So, es heißt langes Wochenende! Karneval liegt vor uns … Super . Ich steh da ja nicht so drauf … Daher habe ich Zeit zum Schreiben … Ich hoffe das freut euch xD So, wo waren wir stehen geblieben? Jane ist ein wenig eingeschnappt, vielleicht können manche von euch ihn verstehen, manche sehr wahrscheinlich nicht^^ Na ja xD Aber Streit gehört ja schon zu ihren Hobbys somit wird sich bestimmt alles wieder einrenken … oder? Lest selbst^^
Danke für die vielen Reviews ;) Frechdachs, da haste ja mal richtig viel Zeit investiert, um meine Geschichte zu lesen. GEFÄLLT MIR :)
Die Charaktere und die Sendung gehören nicht mir!
Gegen Abend …
„Hey, können wir fahren?"
Lisbon stand vor Janes Coach und schaute auf ihn herab. Als Antwort bekam sie aber nur ein genervtes Brummen.
„Jane, ich will nach Hause.", quängelte Lisbon und stieß kräftig gegen das Sofa. Darauf hatte sie jetzt gar keine Lust. Er sollte sich jetzt nicht so anstellen wie ein Kleinkind. Jane knurrte noch einmal, stand dann aber widerwillig auf und machte sich mit ihr auf den Weg nach Hause. Während der Fahrt würdigte er ihr keinen einzigen Blick und sprach auch nicht mit ihr. Er zeigte ihr deutlich, dass er immer noch verärgert war und kein Interesse daran hatte mit ihr zu sprechen. Doch Lisbon sah nicht ein sich bei ihm zu entschuldigen. Es war nun mal die Wahrheit, dass sie sich nicht wohlfühlte wenn er sich immer so viel um sie sorgte. Somit entstand auf der Fahrt nach Hause eine eisige Stimmung, die sich keiner traute zu durchbrechen …
„Hast du fertig gegessen?", fragte Jane mit einer strengen Stimme und sah Lisbon erwartungsvoll an. Lisbon nickte und Jane nahm ihren Teller vom Tisch und verschwand in der Küche. Lisbon blieb mit einem unguten Gefühl im Wohnzimmer zurück und nippte weiter an ihrem Weinglas. Das konnte so doch nicht weitergehen. Wegen so etwas sollte man sich nicht streiten, bzw. so nachtragend sein. Doch beide von ihnen waren schon immer stur gewesen und wer würde jetzt nachgeben? Lisbon wollte es nicht. Keinesfalls. Er gewann immer gegen sie weil sie irgendwann nachgab. Diesmal sollte er es sein, der zu ihr kam und nicht anders herum.
Als Jane aus der Küche kam, hatte er immer noch den gleichen genervten Gesichtsausdruck wie zuvor. Er ließ sich auf das Sofa fallen und schaltete den Fernseher ein. Es war ihm ziemlich egal was er da gerade guckte. Hauptsache irgendetwas, dass ihn von dieser unangenehmen Situation ablenkte. Lisbon sah ihm nachdenklich hinterher und war kurz davor ihren Plan zunichte zu machen. Doch dann stand sie einfach auf und ging schnell ins Schlafzimmer. Er würde es diesmal nicht schaffen. Sollte er doch machen was er wollte. Es war ihr egal.
Eine halbe Stunde später kam auch Jane in Schlafzimmer und zog sich aus. Lisbon lag noch wach im Bett und beobachtete ihn dabei. Eine schlechte Idee. Denn dieser Anblick ließ Lisbon das Verlangen nach diesem Mann in ihr aufflammen. Jane warf währenddessen sein Outfit über einen Stuhl und legte sich zu Lisbon ins Bett. Der Blick auf seinen nackten Oberkörper verkleinerte Lisbons Verlangen keineswegs und sie betete dafür, dass sie nicht nachgab. Zu ihrem eigenen Schutz drehte sie sich von ihm weg. Ihn jetzt anzuschauen, wäre ihr größter Fehler.
