Die Personen und Orte gehören Stephenie Meyer.
Die Originalstory ist von MrsValensi.
Herrlich ungewiss!
„Das heißt also, das du mich die ganze Zeit im ungewissen gelassen hast, richtig?" Hielt Angela Bella vor, obwohl ihr anklagender Ton von ihrem schelmischen Grinsen gemindert wurde.
„Na ja, so was erzählt man ja nicht einfach mal so."
„Aber ich kann nicht glauben, das du gedacht hast du währst schwanger!" Rief Angela. „Ich meine, so schnell merkt man das doch gar nicht...es sei den dein Baby währe eine über entwickelte Spezies gemischt mit einem Außerirdischen."
„Oh Danke Angie." Murmelte Bella beschämt und versuchte sich in ihrer dicken Jacke zu verkriechen. „Ich glaube der Junge dahinten hat es nicht gehört. Willst du nicht noch etwas lauter schreien?"
Angela lachte und klopfte Bella beruhigend auf die Schulter.
„Du bist glücklich und das solltest du in die Welt hinaus schreien." Sagte Angela und zuckte mit den Schultern.
Bella schlug ihr auf den Arm und schüttelte den Kopf. Sie war glücklich, aber sie musste damit nicht angeben...oder peinliche Details vor der ganzen Uni zur Schau stellen. Es war gut mit seine eigenen Gefühle zufrieden zu sein und sie für sich zu behalten. Angela wusste selbstverständlich alle Details, sie war schließlich ihre beste Freundin.
„Ich muss los." Bemerkte Bella. „Ich habe Edward versprochen ihn von der Schule abzuholen."
„Bist du etwa sein Kindermädchen?" Scherzte Angela.
Bella lachte ironisch.
„Ich werde dafür bezahlt um auf meinen eigenen Freund aufzupassen." Sagte sie. „Ist das nicht genial?"
Angela lachte laut.
„Ein Punkt für dich!"
Bella verabschiedete sich von Angela, stieg in ihren Transporter und machte sich auf den Weg zu Edwards Schule. Der Verkehr war um diese Zeit furchtbar, aber sie wollte ihr Wort halten und mit Edward essen, bevor sie sich wieder in ihre Examen und Verpflichtungen stürzen mussten. Bald würden Edwards letzten Wochen vor dem Abitur anfangen und Bella wusste aus eigener Erfahrung wie verrückt es da zugehen würde.
Bella erinnerte sich an das Chaos das jedes mal entstand wenn die Schule aus war. In der Universität waren die Leute ruhiger und versuchten unauffälliger zu sein, von Ausnahmen wie Jessica Stanley mal abgesehen. In der Schule waren sie laut und es war ihnen völlig egal was die Leute um sie herum dachten. Sie schrien und fuhr mit ihren Autos vom Parkplatz als ob am Start eines Rennens währen.
Entzückend, einfach entzückend.
„Bella!"
Eine donnernde Stimme riss sie aus ihren Beobachtungen und sie brauchte die Person nicht zu suchen um die Stimme zu erkennen. Außerdem hing Emmett auch schon mit dem Kopf in ihrem Auto und strahlte sie an.
„Bist du hier um die Nanny zu machen?" Fragte er und zog anzüglich die Augenbrauen hoch.
Bella schüttelte den Kopf, konnte es aber nicht verhindern das sich ihre Mundwinkel nach oben zogen.
„Ich bin gekommen um Edward abzuholen, falls du das meinst." Sagte sie. „Weißt du wo er ist?"
Emmett kratzte sich nachdenklich am Kinn. Dann drehte er sich einmal um sich selbst, bis er den Arm nach rechts ausstreckte.
Bella stieg schnell aus und sah in die Richtung in die Emmett zeigte, er hatte den Arm immer noch in Richtung Eingang des großen Schulgebäudes gestreckt. Dort stand Edward, er lachte vergnügt und zwei Mädchen standen neben ihm. Eine hatte ihm die Hand auf die Schulter gelegt und die anderer hielt sich den Bauch vor Lachen. Bella fühlte in irgendeinem Punkt ihres Körpers einen Stich.
