A/N: Tut mir Leid, dass es diesmal so lange gedauert hat. Die Kreativ- und Schreibwelle auf der ich unterwegs war, ist irgendwie abgebt. Und das so kurz vor dem Ende O.o Aber dafür ist das Kapitel viel länger geworden, als ich geplant habe.

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Kapitel 34

Brüder

Leise, wie aus einer anderen Welt, drangen Geräusche an sein Ohr. Er versuchte sie zu deuten - es gelang ihm nicht. Er wusste nicht mehr, wo er war, konnte nichts sehen, nichts fühlen. Angestrengt versuchte er, sich zu bewegen.

Seine Finger zuckten, allmählich wurde er sich ihrer Taubheit bewusst.

Er bemerkte die Kälte, die seinen Körper komplett zu durchdringen schien. Er öffnete den Mund und sog die kalte Luft ein.

Er öffnete die Augen.

Und sah nichts.

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Früh am nächsten Morgen standen Hermine und Draco schweigend auf der steinernen Treppe vor dem Schlossportal.

Der Schnee war getaut, das Eis geschmolzen. Zurück blieb ein Bild, das an einen Apriltag erinnerte. Die Luft war frisch und klar, die Sonne strahlte weiß vom wolkenlosen Himmel und Nebel schien von der Erde aufzusteigen.

Das Gras der Ländereien war durchgeweicht und matschig, Spuren konnte man nicht mehr erkennen, alles sah aus, als hätte hier ein starker, lang anhaltender Regen gewütet.

Nur der See lag da, wie eh und je.

Hermine atmete die feuchte Luft begierig ein, um die Lebensgeister in ihr zu erwecken. Zusammen mit Draco, Ginny und den anderen Weasleys hatten sie, wie fast alle, die nicht sowieso da bleiben mussten und die nicht vor Erschöpfung zusammen gebrochen waren, die Nacht im Krankenflügel verbracht.

Madam Pomfrey hatte dutzende Betten heraufbeschworen und es irgendwie fertig gebracht, auch diese im Krankenflügel unterzubringen. Niemand war ohne Verletzung davon gekommen. Doch Dank der Fiert- und Fünftklässler, die Madam Pomfrey zur Hand gegangen waren, konnten die meisten Wunden und Verletzungen recht schnell behandelt werden. Allerdings gab es viele, die ernstzunehmend verwundet waren und – teilweise bewusstlos – in den Betten lagen.

Charlie war bei Bewusstsein gewesen, als sie gekommen waren, doch sein linkes Bein hatte einfach nicht aufhören wollen, zu zittern und zu zucken.

Ron war irgendwann in der Nacht plötzlich wach geworden, doch außer „Hunger…" hatte er nichts hervorgebracht und war wieder ins Land der Träume geglitten. Madam Pomfrey zu Folge würde er bald wieder auf den Beinen sein.

Doch nicht so Harry. Keiner wusste, was geschehen war. Man hatte ihn, nachdem die Auroren die Todesser endlich eingesperrt hatten, bewusstlos am See gefunden. Das einzige, was Madam Pomfrey feststellen konnte, war, dass er blind war…

Während ihre Familie um Percy trauernd bei Charlie und Ron gesessen hatte, war Ginny nicht von Harrys Seite gewichen und hatte seine eiskalte Hand in ihrer gehalten.

Hermine und Draco hatten auf der anderen Seite von Harrys Bett gesessen, meistens schweigend.

Während Auroren, Lehrer und Ordensmitglieder fast die ganze Nacht beschäftigt gewesen waren, schweigsam und blass das Nötigste getan hatten, waren die Schüler im Krankenflügel oder in ihren Gemeinschaftsräumen gewesen.

Sie alle wussten, dass Voldemort tot war, obgleich man nur seinen Umhang und seinen Zauberstab gefunden hatte. Kaum jemand wusste, dass das Dunkle Mal von der Haut der Todesser verschwunden war, doch für alle galt die Tatsache, dass Harry noch lebte, als Beweis für den Tod des gefürchteten Zauberers ihrer Zeit. Doch die Freude lag noch zu sehr im Schatten der furchtbaren Verluste, die sie erlitten hatten. Professor Sprout hatte vorläufig Professor McGonagalls Stellung übernommen. Sie schein überall anwesend zu sein, wobei ihr unaufhörlich dicke Tränen über das runde Gesicht kullerten…

Draco hatte Hermine erzählt, wie er und die Slytherins die Todesser hinterrücks angegriffen hatten. Sie hatten das Einfachste getan, was ihnen eingefallen war: den Schnee genutzt. Hinter kleinen Schneehaufen liegend, im Dunkeln so gut wie unsichtbar, hatten sie einen Todesser nach dem anderen erstarrt und es hatte eine Weile gedauert, bis die anderen bemerkt hatten, dass ihre Kameraden bewegungsunfähig hinter ihnen standen. Doch sie konnten die Slytherins nicht sehen, die weiter angriffen, mit Flüchen – und mit Schnee. Blasie hatte Schneebälle und Eisstücke verhext, die so schnell wie Pistolenschüsse auf die Todesser trafen und sie niederwarfen.

