29. No place for two
Den ganzen Tag verbrachte Jake allein im Zimmer. Erst gegen Abend trat er raus auf den Balkon, als er den Lärm aus dem Hotel hörte. Einige sangen undefinierbare Lieder, oder führten heiße Diskussionen.
Jake ließ seinen Blick in der Abenddämmerung schweifen. Es wunderte ihn etwas, dass die Mungos sich den ganzen Tag nicht haben blicken lassen. Er vermutete, dass sie nur auf eine günstige Gelegenheit warteten oder ihn solange in Sicherheit wiegen wollten bis er freiwillig wieder die Stadt verließ. Jake seufzte. Er konnte doch nicht ewig hier bleiben. Schon gar nicht mit diesem Sheriff.
Sein Blick wanderte wieder zum Saloon. Was wenn die nächste Nacht seine letzte Nacht werden würde? Was wenn die Mungos es heute Abend nochmal versuchten? Jake seufzte. Wenn sein Leben sowieso schon bald zu Ende sein würde, dann wollte er es wenigstens nochmal genießen. Vielleicht sogar das letzte Mal.
Kurz entschlossen verließ er das Bürgermeister-Zimmer und kroch nach draußen auf die Straße. Er sah sich nochmal nach allen Seiten um, dann kroch er rüber zum Saloon.
Kurz davor hörte er jemanden aus dem Saloon schreien: „Raus mit dir!"
Im nächsten Moment flog die Tür auf und Gordy stolperte nach draußen, fiel auf die Straße und blieb dort halb besoffen liegen.
Jake schüttelte den Kopf. Wenn das seine Stadt wäre, hätte er diesen Trunkenbold schon längst beseitigt. Sauerei!
Er sah durchs Fenster. Viele Stadtleute hatten sich in der Hotelhalle versammelt. Jake stutzte, als er Rango an der Bar stehen sah und sich mit Buford unterhielt, der während der Abendzeit die Hotelbar bediente.
Jake hatte eigentlich nicht vorgehabt in Rangos Gegenwart rein zu gehen. Aber ins Rathaus wollte er auch nicht mehr zurück. Nicht bevor er etwas Starkes getrunken hatte.
Nachdem er noch eine kleine Weile draußen gewartet hatte, gab Jake sich einen Ruck und kroch mit seinem Kopf voraus durch die Schwingtüren.
Mit einem Schlag war alles still. Löffel und Elgin hatten ihre Diskussion abgebrochen, Buford aufgehört das Glas zu putzen, die Kartenspieler haben von ihrem Spiel aufgeblickt und Rango an der Bar wusste nicht, was er von Jakes Erscheinen halten sollte.
Jake störte das nicht. Er war so etwas gewöhnt. Ohne weiter zu zögern kroch er nach vorne an die Bar. Neben Rango rollte er seinen Körper zusammen und sah Buford auffordernd an.
„Wie letztes Mal."
Buford verstand. Er griff unter den Tresen und holte eine Flasche heraus. Nachdem er den Stopfen entfernt hatte, stellte er die Flasche auf dem Tisch ab.
Jake wurde die Stille langsam unangenehm.
„Ihr braucht meinetwegen keine Schweigeminute einlegen", sagte er.
Sogleich versuchten alle sich wieder normal zu verhalten. Aber die Stimmung wie zuvor wollte sich nicht mehr einstellen. In Jakes Gegenwart war die Umgebung beängstigend. Es war schon erstaunlich was für eine Wirkung die Klapperschlange allein mit ihrer Anwesenheit auslöste.
Jakes Augen wanderten zur Seite, als er neben sich die Figur von Rango bemerkte, der ihn verwundert ansah. Jake rollte genervt die Augen.
„Was ist, kleiner Mann? Kannst du nicht woanders hinstarren?"
„Oh, tschuldigung. Es ist nur… nett, dass du auch mal kommst."
Jake lächelte kalt. „Red keinen Unsinn. Als ob jemand mich gerne neben sich haben möchte. Lieber würden die Leute hier mich steinigen."
