Eine Tat war dies, die ihres gleichen suchte. Allein wagte Findecáno, dem Feind entgegenzutreten und ihm zu trotzen. Er war zu allem entschlossen, denn Maitimo war sein Vetter und doch viel mehr sein Freund. Er konnte den Gedanken nicht ertragen, dass dieser litt.
Er fand Maitimo, in Pein mit einer Hand an den Thangorodrim gefesselt. Und er weinte, denn er sah, dass er seinen Freund nicht befreien konnte, zu hoch hing er. Maitimo flehte um den Tod, denn nicht anders würde er Erlösung finden. Doch waren die Noldor nicht ganz vergessen, und Thorondor kam herbei und Maitimo konnte befreit werden.