Sie blieb einen Moment steif stehen und beobachtete das strahlende Lächeln Edwards. Dann machte sie etwas, was sie vor Monaten, bevor Edward ihre Welt auf den Kopf gestellt hatte, nie getan hätte. Selbstbewusst ging sie über das Schulgelände und blieb direkt in Edwards Blickfeld stehen. Er sah sie überrascht an und sein Lächeln wurde breiter. Er entschuldigte sich bei den Mädchen und ging zu Bella und drückte seine Lippen auf ihre. Bella merkte wie das unangenehme Gefühl in ihrem Magen verschwand.
Als sie sich trennten und mit ihren Händen noch immer auf Edwards breiten Schultern, warf sie einen überlegenen Blick in Richtung der Mädchen, die beobachteten die Szene verwirrt. Dann sah sie wieder zu Edward, der sie grinsend ansah.
„Sag mir nicht das du eifersüchtig bist?"
„Das bin ich und es ist lächerlich." Gab sie, überrascht von ihrer eigenen Offenheit, zu. „Aber ich kann es nicht verhindern."
„Das kannst du aber, glaube mir." Antwortete er. „Mich interessiert niemand der nicht du bist."
Wenn das Glück eine tödliche Krankheit währe, währe Bella auf der Stelle gestorben. Die Ehrlichkeit stand Edward ins Gesicht geschrieben und sie glaubte ihm hundert prozentig. Und sie dachte genauso über ihn, er war der Einzige.
„Lass uns gehen." Sagte er und legte ihr den Arm um die Schulter. Er winkte den Mädchen zum Abschied zu.
Bella ging mit ihm, immer noch etwas benommen von der Gewissheit das ihre Gefühle füreinander von Tag zu Tag wuchsen. Und es hatte wirklich keinen Sinn eifersüchtig zu sein. Die Vergangenheit von Edward war nur das...seine Vergangenheit.
„Hey Turteltäubchen!" Rief Emmett. „Heute Abend Party! Ich will euch um acht im Toads Place sehen, klar?"
Edward lachte und hob den Daumen seiner freien Hand als Ok Zeichen. Bella zuckte nur mit den Schultern, mit Edward und Emmett auszugehen war immer ein guter Plan, obwohl sie keine Party-Maus war.
Seit einiger Zeit schon fand sie es nicht mehr so langweilig und überflüssig, mal auszugehen.
Bella stieg in ihren Transporter, Edward bat Emmett noch den Volvo nach Hause zu bringen und stieg dann ebenfalls ein. Offensichtlich hatte Edward keine Probleme mehr sein geliebtes Auto von jemandem anderen fahren zu lassen. Dafür das Edward sein Auto so liebte, hatte er es ganz schön vernachlässigt, dachte Bella.
„Wo gehen wir hin?" Fragte Edward und drehte die Heizung höher. „Es ist saukalt."
„Ich habe mir überlegt uns bei mir etwas zu kochen, ist das Ok?" Antwortete Bella und wartete das die Ampel umsprang.
„Perfekt!" Sagte er und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Die Fahrt verlief ruhig und als sie bei Bella ankamen, sah Edward sich erstmal alles ganz genau an. Es stimmte, das sie ihn bis jetzt noch nicht sehr in ihre Leben und ihr Umfeld gelassen hatte, aber so etwas brauchte auch seine Zeit. Und sie hatten genug Zeit das er sich Stück für Stück mit ihrem Leben bekannt machen konnte und das er in New Haven bleiben würde, würde es ihnen einfach machen. Sie hatten viele Jahre Zeit ihre Beziehung wachsen zu lassen. Bella hatte noch nie eine Fernbeziehung gehabt, aber sie konnte sich auch schlecht in einer Vorstellen.
„Erde an Bella!" Hörte Bella Edward sagen, während sie abwesend den Tisch deckte. „Sind das deine Eltern als sie noch jünger waren?"
Bella nickte und ging zu Edward.
„Sie sehen gut aus." Bemerkte er. „Renee ähnelt dir sehr und Charlie ist ja ein richtiger Galan."
