Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.

Die Originalstory ist von MrsValensi.

Formalitäten!

Die restlichen Tage verliefen, nach den unangenehmen Zwischenfällen, in angenehmer Atmosphäre und so wurden es noch ein richtig schöner Urlaub für die Truppe um Bella und Edward. Das Wetter war zwar nicht so toll, aber sie verbrachten einige amüsante Tage in der Stadt und es gab auch noch den ein oder anderen Filmmarathon. Es schneite sporadisch und das nutzten sie zu so idiotischen Beschäftigungen wie Schneeballschlachten und dem Bau von Riesenschneemännern. Selbstverständlich gab es auch die ein oder andere Beschäftigung dieser Art im Haus, wie Kissenschlachten und einer Essensschlacht als sie den Kuchen für Angelas Geburtstag backen wollten. Es waren großartige Tage, weit ab von allen Sorgen und mit dieser seltsamen Aura der Liebe die durchs Haus zog.

Aber auf der Rückfahrt hatte Bella viel Zeit über all die Sachen nachzudenken die sie erwarteten, wenn sie wieder in der realen Welt waren. Die paradiesischen Tage hatten ihr die Möglichkeit gegeben ihre Gedanken zu ordnen und jetzt war es an der Zeit alles zu organisieren. Bella wusste auch das sie nicht die Einzige war die noch wichtige Fragen zu klären hatte und das ermutigte sie die Sachen anzupacken.

Ihre Beziehung zu Edward war nicht ganz unerwartete gekommen, aber sie hatte nach dem Zwischenfall am Tag nach ihrem ersten Mal, eine neue Stufe erreicht. Bella war wirklich verliebt und fühlte sich unglaublich abhängig von ihm und sie wollte es nicht weiter vor der Welt verstecken...obwohl diese Welt nur aus ihren und Edwards Eltern bestand. Ihr war auch bewusst das es nicht einfach sein würde darüber zu reden. Das Alter war nicht wirklich von Bedeutung, aber es gab noch genügend andere Faktoren die ihre Beziehung zum Sohn der Cullens seltsam erscheinen lassen könnte.

„Du warst die Fahrt über sehr schweigsam." Sagte Edward als die ersten Gebäude ihrer Heimatstadt in Sicht waren. „Ist was nicht in Ordnung?"

„Nein, ich habe nur an die Uni gedacht." Log Bella mit einem müden Lächeln.

Edward sah sie misstrauisch an, sagte aber nichts. Er nahm einfach ihre Hand und legte sie zusammen mit seiner auf seinen Oberschenkel. Bella war dankbar für diese kleine Geste. Sie würden noch Zeit haben zu reden und die Probleme zu lösen wenn sie zu Hause waren. Jetzt wollte sie einfach noch ein wenig Edwards Gesellschaft genießen.

Im Haus der Cullens war niemand als sie ankamen, da Esme und Carlisle noch auf der Arbeit waren. Das erklärte Alice Bella während sie zum Haus gingen und Edward das komplette Gepäck überließen. Diese Nachricht erleichterte Bella ungemein und sie konnte mit gutem Gewissen sagen, das sie nichts machen konnte und es nicht ihre Schuld war.

Bella ging hinter Edward die Treppe rauf als er die Koffer auf die Zimmer brachte, sie trug die Tüten mit Süßigkeiten und Souvenirs die sie gekauft hatten. Zuerst brachten sie die Sachen von Alice in ihr Zimmer und gingen dann in Edwards, dort ließ Edward seine Sachen einfach fallen wo er stand. Bella stellte ihre Tasche ab und folgte Edward, der hatte sich in voller Breite aufs Bett geworfen. Sie setzte sich an den Rand des Bettes und stützte sich mit einer Hand ab. Diese Position wurde von Edward sofort berichtigt, er packte sie an der Taille und zog sie zu sich auf Bett, so das sie auf ihm lag. Ein dümmliches Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.

Was sollte sie auch sonst machen, sie war einfach verliebt.

Ihre Küsse hatten den Beigeschmack der Gewissheit, das er nur ihre gehörte. Irgendwie war Bella richtig zufrieden mit ihrer Relation, nach al diesem auf und ab zu wissen das Edward nun zu ihr gehörte war ein richtiges Vergnügen.