Mit diesen Worten hob der die Flasche mit seinen Körperschlingen hoch und nahm einen kräftigen Schluck.
Rango wollte etwas fragen. Doch dann spürte er, wie jemand von hinten eine Hand auf seine Schulter legte.
„Äh… Sheriff?", fragte Löffel. „Sie wollten doch eine Runde pokern. Haben Sie das vergessen? Sie sind uns noch eine Revanche schuldig."
„Oh, okay. Aber ich gehe nicht höher als 100 Wassergläser."
Rango verachtete zwar Glücksspiele, aber seit man ihm den Vorschlag gemacht hatte, nicht um Geld, sondern um Wassergläser zu spielen, hatte Rango nichts dagegen.
Es gab ja jetzt Wasser im Überfluss. Rango hatte verboten mit hohen Geldbeträgen zu pokern. Zumindest wenn er mit spielte. Sonst würde er seinem Image als Rechtsperson schaden. Aber vielleicht lag es auch daran, dass Rango nicht viele Wertgegenstände besaß, die er fürs Pokern hätte verspielen können. Und bis jetzt hatte er so gut wie noch nie ein Spiel gewonnen. Aber es machte ihm Spaß mal etwas „stadttypisches" zu tun.
Also ließ er Jake an der Bar stehen und ging zu einem der Tische rüber, wo schon Ambrose, Elgin, Elbows, Sergeant Truley und Löffel Platz genommen hatten.
Kaum hatte Rango sich neben Löffel hingesetzt, gab die Wüstenmaus ihm einen leichten Rippenstoß. „Äh, Sheriff? Denken Sie, es ist in Ordnung wenn er hier ist?" Er deutete mit einer leichten Kopfbewegung zu Jake.
Rango zuckte die Achseln. „Solange er keinen Ärger macht, ist mir das egal."
Löffel hatte seine Zweifel. „Ich weiß nicht. Giftschlangen werden sehr schnell nervös…"
„Also", begann Ambrose. In seiner Hand hielt er die Spielkarten und verteilte sie an die Mitspieler. „Erst einmal um drei Gläser."
Alle legten jeweils drei Chips auf den Tisch. Jeder Chip stand für ein Wasser-Glas. Das war besser als auf den Tisch die Gläser zu stapeln, falls die Wetteinsätze höher werden sollten.
Nachdem Ambrose an jedem fünf Spielkarten verteilt hatte, nahm ein jeder seinen Stapel in die Hand und fächerte sie aus.
Rango runzelte die Stirn. Gute Spielkarten hatte er nicht gerade. Er stutzte als er sich an die wichtigste Regel im Poker erinnerte: Niemals durch Mimik zeigen, was für Karten du in Wirklichkeit hast. Bluffe oder zieh am besten dein Pokerface auf.
Pokerface. Pokerface. Rango bemühte sich, so ernst wie nur möglich zu schauen. Lass dir nichts anmerken. Lass dir nichts anmerken.
Elgin eröffnete die Runde. Obwohl, Glück hatte er anscheinend auch nicht. Er gab zwei Karten ab und kaufte zwei Neue.
Löffel war der Nächste. „Ich erhöhe auf fünf Gläser."
Die Blicke fielen auf Rango.
„Ich erhöhe auf sieben Gläser."
Seine Mitspieler hoben die Augenbrauen und versuchten aus seinen Augen zu lesen, ob er nur bluffte. Aber diesmal gelang Rango das Pokerface ausnahmsweise sehr gut.
Sergent Truley war dran. „Ich erhöhe um zehn Gläser."
„Erhöhe um fünfzehn Gläser", sagte Ambrose sofort.
Elgin legte die Karten weg. „Passe!"
Auch Löffel legte seine Karten weg. „Passe auch."
Rango wurde mulmig zumute. Pokerface. Pokerface. No one can read my poker face…
Rango erschrak, als er Jake hinter sich bemerkte. Jake war auf das Kartenspiel aufmerksam geworden und sah Rango über die Schulter.
