p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon begab sich zusammen mit den anderen zurück nach Atlantis als der Jumper vorbeigeflogen war. Am liebsten hätte er diesen aufhalten wollen, aber er wollte keine Verzögerung riskieren. Kaum das sie durch das Gate gingen, hatte man ihn sofort zur Krankenstation gebracht. Zunächst bekam er Schmerzmittel, auch wenn er sich erst dagegen wehren wollte, aber er musste Fit sein, wenn Perl zurückkam. Nervös griff er sich an seine Ohren und fluchte innerlich. Wie zum Teufel war es zu dieser Explosion gekommen? Wenn Ronon sich nicht ganz irrte dann hatte er zu vor noch einen Schuss hören können. Warum der Berg dann aber explodierte, wusste er nicht. Es war ihm gerade auch egal. Ember hatte sich mit auf dem Weg befunden, vielleicht hatte er Per heilen können./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Tief Luftholend legte er seine Hände an seinen Mund und schloss seine Augen. Hatte Creek wirklich die Wahrheit gesagt? Erwartete Perl tatsächlich ein Kind? Wäre sie ein Mensch, wäre das absolut ein Unfall gewesen. Aber sie war keiner. Er wusste zumindest so viel das Wraiths Königinnen ihren Nachwuchs exakt planen konnten. Sie hatte sich also dafür entschieden ohne mit ihm zu reden. Ronon wollte deshalb nicht zu wütend sein. Wraiths waren nichts desto trotz ganz anders wie sie Menschen. Königinnen entschieden Dinge einfach, so wie sie es für das Beste hielten. Sie fragten nicht ob es okay sei, oder nicht. Perl war nie anders aufgewachsen sie kannte es nur so. Im Nachhinein war im klar, wieso sie manchmal kurz gezögert hatte, wenn er mit ihr manche Dinge durchgegangen ist und sie beide Kompromisse eingegangen sind. Es war nur Kleinigkeiten aber… Es machte alles Sinn. Ihr ganzes Verhalten. Und sie hatte versucht sich daran anzupassen und es hatte auch gut funktioniert. Trotzdem würde vieles noch Zeit brauchen. Er wurde Vater./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon legte sich beide Hände nun vor die Augen und holte tief Luft. Was wenn sein Kind wie sie werden würden? Der Gedanke machte ihm irgendwo… Angst. Zitternd richtete er ich nun auf und dachte an ein Gespräch zurück, welches er mit Teyla geführt hatte. Vor einiger Zeit hatte Teyla davon gesprochen das Wraiths nicht nur Hass, sondern auch Liebe in ihrem neuen Leben gesucht hatten. Als die Vorfahren mit den Menschen experimentiert hatten und Wraiths daraus entstanden sind. Diese Wesen hatten Kinder haben wollen. Liebe und Zuneigung. Ronon selbst hatte damals dazu nur gesagt, dass sie dadurch nur noch mehr Wraiths gemacht hätten. Er hatte deren Nachwuchs nicht als Kinder betrachten können./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Und nun? Nun war sein Kind eines der Wesen, die er hasste. Aber wie könnte er das Kind hassen? Oder die Frau die es auf die Welt bringen wollte? Perl hatte das nicht getan um ihn zu Quälen. Er wusste von Jennifer oder Teyla, dass es für Wraiths einiges bedeutete als Vater eines Kindes ausgesucht zu werden. Es gab noch so vieles worüber Ronon sich Gedanken machen wollte und musste. Sein Kind, seine Tochter würde zwischen zwei Welten aufwachsen und er ahnte das man dem Kind kaum die Möglichkeit ließ ein normales Lebe zu führen. Perl war jung und würde ein Hive leiten. Irgendwann. Sie musste es. Sie war praktisch gezwungen Kinder zu bekommen damit die Wraith ihre Reihen stärken würden. Und Perl würde sich dem Fügen. Sie hatte es selbst gesagt. Sie mochte es bei Alabaster. Aber was würde das für ihn bedeuten? Und für sein Kind? Er wurde Vater… Als die Türe zu seinem Zimmer aufging und Beckett zusammen mit Ember dort stand, sah er beide prüfend an. Angespanntesah er zu wie Ember zur Seite trat und Perl plötzlich dastand. Sie war schmutzig und blutverschmiert, aber Ronon war das gerade egal. Sie sagte etwas, aber er konnte sie nicht hören und da eilte sie schon mit großen Schritten auf ihn zu. Er hatte a style="color: #0072c6; text-decoration-line: underline;" href="tel:+491000"1000/a Fragen, aber zu erst nahm er sie erleichtert in seine Arme und blickte Ember und Beckett an. „Er kann uns nicht hören", erklärte Beckett. „Sein Trommelfell ist geplatzt."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ember nickte leicht. „Ich helfe ihm auch, wenn er es gestattet." Sheppard hatte er bereits geheilt und Radek sowieso. Danach musste er sich aber wirklich dringend nähren…/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Nun…" Beckett ließ beiden noch einen Moment, ehe er langsam näherkam und eine Hand auf Perls Schulter legte. „Ember kann ihm helfen. Ich werde ihn fragen ob es okay für ihn ist."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl sah leicht hinter sich und nickte, ehe sie sich von Ronon löste, aber seine Hand festhielt. Ronons Blick glitt zu Beckett als dieser etwas aufschrieb und es ihm anschließend zeigte./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon las die Zeilen aufmerksam durch und seine Augen wanderten dann langsam rüber zu Ember. Er würde das nicht tun wollen! Als er den Mund öffnete um das zusagen, spürte er Perls Handdruck einmal stärker werden. Ja. Stimmt. Er hatte noch vieles mit Perl klären wollen und das konnte nicht warten. „Okay." Er konnte schwören zu hören wie Perl erleichtert ausatmete, aber er konzentrierte sich nun auf Ember, der langsam näherkam. Wenn er das hinter sich gebracht hätte… Als Ember seine Hand hob behielt Ronon seine Augen offen, um das ansehen zu können was kommen würde. Das brennen an seiner Brust ließ ihn vor Schmerz zusammenzucken, aber Ronon fletschte nur seine Zähne. Als dann dieser samt weiche Zug kam und ihn bis ins Mark erwärmte, musste er ein leichtes stöhnen unterdrücken. Es tat furchtbar gut. Er kannte dieses Gefühl und wusste wie schnell man davon abhängig werden konnte. Es war so schnell vorbei. Vielleicht etwas zu schnell. Wenn man einmal Abhängigdavon war, brauchte man nicht viel um wieder in dieses Chaos zu stürzen, aber er riss sich zusammen. Die Töne um ihn herum wurden wieder klarer. Überrascht war er zugegeben schon wie rasant die Besserung kam. Er hörte wieder. „Ich bleibe in ihrer Nähe", sagte Ember direkt. „Und lasse sie nicht aus den Augen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Das ist nicht nötig", sagte Ronon sofort./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich denke schon", warf Beckett ein und sah Ronon in die Augen. „Es ist schön das es dir besser geht, aber es hat einige… Probleme gegeben. Ich denke Ember sollte ruhig in ihrer Nähe bleiben bis alles geklärt ist. Und du Perl solltest dich wirklich untersuchen lassen."br /„Bis was geklärt ist?" Ronon sah Perl an, aber ihr Blick war ruhig und müde. „Und warum untersuchen lassen?