So,

ohne viel Gerede fangen wir einfach direkt mit dem Kapitel an! :-D

Viel Spaß!!!

Drei Tage

~°~Edward~°~

Bellas köstliches Blut rann meine Kehle hinunter und ihr Duft benebelte meine Sinne. Alles um mich herum verschwamm und ich blendete jegliche Geräusche oder Bewegungen aus. Jede Faser meines Körpers wollte mehr und ich zwang mich die Kontrolle über mich zu behalten. Ich durfte nicht zulassen, dass ich in einen Rausch verfiel.

//Es ist genug, Edward. Du musst aufhören!//

Carlisles Stimme wurde eindringlicher und ich spürte seine Hände auf meinen Schultern. Bellas Körper unter mir bebte.

//Es ist vorbei. Behalte die Kontrolle und lass jetzt von Bella ab.//

Ich kniff die Augen zusammen und stieß mich mit aller Kraft von ihr weg. Ich schlug hart gegen die Wand, schloss die Augen und lehnte mich an. Ich versuchte nicht zu atmen und mich zu beruhigen.

„Das hast du gut gemacht. Jetzt ist es eine Frage der Zeit.". Carlisle drückte kurz meine Schulter und hielt mir eine Tasse entgegen. „Trink das, dann bekommst den Geschmack aus deinem Mund."

Ich nahm die Tasse und trank das Tierblut rasch aus, ich spürte wie ich wieder ruhiger wurde und beobachtete meinen Vater, der die Wunde an Bellas Hals säuberte und eine weitere Spritze aufzog.

Mein Engel wimmerte leise und zwischendurch wand sie sich immer wieder vor Schmerzen. Die wirkliche schlimme Phase der Verwandlung hatte noch gar nicht begonnen. Es musste schlimmer werden bis es langsam nachließ. Es war schrecklich sie so zu sehen.

„Wie geht es ihr?", fragte ich und richtete mich langsam auf. Ich war unsicher ob ich in der Lage war wieder zu ihr zu gehen.

„Du kannst ruhig kommen, Edward. Es geht ihr den Umständen entsprechend. Ihr Herzschlag wird immer langsamer, dann beginnt die Verwandlung. Du hast alles richtig gemacht, ich bin stolz auf dich!". Carlisle lächelte, winkte mich heran und warf Bella eine Decke über den Körper. Sie hatte ihre Hände zu festen Fäusten geballt und keuchte immer wieder.

Ich setzte mich neben sie und griff nach ihrer Hand. Sachte strich ich über ihren Handrücken und wartete, bis Carlisle die Spritze gesetzt hatte. Es dauerte eine Weile bis das Morphium seine Wirkung tat. Bellas Körper entspannte sich ein wenig.

Dann ließ er uns alleine und ich setzte mich zu ihr auf dass Bett, legte ihren Kopf in meinen Schoß. Ich küsste ihre Stirn und flüsterte leise in ihr Ohr: „Ich bin da, mein Engel!"

Wahrscheinlich hörte sie mich gar nicht, aber ich bildete mir ein, ein kurzes Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen, bevor es wieder zu einer verzerrten Maske wurde.

Inzwischen saß ich bereits einige Stunden hier. Ich wusste nicht genau wie lange. Ich hatte mich jedenfalls nicht von der Stelle gerührt.

Bellas Herzschlag war seit ein paar Stunden nur noch sehr schwach. Ihr menschliches Leben war vorbei. Es war merkwürdig, wenn man das Pochen gewohnt war und es in ihrer Brust jetzt stiller blieb.

Es gab Phasen wo sie minutenlang einfach nur dalag, beinahe als schliefe sie. Im nächsten Moment bäumte sich ihr Körper vor Schmerz und sie schrie, es war schrecklich so hilflos zu sein. Allerdings wusste ich dass es ohne die Schmerzmittel sehr viel schlimmer wäre. Carlisle tat was er konnte und schaute regelmäßig nach Bella und mir und er wusste wie ich litt. Dafür war ich ihm mehr als dankbar.

Es war faszinierend wie sich mit der Zeit Bellas Gesichtzüge veränderten, ihre Haut weiß und glatt wurde. Natürlich geschah das nicht von der einen auf die andere Minute, aber ich konnte es deutlich beobachten. Vielleicht würde es Anderen nicht auffallen wie sich jede Stunde mehr an ihr veränderte. Die wirklich gravierenden Veränderungen würden in den letzten Stunden deutlich werden, bis zu dem Augenblick in dem sie ihre Augen aufschlagen würde.

Auch Alice kam mehrer Male hoch und ich wusste, dass sie sich um mich sorgte. Sie ahnte dass ich Bella keinen Augenblick alleine lassen würde.