Fast ohne es zu merken lag Bella plötzlich unten und Edwards Körper drückte sie gegen die Matratze. Seit sie in dem Haus im Club miteinander geschlafen hatten, war die Angelegenheit zwischen ihnen etwas...intensiver geworden. Edward nutzte jede Gelegenheit sie mit seinen intensiven Küssen und unermüdlichen Zärtlichkeiten um den Verstand zu bringen. Sie hatte immer über seine Facette des hormongesteuerten Teenagers geschimpft, aber jetzt da nur sie allein in den Genuss kam, fand sie es gar nicht mehr so schlimm.

„Edward deine Schwester. Nebenan..." Flüsterte Bella so gut sie konnte, während Edward mit ihrer Unterlippe spielte.

Edward ließ so etwas wie ein Knurren hören, zog aber gut gelaunt die Mundwinkel nach oben.

„Wann fliegst du nach Jacksonville?" Fragte er ohne sich einen Millimeter zu bewegen.

„Nächste Woche." Antwortete sie. „Direkt am Montag."

„Das bedeutet das du am Freitag mit mir ausgehen kannst?"

Edward strahlte sie an und sie konnte nicht nein sagen,selbst wenn sie gewollt hätte. Sie ließ ich einfach von der Emotion und Kraft Edwards anstecken und nickte. Edward kuschelte sich an sie und legte seinen Kopf auf ihre Schulter, er blieb eine ganze Weile einfach so liegen. Trotz allem fühlte Bella immer noch diesen Beschützerinstinkt Edward gegenüber, von Anfang an gab es etwas in Edward was dieses in ihr auslöste und seit dem er ihr von seiner Vergangenheit erzählt hatte, noch mehr. Es war ihr unmöglich Edwards Herz nicht beschützen zu wollen, damit ihm nie wieder Jemand weh tun konnte.

„Gut." Murmelte er. „Es wird dir gefallen, glaub mir."

Bella hatte lange 24 Stunden um über ihre Situation zu meditieren. Es war alles so schnell passiert, das es ihr schwer fiel die richtigen Schlussfolgerungen oder gar Erklärungen für das zu finden was Edward und sie hatten. Bella wollte alles richtig machen, sie wollte keine Geheimnisse die sich vielleicht irgendwann gegen sie wenden könnten. Sie wollte die Zustimmung von allen haben, sie wollte es ganz traditionell...obwohl ihre Beziehung alles andere als das war.

Am Donnerstag Mittag ging Bella mit ruhigen Schritten und nervösem Gesichtsausdruck auf das Haus der Cullens zu. Sie war vor ihrer üblichen Zeit am Haus , sie hatte etwas vor was sich nicht verschieben ließ. Selbst als das bisschen Entschlusskraft das sie zusammen gekratzt hatte, durch die Sohlen ihrer Schuhe sickerte, versuchte sie sich zusammen zu reißen und einen ernsten Gesichtsausdruck aufzusetzen. Dann schellte sie an der Tür und sammelte all ihren Mut zusammen.

Es war nur Esme im Haus und Bella wusste nicht ob das ein Segen oder ihr Todesurteil war. Aber das hinderte Bella zumindest daran den Moment der Wahrheit noch weiter hinaus zu zögern. Esme begrüßte Bella freundlich und stellte ihr dann die gefürchtete Frage.

„Was treibt dich so früh zu uns Bella?"

„Ich muss mit dir reden Esme." Antwortete Bella und versuchte sich zu entspannen.

Es schien alles so zu laufen wie Bella es geplant hatte, nur das ihre Nerven verrückt spielten. Aber Bella wusste das das Glück nie lange auf ihrer Seite war und sie wollte sich in ein tiefes Loch verkriechen, als Edward und Emmett laut durch die Eingangstür stolperten. Edwards und ihre Augen trafen sich und besagter zog die Stirn kraus.

„Bist du nicht etwas früh dran?" Fragte er mit einem kleinen Lächeln.

„Was macht ihr den hier?" Platzte Bella heraus.

