Kapitel 26
Hermine konnte den gleichmäßigen Atem des Mannes neben sich hören und dies gab ihr Trost und Hoffnung. Sie hatte ihre Hand auf seiner Brust und konnte das Heben und Senken seiner Atmung spüren. Es musste sehr spät oder sehr früh sein, sie wusste es nicht, da es dasselbe war. Hermine schaute zu seinem Gesicht, da sie sich ein Kissen teilten. Seine Augen waren geschlossen, so dass er ohne Zweifel schlief. Sie reichte hinauf und berührte sanft sein Gesicht, berührte mit ihren Fingerspitzen seine Wange.
Wie konnte sie jemanden wirklich so sehr lieben und schätzen, wie sie es tat und das nach nur einem Tag zusammen. Entweder war sie verrückt oder so fühlte sich wahre Liebe an und sie hatte sie einfach noch nie zuvor gefühlt.
Sie schloss ihre Augen, um ebenfalls zu schlafen.
Draco wusste, dass Hermine immer noch wach war. Selbst mit geschlossenen Augen konnte er ihren Blick spüren. Es gab ihm Sicherheit und Freude zu wissen, dass die Frau, mit der er sein Bett teilte, eines Tages seinen Namen tragen würde. Als er an all die Jahre dachte, die er damit verschwendet hatte, sie zu hassen, wenn er sie doch hätte lieben können, nun, das erfüllte ihn mit Scham und Bedauern. Er spürte, wie ihre Hand seine Wange streichelte. In der Stille des Zimmers hörte er, was er noch nie zuvor gehört hatte. Er hörte, wie sein Herz zersprang von all der Liebe, die er für diese Frau empfand. Diese Frau, die nur einen Tag zuvor nur ein Gedanke, nein, eine Erinnerung seines Lebens war, war nun sein ganzes Leben. Es war komisch, wie die Liebe funktionierte.
Er drehte sich mit noch immer geschlossenen Augen auf die Seite. Ihre Hand fiel von seiner Brust. Er öffnete seine Augen, um in ihr Gesicht zu sehen. Sie schlief. Das Licht vom Fenster, sei es nun von den Sternen oder vom Mond, erhellte ihr Gesicht. Er konnte sich nicht zurückhalten; er lehnte sich hinüber und küsste sie auf die Stirn. Er berührte ihre Lippen. Sie öffnete ihre Augen. „Wie spät ist es?", fragte sie.
„Zeit zu schlafen", sagte er.
„Ich habe geschlafen, aber du hast mich aufgeweckt", sagte sie lächelnd.
„Es tut mir leid", sagte er und berührte wieder ihr Gesicht.
„Was denkst du gerade?", fragte sie.
„Ich denke über dich nach", antwortete er einfach.
„Ist es irgendwas spezielles über mich, was dich um diese Stunde wach hält?", wollte sie wissen.
„Du weißt nicht einmal wie spät es ist, sonst hättest du nicht gefragt und ja, ich habe etwas spezielles im Sinn", sagte er und zog ihren Körper in eine starke Umarmung.
„Erzähl", forderte sie ihn auf.
„Ich habe darüber nachgedacht, dass ich so viel Zeit meines Lebens verschwendet habe, in der ich dich nicht hatte. Ich habe das Gefühl, als würde mein Leben erst beginnen, genau jetzt", sagte er. Er küsste ihr Haar. Sie zeichnete Kreise auf seiner Brust.
„Ich weiß, dass ich genauso fühle. Wir sollten keinen weiteren Moment verschwenden. Lass uns jetzt einen Pakt machen, das egal was kommt, wir keine weitere Minute unseres Lebens ohne den anderen verbringen", schlug sie vor. Sie hob ihren Kopf, um in seine Augen zu sehen.
„Das ist ein Deal", sagte er. Er legte seine Hand auf ihre Wange und sagte: „Und um deine Frage von vorhin zu beantworten", er schaute auf seine Uhr, „Es ist 3:06 Uhr."