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„Sieh dir das an", sagte Draco und deutete auf den Weg zum Tor. Ein gutes Dutzend amtlich gekleideter Zauberer kam zum Schloss hinauf gestapft.

„Scrimgeour", murmelte Hermine verdrossen. „Lass uns gehen."

Da es nicht in ihrer Absicht lag, dem Minister gegenüber zu treten, gingen sie zurück ins Schloss.

Als sie die Eingangshalle durchquerten, kamen ihnen Professor Sprout in Begleitung von Tonks und Kingsley entgegen.

„Was treiben Sie denn hier um diese Uhrzeit, Miss Granger, Mr. Malfoy? Sie sollten schlafen", sagte Professor Sprout und blieb stehen.

„Wir wollten nur an die frische Luft, Professor", antwortete Hermine.

„Der Minister ist eingetroffen", sagte Draco und deutete über seine Schulter.

„Der Minister?", wiederholte Professor Sprout. „So so. Der soll gefälligst endlich dafür sorgen, dass das Pack von Todessern aus der Schule gebracht wird. Und die Dementoren sind vermutlich auch noch in der Nähe…", grummelnd ging sie, um Scrimgeour zu empfangen. Tonks und Kingsley lächelten Hermine und Draco zu und folgten Professor Sprout.

„Kommst du mit?", fragte Hermine.

„Wohin?", wollte Draco wissen und folgte ihr die Marmortreppe empor.

„Schlafen", entgegnete Hermine und unterdrückte ein Gähnen.

Draco sah sie fragend an, und Hermine fuhr fort: „Da du eh schon im Gryffindorgemeinschaftsraum warst, wird es wohl nicht so schlimm sein, wenn du noch mal kommst, oder?"

Draco hatte nichts dagegen einzuwenden und so fanden sie sich kurze Zeit später im ausgestorbenen Gemeinschaftsraum der Gryffindors wieder.

Hermine führte Draco zur Treppe zu den Mädchenschlafsälen, entschied sich dann aber doch anders. „Du kannst nicht mit hoch. Wir nehmen Harrys Bett."

„Harrys Bett? Ich glaube nicht, dass er damit einverstanden wäre. Außerdem ist der Jungenschlafsaal nicht leer, oder?"

Hermine überlegte. „Nur Dean dürfte da sein. Die anderen sind im Krankenflügel. Aber Dean wird schlafen wie ein Baby, nach allem, was passiert ist… und das sollten wir auch tun."
Leise stiegen sie also die Treppe zum Schlafsaal der Siebtklässler hoch. Das leise, gleichmäßige Atmen war das einzige, das auf Deans Anwesenheit hindeutete.

„Hier", flüsterte Hermine, schob den Vorhang von Harrys Bett zur Seite, zog ihre Schuhe aus und entledigte sich endlich ihrer schmutzigen und zerschlissenen Kleider. Dann schlüpfte sie, nur noch mit Unterwäsche und T-Shirt bekleidet, unter Harrys Bettdecke. Draco tat es ihr gleich.

Muffliato", flüsterte Hermine, legte ihren Zauberstab auf Harrys Nachttisch und bettete ihren Kopf auf Dracos Brust.

Sie spürte, wie dankbar ihr Körper dafür war, endlich liegen zu können. Ihre Lider fielen sofort zu und ein erschöpftes Seufzen entfuhr ihren Lippen.

„Ich kann mir kaum vorstellen, dass es jetzt endlich vorbei ist", murmelte Hermine, ohne die Augen zu öffnen. „Es gibt so viel, das ich nicht verstehe. Aber es ist keiner mehr da, der es uns erklären kann. Und… und… Harry… Madam Pomfrey hat gesagt, dass Slughorn einen Trank braut. Aber was, wenn er nicht hilft? Was, wenn Harry nie wieder sehen kann?"

Sie hatte den Schock noch immer nicht überwunden. Jedesmal verkrampfte sich ihr Inneres, wenn sie daran dachte, wie Madam Pmofrey ihnen mit ernstem Blick mitgeteilt hatte, dass Harry sein Augenlichts verloren hatte. Sie konnte nicht verstehen, warum die Welt so ungerecht war. Was hatte Harry je getan, um all das zu verdienen?

Ehe Hermine es verhindern konnte, tropfte eine Träne auf Dracos Brust.

„Entschuldige, es ist nur…", sie unterdrückte ein Schluchzen.

„Hermine", sagte Draco leise und legte seine Arme um sie. „Harry wird es schaffen. Er wird wieder sehen. Und selbst wenn nicht, er ist Harry. Er wird damit zu recht kommen, solange er euch hat."

„Es ist so furchtbar… er hat so viel verloren und jetzt auch noch sein Augenlicht. Das ist so… unfair."

„Schlaf, Hermine."
Hermine nickte stumm und kuschelte sich näher an ihn.

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Als Hermine und Draco wieder erwachten, war es bereits Nachmittag. Sie zogen sich an und gingen zum Krankenflügel. Er war leerer als am Morgen, doch dafür hatten sie keine Blicke übrig. Denn Harry war wach.

