Kapitel 29

Rache, Beichte und Verrat

EINS

Harry seufzte schwer als er aus Onkel Vernons Auto ausstieg und Ligusterweg Nr.4 anschaute. Der Ort fühlte sich für ihn, nach allem was in den vergangenen Jahren hier passiert war, sehr einsam an.

"Komm Harry", sagte Onkel Vernon und trug Harrys Koffer ins Haus. "Deine Tante wartet auf dich."

Harry betrat hinter Onkel Vernon das Haus. Er war sich bewusst, dass er weit besser behandelt wurde als jemals zuvor. Er fragte sich was die Ursache für Onkel Vernons nettes Benehmen sein könnte, aber dachte es sei Teil von Dursleys neuer und verbesserter Einstellung zu ihm.

"Harry!" rief Tante Petunia aus als sie aus der Küche trat. Sie umarmte Harry fest und Harry versteifte sich bei der Berührung; noch immer nicht in der Lage menschliche Berührung zu ertragen nachdem er erst wenige Tage zuvor so schlimm vergewaltigt worden war. Tante Petunia musste sein Unbehagen gespürt haben, denn sie ließ ihn los und trat zurück. „Wie geht es dir Harry?", fragte sie.

Harry zuckte mit den Schultern und schaute auf den Boden um ihrem Blick auszuweichen. Severus hatte ihm erzählt, dass die Dursleys über das was ihm passiert war Bescheid wussten. Er mochte nicht, dass Dumbledore es ihnen erzählt hatte ohne ihn wenigstens zuerst zu fragen, aber er tat es mit einem Achselzucken ab. Spielte es wirklich noch eine Rolle? Sein Leben war in weniger als einer Woche ein einziger Scherbenhaufen geworden. War es wirklich wichtig ob die Dursleys Bescheid wussten? Sicher nicht.

"Bist du hungrig mein Lieber?", fragte Tante Petunia, nachdem die Stille bedrückend geworden war.

Harry schüttelte leicht seinen Kopf und schaute nicht hoch. Er fühlte sich als sei er im Zoo zur Schau ausgestellt.

Ein Zeichen würde über seinem Käfig hängen auf dem stehen würde: "Junge-der-sich-nicht-wehren-konnte. Die Menschen würden von überall herkommen um ihn zu sehen und über sein Unglück lachen.

Tante Petunia seufzte schwer und warf Onkel Vernon einen Blick zu über den Harry sich wunderte. Was bedeutete dieser Blick? Er seufzte wieder. Wen kümmerte es was dieser Blick bedeutete? Es war schließlich nicht so, als ob die Dursleys die Zeit zurückdrehen und seine Vergewaltigung verhindern könnten.

"Wieso ruhst du dich nicht ein wenig aus Harry?", schlug Onkel Vernon vor, als er Harrys Koffer die Treppen hochtrug. "Ich nehme an, dass die Zugfahrt hart gewesen ist."

Harry zuckte mit den Schultern, folgte seinem Onkel aber trotzdem die Treppe hoch. Es war ihm egal wo er war solange er allein war. Er wollte nicht mehr reden. Er wollte nicht mehr sehen. Er wollte in schwarzem Rauch verschwinden und niemals wiederkommen. Kurz, er wollte sterben. Das einzige das ihn am Leben erhielt war Severus' Liebe und er war sich nicht sicher ob er sich das nur ausdachte oder ob Severus ihn wirklich liebte. Severus hatte nie so etwas gesagt, aber manchmal, wenn er Harry anschaute, könnte Harry schwören dass er Liebe in seinen Augen sah.

„Schlaf gut Harry", sagte Onkel Vernon als er Harry Koffer am Fußende des Bettes hinstellte. „Ich seh dich dann beim Frühstück."

Harry nickte leicht, schaute aber seinen Onkel noch immer nicht an. Als sich die Tür mit einem sanften 'Klick' schloss, ging Harry zu seinem Schreibtisch und setzte Hedwigs' Käfig ab. Er öffnete ihn so dass sie aus dem offenem Fenster fliegen könnte. Stattdessen flog Hedwig auf seine Schulter und kniff ihm liebevoll ins Ohr als ob sie fragen wollte: "Was ist los?"

Harry streichelte sanft über ihre Federn. "Es geht mir gut Hedwig", flüsterte er. Es war das erste Mal, dass er seit der Vergewaltigung gesprochen hatte. Hedwig schuhute ungläubig und drückte ihren Kopf in seine Hand.

Harry seufzte und öffnete seinen Koffer. Er holte seinen Zaubertranktext heraus, entschlossen seine Gedanken beschäftigt zu halten. Er wollte sich nicht an McCullens Hände auf seinem Körper erinnern. Er wollte sich nicht daran erinnern was Severus ihm den Tag nach der Vergewaltigung in einem düsteren und schuldigen Tonfall gesagt hatte.

