Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr steht in den Startlöchern! Hier kommt es…das definitiv letzte Kapitel des Jahres 2009. Ich wünsch euch allen ein frohes, neues Jahr und alles, alles Gute!
Viel Spaß beim Lesen!
-Kapitel 28-
-Der Fehdehandschuh-
Vicolo del Puttarello, Rom
Fontana di Trevi
Sara Pezzini brauchte nur wenige Sekunden, um zu reagieren. Sie wusste nicht ein Mal, ob es tatsächlich ihre eigene Entscheidung war, oder ob nicht doch unterbewusst die Witchblade für sie entscheiden hatte. Die ehemalige Polizistin griff, wie man es ihr in der Kampfausbildung beigebracht hatte, den Arm des Gegners und riss ihren Oberkörper vor, so dass es ihr gelang den Feind über sie hinweg zu werfen.
Sie sah, wie Nate sich mit den Füßen abstieß und seinen Angreifer so mit aller Wucht gegen die nahe Wand drückte, so dass er loslassen musste.
In der Bewegung, in der Sara den Mann über sich geworfen hatte, entfaltete sich automatisch die Witchblade an ihrem Arm zu einem ansehnlichen Handschuh und die junge Frau wirbelte um die eigene Achse, um die zwei Nachzügler die sie bereits seit dem Trevi Brunnen verfolgten, zu empfangen.
„Porca puttana!", entfuhr es dem vorderen, dunkelhaarigen Sonnenbrillenträger, der größer war als sein Begleiter, als er Saras Faust erblickte, die nur einen Augenblick später mit aller Macht in seinem Gesicht landete und ihn ebenfalls gegen die Wand schleuderte.
Der Angreifer, den Sara eben über sich hinweg geschleudert hatte, richtete sich wieder auf und ging zum Angriff über, kam aber nicht weit, da er von der Seite aus einen Tritt ins Gesicht von Nathan Drake kassierte: „Nicht so schnell, mein Freundchen!"
Der An-die-Wand-Gepresste, Sara entschied sich ihn so zu taufen, sah seine Chance, da der Abenteurer ihm den Rücken zu gewendet hatte. Doch auch hier ging die Rechnung nicht auf, denn die ehemalige Polizistin entließ einen Energieblitz –nur einen leichten- um den Feind von den Füßen zu holen.
Der Vierte, der bisher noch keinen Schlag kassiert hatte, machte auf dem Absatz kehrt und rannte erschrocken die Straße hinab.
Sara und Nate warfen sich irritierte Blicke zu. Was hatte das zu bedeuten? Wer waren diese Angreifer gewesen? Leider war von ihnen keiner bei Bewusstsein, so dass sie ihn hätten fragen können.
Doch dann kam Nate mit dem rettenden Einfall und Sara hatte keinen Grund daran zu zweifeln, dass es sich hierbei um die Wahrheit handeln musste.
„Die sind sicher von Thornton!", Nate berichtete ihr kurz von seiner Begegnung mit dem seltsamen Anwalt in Peru: „Jemand der solche Leute für sich arbeiten lässt, ist sicher auch zu anderen Dingen fähig."
„Aber woher weiß er von uns?", wunderte sich Sara.
„Mich hat er ja auch engagiert. Wahrscheinlich waren die vier nur auf mich angesetzt. Gut, dass du diese Witchblade hast.", Nate deutete auf den Handschuh, der sich in diesem Moment wieder zu einem Armreif zurückformte.
„Ja. Ist meistens sehr praktisch, dieses Ding.", Sara betrachtete es genau: „Aber oft genug passt es einfach nicht zum Outfit."
Als Belohnung kassierte sie von Nate einen Lacher und dann wurde er wieder ernst: „Wir sollten zurück zum Hotel, ich hoffe dir genügt der erste Eindruck von Rom."
„Ja, war schon beeindruckend.", sagte die ehemalige Polizistin: „Aber du hast Recht. Wer weiß, ob Lara nicht vielleicht Hilfe braucht."
