Hallöchen,
jaah... mich gibts auch noch!

Daaaaaanke danke für das Lob und ich freu mich, dass so viele noch meine Story lesen
Tut mir wahnsinnig leid, dass ihr so lange nichts mehr von mir gehört habt.
Das 35. Kapitel ist auch schon in Arbeit, bei dem dauerts also nicht soooo lang :)

Ich werde die Story ganz sicher beenden... bloß ich möchte auch nicht das die Geschichte langweilig wird, also muss ich mir Zeit lassen, dass was draus wird ;)

34. Kapitel

„Severus! Komm rein, komm rein.", wurde Hogwarts Tränkemeister sofort mit übereifriger Stimme begrüßt.

Filius Flitwick grinste ihm amüsiert aus einem der Sessel entgegen und auch die Kollegen Vektor und Hooch hatten Lachtränen in den Augen. Poppy Pomfrey versuchte sich aus Anstand ein Lächeln zu verkneifen.

Na toll... auf diese übermuntere Sippe hatte er nun wirklich keine Lust.

„Wir haben uns gerade gefragt, warum Sinistra gestern so früh von der Feier verschwunden ist. Willst du auch eine Vermutung aufstellen?", piepste Flitwick und versuchte so das Thema wieder aufzugreifen, bei denen Severus sie allem Anschein nach unterbrochen hatte.

Nachdem er einen finsteren Blick zu besagter Kollegin warf, die leicht rot im Gesicht versuchte dem Gespräch kein Gehör zu schenken und sich auf ihre Kaffee-Tasse zu konzentrieren, setzte er sich nahe dem Kamin in seinen Lieblingssessel.

„Nein danke, Filius!", sagte er knapp.

„Ach komm schon!", erwiederte der kleine Professor für Zauberkunst beleidigt.

„Lass ihn Filius, wir haben wichtigeres zu besprechen, als ein heimliches Davonschleichen einer Lehrerin mit einem ehemaligen Schüler."

Professor McGonagall war ins Lehrerzimmer getreten, gefolgt von Professor Sprout und Professor Babbling, die beide schon reisefertig mit ihren Sommerhüten auf den Köpfen durch die Tür schlüpften.

„Apropos ehemalige Schüler... wo ist Hermine, Severus?", fragte Minerva neugierig und legte einen Stapel Blätter auf den Tisch, ehe sie dahinter Platz nahm.

Severus und die anderen Lehrer erhoben sich, um sich zu ihr an den Konverenztisch zu gesellen.

„Stimmt...", meldete sich jetzt auch die Schulkrankenschwester zu Wort, „Ich habe sie heute Morgen beim Frühstück gar nicht gesehen... und beim Mittagessen war sie auch nicht!"

Severus räusperte sich. Wenn seine Kollegen nicht so neugierig wären, wäre das Leben um einiges einfacher.

„Sie schläft...", erklärte er nichtssagend Hermines Abwesenheit und machte mit einem gezielten Blickaustausch mit seiner Vorgesetzten deutlich, dass sie nicht weiter nachhacken sollte.

Die alte Gryffindor hatte sofort verstanden und erinnerte sich mit Magenschmerzen daran, welches Gespräch heute Morgen in ihrem Büro, zum krönenden Abschluss eines komplizierten Schuljahres, stattgefunden hatte.

Ein Skandal. So einen Vorfall hatte es seit bestimmt 30 Jahren nicht mehr an ihrer Schule gegeben. Nie hatte sie gedacht, dass einer ihrer Schützlinge zu so etwas fähig wäre. Merlin sei Dank, war Ronald Weasley einsichtig und bereute seine Tat.

Es hatte sie sehr überrascht, wie gnädig Severus darauf reagierte. Zwar sah Weasley ziemlich mitgenommen aus – und das Veilchen war bestimmt auch nicht einfach so aufgetaucht – doch er hätte jede Strafe bereitwillig angenommen. Severus aber wollte nur, dass dieser sich nicht wieder auf Hogwarts blicken ließ.