Jane hingegen betrachtete sie unentwegt und fühlte den Frust in seinem Inneren. Lohnte sich dieser Streit eigentlich? Er stritt sich mit dem Menschen, den er am meisten begehrte, den er liebte … Doch seine Sturheit ließ einfach nicht zu, dass über seinen Schatten springen konnte und somit blieb er einfach still liegen und stellte sich nur vor wie es wäre wenn sie jetzt in seinen Armen liegen würde …
Gegen fünf Uhr morgens brummte sein Handy wieder und er öffnete mit trägen Augen die SMS.
VORSICHT Jane!
Jemand läuft um die Wohnung herum!
Rigsby
Sofort war er hellwach und hielt für einen kurzen Moment die Luft an. Dabei schielte er aus dem Fenster und zum Glück sah er dort nichts. Sein Blick schweifte zu Lisbon und sein Blick füllte sich wieder mit Angst. Sofort schrieb er Rigsby eine Antwort, dass er sich darum kümmern sollte. Kurz darauf hörte er jemanden durch das Unterholz laufen. Nein … es waren mehr als nur einer … es waren zwei. Es verging eine ganze Zeit in der Jane sich beschützend an Lisbon schmiegte und auf Rigsbys SMS wartete. Zum Glück kam dann auch die erlösende Nachricht.
Er ist weg.
Hab ihn wohl verscheucht.
Bin wieder im Wagen.
Rigsby
Jane stieß einen erleichterten Seufzer von sich und vergrub sein Gesicht in Lisbons Haare. Lisbon war inzwischen wach und räusperte sich kurz.
„Wer war das?"
Janes Kopf schnellte in die Höhe und sah überrascht in die Dunkelheit. Seit wann war sie denn wach? Warum hatte er das nicht bemerkt?
„Patrick?", fragte sie nochmal nach und drehte sich in seinen Armen zu ihm um. Sie konnte nur seinen Konturen sehen, doch sie wusste, dass er nicht damit gerechnet hatte, dass sie wach war. Doch sie lag schon seit mehreren Stunden wach …
„Eh.", machte Jane nur und wusste nicht so recht, was er ihr jetzt antworten sollte.
„So überrascht?" Lisbon tastete nach dem Lichtschalter und das Zimmer erhellte sich ein paar Augenblicke später. Jane blinzelte mehrmals bis er sich an die plötzliche Helligkeit gewöhnt hatte und schaute sie unschuldig an.
„Also? … Wer war das?"
„Niemand.", log Jane und verzog kurz das Gesicht. Was war das denn für eine dämliche Aussage?
„Niemand? … Du bekommst also von Geistern SMS, oder was?"
„Geister sind ja nicht niemand.", versuchte es Jane mit einem Witz und lächelte sie fragend an.
„Hör auf mit dem Schwachsinn. Wer war das?"
Lisbon hatte sich inzwischen aufgerichtet und funkelte ihn böse an.
„Warum ist das wichtig?"
„Ich würde einfach nur gern wissen mit wem mein Freund mitten in der Nacht SMS schreibt.", sagte Lisbon vorwurfsvoll.
„Bist du etwa eifersüchtig?", fragte Jane nun verschmitzt und zog sie enger an sich, „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich eine andere Frau habe … wenn ich doch dich habe." Er gab ihr einen liebevollen Kuss und presste sie wieder zurück ins Kissen. Doch Lisbon erwiderte seinen Kuss nicht. Sie hatte gerade andere Sachen im Kopf.
„Jane!", sprach sie in einem lauten Ton und Jane ließ sofort von ihr ab. Wenn sie in so einem Ton ihn mit seinem Nachnamen ansprach, war das nie ein gutes Zeichen. Jane setzte sich in dem Bett auf und sah bedrückt auf das Bettlaken, als könnte es ihm eine Antwort geben.
„Jetzt sag mir endlich wer das war!"
Jane schüttelte nur mit dem Kopf und sah weiter starr auf das Bett.
„Na gut.", sagte Lisbon beleidigt und schaute kurz hinter Jane auf den Nachttisch. Das Handy lag dort immer noch und er war gerade anscheinend in Gedanken. Super. Dann könnte Lisbon leicht an das Handy kommen.