„Wirklich? Mir schien es nicht so spät zu sein", sagte sie.
„Bist du müde?", fragte er.
„Das bin ich wirklich", antwortete sie.
„Dann schlaf weiter. Ich bin auch so weit, meine Augen zu schließen", sagte er und gähnte sogar.
„Gibt es einen Moment in deinem Leben, zu dem du zurückgehen möchtest, um ihn zu ändern?", fragte sie.
Draco dachte für einen Moment nach und sagte dann: „Es gibt zu viele, um sie Aufzuzählen. Ehrlich gesagt würde ich gerne zurückgehen und jeden Moment verändern, an dem ich dir wehgetan habe, oder gemein und böse zu dir war."
Sie antwortete nicht. Sie atmete tief durch und begann über seinen Körper hinweg aus dem Bett zu krabbeln.
„Hey, wo gehst du hin?", fragte er und fasste sie am Arm, um sie aufzuhalten, als sie die Decke zurückschlug und begann über ihn zu klettern.
„Ich muss ins Bad", antwortete sie.
Sie verließ das Bett und war gerade dabei die Tür zu öffnen, als Draco kicherte und sich aufsetzte. „Granger, du möchtest vielleicht deinen Schlafanzug wieder anziehen, sonst könntest du jemandem was zu sehen geben." Hermine schaute nach unten und bedeckte plötzlich ihren Körper mit ihren Armen. „Natürlich seid ihr euch in diesem Haus alle sehr nahe, so dass ihr alle voreinander nackt herumlauft", fügte er hinzu.
Sie zog sich schnell an und sagte: „Wohl kaum." Sie öffnete die Tür und verließ schnell das Zimmer. Er legte sich zurück und zog die Decke über seinen Körper. Nach mehreren langen Minuten war sie immer noch nicht zurück und so zog er seine Boxershorts an und ging hinaus auf den Flur. Er ging zum Badezimmer, doch sie war nicht da. Er ging hinüber zu ihrem Zimmer und sie war auch nicht dort.
Er ging zurück in sein Zimmer, zog sich seine Hosen an und ging hinunter, um sie zu suchen. Er war die Treppe fast unten, als er ihre Stimme hörte. Sie sprach mit jemandem.
„Ich weiß nicht, ob es real ist, aber es fühlt sich realer an, als alles was ich bisher in meinem Leben gefühlt habe", hörte er sie jemandem sagen. Draco setzte sich auf die Stufen, um zuzuhören. Er wusste, dass es nicht richtig war sie zu belauschen, aber wenn es ihn betraf hatte er einfach keine andere Wahl.
„Dann folge deinem Herzen, Liebes", sagte der Mann. Es war Charlie Weasley.
„Es geht nicht darum, meinem Herz zu folgen, es geht um so viel mehr", sagte Hermine. „Aber ich mache mir trotzdem Sorgen darüber, was die Leute sagen werden."
„Wann hat es dich jemals gekümmert, was andere gedacht haben?", fragte er.
„Ich möchte einfach nur, dass alle glücklich sind", erwiderte sie.
„Möchtest du nicht selbst glücklich sein?", fragte er. „Was möchtest du?"
„So einfach ist es nicht. Wenn es doch nur so einfach wäre", sagte sie leise. „Alle werden denken, dass ich mir einen Lückenbüßer gesucht habe. Sie werden uns nicht ernst nehmen. Sie werden denken, dass wir es überstürzt haben. Ich möchte nicht, dass alle das leicht nehmen, denn ich tue das nicht", sagte sie. Draco hörte, wie sie begann zu weinen.
„Hermine, die Menschen, die zählen, die die dich lieben, wollen einfach nur, dass du glücklich bist. Wenn Draco Malfoy, der Himmel möge uns beistehen, wenn Draco Malfoy dich glücklich macht, dann ist das alles was zählt. Du bist ein kluges Mädchen mit einem guten Kopf auf deinen Schultern und niemand würde dir je vorwerfen, dass du voreilige Entscheidungen triffst. Meine Güte, du hast vier Tage gebraucht, um dich für eine Farbe für deine Küche zu entscheiden. Ich sollte es wissen, denn ich war derjenige, der vier Tage darauf gewartet hat, um dir dabei zu helfen, sie zu streichen", sagte Charlie.