Er saß aufrecht in seinem Bett, seine smaragdgrünen Augen waren ins Leere gerichtet. Hermines Kehle schnürte sich bei diesem Anblick zu. Links und rechts von Harrys Bett saßen Ron und Ginny und unterhielten sich leise mit ihm.

„Ron, du bist wach", rief Hermine und umarmte ihn glücklich. Dann drehte sie sich zu Harry.

„Harry", sagte Hermine leise und kam an sein Bett.

„Hermine", sagte Harry und drehte seinen Kopf zu ihr. „Bist du okay?"

„Ja, bin ich", hauchte Hermine. „Oh Harry!" Sie schlang ihre Arme um ihn und schluchzte, mit Tränen in den Augen. „Wie ist das passiert? War es ein Fluch? Wie… wie geht es dir, Harry?", fragte sie, nachdem sie sich wieder von ihm gelöst hatte.

Harry lächelte sie an. „Hermine, es geht mir gut. Mach dir keine Sorgen. Vielleicht habe ich einfach noch nicht ganz verstanden, was passiert ist, aber im Moment geht es mir gut."
Er drehte seinen Kopf leicht. „Hey Draco. Ich hatte erwartet, dass ihr hier seid, wenn ich aufwache. Wo seid ihr gewesen?"

Draco grinste. „Was würdest du sagen, wenn ich antworten würde: in deinem Bett?"

Ron riss seinen Mund auf.

Doch Harry lachte. „Glaubt bloß nicht, ihr könnt mir jetzt auf der Nase rumtanzen. Ich kriege euch, dazu brauche ich euch nicht zu sehen. Also, wo wart ihr?"

„In deinem Bett", erwiderte Draco leichthin.

„Harry, wir haben wirklich nicht – wir haben nur geschlafen", sagte Hermine rasch.

„So so", meinte Harry und hob eine Augenbraue.

„Dir scheint es ja wirklich gut zu gehen", bemerkte Hermine erleichtert. „Wie… ist es denn nun passiert?"
Harry seufzte niedergeschlagen. „Ich weiß es selbst nicht genau. Da war dieses helle Licht und dann habe ich nichts mehr gesehen. Ich dachte, ich wäre nur ohnmächtig geworden… Aber Pomfrey sagt, dass es einen Trank gibt, der mir vielleicht helfen kann. Es dauert aber einige Wochen, ihn herzustellen."

Hermine sah ihn beeindruckt an. Wie er damit umging, nicht mehr sehen zu können, flößte ihr tiefsten Respekt ein.

„Aber was ist genau passiert?", fragte sie leise.

Ehe Harry antworten konnte, tauchte Tonks hinter ihnen auf.

„Harry! Ron!", rief sie strahlend. „Endlich wach? Ich soll euch ausrichten, dass jemand in Dumble- im Büro des Schulleiters auf euch wartet. Ihr zwei", sie deutete auf Hermine und Draco, „sollt erstmal in die Große Halle zum Essen gehen. Harry und Ron, ihr esst hier. Und Ginny, tut mir wirklich Leid, aber… du bist nicht eingeladen." Bedauernd sah Tonks Ginny an.
„Schon okay", murmelte die Rothaarige, „ich bleib hier und warte, bis ihr wieder da seid."

Widerwillig und ohne Appetit machten Hermine und Draco sich auf den Weg in die Große Halle, wo alle möglichen Leute durcheinander an den vier Haustischen saßen und mit betrübten Mienen versuchten, ein wenig zu essen.

„Hey Hermine", rief Dean mit zitternde Stimme und winkte sie zum Hufflepufftisch, wo er mit Ernie McMillan saß.

„Sprout hat gerade verkündet, wer alles, na ja… ihr wisst schon… ist. Tot. Und sieben Schüler sind Werwölfe geworden. Sieben…", erklärte er.

„Furchtbare Sache", sagte Ernie. „Sie haben alle so tapfer gekämpft. Es tut weh zu wissen, dass sie sterben mussten, nur weil ihre magischen Qualitäten nicht so hoch waren, wie die von einem selbst." Mit dramatischer Miene legte er seine Hand, in der er noch seine Gabel hielt, auf sein Herz und seufzte tief.

Draco und Hermine tauschten Blicke aus und machten sich dann lustlos über ihren Toast her.

Anschließend liefen sie zurück in den Krankenflügel um Harry und Ron abzuholen.

Ron und Hermine gingen links und rechts von Harry, der jedoch ziemlich genau wusste, wo er langgehen musste.

Schließlich erreichten sie den Wasserspeier, der anstatt reglos auf das Passwort zu warten, zur Seite sprang und sie auf die Wendeltreppe ließ.

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Langsam, dennoch mit festen, sicheren Schritten, stieg Harry als erster die Steintreppe hinauf. Ahnungslos und gespannt, wer sie erwartete, klopfte er an die Tür. Ein dumpfes „Herein" von innen bedeutete ihnen, einzutreten. Zögernd öffnete Harry die Tür und trat in den runden Raum, der einst Dumbledores Büro gewesen war.

