22. Speedster
Zusätzliche Pairings: Hinweise auf Barry/Eobard und CaptainCanary
Zusätzliche Warnings: Graphischer Character Death
Der Oculus, der einst Teil von ihm gewesen war, war immer noch Teil von ihm, da war er sich sicher. Rip mochte anderer Meinung sein, aber Leonard konnte ihn spüren, hier am Vanishing Point deutlicher als jemals zuvor. Durch den Oculus hatten die Time Master einst alle manipuliert um die Geschichte so zu verändern, wie sie sie haben wollten. Der Oculus hatte sie sehen lassen, was passieren würde, und nun hier am Vanishing Point erschien es Leonard auf einmal, dass er derjenige war, der sehen konnte, wie das alles enden würde.
Das ist interessant, dachte er, Entweder ich werde verrückt, oder ich kann wirklich in die Zukunft sehen. Aber war es eine Zukunft, an der er Teil haben würde? Oder war es etwas anderes? Ein Film, den er von weit weg sehen würde, in den er aber niemals Teil mitspielen könnte?
Nein, vor Jahren hatte er sich entschieden Barry Allen nicht sterben zu lassen. Und nun entschied er sich auch diesmal nicht einfach nur daneben zu sitzen ohne etwas zu tun. Rip hatte unrecht. Es gab nicht nur eine Person, die er jemals geliebt hatte. Es gab verschiedene Formen der Liebe, und keine gestattete ihm passiv zu bleiben.
Er hatte angenommen, dass sein Lied hier am Vanishing Point enden würde, und das diesmal für immer, doch er war noch nicht ganz fertig. Es gab immer noch Dinge zu tun.
Also machte er sich bereit, griff auf die letzten Reste der Speed Force, die noch irgendwo in seinen Zellen zu finden sein sollte, zurück und machte sich dann auf den Weg dorthin, wo er hin musste.
Es war ein riesiger Dämon. Kara hatte in ihren Leben noch nie wirklich einen Dämon gesehen, doch sie hatte Beschreibungen gehört, und nun ja, wenn sie ehrlich sein sollte, dann stellte sie sich einen Dämon genau so vor wie diesen hier, der gerade auf sie und Darkseid zustürzte.
„Achtung!" Kara fand sich von einem Moment auf den anderen einige Meter von Darkseid entfernt wieder. Sie blinzelte und sah sich nach ihrem Retter um, sie erwartete Barry zu sehen, doch stattdessen erblickte sie seinen Stiefbruder und Schwager. „Wally!", entfuhr es ihr, „Was machst du denn hier?!"
Wally deutete auf den Dämon, der gerade mit seiner mächtigen Pranke nach Darkseid schlug. „Ich bin mit ihm hier", erklärte er, „Sein Name ist Trigon, er ist ein Dämon und ziemlich sauer auf Darkseid."
Kara blickte ihn mit gerunzelter Stirn an. „Und du hat ihn einfach so hierher gebracht?", wunderte sie sich.
„Nun, einfach war es nicht gerade, und genau genommen hat er uns hierher gebracht, aber das läuft auf dasselbe hinaus. Er wird uns helfen und Darkseid für uns besiegen", erklärte Wally.
John Constantine tauchte wie die personifizierte Wut neben ihnen auf. „Du hast einen Pakt mit Trigon geschlossen? Bist du des Wahnsinns, Wallace West!? Ist dir klar, was er tun wird, sobald er mit Darkseid fertig ist? Die Erde wird sein nächstes Ziel sein! Er wird sie unterwerfen, und uns alle töten! Du hast uns vom Regen in die Traufe gebracht, und lediglich einen grausamen außerirdischen Eroberer gegen einen noch grausameren dämonischen eingetauscht!", beschwerte er sich erbost.
„Es war nicht meine Idee!", verteidigte sich Wally.
„Wessen brillantem Verstand ist sie dann entsprungen?!", wollte Constantine wütend wissen.
„Ihren!" Wally deutete auf Black Siren, die gerade damit beschäftigt war einige von Darkseids Wachen anzuschreien, die daraufhin unter sichtbaren Schmerzen zu Boden gingen.
„Black Siren? Ihretwegen passiert das alles hier doch!", empörte sich Constantine.