Die unterdrückte Wut und der Hass auf den ehemaligen Schüler war Severus deutlich anzusehen gewesen. Jetzt wirkte er irgendwie gelassener. Nur zu gern würde sie in Erfahrung bringen wollen, was diese plötzliche Verwandlung mit sich gebracht hatte. Vielleicht schaffte sie es etwas aus Hermine heraus zu bekommen.

Sie räusperte sich deutlich hörbar und lenkte somit die Aufmerksamkeit wieder auf sich.

„Also meine Lieben, wir sollte uns jetzt auf dringlicheres konzentrieren, immerhin wollen wir alle in die Ferien."

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Es war schon später Nachmittag, als Hermine erwachte. Sie fühlte sich gerädert und völlig kaputt, stand aber dennoch auf. Aus dem Wohnzimmer waren Geräusche zu hören.

Als sie die Tür öffnete, erblickte sie Severus, der geschäftig umherging, um Bücher, Pergamente, Wertsachen und sonstigen Krempel in eine lederne Tasche zu packen. Eine ziemlich volle Tasche. Schnell bemerkte Hermine, dass auch die Schübe der Komode im Schlafzimmer, sowie der Schrank offen standen.

„Was...ähm... wird das hier?", fragte sie und schreckte ihren Mann auf, der gerade grübelnd vor dem Bücherregal stand.

Er sah nur kurz in ihre Richtung und konzentrierte sich dann wieder darauf das Regal nieder zu starren.

„Ich packe!", erklärte er, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.

„Das sehe ich!", meinte Hermine augenrollend, „Aber warum?"

Sie wartete auf weitere Erklärungen seinerseits, doch er schien mit den Gedanken schon wieder wo anders zu sein. Also überbrückte sie die Entfernung und begutachtete den Inhalt der Tasche. Hermine versuchte aus dem Inhalt irgendeinen Hinweiß darauf zu bekommen, wohin es gehen sollte. Neugierig nahm sie ein zerschlissenes Buch, das zuoberst lag, in die Hand. Sie erkannte es als das Buch, das er oft am Abend las, während er seinen Wein trank. Darum war es so abgegriffen... Man konnte nur schwach die abgeblätterten Buchstaben des Titels enziffern.

„Trödel nicht.", raunte ihr Mann hinter ihr und nahm ihr das Buch ab.

Er legte es mit zwei weiteren wieder zurück in die Tasche und schloss diese. Danach zückte er seinen Zauberstab und verkleinerte sie, um sie in seinen Umhang stecken zu können.

„Es wäre besser, du ziehst dir noch etwas an, bevor wir aufbrechen."

„Aufbrechen?", war Hermine erstaunt.

Wohin? Bis jetzt war noch nicht ein einziges Wort darüber gefallen, was sie in den Ferien machen würden. Und wenn Hermine so darüber nachdachte, hatte sie nichtmal im Traum daran gedacht Severus zu fragen, ob sie vielleicht irgendwo hinfuhren. Ihr war es selbstverständlich vorgekommen ihre freie Zeit hier in Hogwarts zu verbringen.

Insgeheim hatte sie sich schon gefreut ungestört in der Bibliothek stöbern zu können.

Er hätte es ja wenigstens erwähnen können, dass sie die Sommerferien außerhalb des Schlossen verbringen würden. Aber nein...

Dieser Mann machte sie noch verrückt.

„Wohin wollen wir?", verlangte sie zu wissen und verschränkte die Arme.

Severus tat es ihr gleich und beugte seinen Kopf etwas zu ihr hinab.

„Wir apparieren nach London. Zu meinem Haus! Und wenn du nun so freundlich wärst... Ich hätte gerne meinen Pyjama um fertig zu packen."

Der Tränkemeister grinste nur, als Hermine die zwei Koffer bemerkte, die ihr bis jetzt nicht aufgefallen waren. Einer war bereits fest verschlossen und der andere beinhaltete sowohl ihre, als auch seine Unterwäsche und Toiletten-Artikel.