Es war eine Weile still. Draco wünschte er wüsste, was da unten vor sich ging. Er hörte wie ein Stuhl über den Linoleumboden rutschte. Er stand schnell auf, damit er nicht erwischt wurde, und rannte leise die Treppen hinauf. Er hörte Schritte den Flur entlanggehen und dann, wie ein Tür sich erst öffnete und dann schloss. Er öffnete seine Tür und ging wieder hinunter. Hermine stand an der Spüle, in der dunklen Küche des Fuchsbaus und schaute aus dem Fenster hinaus in den dunklen Himmel. Er blieb am Fuß der Treppe stehen und beobachtete sie für eine lange Zeit. Schließlich sagte er: „Das ist nicht das Badezimmer."
Sie drehte sich erschrocken um. „Oh, Draco", sagte sie. „Ich bin wegen eines Schlucks Wasser runtergekommen und Charlie war hier und hat noch etwas Kuchen gegessen, wenn du das glauben kannst, und wir haben angefangen zu reden."
Er trat zu ihr und fragte: „Worüber?"
„Nichts Wichtiges", log sie. Er griff nach ihrer Hand und zog sie an seine Brust.
„Wirklich? Nichts Wichtiges sagst du?", fragte er sie.
Sie legte ihre Arme fest um seine Hüfte und sagte: „Wenn ich mit dir zusammen bin ist alles andere egal."
„Ich fühle genauso, Granger. Warum bist du plötzlich so in dich gekehrt und ernst?", fragte er. Hermine legte ihren Kopf auf seine Brust.
„Was werden dein Freude von uns halten?", fragte sie. Er strich ihr Haar und hielt sie weiter fest.
„Ich weiß es nicht und es ist mir auch egal", sagte er. Und er meinte es auch so.
„Was ist mit deiner Familie?", fragte sie.
Er schaute sie an, ließ seine Arme fest um sie geschlungen und sagte: „Um ehrlich zu sein werden sie nicht begeistert sein. Sie sind nicht wie der Weasleys. Sie werden dich nicht mit offenen Armen empfangen. Sie werden es nicht mögen, dass du eine Muggelgeborene bist. Es tut mir leid, wenn dir das wehtut, aber ich will einmal in meinem Leben versuchen, ehrlich zu sein."
„Werden sie dir das Leben schwer machen?", fragte sie.
„Wahrscheinlich", gab er zu.
„Werden sie dich enterben?", fragte sie in dem Versuch die Stimmung zu heben. Sie versuchte zu grinsen, doch es wirkte nur traurig.
„Wenn sie das tun, besorgst du dir besser einen besseren Job, um mich auf die Art zu unterstützen, die ich gewohnt bin", lächelte er zurück. „Kopf hoch, Granger, alles wird gut werden. Hab ein wenig Vertrauen."
Sie schaute ihn an und Tränen traten in ihre Augen. „Ich möchte nicht, dass du wegen mir deine Freunde und deine Familie verlierst."
„Und ich möchte dich nicht wegen meinen Freunden und meiner Familie verlieren, also sind wir in einer Sackgasse. Du hast mich jetzt am Hals. Es gibt keinen Weg mich loszuwerden. Ich bin bereits ein Teil von dir und du ein Teil von mir", sagte er ernst. Er wusste nicht, was er noch sagen konnte, um sie zu überzeugen. Er legte beide Hände auf ihre Wangen und sagte: „Hör zu, Granger, und verstehe, was ich dir sage. Das ist real. Du und ich, wir sind real, wir sind verliebt und das ist alles was zählt. Ich werde dich nicht verlieren. So dumm das auch klingt, da ich dich schon ein Leben lang kenne, ich habe auch das Gefühl, als habe ich mein Leben lang auf dich gewartet und wenn du denkst, dass ich aufgeben und dich jetzt verlieren werde, weil die Leute vielleicht auf unsere Beziehung herabsehen werden, dann, Granger, hast du noch ein paar Dinge über mich zu lernen."
