Mein herzlichster Dank gilt natascha (anonym) :D:D

Viel Spaß beim Lesen,

LG Marit


Kapitel 18 – Rache ist süß

Okay. Die Wette gilt", sagte er. Erst jetzt merkte ich, dass alle anderen am Tisch sich fast nicht mehr einkriegen konnten vor lachen.

Ihr seid zu komisch", erklärte Rose und strich sich ein Lachträne aus dem Augenwinkel wie gestern Abend auch schon.

Edward grinste vor sich hin. Mist! Wo hatte ich mich da nur reingeredet?

Der Rest der Pause war eine Qual, aber mit dem nötigen Durchhaltevermögen würde ich es schon schaffen. Wir würden ja sehen, wer hier von uns beiden am Ende auf Knien ankommen wird!

Als die meisten von den Studenten hier zu ihrer nächsten Lesung aufbrachen, blieben Alice, Rose und ich sitzen. Emmett verabschiedete sich leidenschaftlich von seiner Freundin. Eifersüchtig sah ich weg, sowas konnte ich jetzt echt nicht gebrauchen, sonst würde ich noch schwach werden. Edward verabschiedete sich, indem er mir grinsend über die Wange, die natürlich sofort darauf reagierte, strich und dann mit seiner Hand bis zu meinen Lippen wanderte. Verdammt! Dann verschwand er zusammen mit dem großen Bären. Ich sah ihnen nach, bis sie durch die Mensatür verschwanden. Dann erst drehte ich mich wieder zu meinen Freundinnen um, die mich breit angrinsten.

„Was?", fragte ich verwirrt. Hatte ich was im Gesicht?

„Was war das denn gerade?", fragte eine amüsierte Rose.

„Was?" Okay, ich war heute irgendwie etwas begriffstutzig, aber wen störte es?

„Na das mit deinem Edward eben. Kussverbot!", kicherte Alice.

„Ihr seid wirklich komisch", meinte Rose wieder.

„Na und? Ich schaff das schon!", verteidigte ich mich.

„Niemals! So wie du ihm eben hinterher gestarrt hast. Außerdem hängt ihr beiden sowieso immer aneinander wie zwei Kletten", erwiederte Alice.

„Haha. Wirklich witzig! Das sagst du nur, weil es bei dir und Jasper im Moment nicht klappt!", rutschte es mir raus, doch noch im selben Moment bereute ich es sofort. Ihr Gesicht wurde traurig und auch ihre Augen verloren ihr ganz besonderes Funkeln, was man sonst immer in ihnen erkennen konnte. Ich war der gemeinste Mensch auf Erden! Und tollpatschig dazu. Ich trat aber auch wirklich in jedes Fettnäpfchen.

„Tut mir leid, Alice, das wollte ich nicht. Ich... es ist mir einfach so rausgerutscht...Wirklich, ich –", setzte ich eine Entschuldigung an.

„Ach, schon okay, Bella, du hast ja recht. Ich rede einfach nachher mit ihm und dann ist die ganze Sache vorbei", meinte sie leichthin und versuchte ihren Schmerz zu verstecken, aber man konnte ihn in ihren Augen sehen. Ein hoffentlich hing ganz deutlich in der Luft. Sie hoffte dadrauf, dass es vorbei sein würde, aber sie wusste es nicht.

„Genau. Ihr klärt das nachher. Aber jetzt,", mischte sich Rose ein, „jetzt haben wir noch etwas ganz Spezielles vor." Und damit erhob sie sich, holte einen kleinen Schlüssel aus ihrer Hosentasche, ließ ihn aber sofort wieder verschwinden und zwinkerte uns zu.

„Oh ja", jubelte Alice. Das Funkeln in ihren Augen war zurück. „Aber wir müssen noch mal kurz ins Zimmer, ein paar Kleinigkeiten holen. Tanya wird heute noch ihr GRÜNES Wunder erleben!", verkündete sie stolz, aber so, dass außer uns es keiner hören konnte.

