28. Veränderungen
McLaggen ins Team zu lassen stellte sich sehr schnell als Fehler heraus. Nun, am Ziel seiner Träume angekommen, schien er sich für den hausansässigen Quidditch-Experten zu halten und riss nicht die Trainingsstunden an sich, sondern nutzte auch jede freie Minuten um Harriet über Quidditch-Taktiken zu belehren. Sie ging davon aus, dass sie selbst, wenn sie seinen Liebestrank geschluckt hätte, jetzt auf jeden Fall den Zeitpunkt erreicht hätte, an dem er ihr sehr auf die Nerven ging.
Sirius war in der Gegend geblieben. Er schien sich in Hogsmeade einquartiert zu haben, und offiziell behauptete er, dass er blieb, weil er sich das Spiel ansehen wollte, aber Harriet vermutete, dass er in Wahrheit ganz andere Motive hatte. Falls er Snape belästigte, beschwerte der sich zumindest nicht bei Harriet, stattdessen war er dazu übergegangen sie großzügig zu ignorieren. Vermutlich gehörte das immer noch zu ihrer Bestrafung, vielleicht gab es aber auch andere Gründe. Vielleicht hatte er etwas verraten, dass er nicht verraten sollte, und wollte nun so tun, als wäre es nie passiert.
Glaubte er wirklich nicht, dass sie überleben würde? Harriet glaubte es ja auch nicht, aber bisher hatten alle anderen immer so getan, als wären sie da anderer Meinung. Sie sprach damit auf jeden Fall mit niemand. Was sollten sie auch diskutieren? Entweder sie würde sterben oder sie würde überleben, keiner konnte das vorher wissen, oder nicht? Außer wenn….
Nun, sie hatte zumindest nicht vor es dem guten alten Tom leicht zu machen. Sie brauchte Snape nicht. Tom Riddle hatte sich alles, was er konnte, von sich aus angeeignet – und das Meiste davon hier an dieser Schule. Und was er konnte, konnte sie schon lange. Zusätzliche Recherchestunden in der Bibliothek waren für sie nichts Neues. Leider störte sie dabei Theos Kreise, wie es schien. Aber zumindest floh er inzwischen nicht mehr über ihren Anblick, sondern setzte sich einfach so weit wie möglich von ihr weg hin – also am anderen Ende der Bibliothek.
Draco lief mit ernster Miene durch die Schule, er schien sich nicht mehr in den Raum der Wünsche zu trauen, und redete mit niemand. Harriet machte sich aber keine Illusionen darüber, dass dieser Zustand anhalten würde. Er wusste einfach, dass er im Moment von zu vielen Parteien im Auge behalten wurde, also verhielt er sich unauffällig. Doch sobald er der Meinung wäre, dass sich der Sturm gelegt hatte, würde er wieder damit beginnen in den Raum der Wünsche zu verschwinden und was auch immer zu treiben, davon war sie überzeugt.
Ron war auf dem Weg der Besserung, ihm war allerdings strenge Bettruhe verordnet worden, und er musste im Krankenflügel bleiben. Hermine besuchte ihn ständig und hielt seine Hand, während er vor sich hin döste. Ginny besuchte ihn auch oft, was zum Streit mit Dean führte, der meinte sie sollte ihre Energie lieber auf Quidditch konzentrieren, nun da es Ron wieder besser ging. Harriet besuchte ihren besten Freund auch öfter, aber meistens blieb sie nicht lang. Ein paar Betten entfernt lag Pansy Parkinson und erinnerte sie an ihre eigenen Sünden.
Wie ist Sirius damals damit zurecht gekommen, als der junge Snape fast seinetwegen gestorben wäre?, fragte sie sich. Nun die Antwort kannte sie eigentlich schon, oder etwa nicht? Er hatte sich eingeredet Snape wäre selbst an allem Schuld. Aber für Harriet war das Leben nicht so einfach. War es noch nie gewesen, und je älter sie wurde, desto komplizierter wurde es.
