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Kapitel 26

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Das Weihnachtsfest war ein harmonisches gewesen, harmonischer als Kate es in den letzten Jahren kennengelernt hatte. Sie hatte keinen Baum besessen, kaum Geschenke ausgetauscht. Meist war sie am Heiligen Abend länger im Büro geblieben, hatte denen den Vortritt gelassen, die Familie hatten. Sie fühlte sich ihnen gegenüber verpflichtet. Niemand wollte daran Schuld sein, wenn ein Vater oder Mutter an diesem so wichtigen Abend arbeiten musste, sein oder ihr Leben riskierte und am kommenden Morgen nicht dabei war, wenn die Geschenke ausgepackt wurden.

Doch dieses Mal war es außer Frage gestanden, man hatte ihre angebotene Hilfe abgelehnt, sie wissen lassen, dass ihr Platz zuhause bei Castle und seiner Familie sei, nicht am Revier, nicht im Polizeiwagen. Einfach nur zuhause.

Und so war sie an dem so wichtigen Abend bei Martha auf der Couch gesessen, hatte zugesehen, wie die Lichter am Baum brannten, die Geschenke darunter gelegt wurden und Castle aus dem Berg jedem eines reichte. Es schien sich um eine Tradition zu handeln. Alle anderen bunt verpackten Kartons würden erst am kommenden Morgen geöffnet werden.

Die gesamte Wohnung rock nach Zimt, Orange und Sternanis, obwohl sich niemand die Mühe gemacht hatte, Kekse zu backen. Es waren die Kerzen, die Rick aufgestellt hatte, zudem war das Licht gedimmt.

Das erste Mal in so langer Zeit empfand sie dieses spezielle Gefühl wieder – Weihnachten mit einer Familie, Menschen, die ihr wirklich etwas bedeuteten. Alexis saß am Boden zu Marthas und ihren Füßen, gemeinsam tranken sie warmen Orangentee, aßen Kokosplätzchen und lauschten den Klängen von Weihnachtsliedern. Kate hatte die CD in einer der Kisten ihrer Mutter gefunden – Lieder gesungen von zwei sehr unterschiedlichen Sopranistinnen in der Carnegie Hall in New York. Bisher war ihr diese CD niemals aufgefallen, doch nun schien sie passend. Es war eine Mischung verschiedener musikalischer Traditionen, die hier aufeinander stießen – englische, deutsche und lateinische Texte.

Rick saß ihr gegenüber in einem Fauteuil, beobachtete sie durchgehend. Die letzten Tage hatte er seinen Augen noch weniger von ihr lassen können als jemals zuvor. Immer, wenn sie in seiner Nähe gewesen war, musste er sie anstarren, alles in sich aufnehme und seine konstante Erregung zu verstecken, war nicht immer einfach gewesen. Und manchmal hatte er auch kein Bedürfnis sie zu verbergen. Immer wieder fragte er sich, was passieren müsse, dass Kate reagiere – sich beschwere, darüber lache oder was auch immer tue. Doch sie sagte kein Wort.

Natürlich war es Kate aufgefallen, schon damals als sie gemeinsam aber alleine Abendgegessen hatten. Es war so offensichtlich gewesen. Als sie danach in ihrem Zimmer gewesen war, hatte sie sich aufs Bett gesetzt und musste lächeln. Ja, es war schön zu wissen, dass sie immer noch solch eine Wirkung auf ihn hatte, auf irgendeinen Mann. Allerdings sagte sich Kate, dass es eine natürliche Reaktion war, immerhin war er schon lange nicht mehr ausgegangen, hatte sich bereits seit längerer Zeit mit keiner Frau getroffen, zumindest mit keiner, von der Kate wusste.

Und nun ertönten einfach nur die Töne eines Klaviers. Die Augen der dunkelhaarigen Frau waren geschlossen und sie sah das große Piano vor sich, den großen Flügel. Einer, wie der große schwarze, der in dem Wohnzimmer ihrer Eltern gestanden hatte, auf dem ihre Mutter stundenlang gesessen hatte.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Oberschenkel, sie öffnete ihre Augen wieder und Castle reichte ihr ein kleines Geschenk. Es war eine Box, sie war in grünes Papier eingewickelt und hatte eine große rote Schleife darauf, eine, die eigentlich viel zu groß für den Karton war.

„Für mich?", fragte sie vorsichtig.

„Ja, natürlich."

Sie löste das Band, ließ ihre Finger unter das Klebeband gleiten. Ihre Augen glitten zu Martha, die sie gespannt anblickte. Es war ihr nicht schwer gefallen, etwas für Kate zu finden, nur war sie sich unsicher, ob es ihr überhaupt gefiel. Selten trug die Mutter ihres zukünftigen Enkelkindes Schmuck und nun hatte sie genau in diese Sparte investiert.