//Komm doch kurz mit raus. Wir könnten jagen gehen. Du kannst sowieso nichts für sie tun und Carlisle und Esme geben auf sie Acht.//

Ich schüttelte bestimmt den Kopf. „Ich habe ihr versprochen bei ihr zu bleiben."

Alice seufzte und betrachtete Bellas Gesicht, das immoment friedlich wirkte. Eine der heftigen schmerzhaften Phasen war gerade vorbei. //Du musst langsam durstig sein.//

„Wenn Bella aufwacht wird sie jagen müssen. Dann kann ich sie begleiten."

„Sturkopf!", schimpfte sie und grinste. „Ich hätte es besser wissen müssen."

„Nein, es ist nett dass du dir Sorgen machst. Aber ich fühle mich schuldig für die Schmerzen die sie erleiden muss."

„Ohne dich wäre sie irgendwann gestorben. Diese drei Tage musste jeder von uns durchmachen.", erinnerte Alice mich und glitt sanft neben mir auf das Bett. Ich war dankbar über ihre Gesellschaft.

Emmet und die Anderen würden nicht hochkommen. Jasper und Rosalie warteten einfach auf den Moment wenn Bella aufwachen würde. Für sie war es reine Wartezeit. Emmet dagegen lag besonders viel an Bella, aber ich wusste das er es vermied hoch zu kommen, weil er nicht wüsste wie er sich verhalten sollte. Er war nicht der Typ für Mitleid und er freute sich eher über die Tatsache, das Bella bald auch ein Vampir war und er endlich eine neue "Spielgefährtin", wie Alice es nannte, bekam.

„Edward?", hauchte eine schwache Stimme und ich heftete meinen Blick wieder auf Bella. Sie atmete schwer und zitterte. Sie hatte in den letzten Stunden oft meinen Namen geflüstert.

„Ich bin da.", versicherte ich ihr und küsste ihre Stirn.

Dann bäumte sie sich auf und keuchte. Rasch griff ich ihre Hand und streichelte sie. Es war einige Zeit her seitdem sie die letzte Spritze gegen die Schmerzen bekommen hatte.

„Ihre Muskeln verändern sich gerade. Sie hat mindestens die Hälfte ihrer Verwandlung hinter sich.", stellte Alice fest und ich konnte spüren wie sehr sie mit Bella litt.

„Kannst du Carlisle holen?"

„Schmerzmittel werden jetzt nicht mehr helfen, außerdem wird es bald unmöglich sein die Nadel in Bellas Haut zu bekommen. Ich glaube den letzten Teil muss sie selbst überstehen.", seufzte Alice und ich ahnte das Carlisle ihr genau das gesagt haben musste. Es schien in der unteren Etage immoment wohl auch nur ein Thema zu geben.

Im Grunde wusste ich das, ich wünschte mir nur etwas tun zu können.

~°~Bella~°~

Es mussten schon einige Stunden vergangen sein, seit Edward mich gebissen hatte. Es waren mit Abstand die schrecklichsten Stunden meines Lebens und anscheinend waren die noch nicht vorbei.

Gerade in den letzten Minuten stand mein Körper buchstäblich in Flammen. Ich konnte spüren wie ich mich veränderte und alles tat mir ungeheuerlich weh. Es waren unbeschreibliche Schmerzen, wie sie wahrscheinlich kein normaler Mensch durchhalten könnte.

Von Weiten konnte ich manchmal Edwards Stimme und seine Bewegungen spüren. Die Gewissheit dass er bei mir war tröstete ein wenig, auch wenn es nicht von den Qualen ablenken konnte, die mich peinigten.

Es war, als wäre ich in einem Kessel aus Flammen eingeschlossen und hätte Feuer gefangen. Jeder Faser meines Körpers schien zu brennen und ich betete dass es aufhören würde.

Ich sehnte mich nach Kälte, nach schönen Erinnerungen oder zumindest der Dunkelheit. Doch nichts davon kam, keine Erlösung. Mein Körper brannte weiterhin und oft blieb nur das Feuer übrig.

Wo vorher noch mein ganzer Körper gebrannt hatte, war es von Mal zu Mal weniger geworden. Das Feuer erlosch in Richtung meines Herzens, bis es schließlich nur noch schmerzhaft in meiner Brust brannte. Ich spürte wie mein Körper sich immer wieder aufbäumte und danach eine erträglichere Pause kam.

Dann, nach einer Weile, hörten die Schmerzen auf und ich spürte wie mein Kopf allmählich klarer wurde, mein Körper sich beruhigte und ein Kribbeln meine Glieder weckte. Es ging langsam aber es war eine wohltuende Kälte die sich nach und nach in mir verteilte. Das Feuer wurde allmählich gelöscht und meine Sinne erwachten wieder zum Leben.

Meine Augen aufzuschlagen war mir noch nicht möglich, etwas sperrte sich in mir. Ich merkte nicht dass ich überhaupt nicht atmete. Mit einem Mal schnappte ich immer wieder nach Luft und es fühlte sich an als ob sie schmerzhaft meinen Hals entlang kratzte.