ZWEI

Severus fragte sich ob es richtig gewesen war, Harry zu erzählen, dass er Jason kannte. Harry hatte, weder als er aufgewacht war, noch als Severus ihm von seiner Beziehung mit Jason erzählt hatte, ein Wort gesagt. Tatsache war, dass Harry überhaupt nicht gesprochen hatte, bevor er Hogwarts verlassen hatte um für den Sommer zu seinen Verwandten zu gehen.

Severus seufzte und rieb müde mit seinen Händen über sein Gesicht, in dem Versuch die Bilder seiner Vergangenheit aus seinem Kopf zu vertreiben. Harry würde seine Stärke brauchen wenn er nach Hogwarts zurückkommen würde. Severus wusste aus eigener Erfahrung, dass man es nicht einfach vergaß wenn man vergewaltigt wurde.

"Severus , du bist so ein wunderbarer Junge," schnurrte Lucius Malfoy in das Ohr des 14-jährigen Severus. Er küsste Severus Kiefer entlang und fuhr mit seiner Zunge über dessen Haut. "Ich werde dich durch den Boden ficken."

"Ich habe gerade keine Lust auf Sex Lucius", erwiderte Severus. Er fühlte sich von Lucius`Aufmerksamkeit beschmutzt. Er hatte Lucius niemals gemocht aber er musste ihn jetzt ertragen.

„Ist das nicht schade Vent?" sagte Lucius bösartig. "Ich habe Lust daher macht deine Meinung keinen Unterschied."

"Lucius,", protestierte Severus. "Können wir nicht etwas warten?"

"Was war das Vent?", fragte Lucius und funkelte Severus mit seinen zu blassen Augen an. „Ich glaube ich habe dich nicht richtig verstanden."

Severus schluckte schwer, wissend das sein Leben in den blutbeklebten Händen dieses Mannes lag. „Betreuer", stotterte er. "I- Ich wollte wissen ob wir nicht etwas warten könnten."

Ich denke nicht Vent" knurrte Lucius und riss Severus Roben auf. Stofffetzen und Knöpfe flogen überall herum. "Ich will dich jetzt."

Severus kämpfte gegen den Blondhaarigen. Er wollte nicht länger berührt werden.

"Lass mich los!" ,schrie er als Lucius ihn stärker festhielt.

"Unverschämter Hund", fauchte Lucius und zog Severus an dessen Haaren zum Bett. „Du wirst Respekt lernen Vent und wenn ich ihn in dich hineinprügeln muss!" Er warf Severus aufs Bett und beschwörte Seile um Severus Arme und Beine an den Bettpfosten festzubinden. Sobald er zufrieden war dass Severus Widerstand keine Chance haben würde, zauberte er Severus Kleidung weg und ließ seine Augen anerkennend über ihn schweifen.

"Bitte Betreuer!", flehte Severus und versuchte sich aus den Seilen zu befreien. „Nicht so! Bitte!"

Lucius zog sich langsam aus und beobachtete dabei Severus bei seinem Kampf. „Du wirst lernen Befehlen folge zu leisten Vent", sagte er. „Wenn ich sage ich will ficken solltest du dich ausziehen und diesen leckeren Arsch bereithalten." Sobald er ausgezogen war begab er sich ebenfalls aufs Bett.

"Bitte Betreuer", flehte Severus. „Ich werde es nicht wieder tun."

"Ah, die Schlampe lernt schnell", meinte Lucius. "Vielleicht sollte ich die Lektion bekräftigen." Damit nahm er Severus ohne Warnung.

Nach diesem Zusammenstoß hatte sich Severus wie eine kleine Schlampe gefühlt und war für beinahe einen Monat nicht einmal in der Lage gewesen Jason, der damals sein fester Freund gewesen war, auch nur anzusehen. Er hatte jedoch nicht, so wie Harry, aufgehört zu reden. Wie erbärmlich er mit vierzehn gewesen war und er Lucius angebettelt hatte aufzuhören. Wie sehr musste es Lucius amüsiert haben ihn zu brechen. Es hatte vier weitere Vergewaltigungen gebraucht bis Severus tat wie Lucius es verlangte. Wenn Lucius gesagt hatte, dass er ficken möchte, zog Severus sich schließlich wirklich aus und machte sich bereit.

"Ich hätte den Bastard in dem Moment umbringen sollen als er hier auftauchte.', dachte Severus bitter und erinnerte sich wieder einmal daran was Jason Harry angetan hatte. 'Was für ein perfekter kleiner Todesser er ist. Vergewaltigt jemanden ohne nachzudenken. Ich werde ihn noch umbringen.'

Mit diesem Gedanken stand Severus vom Sofa auf und ging zu seiner Eingangstür. Es war mitten in der Nacht daher würde ihn keiner als vermisst bemerken. Nicht dass viele Leute da wären die es bemerken könnten. Nur Dumbledore und Poppy blieben über den Sommer in Hogwarts, daher sollte er keine Probleme bekommen.

