Heute bekommt ihr mal ein kürzeres Kapitel. Aber ich es ist richtig abgeschlossene Themen nicht aneinander zu reihen.

Quarks und Windtänzer besten Dank für eure tolle Hilfe. Es ist für mich sehr wichtig, dass immer jemand sich meldet, wenn ich zu ausschweifend werden. Danke.


Rückblick auf Kapitel 28 Der böse Blick

„Lassen Sie uns in Ruhe", flehte die Alte. „Die da, hat den Potter verteidigt." An der Stelle, wohin sie zeigte, stand niemand mehr. Der Tisch war so unberührt, als wäre heute noch niemand dort gesessen."

„Cruccio!" Die Alte sah den Todesser entsetzt an, aber der Zauber traf nicht. Er wurde einfach von etwas Unsichtbaren geschluckt. Die Todesser verdrehten eigenartig die Augen. Sie entschuldigten sich und gingen zu ihren Zechkumpanen.

„War das nun böse von mir?" Ginny sah die Alte herausfordernd an. Die Frau antwortete nicht, überrascht sah sie die junge Frau an, welche plötzlich wieder vor ihr stand. Ginny wandte sich an die Tochter, welche nach Hogwarts wollte: „Hogwarts wird immer seine Schüler verteidigen, manchmal auch deren Familien. Wir sind eine große Gemeinschaft. Ich denke Hogwarts ist sicherer als das Ministerium und Askaban zusammen."

Bevor jemand etwas antworten konnte, war Ginny verschwunden.

„Sagt ja niemand etwas, von dem was hier passiert ist", flüsterte die Mutter. „Nachher meinen die, da draußen noch wir stecken unter einer Decke mit den Freunden von diesem Potter."


29. Die Saat geht auf!

„Wohin?", fragte Harry Ginny leise: „Nach Hogwarts, London oder Black-Castle?"

Ginny überlegte nicht lange. Nach den Vorkommnissen in der Winkelgasse, besonders im Tropfenden Kessel war Harry immer stiller geworden. Sie kannte ihn schon so gut, dass sie wusste, woran sie war. Es war nur die äußere Erscheinung die ihn so ruhig wirken lies, innerlich brodelte es in ihm. Er wollte sicherlich in den Grimmauldplatz, wegen Remus und Tonks. „Nicht nach Hogwarts. In den Grimmauldplatz nur, wenn wir nicht in den Armen es Ordens landen. Da bin ich wieder die kleine Ginny."

Das Haus am Grimmauldplatz hatte wie alle Herrenhäuser unterschiedlich ausgestattete Etagen. Im ersten Stockwerk waren die Räume höher. Hier befanden sich neben der Bibliothek, die Salons und die beiden Arbeitszimmer. Hier war auch das Ankleidezimmer, das Bad wie auch das Schlafzimmer des Lords und der Lady. Ginny hatte hier ein auch kleines Zimmer. Mit Harry landete sie nicht dort, sondern in dem blauen Salon. Er gefiel Harry besser, als der rot gehaltene Raum. Hier gab es kaum schwarzmagische Artefakte. Nein er wirkte freundlicher, als sein Gegenstück.

Harry machte es sich neben ihr auf dem Sofa gemütlich und versuchte Felicitas über den Mehrwegespiegel zu erreichen. „Ginny ich glaube sie schläft." Gleichmäßiges Atmen war zu hören.

„Du könntest sie ja wecken, sie hat ja versprochen uns zu helfen!", meinte Ginny nachdrücklich. Sie erinnerte sich noch an die Nacht, nach der Testamentseröffnung.

Endlich hatte er Erfolg. Total müde und fertig meldete sie sich. Sie erzählte, als etwas munterer wurde, sie über die anstrengende Prüfung. Harry informierte sie kurz, was sie aber nicht mehr ganz mitbekam. Ziemlich schnell fielen ihr die Augen zu.