Im Zimmer angekommen, stellte ich einfach meine Tasche ab und ließ die beiden mal machen. Ich wusste ja im Prinzip gar nicht, was sie vorhatten. Sie weihten mich ja nicht in ihre teuflischen Pläne ein, wobei ich doch eigentlich der Grund dafür war. Aber mir war es egal. Je weniger ich mit der ganzen Aktion zu tun hatte, desto besser war es auch für mich.

Es dauerte allerdings keine fünf Minuten, bis wir ein paar Zimmer weiter vor der Tür standen und mit angehaltenem Atem den Schlüssel ins Türschloss steckten. Vorher hatten wir natütlich klargestellt, dass uns niemand beobachten konnte. Auch wenn es nur eine ganz normale Tür war, die sich öffnete, floss pures Adrenalin durch meine Venen. Was würde passieren, wenn uns jemand erwischte? Das war der Moment, in dem ich nach vielen Jahren zu Beten anfing.

Doch es war wegen nichts. Es lief alles wie geschmiert und jetzt befand ich mich in einer rosaroten Hölle. Naja rosarot war es nicht, aber knallig war es allemal. Überall lagen Klamotten, nichts als Klamotten. Es sah hier schlimmer aus, als bei uns, und das sollte schon was heißen! Das Schlimme war allerdings nicht die Tatsache, dass sie ein unordentlicher Mensch zu sein schien, sondern die Art der Kleidung, denn in diesem Falle lautete das Motto: Weniger ist Mehr. Unzählige knappe Röcke, Tops, trägerlose Kleider und vor allem Unmengen an sehr reizvolle Unterwäsche lagen hier rum.

„Whoa! Und ich dachte schon, Alice sei unordentlich", war Rose' erster Kommentar, doch Alice schien das zu überhören.

„Schaut euch mal an, was die für Markenklamotten trägt", meinte sie und hob zur Unterstützung ihres Gesagten ein Kleid von Chanel hoch. In einer Ecke stapelten sich tausende von Handtaschen. Alle waren sie von Gucci oder Louis Vuitton oder wie sie auch alle hießen.

Das hier war nicht das Zimmer einer Studentin sondern das von einer Diva. Einer großen Diva. Aber wenn man ehrlich sein sollte, sahen einige Kleidungstücke gar nicht so schlecht aus, es war eben alles nur etwas zu kurz.

Wie es aussah hatte sie ein Zimmer ganz für sich, denn es gab nur ein Bett. Dafür war es aber ein riesiges Bett. Und einen riesiger Kleiderschrank gab es auch, aber ich könnte schwören, dass in ihm nix mehr drin war, denn der Inhalt lag zu meinen Füßen.

An der Fensterseite stand wie bei uns auch ein Schreibtissch, der sogar recht aufgeräumt wirkte im Vergleich zum Boden. Dort lag nur ihr Laptop, irgendwelche Notizen aus Lesungen und – tatsächlich – Bücher. Aber es waren wahrscheinlich nur irgendwelche Medizinbücher, die sie für das Studium brauchte.

Hier lernte sie also immer schön mit meinem Freund. Hoffentlich räumte sie dann auch mal auf, dachte ich sarkastisch.

„Also", setzte Alice erneut an, diesmal mit einem fiesen Grinsen, „womit fangen wir zuerst an?"

„Ich geh ins Bad", meinte Rose, „Willst du mitkommen, Bella?"

„Klar, warum nicht?", antwortete ich und versuchte heil zum Bad zu kommen. Die ersten Meter ging es gut, doch kurz vor dem Bad stolperte ich über irgendein schickes Designerteil und konnte mich in letzter Sekunde am Türpfosten abfangen. MAN! Konnte sie denn nicht mal aufräumen? Wie schwer war es denn, seine Kleidung im Kleiderschrank, wo sie hingehören, zu verstauen? Das war ja lebensgefährlich!

