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„Wir sollten Pläne schmieden!" Robin hatte sich erhoben und lief voller Tatendrang vor dem Feuer auf und ab. Azad hatte ihnen, sobald er zu reden begonnen hatte, fast alles erzählt. Gisborne war tatsächlich an dem Attentat an Prinz John unschuldig. Aber weit mehr entsetzte Robin wozu der Sheriff wirklich fähig war. Er hatte extra Männer aus dem Orient bezahlt, um König Richard und Prinz John ermorden zu lassen. Scheinbar strebte diese miese Ratte den Königsthron an. „Was ist mit Euren Männern? Werden sie uns helfen oder uns bekämpfen?" Robin hatte wieder an der Seite von Azad Platz genommen und beobachtete ihn scharf. „Das ist schwer zu sagen. Sie erwarten eigentlich von mir, dass ich meine Tochter für ihr Vergehen bestrafe und nicht, dass ich mit Euch gemeinsame Sache mache.", erwiderte Azad ausweichend. Vermutlich würden sie selbst ihn, wenn sie wüssten was er getan hatte, töten. Bevor Robin darüber weiter nachdenken konnte, kamen Little John, Marian, Will und Alan zurück ins Lager. Irritiert sah er über ihre Schultern hinweg. Wo war Gisborne? War er ihnen entkommen? Er hätte nicht gedacht, dass dieser Marian zurücklassen würde. Breitbeinig, die Hände in die Hüften gestemmt, baute sich Marian vor Robin auf. „Ich verlange von dir, dass du meinen Ehemann und meinen Vater aus dem Kerker des Schlosses rettest! Dieser Narr …", sie deutete mit der Hand auf Little John, „hat mich bewusstlos geschlagen und Guy dem Sheriff ausgeliefert!" Marian hatte sich in Rage geredet und brüllte die Worte Robin regelrecht entgegen. Entsetzen machte sich auf Robins Gesicht breit. Er hatte gewusst, dass seine Männer auf Gisborne, wegen seiner Taten, empfindlich reagieren, aber dass sie soweit gehen würden… „Little John, was hast du mir dazu zu sagen?"
Voll beladene Tabletts mit Köstlichkeiten aller Art, die seine Küche zu bieten hatte, wurden an seiner Nase vorbeigetragen. Nicht nur dass sich der Prinz schneller als erwartet erholte, nein, auch sein unermesslicher Appetit auf alle möglichen Gelüste war wieder geweckt. Er trank Unmengen von seinem besten Wein, aß seine Speisekammer leer und ließ sich ein Kammermädchen nach dem anderen schicken. Vielleicht sollte er den Bastard doch noch selber mit einer Klinge niederstrecken. Immerhin befand sich Gisborne wieder in seinen Händen. Da bereits all seine Männer vermuteten, Gisborne habe schon einmal versucht Prinz John zu ermorden, würde man ihm bestimmt auch einen weiteren Anschlag durchaus zutrauen. Kurz gab er sich diesem Hochgefühl, wie er mit einer langen Stahlklinge das Herz des Prinzen durchbohrte und alle dachten es wäre Gisborne, hin, dabei legte sich ein seliger Ausdruck um seine Lippen. „Mehr Wein!" Herrisch drang die Stimme von Prinz John an sein Ohr und zerschlug damit seinen herrlichen Tagtraum. Angewidert verzog sich sein Mund. Nicht mehr lange und er war ihn los. Prinz John konnte nicht ewig hier bleiben. Er musste noch die restlichen Steuern in den anderen Provinzen eintreiben. Sobald er vollkommen genesen war, würde er sich bestimmt auf den Weg machen. Der Sheriff zwang sich einen freundlichen Ausdruck auf sein Gesicht zu zaubern und eilte dann in die Gemächer des Prinzen. „Ich hoffe, es ist alles zu Eurer Zufriedenheit, Majestät!" Tief verbeugte er sich und wartete