Sobald er von den Ländereien des Schlosses weg war, apparierte Severus nach Azkaban, entschlossen seinen unberechenbaren Exliebhaber zu finden. Azkaban war zu gut für Dreck wie Jason McCullen. Er starrte den eindrucksvollen Bau an und fühlte nach den Schutzzaubern die ihn umgaben. Er konnte die Magie, die die Mauern umgab schimmern sehen. Die Magie schützte sie vor einem Eindringen. Er lachte beinahe: als ob ein paar lästige Schutzzauber einen Magieweber aufhalten könnten. Lächerlich. Die Schutzzauber waren schlicht eine kleine Unannehmlichkeit. Nichts weiter.

Er suchte sich seinen Weg auf dem steinigen Grund bis er vor den Toren stand. Er hob seine Hände und drängte seine Magie hinaus. Er zerlegte ein Teil der Schutzzauber bis das Tor ungeschützt war. Danach ging er sich hinein ohne sich damit aufzuhalten nach Wachleuten Ausschau zu halten, da er wusste dass die einzigen Wachleute Dementoren sein würden. Er würde keine Probleme haben sie zu vermeiden.

Er benötigte beinahe eine Stunde bis er Jasons Zelle gefunden hatte und als er sie endlich gefunden hatte zog er ein Gesicht voller Abscheu. Jason sah relativ sauber aus und schlief friedvoll. Der Dunkle Lord hatte den Dementoren eindeutig befohlen Jason in Ruhe zu lassen. Nun, das half Jason jetzt viel weiter. Es würde keine Rolle mehr spielen was die Dementoren mit ihm gemacht hatten oder nicht sobald Severus mit ihm fertig war.

Er benutze seine Magie um die Zelle aufzuschließen, betrat sie leise und verzauberte sie so, dass Jason nicht durch die offene Tür entkommen konnte. Er stach Jason mit seinem Zeigefinger in die Seite und trat dann zurück um zu warten bis der Abschaum aufwachte.

Jason begann sich zu regen, setzte sich langsam auf und rieb sich seine Augen. Er schaute sich verwirrt um. „Severus?", fragte er als er Severus an der Wand stehen sah.

"Hallo Jason", sagte Severus als ob er einen alten Freund begrüßen würde. Sein Gesichtsausdruck sagte etwas anderes.

„Was machst du hier?", fragte Jason vorsichtig.

Severus lachte. "Oh dummer Jason", schnurrte er. "Sicherlich hast du nicht gedacht dass ich dich einfach ohne Bestrafung gehen lasse? Nein, nein, nein das geht nicht.

Jason sah sehr verängstigt aus als er Severus beobachtete. Er wusste wozu Severus in der Lage war, besonders wenn er verärgert war.

"Unglücklicherweise habe ich nicht viel Zeit um mit dir zu spielen oder ich würde es interessanter gestalten.", kommentierte Severus. „Doch ich bin der Meinung dass Azkaban nicht Strafe genug für dich ist."

„Was möchtest du von mir?", fragte Jason.

„Ich möchte dass du stirbst", erwiderte Severus. Er hatte sich entschieden in dieser Nacht nicht seinen Zauberstab zu benutzen da es ihn belasten könnte sollte ihn jemand verdächtigen. Zauberstablose Magie war ihm zweite Natur da er nun praktisch aus Magie bestandDiscerpere", flüsterte er und hielt seine Hand Jason entgegen.

Jason's Schreie hallten im Gefängnis wider als sein Körper sich in einer grotesken Weise streckte. Seine Arme waren zuerst an der Reihe und lösten sich mit einem befriedigenden Schnappen aus den Gelenkpfannen. Blut spritzte aus den Wunden und Jason schrie qualvoll aus. Als nächstes wurden seine Beine herausgerissen und lagen wegen den reflexiven Nervenimpulsen noch immer zuckend auf dem Boden und Jasons Schreie wurden lauter. Danach verkündeten die Geräusche von brechenden Knochen und zerreißender Haut die Trennung von Jason Oberkörper und seiner unteren Hälfte. Severus grinste als Jasons untere Hälfte vom Bett fiel und seine Innereien aus der blutigen Wunde herausquollen. Endlich war ein lautes Knacken zu hören als Jasons Hals von seinem Oberkörper abgetrennt wurde und sein Kopf aufs Kopfkissen fiel und schließlich auf den Boden rollte.

Severus ging zu der Stelle wo der Kopf gelandet war und grinste ihn böse an. Er beugte sich hinunter und hob ihn auf, wobei er das Blut, das neben seinen Füßen auf den Boden tropfte, ignorierte. „Du hast dich mit der falschen Person angelegt Jason", sagt er. Er ließ den Kopf auf den Boden fallen und sah zu wie er langsam aufhörte zu bluten, ein Ausdruck von reinsten Todesqualen für immer auf seinem Gesicht.