„Schüttest du gerade mal das Shampoo hier ins Waschbecken?", fragte mich Rose und hielt mir ein teuer aussehendes Duschgel hin. Ich nahm es ihm aus der Hand und tat wie mir gehießen.

„Und wozu soll das gut sein? Das sie morgen früh kein Shampoo mehr hat?", fragte ich.

„Nein" – ein fieses Grinsen legte sich auf Rose' Lippen. Sie sah aus wie der perfekte Racheengel, mit ihr sollte man sich besser nicht anlegen. – „Wir füllen sie schon gleich wieder auf."

Ich reichte ihr die leere Flasche und sie zückte eine andere aus ihrer Handtasche.

„Wie Alice schon gesagt hat, sie wird ihr grünes Wunder erleben." Jetzt ging mir ein Licht auf. Sie wollte Haarfarbe darein füllen. Und zwar ein giftiges Grün. Oh, das war wirklich gemein. Aber es sollte ja auch eine gerechte Strafe sein und diese falsche Schlange hatte sie eindeutig verdient! Geschick, ohne einen einzigen Tropfen zu verschütten, füllte sie die Flaschen um.

„Und jetzt zu ihrem Make-up", bestimmte Rose. Tanyas Make-up war überall. Auf der Ablage über dem Waschbecken, im Regal an der Wand und sogar in dem Schrank, wo eigentlich Handtücher hingehörten. Die Handtücher waren dafür fein säuberlich gefaltet– o Wunder – auf einem kleinen Höckerchen unweit der Dusche entfernt drapiert.

„Du kannst dir gern ein paar Lippenstifte nehmen und die Spitzen etwas...na sagen wir mal umformen", zwinkerte sie mir zu. Auch wenn mein Verstand mir das Gegenteil befahl, machte es mir einen Heidenspaß. Rose kümmerte sich um Lidschatten, Eyeliner und allen

„Sag mal, was macht Alice eigentlich?" Sie war ja auch noch da.

„Sie verschönert ein paar von Tanyas Klamotten." Auf meinen irritierten Blick erklärte sie allerdings weiter: „Naja, sie hat ein paar unwasserlösliche Filzstifte und Eddings dabei." Das erklärte auch, warum es so still war. Normalerweise würde Alice ohne Punkt und Komma reden oder sogar singen, wenn sie rihtig gute Laune hatte. Nur wenn sie gerade kreativ war, war sie ruhig und konzentrierte sich auf das, was sie tat.

Nach einer Viertelstunde Arbeit, waren Rose und ich fertig und gingen zurück ins Schlafzimmer, wo uns eine grinsende Alice erwartete.

„Na los! Ihr habt aber lang gebraucht. Ich bin schon seit einer Ewigkeit fertig. Aber wir sollten jetzt verschwinden, ehe wir entdeckt werden", flötete sie. Sie soähte kurz aus der Tür und winkte uns zu sich. Die Luft war anscheinend rein, denn sie öffnete sie ganz und verschwand im Flur. Wir folgten ihr, aber nicht ohne zu prüfen, ob wir etwas liegen lassen hatten.

Wir schlenderten ganz normal den Flur entlang, als sei nie etwas geschehen. Die meisten Studenten waren sowie in einer Lesung, also war es eigentlich unnötig. Keine Menschenseele begegnete uns.

In unserem Zimmer angekommen, fing Alice auf einmal an, schallend zu lachen.

„Das...wird...so geil", brachte sie zwischen ihren Lachern hervor. Und sie steckte sowohl Rose als auch mich mit an. So herzlich hatte ich schon lange nicht mehr gelacht. Mir tat schon der Bauch vor lauter Lachen weh und auch die ein oder andere Träne war vergossen.

Es dauerte lange, sehr, sehr lange, bis wir uns wieder beruhigt hatten. Am Ende lagen wir total erschöpft auf unseren Betten.

