Disclaimer: Uns gehören die Ideen zu dieser Geschichte. Die Charaktere und Orte aus Harry Potter gehören J.K. Rowling.
Warnung: Diese Geschichte ist out of Charakter.
Auch werden Sexuelle Handlungen angedeutet und ausgeschrieben.
Wer so etwas nicht mag oder generell gegen homosexuelle Paare ist soll sich von dieser Geschichte fernhalten.
Ich habe jetzt auch endlich den VI. Harry Potter gelesen und für die, die ihn ebenfalls schon gelesen haben: Er wird größtenteils von uns ignoriert. Es könnten jedoch Teile auftreten, gegen die wir mit unserer Geschichte noch nicht verstoßen haben und die sich leicht in unsere Geschichte einfügen lassen.
Für die, die den letzten Band noch nicht gelesen haben: Es ist alles wie gehabt. Ihr braucht ihn nicht extra zu lesen. Die Teile, die auftreten, werden sich dann von alleine klären. (fgg)
Pairings: Harry – Draco
Neville – Ginny
Ron – Hermine
… (sehen wir noch)
Anmerkung: In diesem Kapitel ist leider wieder kein lemon dabei, obwohl ihr die Geschichte vielleicht auch nur deswegen lest. Aber wir versuchen im nächsten wieder eine Szene hinein zu bekommen.
Über Reviews mit Vorschlägen/Kritik/etc. würden wir uns sehr freuen. Nun aber viel Spaß beim Lesen und ein Gutes Neues Jahr wünschen euch
lenchen und fgg.
P.S.: Hat leider Probleme mit dem Korrigieren und Jahreswechsel gegeben und deshalb kommt das Kapitel erst jetzt. wir bemühen uns, dass das nächste diesmal pünktlich kommt.
Vorbereitungen
Ihr erinnert euch doch sicherlich noch an den 3. Harry Potter Band. Der Irrwicht ist doch vor Neville als Snape aufgetreten und der hat ihn dann in die Kleider seiner Großmutter gezaubert. Deswegen haben wir auch Snape mit Harry und Draco im Kaminzimmer auf die Ankommenden warten lassen und den möglichen Söhnen des Lords haben wir noch die Verwandten mitbringen lassen.
Also: beim letzten Mal ist Nevilles Oma noch gekommen und steht nun Snape zum ersten Mal seit diesem Vorfall ohne Dumbledore oder anderer Mitglieder des Ordens gegenüber.
Als Draco Nevilles Großmutter sah, konnte er sich nur schwer mit dem Lachen zurückhalten, da er gleich an den Irrwicht im dritten Schuljahr denken musste. Natürlich bemerkten dies auch Harry und Neville und sie brauchten nicht lange, bis sie wussten, weshalb Draco grinste.
"Was geht hier vor, Professor Snape?", fragte die verwirrte Mrs. Longbottom.
Das war zuviel für Draco und er prustete los. Angesteckt von ihm, fingen auch die anderen beiden laut an zu lachen und keiner der Drei konnte sich noch gerade auf den Füßen halten.
Es verging einige Zeit, in der Snape nachdachte, worüber sie lachten, dann traf es ihn wie vom Blitz erschlagen. Als die Drei im dritten Schuljahr waren und dieser LONGBOTTOM den Irrwicht mit seiner Gestalt in den Kleidern seiner GROßMUTTER verwandelte.
"Es reicht! Ich will nichts mehr von euch über diese Geschichte wissen." Wütend funkelte er im Raum umher, worauf Mrs. Longbottom noch verstörter wirkte.
"Harry. Sag du mir, was hier vor sich geht. Warum haben uns die Todesser hierher geschleppt und warum lacht ihr so?"
"Das kann ich ihnen leider nicht sagen."
"Sie werden es bald erfahren, Madam. Es sei denn, sie leben bis dahin noch. Ihr Enkel hat mich nämlich im dritten Schuljahr vor der ganzen Schule lächerlich gemacht."
"Was soll das heißen?"
"Ach so, er hat es ihnen noch gar nicht erzählt? Dann werd ich es eben für ihn tun."
Neville war anzumerken, dass er immer kleiner wurde und ihm die Sache noch immer ziemlich peinlich war. Im gleichen Augenblick zückte Snape seinen Zauberstab um einen Fluch auf Neville zu hetzen, wenn nicht Nevilles Großmutter in den Weg gesprungen wäre.
"Mr. Snape. Ich muss schon bitten. Wenn sie etwas zu sagen haben, dann tun sie es auf normalem Wege und nicht in einem ungerechten Duell."
"Na gut. Wenn sie meinen, dass ein Duell mit einem "ausgebildeten" Jungen ungerecht wäre, dann fordere ich eben sie auf. Und wenn sie dann noch leben, werde ich ihnen vielleicht verraten, weshalb ich sie TOD sehen will."