Bella lachte und dachte an ihre Eltern. Sie hatte es ihnen Weihnachten gesagt, obwohl es nicht gerade ein sehr normales Gespräch gewesen war. Sie hatte mit dem einfachen Teil angefangen, Renee. Selbstverständlich hatte sie vor Freude laut gequietscht und Bella stürmisch umarmt, das hatte allerdings die Bestie, die sich Charlie nannte aufmerksam gemacht. Ihr über fürsorglicher und misstrauischer Vater hatte die Nachricht ruhig entgegengenommen und sie trocken beglückwünscht.
Aber Bella kannte ihren Vater, er ähnelte ihr sehr. Er brauchte Zeit um die Neuigkeit sacken zu lassen und würde dann reagieren.
„Was gibt's zu essen?" Fragte Edward wie ein aufgeregter Junge als sie in die Küche gingen.
„Ich hab so einiges eingekauft, such dir was aus." Antwortete Bella und machte den Kühlschrank auf.
„Kann ich auch dich nehmen?" Er kam mit katzenhaften Bewegungen auf sie zu.
Bella wehrte sich nicht als seine Lippen ihre gefangen nahmen. Es war ihr egal sich in sein Essen zu verwandeln.
Sie bewegten sich gemeinsam und ohne jedwede Synchronisation, zu Bellas Zimmer, dabei stießen sie gegen Möbel, Türen und Schuhe die Bella nicht weggeräumt hatte. Edwards Hände wanderten begehrlich über ihren Körper, während sie sich an seinen Schultern fest krallte. Bella war sich sicher, das sie dessen nie müde werden würde.
Sie stießen gegen das Bett und Edward knöpfte ihre Bluse auf, um die freigelegte Haut dann sofort mit Küssen zu übersähen. Bella erschauerte und versuchte ungeschickt Edwards Hemd auf zuknöpfen, während er über ihre fehlgeschlagenen Versuche leise lachte. Edward fing ihre Lippen wieder ein und da wo sich ihre nackte Haut berührte, entstand eine angenehme Reibung. Edward drehte sie auf den Rücken und es wiederholten sich die nun schon fast natürlichen Szenen zwischen ihnen, die seit ihrem ersten intimen Treffen in Greenwich öfters vor kamen. Seit diesem ersten Mal gab es eine Verbindung zwischen ihnen, die sich mit Worten nicht beschreiben ließ.
„Das mit dem Lubbilubben zu jeder Zeit ist genial, muss ich sagen." Gab Edward ungefähr eine Stunde später zu.
Sie lagen Beide im Halbschlaf im Bett und genossen einfach schweigend ihre Zweisamkeit.
Bella hob bei seinen Worten verwirrt den Kopf.
„Mit was?"
„Hast du etwa, obwohl ich es dir wiederholt empfohlen habe, Uhrwerk Orange noch immer nicht gelesen?" Scherzte er, versteckte sein Gesicht an ihrer Schulter und kitzelte sie.
„Ehrlich gesagt nein." Gab sie lächelnd zu. „Ich hatte nicht viel Freizeit seit ich angefangen habe auf dich aufzupassen, weißt du?"
Edwards musikalisches Lachen erfüllte den Raum und dann erklärten sie ihre Konversation für beendet.
Edward fuhr nur kurz nach Hause um sich für den Abend fertig zu machen. Seine Eltern waren zu einer Feier eingeladen und Alice war bei einer Freundin, so das Edward mal das ganze Haus für sich hatte. Bella nutzte die Zeit ebenfalls um sich fertig zu machen und ein wenig auszuruhen. Es war nicht so das sie keine Lust hatte auszugehen, aber die Müdigkeit ließ sich nicht vermeiden. Edward als Freund zu habe, die Uni und die Arbeit, alles zusammen war eine Herausforderung für Bella.
Nachdem Bella sich umgezogen und eine wenig aufgeräumt hatte, setzte sie sich vor den Fernseher. Sie zappte einfach durch die Kanäle und genoss es an nichts zu denken. Diese Ruhe dauerte eine gute halbe Stunde und dann schellte Edward auch schon.