„Wie lang, glaubt ihr, wird sie brauchen wird, um das zu bemerken?", fragte Rose in die kurz zuvor eingetretene Stille.

„Also, wenn sie heute erst spät in ihr Zimmer geht und sich einfach nur schlafen legt, wird sie es erst morgen merken. Und ansonten...mhm...also ich sag, erst morgen früh", meinte Alice.

„Ich hab keine Ahnung", gab ich zu.

„Ach komm schon, Bella, gib einen Tipp ab. Wann merkt sie es?", wollte Alice wissen. Die beiden sahen mich auffordernd an.

„Heute?" Ich war mir nicht sicher, ich kannte sie schließlich nicht. Aber als dumm würde ich sie nicht unbedingt einschätzen nach der Geschichte mit Edward.

„Ich will auf jeden Fall ihre Reaktion sehen", grinste Rose. Das wollte ich auch. Sonst wäre die ganze Sache ja auch umsonst gewesen. Wobei sich auch so langsam das schlechte Gewissen in mir breit machte. War es nicht doch eine Spur zu gemein? Aber mein Gedankengang wurde jäh unterbrochen, als es an der Tür klopfte.

Emmett stolzierte durch die Tür hinein, aber ich war mir sicher, dass nicht er geklopft hatte, sondern Edward, der gleich hinter ihm mit meinem geliebten schiefen Grinsen durch die spazierte.

„Ladies", begrüßte uns Emmett, „Einen wunderschönen guten Abend." Und dann ging er zu seiner Rose und wie heute Mittag in der Cafeteria begrüßte er sie nochmal auf seine ganz spezielle Art. Eine sehr leidenschaftliche. Mussten sie das denn machen, wenn wir anderen im Zimmer waren? Ich war nicht gerade heiß darauf, ihrer wilden Knutscherei zuzugucken. Und deswegen handelte ich mit einer Kurzschlussreaktion und warf ein Kissen nach ihnen. Erschrocken lösten sich die beiden voneinander und sahen erstaunt aber vor allem geschockt in meine Richtung.

„Du!" Emmett's Augen wurden schmal, aber ich konnte den Schalk in ihnen dennoch erkennen. Er schritt langsam auf mich zu, wie ein gefährlicher Bär, aber ich fing stattdessen an zu lachen.

„Ja?", fragte ich unschuldig.

„Du!", meinte Emmett wieder und jetzt hatte er mich erreicht. Ich sah zu ihm hoch, er war ein ganzes Stück größer als ich wie fast alle – Alice war natürlich wieder eine Ausnahme. Ich lächelte immer noch unschuldig hoch. Neben mir hörte ich auf schon Versuche, ein Kichern zu unterdrücken, aber der scheiterte auf ganzer Linie.

„Na warte!", rief Emmett und warf mich kurzerhand über seine Schulter. Da ich damit nicht gerechnet hatte, schrie ich laut auf.

„Emmett, lass mich runter", befahl ich ihm.

„Nein", meinte er kurz angebunden.

„Emmett!", fauchte ich jetzt. Ich hasste es, hier wie ein nasser Sack zu hängen und nichts dagegen machen zu können. Denn alles Boxen und treten brachte beim ihm rein GAR nichts. Das hatte ich schon mit eigener Erfahrung erlebt.

„Nein. Ich lass dich nicht runter." Er ließ nicht locker.

„Edward?" Ich sah zu meinem Liebsten hinüber und versuchte meinen Hundeblick aufzusetzen, was aber wahrscheinlich eher wie ein verstörter Bieber aussah, aber das war mir egal. Ich sollte dringend mal mit Alice zusammen üben. Ihr Dackelblick war nämlich auch unschlagbar.

„Ja", fragte der Angesprochene sichtlich amüsiert.

„Holst du mich hier runter?", bettelte ich. Doch Emmett drehte sich zu Edward um, sodass ich jetzt genau in die entgegengesetzte Richtung sah .

„Wag es dich, Ed", drohte er.