„Sie bereut ihre Taten und will uns allen helfen!", erklärte Wally.
„Oh, ja, darauf wette ich", grummelte Constantine.
Kara wusste nicht, ob sie glauben sollte, dass Black Siren ihnen wirklich helfen wollte, andrerseits hatte sie schon oft erlebt wie sogenannte Schurken ihre Meinung geändert hatten und bereit gewesen waren alles zu riskieren um ihre Taten wieder gut zu machen oder jemanden zu retten. Warum sollte es mit Black Siren anders sein? Wer wusste schon, wie freiwillig ihre Taten gewesen waren? Immerhin waren Sigma-Pheromone sehr stark.
„Wir müssen jede Hilfe annehmen, die wir kriegen können", beschloss Kara, „Wer auch immer diesen Kampf der Giganten gewinnt, um ihn kümmern wir uns, wenn es soweit ist."
Constantine schüttelte mit düsterer Miene den Kopf. „Ihr Helden, ihr seid doch alle gleich", meinte er düster.
Kara sah wie Ray im Kampf gegen Granny Goodness immer mehr in Bedrängnis geriet und beschloss ihm zu Hilfe zu eilen und fand sich schneller an seiner Seite wieder als gedacht. Offenbar waren immer noch Reste von Barrys Kräften in ihr vorhanden. Sie fing den nächsten Schlag von Granny, der auf Rays Hals gezielt geworden war, mit ihren Händen ab. „Oh, nein, das tust du nicht!", verkündete sie.
„Oh, kleiner Omega", flötete Granny, „Du willst spielen? Das kannst du haben!"
Alles um sie herum schien wie eingefroren zu sein, obwohl sie sich in der Speed Force befanden. „Seltsam", kommentierte Cisco die Lage.
„Egal, was passiert ist, ich schlage vor, dass wir es nutzen um von hier zu verschwinden und Harry Potters fliegenden Freund loszuwerden", meinte Sara.
Laurel nickte. „Du hast recht. Nichts wie weg hier", meinte sie.
„Immerhin müssen wir immer noch die anderen retten", fügte Sara hinzu.
Laurel seufzte. „Ich hatte befürchtet, dass du das sagen wirst", meinte sie, „Dann machen wir uns auf die Suche nach den anderen." Beide Speedster-Schwestern umfassten Ciscos Ellenbogen und verschwanden mit ihm so schnell sie konnten aus der Wild West Kulisse. Und so bekamen sie nichts mehr von der Gestalt, die unter dem fliegenden Speed Force Phantom erschien, mit, die meinte: „Tut mir leid, aber ich kann nicht zulassen, dass du diesen Leuten eine Lektion erteilst", und das Speed Force Phantom dann in tausend Stücke zersplittern ließ.
„Mhm", meinte die Gestalt, „Wie Eiskräfte, nur anders. Nett." Und dann fragte sie sich, ob sie hier enden würde, mitten in der Speed Force, einsam und ohne, dass jemals jemand wusste, was aus ihr geworden war.
Wally sah wie sich ein Portal zur Speed Force öffnete und Cisco, Winn Schott und James Olsen hindurch kamen und gar nicht erfreut zu sein schienen über den Kampf, der vor ihnen tobte.
Kate, Kendra, Mick, Alex, Rip, J'onn, Constantine, Black Siren, und er selbst hatten es inzwischen geschafft die meisten von Darkseids Truppen zu besiegen, doch der Kampf zwischen dem Neuen Gott und Trigon tobte noch immer, und Granny Goodness kämpfte gegen Kara und Ray und schien nicht müde zu werden, und außerdem schienen irgendwoher immer mehr Truppen zu kommen, die die Helden der Erde sofort angriffen, wenn sie sie erblickten.
Das wird langsam anstrengend, stellte Wally fest.
Barry hatte sich bisher nicht am Kampf beteiligt und wirkte erschöpft und desorientiert. Wally machte sich ein wenig Sorgen, doch seine größere Sorge galt den Neuankömmlingen, die mit großen verwirrten Augen versuchten zu verstehen, was vor sich ging.
Er rannte zu ihnen und erklärte ihnen kurz die Lage.