Hermine, Ron und Draco folgten rasch. Ihre Mienen verfinsterten sich, als sie sahen, wer vor dem Schreibtisch auf sie gewartet hatte und sie nun mit einem aufgesetzten Lächeln begrüßte. Vielmehr begrüßte er Harry. Hermine, Ron und Draco, die links und rechts von Harry standen, schienen Luft zu sein.

„Harry, es freut mich sehr, Sie endlich zu sehen", sagte der Zaubereiminister und musterte Harry aus seinen gelblichen Augen.

Harry, der regungslos da stand, erwiderte: „Das Vergnügen liegt wohl nur auf ihrer Seite, Herr Minister."

Auf Scrimgeours zerfurchtem Gesicht war nicht zu erkennen, was er von dieser Bemerkung hielt.

„Nun", er räusperte sich, „Ich muss Ihnen im Namen der gesamten Zauberergemeinschaft meinen Dank übermitteln. Sie haben den Menschen und dem Ministerium einen großen Dienst erwiesen."

„Ich brauche nicht meine Augen um zu sehen, dass Sie sich seit unserer letzten Begegnung nicht verändert haben, Herr Minister", sagte Harry kühl.

Das aufgesetzte Lächeln glitt von Srimgeours Zügen. „Wie darf ich das verstehen, Harry?"

„Was, Herr Minister?"

Wachsam betrachtete der Minister Harry und schließlich glitt sein Blick zum ersten Mal über Hermine, Ron und Draco, als erhoffe er sich von ihnen eine Antwort.

„Hören Sie, Harry. Ich weiß, dass Sie nicht allzu gut über mich denken, aber Sie sollten nicht vergessen, wem Sie gegenüberstehen."

„Vergessen Sie besser nicht, wem Sie gegenüberstehen", zischte Ron und seine blauen Augen funkelten ihn wütend an.

Der Minister beachtete ihn nicht. „Es ist nicht die richtige Zeit, sich vom Ministerium abzuwenden. Die Leute werden das nicht sehen wollen."

„Wie kann ich mich vom Ministerium abwenden, wenn ich mich ihm nie zugewendet habe? Ich dachte, ich hätte Ihnen meinen Standpunkt erklärt, Herr Minister. Und ich werde meine Zeit nicht damit vergeuden, das noch einmal zu tun."

Scrimgeours Augen verengten sich unter seinen buschigen Augenbrauen und er musterte Harry genauer.

„Glauben Sie nicht, dass Sie es den Menschen schuldig sind, Harry?"

„Schuldig? Ich bin niemandem etwas schuldig. Man ist mir etwas schuldig. Aber ich kann es nicht ändern. Oder wem, glauben Sie, soll ich die Schuld dafür geben, dass ich beispielsweise blind bin?"

Scrimgeour zuckte zusammen.

Blind?", wiederholte er. „Das kann nicht sein. Das ist furchtbar. Das ist…"

Hermine runzelte die Stirn. Ihre Abneigung gegen diesen Mann wuchs von Minute zu Minute, dennoch wunderte sie sich, dass er nicht bereits gemerkt hatte, dass Harry seinen Blick kein einziges Mal direkt erwidert hatte.

„Sagen Sie mir bloß nicht, dass es Ihnen Leid tut. Sie haben mir bereits klar gemacht, dass ich Ihnen herzlich egal bin, solange ich kein Gewinn für das Ministerium bin", sagte Harry mit ruhiger Stimme.

Es sah aus, als wolle Scrimgeour noch etwas sagen, doch er besann sich anders und steckte seine Hand in seinen Umhang. Er brachte eine golden funkelnde Plakette zum Vorschein, besah sie missmutig und bereuend und verkündete wenig enthusiastisch und umso bitterer: „Ihnen wird der Merlinorden erster Klasse verliehen werden, Harry. Es wird eine Zeremonie und eine Feier geben und-", er steckte den Orden zurück in seine Tasche.

„Sagen Sie", begann Harry, ehe der Minister weiter sprechen konnte, „warum haben Sie meine Freunde auch eingeladen, wenn Sie nur mir diesen Orden geben wollen, den ich übrigens nicht annehmen werde?"

„Oh, er hat euch doch gar nicht eingeladen. Das war ich."
Überrascht fuhren sie herum. Hinter ihnen stand Aberforth Dumbledore und gluckste. „Ich war nur kurz weg, um das hier zu holen", er hielt ein Buch hoch.

„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, Herr Minister, würden wir gerne eine Weile alleine mit den Vieren sprechen."

Er trat beiseite um Platz für Scrimgeour zu machen, der mir leicht verärgerter Miene zur Tür ging und zum Abschied steif nickte.

„Wir?", fragte Harry, als der Minister gegangen war und Aberforth zum Tisch ging und das Buch ablegte. „Sagten Sie gerade ‚wir'?"

„Gewiss tat er das", sagte eine leise, vergnügte Stimme.

Harry zuckte zusammen. Hermine, Ron und Draco durchsuchten den Raum mit ihren Blicken und rissen ihre Augen auf, als sie bemerkten, dass Dumbledore ihnen von seinem Portrait aus zu lächelte.

