Autorenanmerkung: Jetzt muss ich mich schon wieder für eine längere Wartezeit entschuldigen. Ich glaube, ich hebe der Einfachheit halber hiermit jede Regelmäßigkeit in Updates auf.Wer einen Account hat kann ja einen Alert setzen, auch wenn nicht extrem zuverlässig darin ist, in letzter Zeit wurde es besser, und wenn nicht, dann trudeln sie wenigstens nachträglich noch ein, meistens zumindest.

Queen Alex: Relativ kurzes Kapitel? Alles über 2000 Wörter, wenn auch mit Vorwort, zählt für mich nicht wirklich als kurz. Gab wesentlich kürzere Kapitel bei dieser Geschichte. Ansonsten: Ich bin wirklich noch harmlos mit Danny und Mac, wenn ich da denke, was andere Charaktere schon bei mir erleiden mussten... Die haben sich gegenseitig ermordet oder gequält... Ähm, ja. So was nennt sich in diesem Fall dann "Hurt & Comfort", wobei der "Comfort" noch etwas kurz kommt. Aber es könnte so viel schlimmer sein, immerhin sind die beiden ja so gut wie zusammen.

frl-smilla: Beeinflusst von der Folge "Stealing Home"? ;-) Ich will Mac in letzter Zeit immer öfters eine reinhauen. Wenn im Herbst die 11. Folge der dritten Staffel bei uns hoffentlich gelaufen ist, dann wird man diesen Kommentar wohl auch verstehen. Und Macs Meinung über die Bücher beruht auf meiner eigenen...

Okay, weiter im Text: Viel Spaß mit dem nächsten Kapitel!


Kapitel 28: Ein Morgen zu zweit

Mein Wecker riss mich aus dem Schlaf. Ich brauchte ein paar Sekunden um herauszufinden, dass ich tatsächlich bis zum Klingeln meines Weckers geschlafen hatte. Das war immer noch eine Seltenheit, obwohl inzwischen meine Schlaflosigkeit etwas besser geworden war. Langsam aber sicher verarbeitete ich Claires Tod, ihren Verlust, und das gab mir auch wieder die nötige Ruhe, um Nächte durchschlafen zu können, ohne früh morgens aufzuwachen, fast noch in der Nacht, unfähig wieder einzuschlafen.

Aber da war noch mehr, was mir diese Ruhe gegeben hatte. Ich lag zu meinem Nachttisch gedreht. Wie jeder Mensch hatte ich mich im Schlaf gedreht. Den Wecker hatte ich noch mit fast geschlossenen Augen ausgestellt, aber jetzt, als ein Arm mich von hinten umfasste, war ich wirklich hellwach.

Danny!

„Guten Morgen, Mac…" hörte ich ihn leise und noch verschlafen in mein Ohr murmeln.

Ich konnte nicht umhin, dass ein zufriedenes Lächeln sich auf meinem Gesicht ausbreitete. Wer würde auch nicht lächeln, wenn er morgens aufwacht und den Menschen, den er liebt neben sich findet?

Doch mein Lächeln erstarb, als ich über meine eigenen Gedanken sinnierte: Würde ich Danny gegen Claire eintauschen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte? Liebte ich Danny so sehr wie Claire? Der rationale Teil meines Verstandes sagte mir sofort, dass ich darüber gar nicht nachdenken müsste, Claire wäre tot, Danny lebte und war bei mir. Aber da gab es auch bei mir den Teil meines Verstandes, der solche Gedankenspiele liebte und nicht umhin kam, sie durchzuführen.

Ich hätte alles dafür gegeben, dass Claire nicht am 11. September 2001 im World Trade Center gewesen wäre. Es hätte mein Leben wesentlich anders verlaufen lassen, hätten die Terrorattacken von diesem Tag nicht meine Frau in den Tod gerissen. Doch würde ich sie gegen Danny eintauschen, wenn ich könnte? Ich konnte weder mit ‚Ja' noch mit ‚Nein' auf diese Frage antworten, denn wäre Claire nicht gestorben, hätte ich mich dann jemals überhaupt in Danny verliebt? Ich bezweifelte es.

Alles wäre anders gewesen. Ich wäre anders gewesen, wenn Claire noch am Leben wäre.

Schließlich wischte ich den Gedanken an sie fort. Es war nicht der richtige Zeitpunkt darüber zu grübeln, vor allem nicht über Fragen, die sich eigentlich gar nicht stellten und deren Beantwortung nichts änderte.

