Kapitel 29

Mit schmerzendem Rücken hatte Remus sich in die Seitenstraße geschleppt und war dann nach Gorderic's Holow appariert. ‚Ein wunder das ich mich nicht selbst zerlegt hab', dachte er und verfluchte seine vorschnelle Flucht aus Portune Manor. Ein oder zwei Stunden Schlaf hätten ihm sicher gut getan. Zu seiner Erleichterung war James zu Hause. Nur leider stand der auch gerade im Flur als Remus rein kam und sah seinen Freund entsetzt an.

James, war gerade dabei in einer Lampe eine Glühbirne auszutauschen, funktionierte hier doch alles genau wie in einem Muggelhaushalt, nur das die Stromversorgung magisch war, als Remus rein kam. Er war leichenblass und offensichtlich ziemlich wackelig auf den Beinen. "Verdammt Moony was hast du angestellt?", fragte James und kam seinem Freund zu Hilfe.

Remus ließ sich ohne Widerworte ins Wohnzimmer auf die Couch helfen. Ein erleichtertes Seufzen entkam seinen Lippen. "Nichts von Bedeutung", wiegelte Remus ab, wohl wissend dass das einen Auoren nicht zufrieden gab.

"Nichts von Bedeutung? So sieht das aber nicht aus. Was ist los? Bist du verletzt? Angegriffen worden?" fragte James mit wachsender Besorgnis und der ernsthaften Frage was Remus für private Probleme hatte.

"James... Ja. Ich hab einen Fluch abbekommen. ist aber schon versorgt. Ich brauch nur etwas Ruhe... und einen Schmerztrank. Sonst nichts weiter", sagte er sich etwas in die Couch sinken lassend.

James runzelte die Stirn. "Wo wurdest du angegriffen? Was für ein Fluch war das? Wer war das?" Die ersten Fragen die ein Auror zu stellen hatte. Dessen antworten er wollte um diesen Mistkerl fertig zu machen.

Remus seufzte stumm auf. Das war James. Ein Beschützer, ein Löwe wenn es um seine Familie ging und Remus konnte sich glücklich schätzen dazu zu gehören. Obwohl, manchmal, in Situationen wie diesen, war es auch lästig. Die Werwölfe waren längst weg. Und er musste sich keine Sorgen machen, weil er einem von ihnen den Arm gebrochen hatte. Das Ministerium mischte sich nicht in die Angelegenheiten der Werwölfe, solang es nur um Werwölfe ging.

"Ich musste in die Nokturngasse", sagte Remus und hob die Hand, um James Zurechtweisung im Keim zu ersticken. "Ich weiß das es ein Fehler war allein dort hin zu gehen. Ein Fehler den ich verdammt teuer bezahlt habe. Aber ich hatte keine andere Wahl. Also spar dir jedes deiner Worte und hol mir lieber was gegen diese verdammten Schmerzen."

James hatte, schon nach dem ersten Satz Remus gehörig die Meinung sagen wollen, allerdings die weiteren Worte ließen ihn nachdenklich werden. Remus hatte ihn noch nie belogen. Noch nie. Und er wusste dass sein Freund vorsichtig war. Und seine Augen glitzerten verräterisch als er erkläre das er diesen Fehler teuer bezahlt hatte. Irgendwas war also passiert das seinen Freund ziemlich mitnahm. Also hielt er erstmal die Klappe.

"Celine!", rief er etwas lauter, wusste er doch dass sie im Nebenzimmer war und las. "Celine Kommst du bitte mal! Es geht um Remus. Er ist hier und braucht deine Hilfe!" Absichtlich erklärte er der Frau das ein ihr vertrauter Mensch hier war um sie nicht zu verängstigen.

Celine, die bereits in der Nähe der Türe gestanden hatte, als sie hörte das jemand das Haus betrat, überwand nun die letzten sie noch vom Türrahmen trennenden Schritte und eilte, dabei ihren Zauberstab hastig wieder zurück in ihre Robe gleiten lassend, in den Raum aus dem James Potter nach ihr gerufen hatte.