Edward sah sie erstaunt an und Emmett übernahm das Antworteten.

„Wir haben Ferien liebste Nanny!" Scherzte er.

Ja klar! Bella schlug sich in Gedanken gegen die Stirn.

„Also, was machst du hier?" Wiederholte Edward seine Frage.

„Ich muss mit Esme reden." Antwortete Bella und schluckte trocken.

Edward entglitten die Gesichtszüge etwas. Emmett brauchte etwas länger um zu begreifen was Bella damit meinte, dann grinste er, hob beide Daumen in ihre Richtung und zwinkerte ihr zu. Bella wurde erstmal rot.

Bella und Esme gingen ins Wohnzimmer, dich gefolgt von Edward. Emmett hatte irgendetwas gemurmelt und war, überraschend diskret, nach oben verschwunden. Esme setzte sich entspannt auf das Sofa, Bella blieb nervös stehen und wrang ihre Hände. Jede Sekunde kam Bella vor wie Stunden und sie suchte nach den richtigen Worten.

„Esme...ich..."

Edward schnaufte vernehmlich. Anscheinend war ihm das alles viel zu formell. Aber Bella war altmodisch und sie wollte klare Fronten und keine Geheimnisse. Sie wollte Esmes Einwilligung und garantieren das es ernst war...

„Bitte Bella." Bat sie. „Was auch immer es ist, du kannst mir alles sagen."

Bella holte tief Luft, griff Edwards Hand und sagte schnell.

„Ich liebe Edward. Ich liebe ihn sehr."

Bella versteifte sich nach ihren Worten und kniff die Augen zusammen, ganz so als erwartete sie das gleich eine Bombe explodieren würde. Sie war auf alles vorbereitet, außer auf das was dann kam. Esme lachte laut und sah sie liebevoll an.

„Und wieso so ernst?" Fragte sie fröhlich. „Das ist doch kein Verbrechen."

Bella wusste nicht was sie antworteten sollte. Sie hatte sich verschiedenen Antworten zurechtgelegt, aber es war keine dabei die zu der Situation passte. Esme lächelte sie an und das hatte sie in keiner der Szenen gemacht die sie sich vorgestellt hatte. Ehrlich gesagt, hatte sie in fast all diesen Szenen geweint und Bella beschuldigt ihren armen Jungen verführt zu haben.

„Ich habs ihr ja gesagt." Antwortete Edward. „Aber sie ist so stur. Ich bin fast erwachsen Bells, es ist ja nicht so das man dich der Pädopfhilie oder so beschuldigen könnte."

Bella schluckte. Damit hatte sie eigentlich gerechnet.

Edward drehte sich so das nur Bella ihn hören konnte.

„Nicht wie Jasper..."

Bella sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen warnend an. Edward schien nicht darüber hinweg zu kommen, das sein bester Freund sich in seine kleine Schwester verliebt hatte, trotz das Jasper alles formell machen wollte. Aber wer konnte schon gegen Amor? Weder Edward, noch sie, noch irgendjemand sonst hatten das Recht sich gegen so etwas natürliches und pures, wie es die Beziehung zwischen Jasper und Alice zu seien schien, zu stellen. Aber wie Bella jetzt nur zu genau wusste, konnte es alle nur mögliche Reaktionen darauf geben...

Esme lachte leise und riss Bella damit aus ihren Gedanken. Sie hatte keine Ahnung wie sie mit der Situation umgehen sollte und fing hysterisch an zu lachen. Es war eine so absurde und lächerliche Situation, das ihr nichts besseres einfiel als falsch zu lachen. Sie war nervös und konnte immer noch nicht glauben was hier passierte.

„Hast du wirklich verstanden was ich gesagt habe Esme?"

„Ich bin Edwards Mutter, Bella." Antwortete sie gelassen. „Glaubst du wirklich das ich nicht gemerkt habe, wie sein Verhalten sich geändert hast seit du hier bist?"

Bellas Kopf war leer, sie wusste wirklich nicht was sie darauf antworteten sollte, ihr fiel einfach nichts intelligentes ein.