Am Tag des Matchs präsentierte sich McLaggen in Topform. Das Team hatte den Platz kaum betreten, als der Siebtklässler verkündete: „Problematische Bedingungen, doch wir können sie zu unseren Vorteil nutzen. Cootes, Peakes, wenn er ihr nicht direkt vor die Sonne fliegt, werden sie euch nicht kommen sehen, versucht also den Überraschungsmoment zu nutzen!"
Alle sahen ihn an. „Danke, McLaggen, dass du uns alle über die Grundzüge von Quidditch belehrst", meinte Harriet nur müde, „Und wenn wir schon dabei sind: Seht nicht direkt in die Sonne, und passt auf wo ihr hinfliegt." McLaggen war immun gegen Sarkasmus, wie es schien, und nickte zustimmend. „Go Team!", verkündete er, und Harriet verdrehte die Augen.
Das Spiel begann gleich mit einer überaus interessanten Merkwürdigkeit, nachdem Zacharias Smith heute selbst spielen musste, konnte er nicht den Kommentator gegen, doch McGonagall hatte an seiner Stelle ausgerechnet Luna Lovegood eingespannt, was in merkwürdig abwesenden Kommentaren resultierte a la: „Smith hat beim letzten Spiel der Gryffindors das Kommentar geliefert und war dabei sehr unhöflich und wurde von Ginny Weasley samt seiner Box gerammt, sie hat behauptet es war ein Unfall, doch für mich hat es ziemlich nach Absicht ausgesehen. Ich schätzte Smith bereut jetzt, wie er sich verhalten hat, denn Ginny hat ihm gerade den Quaffel abgenommen. Ich mag sie, sie ist immer nett zu mir, wie ansonsten nur Gryffindor-Team-Kapitän Harriet Potter."
McGonagall wirkte so, als würde ihr gerade erst jetzt klar werden, dass sie einen Fehler begangen hatte, und sah sich bald genötigt Luna unter die Arme zu greifen, da diese die Namen der meisten anderen Spieler nicht kannte. Harriet wurde mit einem Anflug von schlechten Gewissen klar, dass sie dieses Jahr kaum Zeit für Luna erübrigt hatte. Sie war zu sehr mit Draco und Slughorn beschäftigt gewesen. Ich sollte das ändern, dachte sie noch, als Hufflepuff plötzlich ein Tor schoss.
Verwundert darüber, wie das hatte passieren können, drehte sich Harriet um und sah McLaggen meilenwert von den Ringen entfernt neben Ginny schweben, die er offenbar gerade dafür kritisierte, dass sie den Quaffel verloren hatte.
„McLaggen! Was treibst du da! Flieg sofort zurück auf deine Position!", blaffte Harriet McLaggen an, „Kümmere dich nicht um die anderen, sondern um dich selbst!"
„Ach, so wie du? Da unten ist gerade der Schnatz vorbeigeflogen!", schrie der Hüter zurück. Harriet ignorierte diese Behauptung und wurde rot, als Luna verkündete: „Und Harriet Potter schreit gerade ihren Hüter an. Ich bin mir nicht sicher, wie ihr das dabei helfen soll den Snatch zu fangen, aber vermutlich ist es ein cleveres Ablenkungsmanöver!"
Harriet ließ McLaggen McLaggen sein und beschloss sich auf ihren Job zu konzentrieren. Wenn sie den Schnatz bald fing, dann wäre dieses Höllenmatch wenigstens schnell vorbei, und das wäre auch etwas wert.
Das Spiel lief weiter, und trotz Toren für Gryffindor, machte auch Hufflepuff weitere Punkte, McLaggen bewies unter Druck nicht gerade die Leistungen, die er versprochen hatte. Nicht, dass Luna sehr hilfreich war, wenn es darum ging den Punktestand im Auge zu behalten. Ihre Kommentare drehten sich um Wolkenformen, Persönlichkeitsprofile, und ab und zu um das, was die Spieler taten, die gerade nicht den Quaffel hatten. Wie etwa: „Oh, seht mal. Der Gryffindor-Hüter hat einen der Schläger der Treiber in die Hände bekommen!"
