Harry Potter und der Junge der wieder Lebt
Harry Potter and the boy him again Living
Autor : Harry2004
Dieses Kapitel beruht genauso wie meine ganze Geschichte auf den Personen und Orten von Joanne K. Rowling und dessen Geschichten. Bis auf die von mir geschaffenen Personen und Orte, ist alles Eigentum von ihr, die es geschafft hat, Millionen Menschen und mich zu verzaubern, Joanne K. Rowling. Ich nutze nur die Grundlagen Ihrer Geschichten und möchte nicht mit dieser Geschichte irgendeinen Gewinn erwirtschaften. Meine Geschichte folgt einer möglichen Zukunft der Geschehnisse, ab ende des vierten Harry Potter Buches. Also noch mit einen lebendigen Sirius Black.
Das Kapitel hat den Namen – Unergründliches geschieht immer wieder
Das Kapitel schließt sich ohne Unterbrechung (außer der Unterbrechung durch den Schreiber) an das letzte Kapitel – Erinnerungen an vergangene Zeiten an.
Was zuletzt geschah:
Harry war morgens neben Hermine aufgewacht und beide wussten erst nicht ob es wirklich wahr, war. Endlich waren Harry und Hermine vereint zu einem Paar. Harry war ins Dorf gejoggt um sich dort mit den alten Kaufmann zu treffen und Hermine unterhielt sich mit Mr. Lee. Der Kaufmann wusste sehr viel über Harry und die Zauberwelt, so dass Harry sich nicht sicher war ob der Kaufmann ein Muggel oder ein Zauber war. Nachdem der Kaufmann plötzlich eingeschlafen war machte sich Harry wieder auf den Weg zu Hermine und den anderen.
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Euer Harry2004
Kapitel
29 – Unergründliches Geschieht immer wieder
Während Harry das Dorf langsam hinter sich lies, ging ihm immer wieder das Gespräch mit dem alten Muggel durch den Kopf.
‚Wie ist es nur möglich, das ein Muggel so viel von ihm, einem Zauberer wusste? Und das was er sagte, woher kennt er meine Freunde? Sollte ihn doch irgend jemand etwas über mich erzählt haben und er hatte sich den Rest dazu, einfach nur ausgedacht', grübelte Harry beim laufen nach?
Nach einer weile blieb Harry stehen und suchte sich ein schattiges Plätzchen, am Straßenrad, wo er es sich einwenig bequem machen konnte. Nach kurzer Suche sah er einige Bäume, leicht oberhalb der Straße stehen und er entschied sich dort hin zu gehen. Er setzte sich unter dem ersten Baum den er erreichte, den der hatte einen schönen Schatten auf dem Gras, gebildet.
‚Warum eigentlich immer ich? Kann es nicht mal jemand anderes sein', dachte sich Harry und lehnte sich gemütlich an den dicken Stamm des Baumes.
Harry hatte die Beine lang im Gras ausgestreckt und seine Augen überflogen, ohne bestimmten Ziel, das Land um sich herum, sowie die Straße, die aus dem Dorf kommend und scheinbar am Horizont ende immer weiter ging. Nach einiger Zeit hatte er seine Augen geschlossen und er dachte wieder an diesen Muggel oder besser an alle Muggel.
‚Gibt es auch Muggel, die in die Zukunft schauen können? Kann das wirklich sein oder ist der Kaufmann gar kein Muggel, sondern doch ein Zauberer? Ich weiß es wirklich nicht aber ich meine, als ich ihn gefragt hatte ob er Zauberer oder Muggel wäre, da hatte ich keine Antwort bekommen oder zu mindestens keine die ich verstanden hatte. Ich bin so durcheinander. Was wäre wenn, wenn auch andere Muggel, in die Zukunft schauen können und vielleicht auch wissen, das es Zauberer gibt, ohne das sie je einen Richtigen gesehen oder getroffen hatten.'
Harry öffnete seine Augen, wieder blickte er in die Gegend um sich herum und folgte dann mit seinen Augen einen langen Weg, der parallel zur Straße verlief und erst nach einigen Metern leicht abweichte aber auch dieser endete scheinbar erst am Horizont oder auch nicht, Harry konnte nicht so weit schauen. Er war müde geworden, durch das Joggen und dem Gespräch mit dem alten Mann. Er wollte ein kleines Nickerchen machen, es war noch recht früh am morgen und es sollte doch wohl nicht schaden, wenn er erst gegen Mittag wieder zurück sei. So dachte Harry es sich und legte sich flach auf seinen Rücken. Von der Straße aus war er nur schwer zu sehen aber das störte ihn auch nicht, denn er wollte erst einmal einwenig Ruhe haben.
Nachdem er es sich bequem gemacht hatte, das Gras war, recht hoch und weich, beobachtete Harry einwenig die Wolken am Himmel und stellte sich vor, wie es wohl wäre die Welt von dort oben zu betrachten. Diese Überlegungen dauerten aber wirklich nicht lange und schon war Harry friedlich eingeschlafen.
XXX
Hermine hatte sich von Lee getrennt, da dieser noch etwas im Haus zu erledigen hatte und so lief sie alleine langsam um den kleinen See, der hinter dem Haus lag.
