Ha, das gildet doch als schnelles Update, oder? Und es ist auch recht lang. Vielen vielen Dank für eure Reviews, ich fasse es nicht, dass ihr nicht langsam gelangweilt seid. Ich verspreche, ich versuche mich ran zu halten. Aber im Moment sind Rory und Logan einfach noch nicht so weit.. :-D

Also, viel Spaß mit diesem Kapitel, vergesst nicht, mir zu sagen, wie es ist und was ich ändern/verbessern soll,

Hannah

Eine halbe Stunde später erreichte Rory Yale. Sie kam ins Appartement und seufzte, als sie sah, dass niemand da war. Auf der einen Seite war sie froh, dass Paris nicht da war, die beiden konnten einfach nicht aufhören sich zu streiten. Aber auf der anderen Seite hatte sie gehofft, dass Tristan heute Nacht nicht bei irgendeinem Mädchen verbringen würde. Sie vermisste ihn in letzter Zeit.

Die meiste Zeit, die sie zusammen verbrachten waren sie in einer Gruppe und sie hatte lange kein beste-Freunde-Gespräch mehr gehabt. Sie schmiss ihren Mantel auf das Sofa und ging in die Küche, um sich einen Kaffee zu kochen. Sie machte das Licht an und sah ein Post-It an der Kaffeemaschine kleben.

Lächelnd riss Rory ihn ab und las.

„Maria, zieh dir bequemere Sachen an und geh zum Parkplatz. Bis gleich"
Grinsend machte sich Rory auf den Weg in ihr Zimmer und zog sich schnell eine Jeans und einen dicken, blauen Pullover an. Sie schlüpfte in ihre Stiefel und nahm sich einen Schal, dann ging sie ins Wohnzimmer. Sie hoffte, dass wirklich nur Tristan auf sie warten würde, denn so sehr sie den Rest ihrer Gruppe auch lieben gelernt hatte, war sie jetzt deutlich zu müde, um alle ertragen zu können.

Ihren Mantel anziehend und sich im Rausgehen einen Pferdeschwanz machend schloss Rory die Tür ab und ging schnell zum Parkplatz. Sie hörte jemanden pfeifen und drehte sich um. Ein paar Schritte hinter ihr, an sein Auto lehnend, stand Tristan und grinste Rory frech an.

„Maria, Maria, ich dachte schon, du würdest mich versetzen."
Rory lachte und ging zu ihm hin. „Das käm mir niemals in den Sinn", antwortete sie und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Tristan zog eine Augenbraue hoch. „Wofür war der?", fragte er, wohl wissend, dass Rory eher schüchtern war, wenn es daran ging, körperliche Zuneigungen zu zeigen.

Rory zuckte mit den Schultern. „Ich bin nur froh, dich zu sehen", antwortete sie und stieg in Tristans Auto, das er ihr aufhielt.

„Wir haben uns vor ungefähr drei Stunden das letzte Mal gesehen, hältst du es nicht einmal so lange ohne mich aus?", fragte er als er auf der Fahrerseite einstieg.

Rory nickte ernsthaft. „Eine halbe Stunde und ich bin ein Wrack!", antwortete sie trocken. Tristan lachte und startete den Motor.

„Du dachtest, ich würde die Nacht wo anders verbringen, nicht wahr?", fragte er mit einem Seitenblick auf Rory, während er auf die Straße fuhr. Rory zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Du musst zugeben, dass das nicht ungewöhnlich wäre", verteidigte sie sich und schnallte sich an.

„Du hast recht, das Wochenende über bleibt mein Bett meist leer. Aber du solltest wissen, dass ich meine Zeit deutlich lieber mit dir verbringe als in fremden Betten."

Rory nickte. „Verständlich, verständlich", antwortete sie ernst.

Tristan lachte und Rory sah ihn an. „Wohin fahren wir eigentlich, Tris? Und bleiben wir allein? Oder kommen die anderen auch?"