„Sir?", fragte Harry mit ungläubiger Stimme. Die kühle Ruhe, die er soeben noch ausgestrahlt hatte, war mit einem Schlag von ihm gefallen.

„Ja, Harry", sagte Dumbledore.

„Das Portrait, Harry", wisperte Hermine, die ihren Blick nicht von Dumbledore wenden konnte, der blass, aber in gewisser Weise glücklich aus seinem Portrait auf sie hinabblickte.

„Sir", wiederholte Harry und drehte sich mit zittrigen Händen, sodass Dumbledore ihm ins Gesicht sehen konnte.

„Harry", sagte Dumbledore mit einem Ton in der Stimme, den Hermine nie zuvor bei ihm gehört hatte. Er sprach wie ein Vater, der seinem aus dem Krieg zurückgekehrten Sohn gegenüberstand. „Ich bin sehr stolz auf dich und sehr glücklich", fuhr er mit warmer Stimme voller Ehrlichkeit und Liebe fort. „Du hast es geschafft, obwohl ich dich alleine gelassen habe. Harry, ich brauche dir nicht zu sagen, wie stolz Lily und James auf dich gewesen wären."

„Sir, waren Sie… Haben Sie die ganze Zeit…"
„Geschlafen?" Dumbledore gluckste. „Ja, ich muss gestehen, ich habe die letzten Monate ausschließlich in der wunderbaren Welt der Träume verbracht. Bis heute mein lieber Bruder kam und mich buchstäblich mit Pauken und Trompeten geweckt hat. Aber über mich können wir später sprechen. Erzähl mir, was passiert ist. Von Anfang an, Harry."

„Ja, Sir, aber könnten Sie uns ein paar Dinge erklären?", fragte Harry, dessen Gesicht vor Freude zu strahlen schien.

„Gewiss, fang einfach an zu erzählen und ich werden an gegebener Stelle versuchen, eure Fragen zu beantworten. Und Harry, ich denke, das ‚Sir' kannst du weglassen, meinst du nicht?"

„In Ordnung…", Harry begann zu berichten, was sich in jener Nacht zugetragen hatte, nachdem Dumbledore von ihnen gegangen war. Schweigend hörte der alte Zauberer ihm zu, als er von R.A.B. erfuhr. Schließlich endete Harry. „Hermine, willst du weitermachen?"

Hermine nickte und begann damit, von ihrem zunächst aberwitzigen Plan Draco zu besuchen, zu erzählen.

Dumbledores ernste blaue Augen richteten sich auf Draco, der den Blick etwas unbehaglich erwiderte. Dumbledore wartete ab, bis Hermine an der Stelle angekommen war, wo sie im Grimmauldplatz Harry und Ron getroffen hatten.

„Nun Draco", sagte er. „Ich denke, wir vergessen, was auf dem Astronomieturm vorgefallen ist."
„Danke, Sir."

„Wie es scheint, haben meine Worte dich erreicht und du hast dich entschieden. Ich bin mir sicher, dass Harry, Ron und Hermine der Tatsache, dass du dich für das Richtige entschieden hast, einen großen Gewinn abverlangen konnten… Fahr doch bitte fort, Hermine."

Aufmerksam lauschte Dumbledore, als Hermine davon berichtete, wie sie herausgefunden hatten, wer R.A.B. war und dass die Horkruxe in Verbindung zu den Elementen standen. Als sie von der Nockturngasse sprach, von Bills Hochzeit und von Lucius' Entkommen schien es ihr, als lägen all diese Ereignisse schon Jahre zurück. Sie vermied es, von Draco und ihr zu sprechen und berichtete ausführlich von dem See, in dem sie Hufflepuffs Kelch gefunden hatten.

„Sehr gut, in der Tat", murmelte Dumbledore, wobei Hermine sich nicht sicher war, ob dieses Lob ihnen oder dem Versteck galt.

„Als wir den Horkrux zerstört haben, haben wir uns gefühlt, als müssten wir vor Schuld sterben. Und da war dieser grünliche Nebel. War das der Horkrux?", fragte Hermine.

„Horkruxe, Seelensplitter gehören zu den dunkelsten und unbegreiflichsten Geheimnisen der Magie", sagte Dumbledore. „Wenn jemand ihr Wesen vollständig verstanden hat, dann vielleicht Tom. Dennoch kann ich euch sagen, dass der Nebel selber nicht der Horkrux war. Er war ein schwaches Abbild der Kraft, der Energie und der Magie die in dem Kelch steckte. Aber er umhüllte den Horkrux. Doch wie dieser aussieht und ob er überhaupt sichtbar ist, das weiß ich nicht… Ich weiß jedoch eines: Ihr habt hervorragende Arbeit geleistet und ich bin gespannt darauf, zu erfahren, was weiter passiert ist."

Draco übernahm es, zu erzählen, wie Snape zu ihm Kontakt aufgenommen hatte, wie sie in Hogwarts Gryffindors Schwert geholt hatten und wie sie schließlich von den Todessern überfallen wurden waren.

„Diesen Teil der Geschichte kennt Albus bereits", sagte Aberforth, der unauffällig und schweigend am Tisch gestanden hatte. „Severus ist damals zu Molly gegangen und-"

„Er war bei meiner Mum?!", platzte es Ron hervor.