‚Himmel, wenn ich nur wüsste was uns in England alles erwartet, dann würde ich versuchen, uns noch besser darauf vorzubereiten. Aber wie nur? Ich habe nur die Möglichkeit, später mit Harry und Lee zu sprechen, ob sie etwas da gegen haben, wenn ich Sirius versuche einen Brief zu schreiben und ihn darin bitte uns doch einwenig Informationen zukommen zu lassen. Ich weiß, wir sind gut und viel besser als wie je gewesen sind aber ob das reicht? Was ist mit Harry? Ist er wieder vollkommen fit und genesen oder spielt er uns das nur vor? Ja und was ist mit mir? Harry weiß nur einen Bruchteil dessen, was ich alles gelehrt habe in der Zeit wo wir getrennt waren oder auch in der Zeit, wo ich zwar bei ihm war aber er, in seinen Dauerschlaf war', Hermine dachte wirklich unaufhaltsam über als dies nach und bemerkte gar nicht, das sie schon so weit gelaufen war.
„Oh, ich glaube hier war ich ja noch gar nicht gewesen", sagte Hermine und schaute sich um.
„Ich glaube ich werde mich erst einmal einwenig an Wasser setzen und den schön Wetter Wolken zuschauen."
Gesagt getan. Suchte sich einen einigermaßen saueren Platz, wo ihre Sachen nicht zu schmutzig wurden und setzte sich an Wasser. Der See war ruhig und nur eine kleine leichte warme Briese, kam über das Wasser in Richtung Hermine. Sie konnte einige Fische im klaren Wasser erkennen, wie sie an ihr vorbei schwammen und nach einiger Zeit ließ sich Hermine nach hinten ins Gras fallen.
Immer wieder suchte sie sich neue Wolken am Himmel aus und versuchte sich einzubilden, am was Sie diese Wolke als erstes erinnert. Sie entdeckte ein Pferd und eine Gans, sowie ein Haus und einen großen Baum, in den Wolken. Nach und nach wurden Hermines Augenlieder immer schwerer und langsam schloss sie ihre Augen.
Nach einiger Zeit, Hermine dachte immer noch über Harry und sich nach. Was sie wohl alles in der nächsten Zeit erwartetet, da meinte sie eine Bekannte Stimme zu hören. Erst sehr schwach dann etwas lauter. Hermine kannte diese Stimme und sie rief nach ihr aber sie konnte sie einfach nicht zu ordnen.
„Hermine! Hermine hör mir zu…. Hermine", sprach die Stimme aber Hermine konnte niemanden entdecken.
„Wer ist da? Zeigen sie sich, ich kann sie nicht sehen", antwortete Hermine und eine leichte Verzweifelung nachte sich in ihr breit.
„Hermine hab keine Angst! Ich werde habe dir nie schlechtes angetan und Ich werde dir nie schlechtes antun. Hermine nun höre mir genau zu", sprach die Stimme weiter und Hermine Atem wurde wieder langsamer.
Da viel es Hermine wieder ein! Jetzt wusste sie wieder woher Sie diese Stimme kannte.
„Mo? Mo, bist du das? Zeig dich bitte, ich habe so viele Fragen an dich, bitte zeig dich. Wo bist du Mo", rief Hermine in die unüberschaubare Leere, die sich vor ihr ausbreitete?
Aber es blieb nur diese große Leere die Hermine sehen konnte. Es dauerte einen Moment aber Hermine kam es wie eine Ewigkeit vor, bis, ja bis wieder diese Stimme zu hören war und sie Rief immer noch nach Ihr, dessen Name Hermine war.
„Hermine höre mir bitte zu."
„Nein! Ich höre dir erst zu wenn ich weiß wer du bist und wo du bist. Zeig dich endlich", schrie Hermine und wieder kehrte Ruhe ein. Die Leere schien über groß und unüberwindbar. Hermine wusste nicht was sie tun sollte. Als plötzlich eine Person auf sie zu kam und Hermine erkannte Sie.
„Mohnblume! Mo, ich wusste es, das du es bist. Warum bist du weg gegangen. Wir haben dir so viel zu verdanken. Gerade Harry wollte dich unbedingt kennen lernen. Dich, seine Retterin", sprach Hermine, fast ohne eine Pause zu machen.
„Nein Hermine, nicht ich, habe deinen Harry gerettet. Nein, nur dir ist es zu verdanken, das er nun wieder lebt. Ich habe dir nur begleitet und dir hin und wieder den richtigen Weg gezeigt aber er kann nur dir danken, das er heute wieder unter den Lebenden weilt", sprach Mo aber ihre Stimme klang so fern.
„Aber Mo…."
„Nein, Hermine hör mir bitte zu, denn wir haben nicht so viel Zeit. Ich dürfte gar nicht mehr hier, bei dir sein aber ich wehrte mich, denn du musst mich anhören, bevor es zu spät ist und das Böse nicht mehr besiegt werden kann."
„Wie das Böse nicht mehr besiegt werden kann. Meinst du Voldemort", fragte nun Hermine?
„Ganz egal, wie er auch heißen möge. Es ist immer wieder derselbe und nun ich es an euch diesen Bösen Einhalt zugebieten."
„Aber warum und wieso…."
„Hör mich an Hermine und merke dir alles gut, was ich dir sage, denn ich werde es nicht wieder holen können."
Hermine nickte, auch wenn sie nicht wusste, was das alles zu bedeuten hatte. Aber Mo machte es so dringlich und ernst, dass ihr gar nichts andres möglich war, als ihr einfach nur zu zuhören. So fuhr Mo fort, mit ihren Erzählungen und Hermine versuchte sich alles, bis ins kleinste Detail zu merken. Als Mo fertig war mit Ihrer Erzählung, wusste Hermine nicht was Sie sagen sollte. Wenn dieser Moment nicht so ernst und wichtig gewesen wäre und vielleicht Ron oder Harry da gewesen wären, da hätten sich die beiden bestimmt die Bäuche vor lachen gehalten. Es gibt wirklich eine Hermine Granger, die mal nicht wusste was sie sagen sollte.