Tristan grinste und bog in eine kleine Straße ab. „Nun, Louis, das wirst du wohl erfahren wenn wir da sind. Und ja, wir bleiben allein, die anderen kommen nicht. Ich dachte, wir könnten mal wieder ein wenig Zeit miteinander verbringen. Allein. Wir hatten lange kein Date mehr"

Rory lächelte und lehnte sich in ihrem Sitz zurück. Tristan war einfach der perfekte Freund. Auch wenn er ihr nicht sagen wollte, wo sie hinfuhren... Rory vertraute Tristan blind und sie wusste, dass sie auch nicht zu lange weg sein würden, denn morgen Abend war ja Roberts Party. Rory verzog eine Grimasse und schloss die Augen.

„Soll ich dich wecken wenn wir da sind?", hörte sie Tristans Stimme von der Seite fragen. Rory schüttelte den Kopf. „Nein, ich bleibe wach, ich will jede Sekunde ausnutzen, die wir zusammen haben.", antwortete sie bestimmt.

Eine Stunde später wurde Rory sanft gerüttelt. „Maria, wir sind da. Ich weiß, mein Auto ist furchtbar bequem, aber dort, wo wir hingehen, ist es auch bequem. Komm schon"

Rory öffnete langsam die Augen und sah erst mal nichts außer Dunkelheit. „Es ist spät", meinte sie langsam. Tristan lachte. „Komm"

Er zog Rory von ihrem Sitz hoch und aus dem Auto.

„Tristan, wo sind wir? Wie lange sind wir gefahren?", fragte Rory orientierungslos.

„Nun, um ehrlich zu sein sind wir schon ein kleines Stückchen gefahren. Wir sind jedenfalls näher an New York dran als an Yale. Komm mit!"

Er legte einen Arm um sie und ging auf ein Haus zu, das nur schwach beleuchtet war.

„Hänsel, du führst mich doch nicht ins Haus der alten Hexe, oder?", fragte Rory verunsichert. Tristan lachte.

„Nun, Gretel, es wird Süßigkeiten geben, aber ich verspreche, dass ich dich vor allen Hexen beschützen werde.", antwortete er vergnügt.

„Das beruhigt mich gar nicht. Im Ernst, Tris, was ist das hier?"

Tristan stieß die Tür auf und schob Rory hinein.

„Das hier, meine neugierige Reporterin, ist mein neues Haus. Unser neues Haus. Es ist nur noch eine Woche bis zu deinem Geburtstag. Denn es ist mittlerweile Samstag und nächsten Samstag ist der Achte. Du weißt, was das bedeutet. Jeden Tag ein Geschenk. Und hiermit geht es los."

Tristan strahlte Rory an, die langsam den Kopf schüttelte.

„Ein Haus? Ein Haus?", fragte sie entsetzt.

„Unser Haus. Ab jetzt werden wir ein Wochenende im Monat hier verbringen. Wenn wir wollen, können wir jemanden, zum Beispiel deine Mutter, mitnehmen. Komm schon, ich führe dich herum."

Rory ließ sich widerwillig mitziehen.

„Das hier ist die Küche. Ich weiß, sie ist recht groß, keine Angst, ich werde hauptsächlich kochen. Und sieh dir das hier an"

Tristan öffnete ein paar Schränke hinter denen sich sämtliche Süßigkeiten verbargen, die die Gilmore-Girls liebten. Er öffnete den Kühlschrank, in dem alle Getränke waren, die Rory jemals getrunken hatte. Letztendlich stand Tristan vor der Tiefkühltruhe. Er öffnete sie und Rory sah begeistert den Inhalt an. Es gab natürlich Pizzen, Pommes und solche Dinge, aber dann war da Eis. Alle Sorten von Ben&Jerry, Schokolade, Vanille, Tiramisu, Erdbeere, Baileys, Kaffee und vieles mehr.

„Eis! Eiseiseis!", meinte Rory und sah Tristan mit großen Augen an. Dieser lachte und schlug die Tiefkühltruhe zu. „Aber das war noch lange nicht alles!", meinte Tristan und ging rückwärts auf eine Ecke des Raumes zu. „Das hier, Maria, ist das wirkliche Reich."

Er öffnete den Schrank, der in der Ecke stand und Rory zog stark Luft ein.

„Kaffee!", rief sie und stürzte auf Tristan und Schrank zu.