Nach einer kurzen Überlegung schnellte Lisbon auch schon rüber auf die andere Bettseite und griff begierig nach dem Handy. Jane hatte nicht damit gerechnet und griff zu spät hinter seinem Rücken nach dem Handy. Lisbon hatte es bereits in ihrer Hand und versteckte es vor ihm.
„Teresa!", sagte Jane fassungslos und griff noch einmal nach dem Handy.
„Was?", giftete sie zurück und hielt ihn auf Abstand. Jane saß nun direkt hinter ihr auf dem Bett und zog wie verrückt an ihrem Arm und hielt sie fest umklammert, damit sie nicht weggehen konnte. Im Kindergarten fiel dieses Bild wohl oft in die Augen, doch in einem Schlafzimmer mit Erwachsenen war es eher ein seltenes Phänomen.
„Hör auf damit!"
„Du hast mir mein Handy geklaut."
„Selbst dran schuld.", konterte Lisbon und versuchte in Ruhe das Nachrichtenfenster zu öffnen. Doch Janes hektischen Bewegungen hinter ihr erschwerten ihr die richtigen Tasten zu treffen. Irgendwann riss Jane sie dann mit sich nach hinten und sie landete auf seinem Oberkörper. Nun konnte Jane ihre Handgelenke umgreifen und war dem Handy gefährlich nah. Lisbon drehte sich mit Jane an ihrem Rücken über das Bett und kurz darauf hörte man nur noch einen lauten Knall, denn die beiden waren aus dem Bett gefallen. Das Handy war aus Lisbons Hand gerutscht und lag nun an der Tür zum Flur. Jane lag nun über Lisbon und die beiden kebbelten sich wie zwei kleine Kinder, die das gleiche Spielzeug begehrten.
„Geh runter von mir!", kreischte Lisbon und versuchte Jane von sich runter zu schmeißen. Jane grinste nur verschmitzt und schüttelte belustigt den Kopf.
„Jetzt geh runter von mir!", rief Lisbon nochmal und Jane tat es diesmal wirklich. Doch nicht in der Absicht auf sie zu hören und sie damit glücklich zu stimmen. Nein, er versuchte sein Glück als erster an das Handy zu kommen. Somit warf er sich mit einem Schwung nach vorne und streckte schon seine Hand nach dem Handy aus, doch Lisbon zog ihn wieder zurück.
„Hey!", rief nun Jane und sah fassungslos hinter sich. Lisbon krabbelte inzwischen über ihn und nahm das Handy ganz entspannt in die Hand.
„Gewonnen!", sagte sie triumphierend und setzte sich wieder zurück aufs Bett. Jane hingegen blieb erschöpft auf dem Boden liegen und ahnte was er gleich für eine Standpauke kassieren würde. Darauf hatte er jetzt gar keine Lust, vor allem nicht um fünf Uhr morgens!
„Nicht Ihr Ernst. Sie hat es raus gefunden? … Wie hat sie reagiert?", wollte van Pelt wissen.
„Was denken Sie denn?", fragte Jane in einem ziemlich gereizten Ton und lief im Büro auf und ab.
„Nicht gut.", sagte sie kleinlaut und wich seinen Blicken aus.
„Richtig.", murmelte Jane und raufte sich die Haare. Das hätte alles anders laufen können. Warum hatte er auch nicht aufgepasst? Er achtete doch sonst auf alles was sie tat.
„Wo ist sie jetzt?", wollte Cho wissen und sah zum Büro seiner Chefin.
„In der Küche.", antwortete Rigsby für Jane und kam mit einer Tasse Kaffee ins Büro.
„Wie sieht sie aus?", fragte Jane vorsichtig und warf einen Blick zur Küche.
„Genervt … Gestresst … Ziemlich mies gelaunt."
„Na super.", murmelte Jane missbilligend, machte sich dann aber doch auf den Weg in die Küche. Sie war doch schon oft sauer auf ihn gewesen, das würde sie ihm jetzt mit Sicherheit auch verzeihen können.
„Hey.", sagte er leise, und mit einem unschuldigen Unterton, als er in die Küche schritt und sich neben sie stellte. Lisbon goss sich gerade Kaffee ein und funkelte ihn böse an.
„Was wollen Sie?"