Wenn nicht in diesem Augenblick Draco die Beiden, vor allem aber Snape, vom duellieren abgehalten hätte, dann wäre anschließend etwas Ernsthaftes geschehen. Sofort rief er auch nach einer Hauselfe, damit sich die Drei an diesem Tag nicht mehr sehen würden.
Nach einigen weiteren Minuten des Wartens, wurde es Harry zu langweilig und er versuchte eine Konversation mit den anderen beiden aufzubauen.
"Was geht hier eigentlich vor? Ich meine, die ganzen Dinge die wir besorgen mussten, die Gäste, Voldemort rennt nur noch ziellos und wirres Zeug vor sich her schwafelnd durch die Gegend… und seit wann hat Voldemort eigentlich einen Sohn? Geht das denn…"
"Potter! Hör auf so viele Fragen zu stellen. Du könntest dir einmal angewöhnen, dass du nicht so viel hinterfragst, das dich im Moment noch nichts angeht."
"Weshalb sollte mich das etwas angehen?"
"Das wirst du Morgen herausfinden. Und nun hör auf, solch sinnlose Fragen zu stellen."
"Na gut. Aber eine hab ich noch."
"Potter, du weißt nie, wann du aufhören musst."
"Kann schon sein. Aber wie lange kann es noch dauern, bis der fünfte "Sohn" angekommen ist?"
"Ich sagte doch, dass du nie weißt, wann du aufhören musst."
"Das würde mich aber auch interessieren, Onkel Sev", schaltete sich Draco ein.
"Haut ab und hört auf mich zu nerven. Ihr habt mir eh schon genug geholfen."
"Aber Dad hat gesagt, dass wir…"
"Und ich sage dass ihr jetzt gehen könnt."
Beide waren froh, dass sie Snape schon eher entließ und so stellten sie auch keine weiteren Fragen in Bezug auf den fünften Sohn. Sie hatten auch Glück, dass Blaise Narzissa mit den Kerzen für den Bluttest helfen musste und sie somit den ganzen restlichen Vormittag für sich hatten.
"Hey. Weißt du, was wir machen könnten?"
Draco stellte sich Harry mit einem herausfordernden Blick in den Weg.
"Weiß nicht, was dir schon wieder im Kopf rumspukt."
"Ich helf' dir ein wenig. Mein Vater hat viel mit den Vorbereitungen zu tun und dadurch keine Zeit aufzupassen, was wir tun."
"Du meinst…"
Nun war auch Harry ein Licht aufgegangen. "Im Garten?"
"Von mir aus. Lass uns zur alten Trauerweide gehen. Deren Äste bieten ein prima Versteck."
Gesagt, getan. Kaum hatte Draco die Weide so verzaubert, dass kein Laut nach außen dringen konnte, viel Harry über ihn her.
"Oh Dray. Das ist mir schon so abgegangen. Deine Wärme, deine Küsse und vor allem deine Berührungen."
Draco legte seine Lippen sanft auf die von Harry. Um die Berührungen wirken zu lassen, die sie all die letzten Tage nicht bekommen hatten, öffnete Harry nur langsam seine Lippen und fuhr mit seiner Zunge über die sanften, weichen Lippen seines Partners. Um den Kuss zu vertiefen, öffnete auch Draco seine Lippen, damit Harry mit seiner Zunge eindringen konnte. Nebenbei krallte er sich in die dunklen, weichen Haare und zog Harry noch näher heran, so dass sich ihre erregten Männlichkeiten aneinander rieben. Das reichte für Harry aus, um das erste Mal zu stöhnen.
Angetrieben davon, übernahm nun wieder Draco die Oberhand und legte Harry vorsichtig ins hohe Gras ohne dabei den Kuss zu unterbrechen. Seine Hände wanderten unter Harrys T-Shirt und schoben es langsam nach oben, um die begehrte Haut zu erreichen.
Sekunden später flogen von Beiden Kleidungsstücke in alle Himmelsrichtungen. Dann fing Draco an, seine Lippen über Harrys Hals gleiten zu lassen. Abermals stöhnte Harry unter den sanften und leichten Berührungen, die wie eine Feder wirkten, auf.
Draco saugte sich an dem Hals des Dunkelhaarigen fest und hinterließ dann brennende Spuren auf dessen Haut.
Harrys Brustkorb begann sich immer schneller und unregelmäßiger zu heben und zu senken. Seine Hände wanderten an den Seiten von Dracos Körper auf und ab. Plötzlich überkam ihn ein heißer Schauer, denn Draco trieb das Spielchen etwas schneller voran als er und so war dieser schon an seinem erregten Glied angelangt.
Sanft massierte Draco es mit seinen Händen, während er mit seiner Zunge noch mit dem Bauchnabel spielte.