Schnell hatte sie den Raum und die darin befindlichen Personen überblickt, als sich ihr Blick zwischen dem Auroren und dem auf der Coach mehr liegenden als sitzenden Remus aufteilte: „Wo und durch was wurdest du verletzt?", fragte sie als erstes, das wie, wann, von wem und warum auf später verschiebend.

Remus sah kurz zu James der aber nur meinte: "Ich geh dir was holen und dann verschwand." Remus Blick wanderte dann zu Celine die ihn doch irgendwie besorgt anblickte. "Am Rücken mit einem Desterio. Ich war etwas zu langsam. Ist aber schon versorgt. Tut nur etwas weh", erklärte Remus dann bereitwillig.

„Schon versorgt ja?", murmelte sie nur, ihm bedeutend sich so herum zu drehen, das sie sich den Rücken einmal genauer ansehen konnte.

Mit einem leisen stöhnen und sich darum bemühend sein Gesicht nicht vor schmerzen zu verziehen setzte er sich auf und ließ den Umhang fallen. Dann knöpfte er sich langsam, war die Verletzung auf Höhe der Schulterblätter so das auch jede Bewegung mit den Armen schmerzen verursachte, das Hemd auf.

Mit durch ihre Arbeit im St. Mungo geschärftem Blick erkannte sie sofort das die Wunden zwar – wie Remus durchaus richtig gesagt hatte – wohl schon versorgt worden waren und das auch nicht allzu schlecht, aber ebenso erkannte sie, das diese erneut und zwar nach der Behandlung in Mitleidenschaft gezogen worden waren. „Was ist passiert?", fragte sie daher, mit einem Schwenk ihres Zauberstabs und erneut innerlich über die Abwesenheit von Hauselfen fluchend, eine Schüssel mit warmem Wasser und einen Lappen heraufbeschwörend.

Kaum waren beide da, tunkte sie das Tuch in das Wasser ein und begann die Wunden auf Schulterblatt und Rücken behutsam abzutupfen. James würde schon wissen was er zu bringen hatte, so das sie damit arbeiten konnte.

Remus zuckte unter dem Schmerz den das Wasser auslöste leicht zusammen. "Hatte eine unverhoffte Begegnung mit einem Irrwicht", stöhnte er und sah auf als James, mit einer Phiole blauer Flüssigkeit wieder hereinkam.

"Hier. das übliche Ge... den üblichen Trank. Brauchst du noch was Celine?", fragte James der mit Argwohn feststellte das Remus Verletzung entweder nicht gut versorgt war, oder noch mehr passiert sein musste. Aber das war erst mal Nebensache. Wichtig war Remus Gesundheit.

„Ein wenig von Lilys Spezialwundsalbe wenn du welche hier hast und sie die nicht nur im Krankenhaus immer bei sich hat.", erwiderte sie, das Tuch erneut kurz auswringend und etwas aus der Phiole darauf schüttend, um es über die am schlimmsten aussehenden Wunden zu streichen, während sie Remus mit der anderen Hand die Phiole hinhielt und in gewohnt routiniertem Medihexenton meinte: „Schön austrinken, dann geht es bald besser."

Remus zog verwundert eine Augenbraue hoch und grinste dann: "Sehr Wohl Madam."

James biss sich auf die Zunge um nicht los zu prusten. So hatte er Remus immer Madam Pomfrey zum aus der Haut fahren gebracht. Zumindest bis zur Fünften. Als sie Animagi wurden, waren sie regelmäßig in die Krankenstation eingebrochen und hatten Salben und alles was sie zum versorgen ihrer und Remus Wunden brauchten geklaut.