Scheinbar Minuten vergingen und erst als Mo versuchte wieder zu gehen, füllten sich bei Hermine die Gehirnzellen wieder mit Fragen und diese Fragen wollten dann alle auf einmal aus Ihren Mund, was ihr aber Gott sei Dank, nicht geglückt war und so versuchte sie es erst einmal mit was leichten.
„Mo, begleitest du uns?"
„Nein, Hermine. Zu mindestest nicht Körperlich. Im Geiste werde ich dich begleiten und dir zur Seite stehen aber helfen, das werde ich dir nicht können Hermine."
„Aber warum muß du gehen Mo. Was soll ich Mr. Chang sagen, wo du bist?"
„Hermine! Lee wird wissen und dir glauben was du sagst. Das wird er bestimmt und ich, ich muß nun leider gehen. Meine Zeit ist vorbei und dank dir darf ich nun auch meinen Frieden finden."
„Warum wegen mir. Wieso bin ich daran schuld?"
„Du bist nicht daran schuld. Ich war es die Schuld hatte und diese nun mit deiner Hilfe begleichen konnte. Sorge nun dafür das ihr möglichst bald eure Reise beginnt und wir alle wissen, das Ihr er schaffen werdet, wenn ihr nur alle zusammen haltet."
„Ja aber… bitte Mo… bleib noch ein wenig und hilf mir oder besser hilf uns", flehte Hermine.
Aber es half alles nichts. Mo war genau so schnell wieder verschwunden, wie sie auch erschienen war und Hermine hatte wieder nur diese unendliche Leere vor sich, bis es auf einmal dunkel wurde.
Einige Momente später öffnete Hermine ihre Augen und die Sonne blendete sie sehr.
Was war geschehen? Hatte sie das alles nur geträumt? Aber es war doch alles so wirklich gewesen.
Hermine wusste nicht, was sie glauben sollte aber es wurde ihr immer deutlicher das, wenn das ein Traum war, dann war dieser sehr glaubhaft und Hermine wusste auch das sie ihn sehr erst nehmen sollte. Mo hatte ihr schließlich geholfen, das Sie ihren Harry wieder bekommen hatte. Also würde Hermine auch dieser mal, Mo ihr ganzes Vertrauen geben und auf ihre Worte trauen.
Es war nun sehr wichtig das Sie mit Harry und den anderen reden konnte und so erhob sie sich, am See. Noch einmal lies sie Ihre Blicke über das Wasser gleiten, Sie versuchte die Ruhe und den Frieden, das der See ausstrahlte, in sich aufzusaugen.
Langsam aber mit sicheren Schritten machte sich dann Hermine auf, in Richtung Haus, um die anderen dort zu treffen.
XXX
Einen Schlag auf die Nase, beendete, den friedlichen Schlaf von Harry. Er hatte sich im Schlaf einwenig auf die Seite gerollt und dann hatte ihm wohl das lange Gras, an seiner Nase gekitzelt. Da Harry im Schlaf wohl nicht ahnen konnte, was das an seiner Nase war und das es überhaupt an seiner Nase, hatte er zugeschlagen.
Zwar war dieser Schlag nicht sehr feste gewesen aber es reichte um Harry aus seinen Träumen zu holen. Noch reichlich verschlafen, raffte sich Harry auf und nachdem er sich seine Brille wieder richtig auf seine Nase gesetzt hatte, schaute er sich erst einmal um, wo er denn war. Als er wieder die Bäume und die Straße erkannte, wo er war, lehnte er sich erst einmal zurück gegen einen Baum.
„Man! Wie lange ich wohl geschlafen habe", fragte sich Harry laut und blickte in Richtung der Sonne.
„Es ist wohl schon Nachmittag! Wenn ich mir die Sonne so betrachte. Ich sollte zusehen, das ich wieder Heim komme, zu Hermine und den anderen."
‚Heim kommen? Man das hört sich vielleicht an. Aber ja, hier in diesen Land, ist das Heim von Mr. Chang auch mein Heim. Hatte Lee, immer zu ihn gesagt, also warum nicht', dachte er sich und erhob sich langsam, auf seine Beine, die aber immer noch zu schlafen schienen.
Harry blickte in Richtung Straße aber dort war es ruhig geworden, nur noch ein paar wenig Leute waren zu sehen, die wohl auf ihren Heimwegen waren und so machte sich Harry, auch daran, zum Haus von Mr. Chang zu kommen. Mittlerweile hatte sich auch sein Magen zu Wort gemeldet und dieser forderte ihn auf, doch mal etwas zu essen.
Harry ging nun die Straße zum Anwesen von Mr. Chang entlang und sein Durst und Hunger waren nicht weniger geworden. Er war froh als er beim Anwesen angekommen war und nachdem er geläutet hatte, machte ihn wenige Sekunden später Hermine mit einen Lächeln die große Tür auf.
„Harry! Das bist du ja endlich! Wir hatten uns schon Sorgen gemacht. Geht es dir gut?"
„Danke Hermine. Ich hab dich auch Lieb aber bitte gebe wir erst einmal etwas zu trinken. Ich habe einen Durst, das Kannst du dir nicht vorstellen und diese Schotter Straße, mit dem Staub, war nicht gerade hilfreich dabei", sprach Harry mit einen wirklich kratzigen Stimmen, die wenn Mrs. Weasley sie gehört hätte, Harry sofort ins Bett gesteckt hätte.