Dabei wurde Harrys Stöhnen immer lauter und hallte leise von dem verzauberten Baum zurück.
Draco küsste den letzten Teil Haut vom Bauchnabel bis zu dem nun steifen Glied ab und nahm es dann in seinem Mund weit auf. Seine Zungenspitze umspielte die Eichel, als ob sie einen Ringkampf ausfochten.
Harrys Muskeln zogen sich zusammen, er fühlte sich wie so oft unter Dracos Berührungen, wieder einmal im siebten Himmel zu schweben.
Draco hatte nun angefangen, leicht an dessen Glied zu saugen. Abwechselnd dazu leckte er auch genüsslich die volle Länge entlang und blies vorsichtig darüber.
Harry krallte sich mit seinen Händen in die blonden Haare. Dabei hielt dieser kurz inne und sah zu Harry auf.
"Willst du es auf die harte Tour?", fragte Draco mit einem herausfordernden Tonfall in der Stimme.
"Ich will dass du weiter machst und mich nach dieser langen Zeit wieder einmal anständig fickst."
Das lies sich der ehemalige Slytherin nicht zweimal sagen und er ließ seine Hände abermals auf Wanderschaft gehen. Sie erreichte auch bald ihr Ziel, das Harry ein weiteres Mal laut aufstöhnen ließ.
Gekonnt drang Draco mit seinem ersten Finger in Harry ein. Er bewegte ihn langsam vor und zurück, wobei Harry mit seinem Körper versuchte, gegen den Finger zu arbeiten. Kurze Zeit später kamen auch der zweite und dritte Finger dazu.
Dies entlockte Harry einen leidenschaftlichen Schrei und Draco wurde dadurch noch besser angetörnt.
Beide beschleunigten das Tempo während Draco versuchte, noch tiefer hinein zu kommen und Harry zu reizen.
"Mach… endlich!", befohl der Dunkelhaarige nach längerer Zeit.
Nichts war Draco lieber als das, denn seine eigene Erektion wurde unerträglich bei dem ständigen Stöhnen seines Partners. Er zog seine Finger heraus, nahm Harrys Hände und hielt sie über dessen Kopf am Boden fest. Dann platzierte er sich zwischen Harrys Beinen, hob dessen Po an und versank stück für stück, langsam, gleitend, heiß und begierig.
Harry warf den Kopf nach hinten in den Nacken. Er hatte sich so sehr auf die stimulierenden Finger und nun auch Dracos Glied an seinem Ausgang konzentriert, dass er erst jetzt merkte, dass Draco aufgehört hatte ihn vorne zu stimulieren und ihn somit zu erlösen.
Draco zog sich wieder zurück, versank anschließend wieder tief in Harry und traf langsam den Punkt, an dem dieser laut aufstöhnte. Er küsste zart die Lippen seines Partners, richtete sich dann auf und umfasste dessen Hüften. Er zog Harry näher an sich, damit er noch tiefer eindringen konnte.
Keiner von ihnen wusste, wer lauter stöhnte.
Harry krallte sich ins hohe Gras, da er es kaum noch aushielt. Draco verstand es, ihn so lange wie möglich leiden zu lassen. Doch als Harry spürte, dass dessen Höhepunkt nicht mehr weit war, spürte er auch wieder die weichen Hände an seinem Glied, die ihm hoffentlich bald die Erlösung brachten.
Sie erhöhten noch einmal das Tempo und kamen dann gemeinsam. Langsam zog sich Draco aus Harry zurück und sank neben ihm auf dem weichen Gras zusammen.
"Scourgify", murmelte Draco leise, damit sie beide wieder sauber wurden und drehte sich zu Harry. Beide atmeten immer noch schwer, doch sie verfielen wieder in einen leidenschaftlichen Kuss.
Flashback
"Lucius, hast du den Kreis auch haargenau von dem Buch auf dem Boden abgezeichnet?"
"Wenn ihr mich nicht die ganze Zeit unterbrechen würdet Meister, dann wüsste ich es genau."
Lucius war gerade damit beschäftigt, einen Kreis um ein komisches Gebilde am Boden zu ziehen. In der Mitte stand eine große Silberne Schale, auf sie zu liefen fünf Striche, die genau gleich weit voneinander entfernt waren und dazwischen kleine fünfzackige Sterne.
"Lucius, wenn es nicht genau ist, dann wird es nicht klappen und du bist dann an allem Schuld."
"Meister, wenn ihr euch beruhigen würdet, dann könnte ich in ruhe meine Arbeit machen."
"Lucius, sag mir nicht, was ich zu tun habe. Außerdem bin ich die Ruhe selbst… waahhh." Voldemort war von dem kommenden Tag schon so aufgeregt, dass er nun kreischend durch den Zeremoniensaal lief.
"Meister, soll Severus euch nicht doch einen Beruhigungstrank geben?"