Sie legte ihre Hände auf seine und entfernte sie von seinem Gesicht. Sie hielt sie an seine Brust und sagte: „Wenn du denkst, dass meine Unsicherheiten meine Art sind, mich umzudrehen und aufzugeben, dann kennst du mich auch nicht. Nur weil ich mir Sorgen um etwas mache oder zu viel darüber nachdenke, bedeutet das nicht, dass ich dich und mich aufgebe. Ich hoffe, du weißt, dass meine Liebe für dich real und ernst gemeint ist. So bin ich einfach. Ich muss über die Dinge nachdenken und über sie sprechen und manchmal brauche ich auch Bestätigung. Kannst du damit umgehen? Lass mich das jetzt wissen, oder schweige für immer."
„Du bist ein Feuerball", kicherte er und umarmte sie. „Deine kleinen Unsicherheiten, deine herrische Art, deine Fähigkeit andere zu ärgern und deine immerwährende Sorge sind Teil deines Charmes." Er neigte seinen Kopf und legte einen Daumen auf ihre Unterlippe, ehe er sie sanft küsste. „Ehrlich, Liebes, ich bin todmüde. Komm ins Bett."
„Geh du hoch. Ich bin nicht mehr müde", sagte sie.
„Was willst du tun?", fragte er.
„Ich denke, ich werde raus gehen, mich unter die Sterne setzen, mir Sorgen machen, mich unsicher fühlen und vielleicht ein paar Leute ärgern, indem ich herrisch bin", sagte sie und grinste ihn an.
„Nettes Grinsen. Das ist ein Zug, den ich bewundere", sagte er. „Bitte komm ins Bett."
„Okay, aber ich geh in mein Bett. Du gehst in deins. Es ist wirklich spät und ich denke nicht, dass wir am Morgen in einem Zimmer gesehen werden sollten", sagte sie und ging zu der Treppe.
„Ist irgendwas, was Charlie gesagt hat, zu dir durchgedrungen? Mach dir keine Sorgen darüber, was andere Leute denken", sagte Draco. Sobald er es gesagt hatte, erkannte er seinen Fehler.
Sie drehte sich zu ihm und fragte: „Hast du uns belauscht?"
Er zuckte leicht zusammen und entschied sich dazu, die Wahrheit zu sagen. „Fein, das habe ich, aber nicht lange. Ich habe mir Sorgen gemacht, als du nicht aus dem Badezimmer zurückgekommen bist. Ich dachte, dass du vielleicht in der Toilette ertrunken bist, oder schlimmer. Ich habe mir solche Sorgen gemacht, dass ich beinahe geweint habe. Meine Liebe für dich, hat mich nach dir suchen und dann deine Unterhaltung mit Charlie belauschen lassen. Eigentlich war es also deine Schuld", sagte er und lächelte sie lieb an.
„Funktioniert dieser Mist normalerweise?", fragte sie zweifelnd.
„Bis jetzt, ja, also bitte sag mir nicht, dass es bei dir nicht funktioniert. Ich wüsste nicht, was ich tun sollte, wenn das so wäre. Ich werde meine ganze Arbeitsweise ändern müssen", sagte er und lächelte sie an.
„Geh ins Bett, du Sack", sagte sie und schob ihn die Treppen hinauf. Als sie oben angekommen waren, verließen ihre Hände seinen Rücken und sie sagte: „Mein Zimmer ist da drüben."
Er lehnte sich zu ihr, lehnte einen Arm vor sie an die Wand und wisperte: „Wo?"
Sie fuhr mit ihrem Arm unter seinem hindurch und zeigte auf Ginnys altes Zimmer. „Genau da", sagte sie.