„Ihr Herz hat aufgehört zu schlagen, Carlisle. Vor etwa einer Stunde.", konnte ich eine samtweiche Stimme hören, die mich ein wenig entspannte. Noch klang es so als befände sich der Besitzer der Stimme im Nebenraum.

„Dann hat sie es geschafft. Es ist jetzt eine Frage der Zeit wann sie aufwachen wird.". Eine weitere bekannte Stimme. Sie klang ein wenig näher.

„Wie schön sie ist.", flüsterte die Erste und wie durch mehrere Hautschichten glaubte ich eine Berührung an meiner Wange zu spüren.

Ich hatte genug von der Dunkelheit und zwang mich meine Augen zu öffnen. Mühsam spürte ich neues Leben in meinen Armen und Beinen und helles Licht strömte durch meine Augenlider. Es war so hell, das ich es tatsächlich zweimal überlegte, ob ich meine Augen ganz öffnen sollte.

Ich zuckte zusammen als plötzlich tausend Gerüche auf mich einwirkten. Ich konnte vieles noch nicht zuordnen, aber es roch eindeutig nach Pflanzen, selbst die Luft roch anders als jemals zuvor und ich konnte zweifellos den wunderbaren Duft von Edward herausfiltern. Nicht nur Gerüche, sondern auch Geräusche verwirrten mich und ich befürchtete Kopfschmerzen zu bekommen, weil ich bemüht war alles einzuordnen. Meine Sinne spielten verrückt.

„Edward?", flüsterte ich nun heiser und zuckte zusammen, als ich den heftigen Schmerz in meiner Kehle spürte. „Edward.". Ich blinzelte und versuchte mich an das grelle Licht zu gewöhnen. Ich konnte hören wie Edward die Vorhänge im Zimmer zuzog, dann wurde es erträglicher und ich schlug die Augen auf.

Es war unglaublich. Unfassbar. Alles schien viel farbintensiver als jemals zuvor. Es blendete fast schon. Ich versuchte ruhig zu atmen und griff mir wieder an den Hals. Bei jedem Atemzug brannte es höllisch. Ein leises Fauchen entwischte mir und ich schreckte vor mir selbst zurück.

„Du wirst dich daran gewöhnen, Liebes.", sagte die samtweiche Stimme und ich entspannte mich ein wenig. Meine Muskeln aber waren in Alarmbereitschaft und mein ganzer Körper war darauf vorbereitet bei der kleinsten Gefahr in eine Verteidigungsstellung über zu gehen.

„Edward?", flüsterte ich wieder, spürte wie sich zwei Arme um mich legten und an sich zogen. Ich zog seinen Duft ein und bereute es im selben Moment wieder. Es waren so viele Gerüche die auf mich einprasselten, dass ich eine Grimasse zog. Ich keuchte.

„Du wirst mit der Zeit lernen unwichtige Reize zu ignorieren. Es ist alles ein wenig viel am Anfang.". Sachte strich er mir über die Haare und wartete geduldig bis ich mich wieder gefasst hatte.

„Es ist vorbei.", stellte ich tonlos fest und ließ meinen Kopf auf Edwards Schulter sinken. Ich spürte bereits wie ich mich allmählich an den Geräuschpegel und meine anderen Sinne gewöhnte, wollte aber noch nichts ausprobieren.

Edward nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich sanft. Es war nicht drängend sondern vorsichtig und unsicher. Rasch schmiegte ich mich an ihn und forderte mehr. Grinsend drückte er mir einen weiteren Kuss auf die Lippen. „Du bist wunderschön, Bella."

Ich sah an mir herunter und bemerkte zu allererst, das meine Haut an den Armen tatsächlich sehr viel blasser war, genauso weiß wie die von Edward. Sie sah jetzt ebenfalls aus, als bestände sie aus Marmor. Ich strich über meine Hand und merkte wie glatt sie geworden war. Selbst die kleinen Narben die ich am Arm gehabt hatte, waren verschwunden. Einzig und allein eine große rote Stelle, die deutlicher als jemals zuvor sichtbar war, deutete auf James Biss hin. Bissnarben verheilten niemals.

„Bin ich so viel anders?", fragte ich leise und griff nach Edwards Hand.

„Du bist Bella. Du warst früher schon die Hübscheste, aber jetzt sieht du aus wie ein Engel."

„Schleimer!", stichelte ich und grinste ihn an.

Er legte den Kopf schief und strich mir über den Nasenrücken. „Meinst du wir können Carlisle und Esme reinlassen? Sie warten vor der Tür."

„Ich weiß.", sagte ich plötzlich und wunderte mich selber über diese Antwort. Aber ich konnte die Zwei tatsächlich hinter der Tür hören. Ich nickte. „Sie können gerne rein."