Edward fuhr sie in seinem strahlendem Volvo bis zu dem zentral gelegenem Club, dort standen die Leute schon Schlange um eingelassen zu werden. Mitten in der Schlange wedelte Emmett wild mit den Armen um auf sich aufmerksam zu machen. Bella fühlte wie Edward seinen Arm um ihre Taille legte und sie zu Emmett führte. Bei Emmett waren zwei Jungs, ein dunkelhaarige Mädchen, Jasper und Rosalie. Als sie die letzte sah, schluckte Bella trocken. Es würde eine komplizierte Nacht werden.
Sie mussten fast eine halbe Stunde warten bis sie eingelassen wurden,.Dreißig Minuten in denen Edward sie von hinten umarmte und ständig fragte, ob es ihr nicht zu kalt sei und ob sie nicht lieber im Auto warten wollte. Bella lächelte und bat ihn seinen neu entdeckten Beschützerinstinkt etwas zu zügeln, obwohl sie es in ihrem Inneren genoss.
Als sie endlich rein konnten, wurden sie als erstes von einer angenehmen wärme empfangen. Die Mischung aus Rauch, Musik und Wärme verwirrte sie zuerst etwas, bis Emmett es schaffte ihnen einen Weg zwischen den Menschen frei zu schaufeln und sie in den hinteren Teil des Clubs führte. Dort war ein langer Tresen und sie schafften es sich dort etwas platzt zu schaffen. Emmett kümmerte sich um alles was Größe und Präsenz brauchte,die anderen schafften sich einen Platzt auf der Tanzfläche. Bella war froh sich an Edwards Hand festzuhalten, sie säße wahrscheinlich schon auf dem Boden wenn dem nicht so währe.
Sie tanzten etwas, oder besser gesagt sie versuchten es, Bella hatte einfach keine Talent für so etwas. Die Kälte die sie draußen noch gespürt hatten, hatte sich in eine unerträgliche Hitze verwandelt.
„Kann man hier irgendwo frische Luft schnappen?" Fragte Bella Edward.
„Geh auf die Terrasse." Antwortete Edward. „Ich hole uns was zu trinken und komm dann nach."
Bella nickte und machte sich auf die suche nach der Treppe die nach oben und zur Terrasse führte. Dann fand sie endlich die kleine Tür die zur Treppe führte. Als sie auf die Terrasse trat, wurde sie von einem kalten Wind empfangen, der im ersten Moment richtig gut tat. Es standen einige Pärchen in den Ecke, einige tanzten auch zu der Musik, die hier oben um einiges leiser war. Aber Bellas Augen fixierten sich auf ein blondes Mädchen das am Geländer stand.
Rosalie...
Vielleicht währe es opportun gewesen einfach wieder zu Edward zu gehen und zu sagen, das sie weiter tanzen wollte, aber das währe für Bella ein Zeichen von schlechter Erziehung gewesen,vor allem da Rosalie sie schon gesehen hatte. Bella schluckte schwer und machte eine kurze Bewegung mit der Hand. Das wurde nie erwidert.
Als ob sie keine andere Wahl hätte,lehnte sie Bella einige Schritte von Rosalie entfernt an das Geländer und sah sie nicht wieder an. Bella betrachtete den Horizont, als ob es das interessanteste währe das seit langem gesehen hatte. Sie war so auf die Lichter der Stadt konzentriert, das sie regelrecht zusammen zuckte als sie die seidige Stimme Rosalies hörte.
„Ich denke ich schulde dir eine Entschuldigung." Sagte Rosalie plötzlich und seufzte.
Bella wusste nichts zu sagen. Sie suchte in ihrem Kopf noch nach der passenden Antwort,als Rosalie weite redete.
„Emmett hat mir erzählt was wirklich passiert war. Ich wusste nicht was da zwischen Victoria und Edward gewesen war,aber ich hasste ihn weil er seine Spiele mit meinen Freundinnen gespielt hat." Erklärte sie ernst, ohne Bella anzusehen. „Ich ging auf die Moorland Hill als er anfing sich zu einem echten Idioten zu entwickeln und mit all meinen Freundinnen ging, sie zu benutzten und dann weg zuwerfen. Aber...ich sehe das er es ernst mit dir meint. Er ist weniger idiotisch wenn er mit dir zusammen ist."