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Sie wurde angeschossen", sagte Ember kühl. „In die Seite. Ich konnte es heilen aber sie wirkt immer noch zu schwach."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon sah Perl sofort wieder an und sucht etwas in ihrem Blick. Sie sah ihm in die Augen aber… „Perl was ist mit dem Baby?! Wurde es verletzt?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Welches Baby?" fragten Ember und Beckett sofort nach, aber Ronon ignorierte diese. „Geht es dir gut? Perl?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich…" Perl bemühte sich ihre Stimme festklingen zu lassen. Woher wusste Ronon… plötzlich lagen seine Hände auf ihren Schultern und irgendwo hatte sie Angst vor seiner Reaktion. „Perl geht es dem Kind gut?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Es ist schwach", gab sie zu und holte tief Luft." Ich wollte es dir sagen… Ich."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Darüber reden wir später. Dr. Beckett sollte dich wirklich einmal ansehen." Als Perl nickte, sah Ronon Beckett an und dieser war noch etwas hin und hergerissen. „Dann leg dich schon mal hin Liebes. Ich kümmere mich um den Rest." Als Beckett kurz das Zimmer verließ trat Ember an das Bett, auf welchem Perl sich nun hinlegte. Ronon stand ihm gegenüber. /Ein Kind? Geht es euch gut? /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"/Es geht mir gut und ich hoffe meine Tochter wird sich erholen /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"/Die Menschenfrau sagt, dass ihr sie angegriffen habt. / Ember griff nach ihrem Handgelenk und sah wie Ronon ihn ganz genau ansah. /Er ist der Vater? /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ja er ist der Vater", sagte Perl nun gut hörbar. „Sie sagt was?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ember blickte Perl und anschließend Ronon an. „Laura Cadman behauptet Perl hätte sie angegriffen. Darum sind die Schüsse gefallen. Man fand auch Spuren bei ihr dafür."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon sah Perl sofort an und er bemerkte das ihr Handschuh fehlte, deshalb nahm er sich ihre rechte Hand und blickte in diese. Es war offen. Offen und blutig. Seine Augen wanderten zu ihren. Sie sah ihn einfach nur sehr müde an. „So war das nicht", sagte Perl leise und beobachtete was Ronon tat. Er sah wieder in ihre Hand und erkannte wohl gerade so wirklich, was sie eigentlich ist. „Lieutenant Cadman war eifersüchtig. Sie wollte das ich mich von dir Fernhalte. Sie machte mich unheimlich wütend und weigerte sich zu gehen." Perl sah Ember einen Momentlang an und als sie zurücksah, schaute Ronon sie nun ebenso an. „Ich habe Mentaldruck auf sie ausgeübt damit sie mich endlich in Ruhe ließ, aber sie wollte nicht aufgeben. Also wollte ich sie in Ruhe lassen und selbst gehen. Dann Schoss sie auf mich und alles brannte plötzlich. Ich nahm Laura und brachte sie aus der Höhle. Sie war sehr schwer verletzt und ich versuchte sie zu heilen. Es klappte aber… Wenn ich alles versucht hätte zu heilen, hätte mein Körper das Kind nicht halten können. Ich musste es beschützen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon hörte sich das erzählte genau an und wusste das man einem Wraith nie glauben schenken sollte. Nur war das hier Perl und Ronon wusste, dass Laura Eifersüchtig war. „Es würde zumindest mit dem übereinstimmen was ich herausgefunden habe", sagte Beckett und schob en Gerät in den Raum. Ember trat zur Seite und kam ums Bett herum, damit er sich zu Ronon stellen konnte, während Becket das Gerät vorbereitete. „Bei Laura Cadman habe ich nicht viele Verletzungen finden können. Keine Verbrennungen, keine Brüche. Nichts außer die Wunde an ihrer Brust. Demnach hast du sie geheilt. Richtig?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl nickte als Beckett das sagte und schloss dann kurz ihre Augen. „Es erschien mir als Falsch sie sterben zu lassen, nur weil si den gleichen Mann liebt, wie ich."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Beckett sah flüchtig zu Ronon und wartete einen Moment. „Ich schaue mal nach dem Kind."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Wenn es eine Verletzung gibt kann die Königin ihr vielleicht helfen", sagte Ember sofort./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Sehen wir erst einmal nach." Da Perl ohne hin ein bauchfreies Kleidungsstück trug war alles Weitere recht einfach. Das moderne Ultraschallgerät schaltete sich ein und Ronon war wie betäubt. Diese ganzen neuen Infos überschwemmten ihn regelrecht. Sein Blick blieb an Perl hängen die ihn ebenso lange und schweigend ansah. Sie hatten viel zu besprechen. Verdammt viel. „Da ist es." Ronon sah sofort auf und blickte auf den Bildschirm. „Wo?" fragte er verwirrt, weshalb Beckett auf einen Fleck deutete. „Das hier. Das ist das Ungeborene. Es sieht aber alles relativ gut aus."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Dieser Fleck war sein Kind? Ronon fühlte sich trotz allem komplett überwältigt. „Dem Kind geht es also gut?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich würde sagen das Perl eine menge Ruhe benötigt und keinen Stress haben darf. Dann müsst ihr beiden euch keine Sorgen machen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl lächelte schwach und sah Ronon wieder an. Sein Blick war ganz auf den Bildschirm gerichtet und sie fragte sich wie er über all das wirklich dachte. „Ronon?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Hm…" Ronon sah zu ihr runter und sah anschließend Ember an. „Ich passe auf sie auf. Und… Danke." Es kam ihm schwerer über die Lippen als erwartet, aber Ember hatte sowohl Perl als auch ihm geholfen./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ember begutachtete Ronon einmal lange und neigte anschließend seinen Kopf. /Perlmutt? / fragte er die junge Königin aber dennoch. /Mir war nicht klar, dass ihr ein Kind erwartet. Es freut mich für euch /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Vielen Danke Ember. Es ist okay." Ember nickte und verneigte sich vor ihr, ehe er das Krankenzimmer verließ. Er musste jetzt dringend Salawi sehen. Seine Schritte waren träge und seine Hand schmerzte./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;" /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich denke du kannst sie ruhig auf ihr Zimmer bringen", sagte Beckett und griff sich Perls Hand um ihr dann zu zulächeln. „Es wird alles gut. Ruh dich noch aus."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich brauche ein Bad", murmelte Perl und schätze Becketts Fürsorge. Als der Arzt dann ging, setzte sie sich hin und sah Ronon wieder an. „Ich habe es dir sagen wollen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich weiß." Ronon fuhr sich mit einer Hand über das Gesicht und musterte sie lange. „Du brauchst wirklich ein Bad und danach reden wir."