Das war zu viel, und es stimmte leider. McLaggen hatte die Ringe schon wieder mutterseelenallein zurück gelassen und schien Peakes zu demonstrieren, wie er einen Klatscher auf den ihnen entgegenfliegenden besten Hufflepuff-Jäger Cadwallader schießen sollte.
„Hör auf mit den Scheiß und beschützte gefälligst die Tore!", brüllte Harriet, gerade als McLaggen einen Klatscher traf und ihr entgegen schleuderte. Harriet konnte um Haaresbreite ausweichen – und musste erst mal die Tatsache verdauen, dass sie von einem ihrer eigenen Teamkameraden beinahe vom Besen gefegt worden wäre – als lautes Gejubel ertönte – natürlich hatte Hufflepuff wieder ein Tor geschossen. „McLaggen, tu deinen Job, oder ich mache ihn für dich!", brüllte Harriet.
„Pass lieber auf, dass du deinen Job machst, der Hufflepuff Sucher ist gerade hinter dem Schnatz her!", rief McLaggen.
Harriet wirbelte herum und sah, dass er damit diesmal sogar recht hatte. Sie fluchte lautlos, flog so schnell sie konnte in die entsprechende Richtung los, und kollidierte dabei mit einem weiteren Klatscher, der aus dem Nichts kommen zu schien, und stürzte vom Besen. Sie kam kaum am Bode auf, als die Zuseher lauthals jubelten. Hufflepuff hatte den Snatch gefangen und gewann mit überlegenem Punktestand. Harriet hingegen war sich ziemlich sicher, dass sie sich mindestens eine Hand gebrochen hatte.
McLaggen landete neben ihr. „Das kommt davon, wenn man sich nicht auf seinen Job konzentriert", meinte er, „Wenn du dem Snatch so viel Aufmerksamkeit geschenkt hättest wie Loony Lovegood, dann wäre das nicht passiert."
Harriet rappelte sich wütend auf, achtete nicht auf den Rest des Teams, das um sie herum landete, sondern riss sich das Kapitäns-Abzeichen von der Robe und schleuderte es McLaggen ins Gesicht. „Wenn du denkst, dass du es so viel besser machst, dann viel Spaß in Zukunft! Ich habe genug von diesem überbewerteten Unsinn! Da draußen sterben Menschen, und wir …. spielen Quidditch, und das nicht mal richtig!", schrie sie, und humpelte dann mit angezogenem rechten Arm davon.
„Was stimmt denn mit der nicht?", erklang McLaggens Stimme hinter ihr, „Hat sie gerade ihre Tage?"
Harriet war kurz davor sich umzudrehen und ihm an die Kehle zu gehen, doch in diesem Moment eilte Madame Pomfrey auf sie zu um sich ihre Verletzungen anzusehen. „Wurde ja auch Zeit, dass du diesen Mördersport aufgibst", meinte sie, und Harriet konnte nicht anders als ihr zuzustimmen.
Ron strahlte sie an, als sie in den Krankenflügel gebracht wurde. „Luna sollte in Zukunft immer den Kommentator machen. Das war das Highlight des Tages!", meinte er. Dass Gryffindor auf peinlichste Weise verloren hatte, schien spurlos an ihm vorbeizugehen, stattdessen schien er sich hämisch darüber zu freuen, dass McLaggen als Hüter versagt hatte.
„Du freust dich zu früh", informierte ihn Harriet, „Ich habe das Team verlassen und bin nicht mehr Kapitän. Vermutlich ist McLaggen jetzt Kapitän. Und der wird dich kaum in die Mannschaft zurücknehmen."