„Na wunderbar", meinte Winn, „Ich bin kein Nahkampfspezialist."
„Aber ich bin einer", meinte sein Freund, der Guardian, „Du und Cisco, ihr könnt ja inzwischen versuchen herauszufinden, wie wir zur Erde zurückkommen."
Cisco und Winn wechselten einen Blick und bahnten sich dann gedeckt von Wally und Guardian ihren Weg zu Darkseids Instrumenten.
Der Kampf rund um sie alle herum tobte wild weiter, bis dann plötzlich ein Triumphschrei zu hören war. Trigon schrie glücklich und hielt Darkseids abgetrennten Kopf in den Händen. Sämtliche von Darskeids Leuten hielten mitten in ihren Tun entsetzt inne. Und dann begannen mit einem Mal alle anwesenden Omegas Schmerzensschreie auszustoßen.
Sara, Laurel, und ein benommener Curtis Holt erreichten Apokalips gerade noch rechtzeitig um zu sehen, wie ein riesiger Dämon Darkseids Kopf in den Händen hielt und triumphierend aufheulte, während sämtliche Neuen Götter Klagelaute ausstießen, und Kara, Barry, Cisco, Kate, Ray J'onn, Rip, sowie sämtliche Furies sich ihre Köpfe hielten und laut brüllten. Vor Schmerzen. Sara war so schnell an Rips Seite, dass sie gar nicht mehr auf Curtis und Laurel achtete.
„Rip, ich bin es, Sara. Ich bin hier, was ist passiert?!", wollte sie wissen und griff nach dem hysterischen Omega, doch er schien sie gar nicht wahrzunehmen und schrie einfach nur weiter vor sich hin. Sie versuchte ihn zu streicheln und zu massieren, was normalerweise geholfen hätte, aber diesmal zeigte es keine Wirkung.
Sie sah, dass Mick zu Ray geeilt war und den aufgelösten Omega in seinem Schoss wiegte, was diesen aber nicht vom Schreien abhielt. Alex schüttelte J'onn, aber auch das bewirkte nichts, genauso wenig wie die Ohrfeigen, die Winn Cisco verpasste. Wally war auch hier, und er war gerade damit beschäftigt auf Barry einzureden, doch auch das brachte diesen nicht zum Schweigen. Kendra versuchte ihr Glück mit Kate, aber auch die dunkle Ritterin schien nicht vorzuhaben mit dem Schreien aufzuhören.
Sara schüttelte hilflos den Kopf. Was ging hier nur vor? Und dann fing auch noch Curtis an zu schreien. Laurel zeigte eine überraschte Miene und versuchte ihn zu beruhigen, aber auch sie erzielte keinen sichtbaren Erfolg. Was immer es war, es hatte Curtis erst erwischt, nachdem er hier angekommen war, also wirkte es immer noch.
„Es sind die Sigma-Sterbepheromone!", erklärte Black Siren laut und tauchte wie aus dem Nichts neben Sara auf, „Als Trigon ihm dem Kopf abgerissen hat, hat er sie ausgesondert. Sie beeinflussen seine Untertanen, wie du siehst, aber auch die Omegas. Und das ist erst der Anfang. Es wird noch schlimmer werden."
Sara warf einen ungläubigen Blick auf Rips irren Blick, seinen geöffneten Mund, und lauschte seinem dauerhaften Schreie. „Wie kann es denn noch schlimmer werden?", wollte sie wissen.
„Die Neuen Götter folgen dem stärksten Anführer. Trigon hat den Obersten Gott getötet, nun ist er der neue Oberste Gott. Alles, was er jetzt noch tun muss, ist seine stärksten Pheromone abzusondern, und sie alle werden ihm folgen. Doch er ist ein Dämon. Kannst du dir vorstellen, was hier passiert, wenn er seine stärksten Pheromone aussondert?", erklärte Black Siren.
Sara wollte es eigentlich gar nicht wissen.
„Du hast ihn hergeholt, du hättest damit rechnen müssen, dass das passiert!", fuhr John Black Siren an.
„Ja", erwiderte sie, „Das habe ich in der Tat. Und ich habe einen Plan. Ich würde euch raten, euch die Ohren zuzuhalten."