„Oh...", machte Hermine und Severus zog nur eine Augenbraue in die Höhe.

Als sein Blick dringlicher wurde, wurde sie wütend.

„Warum, bei Voldemorts Eiern, hast du nichts gesagt?", rief sie zornig und stemmte ihre Fäuste in die Hüften.

Ihrem eigensinnigen Mann entglitten kurz die Gesichtszüge.

„Bei Voldemorts was?"

„Lenk nicht ab! Du hättest mir auch sagen können, dass wir über die Ferien nicht in Hogwarts sind... Dann hätte ich dir beim Packen helfen können."

Severus verdrehte die Augen.

„Oh, ich bitte dich. Mach jetzt keine Szene! Außerdem ging es so viel schneller und ich bin mit dem Packen schon so gut wie fertig! Fehlt nur noch mein Pyjama!", wirkte er langsam ungeduldig.

Es fiel im manchmal wirklich schwer sie zu verstehen.

„Wir hätten trotzdem darüber sprechen können!", ließ Hermine nicht locker und schob trotzig die Unterlippe vor.

„Wann denn? Zwischen Weasleys unvollendetem Attentat und meinem vollendetem Fiasko heute morgen?", warf Severus bissig zurück und funkelte sie unliebsam an.

Was tat er da. Er wollte nicht laut werden. Das sollte ein ruhiger Tag werden, an dem sie über ihre Zukunft und den Umbau seines Elternhauses in Spinners End reden sollten. Warum nur war sie so stur? Konnte sie nicht einfach hinnehmen, dass er lieber Kessel mit Henkeln machte?

Sein ausfallender Ton holte Hermine wieder zuück.

Er hatte recht. Es hätte sich unwirklich angefühlt so etwas alltägliches während so einer schwierigen Situation zu besprechen, wie sie die letzten Tage zwischen ihnen geherrscht hatte. Unwillkürlich erinnerte die Gryffindor sich an die kleinen Momente an dem Abend des Abschlussballs, während sie das Gefühl hatte mit Severus endlich im Reinen zu sein.

Sie sollte dieses zerbrechlche Band besser nicht überstrapazieren, auch wenn die Anspannung der letzten Stunden noch in ihren Knochen saß.

„Du hast recht, Entschuldige.", gab sie nach und schlang ihre Arme um seinen Nacken.

Er mochte zwar nicht gerade bei bester Laune sein, aber dem Kuss, den sie ihm gab, war er wahrlich nicht abgeneigt. Er löste seine verschränkten Arme und zog sie an sich.

Ihr Körper fühlte sich warm und verschlafen an. Am liebsten wäre er wieder mit ihr zurück ins Bett um die bereits benutzten Lacken noch weiter zu zerwühlen. Doch er wollte sie nicht noch einmal bedrängen. Besser er gab ihr etwas Zeit, um sich von seinem Überfall heute Morgen zu erholen.

Sie löste sich schelmisch lächelnd.

„Und was soll ich anziehen, wenn du schon alles gepackt hast?", wollte sie neugierig wissen.

Severus zog nur kurz seinen Zauberstab und der bereits geschlossene Koffer öffnete sich, um einem Rock und einer weißen Bluse die Möglichkeit zu geben heraus zu schweben.

Hermine schnappte sich die Sachen und verschwand im Bad, um sich reisefertig zu machen.

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Die Sonne verschwand bereits hinter den hohen Bäumen des heruntergekommenen Parks, als sie direkt neben diesem auf einem blickgeschützten Fleckchen apparierten. Auch wenn er es sich nicht anmerken ließ, war Severus neugierig, wie Hermine diese Wohngegend und sein Elternhaus wohl aufnahm. Sie würde sicher ein paar Ideen haben, würde das Haus und Möbel verändern wollen... irgendetwas, um diesen gottverlassenen Platz wohnlich zu machen. Soweit konnte er sie einschätzen. Und er war diesem Vorhaben nicht abgeneigt.