„Ja, hier gibt es Kaffee. Den besten Kaffee. Ich konnte Luke überreden, mir seinen zu verkaufen. Und glaub mir, es war nicht einfach. Aber da es für dich war, hat er schließlich eingewilligt. Außerdem habe ich hier noch Sirup. Jede Geschmacksrichtung. Ich kann dir jeden Kaffee machen, den du möchtest. Mit Amaretto, Baileys, Zimt, Karamell oder Haselnuss. Aber lass uns nicht hier verweilen. Du musst noch so viel sehen!"

Tristan grinste und zog Rory mit sich in einen neuen Raum.

Diese hielt Tristan fest.

„Tristan, das ist unglaublich. Ich kann das nicht annehmen. Du kannst mir kein Haus schenken. Das ist zu viel. Viel zu viel! Ich kann das wirklich nicht annehmen." Tristan lächelte. So kannte er Rory. „Und wie du das kannst. Denn ich will es. Du weißt, dass Geld keine Rolle spielt. Davon haben meine Eltern mehr als ich ausgeben kann. Und es gehört nicht nur dir. Ich habe es für uns beide gekauft. Dieses Grundstück gehört dir nur zu 50.

Du bist der Mensch, der mir am meisten bedeutet und ich möchte dir Dinge schenken. Du hast Geburtstag, deswegen ist das alles auch vollkommen legitim. Und ich schenke dir etwas, was auch mich glücklich macht. Denn wir verbringen viel zu wenig Zeit miteinander seit wir studieren. Man sollte meinen, dass es mehr wird, immerhin wohnen wir zusammen. Also lass mich dir und mir dieses Haus schenken. Es ist was symbolisches. Es symbolisiert mehr Zeit für uns beide. Willst du noch den Rest des Hauses sehen?"

Rory sah Tristan einen Moment lang still an, dann nickte sie. „Zeig mir den Rest!", sagte sie und ging in das nächste Zimmer. Tristan lächelte und folgte ihr.

Es stellte sich heraus, dass das Haus aus 5 Zimmern bestand. Zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Bibliothek und ein Fernsehzimmer.

Es war mittlerweile 2 Uhr nachts und die beiden saßen, umringt von Eis, Schokolade, Chips und Pizza, im Fernsehzimmer und sahen sich „The Sound of Music" an.

Die Leinwand war so groß wie die Wand und Rory und Tristan saßen auf einem großen roten Sofa und sahen stumm auf die Leinwand.

„Ich bin voll", meinte Rory schließlich. Tristan mmhte, viel zu satt um reden zu können.

„Ich werde nie, nie wieder etwas essen können.", redete Rory weiter. Tristan nickte und seufzte.

„Und ich werde auch nie wieder aufstehen können.", fügte sie noch hinzu.

Tristan stöhnte.

„Ich bin sogar zu voll um mitsingen zu können", sagte Rory schließlich entsetzt, als „The Lonely Goatherd" gespielt wurde.

„Und dabei jodel ich so gerne!", jammerte Rory. Tristan stöhnte. „Nicht bewegen", meinte er, als Rory ihre Beine, die über seinen lagen, anders sortierte.

„Meine Beine schlafen aber ein.", meinte Rory.

Tristan stöhnte wieder. „Bewegung ist böse. Nicht bewegen."

Rory lachte. „Man sollte meinen, dass du dich langsam daran gewöhnt hast, viel zu essen. Du warst bei so vielen Filmabenden dabei. Und dennoch bleibst du Amateur."
Tristan verzog eine Grimasse.

„Dass du und Lorelai nicht 500 Kilo wiegt ist ein Wunder. Und dass ihr euch überhaupt noch bewegen könnt. Gott, ist mir schlecht."

Rory lachte wieder und nahm sich eine Wasserflasche. „Trink was, dann geht es dir besser."

Tristan nahm die Flasche und trank einen Schluck. „Du hast recht, es ist wirklich besser!", meinte er nach einem Augenblick und nahm noch einen Schluck.
Rory lächelte und sah wieder auf die Leinwand.

„Weißt du, du bist wie Maria.", meinte Tristan nach einer Weile.