Zusammen gingen sie die Straße entlang in Richtung einer U-Bahnhaltestelle, die sie zurück ins Flaminio Village bringen sollte.
„Ich fass es ja immer noch nicht, dass zwischen Lara und dir etwas gelaufen ist.", sagte Sara im Gehen und erwischte Nate damit eiskalt.
Genau, wie ich es geplant hatte, dachte sie erheitert.
„Fast!", erwiderte der Abenteurer mit Nachdruck: „Es ist fast etwas gelaufen!"
„Das macht es aber nicht besser, dass du abgehauen bist.", konterte die junge Frau und brachte ihren Gesprächspartner damit mächtig ins Schwitzen.
„Ich hatte meine Gründe, ich wurde immerhin verfolgt.", verteidigte sich Nate.
„Ich glaub an Laras Stelle wäre ich dennoch richtig sauer!"
„Glaubst du denn, sie ist noch sauer deswegen?"
„Lara?!"
„Ja!"
„Unser kleines Sensibelchen?", Sara zog eine Augenbraue in die Höhe und sah ihn amüsiert an: „Ich glaube kaum, aber verletzt ist sie sicher, auch wenn sie es niemals zugeben würde."
„Denkst du ich sollte ihr vielleicht Blumen schenken?", schlug Nate vor: „Ich wollte nie, dass es so passiert, wie es passiert ist."
„Stehst du auf sie?", erneut drängte Sara ihn in die Enge.
„Diese Frage lass ich unbeantwortet!"
Flaminio Village, Rom
Etwas später
Lara erwachte mit der Erinnerung an einen merkwürdigen Traum. Sie konnte keine Details rekonstruieren, aber sie wusste noch, dass Chase darin erschienen war und dann war da noch dieser eine Satz, der ihr nicht aus dem Kopf wollte: Um zu verstehen, wie alles endet, musst du dahin gehen, wo alles angefangen hat.
Was war damit gemeint?
Vorsichtig streckte sich Lara, genoss das warme Sonnenlicht auf ihrem Gesicht und drehte sich um, wollte ihr Gesicht im Kissen vergraben und den schönen Morgen noch etwas genießen. Erst, als sie mit ihrem Gesicht gegen etwas stieß, dass sich wie ein Beistelltisch oder ein Stuhl anfühlte, wurde ihr wieder bewusst, wo sie war.
Ich liege nicht im Bett und das, was mich wärmte ist auch nicht die Sonne.
Jemand hielt ihr ein Feuerzeug nah ans Gesicht.
Mit etwas Mühe öffnete sie die Augen und sah schemenhafte Gestalten. Erschrocken fuhr sie zusammen und stieß erneut gegen das noch nicht näher definierte, hölzerne Möbelstück.
„Ausgeschlafen?!", die Stimme kam ihr bekannt vor.
Es war Sara Pezzini, die sich besorgt über sie beugte. Das andere Gesicht gehörte zu Nathan Drake und er war es auch, der ihr das Feuerzeug ans Gesicht hielt.
„Was soll das?", wunderte sich die Archäologin und deutete mit einem Nicken auf die brennende Flamme des Zippo-Feuerzeuges.
„Die Lampe war kaputt und hier drin war es so dunkel.", verteidigte sich Nate und half Lara auf die Beine. Die Archäologin blickte in Richtung ihrer Freundin und bemerkte ein wissendes Grinsen in ihrem Gesicht.
Er hat es ihr erzählt, dachte sie und verdrehte die Augen.
Es dauerte etwas, bis ihr das Ausmaß der Zerstörung bewusst wurde. Die Explosion war von einer Handgranate hergerührt. Die Tür war dazwischen gewesen, was der einzige Grund war, warum Lara noch mit allen Gliedmaßen erwacht war. Von der Eingangstür und einem großen Teil der Wand, war nicht mehr viel übrig geblieben.