in dieser Position. Das Kichern eines Mädchens drang an sein Ohr. Scheinbar war der Prinz in seinem Bett nicht alleine. „Nun, das Essen ist zwar mittelmäßig, genauso wie der Wein. Einzig die Gesellschaft dieses bezaubernden Geschöpfes in meinem Bett …", erneut drang ein weibliches Kichern an das Ohr des Sheriffs, „macht mir mein Leid erträglicher!" Seufzend nahm der Prinz den dargereichten Kelch Wein entgegen und trank einen tiefen Schluck daraus. Wein rann sein Kinn hinab, tränkte die Decke und färbte sie tiefrot. Für eine Sekunde wünschte sich der Sheriff, dass es statt Wein dessen Blut wäre. „Ich hoffe, ich besitze die Mittel zu Eurer Genesung beizutragen.", kam es bescheiden vom Sheriff. „Sagt mir nur, ob Ihr es endlich geschafft habt den Mann der mir das angetan hat zu ergreifen!", verlangte der Prinz herrisch zu erfahren. „Selbstverständlich! Er befindet sich gut aufgehoben im Kerker und wartete auf seine morgige Hinrichtung.. Natürlich nur, wenn Eure Majestät sich stark genug fühlt dieser beizuwohnen." Der Prinz gab den Kelch zurück und richtete sich auf. Um seinen Brustkorb lag ein dicker Verband. Kurz keuchte er schmerzhaft auf. Die Wunde war tief gewesen, aber nicht tief genug. Und leider begann sie sich bereits zu schließen. Weder Wundfieber noch eine Entzündung wollten sich einstellen. Der Prinz verfügte tatsächlich über die Konstitution eines Pferdes. „In diesem Schloss wird sich doch etwas finden, mit dem man mich zum Hinrichtungsplatz tragen kann?"
Shahmain und Farhat saßen dicht gedrängt reglos am Feuer. Unschlüssig stand Azad hinter ihnen. Er hatte Robin Hood und seine Männer verlassen um mit seinen eigenen zu sprechen. Würde er sie von der Richtigkeit und Wichtigkeit Robin zu helfen überzeugen können? Robin hatte versprochen, dass er alles dafür tun würde, was ihn seinen Mächten stände, um diesen Krieg zu beenden. Azad hatte lange mit ihm gesprochen und so viel von seiner Zeit im Orient erfahren. Robin war ein Teil dieses schrecklichen Krieges gewesen, den er jetzt von Herzen ablehnte. Leise seufzte er und näherte sich dem Feuer. Shahmain und Farhat blickten hoch zu ihm. „Hast du getan was dir befohlen wurde?", fragte Shahmain ihn lauernd. Azad senkte den Blick und nahm an der Seite von Shahmain Platz. „Ich habe meine Tochter gefunden!", erwiderte er leise. Er hatte die Hände dem Feuer entgegengestreckt um sie zu erwärmen, aber ihm war nicht wirklich kalt, sondern er suchte lediglich eine Beschäftigung um Zeit zu gewinnen. „Es mag uns schwer erscheinen, aber dennoch müssen die alten Traditionen und Gesetze gewahrt werden.", versuchte Shahmain Azad aufzumuntern. Bestimmt war es ihm nicht leicht gefallen, die verhängte Strafe auszuführen. Nasrin war sein einziges Kind gewesen. „Ich habe ihr kein Leid zugefügt. Sie lebt!" Entsetzen machte sich nach dieser Offenbarung im Lager breit. „Dann werde ich tun, wozu du nicht fähig warst!", stieß Shahmain erbost aus. „Nein, das wirst du nicht!", widersprach Azad ihm heftig. „Wir haben den falschen Weg eingeschlagen und nun wird es Zeit umzukehren!" Shahmain sprang zornig auf, aber Farhat blieb sitzen und wartete was Azad noch zu sagen hatte. Die Nacht war durchtränkt von langen, längst überfälligen Gesprächen. Zum Teil durchbrochen von hitzigen Wortgefechten, denen sich Shahmain am Ende geschlagen gab.