„Aber sicher Harry. Komm rein, dann gehen wir erst einmal in den Speiseraum. Wir wollten gerade mit den Essen anfangen. Wir hatten die ganze Zeit auf die gewartet."
„Danke das ist sehr lieb. Ich habe auch einen Bärenhunger. Seit heute morgen habe ich nichts mehr in den Magen bekommen."
„Na dann komm. Zieh deine Schuhe aus. Dann gehen wir", sagte Hermine und Harry stellte seine Schuhe weg, um dann mit Hermine zum Speiseraum zu gehen.
Hermine hatten ihren Arm um Harry gelegt und wie im Gleichschritt, gingen sie durch den langen Flur bis zum Speiseraum. Harry öffnete die Tür und die beiden gingen gemeinsam, in den Raum. Mr. Chang und Meister Sunju, waren bereit da und unterhielten sich eifrig am Tisch. Als die Tür geöffnet wurde schauten sie beide kurz auf und winkten Harry und Hermine zu sich.
„Bitte nehmt doch Platz, dann können wir ja anfangen", sagte Lee und zeigte auf zwei freie Plätze am Tisch.
„Danke!", sagten Hermine und Harry, fast gleichzeitig und folgten dieser Einladung.
Mr. Chang schwang seinen Zauberstab und eine kleine goldene Glocke erschien vor ihn, schwebend im Raum. Er legte seinen Zauberstab bei Seite und ergriff die Glocke und sie auch gleich einwenig zu läuten. Wenige Augenblicke später erschienen auch schon zwei Angestellte des Hauses und brachten das Essen. Harry konnte nicht länger warten und nahm sich erst einmal einen großen Krug mit Wasser. Diesen goss er sich in ein Glas und trank es in einem Zug aus. Dieses wiederholte er so lange bis in dem Krug, nicht ein tropfen Wasser mehr zu finden war.
„Man, was war das? Hattest du heute noch nichts zu trinken bekommen Harry", wollte Meister Sunju wissen?
„Doch das schon aber nachdem ich bei dem alten Kaufmann gegangen war, hatte ich noch ein Nickerchen gemacht und durch den langen weg dann, habe ich mächtig Durst bekommen", antwortete Harry.
„Na ja, ok! Aber darf ich dir jetzt was anders zu trinken anbieten, eine Cola vielleicht? Oder möchtest du noch einen Krug Wasser. Der war übrigens gar nicht zu trinken gedacht aber hatte ja seinen Dienst getan", sprach nun Lee und lächelte Harry an.
„Wie? Ja, eine Cola wäre nicht schlecht. Ich müsste später dann auch noch mit euch allen reden", antwortete Harry ein wenig verlegen, wobei er dann sah, das sich die anderen das Wasser genommen hatten und sich die Hände zu waschen.
„Ja, das trifft sich gut, denn auch Hermine wollte uns noch etwas mitteilen, was, wie es schien sehr wichtig wäre. Nicht war Hermine?"
„Richtig Lee! Aber lasst uns essen und danach darüber reden. Besser ist das", antwortete Hermine mit ernsten Gesicht.
Die vier aßen ordentlich und die Angestellten sorgten auch immer wieder dafür, das von allen reichlich zu essen und trinken da war. Als alle satt waren und Mr. Chang das Essen abräumen lies, sagte er seinen Angestellten noch, das Sie bitte eine Tee machen sollten und diesen in die Bibliothek bringen könnten.
Alle gingen dann geschlossen in die Bibliothek und machten es sich dort gemütlich. Nachdem dem der Tee serviert worden war, berichtete Harry von seinen Treffen mit dem Kaufmann auf dem Dorf und nachdem er zu Ende gesprochen hatte, diskutieren die vier, was man von diesen Weissagungen halten sollte. Hermine die früher Weissagungen, für ausgemachten Blödsinn gehalten hatte, war schon vor längerer Zeit zu einer anderen Meinung gekommen und so blieb sie sehr sachlich und sie sprachen über alle möglichen Bedeutungen, der aussagen.
Nach einer weile schaute Harry zu Mr. Chang und fragte ihn:
„Lee! Was wissen sie von dem Kaufmann, aus dem Dorf? Ist er nun ein Muggel oder doch ein Zauberer? Und wenn er ein Muggel ist, wie kommt er dann zu so viel wissen, von mir und der Zauberwelt?"
„Nun Harry! So genau kann ich dir das auch nicht sagen. Viele Leute kommen nach mir und fragen mich um meine Meinung oder einen guten Rat. Vielen Leute kann ich auch bestimmt gut helfen aber einigen auch wieder nicht. Diesen geben ich dann den Rat, doch einmal mit dem altem Kaufmann im Dorf zu sprechen. Auf das er ihnen vielleicht besser helfen kann, als ich es könnte. Auch ich selber habe mir, bei dem alten Kaufmann, schon den einen oder anderen Rat geholt, wenn ich nicht weiter wusste. Nur leider kann ich dir auch nicht genau sagen, wer oder was dieser Kaufmann ist."
Mr. Chang machte eine kleine Pause um an seinen Tee zu nippen und die anderen schauten wie gebannt an seine Lippen. Lee bemerkte dies und stellte seine Tasse wieder ab, bevor er weiter sprach.