„Ja, ja, in der Tat", sagte Aberforth. „Remus war auch da und Mad-Eye. Von ihnen kenne ich die Geschichte und hab sie vorhin meinem Bruder erzählt."

„Wobei du es für unnötig hieltest zu erwähnen, dass Draco die Seiten gewechselt hat…", murmelte Dumbledore.

„Ich wollte die Überraschung nicht verderben. Übrigens", Aberforth wandte sich an Draco. „Du hast vergessen dieses hier zu erwähnen." Er hielt das Buch, das er mitgebracht hatte, hoch.

Salazar Slytherin, seine Nachkommen und sein Erbe

Theodore Brad Frumble

Draco sah das Buch etwas verwirrt an.

„Ich…", begann er ahnungslos.

„Oh", entfuhr es Hermine, die sich wieder erinnerte. „Das ist das Buch, in dem ich die Informationen über Hangleton gefunden habe. Ihr wisst schon, da stand etwas von dem Bild mit der Flöte drinne."

„Sehr richtig", pflichtete Aberforth ihr bei. „Ihr seht also, auch ich habe meinen Beitrag geleistet." Er schwang seinen Zauberstab und Ron, Hermine und Draco beobachteten, wie die goldenen Lettern, die den Namen des Autors bildeten, sich von dem Buchdeckel lösten, durcheinander wirbelten und sich schließlich neu anordneten.

Aberforth Dumbledore

„Sie?", rief Ron verblüfft. „Sie haben das Buch geschrieben?"
„Würde mit bitte mal jemand erklären, wovon ihr redet?", fragte Harry.

„Verzeihung, Harry", sagte Aberforth entschuldigend und erklärte: „Ich habe mir erlaubt, euch ein wenig unter die Arme zu greifen. Man mag es vielleicht nicht glauben, aber ich habe doch einen recht guten Überblick darüber, wie die Dinge liegen und deshalb hielt ich es für hilfreich, euch ein paar Informationen in Form eines Buches zukommen zu lassen. Natürlich nachdem ich erfahren hatte, dass ihr in Hogwarts wart. Mir war es allerdings lieber, nicht meinen Namen zu verraten. Es hätte mit Sicherheit Aufsehen erregt, wenn jemand ein Buch mit dem Namen ‚Dumbledore' in der Bibliothek gefunden hätte. Nicht so mit dem Name ‚Frumble'."
Während Aberforth sprach, spürte Hermine Schuldgefühle in sich aufkeimen. Wie hatte sie so schnell vergessen können, dass Harry das Buch nicht sehen konnte?

„Also haben Sie Sich Frumble genannt?", fragte Harry mit gerunzelter Stirn.

„Theodore Brad Frumble", sagte Aberforth, nicht ohne Stolz in der Stimme ob dieser außergewöhnlichen Namensschöpfung.

„Sie waren das also", murmelte Harry. „Ohne Sie wären wir bestimmt nie auf das Bild gekommen."

„Man tut was man kann, nicht wahr?", brummelte Aberforth vergnügt. „Aber weiter mit eurer Geschichte. Was ist denn nun passiert, nachdem Snape gegangen war?"

Hermine nahm den Faden der Erzählung wieder auf und berichtete von ihrem Aufenthalt im Hotel und schließlich von ihrer Ankunft im Herrenhaus der Riddles.

Alles war still während sie erzählte und Hermine spürte Dumbledores blaue Augen auf sich ruhen, spürte sein brennendes Interesse zu erfahren, was geschehen war.

„…und dann ist Ron vorgetreten und… ich weiß nicht genau, was dann passiert ist", murmelte Hermine und blickte Ron an.

Ron lief leicht rot an, als die beiden Brüder ihn erwartungsvoll ansahen. „Naja, ich habe mir halt gedacht, dass es irgendeinen Trick geben muss, damit das Bild zur Seite klappt. Als ich davor stand hab ich diese Flötenmelodie gehört. Es war… so was hab ich vorher noch nie gehört… jedenfalls wusste ich auf einmal was ich machen musste. Ich habe das Bild fast berührt und dann ist es zur Seite geklappt und wir sind in den Gang dahinter gegangen." Er machte eine Pause und fragte dann zögernd: „Wissen Sie, was das für eine Melodie war und warum nur ich sie hören konnte, Sir?"

„Gewiss", sagte Dumbledore nickend, „Allerdings würde ich es vorziehen zu hören, was weiter geschehen ist, ehe ich versuche, es zu erklären. Fahren Sie doch bitte fort, Miss Granger."
Hermine tat wie geheißen, bis Harry und Ron ihren Part übernahmen. Ron war es sichtlich unangenehm, als er erzählte, wie er eingeschlafen war. Doch Dumbledore nickte wissend und hörte sich alles an, bis zu der Stelle, als sie das Haus wieder verlassen hatten.