Severus schaute sich zufrieden in der Zelle um. Er sog das Blut das beinahe jede Oberfläche überzog förmlich in sich auf. Niemand berührte was Severus Snape gehörte und überlebte. Jason McCullen würde nie mehr eine unschuldige Seele verletzen.

Severus entschied dass er, wenn er schon mal da war, Miss Zabini einen Besuch abstatten könnte. Er dachte dass er sie vielleicht auch gerne umbringen würde.

Sich von der blutigen Zelle abwendend ging er zügig zum Frauenflügel. Er machte sich nicht die Mühe Jasons Zelle hinter sich zu schließen; es war ja schließlich nicht so als ob Jason jetzt entkommen würde. Er benötigte beinahe eine weitere Stunde um das Mädchen zu finden und als er es endlich tat war er enttäuscht.

Zabini starrte vor Dreck, vieles davon von ihr selber und war offensichtlich verrückt. Die kleine Hure hatte niemals viel Durchhaltevermögen gehabt. Severus zog ein Gesicht als er den Gestank der Zelle bemerkte und wandte sich ab. Er war der Meinung sie hatte genau das bekommen was sie verdiente.

Mit einem enttäuschten Seufzen, das ihm seine zweite Rache verweigert worden war wandte Severus sich ab und verließ das Gefängnis. Er apparierte zurück nach Hogwarts für ein beruhigendes Glas Absinth. Er seufzte als der erste Schluck ihn etwas wärmte und die Spannung von seinem Körper abfiel. Er wusste dass Dumbledore wissen würde was er getan hatte und er nicht in der Lage sein würde es zu beweisen oder etwas deswegen zu unternehmen. Severus grinste bei diesem Gedanken. "Für dich Albus", sagte er und hob sein Glas zu einem Trinkspruch. "Mögest du dich für immer in deiner Schuld suhlen."

DREI

Hermine seufzte müde als sie ihre Sachen auf den Zimmerboden fallen ließ. Sie warf sich auf ihr Bett und schloss ihre Augen, einen Arm über ihre Augen gelegt um das Licht abzuhalten. Sie fühlte sich sehr traurig und unnütz im Angesicht ihrer Unfähigkeit Harry zu helfen. Er war im Zug stumm gewesen und hatte die meiste Zeit nur aus dem Fenster geschaut.

Mit Harrys Erlaubnis hatte Draco Hermine erzählt was ihnen in der Nacht widerfahren war. Anschließend hatte er sie in sein Zimmer gebracht um einige persönliche Dinge zu beichten die er ihr vorenthalten hatte.

Draco wanderte nervös im Zimmer auf und ab. Hermine wartete geduldig auf was auch immer Draco ihr erzählen wollte. Er seufzte und fuhr mit seiner Hand durch sein Haar, eine nervöse Geste die Hermine liebenswert fand.

"Okay", sagte er. "Es gibt wirklich keine einfache Möglichkeit das zu sagen also werde ich einfach direkt sein." Er setzte sich neben Hermine auf das Bett. „Ich muss das alles auf einmal sagen, also unterbrich mich bitte nicht. okay?"

„Okay", antwortete Hermine sanft und hielt Dracos Hand in ihrer fest.

„Als ich klein war, so etwa 4 Jahre alt schätze ich, umarmte mich mein Vater oft", begann Draco. „Er sagte mir was für ein guter kleiner Junge ich sei, immer wenn ich tat wie er sagte ohne Fragen zu stellen. Ich war so jung. Ich wollte ihm nur gefallen, ihn dazu bringen mich mehr zu lieben. Als ich etwa 5 war, fing Vater an…mich in einer Art zu berühren die nicht unbedingt angemessen war. Er würde mir ins Ohr schnurren und mir sagen das ich ein guter Junge war und dass ich ihn eines Tages stolz machen würde. Er schlug mich wenn ich protestierte und sagte ich sei ungehorsam. ‚Möchtest du Vater nicht stolz machen?' fragte er mich. Natürlich gab ich nach, ich war so jung, und dachte dass alle kleine Jungen diese Dinge für ihre Väter taten."

Hermine schluckte schwer und versuchte verzweifelt die Tränen zurückzuhalten.

„Ich weiß nicht wie viel du über Todesser weißt", sagte Draco, scheinbar das Thema wechselnd, „Um ein Todesser zu werden muss man ein Vent sein. Ein Sexsklave", erklärte er als er Hermines ausdrucksloses Gesicht sah. „Ich weiß jetzt dass Vater mich dafür vorbereitete, ohne zu berücksichtigen dass Voldemort zu dieser Zeit besiegt war. Er vergewaltigte mich das erste Mal als ich dreizehn war.