„Ich gehe ins Bad", beschloss Harry. „Und du? Ich denke, die Wanne ist groß genug."

Ginny schüttelte den Kopf: „Bin zwar kein Werwolf, aber die Zyklen des Mondes machen mir auch zu schaffen."

Traurig sah sie Harry nach. Enttäuscht lehnte sich Ginny in ihren Sessel zurück. Ja sie war enttäuscht. Eigentlich hätte sie mehr Unterstützung von Felicitas erwartet. Sie zog ihren Mehrwegespiegel: „Tonks!"

„Ginny, was ist?" Tonks war sehr verstrubbelt, und verschlafen. Sie hatte rot geränderte Augen und hörte sich sehr verschnupft an.

„Wie siehst du aus, geht es dir nicht gut?"

„Nein, ich liege schon seit gestern fest. Selbst Poppy kann mir nicht so schnell helfen. Also haben sie mich in die Krankenstation gesteckt. Remus ist auf irgendeinem Treffen für den Orden. Moment Poppy kommt ... ."

Tonks verstummte und es raschelte etwas, vermutlich hatte sie den Spiegel unter die Bettdecke gesteckt. Die fürsorgliche Stimme der Krankenschwester bestand darauf, dass Tonks einen Schlaftrunk nahm."

Ginny brach die Verbindung ab. Gedankenverloren ging sie ins Schlafzimmer. Sie suchte sich aus Felicitas Schrank ein passendes T-Shirt, welches sie als Nachthemd verwenden konnte. Sie öffnete den Nachttisch von Felicitas, ihre monatlichen Beschwerden konnte sie heute Abend nicht gebrauchen. Befürchtete sie doch, dass Harry auch zur gleichen Erkenntnis kam, wie sie. Er konnte sich auf die magische Gesellschaft, im Kampf gegen Voldemort nicht verlassen. Der einfache Zauberer, die normale Hexe erkannten die große Gefahr, welche von Voldemort ausging, nicht. Nein sie wollten sie noch nicht wahrhaben. Das Ministerium schützte sie ja vor allem, sogar gegen den bösen Blick. Wie konnten sonst so viele Amulette plötzlich auftauchen. Das Ministerium hatte den Handel mit Kleidern unterbunden. Sie taten alles, um Harry irgendwie zu schaden. Ginnys Entschluss stand fest, sie musste wohl mit ihrem Papa mal deutlich reden. Er saß doch im Ministerium, vielleicht konnte er ihr Informationen besorgen. Informationen, die im Gespräch mit der Bones und dem Minister wichtig waren.

„He du bist ja schon wieder aufgetaucht!"

„Alleine war es ja auch langweilig", brummte Harry, als er mit nassen Haaren in das Zimmer trat. Bekleidet mit T-Shirt und Trainingshose.