Robin schaffte es nur schwer seine Bestürzung zu verbergen. „Was hast du nur getan, mein Freund?", sagte er leise. Gisborne war ein verhasster Bastard. Was hatte er erwartet, wie seine Männer reagieren, wenn sie seiner habhaft wurden? „Nun wird Gisborne hoffentlich seine gerechte Strafe erhalten!" Little John war stolz auf das was er getan hatte und verspürte keinerlei Bedauern darüber. „Robin, du musst ihn und meinen Vater befreien!" Marian war außer sich vor Angst und Sorge. Die beiden Menschen, die ihr im Leben alles bedeuteten waren in tödlicher Gefahr. „Das muss ich wohl! Es tut mir leid, dass es soweit kommen musste!" Trauer sprach aus seiner Stimme. Vielleicht war er daran schuld, dass seine Leute fehlgeleitet waren? Gisborne mag eine Strafe verdient haben, aber nicht so! Der Sheriff wollte, wenn alles was man ihm gesagt hatte und es gab für ihn keinen Grund daran zu zweifeln, Gisborne an den Galgen bringen. Wie wahrscheinlich war es, dass er auch gleich Marians Vater mit aufknüpfte? Ziemlich hoch! „Wir werden noch heute Nacht aufbrechen und versuchen die beiden zu befreien!", entschied er. Empörung machte sich unter seinen Männern breit. Kein einziger von ihnen war bereit seinen Hals für Gisborne zu riskieren. Marian spürte wie sich tiefe Verzweiflung in ihrem Herzen breit machte. „Mein Vater hat Euch alle schon einmal beschützt!", rief sie laut aus. „Und ich weiß … ich weiß, dass mein Ehemann, mein Gemahl, sich geändert hat!" Unmutslaute unter den Männern zeigten ihr, dass sie ihren Worten keinen Glauben schenkten, sie aber auch ein schlechtes Gewissen hatten. „Denkt wirklich einer von Euch, dass ich einen Mörder würde lieben können?" Auf diese Frage wusste keiner eine Antwort, doch plötzlich trat Little John einen Schritt nach vorne. „Also gut! Wir werden nach Nottingham Castle ziehen und mit Gottes Hilfe beide Männer befreien. Sollte sich aber herausstellen, dass du dich in deinem Gemahl geirrt hast, werde ich ihn persönlich zu seinem Schöpfer schicken!" Dankbarkeit und Erleichterung durchflutete Marian.
Als er die ersten Strahlen der Sonne durch das kleine Fenster seiner Zelle fallen sah, wusste er, dass sein letzter Tag begonnen hatte. Heute würde er also sterben. Müsste er nicht beunruhigt sein? Oder vielleicht sogar Angst empfinden? Aber er fühlte nichts. Nur eine große Leere. In seinem hintersten Winkel machte sich ein dumpfer Schmerz breit. Marian! Was würde er dafür geben sie noch einmal in seinen Armen halten zu können, um ihr zu sagen was er für sie fühlte. Sein ganzes Leben bestand aus verpassten Gelegenheiten. Warum sollte es, jetzt wo es endet, nicht auch so sein. „Gisborne? Seid Ihr wach?" Krächzend drang Sir Edwards Stimme an sein Ohr. Kurz schloss er die Augen und überlegte einen Augenblick lang tatsächlich so zu tun als würde er noch schlafen um nicht mit ihm reden zu müssen. Eine Wache nahm ihm diese Entscheidung ab. „Euer letztes Mahl! Genießt es!", rief dieser ihm spöttisch zu. Laut scheppernd warf er ein Gefäß in seine Zelle. Der Brei, der sich darin befand schwappte über. Nicht dass es schade um diesen gewesen wäre. Guy musste ein Würgen unterdrücken, als er den Inhalt näher beäugte. Lieber starb er hungrig, als dass er davon auch nur einen Bissen zu sich nahm. Ein Stöhnen brachte ihn auf andere Gedanken. „Beruhigt Euch, Sir Edward! Lange werdet Ihr dort nicht mehr ausharren müssen, dass verspreche ich Euch!" Sir Edwards Haltung wurde automatisch aufrechter. Er schöpfte Hoffnung aus Gisbornes Worten. Es konnte doch nur bedeuten, dass er bereits wusste wie sie freikommen würden. „Ihr denkt also?", fragte er sicherheitshalber nach. „Dass wir, noch bevor es wieder Abend wird, frei sind? Ja, da bin ich mir ganz sicher!" Guy blickte hoch zum Fenster. So sah also sein letzter Tag aus.