Pokerface. Pokerface, dachte Rango. Verrate jetzt nicht durch dein Gesicht was für Karten ich habe.
Zum Glück verzog Jake keine Miene. Selbst seine Augen schienen vereist zu sein.
„Ich erhöhte auf zwanzig Gläser", sagte Rango.
Das Chamäleon atmete erleichtert auf, als Ambrose die Stirn runzelte und sich anscheinend seines Sieges nicht mehr ganz sicher war.
„Ich erhöhe auf vierzig Gläser."
Rango zuckte zusammen. Hatte die Eule wirklich so gute Karten? Wäre Rango ein menschliches Wesen würde er jetzt schwitzen.
„Erhöhe auf sechzig Gläser."
„Ich steige aus. Passe!", sagte Sergent Turley. „Der Wetteinsatz ist mir zu hoch."
Jetzt waren nur noch Ambrose und Rango übrig.
„Nun Sheriff?", fragte Ambrose.
Pokerface. „Erhöhe auf achtzig Gläser."
Ambrose hob die Augenbrauen. „100 Gläser."
Rango schluckte. „120."
Löffel, Elgin und Sergent Truley warfen sich fragende Blicke zu. Es ging zwar nicht um Geld, aber offensichtlich waren die beiden jetzt so sehr im Wetteinsatz-Fieber; dass sie gar nicht mehr wussten was sie sagten.
Bei 200 Gläsern hatte keiner von beiden mehr Lust zu bieten.
„Okay", meinte Rango, nachdem er sich mit Ambrose geeinigt hatte. „Karten auf den Tisch."
Elgin, Löffel und Sergent Truley blieben die Münder offen. Das Ergebnis war eindeutig.
Aus Rangos Karten hätte man noch nicht mal eine Straße machen können. Aber Ambrose war eindeutig Gewinner. Vier Asse und eine andere Karte.
Rango seufzte. „Schon wieder verloren. Dabei war ich so nah dran. Aber ihr habt für einen kurzen Moment wirklich geglaubt, ich hätte gute Karten. Gebt es zu."
Jake wandte sich ab. Poker war nichts für ihn. Vielleicht weil er auch keine Hände hatte. Dabei streifte sein Blickwinkel Ambroses Hemdärmel. Jake stutzte.
„DU!", schrie er.
Alle im Raum sahen Jake so erschrocken an, als hätte er gerade das Wort „Tod" gesagt.
Jake umkreiste den Tisch und sah Ambrose drohend an.
„Hände auf den Tisch!", befahl er.
Ambrose zögerte.
„Sofort!"
Gehorsam legte die Eule die Hände auf die Tischplatte. Jake schob seine Kanone vor und, drehte die befiederten Handgelenke um. Eine Spielkarte schaute aus dem Ärmel der Eule heraus. Asse! Drei Asse!
Rango sprang vom Stuhl auf. „Ambrose! Ich hab es dir schon hundertmal gesagt! Du weißt, was das heißt, oder?"
Ambrose senkte seinen Blick. „Ja, ich weiß…"
„Dann bringen wir es schnell hinter uns", unterbrach Jake und richtete seine Kanone auf die Eule.
„Hey, hey!"
Rango stürmte nach vorne und konnte Jake noch in letzter Sekunde davon abhalten zu schießen.
„Hey! Was soll das?", frage Jake erbost. „Er hat doch betrogen! Dafür muss er bestraft werden!"
„Streng genommen war es kein richtiges Pokerspiel. Wir haben nur um Wasser gespielt", sagte Rango. „Früher hat er gern geschummelt. Ich habe ihn deswegen einmal zu vier Wochen Arrest verdonnert. Seitdem mogelt er nicht mehr beim echten Poker. Aber wenn wir nicht um Geld spielen, schummelt er ab und zu. Er ist ein sehr schlechter Verlierer. Wenn wir ihn dabei erwischen, dann muss er immer die Getränke bezahlen. Ambrose. Ich glaube, heute muss du wieder bezahlen."