Ich kam für den Sommer nach dem 3. Schuljahr nach Hause und er zog mich beiseite. Er sagte es sei nun Zeit für die nächste Phase meines Trainings. Er nahm mich mit in sein Schlafzimmer, warf mich aufs Bett und… nun, ich bin sicher du kennst den Ablauf von Sex.

Von da an geschah es häufig. Nach Voldemorts Wiederauferstehung wurde ich sofort zu Vaters Vent ernannt. Er hatte noch einen anderen Vent aber ich habe ihn nie gesehen. Mutter wusste was passierte aber sie ignorierte es, wie sie alles andere ignorierte. Ich bin mir nicht wirklich sicher ob es sie überhaupt kümmerte. Wie auch immer", sagte Draco und fuhr sich wieder mit seiner Hand durchs Haar. „Bis Voldemort letztes Jahr die Schule angriff war ich Vaters Vents. Dann war es vorbei." Er schaute sie mit einem schmerzerfülltem Gesichtsausdruck an, als ob er erwartete, dass sie sich mit Abscheu von ihm abwenden würde.

„Oh mein Draco", flüsterte Hermine und war nicht in der Lage ihre Tränen zurückzuhalten. „Es tut mir so leid."

Draco schüttelte seinen Kopf. „Du wusstest es nicht und wenn du es gewusst hättest, hättest du nichts machen können. Es spielt jetzt keine Rolle." Er nahm ihre Hand in seine Hände. „Ich muss dir noch eine Sache sagen."

"Ich höre dir zu.", flüsterte Hermine. Sie hatte Angst vor dem was er sagen würde aber wusste dass es gesagt werden musste.

Draco holte tief Luft und schloss für einen Moment seine Augen bevor er ihr in die Augen schaute. „Ich bin ein Telepath", sagte er direkt.

Hermine war vollkommen überrascht. "Wann ist das passiert?", fragte sie.

„Erinnerst du dich als ich im Krankenflügel war?" fragte Draco. „Es ist da passiert. Ich hatte meine Reife. Ich konnte immer nur eine Person auf einmal sehen weil ich die Gedanken von jedem hören konnte. Das ist…das ist der Grund warum ich nicht zum Unterricht gehen konnte."

"Und das ist der Grund warum du Harry gebeten hast zu bleiben", sagte Hermine, "Und warum du jetzt bei ihm und Snape wohnst. Sie beherrschen beide Okklumentik und daher kannst du ihre Gedanken nicht hören."

"Ja", antwortete Draco.

'Warum hast du es mir nicht schon früher erzählt?", dachte Hermine.

"Weil ich dich nicht vertreiben wollte", sagte Draco und überraschte Hermine damit. Er sah auf seinen Schoß hinunter und sagte: "Es tut mir leid. Ich kann es noch nicht kontrollieren und daher erreicht alles was du denkst meine Gedanken."

Hermine verstand nun warum Draco nicht lange bei ihr sein konnte. Es musste furchtbar für ihn sein jeden einzelnen Gedanken den sie hatte zu hören.

„Das ist es", sagte Draco. "Ich…Ich verstehe wenn du, äh, mich nicht mehr sehen möchtest."

"Draco, sei nicht dumm", schimpfte Hermine und lächelte ihn liebevoll an. "Ich liebe dich. Dann bist du ein Telepath. Na und? Du wirst lernen es zu kontrollieren, da bin ich mir sicher und ich werde für jeden einzelnen Schritt für dich da sein."

Draco zog sie in seine Arme. "Danke", sagte er. Nach einem Moment ächzte er leicht, hörte auf sie zu umarmen und griff mit seinen Händen an seinen Kopf.

„Ich schätze ich sollte gehen", sagte Hermine und küsste ihn auf die Wange. Ich werde noch einmal vorbeikommen bevor der Zug fährt."

Draco stand auf und zog sie noch einmal in seine Arme. „Ich liebe dich", sagte er und beugte seinen Kopf hinunter um ihr einen zarten Kuss zu geben.

"Ich liebe dich auch", sagte Hermine nach dem Kuss. "Wir sehen uns."

Hermine seufzte noch einmal. Das Leben wurde eindeutig zu dramatisch: so viele Dinge geschahen den Menschen die ihr nahe waren und sie war nicht in der Lage es aufzuhalten. Sie fühlte sich furchtbar und dachte an ihren armen Draco der in den Kerkern gefangen war, wegen seiner Gabe nicht in der Lage Menschen zu treffen. Sie wollte nicht weinen, aber es schien alles zu sein was sie noch tun konnte.

„Hermine", rief ihre Mutter von unten. „Komm runter!"

Hermine seufzte. Sie freute sich nicht auf eine weitere Konfrontation mit ihrer Mutter. Sie stand von ihrem Bett auf und ging ins Wohnzimmer. Sie fragte sich was ihre Mutter von ihr wollen könnte. „Ja Mum?", fragte sie.

