Disclaimer: Uns gehören die Ideen zu dieser Geschichte. Die Charaktere und Orte aus Harry Potter gehören J.K. Rowling.

Warnung: Diese Geschichte ist out of Charakter.

Auch werden Sexuelle Handlungen angedeutet und ausgeschrieben.

Wer so etwas nicht mag oder generell gegen homosexuelle Paare ist, soll sich von dieser Geschichte fernhalten.

Dieses Kapitel ist dieses Mal eigentlich nur pwp. Wer diese Geschichte nur wegen des Inhalts ließt und die lemon Szenen auslässt, dem wäre anzuraten, dieses Kapitel auch auszulassen.

Pairings: Harry – Draco

Neville – Ginny

Ron – Hermine

Dumbledore – McGonagall

… (sehen wir noch)

Anmerkung: Über Reviews mit Vorschlägen/Kritik/etc. würden wir uns sehr freuen. Nun aber viel Spaß beim Lesen wünschen euch lenchen und fgg.

(Dieses Kapitel hat allein FGG geschrieben; lenchen hat nichts damit zutun!)

Bitte killt mich nicht, aber ich hab das Kapitel vergessen hochzustellen. Hier ist es.

Entschuldigung

lenchen

Review:

Nixe: Hi! Diesmal stell ich die Review antwort an den Anfang, für den Fall, dass du das Kapitel nicht lesen willst (Siehe Warnung). Tja, unsere Geschichte kann man nicht mehr kurz nennen. Es kommen schon wieder längere Kapitel.

Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was ich machen sollte, wenn ich so eine Review bekommen würde.

Ich hoffe du hältst dein Versprechen. Aber nun zum nächsten Kapitel

Samstag

22:00 Uhr, Harrys Räume:

Plötzlich ging die Tür zu seinem Zimmer auf und Draco trat herein, und schloss diese schnell wieder hinter sich.

„Endlich sind wir allein!"

Er ging auf Harry zu und legte seine Arme um ihn.

"Was hältst du davon, wenn wir dieses Zimmer heute Nacht einweihen?"

Harry musste schmunzeln, wie sein Freund es immer wieder umschreiben konnte, was er eigentlich vor hatte, doch er nickte nur eifrig und legte seine Arme um diesen.

"Lass uns dieses Zimmer einweihen."

Sie verfielen in einen tiefen Kuss und ihre Zungen lieferten sich einen wilden Kampf um die Vorherrschaft. Es dauerte auch nicht lange, bis die lästigen Kleidungsstücke irgendwo achtlos im Zimmer lagen.

Begierig strichen sie den Körper des jeweils anderen entlang, unterbrachen aber ihren Kuss immer noch nicht.

Auf dem Weg zum Bett stolperte Harry über ein Kleidungsstück und zog Draco mit zu Boden. Keiner der Beiden verschwendete einen Gedanken daran, aufzustehen und aufs Bett zu gehen. Sie blieben einfach auf dem Boden liegen.

Draco, der nun oben lag, löste sich aus dem Kuss und senkte seine Lippen wieder auf Harrys Hals. Er saugte sich dort fest und entlockte seinem Freund das erste Stöhnen an diesem Tag. Danach sah er auf und blickte Harry tief in die Augen.

"Du gehörst für immer mir."

Harry lächelte leicht und antwortete dann: "Du hast auch schon immer alles für dich beansprucht und es nicht mehr her gegeben."

"Das ist eben ein Malfoy." Und schon waren sie wieder in einen tiefen Zungenkuss verwickelt.

Nebenbei tastete Draco mit seinen Händen ganz langsam jeden freien Millimeter von Harrys weicher und geschmeidiger Haut ab, bis er wieder einmal bei einem ganz bestimmten Körperteil angelangt war. Mit der einen Hand umfasste er Harrys Glied und begann es leicht zu massieren. Mit der anderen Hand tastete er sich zu Harrys Eingang vor.

Plötzlich unterbrach Harry den Kuss. "Warte! Was hältst du davon… wenn wir den Rest auslassen und… du mich sofort fickst?", fragte Harry schnaufend und in einem Tonfall, den Draco bei ihm noch nie gehört hatte und ihn deshalb anspornte.

"Wie du willst… ist ja schließlich dein Zimmer,… das wir einweihen."

Draco platzierte sich zwischen Harrys Füßen und versank kurze Zeit später mit einem Stoß in ihm.

Harry entfuhr dabei ein Stöhnen. Seine Augen leuchteten glasig und verlangten nach mehr. Er krallte sich in Dracos Rücken, so dass sich schon jetzt deutliche Spuren von seinen Fingernägeln abzeichneten.