Danny war hier, im Hier und Jetzt schmiegte er sich von hinten an mich und ließ mich die Wärme seines Körpers spüren. Das war Real, dass war etwas, dass ich hatte, das ich haben konnte. Ich spürte seine Brust an meinem Rücken, seinen Arm um mich, der mich enger an ihn zog, und seinen Schritt an meinem Hintern. Einen Moment lang flammte der Impuls auf, etwas von ihm wegzurücken, als ich sein ebenso erwachendes Glied spürte. Wieso nur war es für mich immer noch irgendwie schwierig körperliche Nähe zwischen ihm und mir zuzulassen? Und wieso beinhaltete mein Fluchtimpuls vor allem immer den sexuellen Aspekt der körperlichen Nähe?

Es war ja nun nicht so, dass ich bei unseren sehr intimen Küssen zurückgewichen wäre. Eigentlich wich ich immer nur zurück, wenn es sich so anfühlte, als hätte Danny es auf meinen Hintern abgesehen. Dann kam der Impuls zum Vorschein. Kurzzeitig. Immer nur einen Moment lang. Ich konnte mir vorstellen meine Erektion in seinen Körper zu versenken, aber gleichzeitig wich ich vor der Vorstellung zurück, ihn in mich vordringen zu lassen. Das ergab nicht wirklich einen Sinn, aber vielleicht lag es daran, dass dies mir eine vollkommen andere Rolle im Liebesspiel zuweisen würde. Ich konnte in dem Moment nicht sagen, ob mir diese Rolle zusagen würde.

Noch war dies aber ja gar kein Thema. Leider verschwendete ich nicht einen Gedanken daran, ob Danny damit klarkommen würde, wenn er in dieser anderen Rolle beim Liebesakt landen würde. Vermutlich sind wir Menschen doch egoistischer als wir uns selbst eingestehen wollen. Ich hätte in dem Moment auch daran denken sollen, was das alles eigentlich für Danny bedeutete. Aber ich dachte nicht daran.

Stattdessen bemerkte ich, dass einige Augenblicke seit dem Ausschalten des Weckers vergangen waren. Ich fragte mich kurz, wie ich Dannys Morgengruß erwidern sollte, bis ich schließlich ein Einfaches „Guten Morgen, Danny." mit rauer Stimme hervorbrachte.

Ich konnte nicht leugnen, dass ich gerne noch etwas länger neben ihm gelegen hätte, aber ich wollte nicht zu spät zur Arbeit kommen. Meine Zeit morgens war zwar nicht zu knapp kalkuliert, alleine schon, weil man in New York einfach mit allem rechnen musste, vor allem natürlich mit mörderischem (in diesem Fall hoffentlich nicht zu oft wörtlich zu nehmendem) Verkehr. Leichen aus Autounfällen waren glücklicherweise nicht oft Mordopfer, und wenn wir jeden Autounfall in NY untersucht hätten, bei dem jemand starb… Wir wären noch beschäftigter gewesen, als wir es eh schon waren. Es reichte so schon. Viel zu viele Menschen brachten andere einfach um.

Ich drehte mich schließlich zu Danny um und beschloss, dass ich heute Morgen nicht duschen würde. Ich könnte immer noch auf der Arbeit duschen, wer wusste schon, was der Tag uns heute bringen würde. Es gab Tage, da duschte ich zwei, drei Mal, weil wir Tatorte bearbeiteten, nach denen nicht nur die eigene Kleidung stank, sondern man selber auch, aus welchen Gründen auch immer. Leichen riechen nicht wie eine Blumenwiese. Und Orte, an denen Leichen teilweise abgelegt wurden waren auch nicht gerade paradiesisch. Ebenso wenig wie die Orte an denen wir nach Mordwaffen und anderen Indizien und Beweisen suchten.

„Hast du gut geschlafen?" fragte ich Danny schließlich, während ich darüber nachdachte, ob ich es wohl würde wagen können, ihn zu küssen. Diese Gedanken waren wesentlich angenehmer als die Gedanken an die Arbeit. Nicht, dass ich meine Arbeit nicht liebte, aber es gab einfach doch noch ein paar schönere Dinge im Leben.

„Ja." antwortete er mir. Es war irgendwie ungewohnt, Danny ohne Brille zu sehen. Diese lag immer noch auf dem Nachttisch. Seine Augen erschienen heute Morgen so blau wie der Himmel. Schließlich beugte ich mich vor und küsste ihn sanft auf seine Lippen. Ein keuscher Kuss, dachte ich zumindest. Bevor Dannys Hand über meinen Rücken fuhr, der Arm der mich immer noch umschlungen hielt, und schließlich auf meinem Hintern landete.

Ganz klar: Außer dass wir irgendwann unsere Beziehung würden definieren müssen würden wir irgendwann ebenso über Sex reden müssen. Über Sex zwischen uns. Irgendwie widerstrebte es mir in dem Fall alles einfach auf mich zukommen zu lassen. Ich wollte nicht, dass wir irgendwann miteinander im Bett lagen, zumindest ging ich davon aus, dass unser erstes Mal im Bett passieren würde, nur um dann mit einer Diskussion alles zu zerstören. Klar, vielleicht würde es gar keine großartige Diskussion geben, vielleicht würde sich einfach alles ergeben, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Danny ebenso wenig Interesse daran hatte, den passiven Part zu übernehmen, wie ich.