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl nickte und bemerkte das er ihr eine Hand hinhielt. Lächelnd griff sie sich diese und hakte sich in seinem Arm ein. Ronon schwieg und führte sie durch die Gänge der alten Stadt. Perl schenkte den wundervollen Fenstern und der Architektur, keine große Beachtung. Ihr Blick glitt nur immer wieder zu Ronon hoch. In der Höhle hatte sie kurz gedacht sterben zu müssen. Wenn sie nicht schnell genug reagiert hätte dann wäre es vorbei gewesen. Zu ihrer Überraschung führte Ronon sie auf sein Zimmer und ließ erst dort wieder von ihr ab. „Ich lass dir ein Bad ein." Ronon ging als erster in sein Badezimmer und beugte sich dort zur Wanne runter. Plötzlich zögerte er und drehte sich um. Perl lehnte in der Türe und musterte ihn. „Was ist?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich habe mal gehört das heiß Baden nicht gut sein soll."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Es muss nicht heiß sein. Nur angenehm." Perl kam auf ihn zu und als das Wasser lief tastete sie einmal nach dem Strahl. Nickend sah sie Ronon an. „Das ist okay. Hm. Hilfst du mir mein Oberteil zu lösen?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon blinzelte einmal und stand auf, ehe er sich den Schnüren ihres Oberteils nährte. Das Leder Stück war Rechts und Links an den Seiten verschnürt und diese lockerte er nun langsam. Seine Hand berührte immer wieder ihre Haut und als er es endlich geschafft hatte, legte er seine Hand an ihre Seite und fuhr langsam runter zu ihrem Unterbauch. Perl sah ihn daraufhin an und musterte seinen Blick. Er war ganz in Gedanken. „Danke", sie holte ihn mit diesen Worten zurück und als er sie ansah, versuchte sie zu lächeln. „Es geht dem unserer Tochter gut. Ich brauche nur Ruhe."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Klar." Perl zog sich den Rest aus und stieg in das Wasser. Ronon selbst setzte sich plötzlich zu Boden und lehnte sich mit dem Rücken an die Wanne. Lange Zeit schwieg er und blickte auf seine Hände. Das Wasser machte leicht Geräusche, wenn sie sich etwas bewegte. „Wie wird sie werden? Unsere Tochter?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl öffnete ihre Augen und blickte auf seinen Haarschopf. „Sie wird mutig und Stark, sanft und liebevoll. Ich wollte das sie wird wie ihr Vater. Wie du." Perl wusch sich nun ihr Gesicht und schloss lange ihre Augen. „Ich hatte erst Ein paar Wochen später erfahren, dass es tatsächlich funktioniert hat. Ich habe… Für uns ist es eine gewaltige Ehre, wenn man einem Blade, seinem Pallax oder Consort, eine Tochter schenkt. Diese Ehre wollte ich dir auch zu Teil werden lassen. Menschliche Gepflogenheiten in diesen Dingen waren mir… Nicht so bekannt", gab sie zu. „Ich habe nie daran gedacht, dass es dir vielleicht nicht recht wäre Vater zu werden. Es war… Ich habe es dir selbst erzählen wollen. Creek hat es gesagt richtig?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Das hat er." Ronon fuhr sich mit beiden Händen über das Gesicht und drehte sich so, damit er Perl ansehen konnte. Seinen Oberarm lehnte er dabei an dem Wannenrand ab. „Du denkst ich wäre sanft und liebevoll?" skeptisch hob er eine Augenbraue und sah dann Perl lächeln. „Das bist du. Ganz tief in dir drin."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Findest du?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ja", lächelte sie und hob ihre Hand damit sie diese auf seinen Arm legen konnte. „Du glaubst mir doch, dass ich Cadman nicht angegriffen habe?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon sah ihr lange in die Augen und nickte schließlich. „Ich glaube dir." Er wollte ihr glauben also wollte er es dabei belassen vorerst zumindest. Es war nicht so, dass er ihr nicht glaubte, aber er wollte mehr davon hören, wenn sie sich ausgeruht hätte. „Ich habe dich nicht gefragt ob es okay ist", fing Perl an. „Es tut mir deswegen leid. Erst mit der Zeit, vor allem durch Dr. Keller, wurde mir bewusst, dass diese Dinge unter Menschen ganz anders laufen und dass es für uns beide so gesehen sehr früh war."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon schluckte leicht und schwieg damit sie weitersprechen konnte. „Darum tut es mir wirklich leid."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Wären wir auf diesem Planeten nicht aufeinandergetroffen, wann hattest du geplant es mir zu sagen?" fragte Ronon ruhig zurück und beobachtete wie Perl sich weiter zurücklehnte und lange ihre Augen schloss. „Ich weiß nicht wann ich es dir gesagt hätte, oder ob ich es getan hätte. Zu dem Punkt hatte ich Angst mit dir zu sprechen. Ich habe erwartet das du mich beleidigt, mich mit hasserfüllten Augen anblicken könntest oder mich verabscheuen würdest. Damit würdest du ja auch das Kind verabscheuen und ich wollte nicht, dass es mit diesem Gedanken aufwächst. Egal wie sie am Ende wird, egal wie sie am Ende aussieht. Sie sollte glauben das du sie lieben würdest. Ich hätte ihr schließlich nur Gutes von dir erzählen können, weil du nice wirklich schlecht zu mir gewesen bist. Allerdings haben Creek und Alabaster darauf bestanden das ich das Gespräch mit dir Suche. Ich wusste das sie Recht hatten, aber ich hatte Angst."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Nachdem wie er zuletzt zu ihr gewesen war, wunderte es ihn nicht, dass sie sich vor einer Reaktion seinerseits gefürchtet hatte. „Jetzt bist du hier und du hast es gesagt."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Du bist nicht wütend?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich bin noch etwas geschockt", gab er zu. „Ich hatte keine Kinder geplant, nicht mit meinem Lebensstil. Du weißt was ich tue Perl." Ronon sah zu Boden und blickte Perl schließlich wieder an. Sie lag da wie eine Sprichwörtliche Königin. Der Dreck war von ihrem Körper gewaschen und ihre schöne Haut glühte leicht. Moment. Er hob seine Hand und legte diese an ihre Wange. „Ich denke zunächst solltest du aus dem Wasser kommen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Dazu bin ich viel zu müde", lächelte Perl und behielt ihre Augen geschlossen. „Wir reden im Bett weiter", sagte Ronon und holte ein Handtuch, ehe er das Bad verließ. Perl sah ihm nun nach und lächelte etwas, ehe sie sich aus dem Wasser begab und das Handtuch um ihren Körper schlang. Ronons Bett war bereits vorbereitet. Die Decke war zurückgeschlagen und er zog sich seine Schuhe aus. Welch ein Normales Leben das sein könnte, in Menschlicher Hinsicht. Sie beide würden einfach Tag für Tag das Bett teilen und ihr Leben, leben. Seines wäre aber vorbei noch bevor sie wirklich Königin werden konnte. Der Gedanke machte ihr angst. Wie ein Wimpernschlag wäre alles vorbei. Einfach so. Darüber hatte sie bisher nicht nachgedacht und jetzt überschattete es ihre Freude. Ronon sah zu ihr auf und hob eine Augenbraue an. „Was hast du?