„Was…", begann Sara, doch sie kam nicht mehr dazu die Frage zu stellen, da Black Siren in diesem Moment einen Schrei ausstieß, wie sie ihn Sara noch nie hatte ausstoßen hören.
Er wusste nicht, warum er eigentlich zurückkam. Es gab so viele Gründe es nicht zu tun, und doch… Wenn man ihn fragen würde, würde er abstreiten, dass seine Anwesenheit hier irgendetwas mit Barry zu tun hatte. Auf jeden Fall fand er sich auf den Schlachtfeldern von Apokalips wieder. Seltsamerweise war die Mehrzahl der anwesenden Kämpfer entweder tot oder ohne Bewusstsein. Auf jeden Fall lagen eine Menge Körper am Boden des Schlachtfeldes aka des Thronsaals von Darkseid herum.
Einer stand jedoch noch – ein riesiger Dämon, der Darkseids Kopf in der Pranke hielt und sich nun etwas verwirrt umblickte. Offenbar hatte er Unterwerfung erwartet und musste nun feststellen, dass niemand mehr stand um sich zu unterwerfen.
„Wir müssen ihn loswerden und zwar sofort", sagte einer der wenigen noch stehenden Personen - John Constantine - zu Black Siren.
„Na dann los. Mach deinen Mambo-Jumbo – mach ihn weg!", forderte diese von dem Zauberer.
„So einfach ist das nicht!", erklärte John, „Das ist Trigon. Und noch schlimmer: Ihr habt ihn gerufen und einen Pakt mit ihm geschlossen, den er erfüllt hat. Er hat Darkseid getötet, und nun erwartet er sich eine Belohnung."
Eobard kam neben Constantine und Black Siren zum Stehen. „Seit wann hält sich John Constantine an Regeln?", wollte er wissen.
„Thawne", stellte Black Siren bitter fest.
Eobard nickte ihr nur zu. „Ich habe nichts, was ich gegen ihn aufbieten kann", erklärte Constantine, „Und uns bleibt keine Zeit alles aufzutreiben, was ich dafür brauchen würde. Und wir haben auch keine Zambesi-Totems und ihre Träger zur Hand."
„Die brauchen wir auch nicht", meinte Eobard, „Wissenschaft schlägt Magie. Das war noch jedes Mal so…"
„Also eigentlich…", begann Constantine.
„Siren", wandte sich Eobard an den Alpha, während er den britischen Beta ignorierte, „Wir brauchen deinen kräftigsten Schrei."
„Den habe ich gerade benutzt, und wie du siehst, steht er immer noch", wandte Black Siren ein.
„Das war nicht dein kräftigster Schrei, das war ein Taschenspielertrick. Nimm all deine Kräfte zusammen und brüll ihn an, als würdest du ihm die Haut von den Knochen reißen wollen", korrigierte sie Eobard, „Während du ihn damit ablenkst, werde ich durch die umgebaute Speed Force-Waffe das Portal in eine andere Dimension öffnen, die von diesem Multiversum hier abgeschottet ist. Damit sollten wir ihn für immer los sein." Offenbar waren seine Umbauten doch noch für etwas gut.
„Die Idee ist gut", meinte Constantine, „Aber denkst du wirklich, wir können ihn durch dieses Portal zwingen?"
„Wenn wir ihn mit allem angreifen, was wir haben, dann ja", behauptete Eobard.
„Das ist doch wieder eine Falle", zischte Siren, „Du willst mich nur wieder austricksen."
„Ich gebe zu, dass dir das, was mir vorschwebt, einiges abverlangen wird. Aber ich glaube daran, dass du es schaffen kannst. Und ich werde dir helfen. Wir werden diesen Dämon loswerden, und dann sind zur Abwechslung einmal wir am Ende die Helden."
Siren seufzte. „Nun gut, wir sollten es zumindest versuchen", meinte sie, „Sag mir nur, wenn es soweit ist." Dann schien sie sich darauf zu konzentrieren ihre Kräfte zu sammeln.
Er wird einen Schubs brauchen, stellte Eobard fest, Sirens Schrei wird nicht ausreichen um ihm genug Momentum zu geben um ins Portal zu fallen…. Nun, das ist dann wohl meine Aufgabe.