Ginny nahm ihr T-Shirt und den Rest der Wäsche und verschwand. Im Badezimmer sah sie in den Spiegel und erschrak etwas. War sie das wirklich? Sie sah total fertig aus. Eigentlich kein Wunder, heute Morgen um zwei Uhr war sie in Indien eingetroffen. Für ihre Schwiegermutter kein Problem, bei ihr ging die Sonne gerade auf. Der Zeitunterschied von vier und eine halbe Stunde machte es möglich. Aber der, machte ihr jetzt zu schaffen. Sie verzichtete auf ein Bad und verwandte einen Reinigungszauber. Etwas Parfüm und ab ins Bett. Es war für sie selbstverständlich, dass sie sich nicht in ihr Bett legte, sondern zu Harry. Warum eigentlich, sie hatte doch ihren Freund und Harry hatte Felicitas, trotzdem war es für sie selbstverständlich. Nanda und Felicitas gingen vermutlich auch davon aus. Jedes Mal, wenn sie nicht bei einem der beiden war, wurde sie bei ihm gesucht. Jetzt war sie wieder bei der Frage von heute Morgen. Diese Frage war aber weiter angelegt, auch sie musste sich fragen warum. Nachdenklich kämmte sie ihr langes Haar. Der Reinigungszauber tat ihm nicht so gut, aber sie machte es ja nicht so oft. Warum hing sie so an Harry? Gut er war ihr Schwarm, seid sie denken konnte. Sie hing aber nicht mehr an dem Helden, obwohl er sich ihr gegenüber als solcher bewiesen hatte. Ihr war es gelungen, den Menschen Harry kennen zu lernen. Sein liebevolles Wesen, manchmal aber auch seine Sturheit. Im Sommer hatte Felicitas, gleich bei ihrem ersten Kennenlernen, sie nach ihrem Verhältnis zu Harry gefragt. Damals war sie noch mit Dean Thomas zusammen, so hatte sie gedacht. Sie hat der neuen Bekannten ehrlich geantwortet. Genauso würde sie es heute wieder tun. Harry ist der beste Freund, den sie hat. Er ist nicht ihr Partner. Er ist ihr Freund, genauso wie sie zu ihrer besten Freundin geworden war. Vielleicht vertraute sie ihm etwas mehr als Felicitas, aber nur weil sie ihn besser kannte.

Was das Schlafen im gleichen Bett anging, das war für sie kein Problem. Sie genoss die Nähe, die Vertrautheit. Sie wusste, dass dies etwas war, was Hermine am meisten störte, aber jeder von ihnen kannte seine Grenze. Sollte diese einmal überschritten werden, nun sie war davon überzeugt, dass dies nicht zum großen Streit führen würde. Felicitas und Nanda hatten auch ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander. Gut sie waren verwandt, aber nicht mit jedem Verwandten hatte man so ein Vertrauensverhältnis. Außen Stehende konnten dies nicht einsehen. Die eigentliche Frage war noch offen, die musste ihr Harry beantworten. Warum eigentlich hing er so an ihr? Warum ermöglichte er ihr alles. Viel mehr als Sirius im Testament festgelegt hatte. Da ging es nur um das Geld, nicht um das Vertrauen, welches Harry ihr schenkte.

Im angrenzenden Schlafzimmer hörte sie Harry mit jemand sprechen. Sie musste wohl ihre Frage aufschieben. Wenn Feli da wäre, hätten sie andere Probleme zum Lösen. Dobbys schrille Stimme antwortete Harry. Ginny war gespannt, was den Beiden schon wieder eingefallen war.

Sie war überrascht, das Schlafzimmer war romantisch beleuchtet. Dobby hatte vermutlich die zwei Tassen Schokolade gebracht. Einzig was in das Bild nicht passte war Harry. Er saß an einem kleinen Tisch und las in den roten Aktenmappen des Ministeriums. „Lass dich nicht stören Ginny, ich komme gleich."

„Warum gehst du eigentlich davon aus, dass ich bei dir schlafe?"

Von Ron kannte sie den Gesichtsausdruck. Er sah völlig dämlich aus, aber Harry beherrschte ihn auch. Ginny grinste ihn an, sie hatte es geschafft ihm völlig unvorbereitet die Frage zu stellen, welche sie umtrieb. Er fasste sich nur viel schneller, vermutlich wandte Feli die gleiche Methode an.

„Nun ganz einfach, weil du die Nähe brauchst. Insbesondere nachdem was alles passiert ist!"

„He! Keine abgedroschenen Antworten. Der Satz trifft außerdem besser auf dich zu als auf mich."

Harry schwieg überrascht. Seine grauen Zellen arbeiteten vermutlich auf Hochtouren. Ginny lächelte ihn an und wartete etwas. „Warum eigentlich vertraust du mir so, Harry? Warum? Und jetzt will ich nicht hören, weil du Ginny bist."