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich weiß warum so etwas eigentlich als Verboten galt", sagte Perl leise und kam etwas näher. Ronon blieb sitzen und sah zu ihr hoch. „Weil sonst das passieren kann?" fragte er und deutete auf ihren Bauch. Perl musste daraufhin lächeln und setzte sich an seine Seite, ehe sie seine beiden Hände ergriff. „Nun… Nicht nur wegen dem. Es gibt so gesehen etwas schlimmeres."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Was sollte das sein?" fragte Ronon zumal ihm ohne hin nicht ganz klar war wie Wraiths fühlen sollten./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Es wäre irgendwann vorbei", sagte Perl und drückte seine Hände. „Und wir bleiben zurück, weil wir länger Leben. Wir würden dazu verdammt sein uns Ewig nach unserer Liebe zu verzehren." Sie blickte auf seine Hände und sah ihn anschließend wieder an. „Ich werde in a style="color: #0072c6; text-decoration-line: underline;" href="tel:+49100"100/a Jahren ohne dich sein und das macht mir Angst."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon war zunächst sprachlos. Er musste schlucken und sah die furcht in ihren Augen wachsen. „Unsere Tochter würde dich verlieren. Ich… Ich habe das gar nicht wirklich bedacht." Ihr Blick schwang zu Boden und überrascht spürte sie, wie er eine Hand von ihrer löste, damit er diese an ihre Schulter lehnen konnte. „Worshipper können durch euch auch länger leben", meinte er und sah wie Perl ihn lächelnd ansah./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Aber du würdest das nie tun Ronon. Du würdest nicht länger Leben und dir das antun." Sie deutete auf seine Brust. „Ich weiß wie schwer das für dich ist."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Da hast du Recht", er könnte das nie tun. Aktuell konnte er sich das einfach nicht vorstellen./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Darum…" Perl sah leicht zur Seite bevor sie Ronon wieder ansah. „Darum würde ich diese Zeit mit dir verbringen. So wie du leben möchtest. So werde ich mit dir leben."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon holte tief Luft und schüttelte seinen Kopf. Er mochte zwar jemand sein der mit dem Kopf durch die Wand ging, allerdings war er kein Idiot. „Es ist wichtig das du bei deines gleichen bist. Es gefällt dir dort", erinnerte er sie. „Und du hast einen Bruder." Perl suchte etwas in seinem Blick und Ronon wurde bewusst wie Jung sie eigentlich sein musste. Auch wenn sie ein höheres Alter hatte, war sie nicht mehr als 19. „Ich komme damit klar", sagte Ronon bevor Perl etwas erwidern konnte. „Ember und Ayesha", fing Ronon an und er war zugegeben überrascht das aufzugreifen. „Sie probieren es auch aus. Obwohl sie nicht die ganze Zeit zusammen sein können. Wir können das ja auch versuchen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich will aber nicht von dir getrennt sein!"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Du musst an deine Zukunft denken. Du würdest viel Zeit verlieren, wenn du diese an meiner Seite verbringst."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl suchte etwas in seinen Augen und lächelte dann leicht. „Nein Ronon. Ich würde nichts verlieren. Nur Gewinnen- Wer sagt das ich meinen Bruder nicht Besuchen kann? Oder hin und wieder auf das Hive gehe? Ich will bei dir sein. Hier oder wo anders. Oder… möchtest du das nicht?"br /„Das hat nichts mit dem zu tun, was ich persönlich möchte. Ich mache mir Gedanken um eine Zeit, die kommt, wenn ich nicht mehr Leben sollte."br /„Ronon ich werde immer eine Königin sein. Egal wann ich meinen Platz auf einem Hive einnehmen werde. Wraiths wollen beherrscht werden. Außerdem sind da noch Creek und viele andere. Ich werde das schaffen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon holte tief Luft und blickte auf einen Wassertropfen, der über ihr Hals lief und in ihrem Ausschnitt verschwand. „Das wirst du auch." Sie würde also bleiben? Die Hand, die ihre hielt… Ronon sah hinunter und drehte ihre Hand einmal. „Du wirst dich nähren müssen. Ich bin immun."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich würde mich nie an dir nähren", sagte Perl ernst. „Anfangs brauche ich noch jede Woche etwas", gab sie zu. „Aber später wird es weniger sein- Vor allem wenn das Baby da ist. Aber vielleicht kann man sich hier arrangieren… Oder ich könnte Guide treffen. Eine Lösung finden wir dafür."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„In Sechs Monaten?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Was? Nein… Nein es wird noch ein Jahr und Nein Monate benötigen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon starrte Perl einen Moment lang an und erinnerte sich dann schließlich wieder daran, dass sie recht hatte. Wraiths. Stimmte ja. „Wir müssen zwei Jahre auf das Kind warten?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ja…" Perl musste etwas lächeln. „Es braucht eben die Zeit…"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Das ist eben so ja." Ronon musste das nur verdauen. Er musste vieles verdauen. „Ich werde Vater." Und dieses Kind würde er weniger vor den Wraiths schützen müssen, wie vor den Menschen. Er hatte seine Freunde, Kameraden, verteilt in den Welten. Wie würden diese auf das Baby von ihm reagieren? Er musste Perl und sie beschützen, wenn die junge Königin wirklich an seiner Seite bleiben wollte. „Es geht dir gut?" hakte er nochmal nach und legte seine Hand auf ihren Bauch, wobei sich das Handtuch löste. Würde er seine Hand heben, würde das Stück Stoff von ihrem Körper fallen. „Uns geht es gut." Perl löste ihre Hand und legte diese an seine Wange. Ronon zuckte nicht zusammen auch wenn er diese Wärme spürte, die aus ihrer Hand trat. „Du bist mein", flüsterte sie leise. „Mein Consort."