"Ich brauche keinen Beruhigungstrank. Ich will nur, dass Morgen alles glatt abläuft. Sind die Jungen eigentlich schon alle da?"
"Ich denke schon, da Severus Narzissa hilft und Draco und Harry irgendwo sind, nur nicht im Kaminzimmer."
"Na gut… hast du den magischen Dolch?"
"Meister, den habt ihr doch selbst neben der großen Schale hingelegt."
"Ach so, ja. Sind eigentlich die Jungen schon alle da?"
"Meister, ihr solltet in euer Zimmer gehen und euch ausruhen."
"Weshalb denn? Ich bin voll da."
"Ihr habt mich aber schon zum vierten Mal nach den Jungen gefragt."
"Ach, hab ich das? Du must dich wahrscheinlich verhört haben. Also, was ist nun mit den Jungen."
"Sie sind wahrscheinlich alle da, Meister." Lucius wurde es langsam zuviel. Er hatte nun den Kreis abgeschlossen und betrachtete ihn kritisch.
"Was heißt, sie sind WAHRSCHEINLICH alle da? Bist du nun endlich fertig mit dem Kreis?"
"Ja, Meister, ich bin fertig mit dem Kreis und ich werde sofort Severus oder Draco suchen, um zu fragen, ob alle da sind."
"Gut. Dann werde ich es mir vor dem Fernseher gemütlich machen und mich ausruhen."
"Meister, wir haben keinen Fernseher." Verwirrt sah Lucius seinen Meister an. Wie konnte er nur auf so etwas kommen.
"Ihr habt keinen Fernseher? Heutzutage hat jede Familie einen."
"Meister, wir sind eine Zaubererfamilie und diese so genannten Fernseher sind nur Muggelgeräte, die nichts taugen."
"Lucius, Lucius. Ich bin sehr enttäuscht von dir. Fernseher sind Muggelgeräte. Ich würde mich doch nie im Leben vor ein solches Ding sitzen und mich ausruhen. Es ist mir schleierhaft, wie du auf so etwas überhaupt kommst."
Kopfschüttelnd ging Voldemort die Treppe nach oben und in sein Zimmer.
Ebenso kopfschüttelnd ging Lucius die Treppe nach oben aber in die Küche.
Wie kommt der Meister bloß immer auf solche Gedanken? Geht es ihm wegen der Nähe seines Sohnes wieder schlechter?
In der Küche war niemand mehr außer einer Hauselfe.
"Wo ist Severus?"
"Er ist mit ihrer Frau und Blaise Zabini in den Wald gegangen, um noch weitere Kräuter für die Kerzen zu suchen, Meister."
"Na gut. Und wo ist dann mein Sohn?"
"Der junge Meister ist mit Harry Potter zur alten Hängeweide gelaufen, Herr."
Lucius konnte sich schon denken, was die Beiden dort unten trieben. Im Eilschritt versuchte er so schnell wie möglich dorthin zu kommen, das aber durch die vielen Bäume und Hecken nicht erleichtert wurde. Er ärgerte sich über seinen Sohn, da er sein Verbot missachtete und trotzdem mit diesem Potter rum machte.
Als die alte Hängeweide in Sicht kam, begann er nach Draco zu schreien: "Draco! Komm sofort her! Sollte ich dich bei irgendetwas erwischen, das ich dir verboten habe, dann setzt es was!"
Flashback ende
Beide Jungen zuckten erschrocken zusammen.
"Scheiße, mein Vater kommt."
Kaum waren sie fertig mit anziehen, schob auch schon Lucius die hängenden Äste beiseite und blickte sie wütend mit hochrotem Kopf an.
"Das wird noch ein Nachspiel haben, Draco. Du widersetzt dich nicht einfach meinen Verboten. Und schon gar nicht die des Meisters. Außerdem könntest du ruhig etwas mithelfen. Morgen ist ein Ereignisreicher Tag für den dunklen Lord."
"Aber wir haben doch gar…"
"Lüg mich nicht an!"
"Wir wollten nur alleine sein." Draco wusste genau, dass sein Vater ihm nicht glaubte. Doch so hatte er ihn schon lange nicht mehr behandelt. Und nun zog er ihn auch noch in sein Zimmer und versiegelte magisch die Tür.
Harry war während dessen bei dem alten Baum geblieben und sackte wieder an dessen Fuß zusammen. Warum mussten ihm alle Menschen, die er liebte, weggenommen werden?
Review:
Natsucat: Erstmal danke für deine Review.
Finden wir toll, dass dir das letzte Kapitel so gut gefallen hat.
Hoffe dir passt auch die länge des Kapitels. Diesmal sind es fast 7 Word-Seiten.
Übrigens: Habe zwar atemnot, ABER ich lebe noch.
lenchen