Langsam begann sich Draco zu bewegen. Er liebte diese Enge von Harry, diese wärme, in die er immer wieder eindrang.

In ihren Augen spiegelte sich die pure Lust wieder. Nach kurzer Zeit des Anpassens für Harry, erhöhte Draco ihr Tempo stetig.

Harry hatte inzwischen lange Kratzer auf Dracos Rücken hinterlassen, die an manchen Stellen sogar leicht bluteten. Er kam ihm auch immer wieder mit seiner Hüfte entgegen, um einen gleichen Rhythmus aufzubauen. Langsam kamen auch Beide dann zu ihrem Höhepunkt. Sie stöhnten laut den Namen des Anderen, sofern sie noch Luft dazu hatten, oder versanken in einen tiefen Kuss.

Kurze Zeit später, als kaum einer von ihnen noch konnte, ergoss sich Draco in Harry und dieser in Dracos Hand. Kaum danach sackte Draco kraftlos auf Harry zusammen.

"Das müssen wir wieder öfter machen", meinte Draco, als er wieder etwas Luft in den Lungen hatte.

"Wir haben doch morgen den ganzen Tag Zeit, oder?"

Draco begann böse zu grinsen, denn ihm kam nun ein höllischer Gedanke für den nächsten Tag. Doch für heute war es genug. Er zog sich aus Harry zurück, legte sich neben diesem auf den Boden und zauberte sie sauber. Ins Bett kamen Beide nicht mehr, da sie so erschöpft waren. So schliefen sie dicht aneinandergekuschelt ein.

Samstag, 4. September

Harry und Draco wachten fast gleichzeitig mit schmerzenden Gliedern auf. Der harte Boden hatte ihnen die Nacht über doch nicht so gut getan.

"Aua… mir tut alles weh", jammerte Harry.

"Du bist nicht der Einzige. Ich denke, dass sogar mir mein Rücken besser weh tut als dir."

"Wieso das denn?"

"Na ja, als ich in der Nacht aufs Klo ging, da hab ich etwas auf meinem Rücken im Spiegel entdeckt." Draco richtete sich auf und drehte sich mit dem Rücken zu Harry.

"War ich das etwa gestern?" Harry konnte es sich nicht vorstellen, wann er seinen Freund so gekratzt haben könnte.

"Ja das warst du. Aber nachdem wir heute Unmengen von Zeit haben, werde ich es dir heute heimzahlen und deshalb tut es schon gar nicht mehr so weh."

"Das möchte ich aber sehen."

"Na gut. Fangen wir gleich nach dem Frühstück damit an. Aber zuerst sollten wir uns stärken."

So war es dann auch. Da gerade Frühstückszeit war, zogen sich die beiden jungen Männer an und gingen hinunter zum Frühstücken. Danach wollte Draco unbedingt noch hinunter in die Küche, um ein paar Dinge für diesen Tag zu besorgen. Honig, Obst und Champagner.

"Was willst du denn mit den ganzen Sachen?", wollte Harry wissen.

"Lass dich überraschen."

"Na gut. Aber was wollen wir dann jetzt machen?"

Draco drängte Harry in einen verlassenen Korridor hinter eine Statue.

"Wir gehen jetzt wieder in dein Zimmer und dann wirst du als Erstes dein Passwort ändern, damit uns keiner stören kann. Danach", er drückte sich an Harry und fuhr mit seinen Händen unter dessen T-Shirt, "werden wir eine Runde Stripschach spielen und uns anschließend bis zum Abend das Gehirn rausvögeln, wobei ich dir das mit den Kratzern heimzahlen werde und du morgen nicht mehr gehen werden kannst."

"Das hört sich viel versprechend an. Ich denke, ich werde deinen geplanten Tagesablauf annehmen."

Sie beeilten sich nach oben in Harrys Zimmer zu kommen. Doch dies stellte sich als eine sehr schwierige Aufgabe heraus, denn sie mussten einigen Lehrern und Schülern ausweichen, die sie sonst womöglich zugeschwafelt hätten oder ihnen irgendwelche Aufgaben aufgebrummt hätten.

In Harrys Zimmer standen sie dem nächsten Problem gegenüber.

"Hast du nicht irgendeine Idee, was man als Passwort verwenden könnte, Dray?"

"Am Besten nimmst du irgendetwas, das sehr ausgefallen ist und das nicht jeder gleich in einem Satz unterbringen könnte."

"Würde Schattenengelblume gehen?"

"Ich denke fürs erste schon."

Harry änderte das Passwort, da ihm auch aufgefallen war, dass Draco immer wieder verstohlen zu dem Schachbrett in seinem Schrank geschaut hatte.

"Lass uns Schach spielen. Du kannst es ja kaum noch erwarten."