Als sie die Box offen hatte, kam ein silbernes Armband zum Vorschein. Es war einfach und nicht all zu breit. Darauf befanden sich zwei Anhänger – Handschellen und ihr Geburtsstein, ein Topas.

„Danke"; sagte sie leise und legte es an. Martha half ihr, den Verschluss zu schließen und griff nach Kates Hand.

„Es ist eine Kleinigkeit, Kate, aber im Laufe der Jahre werden es mehr Anhänger werden und immer werden sie eine persönliche Bedeutung haben."

„Danke, Martha." Es war tatsächlich persönlich. Ihre Mutter hatte eines getragen, das man ihr, als sie noch ein Kind war, einst gestohlen hatte. Es verband abermals die Vergangenheit mit der Gegenwart, stellte eine Brücke zwischen ihrer Mutter und Martha her. Immer mehr erkannte Kate, wie wichtig Martha in ihrem Leben geworden war. Ricks Mutter war einfach anwesend, wenn sie das Bedürfnis hatte, mit jemandem zu sprechen. Sie war einfach da. Manchmal schien ihre schiere Anwesenheit sie zu beruhigen.

Rick packte eine Krawatte aus, die er von Ryan war – laut Etikett. Sie war schwarz und hatte blutige Fingerabdrücke aufgedruckt, die unglaublich realistisch aussahen. Alle lachten herzlich. Ein Geschenk wie dieses konnte nur von einem der beiden Kollegen stammen. Bei Alexis war es ein Tuch, das Kate ausgesucht hatte und Martha einen Bildband, den eine ihrer Freundinnen ihr geschenkt hatte. Er zeigte schwarz-weiß Bilder aus der Zeit der 40er Jahre, allerdings waren es Modefotos. Martha Rogers schien begeistert.

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Am kommenden Morgen weckte Rick Kate auf, in dem er ihr eine Tasse frischen Bambustee brachte. Koffeinfrei. Cholesterinsenkend. Gesund. Da Kate mehrmals angemerkt hat, wie geschmacklos dieser Tee war, hatte Rick nun einen besorgt, in den auch Himbeer- und Heidelbeerblätter gemischt wurden, um dem ganzen etwas mehr Geschmack zu verleihen und Kate schien Gefallen daran zu finden.

Er saß auf ihrem Bett, an ihrer Seite. Er beobachtete sie, wie sie wach wurde, sich das Haar aus dem Gesicht strich und nach einem Haarband greifen wollte, um ihre Mähne zu bändigen, aber er hielt sie davon ab. Stattdessen griff er nach ihrer freien Hand und zog sie aus dem Bett, hinter sich her.

Im unteren Geschoß wartete bereits ein gedeckter Tisch auf sie, niemand war da, nur sie beide. Als Kate andeutete, wo die anderen Damen des Hauses wären, ließ Rick sie wissen, dass sie noch schliefen.

Vorsichtig zog er sie weiter in Richtung Baum, in Richtung der Geschenke. Er kniete vor ihr auf den Boden, reichte ihr das erste Geschenk. Vorsichtig löste sie die Schleife und öffnete den Karton. Es war ein mittelblauer Seidenbademantel. Exklusiv. Elegant. Teuer.

Kate deutete auf die Box, in der sich die Uhr befand und beobachtete Rick genau, wie er sie öffnete. Sein Blick fiel auf die Uhr, dann auf Kate und wieder auf die Uhr. Er nahm sie aus der Haltevorrichtung und drehte sie kurz, sah die Gravur.

„Kate …"

Sie sagte kein Wort, griff lediglich mit ihrer freien Hand auf sein Kinn, seine Wange, lächelte ihn an.

Rasch griff Rick, nachdem er die Uhr angelegt hatte, nach einem kleinen Geschenk, welches in goldenes Papier gewickelt worden war. Er reichte es ihr und an der Art und Weise hätte jeder Beobachter gesagt, dass etwas Unsicherheit mitschwang. Aber niemand war da, niemand konnte seine Bewegungen deuten.

Die Box war zu klein, um etwas zu sein, das Kate eventuell erwarten würde. Bevor sie den Klebestreifen vom Papier löste, warf sie einen Blick durch die großen Wohnzimmerfenster und sah den Schnee, der unentwegt fiel. Es musste einen knappen Meter in den letzten Tagen geschneit haben, besonders nachts hatten sich die Schneemassen stets verdoppelt.

Als das Papier gelöst war, sah sie eine blaugrüne Box vor sich. Tiffany's. Waren es Ohrstecker? Doch so nervös, wie Castle sie anblickte, war es etwas anderes. Etwas, das ihm wichtiger war.

Starr und mit zitternden Fingern öffnete sie die Schachtel. Ein Ring kam zum Vorschein und nun blickte Kate Rick fragend an. Er starrte zurück, lächelte.