„Ich kenne diesen Kaufmann von aus meiner Jugend. Als ich noch ein junger unerfahrener Junge war, da hatte dieser Kaufmann schon seinen Laden. Alle Kinder im Dorf, genau wie die Eltern bewunderten ihn. Ich wusste zwar zu dieser Zeit noch nicht warum aber es war so. Als ich das erste mal beim Kaufmann war sagte er mir in Gesicht, das ich ein Zauberer werden würde aber das ich es niemanden sagen sollte. Ich war wie vor dem Kopf geschlafen. Ich wollte eigentlich nur etwas in seinen Laden für meine Eltern kaufen und von Zauberei hatte ich überhaupt keine Ahnung, zu dieser Zeit. Ich nahm meinen Einkauf und lief zu meinen Eltern. Wie ich später einmal herausfand, war es wohl Absicht meiner Eltern gewesen, mich zu dem Kaufmann zu schickten aber ich wusste damals einfach nicht warum. Mit elf Jahren dann bekam ich Post, geliefert von einem Phönix Vogel und in dieser Post stand dann dass ich auf eine Zaubererschule gehen sollte. Erst da hatten mir meine Eltern die große Ehre erwiesen und mir gesagt, das auch sie zu der Magischen Gesellschaft gehören."
„Wow! Mit einem Phönix hast du deine Einladung erhalten? Das Gesicht hätte ich gerne mal gesehen. Deine Eltern haben dir nie vorher erzählt oder gezeigt, das Sie Zauberer gewesen waren", wollte Harry wissen?
„Nein! Zu dieser Zeit, war es nicht so gut zu viel zu sagen oder zu wissen. Der damalige Kaiser war nicht gerade ein Freund der Magie und wie du weiß halten wir uns heute noch zurück mit unseren Wissen und können, um die unwissenden Muggel nicht zu ängstigen oder gegen uns aufzubringen."
„Ja das verstehe ich wohl aber nicht einmal die eigenen Eltern."
„Harry, meine Eltern hatten mir bis dahin alles geboten und gelehrt, was sie wussten. Wie ich später feststellte waren dort auch einige Magische Sachen bei, die sie mir nur anders beschrieben. Aber so war das nun mal damals hier bei uns. Später habe ich dann alles von ihnen erfahren und gelernt aber halt erst nachdem sie wussten, das auch ich Magisch war."
„Und was ist weiter mit dem Kaufmann", mischte sich nun Hermine ein.
„Nun, obwohl der Kaufmann mein Geheimnis wusste, hat er mir nie gezeigt, das auch er Magisch war oder ist. Er hat mich wie jeden anderen Jungen in seinen Laden behandelt außer wenn ich mal eine frage an ihn hatte aber ob er ein Zauberer ist, das weiß ich nicht."
„Wenn du es schon nicht weiß, wer soll es dann nur wissen", sprach Harry.
„Das wird wohl nur der alte Kaufmann wissen und vielleicht auch noch sein Schüler. Aber ich glaube, das er ein Muggel ist. Ein sehr weißer Muggel, mit sehr viel wissen, vielleicht sogar mit Wissen, zu dem die restlichen Menschen noch nicht bereit sind, es zu erfahren."
Und wieder nahm Lee seine Tasse und nahm einige Schlücke seines Tee´s.
„So aber nun zu Hermine. Du hast mir erzählt, das du uns etwas Wichtiges mitzuteilen hast. Bitte Hermine wir sind alle hier und hören dir zu."
„Danke Lee aber bevor ich anfange, hätte ich auch noch gern eine Tasse Tee, meine ist leer."
Harry stand auf und schenkte allen noch einmal nach und nachdem er auch seine Tasse noch einmal gefüllt hatte setzte er sich wieder neben Hermine und schaute ihr tief in die Augen. Nachdem Hermine einen Schluck Tee zu sich genommen hatte, räusperte sie sich leicht und fing an zu erzählen.
„Also ich ein ganzes Stück an See entlang gelaufen und an einer schönen Stelle des Sees, an der ich bis dato noch nie gewesen bin. Also dort habe ich mich an Seeufer gesetzt und habe über das Wasser geschaut. Dann muß ich wohl eingeschlafen sein aber es war eigentlich gar kein Traum den ich hatte. Nein dafür war er zu Realistisch und ich sollte mir ja auch alles, was sie gesagt hat merken."
„Traum? Nicht Traum? Und wer hat dir gesagt, das du dir was merken sollst", fragte nun Harry und schaute seine Freundin fragend an?
„Mo! Ich meine Mohnblume! Das ist die, die mir geholfen hatte, dich aus deinen Todesschlaf zu erwecken."
„Und diese Mo, hast du dort am See getroffen", harkte Harry nach?
„Nein, aber ich glaube ich hatte von ihr eine Erscheinung oder so etwas. Für einen Traum, war das ganze zu genau und verwirrend, zugleich."
„Hermine? Sagtest du diese Mo, die hieß auch Mohnblume", frage Lee und schaute Hermine dabei etwas ungläubig an?
„Ja! Mo war die Abkürzung von Mohnblume und das war, die sinnbildliche Übersetzung ihres Namens. Sie meinte, der wäre einfacher als wenn ich versuchen würde diesen auszusprechen."
Lee nickte und stand ohne ein weiteres Wort auf. Dann ging er an dem Platz wo Hermine und Harry saßen vorbei, direkt auf die da hinterlegende Bücherwand zu.
„Lee, was ist denn", wollte Hermine wissen aber sie bekam keine Antwort.
Nachdem Hermine, Harry und Meister Sunju einfach nur beobachteten was Lee tat, setzte sich dieser nach einer Weile wieder mit einen dicken Buch, in seinen Sessel. Nach einer weiteren halben Stunde, des Schweigens, schaute Lee auf und schaute in drei bis zum bersten gespannte Gesichter. Bei dehnen es nur eine Frage zu scheinen gab. Was mach dieser Mann da nur und was ist das für ein Buch.