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon wollte sich daran gewöhnen, dass sie Dinge sagte, die so typisch für Wraiths waren. Langsam beugte er sich vor um sie küssen zu können. Ihre Lippen waren so warm und weich und lösten so viele schöne Gefühle in ihm aus. Was Morgen käme, darum wollte er sich auch erst Morgen kümmern. Jetzt war es ihm Wichtig, einfach hier zu sein. Während Perl sich zurück legte und er unbeirrt seine Hose löste und schließlich langsam in sie eindrang, fühlte er wirkliches Glück. Was wenn Perl wie eine Wraiths aussehen würde? Würde das etwas an ihrer manchmal verunsicherten Art ändern? Oder an ihrem liebevollen lächeln, dass sie ihm schenkte, wenn sich ihre Blicke kreuzten? Oder an den Gefühlen die sie mehr als deutlich für ihn empfand? Nein. Nichts wäre anders und Ronon wusste, das er seine ganze Weltanschauung ändern musste, wenn das hier wirklich funktionieren sollte./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Tief Luftholend legte er seine Hände an seinen Mund und schloss seine Augen. Hatte Creek wirklich die Wahrheit gesagt? Erwartete Perl tatsächlich ein Kind? Wäre sie ein Mensch, wäre das absolut ein Unfall gewesen. Aber sie war keiner. Er wusste zumindest so viel das Wraiths Königinnen ihren Nachwuchs exakt planen konnten. Sie hatte sich also dafür entschieden ohne mit ihm zu reden. Ronon wollte deshalb nicht zu wütend sein. Wraiths waren nichts desto trotz ganz anders wie sie Menschen. Königinnen entschieden Dinge einfach, so wie sie es für das Beste hielten. Sie fragten nicht ob es okay sei, oder nicht. Perl war nie anders aufgewachsen sie kannte es nur so. Im Nachhinein war im klar, wieso sie manchmal kurz gezögert hatte, wenn er mit ihr manche Dinge durchgegangen ist und sie beide Kompromisse eingegangen sind. Es war nur Kleinigkeiten aber… Es machte alles Sinn. Ihr ganzes Verhalten. Und sie hatte versucht sich daran anzupassen und es hatte auch gut funktioniert. Trotzdem würde vieles noch Zeit brauchen. Er wurde Vater./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon legte sich beide Hände nun vor die Augen und holte tief Luft. Was wenn sein Kind wie sie werden würden? Der Gedanke machte ihm irgendwo… Angst. Zitternd richtete er ich nun auf und dachte an ein Gespräch zurück, welches er mit Teyla geführt hatte. Vor einiger Zeit hatte Teyla davon gesprochen das Wraiths nicht nur Hass, sondern auch Liebe in ihrem neuen Leben gesucht hatten. Als die Vorfahren mit den Menschen experimentiert hatten und Wraiths daraus entstanden sind. Diese Wesen hatten Kinder haben wollen. Liebe und Zuneigung. Ronon selbst hatte damals dazu nur gesagt, dass sie dadurch nur noch mehr Wraiths gemacht hätten. Er hatte deren Nachwuchs nicht als Kinder betrachten können./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Und nun? Nun war sein Kind eines der Wesen, die er hasste. Aber wie könnte er das Kind hassen? Oder die Frau die es auf die Welt bringen wollte? Perl hatte das nicht getan um ihn zu Quälen. Er wusste von Jennifer oder Teyla, dass es für Wraiths einiges bedeutete als Vater eines Kindes ausgesucht zu werden. Es gab noch so vieles worüber Ronon sich Gedanken machen wollte und musste. Sein Kind, seine Tochter würde zwischen zwei Welten aufwachsen und er ahnte das man dem Kind kaum die Möglichkeit ließ ein normales Lebe zu führen. Perl war jung und würde ein Hive leiten. Irgendwann. Sie musste es. Sie war praktisch gezwungen Kinder zu bekommen damit die Wraith ihre Reihen stärken würden. Und Perl würde sich dem Fügen. Sie hatte es selbst gesagt. Sie mochte es bei Alabaster. Aber was würde das für ihn bedeuten? Und für sein Kind? Er wurde Vater… Als die Türe zu seinem Zimmer aufging und Beckett zusammen mit Ember dort stand, sah er beide prüfend an. Angespanntesah er zu wie Ember zur Seite trat und Perl plötzlich dastand. Sie war schmutzig und blutverschmiert, aber Ronon war das gerade egal. Sie sagte etwas, aber er konnte sie nicht hören und da eilte sie schon mit großen Schritten auf ihn zu. Er hatte a style="color: #0072c6; text-decoration-line: underline;" href="tel:+491000"1000/a Fragen, aber zu erst nahm er sie erleichtert in seine Arme und blickte Ember und Beckett an. „Er kann uns nicht hören", erklärte Beckett. „Sein Trommelfell ist geplatzt."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ember nickte leicht. „Ich helfe ihm auch, wenn er es gestattet." Sheppard hatte er bereits geheilt und Radek sowieso. Danach musste er sich aber wirklich dringend nähren…/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Nun…" Beckett ließ beiden noch einen Moment, ehe er langsam näherkam und eine Hand auf Perls Schulter legte. „Ember kann ihm helfen. Ich werde ihn fragen ob es okay für ihn ist."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl sah leicht hinter sich und nickte, ehe sie sich von Ronon löste, aber seine Hand festhielt. Ronons Blick glitt zu Beckett als dieser etwas aufschrieb und es ihm anschließend zeigte./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon las die Zeilen aufmerksam durch und seine Augen wanderten dann langsam rüber zu Ember. Er würde das nicht tun wollen! Als er den Mund öffnete um das zusagen, spürte er Perls Handdruck einmal stärker werden. Ja. Stimmt. Er hatte noch vieles mit Perl klären wollen und das konnte nicht warten. „Okay." Er konnte schwören zu hören wie Perl erleichtert ausatmete, aber er konzentrierte sich nun auf Ember, der langsam näherkam. Wenn er das hinter sich gebracht hätte… Als Ember seine Hand hob behielt Ronon seine Augen offen, um das ansehen zu können was kommen würde. Das brennen an seiner Brust ließ ihn vor Schmerz zusammenzucken, aber Ronon fletschte nur seine Zähne. Als dann dieser samt weiche Zug kam und ihn bis ins Mark erwärmte, musste er ein leichtes stöhnen unterdrücken. Es tat furchtbar gut. Er kannte dieses Gefühl und wusste wie schnell man davon abhängig werden konnte. Es war so schnell vorbei. Vielleicht etwas zu schnell. Wenn man einmal Abhängigdavon war, brauchte man nicht viel um wieder in dieses Chaos zu stürzen, aber er riss sich zusammen. Die Töne um ihn herum wurden wieder klarer. Überrascht war er zugegeben schon wie rasant die Besserung kam. Er hörte wieder. „Ich bleibe in ihrer Nähe", sagte Ember direkt. „Und lasse sie nicht aus den Augen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Das ist nicht nötig", sagte Ronon sofort./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich denke schon", warf Beckett ein und sah Ronon in die Augen. „Es ist schön das es dir besser geht, aber es hat einige… Probleme gegeben. Ich denke Ember sollte ruhig in ihrer Nähe bleiben bis alles geklärt ist. Und du Perl solltest dich wirklich untersuchen lassen."br /„Bis was geklärt ist?" Ronon sah Perl an, aber ihr Blick war ruhig und müde. „Und warum untersuchen lassen?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Sie wurde angeschossen", sagte Ember kühl. „In die Seite. Ich konnte es heilen aber sie wirkt immer noch zu schwach."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon sah Perl sofort wieder an und sucht etwas in ihrem Blick. Sie sah ihm in die Augen aber… „Perl was ist mit dem Baby?! Wurde es verletzt?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Welches Baby?" fragten Ember und Beckett sofort nach, aber Ronon ignorierte diese. „Geht es dir gut? Perl?