„Die Liebe ist nicht rational Kinder." Sagte Esme. „Sie kommt wenn man sie am wenigsten erwartet und trifft uns meist fester als wir es uns wünschen. Aber sie ist schön und ihr solltet es genießen, ohne viel darauf zu geben was die anderen denken."

Wie konnte jemand mit so schönen und ermutigenden Worten antworten?

Bella hatte das Gefühl heulen zu können, aber sie beschränkte sich darauf einfach nur Edwards Hand zu drücken.

Alles war gut.

Und sie war glücklich und zufrieden damit.

Der Tag verging wie im Fluge, genau wie der nächste und Edward erinnerte sie immer wieder daran, das sie diesen Abend ein Date hatten. Sie waren pure Freude und Ruhe und Bella fühlte sich gut dabei. Es war als ob, das erste mal seit langer Zeit, alles ganz natürlich verlief. Es war entspannend.

Sie fühlte sich immer noch etwas angespannt in Edwards Nähe, aber das lag einfach daran das alles noch so neu war. Es war seltsam das alles so gut lief, nachdem sie der Person hinter der Maske so lange versucht hat aus dem Weg zu gehen.

Nach der Arbeit fuhr Bella nach Hause, duschte schnell und zog sich eines der Kleider an die sie mit Angela gekauft hatte, aber noch nicht wirklich oft angehabt hatte. Es war ja nicht so das sie bis jetzt jeden Abend ein elegantes Date gehabt hätte, oder interessante Orte besucht hätte. Sie war immer eine ruhige und häusliche Person gewesen...zumindest bis sie Edward kennen gelernt hatte. Er schien sich irgendwie vorgenommen zu haben ihre Welt so richtig auf den Kopf zu stellen.

Als es schellte warf Bella noch einen schnellen Blick in den Spiegel, schnappte sich ihre Sachen und ging aus ihrer Wohnung. Ungeduldig wartete sie auf den Aufzug. Unten angekommen wartete Edward auf sie, er war in dunklen Farben angezogen und lächelte sie an.

„Guten Abend." Begrüßte er sie.

Ihre Lippen trafen sich zu einem langsamen und genüsslichem Kuss, dann nahm Edward ihre Hand uns zog sie zum Auto.

Wenn Bella nicht so damit abgelenkt gewesen wäre ihren Freund zu betrachten und in ihren Gedanken zu schwelgen, währe ihr bestimmt aufgefallen, das sie den Weg schon mal gefahren war. So merkte sie es erst als sie vor der großen Eingangstür standen. Sie grinste breit und als sie Edward ansah, sah sie das er das gleiche tat.

„Damals hast du mich noch gehasst." Bemerkte er und suchte die Schlüssel.

„Ich habe dich nicht gehasst." Verteidigte sich Bella. „Du warst nur so...irritierend."

Edward schenkte ihr ein schiefes Lächeln und ließ ihr den Vortritt ins Haus.

Soweit Bella sich erinnern konnte, sah alles noch genauso aus wie beim ersten mal, nur ihr Blickwinkel hatte sich geändert Sie fühlte sich in Edwards Gegenwart wohl, sie war glücklich wenn er lächelte, seine Hand ihre streifte, wenn er seinen Arm um ihre Taille legte.

„Hat Alice wieder alles vorbereitet?" Fragte sie spöttisch.

Edwards Gesicht näherte sich ihrem, aber nur um ihr die Zunge raus zu strecken.

„Diesmal ist es ganz allein mein Werk." Gab er an. „Also erwarte diesmal nichts ganz so unschuldiges."

Bella sollte sich langsam an solche Bemerkungen gewöhnt haben, aber sie wurde trotzdem rot und Edward lachte leise. Es gab einfach Sachen die sich nie änderten.

Edward nahm ihre Hand und zog sie weiter in die Wohnung. Es hatte sich seit dem letzten mal nichts in der Wohnung verändert, nur das diesmal ein leichter Duft nach Vanille in der Luft lag, der von einigen Kerzen ausging die auf dem Tisch standen. Auch war der Tisch diesmal im Wohnzimmer gedeckt, da die Kälte draußen sicherlich nicht sehr romantisch war.