„Du kommst morgen mit mir zur Arbeit", verkündete ihre Mutter ohne von ihren Papieren aufzusehen. „Ich möchte dass du morgen an der Rezeption arbeitest."

„Ich hab Hausaufgaben Mum", wandte Hermine ein.

„Du kannst daran arbeiten wenn du wieder zu Hause bist", schnappte ihre Mutter. „Du wirst diesen Schmutz nicht mit ins Büro nehmen. Jetzt geh ins Bett. Ich erwarte das du morgen früh fertig bist."

„Ja Mum", sagte Hermine niedergeschlagen. Ihre Mutter war sehr distanziert und kalt seit Hermine Hogwarts besuchte. Natürlich, gegenüber Fremden lobte sie das Talent und die Intelligenz ihrer Tochter, aber in ihren vier Wänden tat sie alles in ihrer Macht stehende um Hermine wie ein Nichts fühlen zu lassen. Hermine war nur dankbar, dass ihr Vater sie ohne Einwände so akzeptierte wie sie war.

Sie ging wieder die Treppen hoch in der Absicht schon mit den Hausaufgaben anzufangen. Noch ein Jahr und dann würde sie ein Job in der Zaubererwelt haben können- „Nur noch ein Jahr', sagte sie sich selbst und nahm ihr Geschichtsbuch aus ihrer Tasche.

VIER

"Du machst Fortschritte nene", gratulierte Marìa als Draco seine Gedanken vor ihr verschloss.

„Harry war ein guter Lehrer", erwiderte Draco.

„Sí, das habe ich gesehen", sagte María. „Wir sind bereit für die nächste Phase. Du musst bereit sein mit mir zu arbeiten. Harry wird dir bei diesem Schritt nicht helfen können."

Draco nickte. "Ich glaube ich war zuvor vielleicht ein wenig eilig. Vergib mir?"

María lächelte daraufhin ein wenig. „Vergeben mijo", sagte sie. "Nun, du kannst deine Gedanken beschützen. Der nächste Schritt ist es meine zu blockieren. Konzentriere deine Gedanken wie bei Okklumentik."

Draco schloss seine Augen und befreite wie angewiesen seinen Kopf von allen Gedanken Er konnte Okklumentik, aber er war noch nicht ganz in der Lage es zu tun ohne zu denken. Mit seinem Kopf frei von Gedanken konnte er Marías Gedanken klar hören.

„Sehr gut nene", sagte María. „Konzentrier dich auf meine Gedanken. Akzeptiere sie und lass sie wie Wasser wegfließen."

Draco konnte die Gedanken akzeptieren, aber sie gehen zu lassen war etwas ganz anderes.

„Atme tief Draco", sagte María. "Die Gedanken sind nichts. Lass sie durch deine Gedanken gehen. Sie sind unwichtig."

Das war einfacher. Als er die Übung fortsetzte, bemerkte er dass die Häufigkeit der Gedanken sich verringerte bis sie ganz verschwunden waren. Er seufzte erleichtert. "Danke", sagte er. "Ich glaube nicht dass ich noch viel mehr davon ertragen hätte können."

María zog eine Augenbraue hoch. Ich habe nichts getan nene", sagte sie.

„Natürlich hast du", widersprach Draco. "Du hast Okklumentik angewendet."

"Nein Draco", sagte María. "Ich benutze keineswegs Okklumentik."

Draco starrte sie erstaunt an. "Machst du nicht?"

"Nein", erwiderte María mit einem leichten Kopfschütteln und einem kleinem Lächeln. „Du blockierst mich."

Draco entspannte seine Gedanken und ihre Gedanken flossen wieder in ihn. „Wow", murmelte er ungläubig.

„Ich habe dir gesagt, dass es einfacher sein würde wenn du zuerst Okklumentik lernst.", kommentierte María listig. „Hab ich falsch gelegen?"

„Definitiv nicht", sagte Draco und führte die Übung noch einmal aus. Er seufzte als ihre Gedanken noch einmal verschwanden.

„Du musst es so oft wie möglich wiederholen bis es ohne Überlegung geschieht," ordnete María an. „Ich werde dir dabei helfen. Du hast großes Potential Draco. Du wirst es weit bringen."

Draco lächelte sie an. "Danke dass du mir geholfen hast", sagte er.

„Gern geschehen", antwortete María. „Ich denke du wirst nächstes Jahr wieder zur Schule gehen können. Du lernst schnell wenn du willst."

Draco lachte ein wenig. Etwas, dass seit Juni selten geworden war. „Das tue ich", stimmte er zu.

FÜNF

Harry seufzte als er an die nächste Woche dachte, wo er endlich nach Hause zu Severus gehen konnte. Er wusste, dass die Dursley´s es versuchten aber sie hatten einfach keine Ahnung mehr wie sie sich um ihn herum verhalten sollten. Sie behandelten ihn wie aus Glas und erwarteten, dass er jeden Moment zerbrechen könnte wenn sie nicht vorsichtig wären.