Der Ring war aus Platin, so nahm Kate an und bestand aus einem Band mit Diamanten, fein und delikat gesetzt. In der Mitte befand sich ein größerer runder Diamant, der von feinen Fühlern gehalten wurde.

„Ich weiß, Kate, dass du jetzt nicht heiraten möchtest. Ich möchte dich auch zu nichts drängen. Aber ich möchte, dass du weißt, dass wenn du bereit bist, ich dir gerne einen Antrag machen würde. Der Ring soll dir also als Garantie dienen, egal was passiert. Sobald du bereit bist, werde ich gerne vor den Altar mit dir treten."

Kate sah ihn immer noch fragend an. Es wurden keine Gefühle geäußert, keinen Empfindungen Luft gemacht, aber er schenkte ihr einen Ring, der mehr kostete, als sie in drei Monaten wahrscheinlich verdiente. War er der alten Tradition gefolgt und hatte drei Monatsgehälter dafür ausgegeben?

„Ich möchte, dass du ihn an der Kette neben dem Ring deiner Mutter trägst", sagte er vorsichtig und löste die Kette, die um ihrem Hals hing. Er ließ den Ring darauf gleiten und fixierte sie wieder. Mit einer Hand hielt er beide Ringe in der Hand. „Der eine soll dich stets an deine Vergangenheit erinnern, der andere, an die Zukunft, die du haben kannst, wenn du sie wählst. Wenn nicht, Kate, dann kannst du den Ring irgendwann verkaufen und unserer Tochter einen Teil der Ausbildung finanzieren. Ich würde es dir nicht verübeln."

Aber sie würde es. Natürlich würde sie den Ring niemals verkaufen, egal was geschehe. Für eine Hochzeit war sie nicht bereit, dafür war viel zu viel unausgesprochen zwischen ihnen. Sie konnte doch keinen Mann heiraten, von dem sie nicht wusste, ob er sie liebe oder nicht.

„Du weißt Kate, dass du mir viel bedeutest, sehr viel. Du weißt, dass ich immer für unser Kind da sein werde."

„Natürlich Rick. Aber wie ich dir schon einmal gesagt habe, ich heirate dich nicht, nur weil ich schwanger bin. Heutzutage sind uneheliche Kinder kein Problem mehr. Rechtlich und gesellschaftlich."

„Ich weiß", antwortete er und griff nach ihrer Hand. „Um das ging es mir auch nicht. Ich habe dir ja auch keinen Antrag gemacht. Wenn du dich bereit fühlst, sollst du mir den Ring zurückgeben und dann stecke ich ihn dir an den Finger, so wie es sich gehört."

Die verkehrte Welt des Richard Castle. Einen Verlobungsring gab man zurück, um ein Bündnis zu lösen und nicht umgekehrt, aber so tickte nun einmal der Schriftsteller. Würde er ihr seine Liebe erklären, sie wissen lassen, wie er empfand, würde sie ihm umgehend ihre Hand entgegen strecken und sich den Ring anstecken lassen. Aber so, war es ihr nicht möglich. Sie spürte ihn an ihrer Haut, ihrer Brust. Sie wusste, dass er dort war, nahe ihrem Herzen.

Erst jetzt wurde ihr etwas anderes bewusst. „Du hast Tochter gesagt …"

„Ich bin mir sicher, dass es ein Mädchen wird."

„Wieso?"

„Ich weiß es nicht. Ich könnte sagen, es sei die Form deines Bauches. Dass das du im Moment am liebsten ist, aber Kate das ist es nicht. Ich weiß es einfach, ich fühle es. Wir werden ein Mädchen bekommen. Dieses Mal …"

„Dieses Mal?"

„Na, wer weiß denn schon …?", sagte er mit leuchtenden Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht, „Vielleicht bleibt sie ja kein Einzelkind."

Sie lachte nun ebenfalls. Diese Schwangerschaft war noch nicht durchgestanden und er sprach bereits von einem weiteren Kind, einem geplanten zweiten Kind. Dafür müssten sie mitsammen schlafen und davon waren sie so unglaublich weit entfernt. Sie berührten sich so gut wie nicht, sprachen nicht über Gefühle und Empfindungen. Er durfte ihre Hand beim Gynäkologen halten, berührte sie so, wie er sie immer berührte – ihren Rücken, ihre Schulter. Ab und an, wenn er neben ihr einschlief, existierte mehr, doch sobald einer von beiden munter war, entfernte er oder sie sich dieser prekären Lage, um ja kein Aufsehen zu erregen. Und erregen war das Stichwort.