Immerhin wäre sie so die ganze Ferienzeit beschäftigt und hätte keine Zeit für irrsinnige Einfälle.

Eine Hand in ihrem Rücken führte er seine skeptischer Frau durch das herunter gewirtschaftete Fabrikviertel.

Hermine wusste nicht genau was sie sich vorgestellt hat. Natürlich hatte sie sich schon darüber Gedanken gemacht, wie Severus wohl außerhalb des Schullebens leben würde, doch glaubte sie, dass er das Leben in Hogwarts vorzöge.

Der triste Ort mit den Backsteinhäusern gesäumten Straßen mochte vor Jahren vielleicht mal das blühende Leben gewesen sein, doch nun wirkte er einfach nur traurig auf sie. Dennoch... irgendwie passte es zu ihm.

„Wir sind da!", eröffnete er ihr und beobachtete sie genau, als sie vor einem etwas abseits gelegenen Backsteinhaus mit Vorgarten stehen blieben.

Mit gemischten Gefühlen öffnette sie die Gartentür an der ein verrostetes Schildchen mit dem Namen Snape hing. Beide durchquerten den vernachlässigten Garten.

Die Haustür quietschte etwas, als Severus sie öffnete.

Nachdem was sie draußen gesehen hatte, war Hermine nicht allzu überrascht eine total zugerümpelte und verstaubte Wohnung vor sich zu haben. Severus schien nicht oft hier zu sein und nach der dicken Staubschicht, die sich über Möbel und Bücher gelegt hatte, besaß er auch niemanden, der das Haus für ihn in Schuss hielt.

Warum also waren sie jetzt hier?

Nichtsdestotrotz war sie neugierig diese vier Wände zu erkunden und sie hoffte auch etwas mehr über seine Vergangenheit zu erfahren. Obwohl sie jetzt schon eine Zeit lang verheiratet waren, war das eine Seite an ihm, die ihr, wie viele andere, noch unbekannt war.

„Sieh dich ruhig um. Wir werden uns einrichten und bis Ende August hier bleiben.", eröffnete ihr Severus mit einem leidlichen Unterton, der untermalte wie ungern er hier war.

Hermine beobachtete ihn nachdenklich, wie er mit den Koffern über die alte Holztreppe ins Obergeschoss stieg. So leicht kam er ihr nicht mit einer Erklärung davon...

Nachdem sie erst mal Licht gemacht hatte, besah sie sich das Wohnzimmer, das trotz seiner übervollen Regale an drei der vier Wänden geräumig war. Zusätzlich zu einem Kamin, der an der vierten Wand neben einer Tür eingelassen war, fanden noch ein Esstisch und eine kleine Anzahl an alten, fleckigen Sesseln platz.

Neugierig öffnete Hermine die Tür und gelangte in die Küche. Wie auf Stichwort knurrte ihr Magen, als ihr wieder einfiel, dass sie seit längerem schon nichts mehr gegessen hatte. Ohne große Hoffnung darauf etwas zu finden, öffnete sie einige der Schränke und Schübe der Küchenzeile, doch wie erwartet, waren allesamt leer.

Neben der Küche und dem Wohnzimmer, gab es im Erdgeschoss noch ein kleines Arbeitszimmer, vollgestellt mit weiteren Büchern, alten Kesseln und dem ein oder anderen Gewehr. Eine weitere Tür führte in den Keller, doch Hermine beschloss lieber auch den oberen Stock zu erkunden.

Wenn Severus darauf beharrte, alles so zu lassen wie es war, dann würde sie ohne groß zu überlegen die Sachen packen und verschwinden. Andererseits würde es viel Arbeit kosten das Haus auf Vordermann zu bringen...