Jake fühlte sich immer noch beleidigt und sah Rango düster an. „Aber fürs Falschspielen kommt man doch laut Gesetz ins Gefängnis. Normalerweise werden solche Leute sogar sofort erschossen."
Rango rollte mit den Augen. „Jake. Das war kein richtiges Falschspielern gewesen. Gut, er hat betrogen. Aber es waren keine Geldeinsätze im Spiel gewesen. Es war nur ein Streich gewesen."
Jake hob die Augenbrauen. „Ach, so betrachtest du die Dinge also. Genauso wie du damals mir einen Streich gespielt hattest?
Rango sah auf. „Wieso?"
Jakes Gesicht verfinsterte sich. „Unser Duell. Hast du das vergessen? Über diesen Streich hatte ich aber nicht gelacht."
Rango hob die Augenbrauen. „Das war ein Kampf gewesen, kein Streich."
„Ein nicht fairer Kampf", knurrte Jake. „Du hast genau gewusst, dass ich Angst vor Habichten habe."
„Ja schon. Aber das war Notwehr."
Jake schnaubte verächtlich.
„Du hast auch immer eine Ausrede parat. Manchmal ist es mir ein Rätsel, wie eine Figur wie du zum Sheriff aufsteigen konnte."
Das wollte Rango nicht auf sich sitzen lassen.
„Sag mal, wenn du schlechte Laune hast, dann geh wo anders hin."
„Sehr gern, Sheriff. Du kannst ja das Gesetz biegen und wenden wie du willst."
Rango sprang auf. „Das ist nicht wahr! Ich bin so gesetzestreu wie man nur sein kann."
„Und warum verhaftest du mich dann nicht?"
Rango stutzte.
„Siehst du. Selbst daran hältst du dich nicht. Kannst nicht mal gesetzestreu sein und einen Killer verhaften. Was denkst du eigentlich wo du bist? In einem Kinofilm?"
„Sag du mir nicht, wie ich mich zu verhalten habe. Das ist immer noch meine Stadt."
Jakes Gesicht verfinsterte sich. „Nein, du irrst dich. Es ist meine Stadt."
Rangos Augen verengten sich. „Weiterer Irrtum, es ist meine Stadt."
Jake rasselte drohend mit seiner Rassel. „Treib es nicht zu weit, Sheriff!"
Es wurde still. Erst jetzt merkte Jake, wie ihn alle anstarrten. Ein paar Sekunden rührte sich keiner. Dann kam endlich wieder Bewegung in die Klapperschlange und wandte sich zur Tür.
Doch bevor er den Raum verließ drehte er sich nochmal um. „Buford. Die Rechnung auf mein Zimmer." Dann glitt er schnell durch die Tür nach draußen auf die Straße. Dort kroch er ein paar Meter weiter, blieb stehen und starrte wütend in die Nacht.
„Jake, was ist denn los mit dir?", fragte Rango, der gerade aus dem Hotel auf ihn zu gerannt kam.
Jake schnaubte verächtlich und kroch langsam weiter. „Lass mich in Ruhe!"
Doch so leicht ließ Rango sich nicht abwimmeln und ging neben ihm her.
„Jake. Jetzt sei doch nicht gleich beleidigt. Wir hatten nur eine kleine Meinungsverschiedenheit. Das ist doch keine Schande."
„Genauso wenig es eine Schande gewesen war, als du mich damals vor der ganzen Stadt blamiert hattest?"
„Das ist doch Schnee von gestern, oder wie sagt man hier, Sand von gestern…"
„Spar dir deine blöden Kommentare! Es liegt im Naturgesetz, dass Sheriffs und Revolverhelden nicht miteinander auskommen."
Rango nahm respektvoll seinen Hut ab. „Okay. Es tut mir leid, was ich damals getan hatte. Aber du weißt doch, ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Oder denkst du es macht mir Spaß jemanden zu erschrecken oder sogar zu töten?"