Bella lachte leise und fuhr nervös mit ihren Händen über das Geländer.
„Am Anfang habe ich ihn auch für einen Idioten gehalten."
„Ich gebe zu das ich mich falsch verhalten habe, aber ich halte ihn noch immer für einen Idioten." Antwortete sie und das war kein Scherz.
„Lasst mich raten, ihr redet über mich." Bemerkte Edward und die Mädchen drehten sich um. Er zeigte ein breites Grinsen und trug zwei Flaschen Wasser.
Rosalie antwortete nicht, sie ging einfach. Bella zuckte mit den Schulten und dachte, das es schlimmer hätte seien können. Sie hatte nicht vor Rosalies Freundin zu werden, aber Edward und Emmett waren dicke Freunde und eine Feindschaft mit Rosalie würde sie auch nicht wollen.
„Es freut mich das du eine Gespräch mit Rosalie überlebt hast." Scherzte Edward.
Bella schlug ihn auf die Schulter und schüttelte den Kopf. Es war besser die Bestie nicht zu reizen.
Gegen vier Uhr morgens verließen Bella und Edward den Club. Sie verabschiedeten sich von den Anderen und stiegen in den Volvo. Auf halbem Weg merkte Bella das Edward nicht zu ihr fuhr und sah ihn an. Der nahm ihre Hand und streichelte sie sanft.
„Schlaf Heute bei mir." Bat er.
Bella zögerte.
„Ich glaube nicht das es angebracht währe Edward."
„Keine Sorge, ich hab dir doch gesagt das meine Eltern nicht da sind und Alice ist bei einer Freundin." Versicherte er. „Wir werden auch nur schlafen, falls es das ist was dich beunruhigt."
Bei den spöttischen und zweideutigen Bewegungen die Edwards Augenbrauen machten, konnte sie nur lachen und resigniert nicken. Es war schwer dieser neuen Person in die Edward sich verwandelt hatte, etwas abzuschlagen.
Und Edward hielt sein Versprechen. Er gab Bella einen seiner Pyjamas und die ging ins Bad um sich bettfertig zu machen. Bella zog sich den blauen Flanell-Pyjama an,der ihr um einiges zu groß war. Gähnend ging sie wieder zurück zu Edward, der schon im Bett auf sie wartete.
Die Müdigkeit, der angenehme männliche Duft der sie einhüllte und die Arme Edwards um sich, sorgten dafür das Bella fast sofort einschlief.
Am nächsten Morgen drehte sich Bella im Bett und als sie ihre Augen endlich auf bekam, brauchte sie einen Moment um sich zu orientieren. Vorsichtig nahm sie Edwards Arm von ihrem Bauch und stand dann lächelnd auf. So leise wie möglich wollte sich Bella aus dem Zimmer schleichen, um ihnen ein gutes Frühstück zu bereiten. Aber auf halbem Weg erregte etwas ihre Aufmerksamkeit.
Ein schwarzes Buch mit auffallender orangefarbener Schrift lag auf Edwards Schreibtisch.
Uhrwerk Orange.
Bella wusste wie sehr Edward auf dieses Buch fixiert war und obwohl sie eine leidenschaftliche Leserin war,hatte sie es noch nie gelesen. Es war bekannt genug das sie wusste worum es ging, aber sie hatte sich nie mit den Details beschäftigt, wie das Lubbilubben von dem Edward ständig sprach.
Bella blätterte bis zum Glossar, dort standen einige Wörter in einer seltsamen Sprache und ihre Bedeutungen. Sie suchte das Wort das Edward nun schon bei so vielen Gelegenheiten erwähnt hatte.
„Liebe machen." Flüsterte sie.
Bella schüttelte leicht den Kopf, konnte aber ein Lächeln nicht vermeiden. Sie sah zu ihrem schlafenden Freund, der lag jetzt auf dem Bauch und seine Füße und Hände baumelten aus dem Bett.
Trotz allem war Edward manchmal noch wie ein kleiner Junge.
Nur, im Gegensatz zu den ersten Tagen ihres Zusammentreffens, war es ihr jetzt egal sein Kindermädchen zu sein...oder jede andere Sache die er von ihr brauchte.