Harry lächelte, das Lächeln wurde immer sicherer. Sein Denkarium schwebte herbei und er setzte sich mitten auf das Bett. Im Schneidersitz wie beim Yoga. Ginny war zu müde, um ihm das nachzumachen. Plötzlich fing sie an zu schweben und saß gebettet in vielen weichen Kissen ihm gegenüber.

„Warum vertraue ich dir, ganz einfach Ginny. Ich gebe nur zurück was du mir entgegengebracht hast. Ich habe sehr selten so viel Vertrauen geschenkt bekommen. Am Anfang war es der Held, aus den Geschichten der Erwachsenen. Im Denkarium sah sie sich plötzlich auf dem Bahnhof stehen und ihm zuwinken. Dann die Szene, als sie ihm erzählen wollte, was es mit dem Tagebuch auf sich hatte, aber nicht dazukam.

„Trotzdem, dass wir dich ganz alleine gelassen haben, hast du mir in der Kammer des Schreckens so viel Vertrauen geschenkt. Du hast dich von mir tragen lassen, obwohl ich dir viel Leid hätte ersparen können. Ich hätte nur Zeit für dich finden müssen und dir zuhören."

Du siehst, das Vertrauen hat sich Schritt für Schritt gebildet, bei jedem von uns. Und heute Abend, das war wirklich erste Sahne. Ginny ich habe vor Glück geweint, als du so für mich eingestanden bist. Du hättest wie ich auch unsichtbar bleiben können, aber nein du hast mich verteidigt. Und jetzt stellst du mir die Frage, warum ich dir vertraue?"

Beide hatten Tränen in den Augen. Ginny hatte diese Antwort nicht erwartet. Sie nahm in ihn die Arme, denn das Denkarium war überraschend verschwunden. Genauso verschwanden die Kissen und sie lagen im Bett. Bevor Harry seinen Zauberstab schwingen konnte, legte ein strahlender Hauself, die Decke über sie und löschte die Lichter.

Da war sie wieder, die Nähe, die Vertrautheit. Er konnte diese genießen, ohne die Sorge zurückgewiesen zu werden. So oft hatte er sich diese Frage gestellt, nun war sie beantwortet. Sie hat seine offene und ehrliche Antwort akzeptiert. Vor einem halben Jahr hätte er sich noch um die direkte Antwort herumgedrückt. Die Partnerschaft mit Felicitas hat ihm aber gezeigt, dass es nichts Besseres als die Offenheit gibt.

Ginny schien zu schlafen, sie atmete regelmäßig und Harry genoss das gute Gefühl, was ihn total ergriffen hatte.

Unerwartet wurde es kalt, immer kälter ein beklemmendes Gefühl breitete sich aus. Verzweifelt versuchte sich Harry, an die Okklumentik zu erinnern. Auch an die Praktiken des Yoga-Unterrichts. Wäre Felicitas da, würde er sie wecken. Gemeinsam würden sie die Yogaübungen machen, um dieses furchtbare Gefühl loszuwerden. Hier schlief aber Ginny und sie hatte es dringend notwendig. Wenn er aufstehen würde, wäre sie wach, also kämpfte er gegen das immer stärker werdende Gefühl an. Er wandte die Okklumentik an und stellte sich den eindringenden Gedanken. Wenn es ein Angriff von Voldemort auf seine Gedanken wäre, hätte er keinen Erfolg. Alle Gedanken waren verschlossen. Nur den Weg von dem Gedankenraum ‚Tom' bis zu seinem Besucherzimmer war frei. Hier hatte er alle Gedanken versammelt, welche mit Sirius zu tun hatten. So hatte er ihn schon einmal abgewehrt.

Seine Gedanken verschwanden vor seinen inneren Augen. Eine heitere Atmosphäre machte sich breit. Der übliche Saal, in dem Voldemort thronte war heller beleuchtet. Sehr viel mehr Todesser als sonst waren anwesend.

Vor ihm stand der Vater von Goyle, mit einem kaum definierbaren Ausdruck. Angst konnte Harry ausschließen.