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich…" Perl bemühte sich ihre Stimme festklingen zu lassen. Woher wusste Ronon… plötzlich lagen seine Hände auf ihren Schultern und irgendwo hatte sie Angst vor seiner Reaktion. „Perl geht es dem Kind gut?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Es ist schwach", gab sie zu und holte tief Luft." Ich wollte es dir sagen… Ich."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Darüber reden wir später. Dr. Beckett sollte dich wirklich einmal ansehen." Als Perl nickte, sah Ronon Beckett an und dieser war noch etwas hin und hergerissen. „Dann leg dich schon mal hin Liebes. Ich kümmere mich um den Rest." Als Beckett kurz das Zimmer verließ trat Ember an das Bett, auf welchem Perl sich nun hinlegte. Ronon stand ihm gegenüber. /Ein Kind? Geht es euch gut? /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"/Es geht mir gut und ich hoffe meine Tochter wird sich erholen /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"/Die Menschenfrau sagt, dass ihr sie angegriffen habt. / Ember griff nach ihrem Handgelenk und sah wie Ronon ihn ganz genau ansah. /Er ist der Vater? /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ja er ist der Vater", sagte Perl nun gut hörbar. „Sie sagt was?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ember blickte Perl und anschließend Ronon an. „Laura Cadman behauptet Perl hätte sie angegriffen. Darum sind die Schüsse gefallen. Man fand auch Spuren bei ihr dafür."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon sah Perl sofort an und er bemerkte das ihr Handschuh fehlte, deshalb nahm er sich ihre rechte Hand und blickte in diese. Es war offen. Offen und blutig. Seine Augen wanderten zu ihren. Sie sah ihn einfach nur sehr müde an. „So war das nicht", sagte Perl leise und beobachtete was Ronon tat. Er sah wieder in ihre Hand und erkannte wohl gerade so wirklich, was sie eigentlich ist. „Lieutenant Cadman war eifersüchtig. Sie wollte das ich mich von dir Fernhalte. Sie machte mich unheimlich wütend und weigerte sich zu gehen." Perl sah Ember einen Momentlang an und als sie zurücksah, schaute Ronon sie nun ebenso an. „Ich habe Mentaldruck auf sie ausgeübt damit sie mich endlich in Ruhe ließ, aber sie wollte nicht aufgeben. Also wollte ich sie in Ruhe lassen und selbst gehen. Dann Schoss sie auf mich und alles brannte plötzlich. Ich nahm Laura und brachte sie aus der Höhle. Sie war sehr schwer verletzt und ich versuchte sie zu heilen. Es klappte aber… Wenn ich alles versucht hätte zu heilen, hätte mein Körper das Kind nicht halten können. Ich musste es beschützen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon hörte sich das erzählte genau an und wusste das man einem Wraith nie glauben schenken sollte. Nur war das hier Perl und Ronon wusste, dass Laura Eifersüchtig war. „Es würde zumindest mit dem übereinstimmen was ich herausgefunden habe", sagte Beckett und schob en Gerät in den Raum. Ember trat zur Seite und kam ums Bett herum, damit er sich zu Ronon stellen konnte, während Becket das Gerät vorbereitete. „Bei Laura Cadman habe ich nicht viele Verletzungen finden können. Keine Verbrennungen, keine Brüche. Nichts außer die Wunde an ihrer Brust. Demnach hast du sie geheilt. Richtig?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl nickte als Beckett das sagte und schloss dann kurz ihre Augen. „Es erschien mir als Falsch sie sterben zu lassen, nur weil si den gleichen Mann liebt, wie ich."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Beckett sah flüchtig zu Ronon und wartete einen Moment. „Ich schaue mal nach dem Kind."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Wenn es eine Verletzung gibt kann die Königin ihr vielleicht helfen", sagte Ember sofort./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Sehen wir erst einmal nach." Da Perl ohne hin ein bauchfreies Kleidungsstück trug war alles Weitere recht einfach. Das moderne Ultraschallgerät schaltete sich ein und Ronon war wie betäubt. Diese ganzen neuen Infos überschwemmten ihn regelrecht. Sein Blick blieb an Perl hängen die ihn ebenso lange und schweigend ansah. Sie hatten viel zu besprechen. Verdammt viel. „Da ist es." Ronon sah sofort auf und blickte auf den Bildschirm. „Wo?" fragte er verwirrt, weshalb Beckett auf einen Fleck deutete. „Das hier. Das ist das Ungeborene. Es sieht aber alles relativ gut aus."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Dieser Fleck war sein Kind? Ronon fühlte sich trotz allem komplett überwältigt. „Dem Kind geht es also gut?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich würde sagen das Perl eine menge Ruhe benötigt und keinen Stress haben darf. Dann müsst ihr beiden euch keine Sorgen machen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl lächelte schwach und sah Ronon wieder an. Sein Blick war ganz auf den Bildschirm gerichtet und sie fragte sich wie er über all das wirklich dachte. „Ronon?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Hm…" Ronon sah zu ihr runter und sah anschließend Ember an. „Ich passe auf sie auf. Und… Danke." Es kam ihm schwerer über die Lippen als erwartet, aber Ember hatte sowohl Perl als auch ihm geholfen./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ember begutachtete Ronon einmal lange und neigte anschließend seinen Kopf. /Perlmutt? / fragte er die junge Königin aber dennoch. /Mir war nicht klar, dass ihr ein Kind erwartet. Es freut mich für euch /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Vielen Danke Ember. Es ist okay." Ember nickte und verneigte sich vor ihr, ehe er das Krankenzimmer verließ. Er musste jetzt dringend Salawi sehen. Seine Schritte waren träge und seine Hand schmerzte./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;" /span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich denke du kannst sie ruhig auf ihr Zimmer bringen", sagte Beckett und griff sich Perls Hand um ihr dann zu zulächeln. „Es wird alles gut. Ruh dich noch aus."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich brauche ein Bad", murmelte Perl und schätze Becketts Fürsorge. Als der Arzt dann ging, setzte sie sich hin und sah Ronon wieder an. „Ich habe es dir sagen wollen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich weiß." Ronon fuhr sich mit einer Hand über das Gesicht und musterte sie lange. „Du brauchst wirklich ein Bad und danach reden wir."