„Vorweg möchte ich noch einmal betonen, wie grandios sie alle diese Situation gemeistert haben. Meine Hoffnung war immer, dass es so kommt, aber ich muss zugeben, dass ich trotzdem Befürchtungen hegte…

Nun aber zu Ihnen, Mr. Weasley. Das Bild stellt, wie sie wissen, Rowena Ravenclaws Flöte dar, welche Tom für einen seiner Horkruxe schändlich missbraucht hat. Rowena hatte die außergewöhnliche Gabe, Melodien auf der Flöte zu spielen, die einem jedem das Herz leicht werden ließen. Sie entschloss sich, ein Gemälde ihrer Flöte anzufertigen, das die selbe Macht besitzen sollte. Wer, wie Sie, Mr. Weasley, nah genug an das Bild herantrat, der sollte eine Melodie hören können, die ihm das Herz für eine gewisse Zeit erleichterte. Die Melodie sorgte für Ruhe, Sorglosigkeit und Besonnenheit, aber nur bei jenen, deren Herzen rein genug waren. Offensichtlich hat Tom damit nicht viel anfangen können, andernfalls hätte er das Bild niemals in der Nähe eines Horkrux aufgehängt… Ich bin mir sicher, das war der Grund für ihr kleines Nickerchen. Sie befanden Sich in einer Situation in der Sie normalerweise panisch reagiert hätten, doch um ihre Gedanken zu klären und ihren Körper neue Kräfte tanken zu lassen, schien es für sie das Beste zu sein, einfach zu schlafen. So absurd es auch klingen mag. Und wie ich ihrem Bericht entnehme, hat es auch tatsächlich etwas gebracht, denn nur so sind sie auf die Lösung gekommen, nicht wahr?"

Ron nickte nachdenklich.

„Wie kommt es, dass wir davon noch nie etwas gehört haben?", fragte Hermine nach einer Weile des Schweigens.

„Ah, fast hätte ich es vergessen", Dumbledore richtete seinen Blick auf Draco. „Salazar Slytherin soll beides, die Flöte und das Bild, entwendet haben, ehe er Hogwarts verließ… aber lasst uns nicht davon reden.

Es sind grauenvolle Dinge geschehen, vor den Mauern dieser Schule. Ich bitte euch nicht, all dies noch einmal zu durchleben, um es mir zu berichten. Nur eines würde ich gerne noch wissen, Harry."
Er blickte den schwarzhaarigen Jungen durch seine Halbmondgläser hindurch an und seufzte traurig, sehnsüchtig.

Hermine schauderte auf einmal, als sie den alten Mann in dem Portrait ansah. Ihr wurde schmerzlich bewussst, dass er keinesfalls zu ihnen zurückgekehrt war. Zwar konnte er mit ihnen sprechen und sie an seiner Weisheit teilhaben lassen, sie sehen und hören, genauso wie sie ihn sahen und hörten – doch er war nicht wirklich Albus Dumbledore, größter Zauberer ihrer Zeit. Er war – und würde es immer bleiben – nur sein Abbild.

Es schien Hermine, als würde der bärtige Zauberer selbst ähnliche Gedanken hegen. Sie hatte das beklemmende Gefühl, dass er sich nichts sehnlicher wünschte, als Harry seine von Alter und Kampf gezeichnete Hand auf die Schulter legen zu können.

Harry hob seinen Kopf und es wirkte beinahe, als würde er Dumbledore direkt in die Augen blicken. Er berichtete leise, und doch für alle hörbar, was sich zwischen ihm und Voldemort am Ufer des Sees abgespielt hatte.

Nachdem er geendet hatte, schwieg er für eine Weile, ehe er sagte: „Es wäre alles anders gekommen, wenn Pettigrew nicht gewesen wäre. Voldemort hätte mich umgebracht und ich hätte versagt. Alles wäre umsonst gewesen."

„Harry", hauchte Hermine betroffen und griff nach seiner Hand. „Sag so was nicht."

„Miss Granger hat vollkommen Recht, Harry", sagte Dumbledore eindringlich. „Trotz all meiner Zweifel gegenüber der Kunst des Wahrsagens wage ich zu behaupten, dass Peter dafür bestimmt gewesen war, sich zwischen dich und seinen Herrn zu stellen. Und letztendlich hast du bewiesen, dass du stärker bist, Harry. Stärker als Tom."

„Aber wieso? Ich meine, was ist passiert? Unsere Flüche sind aufeinander geprallt. Wieso ist er tot und ich blind? Wie kann ein Todesfluch stärker sein als ein anderer?"

„Gar nicht", antwortete Dumbledore schlicht. „Es war etwas Anderes, das dein Leben gerettet hat. Du wolltest nicht sterben."
„Aber-"

„Und das nicht um deiner selbst Willen, sondern um der Menschen willen, die du liebst."
„Aber das allein-"

„Harry, die Tatsache, dass Tom erfahren hat, dass all seine Horkruxe zerstört waren, mag eine Rolle gespielt haben. Die Tatsache, dass er dich laut der Prophezeiung als ebenbürtig gekennzeichnet hat, ebenfalls. Aber der wirkliche Grund für dein Überleben und seinen Tod war eine andere Macht. Ich habe es dir bereits gesagt Harry.

Liebe.