Harry hatte alle seine schlechten Erinnerungen in die Untiefen seine Kopfes verbannt und sie in eine Kiste gesperrt, in der Hoffnung sie nie mehr herauslassen zu müssen. Er wusste jedoch, dass er sich selbst was vormachte. Sobald er zurück in Hogwarts war würde Severus wahrscheinlich einen Kuss oder eine Umarmung wollen und Harry wusste, dass er nicht in der Lage sein würde ihm das zu geben. Allein der Gedanke, dass ihn jemand berühren könnte ließ leichte Übelkeit in ihm aufsteigen.

„Harry?", fragte Tante Petunia und nahm ihre Handtasche vom Tisch. „Können wir gehen?"

Harry nickte und folgte seiner Tante ins Auto. Sie waren auf dem Weg zur Winkelgasse um Harrys Schulsachen zu holen. Er mochte den Gedanken nicht mit seiner Tante so bloßgestellt zu sein, aber er wusste dass er seine Sachen holen musste. Er wusste auch, dass Tante Petunia sehr nervös war in eine Zauberergegend zu gehen und war dankbar dass sie ein tapferes Gesicht aufsetzte.

Sie beeilten sich in der Winkelgasse. Harry wollte nichts mehr, als so schnell wie möglich zur Nummer 4 zurückzukehren. Die Heldenverehrung machte ihn fertig. Er glaubte nicht, dass er noch eine Hand schütteln könnte ohne zusammenzubrechen.

Er verließ Flourish & Blotts, glücklich dass er endlich fertig mit einkaufen war.

„Ist das alles Harry?", fragte Tante Petunia und trat nervös von einem Fuß auf den Anderen.

Harry nickte. Er führte sie zum Tropfenden Kessel und hoffte dass ihn niemand berühren würde. Als sie sich dem Pub näherten, schoss ein Zauber an ihm vorbei und versengte beinahe seinen Ärmel. Er wirbelte herum und zog Tante Petunia ohne nachzudenken hinter sich. Er sah sich mit drei Todessern konfrontiert. Er fluchte innerlich, da er sich bewusst war dass seine Magie seit seiner Reife Angriffszauber gegenüber stark abgeneigt war.

„Potter", sagte einer der Todesser hasserfüllt. „Der Dunkle Lord wünscht eine Audienz."

Harry lachte beinahe bei dieser absurden Wortwahl. Wünscht eine Audienz? Meinten die das ernst? "Du kannst ihm meine unehrerbietige Absage übermitteln", sagte er kalt.

"Tut, tut, Potter", sagte der eine auf der rechten Seite. „Ich fürchte er wird ein `Nein` nicht akzeptieren."

„Pech", erwiderte Harry und hasste wie seine Stimme ab und zu brach. Aber er wusste, dass es seine eigene Schuld war, da er so lange nicht mehr gesprochen hatte. Er wusste, dass es nur diese drei waren, aber die ganze Winkelgasse schien plötzlich verlassen zu sein. Typisch: die Besucher verließen sich auf Harry um sie, ohne jede Hilfe, vor dieser Bedrohung zu retten. Als ob hunderte von Hexen und Zauberern es nicht mit drei Todessern aufnehmen könnten.

Das war der Moment als die Magie anfing zu fliegen. Harry konnte keine besonders schädlichen Zaubersprüche verwenden, da es ihn schon erschöpfen würde sie nur zu zaubern. Aber er konnte Zaubersprüche wie Stupor, Rictusempra und andere nicht so gewalttätige Zaubersprüche benutzen. Sie lachten über seine Zaubersprüche und sagten sie würden nicht ein Schuljungenduell austragen. Harry knirschte mit den Zähnen und behielt seinen Körper zwischen den Todessern und Tante Petunia, die hinter ihm weggeworfene Dinge warf.

Die Zaubersprüche der Todesser wurden immer gefährlicher umso länger das Duell andauerte und Harry war erstaunt, dass er sich noch immer behaupten konnte. Er schickte einen weiteren Schockzauber auf das Trio, welchem sie ohne Probleme auswichen und fluchte wieder in seinen Gedanken.

Plötzlich war ein lautes Knallen zu hören zu hören und eine große blonde Person stand vor Harry. Der Neuankömmling sandte fast sofort Discerpere in Richtung des Trio. "Verschwinde von hier Potter!", rief er. Seine Stimme kam ihm sehr bekannt vor.

Harry überlegte nicht zweimal. "Danke!", rief er. Er packte Tante Petunia am Arm und rannte so schnell er konnte aus der Winkelgasse. Erst als sie wieder sicher in Nummer 4 waren, realisierte Harry warum ihm der Mann so bekannt vorgekommen war. Mike, Severus alter Vent, hatte Harry vor den Todessern gerettet. Harry saß vollkommen überrascht im Wohnzimmer der Dursleys und fragte sich warum der Mann ihm auf diese Weise das Leben gerettet hatte. Er bemerkte es kaum als Tante Petunia eine Tasse heißen, starken Tee auf den Tisch vor ihn hinstellte.