Shahmain und Farhat folgten Azad. Er brachte sie zurück in Robins Lager. Brachte sie zu seiner Tochter. Als sie das Lager erreichten, sahen sie dort die Männer hektisch umherlaufen. „Was geht hier vor?" Shahmain trat noch ein Stück näher und sah ihnen bei ihrem Treiben zu. Doch plötzlich hielten sie inne. Sie hatten bemerkt, dass sie beobachtet wurden und nicht mehr länger unter sich waren. Robin löste sich aus der Menge und trat auf die drei Sarazenen zu. Sie waren schon ein beeindruckender Anblick. Mochte ihre Haltung, so wie sie dastanden einen lockeren Eindruck vermitteln, so wusste Robin untrüglich, dass sie jederzeit bereit waren sich in einen Kampf zu stürzen. Ernst sah er einem nach dem anderen ins Gesicht, als wollte er so feststellen wie die Dinge standen. Zuletzt sah er auf Azad. Kaum merklich nickte er Robin zu. „Ich denke, wir haben alle dasselbe Ziel!", begann er vorsichtig. „Und das wäre?", fragte Shahmain. Sie hatten zuvor alles in ihrem Lager besprochen, aber er wollte die Worte auch aus dem Mund des Engländers hören. „Mein Land braucht seinen König zurück, damit wieder Frieden herrschen kann!" „Euer König …" Tief holte Shahmain Luft und tauschte Blicke mit seinen Männern. „Was ist mit unserem König?" Die Sarazenen wussten etwas, was ihm entgangen war, aber noch schwiegen sie darüber. „Lasst uns zuerst hören, warum wir Euch helfen sollen dem Sheriff das Handwerk zu legen? Was würden wir damit gewinnen?" Robin konnte das Misstrauen der Männer durchaus verstehen. In diesem blutigen Krieg hatten alle einen, oder mehrere besondere Menschen verloren. Familienmitglieder, Freunde, Geliebte, Frauen, Männer und Kinder. Der Krieg verschonte keinen. „Wenn unser König wieder auf seinem Thron sitzt, würde es nur eine Frage der Zeit sein bis auch der Krieg in Eurem Land ein Ende findet!" Shahmain dachte einen Moment schweigend über Robins Worte nach. Ähnliche hatte auch bereits Azad gebraucht, als er zu ihnen ins Lager zurückgekehrt war. Hinter Robin konnte er Nasrin sehen. Sie war der Grund warum er sich überhaupt mit diesen Ungläubigen unterhielt. Anspannung war in ihrem Gesicht zu sehen, sie schien sich nicht sonderlich wohl zu fühlen und das aus gutem Grund. In seinen Augen hatte sie ihr Leben verwirkt. Er hätte sie getötet. Sie hatte Schande über ihre Familie und ihr Volk gebracht. Azad würde es niemals über das Herz bringen, das über sie gefällte Urteil zu vollstrecken. „Euer König ist nicht mehr länger in meinem Land, aber er ist auch noch nicht zu Hause!" Shahmains Worte verwirrten Robin. Was wollte er ihm sagen? „Was wisst Ihr über den Aufenthalt von König Richard?" Shahmain sah von Azad zu Farhat, dann wieder auf Robin. „Er ist in Gefangenschaft geraten!" Aufrichtiges Entsetzen machte sich auf Robins Gesicht breit. Sein geliebter König war in großer Gefahr.