"Von der hab ich auch immer was bei mir. Moment", sagte James und verschwand kurz in sein Büro um das Döschen aus seinem Umhang zu holen. Als Auror holte man sich im Einsatz schnell mal ein paar Blessuren. Und er hatte sich von Lily extra etwas mehr zeigen lassen, als der gewöhnliche Erstversorgungskurs ihnen beibrachte. Und für ihn gehörte etwas von dieser Wundsalbe zur Standartausrüstung.

Das kleine Döschen als James zurückkam und es ihr reichte, mit einem flüchtigen, aber ehrlichem Lächeln entgegennehmend, welches das erste war das sie ihm seit ihrer ‚Befreiung' schenkte, öffnete sie es und begann danach vorsichtig, aber ohne zu zögern die Wunden auf Remus Schultern und Rücken zu bestreichen.

Als sie damit fertig war ließ sie noch einmal einen kritischen Blick über die Wunden gleiten, ehe sie ihren Patienten anwies: „Leg dich am besten die nächste Stunde oder länger auf den Bauch und lass nichts auf den Rücken kommen. Die Salbe zieht so besser ein und der Heiltrank kann auch schneller wirken."

Dann, als sie die Dose wieder zugeschraubt und die nun geleerte Phiole beiseite gestellt hatte, wurde ihr erst bewusst in wessen Gegenwart sie sich hier derart … ungezwungen gab. Bisher hatte sie es wenn nur James im Haus anwesend war, immer vermieden mit ihm auch nur im selben Raum zu sein, geschweige denn freiwillig von sich aus einen Ton zu ihm gesprochen und nun hatte sie ihn tatsächlich Anweisungen gegeben und …

Langsam die Hand in der sie ihm das Döschen entgegengehalten hatte, wieder sinken lassend, sah sie mit unsicher flackerndem Blick zwischen Remus und James Potter hin und her.

James sah kurz verwundert wegen diesem plötzlichen Wechsel drein, beschloss dann aber so zu tun als sei nichts Besonderes gewesen. Deshalb streckte er die Hand aus, damit sie ihm die Salbe zurückgeben konnte. "Soll ich Moony nach oben helfen, oder du?", fragte er gleichzeitig. "Vorhin sah das ziemlich wackelig aus."

Auch Remus hatte die plötzliche Veränderung bemerkt. Beide. Zuerst war Celine die alte, so wie er sie kannte und... sehr gern hatte. Direkt aber immer höflich. Und jetzt schien sie plötzlich wieder Angst zu bekommen. Allerdings konnte und wollte er James Kommentar nicht auf sich sitzen lassen. "Ich schaff das sehr wohl allein", meinte er nur und erhob sich, war aber doch gezwungen kurz nach Celines Schulter zu greifen. "Verdammter Neumond", brummte er, um zu kaschieren das sein Kreislauf nicht damit einverstanden war, was er hier tat.

Celines Blick verfinsterte sich augenblicklich, als sie sah was Remus vorhatte. James die Dose überlassend, trat sie aus der Reichweite der nach ihrer Schulter greifenden Hand und beobachtete mit einem Hauch von Genugtuung wie der Werwolf daraufhin ins stolpern geriet.

Noch einen weiteren Schritt zurücktretend, so das nun Potter falls nötig schnell zugreifen konnte, meinte sie nur kühl: „Ich schätzte es überhaupt nicht wenn meine Diagnosen angezweifelt werden. Da du mir wohl nicht vertraust, kann sich Po … James um dich kümmern."

Damit drehte sie sich um und ging zurück in die Bibliothek.

Die benutzen Gegenstände wie die Schale mit dem nun leicht blutigem Wasser und den ebenfalls benutzten Lappen konnte ja der Auror wieder wegräumen, wenn er schon nicht dafür sorgen konnte, das es hier im Haus Hauselfen gab, die ansonsten dafür – und andere nützliche Dinge – sorgen konnten.