„Mich entschuldigen."
„Sie? … Wow … Das ich das noch erleben darf.", war ihre schlecht gelaunte Antwort und ging aus der Küche.
„Teresa ….", sagte er hinter ihr her und folgte ihr.
„Für Sie immer noch Lisbon!", fauchte sie zurück und ließ sich in ihrem Büro vor dem Schreibtisch nieder. Das war ein Tritt unter die Gürtellinie. Doch Jane folgte ihr trotzdem. Er wusste, dass sie wütend war. Der Streit, den sie über zwei Stunden geführt hatten, war nicht am Anfang noch am Ende gut gewesen. Er würde auch noch länger andauern, dass wusste Jane …
„Wir müssen darüber reden."
„Darüber haben wir schon genug geredet und jetzt verschwinden Sie aus meinem Büro. Ich möchte arbeiten."
„Du bist echt sauer auf mich, weil ich dich beschützen will?", fragte Jane fassungslos und ihm war egal, dass er wieder die angriffslustige Haltung einnahm. Das konnte doch echt nicht wahr sein. Was war ihr Problem?"
„Ich will jetzt nicht darüber reden. Verschwinden Sie!", sagte sie streng und klappte eine Akte auf.
Gerade wollte Jane ihr eine wütende Antwort an den Kopf schmeißen, als es zaghaft an der Tür klopfte. Die beiden schnellten mit ihren Blicken zur Tür und waren recht überrascht wen sie dort sahen.
„Walter?", fragte Lisbon und zog eine Augenbraue in die Höhe.
„Teresa?", war seine gut gelaunte Antwort und schritt fröhlich ins Büro, „Ich hoffe ich störe nicht."
Jane schluckte seinen Ärger runter und schüttelte Walters Hand: „Walter Mashburn. Wie lang ist das schon her?"
„Eine Weile.", sagte er schlicht und warf seinen Blick wieder auf Lisbon.
„Was treibt Sie zu uns?", fragte Jane weiter um seine Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken.
„Ich war in der Gegend und habe gedacht ich besuche mal meine alten Freunde."
Lisbon saß immer noch perplex in ihrem Stuhl und beobachtete die beiden Männer, die sich gerade unterhielten. Es war wirklich lang her, dass sie Walter gesehen hatte … Und ihr letztes Zusammentreffen war … Oh Gott. Lisbon schluckte laut … Das letzte Mal als sie ihn gesehen hatte, hatten sie miteinander geschlafen. Die Erinnerungen, die in ihr aufstiegen, wollte sie sofort wieder verdrängen. Sie sah hilflos zu Jane und der griff ihren Blick auch sofort auf. Er schaute sie enttäuscht an und nickte. Walter sah ihn leicht irritiert an, dann sah er zu Lisbon und wieder zurück.
„Reden Sie per Gedanken miteinander?"
Jane schüttelte den Kopf und ging auf die Tür zu: „Es war schön Sie mal wieder zu sehen, Walter."
Walter nickte ihm fröhlich, aber immer noch verwirrt, zu. Dann verschwand Jane aus dem Büro und ließ Walter allein mit Lisbon zurück.
„Was war das gerade?", fragte Walter schließlich und machte es sich gegenüber von Lisbon gemütlich.
Sie zuckte nur mit den Schultern und hoffte, dass Walter ihre Lüge nicht entdeckte. Natürlich wusste sie was Jane hatte. Als sie ihn so hilflos angeschaut hat, hat er gesehen an was sie gedacht hat und es hat ihn verletzt. Wie sollte es auch nicht? Früher konnte Jane immer locker mit Mashburn umgehen. Die beiden hatten viel gemeinsam. Sie waren beide nervig, liebten es Leute auszutricksen usw. Doch seit dem Jane und Lisbon sich immer näher gekommen waren, fiel es ihm bestimmt nicht mehr so leicht gut über ihn zu denken. Er wurde zu einem Rivalen und jetzt war er hier. Der Mann, der mit seiner Teresa geschlafen hatte. Das war bestimmt nicht einfach …
„Teresa?", fragte Walter irgendwann als Lisbon ihn nur noch gedankenverloren anstarrte.