Also richtete sich Lee einwenig auf und nahm einen kleinen Schluck Tee. Nachdem er die Teetasse wieder abgestellt hatte und immer noch diese drei Gesichter ihn anstarten, entschloss er sich etwas zu sagen.
„Schönes Wetter heute, nicht war?"
„Was? Wie schönes Wetter? Was machst du da und warum sagst du nichts mehr", blaffte ihn Harry an.
„Ach so. Was ich hier mache, wollt ihr wissen. Ich dachte schon warum ihr mich so anstarrt, hatte einen anderen Grund!"
„Ich glaube jetzt will uns dieser Mann wahrhaftig auf den Arm nehmen oder wie sieht ihr das", warf Meister Sunju nun in den Raum.
„Schon gut, schon gut! Ich erzähle euch ja schon, was ich in diesem Buch gesucht habe. Als Hermine etwas von einer Frau mit dem Namen Mohnblume sagte, vielen meinen grauen Zellen wieder dieses Buch hier ein, das auf meinen Beinen liegt. Es ist eins der Bücher meiner Familie, das heißt, in diesem Buch werden neben unserer Familien Chronik auch besondere Ereignisse vermerkt und das schon seit vielen Generationen."
„Ja aber warum ist dir dieses Buch den erst heute eingefallen und nicht schon das erste Mal als ich Mo erwähnt habe", fragte Hermine.
„Du hattest glaube ich immer nur Mo gesagt und nie Mohnblume! Oder wenn du den Namen sagtest, dann hatte ich leider nie darauf geachtet."
„Und was steht nun in diesem Buch? Ich meine über Mo oder auch Mohnblume", fragte Harry ein wenig gespannt nach.
„Also! Weit vor meiner Geburt, da hatte meine Ur- ur- ur- Großmutter etwas in diesem Buch von einer gewissen Mohnblume erwähnt", antwortete Lee.
„Was hat Sie dort in den Buch über diese Mohnblume geschrieben und was hat die von damals, mit meiner Mo zu tun", schoss es aus Hermine heraus?
„Nun, mit wirklich viel. Es steht in den Buch, das diese gewisse Mohnblume ein mal einen Angestellte meiner Familie gewesen war und das Sie zu meiner Ur- ur- ur- Großmutter wohl ein sehr enges Verhältnis der Freundschaft gehabt haben muß. Was für die damalige Zeit, doch eher ungewöhnlich war. Obwohl im Haus meiner Familie wurden, die Hausangestellten seit je her immer gut behandelt und teilweise sicherlich auch viel besser als bei anderen Angesehenen Familien."
„Nun gut! Und was war da jetzt so ungewöhnlich, dass es in die Familien Chronik aufgenommen wurde", frage Harry nach?
„Ja, das würde mich aber auch einmal Interessieren", meldete sich Meister Sunju nun auch mal wieder zu Wort.
„Meine Familie hatte wohl, die Familie von dieser Mohnblume, einwenig unterstützt, da es dieser wohl recht schlecht ging, zu dieser Zeit und sie waren ja auch sehr mit der Arbeit der Mohnblume zufrieden. Ja, und Mohnblume wusste wohl nicht wie sie diese Hilfe an ihrer Familie je begleichen sollte und so hat sie meiner Familie gesagt, das sie aus Dank bis zu Ihrem Lebensende für meine Familie arbeiten wollte. …"
Mr. Chang nahm sich seine Teetasse und trank erst einmal einen großen Schluck Tee, bevor er weiter erzählte.
„… Meine Familie wollte das nicht, denn Sie hätten auch so geholfen aber Mohnblume bestand darauf, so das meine Familie zustimmte. Mohnblume arbeitete ohne unterlass und meine Familie musste Sie immer wieder einwenig bremsen und ihr befehlen, das sie sich ein wenig schonen sollte aber das Ignorierte Mohnblume meistens. Eines Tages war Mohnblume im Dorf gewesen, bei Ihrer Familie, das ein Mitglied dieser wohl krank war. Mohnblume war aus diesem Grund erst spät Abends wieder aufgebrochen, um zu unserm Anwesen zu gelangen. Ein schweres Unwetter tobte und es goss wohl aus Eimern. Mohnblume war genau in der Mitte zwischen Dorf und unseren Anwesen, als plötzlich ein Blitz, einen Baum am Wegesrand traf und dieser Mohnblume voll erwische. Sie war sehr schwer verletzt und aus eignender Kraft konnte sie sich auch nicht aus dieser Lage befreien."
„Das hört sich ja schlimm an und wurde sie befreit", fragte Hermine vorsichtig nach.
„Als es nahe Mittagnacht war, wurde meine Ur- ur- ur- Großmutter immer nervöser und Sie bad ihren Mann mit ihr, ins Dorf zu fahren um Mohnblume abzuholen.
So wurde eine Kutsche mit zwei Pferden fertig gemacht und die beiden machen sich bei diesem Unwetter auf den weg in Richtung Dorf, als Sie Mohnblume fanden war es schon fast zu spät gewesen. Mein Ur- ur- ur- Großvater schaffte es mit Hilfe der beiden Pferde, Mohnblume zu befreien und dann schafften sie, Mohnblume so schnell sie konnten zum Anwesen zurück. Meine Ur- ur- ur- Großmutter, wich ihr nicht eine Sekunde von der Seite, sie war durch und durch nass, wegen dem Regen und auch zuhause blieb sie so lange bei ihr bis Sie ein Heiler aus dem Zimmer schicke. Nur leider konnte der Heiler sie auch nicht mehr Retten, er war zwar so schnell wie er konnte gekommen aber wegen dem Unwetter dauerte es seine Zeit. Er konnte nur noch Ihre Schmerzen betäuben und dann Stab sie in den Armen meine Ur- ur- ur- Großmutter."