Auf dem Boden verteilt lagen Blätter und Stifte, der Schreibtisch war umgeschmissen.
Meine Notizen!
Draußen standen, einen Halbkreis bildend, die üblichen Gaffer und tuschelten sich etwas zu. Für Lara waren es im Augenblick gesichtslose Gestalten, die sie nicht näher interessierten. Viel wichtiger waren ihre Ergebnisse.
Noch etwas wackelig auf den Beinen ging Lara hinüber zum Schreibtisch und suchte so genau wie möglich die Umgebung ab. Als sie nicht finden konnte, was sie suchte, stieg Panik in ihr auf: „Sie haben das Buch und den Schlüssel!", sprach sie an ihre Freunde gewandt.
„Das Buch?", Nate schien ebenfalls geschockt zu sein: „Dann hatte ich mit der Vermutung also Recht."
„Welche Vermutung?", Lara legte die Stirn in Falten.
„Das der Angriff auf Thorntons Konto geht.", erklärte Nate: „Er war nach dem Telefonat sicher nicht der glücklichste Mann auf Erden, oder! Er will um jeden Preis zu Gott und deshalb war sicher er das."
„Oder die Magdalena!", schlug Sara vor: „Immerhin war sie auch nicht gerade erfreut darüber, dass wir das Buch mitgenommen haben. Vielleicht hat sie es sich zurückgeholt."
„Das ist nicht ihr Stil.", gab Lara ihre Bedenken bekannt.
„Mord ist auch nicht ihr Stil, dennoch war sie bereit dich umzubringen, schon vergessen!", verteidigte die ehemalige Polizistin ihre Idee.
Da es zu ihrem Beruf gehört hatte Dinge zu kombinieren und das Unlösbare zu lösen, sollte Lara ihr eigentlich vertrauen. Im Augenblick war sie sich allerdings sehr sicher, dass Sara auf dem Holzweg war. Vielleicht auch nur, weil Sara sich erhoffte, dass sie mit einer Feindin, wie der Magdalena fertig werden würden.
Thornton war ihnen allen unbekannt, er war eine Variable, die sich nicht berechnen ließ. Das war kein gutes Gefühl, aber im Moment gab es andere Dinge, die getan werden mussten: „Wir müssen uns das Buch und den Schlüssel zurückholen, wir können nicht zulassen, dass Thornton einen Vorsprung gewinnt."
Schnell griff sie unter ihr Bett und zog den Rucksack hervor, der zu ihrem Glück unberührt war und auch das unbeschriebene Blatt Papier war nicht mitgenommen worden, das war wenigstens ein kleiner Trost.
Dann verließen sie das Bungalow und vor ihnen teilte sich die Menge an Gaffern, wie eine Mauer, die ihnen Durchlass gewährte: „Wir gehen rüber zu dir, bereiten alles vor und machen uns dann auf den Weg! Ich lasse nicht zu, dass er uns an der Nase herumführt und außerdem habe ich keine Lust auf Gespräche mit der italienischen Polizei!"
„Weißt du denn überhaupt, wo wir hinmüssen?", fragte sich Nate.
„Natürlich!", Lara lächelte ihn an: „Unser nächstes Ziel ist das Pantheon."
Ein Ort von größter Heiligkeit, dachte sich Lara, das kann nur das Pantheon sein. Ein Gebäude erbaut, um alle Götter zu ehren. Wo sonst gab es eine so große Ansammlung von Heiligkeit wie dort?
Lara war sich hundertprozentig sicher und sie würde sich den Schlüssel zurückholen.
Croft Manor, Surrey, England
Zur gleichen Zeit
Die Explosion war wie aus dem Nichts gekommen. Gerade hatte Sully seinen Tee ausgetrunken und hatte sich wieder seinem Buch gewidmet, als plötzlich in seinem Rücken die Eingangstür in tausend Teile zersprang.