„Ja?", antwortete sie überrascht und wich seinem durchdringenden Blick aus.
„Wie geht es dir?"
„Ganz gut.", log sie wieder.
„Schön zu hören."
Lisbon nickte langsam bis sie wusste, was sie ihm sagen sollte. Sollte sie ihm sagen, dass er gehen sollte? Hm. Nein, eigentlich fand sie es ganz schön Mashburn wieder zu sehen. Auch wenn sie jetzt mit Jane zusammen war, hieß das ja nicht, dass sie keine Zeit mehr mit Walter verbringen durfte. Somit lächelte sie ihn irgendwann zögernd an und fuhr mit der Unterhaltung fort.
Als Mashburn eine Zeit später aus ihrem Büro schritt und Lisbon ins Büro kam, sah Jane sie skeptisch an. Lisbon wich seinem Blick sofort aus und konzentrierte sich auf ihre Kollegen. Sie hatte jetzt einfach keine Nerven, um mit Jane über Walter zu reden. Das war nur wieder ein neues Streitthema …
Zwei Stunden später …
Okay, du hast dich mit ihm verabredet, dass musst du Jane jetzt sagen, er wird es schon überleben, dachte Lisbon bei sich und trat wieder in das Großraumbüro. Jane lag auf der Coach und hatte die Augen geschlossen. Puh, dachte Lisbon und setzte sich kurz auf die Ecke von einem Schreibtisch. Ihre Kollegen arbeiteten gerade an dem Fall und beachteten sie zunächst nicht.
„Ehm. Gibt es irgendwelche neuen Hinweise?", wollte sie schließlich wissen und alle drei schüttelten gleichzeitig den Kopf.
„Okay. Ich wollte nur Bescheid sagen, dass ich jetzt für zwei Stunden außer Haus bin."
Sofort schnellten alle Köpfe nach oben und sahen sie besorgt an.
„Und keiner folgt mir!", hängte sie mit einem strengen Blick an und stand auf.
„Wohin gehen Sie denn?", wollte Cho wissen und Lisbon seufzte genervt.
„Gut. Damit hier alle beruhigt sind. Ich bin mit Walter Mashburn unterwegs. Wir sind zum Essen verabredet. Bis nachher."
Nun saß Jane kerzengerade auf seiner Coach und funkelte sie böse an. Doch Lisbon hatte ihm bereits den Rücken zugewandt und schritt aus dem Büro. In Jane kochte es. Wie konnte sie ihm das antun? Sie wusste, was er davon hielt. Sie wusste, dass es ihn verletzen würde. Warum machte sie das? Um ihm seine Heimlichkeiten heimzuzahlen? Ein erneuter Tritt unter die Gürtellinie.
„Sie geht mit Walter essen?", fragte van Pelt überrascht und sah zu Jane. Super, dass sie es nochmal aussprechen musste, dachte Jane bei sich und verzog angewidert das Gesicht während er seine Hände zu Fäusten formte.
„Wer geht hinter ihr her?", fragte er mit zusammengebissenen Zähnen und schaute zum Aufzug.
„Keiner. Sie haben Lisbon gehört."
„Das ist mir recht egal, was sie gesagt hat.", war Janes klare Antwort und er stand auf, „Dann mach ich es eben."
Damit verschwand auch er aus dem Büro. Die anderen drei schauten sich besorgt an.
„Das wird nicht gut enden.", sagte Cho in seinem üblich monotonen Ton und die anderen nickten zustimmend. Ja, das würde wahrscheinlich wirklich nicht gut ausgehen …
Ich wette, dass keiner von euch damit gerechnet hat, dass ich Mashburn mit einbaue :D Um ehrlich zu sein, ich auch nicht^^ Aber ich habe grad die Folge gesehen :P
Ich hab mal ne Frage. Wie geht es euch dabei wenn ihr Walter Mashburn seht? Ich weiß, dass ich z.B. Christina Frye überhaupt nicht leiden kann, weil sie mit Jane ein Date hatte aber Mashburn finde ich irgendwie lustig, obwohl er mit Lisbon geschlafen hat^^ Ich frag mich woran das liegt :D :D :D