Er wandte sich an Constantine. „Dieses Gerät öffnet das Portal. Du musst nur diesen Knopf hier drücken", erklärte er dem Beta. Diese Aufgabe sollte selbst ein unfähiger Kerl wie er erfolgreich lösen können. Zumindest hoffte Eobard das.
„Das alles gefällt mir nicht", merkte Constantine an.
Eobard ließ sich nicht einmal zu einer Antwort herab. Inzwischen hatte Trigon sie entdeckt. „Du, schwarze Sirene, was hast du gemacht?", wollte er von Black Siren wissen.
„Los jetzt!", zischte Eobard ihr zu, „Schrei wie du noch nie in deinem Leben geschrien hast."
Und dann rannte er los um Anlauf zu nehmen. Er rannte bis ans andere Ende der Stadt, weiter bis in die nächste Stadt, und die nächste und die nächste. Und dann rannte er wieder los in Richtung Trigon. Er rannte schneller, als er jemals zuvor mit einem derartigen Ziel gerannt war, und bald schon konnte er Sirens Schrei hören. Sie schrie als würde sie sterben. Eobard rannte schneller und schneller – So schnell wie jetzt ist selbst der Flash selten – und dann prallte er in den großen Dämon, der bereits unsicher schwankte.
Trigon verlor das Gleichgewicht und fiel – in Richtung Portal, das Constantine tatsächlich geöffnet hatte. Eobard dachte schon, er hätte gewonnen, als Trigon in seiner letzten Verzweiflung nach ihm griff und ihn mit sich durch das Portal zerrte.
Nein! Eobard wollte fliehen, wollte sich retten, doch er konnte sich nicht rechtzeitig aus den Krallen des Dämons befreien und stürzte dann mit diesem durch das Portal. Verdammt, nein!, dachte er noch, Dabei wollte ich doch dieses Mal der Held sein. Und jetzt, wo er das war, würde Barry Allen es niemals erfahren. Und sie würden sich auch niemals wiedersehen, selbst, wenn Eobard Trigons Zorn überleben sollte, denn der Ort, zu dem sie unterwegs waren, befand sich außerhalb des ihnen bekannten Multiversums.
Aber das wird mich nicht aufhalten. Nein, das wird es nicht. Eines meiner Zeitfragmente wird überleben und wird …. Und dann fiel ihm ein, dass er diesmal nicht dazu gekommen war ein Zeitfragment von sich selbst zu erschaffen.
Ein lauter Schrei weckte Barry, was seltsam war, da er sich auch dunkel daran erinnern konnte, dass es ein lauter Schrei gewesen war, der ihn hatte einschlafen lassen. Er sah Trigon den Dämon durch ein Portal stürzen. Black Siren stand vor ihm und schrie ihn an, und er wurde gerammt von … Eobard?
Barry wollte aufspringen und losrennen, doch seine Kräfte rührten sich nicht. Er war viel zu langsam. Er konnte nur hilflos dabei zusehen, wie Eobard Thawne und Trigon gemeinsam durch das Portal stürzten, was sich kaum, dass sie verschwunden waren, hinter ihnen schloss. Und dann sah er wie John Constantine die Speed Force-Waffe zu Boden warf und mit voller Wucht auf sie trat.
„Nein!", entfuhr es Barry, doch es war zu spät. Sie zerbarst und sprühte Funken. Barry erreichte Constantine und griff in die elektrisch zischenden Überreste der Waffe. „Es ist besser so", meinte Constantine, „Damit sind wir zwei auf einen Schlag los."
Barry warf ihm einen wütenden Blick zu, doch dann hörte er einen lauten Seufzer. Er drehte den Kopf zu Black Siren und sah wie sie die Augen verdrehte und zu Boden stürzte.
A/N: Es folgt die Nachwirkungen und das Ende.
Sorry wegen Eobard, aber ich hielt es für passend die Reverse-Flash/Flash-Storyline in dieser Fic endgültig zu beenden. Und wer weiß: Kakerlaken überleben bekanntlich fast alles, und niemand ist eine größere Kakerlake als Eobard Thawne.
Reviews?