Oh Gott, ich glaubte, dass ich definitiv an meiner Einstellung dazu arbeiten musste. Zumindest, wenn es zwischen ihm und mir funktionieren sollte, und das wollte ich ja, dass es funktionierte. Also ließ ich seine Hand genau da, wo sie war, was noch nicht mal unangenehm war, während ich ihn erneut küsste.

Einige Minuten kuschelten wir noch so unter der Bettdecke, dabei vollkommen ignorierend, dass dies uns beide im Moment nur noch mehr anstachelte. Es war der Anfang einer Beziehung, in der Zeit ist man sowieso ständig scharf auf einander, zumindest war es bei all meinen vorangegangenen Beziehungen so gewesen. Wenn man es aber gleichzeitig langsam angehen lassen wollte, sich die Befriedigung verweigerte, dann konnte es zu ziemlichen Problemen kommen. Ich merkte eindeutig ein wachsendes Problem bei mir, und Danny drängte sich gerade erneut an mich, mir nur zu deutlich demonstrierend, dass es ihm auch nicht anders erging.

Es kostete mich einige Überwindung meine Lippen von seinen zu lösen. Es fühlte sich einfach zu gut an, nicht, dass es wirklich gut schmeckte, aber es fühlte sich verdammt gut an. Morgens hat man immer diesen Geschmack im Mund, aber es war egal gewesen, ich hatte ihn küssen müssen, und ihm ging es ja auch nicht anders. Seine Berührungen, seine Lippen, ihn berühren zu können, das alles hatte mich und meinen Körper auf jeden Fall sehr geweckt, an diesem Morgen.

Schweren Herzens verabschiedete ich mich mit einem kleinen Kuss von seinen Lippen, bevor ich mich aus den Laken herauswühlte. Danny sah mich enttäuscht an.

„Wir müssen zur Arbeit." antwortete ich seiner stummen Anklage. „Dein Boss wird nicht erfreut sein, wenn du zu spät kommst." Ich zwinkerte ihm zu, mir nicht sicher, ob er das überhaupt ohne seine Brille erkennen würde.

„Ich mach' Kaffee, während du dich anziehst. Willst du auch Toast mit Erdnussbutter zum Frühstück?" fragte ich.

„Klingt wunderbar." Danny streckte und räkelte sich in meinem Bett.

„Also, dann bis gleich."

Ich verließ mein Schlafzimmer und verschloss die Tür hinter mir um Danny etwas Privatsphäre zu geben. Dann begann ich mit einer gewissen Routine in der Küche das Frühstück vorzubereiten: Die Kaffeemaschine in Gang setzen, Toastbrot aus dem Gefrierfach nehmen und in den Toaster stecken. Nachdem es aufgetaut war gönnte ich dem Toast eine zweite Runde im Toaster, damit es knusprig wurde. Ich holte den Orangensaft aus dem Kühlschrank und schenkte zwei Gläser ein. Gleichzeitig fragte ich mich, warum ich Danny nicht gefragt hatte, ob er mit mir hätte Frühstücken gehen wollen. Irgendwie wäre eine Schale Haferbrei heute Morgen das Richtige gewesen.

Der Toast war fertig und ich bestrich die zwei Scheiben mit Erdnussbutter. Dann holte ich doch noch Cornflakes hervor und testete die Milch aus dem Kühlschrank: Sie war noch gut. Ein Hoch auf die amerikanischen Konservierungsstoffe. Inzwischen war sogar der Kaffee schon durchgelaufen. Ich schenkte uns zwei Becher ein.

Ich fragte mich gerade, wo Danny nur blieb als ich ein unterdrücktes Stöhnen aus meinem Schlafzimmer hörte. Hatte er sich wehgetan?

„Danny? Alles in Ordnung?" fragte ich laut genug, dass er mich hören musste, während ich auch schon auf die Tür zusteuerte, um mich selbst zu vergewissern, das alles mit ihm in Ordnung wäre.

„Ja, Mac, alles klar." hörte ich eine gepresste Antwort. Ich blieb wenige Schritte vor der Tür stehen. Vielleicht hatte er sich nur irgendwo gestoßen, versuchte ich mir die Geräusche aus dem Schlafzimmer zu erklären. Auf der anderen Seite fragte ich mich, was er so lange brauchte, nur um sich anzuziehen. Dann hörte ich erneut ein unterdrücktes Aufstöhnen.