Im Schlafzimmer traf Hermine auf Severus. Erstaunt beobachtete sie ihn, wie er statt auszupacken, einpackte... schon wieder. Eine große Ledertasche lag offen auf dem Bett und ihr Mann war dabei das Nachtschränkchen und den Kleiderschrank auszuräumen. Dabei erhaschte sie den ein oder anderen Blick auf ein altmodisches Kleid oder geflickte Hosen. Einmal hielt er kaum merklich inne, als er etwas kleines aus einem Schub nahm und sich dann in die Westentasche steckte, ehe er weiter machte.

„Hast du nicht gerade gesagt, dass wir bleiben?", flunkerte Hermine und lehnte sich an den Türrahmen.

Severus bedachte sie nur mit einem kurzen Blick, zog seinen Zauberstab und ließ die restliche Wäsche in der Ledertasche verschwinden.

„Ich schaffe nur Platz..."

Kurz dachte Hermine, das wäre alles an Antwort gewesen, was sie bekam, doch nach einer kurzen Pause fügte er noch etwas hinzu.

„Ich habe seit Jahren keinen Fuß mehr in diesen Raum gesetzt. Aber mein altes Zimmer ist nicht groß genug für uns beide."

Hermine sah über die Schulter in ein weiteres Zimmer. Kleiner als dieses. Gerade so groß, dass ein Bett und eine Komode hineinpasste. An der Tür war der Name „Severus" eingeritzt.

Das musste sein altes Kinderzimmer sein. Wie magisch angezogen überquerte die Hexe den Flur und besah sich von nahmen, wo ihr Ehemann seine jüngsten Tage verbracht hatte. Nostalgisch fuhr sie mit den Fingern über das staubige Holz der Komode. Im Nebenzimmer hörte sie, wie Severus ihre mitgebrachten Koffer vergrößerte.

„Hermine?"

„Ja?"

„Sieh bitte im zweiten Schub von oben nach... Dort müsste noch unbenutzte Bettwäsche sein!"

Fast musste Hermine über diese Alltäglichkeit lachen... Sie dachte immer viel zu viel nach!

Das hier war ein Haus. Sein Elternhaus! Und ab heute würde sie das beste daraus machen, dass es auch ein Zuhause werden konnte. Sie musste es nur auf sich zukommen lassen.

Es stellte sich heraus, das Severus auch ein bisschen Proviant aus Hogwarts mitgenommen hatte. Und so saßen die beiden schließlich gegenüber an dem kleinen Tisch im Wohnzimmer.

„Was... hast du mit dem Haus vor?", fragte Hermine ins blaue hinein, als sie ihren leeren Teller von sich schob.

Sie beobachtete ihn, wie er die Ellenbogen auf dem Tisch abstellte und sein Kinn in die inneinander veschränkten Finger legte. „Ich dachte, ich übergebe es in die Hände einer überaus fähigen Hexe, die uns daraus ein wohnliches Zuhause zaubert. Im wahrsten Sinne des Wortes."

Severus hob seine Mundwinkel zu einem Lächeln, als Hermine ihn mit offenem Mund anstarrte.

„Meinst du das ernst?"

Entschlossen nickte der Zauberer.

„Wir sind verheiratet Hermine. Es wird Zeit das wir uns ein gemeinsames Leben aufbauen. Dazu gehört auch ein gemeinsames Zuhause."

Es war ein großer Schritt, den er da gewagt hatte, das wusste die Gryffindor und sie schätzte ihn im Moment dafür mehr, als für alles andere. Er hatte ihr mit diesem Haus ein Teil seines Lebens offenbart und hielt sie für Vertrauensvoll genug es umzugestalten, damit es für sie beide ein neuer Anfang sein konnte.

Ohne lange darüber nachzudenken umrundete sie den Tisch und setzte sich auf seinen Schoß, um ihn einen dankbaren Kuss auf die Lippen zu drücken.

„Ich danke dir! Du wirst es nicht bereuen, Severus!"

...
so... und wieder eins geschafft :) ich freu micht über eure Kritik/Lob/Anregungen... immer her damit

Lg Liesl Snake