Sie bauten das Spiel in der Mitte des Raumes auf dem Boden auf und begannen zu spielen.

Die Spielregeln hatten sie ganz einfach festgelegt. Bei jeder Figur, die man verlor, musste man ein Kleidungsstück fallen lassen. Außerdem musste man sich bei einem verlorenen Turm, Springer oder Läufer zur Musik langsam ausziehen.

Da Draco ausschließlich der bessere Schachspieler war, war er klar im Vorteil. Harry hatte schon sein T-Shirt und seine Socken verloren, dazu musste er nun seine Hose zur Musik fallen lassen. Er selbst hatte noch alles außer seiner Socken.

Harry hatte eine sehr langsame Musik gewählt, die zum Ausdruck brachte, wozu ein Ex-Gryffindor in der Lage war. Er kniete sich über Dracos Schoß und zog langsam seine Hose hinunter, so dass Draco genau auf sein edelstes Teil sehen musste. Das ließ ihn nicht ohne Schaden davon kommen. Bei Draco floss mit jedem Herzschlag immer mehr Blut in sein Glied.

Das war Glück für Harry, der nun einige Figuren von Draco schmeißen konnte, da dieser etwas abgelenkt war. Als er nun seine Hose ausziehen musste, wurden sie plötzlich durch ein Klopfen an der Tür gestört.

"Scheiße, wer kann denn das sein?" Harry war erschrocken aufgesprungen und blickte sich suchen nach seiner Hose um, die er jedoch wieder einmal unachtsam in eine Ecke geworfen hatte und sie deshalb nicht finden konnte. So machte er also in der Hoffnung, dass es keine Schülerin oder kein Lehrer war, die Tür auf. Doch wie es immer so schön kam, war es Tonks.

"Morgen Harry. Neville meinte, dass du noch schläfst. Aber anscheinend bist du doch schon auf. Was machst du gerade?"

"Ähh… nichts."

"Na, dann kann ich ja reinkommen und dir erklären, was du bei den Aufsätzen beachten musst, die du bis Montag korrigieren darfst." Sie wollte schon fast an Harry vorbeigehen, doch dieser hielt sie noch rechtzeitig zurück.

"Das geht nicht."

"Wie so denn nicht. Du hast doch eh gerade nichts vor."

"Na ja…", Harry druckste ein wenig herum, das Tonks dazu brachte ihn genauer zu mustern.

"Aha. Ich sehe schon. Du bist anderweitig beschäftigt. Aber Harry, denk dran, wenn es eine Schülerin ist, könntest du von der Schule fliegen. Es darf keine solcher Beziehungen zwischen Schüler und Lehrer geben."

Damit drückte sie den Stapel Pergamente Harry in die Hand und verschwand.

"Verdammt! Warum musste es ausgerechnet Tonks sein?"

Draco kam aus einer dunklen Ecke, in der er sich verborgen hatte, hervor und auf Harry zu.

"Was hältst du davon, wenn wir das Spiel lassen und zum nächsten Teil der Tagesordnung übergehen?" Liebevoll strich er eine Strähne aus Harrys Gesicht.

"Du willst doch nur nicht gegen mich verlieren."

"Das auch, aber ich würde nun das Bett dem so ungemütlichen Boden vorziehen." Er legte seine Arme um den Dunkelhaarigen und schob ihn langsam Richtung Bett.

"Dann musst du mir aber auch verraten, was du mit den Sachen aus der Küche vorhast."

"Das werde ich. Wart nur ab." Draco lächelte geheimnisvoll und schupste Harry aufs Bett. Doch dieser wollte nicht schon wieder unten liegen und so riss er Draco ebenfalls aufs Bett und legte sich auf ihn.

"Kann es sein, dass du das vorhattest, was ich gerade denke?"

"Was denkst du denn?" Draco war sich sicher dass Harry dasselbe dachte, was er vor hatte und so reichte er ihm nur das Glas Honig, das er schon in der Hand hatte.

Harry fuhr mit seinem Finger tief ins Honigglas und dann über Dracos Brust bis hinunter zum Bauchnabel. Den Rest, den er noch an seinem Finger hatte, leckte er selbst genüsslich ab. Dabei konnte er Draco schon ein leises Stöhnen entlocken.

Abermals fuhr Harry ins Honigglas und strich dann über Dracos Lippen. Danach versanken sie in einen süßen, innigen Kuss, den Harry immer wieder unterbrach um Draco über die Lippen zu lecken.

…………………………

Anmerkung von FGG: Ich werde es dieses Mal auch so machen, wie es so oft ist und an der spannendsten Stelle aufhören. Doch keine Sorge, im nächsten Kapitel geht es weiter und wie sagt man so schön? Wenn's am Besten ist, soll man aufhören.