Was deine Blindheit angeht, so vermute ich, dass die pure, konzentrierte Magie und Energie zu viel für deine Augen waren. Vielleicht kann Poppy dir helfen", fügte Dumbledore nachdenklich hinzu, doch niemand schien seine Worte wirklich zu vernehmen.

Draußen flog eine Schar Krähen unbemerkt am Fenster vorbei. Aufgescheucht von einer Gruppe Auroren unten auf den Ländereien, suchten sie sich krächzend einen neuen Platz, hoch oben auf den Zinnen des Schlosses, von wo nichts ihren scharfen Augen entging.

„Das sechste Element", murmelte Hermine plötzlich und sah erst Harry, dann Dumbledore an.

Dumbledore sah mit seltsamer Miene zurück. Dann sagte er leise und abrupt: „Sofern all eure Fragen beantwortet sind, würde ich euch bitten Severus zu mir zu schicken."

Hermine starrte ihn an.

Snape.

Sie hatte keine Ahnung, was mit ihm passiert war. Verzweifelt wurde ihr bewusst, dass sie ihn nicht gesehen hatte, seit-

„Er ist tot, Sir", hörte sie Draco neben sich mit rauer Stimme sagen. Bestürzt sah Hermine erst ihn und dann Dumbledore an. Ihre Kehle schnürte sich zu. Wie konnte er tot sein? Der Gedanke, dass jemand es fertig bringen könnte, Snape umzubringen, war ihr nie gekommen. Sie hatte immer geglaubt, dass es nur zwei Menschen auf dieser Welt hätten fertig bringen können, ihn zu besiegen. Es versetzte ihr einen Stich. Er war gegangen, als gehasster Mensch. Sie hoffte inständig, dass jene, die seine wahre Gesinnung gekannt hatten, die Leute die Wahrheit über ihn wissen ließen.

Dumbledore blickte Draco an. Das Blau seiner Augen schien sich zu verdunkeln und seine Gestalt schien in sich zusammen zu fallen. Sein altes Gesicht wurde noch blasser, auf einmal erschienen die sonst sanften Falten zu tiefen Furchen des Leids zu werden.

„Meine Tante Bellatrix hat mich angegriffen. Ich war allein. Snape kam und sie haben sich duelliert, während ich daneben stand. Es hat lange gedauert, aber-"

Draco hielt inne. Hermine sah aus den Augenwinkeln, wie er kurz seine Augen schloss.

Als er weitersprach, war seine Stimme vollkommen ausdruckslos.

„Sir, ich habe meine Tante umgebracht - aber es war zu spät für ihn."

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A/N: Ihr lieben, ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Niemals hätte ich damit gerechnet soviel – über 200! – Reviews zu bekommen und dann auch noch solche lieben und ehrlichen und ausführlichen! Ich habe mich wirklich wahnsinnig über eure Kommis zum letzten Kapitel gefreut!!

Tanya: O.o wie konnte ich Hagrid und die Weasley-family vergessen? Da hab ich wohl den Überblick verloren, aber Harrys Eltern hab ich erwähnt ;) Vieeeeelen Dank für deine Review und wir wurden abgesehen von ein paar durchweichten Schulsachen zum Glück vom Orkan verschont, du hoffentlich auch? –knuddlz-

Dramine: Danke :)

Kathleen: Danke, ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich über deine Meinung gefreut habe und bin super froh, dass es dir so gut gefallen hat!

Jessica: Danke, danke -freu-

Chriis: Wie du siehst, lagst du nur fast richtig ;) Danke für dein Review !

Vici: Ich hab noch zig Ideen für neue Storys, ein paar davon stehen in meinem Profil. Aber womit ich danach weiter mache, weiß ich noch nicht -g-

Vic: Ich weiß nicht, ob Snape hinterher wirklich Frieden gefunden hätte, schließlich hat er Dumbledore umgebracht und das hätte er, obwohl von Dumbledore gefordert, wohl nie vergessen können… und Bella ist ja auch tot.

Hindemid: Da du gerade die Rechtschreibfehler erwähnst, ich habe neulich noch mal die erste Hälfte der Story durchgelesen und da waren ja wirklich Unmengen drin -duck- Damals lag es wahrscheinlich daran, dass ich kein Rechtschreibprogramm benutzt habe, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr warum… na ja, mein PC war sowieso total kaputt, vielleicht hat's nicht mehr funktioniert… aber jetzt benutze ich es ;) Danke für dein Lob!

D.v.g.M.: -knuddlz- Ich weiß gar nicht was ich sagen, bin ganz verlegen -gg-

Kathi: Danke!

Tea: Freut mich sehr, das zu lesen. Der Kampf war eine richtige Herausforderung und freue mich deshalb doppelt über so liebe Kommis.

Gifty: Du hast recht wegen Wurmschwanz. Ich frage mich die ganze Zeit ob JKR ihn die Schuld auch noch bezahlen lässt, weil es irgendwie gar nicht mehr erwähnt wurde… Jetzt weißt du auch, was mit Bella passiert ist.

Dormaris: Unglaublich, wie man sich über einen einzigen Satz freuen kann – vielen Dank!