Instinktiv stieß Sully den Couchtisch um und suchte dahinter Schutz. Genau zur richtigen Zeit, wie er feststellen musste, als ein Kugelhagel auf ihn niederging. Er konnte, da er zur Zeit keinen Blick riskieren konnte, nicht genau sagen, wie viele Schützen es waren, oder zu wem sie gehörten, aber Sully hatte einen Verdacht: Escobar, du Ratte!
Als die erste Welle verebbt war, sprintete Sully los. Er musste zu Winston, um auch ihn in Sicherheit zu bringen. Außerdem würde der Mann sicher wissen, wo Lara Croft ein paar Schusswaffen gelagert hatte.
Gerade, als er die dicke Eichentür erreichte und dahinter verschwand, setzte der nächste Kugelhagel ein, doch da war Sully bereits im Gang verschwunden und rannte in Richtung der Küche. Dort jedenfalls vermutete er den alten Butler.
„Stehen geblieben!", rief jemand von hinten. Offenbar waren die Feinde ihm gefolgt.
Ich muss noch einen Zahn zulegen, dachte er, ich bin zu langsam. Viel zu langsam!
„Mister Sullivan!", Winston trat plötzlich aus der Küchentür –die er viel schneller erreicht hatte, als er vermutet hatte, weshalb er abrupt abbremsen musste: „Stimmt etwas mit Ihrem Tee nicht. Wollen Sie einen neuen!"
Ohne Winston zu antworten, bugsierte er den alten Mann vor sich her in die Küche hinein: „Keine Zeit, mein alter Freund!", wobei er das alt in diesem Moment tatsächlich auf das Alter bezog, denn so lange kannte er den Butler nun auch nicht. Winston aber war viel zu britisch, um darauf irgendwie einzugehen.
„Wir werden angegriffen.", erklärte er schließlich, als sie in der Küche waren: „Wir brauchen Waffen!"
„Angegriffen?", offenbar war Winston noch immer zu perplex, als das er realisierte, was es bedeuten könnte. Nicht mal Sully hatte eine Idee, was eigentlich gerade geschah.
Als er aus dem Augenwinkel sah, wie die Schwingtür in die Küche vorsichtig aufgestoßen wurde, eilte er blitzschnell herbei und riss sie komplett auf, nur um sie dann mit aller Wucht wieder zurück zu stoßen. Der Mann auf der anderen Seite der Tür trug zwar einen Kampfanzug mit dazu passender Maske, aber die Art, wie er seinen Kopf in Sullys Richtung bewegte, ließ den alten Abenteurer genau erkennen, dass sein Gegenüber verwirrt war. Dafür brauchte er ihm nicht mal in die Augen zu gucken.
Tür und Schädel begegneten sich auf halber Strecke und schickten den Bewaffneten zurück in den Flur. Sully glaubte aber nicht, dass es sehr lange dauern würde, bis sich der Mann erholt hatte, deshalb wand er sich wieder an Winston: „Gibt es hier irgendwie eine Waffenkammer, oder einen Fluchtweg?"
„Die Waffenkammer ist im ersten Stock, aber dafür müssen wir ins Treppenhaus!", erklärte der Butler: „Wir können durch die Vorratskammer in den Trainingsraum und von da aus gibt es auch einen Weg zum kleineren Treppenhaus."
Sully war nur froh, dass es einen Weg gab, der sie nicht ins Foyer führte: „Na dann los!"
Der alte Butler ging schnellen Schrittes in erst zur Küchenzeile hin und zog die oberste Schublade auf, dann verschwand seine Hand darin und einen Moment später gilt auf der anderen Seite der Küche eine Wand bei Seite und öffnete einen dunkeln Gang hinab in den Keller.
Sully war beeindruckt, beließ es aber dabei nicht danach zu fragen, wie das möglich war. Zusammen eilten sie die Stufen in den Vorratsraum hinab und hinter ihnen wurde die Tür gerade aufgestoßen und der Angreifer von eben stürmte hinein.