Ron erbleichte, als er das hörte und begann sofort zu protestieren: „Aber du kannst doch Quidditch nicht einfach so aufgeben, und das noch dazu mitten in der Season!" „Oh, doch, und wie ich das kann", meinte Harriet dazu nur düster.
Ron protestierte weiter, doch sie hörte nicht mehr auf ihn, sondern verließ den Krankenflügel, kaum, dass sie die Erlaubnis dazu bekommen hatte. Sirius fand sie auf dem Weg zurück zum Gryffindorturm. „Das nenn ich mal ein Match", meinte er heiter. Harriet warf ihm nur einen wütenden Blick zu, der ihn kurzfristig zum Verstummen brachte. Dann meinte er: „Hör mal, Dumbledore hat einen Auftrag für mich, also werde ich wohl nicht mehr weiter hier herumhängen können…." Das kam nicht gerade überraschend. Es war erstaunlich genug gewesen, dass er überhaupt solange hier hatte sein können.
„Ich finde nur du solltest das alles nicht so ernst nehmen", fuhr ihr Pate dann fort, „Ich meinem, ich weiß die Gesamtsituation bedrückt dich, aber nur weil Snape denkt, er könnte nichts tun um dir zu helfen, heißt das nicht, dass er nicht an dich glaubt. Vielleicht glaubt er in Wahrheit nur nicht an sich selbst, verstehst du, was ich damit sagen will?" Der gute Sirius, der nicht daran glauben wollte, dass sie sterben würde. Der nie daran hatte glauben wollen. Der vielleicht immer noch auf eine gemeinsame Zukunft für sie beide nach ihrem Geburtstag hoffte.
„Wird Kreacher wieder auf mich hören, während du weg bist?", wollte Harriet wissen.
„Ja natürlich, das war doch nur…" Sirius unterbrach sich und seufzte. „Weißt du, ich glaube, ich muss mich bei dir entschuldigen. Ich werde langsam genauso wie meine eigenen Eltern, und dabei wollte ich niemals so werden", räumte er dann ein, „Wenn du nicht anders kannst, dann verfolge Draco Malfoy. Dich davon abhalten zu wollen stachelt dich in Wahrheit nur noch mehr an, und dann passieren Dinge wie … nun ja, wie eben das, was passiert ist. Im Grunde bist du erwachsener als die meisten anderen in deinem Alter. Du wirst schon wissen, was du tust." Harriet wusste nicht, was sie von was er ihr da sagte halten sollte. Es klang … irgendwie beunruhigend. Nach Abschied. „Wie meinst du das?", wunderte sie sich.
„Ich meine nur, dass ich an dich glaube, das ist alles", erklärte er ruhig. Harriet wusste dazu nichts zu sagen. Sie fühlte sich geschmeichelt, aber ging es bei der ganzen Sache in Wahrheit nicht weniger darum, dass jemand anderer an sie glaubte, als um ihre Fähigkeiten? Sirius umarmte sie noch einmal kurz und machte sich dann davon. Harriet blickte ihm nachdenklich hinterher. Warum nur betont er so sehr, dass er an mich glaubt?, fragte sie sich, Tut er das, weil er in Wahrheit davon ausgeht, dass ich es nicht mehr lange machen werde? Dass ich scheitern werde?
In ihrem Zimmer wurde sie von Parvati erwartet. „So, du hattest also einen Nervenzusammenbruch beim Quidditch, ja? Gut so. Dieser Sport hat dir noch nie gut getan, und dieses Jahr hat er dir nicht mal mehr Spaß gemacht. Ich finde, du solltest dich auf etwas anderes konzentrieren. Geh mal mit einem Nicht-Slytherin aus, leg dir ein ungefährlicheres Hobby zu, irgend so was", meinte sie. Von Lavender und Hermine war nichts zu sehen. Letztere war vielleicht gerade bei Ron, erstere vielleicht trotz Quidditch-Rivalität bei ihrem „Tin-Tin".