Ich konnte der Münze geradezu zusehen, wie sie langsam fiel, während mir klar wurde, was Danny vermutlich in meinem Schlafzimmer tat. Am liebsten hätte ich mit meinen Kopf gegen die Wand geschlagen, wie ich nur so blöd sein konnte, nicht gleich darauf zu kommen. Ich hatte doch schon als er mich nach dem Aufwachen umarmte gespürt, wie erregt er war, und dann unsere Knutscherei… Es gab zwar kein richtiges ‚Gefummel', aber ich hatte doch gespürt, wie er auf die Küsse und die körperliche Nähe reagiert hatte. Himmel, ich hatte selber so reagiert. Doch inzwischen hatte ich mich wieder halbwegs im Griff, meine Erektion war am Abklingen.

Ein weiteres Stöhnen drang aus meinem Schlafzimmer zu mir, dieses Mal nicht mehr ganz so unterdrückt wie noch zuvor. Ich vermutete einfach, dass Danny inzwischen schon ziemlich weit war. Ich hingegen merkte, dass ich gerade wieder hart wurde. Um mich abzulenken griff ich nach einer Zeitschrift und versuchte möglichst weit entfernt von meinem Schlafzimmer zu sitzen, um nicht noch mehr von den sinnlichen Geräuschen von Danny mitzubekommen.

Nicht, dass es mir nicht gefiel ihn zu hören. Es hatte nur eine unglaubliche Wirkung auf meinen Körper. Und meine Phantasie begann zu rasen… Sofort begann ich mir auszumalen, wie Danny wohl auf dem Bett läge oder säße und sich selber stimulierte. Allein der Gedanke reichte, dass ich wieder vollkommen hart wurde. Ich schlug die Zeitschrift auf und versuchte mich in den ersten Artikel zu vertiefen. Irgendwie gelang es mir auch, bis zu dem finalen, erlösenden Aufstöhnen aus meinem Schlafzimmer. Nach dem Geräusch zu urteilen war Danny gerade gekommen.

Ich fragte mich, ob er wohl geplant hatte, dass ich Ohrenzeuge seiner morgendlichen Lust wurde, oder ob es eher einfach so geschehen war, weil er sich nicht besser im Griff hatte, um es sich vollkommen lautlos zu machen. Ich konnte keine dieser Fragen beantworten, aber sie lenkten mich immerhin ein bisschen ab. Ich versuchte immer noch den Artikel zu lesen, als Danny schließlich angezogen erschien. Der Toast war inzwischen natürlich total abgekühlt und nicht mehr wirklich knusprig, der Kaffee war dafür auf Trinktemperatur, und die Zeit war inzwischen recht fortgeschritten.

„Tut mir leid, ich brauchte etwas länger…" entschuldigte sich Danny, und ein Grinsen huschte über sein Gesicht.

Was hätte er wohl getan, wenn ich ins Schlafzimmer gekommen wäre? Vielleicht hatte er dies sogar eingeplant gehabt, vielleicht war es sogar fast seine Absicht gewesen, mich zu ihm zu locken. Und die Antwort auf meine Frage, ob alles in Ordnung sei war total automatisch gekommen. Oder er hatte nicht damit gerechnet, dass ich erst fragen würde. Es war ja auch alles in Ordnung gewesen, bis auf die Tatsache, dass er sich in meinem Schlafzimmer einen runtergeholt hatte.

Wir aßen unser Frühstück, tranken Kaffee und Orangensaft, bevor ich mich dann entschuldigte und eben ins Schlafzimmer entschwand, um mich anzuziehen. Ich brauchte wesentlich weniger Zeit, als Danny. Ganz klar, ich zog mich ja auch wirklich nur an. Anscheinend hatte er keine Spuren seiner Tat hinterlassen, aber ich konnte doch einen Hauch von Sperma in der Luft riechen. Vielleicht bildete ich mir das auch nur ein.

Als ich fertig angezogen wieder in die Küche kam hatte Danny das Geschirr vom Frühstück schon abgeräumt und die Küche insgesamt aufgeräumt.

„Wir müssen los." stellte ich knapp fest, er nickte, und wir verließen gemeinsam meine Wohnung.

Seine lange Aktivität in meinem Schlafzimmer hatte den Zeitplan an diesem Morgen natürlich gründlich durcheinander gebracht. Es war schon kurz nach Acht als wir das Gebäude überhaupt betraten, noch bevor wir in unserer Etage überhaupt ankamen.

Wie das Glück es natürlich wollte liefen wir Don Flack in die Arme.

„Mac, du bist spät dran." stellte er fest, während Danny nur ein Nicken bekam und zu den Umkleideräumen verschwand.

Mein Handy klingelte glücklicherweise in diesem Augenblick.

„Don, kann ich dir das heute Abend bei einem Bier erklären?" fragte ich. Er nickte und ging seiner Wege, während ich den Anruf beantwortete.


Nächstes Kapitel: "Bier mit Flack"

(Oh ja, ich mach euch mal etwas neugierig...)