Sully sah noch, wie er anlegte, dann schloss sich die Wand bereits und ließ sie in undurchdringlicher Finsternis zurück.
Einen kurzen Moment später wurde die Finsternis aber von flackerndem Neonlicht verdrängt. Winston hatte offenbar irgendwo einen Schalter gefunden. Sie schritten durch hohe, dem Erdreich entrissene, Räume immer weiter gerade aus. Hier sah Sully viele Konserven, mehrere Regale voller Weinflaschen und es fiel ihm wirklich schwer nicht einen Augenblick inne zu halten und sich die Weine anzusehen. Einige von ihnen mussten schon sehr, sehr alt sein.
„Dieses Croft Manor ist auf einem natürlichen Netz aus Tunneln und Höhlen gebaut worden. Vermutlich wurde hier während eines Krieges eine Art Bunker für Soldaten errichtet, so dass man sich ungesehen voran bewegen konnte und an
geblich war hier früher eine Art Kerker der zu einem Schloss aus dem Mittelalter zu gehören schien. Vom dem Schloss ist allerdings nicht mehr viel übrig.", erklärte Winston seinem Begleiter.
„Dieses Croft Manor?", wunderte sich Sully.
„Ja.", Winston zuckte mit den Schultern, als wäre ihm nichts an seiner Formulierung aufgefallen: „Die Familie Croft besitzt insgesamt drei Anwesen. Zwei in Surrey, eines in London."
Den Rest des Weges legten sie schweigend zurück und Winston war nicht unglücklich darüber. Zwar mochte er den alten Butler, aber er wusste nicht, wie gut die Gänge isoliert waren, oder ob nicht jemand einen anderen Zugang gefunden haben könnte.
Schließlich erreichten sie das Ende ihrer Reise. Sie waren unterwegs an so vielen Abzweigungen, Kreuzungen und Räumen vorbei gekommen, dass Sully bereits komplett die Orientierung verloren hatte.
Winston hingegen schien sich hier bestens auszukennen und die beklemmende Kälte und dieser Grabescharakter der Gänge schienen ihn auch nicht weiter zu stören.
„Lady Croft zog hier nach dem Tod ihrer Eltern ein.", erklärte Winston: „Davor hatte sie in dem zweiten Anwesen gewohnt." (Anmerk: Auch wenn ich jetzt die Tomb Raider I Biographie nutze und in dieser nichts von dem Tod von Laras Eltern steht, baue ich diesen dennoch ein, weil ich nicht finde, dass Lara als unabhängige, starke Frau irgendwie noch einen solchen Bezug zur Vergangenheit haben sollte! Also nicht wundern! Cora: Jaja, ich weiß ich will immer nur Laras Eltern tot sehen. ^^)
„Wieso hat sie es sich nicht mit ihren Eltern geteilt?", wollte Sully wissen.
„Das ist eine lange Geschichte. Am besten Sie fragen Lady Croft in einer ruhigen Minute!", gab Winston als Antwort und zog an einem Hebel, so dass sich die Wand vor ihnen aufschob und den Blick frei machte auf einen Trainingsraum, wie in Sully noch nie gesehen hatte. Die Wände wurden zum größten Teil als Kletterwand genutzt. Einige Passagen waren sogar so ausgebaut, dass sie eine Berglandschaft simulierten.
Im Raum selber standen Schwingstangen, Mauern, Turngeräte in allen Farben und Formen. Sully war wirklich begeistert von der Anlage.
Vorsichtig schritten sie zwischen den Geräten hin und her, als Sully plötzlich etwas grünes schimmerndes bemerkte. Es war…Feuer?!
Irritiert blieb Sully stehen und beobachtete, wie sich eine Flammengestalt hinter dem Reck materialisierte. Kurz darauf hörte er das charakteristische Geräusch von Waffen, die entsichert wurden. Sie waren in eine Falle gelaufen!
Fortsetzung folgt:
So! Frohes Neues euch allen!!!