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl nickte und bemerkte das er ihr eine Hand hinhielt. Lächelnd griff sie sich diese und hakte sich in seinem Arm ein. Ronon schwieg und führte sie durch die Gänge der alten Stadt. Perl schenkte den wundervollen Fenstern und der Architektur, keine große Beachtung. Ihr Blick glitt nur immer wieder zu Ronon hoch. In der Höhle hatte sie kurz gedacht sterben zu müssen. Wenn sie nicht schnell genug reagiert hätte dann wäre es vorbei gewesen. Zu ihrer Überraschung führte Ronon sie auf sein Zimmer und ließ erst dort wieder von ihr ab. „Ich lass dir ein Bad ein." Ronon ging als erster in sein Badezimmer und beugte sich dort zur Wanne runter. Plötzlich zögerte er und drehte sich um. Perl lehnte in der Türe und musterte ihn. „Was ist?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich habe mal gehört das heiß Baden nicht gut sein soll."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Es muss nicht heiß sein. Nur angenehm." Perl kam auf ihn zu und als das Wasser lief tastete sie einmal nach dem Strahl. Nickend sah sie Ronon an. „Das ist okay. Hm. Hilfst du mir mein Oberteil zu lösen?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon blinzelte einmal und stand auf, ehe er sich den Schnüren ihres Oberteils nährte. Das Leder Stück war Rechts und Links an den Seiten verschnürt und diese lockerte er nun langsam. Seine Hand berührte immer wieder ihre Haut und als er es endlich geschafft hatte, legte er seine Hand an ihre Seite und fuhr langsam runter zu ihrem Unterbauch. Perl sah ihn daraufhin an und musterte seinen Blick. Er war ganz in Gedanken. „Danke", sie holte ihn mit diesen Worten zurück und als er sie ansah, versuchte sie zu lächeln. „Es geht dem unserer Tochter gut. Ich brauche nur Ruhe."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Klar." Perl zog sich den Rest aus und stieg in das Wasser. Ronon selbst setzte sich plötzlich zu Boden und lehnte sich mit dem Rücken an die Wanne. Lange Zeit schwieg er und blickte auf seine Hände. Das Wasser machte leicht Geräusche, wenn sie sich etwas bewegte. „Wie wird sie werden? Unsere Tochter?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl öffnete ihre Augen und blickte auf seinen Haarschopf. „Sie wird mutig und Stark, sanft und liebevoll. Ich wollte das sie wird wie ihr Vater. Wie du." Perl wusch sich nun ihr Gesicht und schloss lange ihre Augen. „Ich hatte erst Ein paar Wochen später erfahren, dass es tatsächlich funktioniert hat. Ich habe… Für uns ist es eine gewaltige Ehre, wenn man einem Blade, seinem Pallax oder Consort, eine Tochter schenkt. Diese Ehre wollte ich dir auch zu Teil werden lassen. Menschliche Gepflogenheiten in diesen Dingen waren mir… Nicht so bekannt", gab sie zu. „Ich habe nie daran gedacht, dass es dir vielleicht nicht recht wäre Vater zu werden. Es war… Ich habe es dir selbst erzählen wollen. Creek hat es gesagt richtig?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Das hat er." Ronon fuhr sich mit beiden Händen über das Gesicht und drehte sich so, damit er Perl ansehen konnte. Seinen Oberarm lehnte er dabei an dem Wannenrand ab. „Du denkst ich wäre sanft und liebevoll?" skeptisch hob er eine Augenbraue und sah dann Perl lächeln. „Das bist du. Ganz tief in dir drin."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Findest du?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ja", lächelte sie und hob ihre Hand damit sie diese auf seinen Arm legen konnte. „Du glaubst mir doch, dass ich Cadman nicht angegriffen habe?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon sah ihr lange in die Augen und nickte schließlich. „Ich glaube dir." Er wollte ihr glauben also wollte er es dabei belassen vorerst zumindest. Es war nicht so, dass er ihr nicht glaubte, aber er wollte mehr davon hören, wenn sie sich ausgeruht hätte. „Ich habe dich nicht gefragt ob es okay ist", fing Perl an. „Es tut mir deswegen leid. Erst mit der Zeit, vor allem durch Dr. Keller, wurde mir bewusst, dass diese Dinge unter Menschen ganz anders laufen und dass es für uns beide so gesehen sehr früh war."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon schluckte leicht und schwieg damit sie weitersprechen konnte. „Darum tut es mir wirklich leid."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Wären wir auf diesem Planeten nicht aufeinandergetroffen, wann hattest du geplant es mir zu sagen?" fragte Ronon ruhig zurück und beobachtete wie Perl sich weiter zurücklehnte und lange ihre Augen schloss. „Ich weiß nicht wann ich es dir gesagt hätte, oder ob ich es getan hätte. Zu dem Punkt hatte ich Angst mit dir zu sprechen. Ich habe erwartet das du mich beleidigt, mich mit hasserfüllten Augen anblicken könntest oder mich verabscheuen würdest. Damit würdest du ja auch das Kind verabscheuen und ich wollte nicht, dass es mit diesem Gedanken aufwächst. Egal wie sie am Ende wird, egal wie sie am Ende aussieht. Sie sollte glauben das du sie lieben würdest. Ich hätte ihr schließlich nur Gutes von dir erzählen können, weil du nice wirklich schlecht zu mir gewesen bist. Allerdings haben Creek und Alabaster darauf bestanden das ich das Gespräch mit dir Suche. Ich wusste das sie Recht hatten, aber ich hatte Angst."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Nachdem wie er zuletzt zu ihr gewesen war, wunderte es ihn nicht, dass sie sich vor einer Reaktion seinerseits gefürchtet hatte. „Jetzt bist du hier und du hast es gesagt."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Du bist nicht wütend?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich bin noch etwas geschockt", gab er zu. „Ich hatte keine Kinder geplant, nicht mit meinem Lebensstil. Du weißt was ich tue Perl." Ronon sah zu Boden und blickte Perl schließlich wieder an. Sie lag da wie eine Sprichwörtliche Königin. Der Dreck war von ihrem Körper gewaschen und ihre schöne Haut glühte leicht. Moment. Er hob seine Hand und legte diese an ihre Wange. „Ich denke zunächst solltest du aus dem Wasser kommen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Dazu bin ich viel zu müde", lächelte Perl und behielt ihre Augen geschlossen. „Wir reden im Bett weiter", sagte Ronon und holte ein Handtuch, ehe er das Bad verließ. Perl sah ihm nun nach und lächelte etwas, ehe sie sich aus dem Wasser begab und das Handtuch um ihren Körper schlang. Ronons Bett war bereits vorbereitet. Die Decke war zurückgeschlagen und er zog sich seine Schuhe aus. Welch ein Normales Leben das sein könnte, in Menschlicher Hinsicht. Sie beide würden einfach Tag für Tag das Bett teilen und ihr Leben, leben. Seines wäre aber vorbei noch bevor sie wirklich Königin werden konnte. Der Gedanke machte ihr angst. Wie ein Wimpernschlag wäre alles vorbei. Einfach so. Darüber hatte sie bisher nicht nachgedacht und jetzt überschattete es ihre Freude. Ronon sah zu ihr auf und hob eine Augenbraue an. „Was hast du?