„Da?", fragte er und brachte sein Gesicht nah zu ihrem. Er berührte mit seiner Wange dir ihre.
„Ja, da", sagte sie und legte ihre Arme um ihn.
„Das Zimmer hinter uns?", fragte er und küsste ihr Ohr.
„Ja, hinter uns", sagte sie leise und küsste seine nackte Brust. „Warum? Wo ist dein Zimmer?"
„Dort drüben", nickte er in Richtung des Zimmers, während seine Hände ihren Rücken hinauf und hinunterfuhren und sein Mund an ihrem Nacken war.
„Wo?" Sie war beinahe außer Atem. Sie küsste seinen Nacken, machte seine Bewegungen nach.
„Dort hinten", zeigte er erneut, küsste sie auf den Mund und leckte mit seiner Zunge über ihre Lippen.
„Ist es ein nettes Zimmer?", fragte sie, während er mit ihrem Mund spielte. Er küsste sie fest.
„Das hast du vor einer Weile gedacht", sagte er. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust.
„Nun da wir wissen, wo unsere Zimmer sind, sollten wir ein paar Stunden schlafen." Sie schaute hinauf in sein Gesicht und er gab ihr nur eine Sekunde, ehe er sie wieder küsste.
„Gute Nacht, Granger", sagte er. Er drückte sich von ihr weg, hielt aber weiter ihre Hand. Sie begann zu ihrem Zimmer zu gehen, kam aber nur eine Armlänge weit, da er sie noch nicht losgelassen hatte.
„Gute Nacht, Malfoy", sagte sie. Er ließ ihre Hand los. „Ich liebe dich."
„Das solltest du auch, denn ich würde es hassen, dich zu lieben, wenn du mich nicht auch liebst", sagte er beinahe flüsternd. Sie ging zu ihrem Zimmer und als sie die Tür erreichte, stand er immer noch im Flur.
Sie blieb für einen Moment davor stehen, drehte den Türknopf, ging in das Zimmer und schaute ihn noch einmal an, ehe sie sagte: „Oh, zur Hölle, Malfoy. Möchtest du in mein Zimmer kommen? Nur zum schlafen, denn ich bin jetzt wirklich müde."
„Ich dachte, du würdest nie fragen", sagte er. Er ging zu ihr, legte seine Arme um sie und ließ sie auf ihrem Rücken ruhen. „Komm, kuschel mit mir, Granger. Wir werden in den Armen des anderen einschlafen und wenn wir aufwachen, können wir ein wenig Morgensex haben."
Sie seufzte und erwiderte: „Für einen kleinen Moment, Malfoy, einen sehr kleinen Moment, warst du wirklich süß und poetisch, und dann musst du es ruinieren. Manchmal denke ich, du solltest deinen Mund gar nicht aufmachen." Sie drehte sich um, ging durch die Tür und zog ihn hinein. Sie schloss die Tür, krabbelte ins Bett und rutschte nah an die Wand. Er zog seine Hosen aus und krabbelte neben sie.
„Wenn ich meinen Mund nicht aufmache, Granger, könnte ich das nicht tun", sagte er, lehnte sich zu dir und gab ihr einen tiefen, offenen Kuss. Nach dem Kuss zog er seine Augenbrauen hinauf und sagte: „Siehst du?"
„Okay, manchmal ist es okay, wenn du deinen Mund aufmachst. Schlaf." Sie drehte sich auf die Seite und warf einen Arm über seinen Körper und ein Bein über seines. Er legte einen Arm unter seinen Kopf und den anderen um sie herum. Er lächelte. So sollte es sein. Er schaute sie an und sie hatte bereits ihre Augen geschlossen.
„Eine Sache noch, Granger, bevor du einschläfst", sagte er.
„Ja", erwiderte sie halbschlafend.
„Das hier", sagte er. Er legte seine Hand unter ihr Kinn, hob ihren Kopf, lehnte sich hinüber und küsste sie ein weiteres Mal.