Rick kontrollierte seinen Körper, um diese Situation nun nicht ins Peinliche abrutschen zu lassen. Kate trug weinrote dreiviertel Pyjamahosen und ein dazugehöriges Trägershirt mit Spitzeneinsatz vorne. Natürlich trug sie nichts darunter, das tat sie nie. Als er die Kette um ihren Hals geschlossen hatte, war er an ihrer Brust kurz angekommen, als er sie schließlich platzierte. Und nun zeichneten sich ihre Brustwarzen unter dem Shirt ab, das bereits etwas zu kurz war, um das Bäuchlein vollkommen zu bedecken, da sie den Bund der Hose hinabgeschoben hatte, so dass er unter dem Ansatz rastete.

Ja, sie sah sexy aus. Ihr Haar war offen und länger geworden, von Natur aus war es leicht gewellt und sie roch nun einfach nur nach Kate. Kate Beckett natura.

Und natürlich wollte sein Körper darauf reagieren, sein Blut in die südlichen Regionen wandern lassen. Aber er wusste, was er tun musste, um dies zu unterbinden – Biofeedback. Wäre es ein Tag wie jeder andere gewesen und wären sie alleine in der Wohnung gewesen, hätte er sie vielleicht sehen lassen oder sich zumindest nicht darum gekümmert. Aber heute war es einfach unpassend.

Rick war es unangenehm, dass er in den letzten Tagen ständig mit einer Erektion zu kämpfen hatte, egal was sie trug, tat oder sagte. Sobald sie in seiner Nähe war, sagte ihm sein Körper und Geist, dass er sich ihr noch mehr nähern sollte, sie berühren, küssen und lieben sollte. Ihr so nach sein, wie niemand zuvor. Doch dann schaltete sich das Hirn abermals ein und erklärte ihm, dass er sich einer Frau, die all das nicht wollte, nicht aufdrängen durfte. Es wäre einfach falsch.

Unwissenheit, konnte man dies nur nennen, denn Kate ging es teilweise nicht anders. Erregung durchfuhr sie in seiner Gegenwart, doch schob sie es auf die Schwangerschaft. Zudem sagte sie sich immer und immer wieder, dass er sie nicht lieben konnte. Sie war nicht sein Typ von Frau, zudem war sie bereits schwanger und alles, was er tat, machte er, weil er sich schuldig fühlte. Zumindest war es das, was Kate sich in den letzten Wochen zusammengereimt hatte. Es war auch an ihr nicht spurlos vorbeigegangen, wie ihr Körper reagierte – ihre Brustwarzen hart wurden und sich danach sehnten, berührt zu werden. Ihr Unterleib, der sich zusammenzog und sie wissen ließ, dass ein Phallus das Beste wäre, um aus diesem Ziehen einen wohlverdienten Orgasmus zu machen. Und was tat sie? Nichts. Sie half sich selbst zum Höhepunkt zu kommen, doch nun wesentlich seltener als jemals zuvor, ahnend, dass er es hören könnte. Manchmal in der Badewanne, wenn die Badezimmertüre abgeschlossen war, Musik lief, die Lüftung an war – dann ließ sie ihre Finger über ihren Venushügel und zwischen ihre Beine wandern. Sie wussten, was zu machen war, wie hart und schnell sie zu sein hatten, um das perfekte Resultat zu erzielen. Doch immer öfter fiel es ihr schwer, so zu kommen, ohne fremde Hilfe. Jedes einzelne Mal, wenn sie ihre Augen geschlossen hatte, sah sie ihn vor sich. Seine breiten Schultern, die breiten muskulösen Oberarme, den flachen Bauch und knackigen Po, aber ebenso die blauen Augen, das dunkelblonde Haar und die rosigen Lippen.

Und nun saß sie vor ich, seinen Ring zwischen ihren Brüsten, wissend, dass er den ersten Schritt gewagt hatte. Nun lag es an ihr. Alles lag an ihr. Ihm eine Tochter zu schenken, den Ring zurückzugeben und alles im richtigen Augenblick.

Sie hielt alle Karten in einer Hand. Nun musste Kate entscheiden, welche Karte sie als nächstes ausspielte.

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Ende Kapitel 26

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A/N: Tja, welche Karte wird das bloß sein?

Wir haben die 10.000 Leser/Zugriffe überschritten – ein herzliches Dankeschön! Noch nie hat eine meiner Geschichten so viele Leser in ihren Bann gezogen, sofern man das behaupten kann Ich freue mich über jede einzelne Review (ob angemeldet oder anonym), auch wenn ich nicht dazukomme, jede zu beantworten. Ich gebe mir mühe

Ich habe auch bereits eine neue Idee, aber die muss erst ausreifen. Also dann wären es drei neue Ideen, die ich reifen lassen muss – zwei für Castle und eine für The Mentalist.

Nach zwei Monaten Sommerpause hat mich nun das Arbeitsleben wieder, daher komme ich momentan nicht so zum Schreiben, wie ich es gerne tun würde. Aber ich hoffe, dass es nun flüssig weitergeht.