"Wer waren diese Menschen?", fragte Tante Petunia. Ihre Stimme zitterte noch immer ein wenig.

„Die Bösen", erwiderte Harry ausdruckslos und wunderte sich noch immer über Mike. Für wen arbeitete der Mann? Jetzt wo er kein Vent mehr war. Dumbledore vielleicht? Es könnte sein. Dumbledore war bekannt dafür denjenigen die fragten Zuflucht zu gewähren. McCullen war dafür das perfekte Beispiel.

"Wieso haben sie ausgerechnet uns angegriffen?", fragte Tante Petunia.

Harry schnaubte verächtlich. "Weil ich der verdammte Harry Potter bin", sagte er. Er nahm die Teetasse in die Hand und trank einen Schluck.

Tante Petunia schüttelte ihren Kopf. „Red nicht so Harry", sagte sie.

„Erinnerst du dich an Voldemort?", fragte Harry und trank noch einen Schluck.

„Ja", antwortete Tante Petunia und es schüttelte sie etwas. „Wie könnte ich diesen furchtbaren Sommer vergessen?"

„Diese Männer waren seine Gefolgsleute", erklärte Harry. „Sie sind ein bisschen sauer auf mich weil ich mich ihrem Meister widersetze.

„Werden sie dich nicht verfolgen?", fragte Tante Petunia verängstigt und schaute aus dem Fenster als ob sie erwartete Todesser auf der Straße zu sehen.

„Es gibt hier Schutzzauber", sagte Harry und lehnte sich zurück. "Sie können mich nicht finden solange ich hier bin."

"Was ist wenn die Zaubersprüche nicht funktionieren?"

„Das wir nicht passieren solange du am Leben bist."

Tante Petunia starrte ihn ungläubig an. „Ich bin keine Hexe!", verleugnete sie außer sich.

Ah, also hatte sie noch immer Probleme mit Magie. „Nein", sagte Harry. „Aber du bist die Schwester meiner Mutter. Sie hat ihr Leben gegeben um meins zu retten und daher ist es Blutmagie. Unsere Blutsverwandtschaft sowie deine Bereitwilligkeit mich aufzunehmen hat die Schutzzauber errichtet. Die Liebe meiner Mutter und deine Akzeptanz hat mich für viele, viele Jahre geschützt."

Tante Petunia stellte ihre Teetasse auf den Tisch. Ihre Hände zitterten leicht. „Ich hätte niemals gedacht, dass so etwas möglich ist.", murmelte sie. „Ich dachte der alte Mann hat dich nur hierher geschickt weil wir deine letzten lebenden Verwandten sind."

„Ich weiß", sagte Harry und rieb sich müde sein Gesicht. „Danke übrigens, dass ihr mich aufgenommen habt. Ich wäre inzwischen tot wenn ihr das nicht getan hättet."

Tante Petunia schluckte. „Gern geschehen", flüsterte sie. Sie schaute auf die Haustür als diese sich öffnete und Dudley eintrat.

"Hey, Mum" ,sagte er und dann verengten sich seine Augen als er Harry entdeckte. „Was machst du hier unten? Bist du es schon leid dich in deinem Zimmer zu verstecken?"

"Dudley, sei nett", sagte Tante Petunia abgelenkt.

„Ich habe mit meiner Tante gesprochen Cousin", erwiderte Harry und erinnerte Dudley absichtlich an ihrer Verwandtschaft.

Dudley starrte ungläubig als Harry sprach. Harry hatte letzten Sommer nicht geredet und das war das erste Mal, dass er Harry diesen Sommer reden hörte. „Wie auch immer" ,sagte er kurzangebunden. „Ich verbringe die Nacht bei Pier. Ich bin nur nach Hause gekommen um mein Zeug zu holen."

„Viel Spaß Duddyspätzchen" ,sagte Tante Petunia und hörte sich noch immer etwas abwesend an.

„Ich denke ich werde mich etwas hinlegen", sagte Harry und stand auf. „Danke für den Tee."

Tante Petunia winkte ab und schaute weiterhin aus dem Fenster.

Harry ging die Treppen hoch und warf sich aufs Bett. Er entschied das Sprechen es nicht wirklich wert war. Alles was er erreicht hatte war Tante Petunia zu beunruhigen. Was für eine Verschwendung. Er entschied dass er von nun an nicht mehr reden würde, außer wenn es wichtig war. Das war der beste Weg Dinge zu erledigen. Jedes andere Gespräch waren nur verschwendete Wörter um die Stille zu füllen. Harry machte die Stille nicht mehr so viel aus. Er hatte sich über den Sommer daran gewöhnt.


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Vielen vielen Dank an Salinas für die Review!