Rory sah ihn verwirrt an. „Wie meinst du das? Du nennst mich Maria. Und du weißt eigentlich, dass ich keine Maria bin! Nicht mehr."
Tristan lachte und Rory nahm sich ein paar M&Ms.

„Ich meine Maria aus „The Sound of Music"."

Rory sah Tristan verwirrt an. „Hier, hör dir das Lied an. So bist du."
Rory hob eine Augenbraue hoch.

„How do you solve a problem like Maria" klang aus den Lautsprechern.

„Ich bin ein Problem, das gelöst werden muss?", fragte sie misstrauisch. Tristan lachte.

„Nein, hör hin!"

Rory hörte sich den Rest des Liedes an und sah dann Tristan fragend an.

„Ich bin also ein Clown?"

Rory sah Tristan empört an. Dieser lachte und schüttelte den Kopf. „Wieso deutest du das alles so negativ? Ich meine das positiv. Ich will nur sagen, dass du so frei bist wie Maria. Du siehst die meisten negativen Dinge um dich herum gar nicht. Du bist besonders, jeder mag dich, du bringst alle zum Lachen. Du hast etwas unschuldiges an dir. Niemand weiß so wirklich, wie du tickst. Du bist immer fröhlich. Ich weiß nicht. Irgendwie erinnerst du mich an sie."

Rory lachte und schüttelte den Kopf. „Ich weiß manchmal wirklich nicht, wie du auf solche Dinge kommst. Und ich bin nicht unschuldig. Wieso sagst du, dass ich etwas unschuldiges an mir habe?"

Tristan grinste und legte einen Arm um sie. „Zum Beispiel weil du absolut keine Ahnung hast, welche Wirkung du auf das männliche Geschlecht hast. Du merkst es nicht, wenn jemand mehr von dir will als Freundschaft. Du bist naiv."

Rory schüttelte den Kopf. „Das stimmt nicht. Ich habe es gemerkt, als du was von mir wolltest. Und bei Jess auch."
Tristan seufzte. „Bei mir war es auch schwer anders deutbar. Ich habe es dir doch ziemlich deutlich gezeigt, findest du nicht? Und Jess? Ich bitte dich, er hat ja auch mit niemand sonst geredet."

Rory lachte und nickte. „Wahrscheinlich hast du recht. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich unschuldig bin.", meinte sie hartnäckig. Tristan seufzte. „Du wirst bei jeder noch so kleinen Anspielung rot, du ignorierst jede Anmache, vielleicht auch weil du sie nicht bemerkst, du hast nicht ein Date gehabt, obwohl wir schon seit Monaten hier sind. Ich weiß, dass du nicht unschuldig bist, aber du kommst so rüber."

Rory zuckte mit den Schultern und kaute nachdenklich auf einem kalten Stück Pizza. Dann strahlte sie. „Ich habe für morgen Abend ein Date!", rief sie begeistert.

Tristan zog eine Augenbraue hoch. „Im Ernst? Warum weiß ich davon nichts? Seit wann das? Ich dachte, du kommst zu Roberts Party? Mit wem hast du überhaupt ein Date?"
Rory lachte. „Scheinbar habe ich dir gut beigebracht, welche Fragen wichtig sind. Also. Du weißt es nicht, weil ich es erst seit heute Abend habe. Ich komme definitiv zu Roberts Party, denn er ist auch derjenige, mit dem ich ein Date habe."
Tristan sah sie ungläubig an. „Du hast ein Date mit Robert? Das ist nicht dein Ernst! Der ist doch wirklich absolut nicht dein Typ. Er ist noch schlimmer als Logan und co und an die musstest du dich schon gewöhnen. Wann hat er dich gefragt?"

Rory zuckte mit den Schultern. „Er hat mich gefragt, als er heute mit seinen Eltern bei meinen Großeltern beim Essen war. Und ich habe zugesagt, weil es keinen Grund gibt, der dagegen spricht. Ich meine, du hast recht, ich hatte noch kein Date bis jetzt. Und da ich so oder so zu der Party gegangen wäre, warum nicht mit Robert selbst?"

Rory grinste und sah zurück auf den Bildschirm.