Dann ging die Tür auf und die Beiden kamen in das Zimmer.

Entgegen meiner Erwartungen blieben sie zunächst vor der Tür stehen, die sie, sobald sie eingetreten waren, so rasch wie möglich wieder schlossen. Carlisle stand mit ausgebreiteten Armen vor Esme und musterte mich misstrauisch.

Ich war verwirrt und warf einen Blick zu Edward, der seinem Vater zunickte.

Erst jetzt wurde mir klar das Carlisle da gerade seine Frau beschütze, und zwar vor mir. Er hatte auf das Signal von Edward gewartet das ich mich soweit unter Kontrolle hatte. Ich knurrte leise und schlug mir überrascht die Hand vor den Mund. „Entschuldigung.", flüsterte ich leise als hätte ich etwas besonders Unanständiges getan.

Im selben Moment zuckte ich kaum merklich zusammen, als ich meine Stimme zum ersten Mal bewusst hörte, ihren Klang. Glockenhell, ebenso überirdisch schön wie die von Alice, sehr viel sanfter und melodischer als jemals zuvor.

Carlisle lächelte erleichtert und ließ seinen Arm, den er vor Esmes Brustkorb gehalten hatte, sinken. Sie strahlten und Esme nahm mich sofort in ihre Arme. Sie strich mir über den Kopf und warf Edward einen vielsagenden Blick zu. Auch Carlisle umarmte mich kurz und klopfte Edward auf die Schulter.

„Wie geht es dir, Bella?"

„Es ist alles ein wenig verwirrend und mein Hals brennt furchtbar, aber ansonsten fühle ich mich okay. Auch wenn ich irgendwie noch nicht sagen kann was das genau bedeutet.". Ich zog eine Grimasse und ignorierte das schmerzhafte Kratzen in meiner Kehle.

„Das ist in Ordnung. Deine Sinne müssen sich erst an alles gewöhnen, mit der Zeit lernst du damit umzugehen. Und der Schmerz in deinem Hals ist völlig normal, das ist der Hunger."

Ich nickte und versuchte mir noch keine Gedanken über das Jagen zu machen. Dieses Thema schien mir immer noch ein wenig suspekt. Edward ahnte worüber ich nachdachte und grinste mich an. Ich ignorierte ihn.

„Wenn du soweit bist, Bella, dann kommt runter ins Wohnzimmer. Ich weiß allerdings nicht wie lange wir Alice noch im Zaum halten können, die ist nämlich total aus dem Häuschen.". Carlisle runzelte die Stirn und mir graute es jetzt schon vor ihrem Überfall.

Esme kicherte. „Sie ist aber nicht die Einzigste."

Die Beiden ließen mich und Edward wieder alleine und ich kriechte aus dem Bett.

Ich keuchte als ich innerhalb von einer halben Sekunde auf der Bettkante hockte und Edward geschockt anstarrte. Ich war unbewusst so schnell gewesen. Ich schnappte nach Luft und warf Edward einen finsteren Blick zu, als er anfing zu lachen. Höchstwahrscheinlich über meinen Gesichtsausdruck.

„Das mit der Geschwindigkeit lernst du ganz schnell. Du wirst noch Einiges an dir entdecken, aber wenn du jedes Mal so ein Gesicht ziehst, Schatz, dann kann ich für nichts garantieren!", grinste er und küsste meinen Nacken.

„Das würde ich dir nicht empfehlen, ich bin schließlich stärker als du!"

„Das hast du noch nicht ausprobiert.". Er grinste weiter.

„Ich bin eine Neugeborene!"

„Aber du bist immer noch Bella. Wer weiß?"

Ich griff nach dem Kissen und warf es in Edwards Richtung. Er druckte sich und es flog direkt durch den ganzen Raum und traf ausgerechnet einige Gläser, die noch auf dem Cafetisch standen. Laut klirrend zerbrachen sie in tausend Splitter.

„Oh Mann!", stöhnte ich und schlug die Hand vor den Mund.

„Eindeutig Isabella Marie Swan Cullen."

Denkt ihr an die Reviews? Ich find es immer super wenn ich neues Feedback lesen kann, besonders wenn es so liebes Feedback ist, danke dafür! :-D

Als kleine Anmerkung an couchkartoffel, ich habe eigentlich noch nicht vor die Geschichte zu Ende gehen zu lassen. Ein paar Ideen habe ich tatsächlich noch und die Cullens werden noch so manches erleben. ^^ Außerdem darf ich von Frangolie anscheinend nicht so schnell aufhören, es gab schon Drohungen! ;-)

Und auch an Schwemmi, Miley und all den Anderen ein riesen Dankeschön für die lieben Kommentare. Da hat an richtig lust weiter zu schreiben!

Bis zum nächsten Chap!

LG