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich weiß warum so etwas eigentlich als Verboten galt", sagte Perl leise und kam etwas näher. Ronon blieb sitzen und sah zu ihr hoch. „Weil sonst das passieren kann?" fragte er und deutete auf ihren Bauch. Perl musste daraufhin lächeln und setzte sich an seine Seite, ehe sie seine beiden Hände ergriff. „Nun… Nicht nur wegen dem. Es gibt so gesehen etwas schlimmeres."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Was sollte das sein?" fragte Ronon zumal ihm ohne hin nicht ganz klar war wie Wraiths fühlen sollten./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Es wäre irgendwann vorbei", sagte Perl und drückte seine Hände. „Und wir bleiben zurück, weil wir länger Leben. Wir würden dazu verdammt sein uns Ewig nach unserer Liebe zu verzehren." Sie blickte auf seine Hände und sah ihn anschließend wieder an. „Ich werde in a style="color: #0072c6; text-decoration-line: underline;" href="tel:+49100"100/a Jahren ohne dich sein und das macht mir Angst."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon war zunächst sprachlos. Er musste schlucken und sah die furcht in ihren Augen wachsen. „Unsere Tochter würde dich verlieren. Ich… Ich habe das gar nicht wirklich bedacht." Ihr Blick schwang zu Boden und überrascht spürte sie, wie er eine Hand von ihrer löste, damit er diese an ihre Schulter lehnen konnte. „Worshipper können durch euch auch länger leben", meinte er und sah wie Perl ihn lächelnd ansah./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Aber du würdest das nie tun Ronon. Du würdest nicht länger Leben und dir das antun." Sie deutete auf seine Brust. „Ich weiß wie schwer das für dich ist."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Da hast du Recht", er könnte das nie tun. Aktuell konnte er sich das einfach nicht vorstellen./span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Darum…" Perl sah leicht zur Seite bevor sie Ronon wieder ansah. „Darum würde ich diese Zeit mit dir verbringen. So wie du leben möchtest. So werde ich mit dir leben."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon holte tief Luft und schüttelte seinen Kopf. Er mochte zwar jemand sein der mit dem Kopf durch die Wand ging, allerdings war er kein Idiot. „Es ist wichtig das du bei deines gleichen bist. Es gefällt dir dort", erinnerte er sie. „Und du hast einen Bruder." Perl suchte etwas in seinem Blick und Ronon wurde bewusst wie Jung sie eigentlich sein musste. Auch wenn sie ein höheres Alter hatte, war sie nicht mehr als 19. „Ich komme damit klar", sagte Ronon bevor Perl etwas erwidern konnte. „Ember und Ayesha", fing Ronon an und er war zugegeben überrascht das aufzugreifen. „Sie probieren es auch aus. Obwohl sie nicht die ganze Zeit zusammen sein können. Wir können das ja auch versuchen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich will aber nicht von dir getrennt sein!"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Du musst an deine Zukunft denken. Du würdest viel Zeit verlieren, wenn du diese an meiner Seite verbringst."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Perl suchte etwas in seinen Augen und lächelte dann leicht. „Nein Ronon. Ich würde nichts verlieren. Nur Gewinnen- Wer sagt das ich meinen Bruder nicht Besuchen kann? Oder hin und wieder auf das Hive gehe? Ich will bei dir sein. Hier oder wo anders. Oder… möchtest du das nicht?"br /„Das hat nichts mit dem zu tun, was ich persönlich möchte. Ich mache mir Gedanken um eine Zeit, die kommt, wenn ich nicht mehr Leben sollte."br /„Ronon ich werde immer eine Königin sein. Egal wann ich meinen Platz auf einem Hive einnehmen werde. Wraiths wollen beherrscht werden. Außerdem sind da noch Creek und viele andere. Ich werde das schaffen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon holte tief Luft und blickte auf einen Wassertropfen, der über ihr Hals lief und in ihrem Ausschnitt verschwand. „Das wirst du auch." Sie würde also bleiben? Die Hand, die ihre hielt… Ronon sah hinunter und drehte ihre Hand einmal. „Du wirst dich nähren müssen. Ich bin immun."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ich würde mich nie an dir nähren", sagte Perl ernst. „Anfangs brauche ich noch jede Woche etwas", gab sie zu. „Aber später wird es weniger sein- Vor allem wenn das Baby da ist. Aber vielleicht kann man sich hier arrangieren… Oder ich könnte Guide treffen. Eine Lösung finden wir dafür."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„In Sechs Monaten?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Was? Nein… Nein es wird noch ein Jahr und Nein Monate benötigen."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon starrte Perl einen Moment lang an und erinnerte sich dann schließlich wieder daran, dass sie recht hatte. Wraiths. Stimmte ja. „Wir müssen zwei Jahre auf das Kind warten?"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Ja…" Perl musste etwas lächeln. „Es braucht eben die Zeit…"/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"„Das ist eben so ja." Ronon musste das nur verdauen. Er musste vieles verdauen. „Ich werde Vater." Und dieses Kind würde er weniger vor den Wraiths schützen müssen, wie vor den Menschen. Er hatte seine Freunde, Kameraden, verteilt in den Welten. Wie würden diese auf das Baby von ihm reagieren? Er musste Perl und sie beschützen, wenn die junge Königin wirklich an seiner Seite bleiben wollte. „Es geht dir gut?" hakte er nochmal nach und legte seine Hand auf ihren Bauch, wobei sich das Handtuch löste. Würde er seine Hand heben, würde das Stück Stoff von ihrem Körper fallen. „Uns geht es gut." Perl löste ihre Hand und legte diese an seine Wange. Ronon zuckte nicht zusammen auch wenn er diese Wärme spürte, die aus ihrer Hand trat. „Du bist mein", flüsterte sie leise. „Mein Consort."/span/p
p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 10pt; font-family: MetaPlusLF; color: #212121;"span style="font-family: Calibri, sans-serif;"Ronon wollte sich daran gewöhnen, dass sie Dinge sagte, die so typisch für Wraiths waren. Langsam beugte er sich vor um sie küssen zu können. Ihre Lippen waren so warm und weich und lösten so viele schöne Gefühle in ihm aus. Was Morgen käme, darum wollte er sich auch erst Morgen kümmern. Jetzt war es ihm Wichtig, einfach hier zu sein. Während Perl sich zurück legte und er unbeirrt seine Hose löste und schließlich langsam in sie eindrang, fühlte er wirkliches Glück. Was wenn Perl wie eine Wraiths aussehen würde? Würde das etwas an ihrer manchmal verunsicherten Art ändern? Oder an ihrem liebevollen lächeln, dass sie ihm schenkte, wenn sich ihre Blicke kreuzten? Oder an den Gefühlen die sie mehr als deutlich für ihn empfand? Nein. Nichts wäre anders und Ronon wusste, das er seine ganze Weltanschauung ändern musste, wenn das hier wirklich funktionieren sollte./span/p