„Oh, das ist sehr traurig", sagte Hermine und eine Träne rollte über Ihre Wange.
„Nun Hermine. Das war noch nicht alles. Meine Ur- ur- ur- Großmutter hatte sich nie von dem Tot von Mohnblume erholt und das Sie nicht von Ihrer Seite gewichen war, hatte Sie durch Ihre nasse Kleidung eine Lungenendzündung bekommen. Zur damaligen Zeit waren unsere Heiler noch nicht so weit und es war Glücksache was die Heilung betraf. … Sie ist drei Wochen nach Mohnblume gestorben."
„Das war bestimmt sehr schlimm für deinen Ur- ur- ur Großvater gewesen", fragte Hermine sanft?
„Ja! Ganz egal ob bei den Muggeln oder bei uns. Die Medizin ist erst in den letzten Jahren wirklich weiter gekommen. Auch wenn man sagen muß, das die Muggel Medizin bestimmt noch min. 10 Jahre brauch um, auch nur halbwegs an den Stand der Zauberer zu gelangen", fügte Meister Sunju dazu.
„Ganz recht! Mein Ur- … Großvater war am Boden zerstört und als er seine holte Frau zu Grabe trug, da hatte er eine Erscheinung. Es war diese besagte Frau, Mohnblume und sie versprach ihm, das Sie von nun an für immer über dieses Haus wachen würde und sie würde nicht eher Ruhen, bis das auch der letzte meiner Familie wieder Glücklich wäre."
„Wow! Und du meinst das dieser Frau, genau auch diese Frau ist, die ich heute als Mo kenne?"
„Ja, Hermine! Das glaube ich."
„Aber wir haben doch nichts mit deiner Familie zu tun", mischte sich Harry ein.
„Doch Harry, das hab ihr. Ich habe euch in meiner Familie aufgenommen, wie meine Kinder und nun besitze halt zwei Kinder mehr. Ja, und da weder Hermine noch du, der ja damals noch im Todesschlaf warst, glücklich ward…"
Lee schwieg und auch die anderen im Raum, mussten erst einmal darüber nachdenken. Nach einer Weile aber schaute Lee wieder auf und fragte Hermine ob sie den nicht weiter erzählen wollte, was Sie erlebt hatte. Diese nickte und so fuhr Hermine fort. Sie erzählte von ihrer Begegnung, mit der von ihr benannten Mo und das diese ihr gesagt hatte, das sie sich alle beeilen müssten zurück nach England zu kommen, da es sonst vielleicht schon zu spät wäre ihn zu stoppen.
„Ihn zu stoppen! Wer soll das sein", fragte Meister Sunju.
„Voldemort! Niemand anders kann damit gemeint sein", antwortete Harry für Hermine
„Ja, auch hier im Lande der Sonne ist dieser Name ein begriff. Zu mindestens bei den Zauberern die ein wenig Bildung haben", antwortete Meister Sunju.
„Mo hat aber auch gesagt, das wahrscheinlich Professor Dumbledore aus diesem Grund dringend unsere Hilfe benötigt und das wenn wir uns nicht beeilen vielleicht, sogar dessen Leben in Gefahr wäre", fuhr Hermine fort.
„Mh, das würde sich mit der Aussage von diesem alten Muggel Kaufmann aus dem Dorf denken. Ich glaube es wäre sinnvoll wenn wir, uns heute noch auf den Weg machen und versuchen zu unauffällig wie möglich wieder nach England kommen", sagte Harry.
„Ja, das siehe ich genauso und ich werde euch begleiten. Ich werde euch, Dumbledore und meiner Tochter zur Seite stehen und euch helfen wo ich nur kann", sagte Lee.
„Ich glaube ich werde dann auch begleiten, wenn ich darf. Ich kann euch ja schließlich nicht alleine lassen. Denn was wollt ihr nur machen, wenn sich mal einer von euch in den Finger schneidet oder so. Ein Heiler ist da wohl Flicht."
„Danke mein Freund, das werde ich dir nie vergessen", sprach Mr. Chang und nahm seinen neuen Freund in den Arm.
Und so würde alles für die sofortige Abreise vorbereitet…
Fortsetzung folgt...
So damit ist das 29ste Kapitel nun auch abgeschlossen und die Nr. 30 folgt!
Na wenn das nicht mal wieder ein Reviews/Kommentar wert ist? Ich denke schon und ihr werdet mir da, doch bestimmt zustimmen und schreib mal eben schnell mal eins, oder? Unten links den Button drücken und los geht's. DANKE euer Harry2004
R/A:
Silvertrust:
Moin, soso Sybill mit Ahnung ;-)
eine Gruppe in Rot (Weasley oder
was?) naja werde ich wohl erfahren vorallen wer Qualvoll sterben darf
also diesermal aber wiklich zack, zack
Sorry aber Irgendwie klappt das nicht so recht mit dem zack zack. Aber leider lest sich das auch nicht gerade leicht ändern. Harry2004
Roter
Draconis : super Chap. WEiter so.
Ich hoffe dass es schnell
weiter geht.
Mit freundlichen Grüßen Roter Draconis?