Jake blieb stehen. Sein Blick wanderte langsam zu Rango, der versöhnlich zu ihm hoch sah. „Wenn ich wirklich so wäre, dann hätte ich dir nicht geholfen."
Jake verengte die Augen. Rango mochte zwar Recht haben, aber Jake musste sich darüber klar sein, wo sein Platz war. Und für ihn war es logisch, dass es wohl das Beste wäre, wenn sie das blieben was sie waren. Rivalen.
„Hör zu", begann Jake. „Ich dank dir zwar für deine Hilfe, aber das ändert nichts an der Situation. Auch nicht für mich. Für uns beide ist in dieser Stadt nun mal kein Platz. Ich hab mein Leben und du hast dein Leben. Und in meinem Leben bin ich niemanden Gehorsam schuldig. Selbst auch dann nicht, wenn man mir hilft. Ich bin zwar nicht undankbar, aber dass soll nicht heißen, dass ich mich ändern muss."
Rango ging nicht auf dieses Argument ein.
„Wenn du in dieser Stadt leben willst, dann musst du dich nun mal eben an gewisse Regeln halten."
Jake hob trotzig den Kopf. „Die Regeln mache ich mir immer selber."
„Ach. Dann siehst du mal wohin das führen kann."
Jake schnaubte verächtlich. „Was meinst du damit?"
Rango setzte wieder seinen Hut auf. „Wenn jemand nur tötet und mordet, dann muss derjenige sich nicht wundern, wenn man dafür gejagt wird."
„In diesem Fall liegen die Dinge aber anders", konterte Jake. „Hier geht es nicht um irgendeine Rache, sondern um die Rache des Bürgermeisters. Du hast doch auch gegen ihn gearbeitet. Oder glaubst du, dass du von seiner Rache verschont bleiben wirst?"
„Vielleicht hast du dir das alles nur eingebildet."
Jake erstarrte. Rango wurde blass. Erst jetzt wurde ihm bewusst, was er da gesagt hatte. Jake bäumte sich wütend auf. „Willst du damit sagen, ich lüge?!"
Rango wich zurück. „Nein, nein,… das heißt… ich weiß es nicht. Es ist nur, die Mungos sagten mir gestern Nacht, dass sie für niemanden arbeiten würden."
Jake rasselte drohend mit seiner Rassel.
„Heißt das, du glaubst diesen verteufelten Fell-Trägern mehr als mir?!"
Rango bekam es mit der Angst zu tun. Jake hatte ein Feuer in den Augen, als würden sie vor Zorn glühen.
„Denkst du, ich bin verrückt?!", brüllte Jake ihn an. „ICH HABE IHN GESEHEN! HÖLLE NOCHMAL!"
Rango hielt sich die Ohren zu. So laut hatte Jake ihn noch nie angeschrieen.
Im nächsten Moment spürte Rango einen harten Schlag und flog mehrere Meter durch die Luft. Er landete hart auf den Boden und blieb dort liegen.
Jake kam drohend näher.
Stöhnend stand Rango auf. „Tue das nie wieder!"
„Halt die Klappe!", schnauzte Jake ihn an. „Bis hierher ließ ich mir noch alles gefallen, aber jetzt habe ich genug von dir!"
Rango starrte ihn fassungslos an. War Jake jetzt komplett durchgeknallt?
„Wenn du mich für so verrückt hältst", fuhr Jake ihn an. „Dann komm mir nie wieder unter die Augen!"
Mit diesen Worten machte Jake kehrt und stürmte ins Rathaus.
Rango starrte ihm nach. Fluchend hielt er sich am Kopf. „Verdammt!"
Well, I don't like it if the both have an argument. But what's the true? Was Jake really wrong and the revenge of the mayor was just an illusion and the mongooses don't work for anyone? Now I think it's time for the final parts of the story and the next chapter includes a sudden turn.