Bella legte ihren Mantel und ihre Tasche aufs Sofa und ging zum Tisch an dem Edward sie schon erwartete. Er hatte sie die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen, was sie ein wenig verunsicherte. Obwohl sie sich so langsam an seine Hartnäckigkeit gewöhnte.

Es wurde ein schönes und entspanntes Abendessen Das Essen ließ zwar etwas auf sich warten, Edward hatte es in einem Restaurant bestellt, wie er offen zugab. Bella lachte und erinnerte sich daran, das Edwards nicht vorhandene Kochkünste einer der Hauptgründe war wegen denen Bella eingestellt worden war. Sie war jetzt sehr dankbar dafür, das Edward wenigstens in einer Sache schlecht war. Das war auch nur fair, er war stattlich, ein guter Sportler, ein guter Tänzer...alles das was sie nicht war. Und es war nur natürlich das sie einer Sache besser war.

„Tanzen wir etwas?" Fragte er und stand auf.

„Du weißt doch das ich zwei linke Füße habe Edward."

Er lächelte nur, beugte sich runter und fasste sie an der Taille. Edward küsste sie herausfordernd und sorgte so dafür das sie aufstand und ihre Arme um seinen Hals schlang. Edward machte einige Schritte zurück und Bella folgte ihm, ihre Lippen noch immer auf seinen. Edward fing an sich zum Rhythmus der Musik zu bewegen und sie folgte seinen Bewegungen einfach, sie wollte den Kontakt zu seinen Lippen nicht zu verlieren.

„Siehst du?" Flüsterte er gegen ihren Mund. „Jetzt tanzt du."

„Du tanzt und ich lasse dich nur nicht entkommen." Verbesserte sie ihn lächelnd.

Er zuckte mit den Schultern und grinste sie schelmisch an.

„Mir reicht das."

Sie bewegten sich schweigend zu der leisen Pianomusik. Bella legte ihren Kopf an Edwards Schulter, sog seinen Duft ein und wünschte sich mal wieder das die Zeit stehen blieb. Als es schellte zuckte sie vor Schreck zusammen. Edward ging es nicht anders, dann trennte er sich von ihr und versicherte gleich wieder da zu sein.

Sie packten zusammen das gelieferte Essen aus und verteilten es so ins Schüsseln, das es wie hausgemacht wirkte. Bella entsorgte die Verpackung und Edward machte ihre Gläser voll und dann konnten sie endlich essen. Nach wenigen Minuten stützte Edward die Ellenbogen auf den Tisch und strahlte Bella an. Bella war einen Moment wie geblendet und fragte dann.

„Was ist?"

Edward ließ sich mit seiner Antwort Zeit.

„Ich war so aufgeregt wegen diesem Essen, weil...also...ich habe eine Überraschung." Sagte er. „Du weißt gar nicht was es mich gekostet hat es für mich zu behalten. Aber ich wollte das du die erste bist die es erfährt."

Bella sah ihm misstrauisch in die Augen. Die Erfahrung hatte sie gelehrt, das Überraschungen und Edward keine gute Kombination für sie war.

„Worum geht es?"

„Vor einigen Tagen hab ich...meine Bewerbung an Yale für eine Medizinstudium abgeschickt." Erklärte er. „Der Direktor meiner Schule meinte das ich sehr gute Chancen hätte."

Bella sah ihn erstaunt an. Von allen möglichen Neuigkeiten oder Überraschungen, hätte sie diese am aller wenigsten erwartet. Selbstverständlich hatte sie mit der Zeit gelernt das Edward absolut unberechenbar war.

„Aber...du...wolltest du nicht Musik studieren?"

„Ich liebe das Piano." Versicherte er. „Und ich werde es auch weiterhin genießen. Es ist nur das mein Vater Hilfe braucht und die könnte ich sein, wenn ich in seine Fußstapfen trete. Ich werde weiterhin Musik machen, wenn das deine Frage ist."

„Aber..."

„Ich mag die Medizin Bella." Sagte er. „Außerdem würde ich hier in New Haven bleiben, mit dir...macht dich das nicht glücklich?"

Bella lächelte ihn einfach nur an und drückte seine Hand.

Selbstverständlich machte sie das glücklich.