Die kalte unmenschliche Stimme, die Harry kannte, überschlug sich beinahe vor Freude. „Ich vergebe dir Goyle dein Versagen wegen der Bibliothek in Rumänien. Vergeben merke dir, nicht vergessen. Deine neue Idee war, das was ich von euch allen erwarte."

„Welche Idee Sir?"

„So viele hast du nicht! Die Idee mir von dem bösen Blick zu erzählen. Es hat mich darauf gestoßen, dass ich mir die Dummheit der Magier zu Nutzen machen kann." Ein helles, grelles Gelächter folgte. „Ein paar gestreute Hinweise und schon geraten sie selbst im Ministerium in Panik."

Vor Voldemort erschien Harry ein bekanntes Gesicht. Ihm war keine Regung anzusehen: „Sir, Ihr habt wieder brillant auf der Klaviatur der Ängste gespielt. Auf Hogwarts wird der Alte, alle Wissenschaften bemühen um den Aberglauben über den Bösen Blick zu entlarven. Was plant Ihr dagegen. Es wäre zu befürchten, dass ein Traktat des Alten, Eure Partitur der Angst zerstören könnte."

Die Freude, welche Harry. durch die Kälte hindurch gespürt hatte, nahm etwas ab. Plötzlich kam Snapes Gesicht näher, vermutlich war Voldemort aufgesprungen: „Wohl den Bodenkontakt verloren Severus Snape. Tief in deinen Kerkern hat man wenig mit der Realität des Lebens zu tun. Ein freundlicher Hinweis auf das Thema an die Presse hat gereicht. Schon waren sie bereit das neue Gerücht zu verbreiten. Severus! Nicht aus Angst vor mir, weil ich ihnen vielleicht gedroht habe. Nein, nicht einmal deine Kameraden, die Tag und Nacht in der Winkelgasse für Ordnung sorgen, mussten massiv werden. Sie waren einfach froh, dass sie ihrer Angst einen Kanal geben konnten. Mit was sollten sie ihre Angst begründen. Niemand traut sich öffentlich zu sagen, dass sie vor meinen Getreuen Angst hätten. Von mir ganz zu schweigen. Nur ein paar Dummköpfe trauen sich noch, meinen Namen zu sagen. Der Rest ist froh ein neues Ventil für ihre Angst gefunden zuhaben. Diese Angst vor ihm, ihre Abneigung wird wie ein großer Irrwicht ihn ständig verfolgen. Niemand wird ihn mehr unterstützen, keiner mehr schützen. Außer ein paar Narren!"

„Sir?", fing Snape zögerlich an zu sprechen.

„Widerspreche mir nicht Severus! Komm mir nicht mit den wissenschaftlichen Untersuchungen. Die dummen Magier und das sind mehr als du vermutest glauben weiter fest an den Grimm. Warum sollten sie nicht an den Bösen Blick glauben!"

Voldemort stand von seinem Sessel auf. „Wer von euch hat schon einmal den Grimm gesehen?" Die Todesser lachten, anfänglich zögerlich, aber dann doch recht überheblich."

„Sir!", rief ein junger Todesser lautstark. „Das einzige Zeichen für den herannahenden Tod ist das Schwarze Mal. Kennt jemand ein anderes Zeichen, was so sicher ist wie unseres?"

Die Truppe johlte. Unerwartet wurde es um Harry wieder wärmer. Eine zarte Hand streichelte im über das Gesicht. Das Gefühl von Geborgenheit und Nähe fand sich wieder ein. Bruchstücke von Ginnys Worten im Tropfenden Kessel kamen in seine Erinnerung. Seine Narbe brannte noch einmal stark auf, er hörte in der Ferne einen Schmerzensschrei. Dann nur noch die beruhigenden Worte von Ginny. Er war gedanklich zurück in sein Schlafzimmer gekehrt. Er sah in zwei besorgt blickende braune Augen.