Gut, vielleicht hatte sie nicht die komplette Wahrheit gesagt, aber niemand nannte sie unschuldig. Sie war nicht unschuldig! Nur weil sie keine Dates hatte! Sie konnte Tristan gerne zeigen, wie absolut un-unschuldig sie war.

„Ok. Und wenn es ein Reinfall wird werden wir ja da sein, um dich abzulenken."

Rory nickte. „Das habe ich mir auch gedacht. Und jetzt sei ruhig, wir verpassen noch das Ende."

Nach dem Film gingen die beiden schlafen, wobei Rory mindestens eine Stunde in dem riesigen Bad war, das zum Haus gehörte.

„Weißt du, was ich morgen machen werde wenn ich aufstehe?", fragte sie Tristan als sie neben ihm ins Bett stieg. Dieser schnaubte. „Mich aus dem Bett stoßen, damit ich dir Kaffee mache?", fragte er und rüttelte sich sein Kissen zurecht.

Rory nickte. „Und dann werde ich baden. Denn diese Badewanne ist unglaublich. Mit Sprudeln! Tolle, tolle Sprudel! Sie werden Blubberblasen machen! Und ich werde eins von den tollen Badzusätzen nehmen. Vielleicht das mit Vanille. Vanille, da stehen Männer laut Studien drauf. Stimmt das? Stehst du auch auf Vanille? Hoffentlich hat Robert keine Vanille-Allergie, das wäre wirklich schlecht."

„Mh-mh.", antwortete Tristan und Rory lächelte. „Tristan? Du schläfst ein, oder?"

„Mh-mh", kam es wieder von ihrer linken Seite. Rory lachte. „Dann lass ich dich mal schlafen. Aber vorher muss ich dir noch sagen: Danke Tristan. Wirklich. Das ist ein unglaubliches Geschenk. Es lohnt sich wirklich, reiche Freunde zu haben."

Tristan mmhte wieder und Rory drehte sich zur Seite und schloss lächelnd die Augen.

„Gerne", antwortete Tristan plötzlich, „du weißt, dass ich dir jeden Wunsch erfülle. Und ich mag Vanille. Und ich glaube nicht, dass Robert eine Vanille-Allergie hat. Ich weiß nicht einmal, ob man das nur auf den Geruch bezogen haben kann."

Rory grinste und drehte sich zu Tristan hin.

„Gute Nacht, Bibel-Junge!", meinte sie.

„Gute Nacht, Maria!", antwortete Tristan lächelnd.

Songtext aus The Sound of Music: How do you solve a Problem like Maria?

She climbs a tree and scrapes her knee
Her dress has got a tear
She waltzes on her way to Mass
And whistles on the stair
And underneath her wimple
She has curlers in her hair
I even heard her singing in the abbey

She's always late for chapel
But her penitence is real
She's always late for everything
Except for every meal
I hate to have to say it
But I very firmly feel
Maria's not an asset to the abbey

I'd like to say a word in her behalf
Maria makes me laugh

How do you solve a problem like Maria?
How do you catch a cloud and pin it down?
How do you find a word that means Maria?
A flibbertijibbet! A will-o'-the wisp! A clown!

Many a thing you know you'd like to tell her
Many a thing she ought to understand
But how do you make her stay
And listen to all you say
How do you keep a wave upon the sand

Oh, how do you solve a problem like Maria?
How do you hold a moonbeam in your hand?

When I'm with her I'm confused
Out of focus and bemused
And I never know exactly where I am
Unpredictable as weather
She's as flighty as a feather
She's a darling! She's a demon! She's a lamb!

She'd outpester any pest
Drive a hornet from its nest
She could throw a whirling dervish out of whirl
She is gentle! She is wild!
She's a riddle! She's a child!
She's a headache! She's an angel!
She's a girl!

How do you solve a problem like Maria?
How do you catch a cloud and pin it down?
How do you find a word that means Maria?
A flibbertijibbet! A will-o'-the wisp! A clown!

Many a thing you know you'd like to tell her
Many a thing she ought to understand
But how do you make her stay
And listen to all you say
How do you keep a wave upon the sand

Oh, how do you solve a problem like Maria?
How do you hold a moonbeam in your hand?