Ich hoffe auch jedes Mal mit allen Lesern, denn ich weiß selber wie das ist, wenn man auf ein weiteres Kapitel warten muß. Sorry! Trotzdem viel Spaß bei Lesen. Harry2004
Federwisch
(Kapitel2): Hallo Du
Habe eben Deine Story entdeckt und mich
bis zu Kapitel 12 vorgearbeitet. Gefällt mir eigentlich sehr gut
- leider gibt es da einen Punkt, der mich persönlich sehr stört
und es wird von Kapitel zu Kapitel immer schlimmer. Es geht um die
gute Hermine - Also nach Hogwarts ist sie einige Monate ausgestigen,
hat dann auf zwei Universitäten parallel ihr Studium inclusive
Promotion abgeschlossen, hat als Dozentin gearbeitet, ist dann wieder
ausgestiegen und hat als Kellnerin gejobbt um schließlich in
einer Ministeriumsabteilung zu landen, in der sie sich inzwischen
sogar schon auf einen Chefposten hochgearbeitet hat.Hm - ich habe ja
größten Respekt vor den Fähigkeiten Hermines, aber
Dir zufolge hat das Ganze nur 5 Jahre gedauert - und das ist
unmöglich. Absolut unmöglich. Wenn Sirius bereits seit 2
Jahren ein freier Mann ist, und Hermine das juristisch erreicht hat,
heißt dass, dass sie ihr Studium in 3 Jahren durchgezogen hat.
Selbst in England, wo die Studiengänge straffer organisiert und
damit meist kürzer sind, ist das utopisch. Selbst mit einem
Zeitumkehrer wäre das Ganze nicht zu erklären. Vielleicht
solltest Du aus den 5 Jahren 10 - oder noch besser 12 Jahre machen,
dann wäre es um einiges realistischer.
Ansonsten gefällt
mir die Geschichte wie gesagt sehr gut - mach weiter so
Federwisch
Hallo !
Ja ich weiß deine einwende sehr zu schätzen und du hast auch recht. Mir ist zu dieser Zeit, wirklich ein Fehler unterlaufen mit der Zeit. Aber ich war mir nicht sicher ob ich, es wirklich noch im Nachhinein noch ändern sollte. Was wäre mit all den Leuten die das Kapitel dann nicht noch einmal lesen und weiter nach der alten Zeit weiter lesen. Ich habe mir gedacht wenn die Geschichte komplett ist, dann schau ich noch einmal wirklich richtig über alle Kapitel und passe sie an. Ich hab ja auch schon ein paar Sachen in den ersten Kapiteln verbessert oder überarbeitet. Ich verspreche mal nichts aber ich werde mich bemühen. Sie es als Anfänger Fehler, denn es war der Anfang von meinen Schreiben. Hoffentlich hast du noch viel Spaß beim lesen und es würde mich freuen mal wieder was von dir zu hören.Harry2004
Hermine
Potter : Weltklasse
Gruss Hermine Potter
DANKE ! Und ein sonder Bussi an Hermine Potter
Emily
Ginn: hi...
ich habs wieder geschaft...
also...ich fand die
letzten beidn kapitel wirklich schoen...und ja ich war wirklich im
amiland...wenn auch nur fuer 10 monate...also...kannst ruhig glauben
das man die dort drueben gelsen hat...nun bin ich aber auch schon
wieder zu hause(was auch der grund ist das es zum letzten pitelchen
kein kommi gab...einfach im rueckreise stress)...
so...sag
mal...erfaeht man im naechsten cap was dumbi geschrieben hat?...hoffe
doch mal...bis bald denn...ciaoi...gruesse von der ostsee...Emily
Ginn
Wow! Nicht schlecht. Ich hatte schon bedenken. Man weiß ja leider nicht wer alles so deine Geschichte liest und ich weiß von eine Mädel aus Kanada, mit der ich Kontakt habe. Aber sonnst. Na nicht wirklich. Ich hoffe das dir dieses Kapitel auch gefällt, ich glaube es ist mir recht gut gelungen. Ich werde sie auch weiterhin nur in deutsch schreiben. Ich glaube das recht. Wenn es einer Übersetzten will, was ich nicht glaube, dann kann er mich ja mal fragen. OK genug dazu. Ich hoffe du hast dich wieder gut in Deutschland eingelebt. Bis dann und Gruß Irgend wo aus dem Ruhrgebiet. (grins) Harry2004
Mr.
Unknown: Mhm, jetzt wirds ja richtig geheimnisvoll für den
armen Harry...
Schönes Kapitel und ich bin schon gespannt,
wie es weitergeht.
Und was sagt´s du nun? Ich hoffe es ist immer noch so spannend wie zuvor. Es geht aber auch jetzt etwas schneller weiter. Bestimmt. Danke Harry2004
Celina-HP:
Hallo Harry
Das war mal wieder ein supertolles Kapitel.
Schreib
weiter so.
Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.
LG
Celina-HP
Ich hoffe ich habe deine Erwartungen erfüllt und dir gefällt die Geschichte auch noch weiterhin. LG zurück Harry2004
Traut
euch bitte, ich lasse auch Anonyme Kommentare zu. Ihr dürft mir
aber auch eine E-Mail schreiben, wenn ihr wollt. Einfach an:
harryff04yahoo.de und wenig später solltet ihr auch schon eine
Antwort von mir bekommen.
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P.S. : Mit Hilfe meiner Yahoo Adresse bin ich auch schon mal, mit dem Yahoo Messenger (Trillian) online erreichbar. Wenn ihr mir keine E-Mail schreiben wollt, könnt ihr ja mal dort vorbei schauen. Einfach mal antexten!
Euer Harry2004