James sah Remus, nachdem er sofort zugepackt hatte, fragend an und warf dann einen Blick zur Tür die zur Bibliothek ging. Für einen Moment hatte er geglaubt, Celine sie wirklich wieder auf den Beinen. Aber jetzt?

Remus, der sich einigermaßen gefangen hatte, machte sich von seinem Freund los. "Ich geh das regeln", meinte er und tapste dann zur Tür und drückte sie auf. "Celine. Mein Kommentar bezog sich nicht auf deine Diagnose. Natürlich vertrau ich dir. Ich meinte James und seinen Dummen Spruch damit", erklärte er, während er sich am Türrahmen festhielt und James hinter ihm aufräumte.

Celine die gerade wieder das Buch das sie zuvor gelesen hatte an der zuvor mit einem ledernen Lesezeichen markierten Seite aufschlug, ignorierte den in der Tür stehenden Werwolf und das was er zu ihr sagte vollständig.

"Celine. Du kennst mich doch. Niemals würde ich deine Diagnosen in Frage stellen", beschwor er sie, doch als auch nichts brachte seufzte er auf und meinte: "Ich bin oben." Damit wandte er sich James zu, ging aber an diesem vorbei rauf ins Gästezimmer. ‚Ich bin schon zu lange hier.',dachte er bei sich und ließ sich bäuchlings auf das weiche Bett fallen.

Celine die ihren Blick weiterhin fest auf die Buchseite gerichtet gehalten hatte, aber dennoch nichts von dem dort geschriebenem las, seufzte schließlich leise auf, klappte das Buch wieder zu und folgte Remus, an Potter vorbeigehend und als sie sah, das er sich wie sie zuvor empfohlen hatte, hingelegt hatte, meinte sie nur: „Sorg wenigstens dafür das du nicht noch weiter verletzt wirst."

Damit wandte sie sich um und ging hinaus in den Garten, um wie so oft zuvor den Fischen zuzusehen.

Sehr wohl hatte er Celines Worte gehört. ‚Als wenn ich das absichtlich machen würde.',brummte Remus und schloss die Augen um ein paar Stunden Ruhe zu finden. Die wollten sich allerdings nicht einstellen. Zu viel spukte ihm im Kopf rum. Vor allem die Sache mit Horatio ging ihm nicht aus dem Kopf.

Dolphine war... nun sie war eine Schlange, aus welchen Gründen auch immer. Und es gab genug Schlupflöcher in der Winkelgasse. So schnell würde ihr nichts passieren. Und mittlerweile war Remus auch zu dem Schluss gekommen das sie vielleicht genau da hingemusst hatte. Denn, was immer sie auch war, es hatte etwas mit Magie zu tun.

Horatio dagegen..., er konnte nur hoffen das sein Freund mit dem Hinweis, den er ihm noch gegeben hatte, etwas anfangen konnte. Allein der Gedanke daran dass sein Freund jähzornig und unberechenbar wurde tat ihm weh. "SCHEIßE!", fluchte er lauf und stand auf. Er konnte nicht liegen. Schon gar nicht auf dem Bauch. Er fühlte sich verantwortlich für das was geschehen war. Er hätte Horatio warnen müssen, vor diesen Bestien. Ihm sagen müssen mit wem er es zu tun bekam.

James ordnete gerade einige Papiere in seinem Büro als der Fluch sein Ohr erreiche. "Da ist irgendwas ganz schön schief gegangen", murmelte er, machte aber mit seiner Arbeit weiter. Er wusste dass man Remus erstmal besser in Ruhe ließ. Sonst würde sein Freund womöglich noch abhauen.

Celine die sich wie so oft in letzter Zeit in den Garten zurückgezogen hatte, war auf einem ihrer Lieblingsplätze unter der ihr ins Gesicht scheinenden Sonne eingeschlafen und bekam von den Geschehnissen im Haus nichts mit.