Albernes Gekicher drang an sein Ohr als er den Flur entlang lief. Dass der Prinz es nie müde wurde Wein zu trinken, zu essen und mit den Mädchen zu spielen? Der Sheriff verdrehte innerlich die Augen und bemühte sich um einen geduldigen Gesichtsausdruck. Dann gab er dem Diener des Prinzen ein Zeichen. Sofort wurde ihm die Tür geöffnet, damit er eintreten konnte. Zuerst nahm in Prinz John gar nicht wahr, zu sehr war er mit seiner Gespielin beschäftig. „Majestät!" Tief verbeugte er sich und wartete. „Warum stört Ihr mich?" Die Stimme des Prinzen klang ungehalten, scheinbar hatte er gerade anderes im Sinn, als sich mit dem Sheriff zu unterhalten. „Ich hoffte Euch mit der Hinrichtung Eures Attentäters aufmuntern zu können und wollte Euch zu diesem Spektakel abholen!" Kurz erwog Prinz John sich zum Hinrichtungsplatz tragen zu lassen, aber andererseits gab es für ihn wichtigere Dinge die seine Aufmerksamkeit forderten. „Ihr wisst wie gerne ich einer guten Hinrichtung beiwohne, aber wie Ihr selbst sehen könnt, lässt meine Gesundheit es noch nicht zu, dass ich allzu lange mein Bett verlasse. Ihr habt sicher nichts dagegen es um einen Tag zu verschieben?" Die Frage von Prinz John war rein rhetorischer Natur und konnte eigentlich nur eine Antwort zulassen. „Selbstverständlich. Wie Ihr wünscht, Eure Majestät!" Der Sheriff richtete sich wieder auf und verließ unverrichteter Dinge die Kammer von Prinz John. „Sollen die Gefangenen jetzt zum Hinrichtungsplatz gebracht werden?" Ehrfürchtig hatte sich ihm ein Diener genähert. Brutal schlug er ihm mit der Faust mitten ins Gesicht. Benommen stürzte der Diener zu Boden. „Wage es nie wieder mich unaufgefordert anzusprechen, hast du mich verstanden!", brüllte er ihn an und ließ ihn unbeachtet am Boden liegen.
Tumult entstand draußen. Nun kamen sie also um sie zu holen. Wer weiß, vielleicht war es auch gut so. Sir Edward sah nicht aus, als würde er noch einen weiteren Tag durchhalten. Man hatte sich bisher nicht die Mühe gemacht, ihn von seinen Ketten zu befreien und in eine Zelle zu sperren. Jeder Atemzug war mittlerweile die reinste Tortur für Sir Edward und bestimmt hatte er kein Gefühl mehr in seinen Armen und Händen. Eine übliche Bestrafung für Verbrecher die gehängt werden sollen. Auch er hatte sie früher des Öfteren seinen Gefangenen angedeihen lassen. Unwillkürlich dachte er an Marians Worte. Wie oft hatte sie ihm gesagt, dass es falsch wäre? Ein Teil von ihm wusste, dass sie recht hatte, aber einem anderen fiel es schwer von vertrauten Pfaden abzuweichen. Alles was er bisher für richtig gehalten hatte, konnte doch plötzlich nicht vollkommen falsch sein. Aber hier und jetzt erkannte er, dass es genauso war. Sir Edward hatte kein Verbrechen begangen, außer der Vater einer wundervollen Tochter zu sein. Er richtete seinen Blick zu dem kleinen Fenster. Zum ersten Mal war er froh, dass sie bei Hood war. Dort war sie in Sicherheit.