„Was ist eigentlich in letzter Zeit mit dir los, Parvati?", wollte Harriet wissen.
„Nichts, was nicht auch mit dir los ist", gab diese zurück, „Die anderen, die verstehen es nicht. Dass nichts hiervon von Dauer ist, und das das Meiste davon in Wahrheit ziemlich egal ist. Aber ich weiß, dass es so ist. Genau wie du."
Harriet ließ sich das kurz durch den Kopf gehen. „Du denkst also, dass … was genau?", wollte sie wissen, „Dass wir alle sterben werden?"
„Vielleicht nicht alle, aber manche von uns. Vielleicht auch nur unsere Eltern. Aber was für eine Rolle spielt das schon? Nichts von dem, was hier in diesen Mauern passiert, ist im Grunde genommen noch wichtig. Ich habe lange versucht es zu verdrängen, aber ich kann nicht mehr länger so tun, als wäre alles beim Alten, und als wären Jungs und Make-Up noch wichtig. Es ist nur eine Frage der Zeit bis meine Eltern mich von der Schule nehmen, und danach werde ich Hogwarts nie wiedersehen. Vielleicht fliehen wir ins Ausland. Vielleicht auch nichts, weil es nichts bringt. Aber die Wahrheit ist, dass ich nächstes Jahr nicht hier sein werde. Falls ich jemals meinen Abschluss mache, dann nicht hier", erläuterte sie, „Ich wollte noch alles, was irgendwie möglich ist zum Abschluss bringen. Hermine und Ron. Für Lavender einen Freund finden. Ich habe McGonagall sogar gebeten mir zu helfen um einen vorgezogenen UTZ-Test anzusuchen. Aber daraus wird wohl nichts werden, denn der wäre mit den Siebtklässlern im Sommer, und ich glaube nicht, dass ich dann noch hier bin. Ich will nicht behaupten, dass ich die letzten sechs Jahre meines Lebens verschwendet habe, aber ich habe keine Zukunft. Zumindest nicht hier. Deswegen konnte ich auch nicht ins Team kommen. Ich wollte nicht, dass du denkst, du könntest dich in Zukunft auf mich verlassen, denn das kannst du nicht."
Das heißt nicht, dass er nicht an dich glaubt, vielleicht glaubt er in Wahrheit nur nicht an sich selbst, hatte Sirius gesagt. Parvati war nicht so gemein zu ihrer Umwelt, weil sie sie alle hasste, sondern deswegen, weil sie sie alle bald verlieren würde.
„Es tut mir leid, Parvati, ich hätte wissen müssen, was mit dir los ist", erklärte Harriet.
„Ach, nein, ich weiß ja, dass ich etwas oberflächlich wirke, und du mit deinen Problemen normalweise zu Hermine gehst", erwiderte das andere Mädchen, „Und von denen hast du wahrhaft genug. Ich meine, ich muss nur die Schule verlassen, aber du, du bist die Auserwählte."
„Ja", meinte Harriet nachdenklich, „Das bin ich wohl."
Parvati hatte recht. Alles änderte sich, und den meisten schien das nicht aufzufallen, ihnen aber, denen es auffiel, fiel dieses Jahr alles so viel schwerer. So zu tun als wäre alles beim Alten, wenn man doch wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis alles zerbrach, war eben nicht einfach. Parvati, Draco, Snape, Sirius … für sie alle war das nicht einfacher als für sie. Nur Dumbledore machte weiter, als wäre alles beim Alten, doch auch bei ihm zeigten sich die ersten Risse in seinem Panzer.
Vielleicht bin ich doch nicht so alleine, wie ich dachte. Ich meine, ja, nur ich bin die Auserwählte, aber das heißt nicht, dass mein Leben das einzige ist, was Kopf steht. Jetzt stellte sich nur noch die Frage, was sie nun, da sie das alles wusste, deswegen unternehmen sollte.
A/N: Konsequenzen und weitere Infos im nächsten Kapitel.
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