Wie ein Tier im Käfig tapste Remus ein paar mal umher bis er die Schnauze voll hatte. Er hielt das hier einfach nicht aus. Er musste raus. Neumond machte nicht nur deprimiert, manchmal auch halb wahnsinnig. Vorsichtig warf er sich sein Hemd über und ging raus in den Garten. Frische Luft hatte ihn bisher immer abgelenkt. Und ihm war es egal das Celine am Teich lag und... das tat was immer sie auch tat.

Mit einem Schwenker seines Stabes beschwor er sich ein Kissen und ließ sich auf die Bank nieder die am Haus stand, wobei ihm der noch lauwarme Septemberwind um die Nase wehte. So saß er dort eine ganze Weile mit geschlossenen Augen die Sonne genießend. Und schlief dann doch ein.

Erst das: "Hey Moony!", weckte ihn wieder. Etwas verwirrt blinzelte er in die Sonne, die schon fast untergegangen war. James hielt ihm ein gemachtes Brot unter die Nase und Celine war schon verschwunden.

"Willst du reden?", fragte James vorsichtig der, schon vor einer Stunde seinen Freund schlafend auf der Gartenbank gefunden hatte. Und er hatte ihn schlafen lassen. Auch wenn die Position sicher nicht bequem war, aber besser so als wenn er mit schlechter Laune irgendwem auf die Nerven ging.

Remus noch etwas benommen nahm seinem Freund das Brot ab und schüttelte den Kopf, was ein paar Knochen leise knacken ließ. "Nein. Ich komm klar", murmelte er und begann zu essen auch wenn er nicht wirklich Hunger hatte.

James seufzte auf und nickte "Du weißt dass du jederzeit zu mir kommen kannst. Egal was es ist", sagte er leise.

"Sicher. Es ist aber alles in Ordnung. Obwohl... ich muss für ein paar Tage weg. Nach Irland. Familien Angelegenheiten klären. Ich weiß noch nicht genau wann ich zurück bin", erklärte er dann.

James runzelte die Stirn. "Familien... was ernstes? Soll dich jemand begleiten? Ich könnte mir ein paar Tage frei nehmen", bot er sofort an und sah das Remus für einen Moment entsetzt wirkte.

Remus traf der Schlag bei diesem Angebot. "Nein. Nein das ist nicht nötig. Ich komm zu Recht. Außerdem wirst du hier gebraucht. Vom Orden und von den Auroren.", wiegelte er ab und stand auf. "Sag das bitte auch Celine. Ich glaub... sie will im Moment nicht mit mir reden." Damit ging er ins Haus um seinen Umhang zu holen.

James folgte seinem Freund, sichtlich besorgt. "Remus. Nun hör auf. Du weiß dass das nicht wahr ist. Verdammt wir haben Neumond. Du kannst doch sonst so gut damit umgehen. Nun lass dich doch davon nicht runter ziehen. Celine hat einfach nur was falsch verstanden. Geh und rede mit ihr darüber", beschwor er seinen Freund, der aber nur den Kopf schüttelte

"Du weißt dass ich das schon hab", sagte Remus sich den Umhang überziehend. "Und es war ihr egal. also lassen wir das. Ich werde mich niemandem aufdrängen. Wir sehen uns in ein paar Tagen." Damit verließ Remus das Haus und disapparierte.

James sah ihm besorgt hinterher. Egal was passiert war, es hatte Remus aus der Bahn geworfen. Und zwar richtig. Tief durchatmend ging er nach oben zu Celine um ihr die Botschaft zu überbringen.

Remus war nach Hause appariert und musste dort feststellen, das es wohl keine gute Idee war, noch heute Abend nach Irland zu reisen. Deswegen beschloss er auch über Nacht doch noch hier zu bleiben und dann morgen Vormittag aufzubrechen.

Celine die bei Potters Nachricht aufblickte, nickte nur leicht, murmelte aber leise: „Ich hoffe er passt auf sich auf."

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TBC