„Was krieg ich dafür, Liebste", fragte Edward und ignorierte Emmett einfach.

„Was?"

„Was bekomme ich dafür, dass ich dich aus deiner misslichen Lage befreie?", wiederholte er seine Worte.

„Äh...Was willst du denn?"

„Einen Kuss." O, dieser Halunke! Dann würde ich die Wette verlieren. Was heißen würde, dass er gewinnen würde und mich teuer ausführen durfte, wobei ich mich nicht beschweren durfte. Aber wenn ich es mir recht überlegte...Was war eigentlich so schlimm daran, wenn er mich ausführte? So hatten wir Zeit für uns und außerdem war es einer seiner großen Wünsche. Vielleicht sollte ich ihm den Gefallen tun, ich hatte schließlich nur gutes davon.

„Okay", willigte ich ein.

„Okay?" Er klang sehr verblüfft, was aber auch zu verstehen war. Normalerweise gab ich mich nicht so schnell geschlagen.

„Ja, okay. Du bekommst deinen Kuss", erklärte ich ihm.

„Aber dann verlierst du unsere Wette." Er klang immer noch verwundert.

„Das weiß ich", grinste ich und verdrehte die Augen.

„Du willst also aufgeben?", fragte er erneut.

„Ja." In meiner Stimme hörte man, dass ich leicht genervt war. War es denn so schwer zu glauben, dass ich diese Wette aufgab?

„Na gut. Wenn du es so willst." Ich hörte Schritte, die näher kamen.

„Emmett lass sie runter", forderte mein Freund meinen Entführer auf.

„Was wenn nicht?", wollte er wissen und hob trotzig sein Kinn in die Höhe.

„Tja, dann werde ich Rose wohl oder übel überreden müssen, dich das nächste mal zum Shoppen mitzunehmen oder ich...", überlegte Edward laut.

„Okay, okay, ich habs verstanden." Ich wie als habe er sich verbrannt, ließ er mich plötzlich fallen, doch ich wurde von zwei anderen starken Armen aufgefangen.

„Soo. Und nun zu deinem Versprechen", strahlte Edward mir entgegen. Aber nicht mit mir! Ich kam kurz auf ihn zu und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange.

„Hey!", empörte er sich, „Das war doch kein richtiger Kuss!"

„Nicht?", fragte ich unschuldig. Ich wollte ihn noch ein wenig zappeln lassen.

„Nein! Ich will einen richtigen!"

„Das hast du aber nicht gesagt", meinte ich scheinheilig.

„Du mieses...Argh! Was verstehst du denn unter Kuss?", beschwerte er sich.

„Na das hier", flüsterte ich und drückte meine Lippen auf seine. Ein herrliches Kribbeln breitete sich auf meiner Haut aus. Es waren kaum sechs Stunden vergangen ohne, dass ich ihn geküsst hatte und es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hatte es sehr vermisst, merkte ich gerade. Lange hätte ich sowieso nicht mehr ausgehalten, das stand fest.

Den Abend verbrachten wir alle zusammen, naja fast alle, denn einer fehlte. Jasper. Alice hatte vorhin mehrmals versucht, ihn anzurufen, aber er ging nicht ran. Ich wusste, dass sie deswegen traurig war, aber sie ließ sich nichts anmerken. Stattdessen redeten wir miteinander, erzählten Witze oder andere Geschichten. Es wurde noch viel gelacht an diesem Abend. Ich saß den ganzen Abend über eng an Edward gekuschelt auf meinem Bett und lauschte den Erzählern.

Am nächsten Morgen wurde ich nicht wie üblich durch meinen Wecker geweckt. Aber diese Methode hatte einen ähhnlichen Effekt. Nur das mir anders als sonst ein Grinsen auf den Lippen lag. Ein lauter, hoher und vor allem schriller Schrei hallte durch das ganze Gebäude. O ja, Rache war süß.


Ich hoffe, ihr lasst mir ein paar Reviews da ;)