AN: Viel Spass beim letzten Kapitel :)

Disclaimer: Die TV Serie CSI NY gehört den Produzenten Bruckheimer / Zuiker!
Die TV Serie CSI Miami gehört ebenfalls nicht mir, sonder den Produzenten!

Special Guest Starring: Das Team von CSI Miami!

Zum Kapitel:
Stephen geht endlich zu Mac, doch der Cop hat noch andere Pläne ...


„Wollen sie noch ein Bier, Sir," fragte der Barkeeper und legte eine Hand an die Zapfmaschine. Sein Gast nickte grinsend und schob ihm das Glas über den Tresen. Der junge Mitarbeiter fing es gekonnt auf, hielt es schräg unter die Düse und füllte es mit Fosters. Dann stellte er es Mac wieder vor die Nase und grinste. „Ihr Freund kommt wohl nicht mehr, oder?"

Mac verging das Grinsen und er setzte das Glas ab.

„Der kommt schon," sagte er knapp, nahm sein Motorola Palm Trio, das auf dem blank geputzten Tresen vor ihm lag und steckte es in seine hintere Gesäßtasche.

Der Barkeeper nickte, drehte sich um und begann einige Flaschen mit Alkohol, die in dem Regal an der Wand standen, neu zu sortieren. Mac trank noch einen Schluck.

Ja, kümmer dich um deinen Scheiß!

Dann hörte er Schritte hinter sich, die auf dem Marmorboden klapperten. Es waren hastige Schritte und sie kamen näher. Aber es musste ja nicht Stephen sein. Also drehte der Cop sich nicht um, sondern nahm noch einen weiteren Schluck von seinem Fosters.

Doch ... er war es! Mac konnte das Parfüm riechen, das er ihm geschenkt hatte. Er setzte das halb volle Glas ab und genau in diesem Moment spürte er zwei Arme, die sich von hinten um seine Brust legten.

„Da bist du ja endlich," begann Mac das Gespräch und umfasste Stephens linke Hand. „Das hat lange gedauert. Sind die Beiden noch am Leben?"

Stephen stöhnte und legte sein Kinn auf Macs Schulter. „Entschuldige," flüsterte er müde. „Es hat leider länger gedauert, als ich gedacht habe. Mein Sohn kann ein richtiges Arschloch sein. Ich denke, ich brauch jetzt erst mal einen Drink."

Der Arzt löste seine Umarmung und ließ sich auf den Hocker neben seinem Freund nieder. Er sah ihn von der Seite an und überlegte, ob Mac sauer war oder nicht. Dann schenkte er seine ganze Aufmerksamkeit dem jungen Barkeeper, der scheinbar irgendwelche Flaschen sortierte und umräumte.

„Entschuldigung," sagte Stephen ruhig. „Einen Wodka Lemon, bitte. Mit viel Wodka."

Der Barkeeper drehte sich um und nickte. „Natürlich, Sir."

Während sein Drink gemixt wurde, drehte sich Stephen zu Mac, der sein Bier gerade ausgetrunken hatte. „Willst du noch was, Schatz?"

Mac nickte und Stephen bestellte noch ein Fosters dazu. Stephen legte seine linke Hand auf die Innenseite von Macs Oberschenkel und der Cop sah ihm in die Augen.

„Komm schon," flüsterte der Arzt, so dass der Barkeeper ihn nicht hören konnte. „Es tut mir leid. Sei nicht sauer, bitte. Was hätte ich denn machen sollen? ... Warten bis wir zu Hause sind? Das hätte keinen guten erzieherischen Effekt gehabt, oder?"

Mac nickte. Dann grinste er und reckte seinen Kopf vor. Sie küssten sich zärtlich. Der darauf folgende Zungekuss war leidenschaftlicher und intensiver. Der Barkeeper sah diskret in eine andere Richtung und füllte das Bierglas. Als Stephen die Augen öffnete, grinste Mac vor sich hin. Stephen schlug ihm auf den Oberschenkel. Sein Freund zuckte.

„Du Arschloch," flüsterte Connors und nahm seine Hand weg. Ihre Drinks kamen ein paar Sekunden später und die beiden Männer stießen zusammen an.

„Ist Jason im Bett," fragte Stephen, nachdem er den Wodka fast in einem Zug hinuntergestürzt hatte.

„Ja," antwortete Mac ihm. Er sah auf sein Bierglas und trank noch einen Schluck. „Und er hat beim Pokern gewonnen."

Stephen nickte grinsend. Plötzlich hörten sie Stimmen hinter sich und sahen drei Männer und eine Frau, die sich auf sie und die Bar zu bewegten. Stephen rollte mit den Augen.

Und aus ist es mit der Privatsphäre!

Mac hatte den Blick seines Freundes gesehen und sofort verstanden.

„Sollen wir noch was spazieren gehen, Schatz? Nur wir zwei? Am Strand?"

Stephen grinste. „Ich wollte dich grade genau das Selbe fragen."

Mac trank sein Bier aus, sie wünschten dem Barkeeper eine gute Nacht und ließen ein Trinkgeld da. Die beiden Männer gingen langsam an der Rezeption vorbei und Mac stoppte plötzlich. „Ich geh noch schnell hoch und hol mir einen Pullover. Soll ich dir was mitbringen?"

„Ja, den schwarzen Pullover, der im Schrank unter der blauen alten Jeans liegt, danke."

Mac nickte, wandte sich um und lief die Treppe hinauf in den ersten Stock des Hotels. Als er vor seinem und Stephens Zimmer stand, sah er kurz nach links und nach rechts. Doch er war allein. Er griff in seine Hosentasche und holte sein Handy hervor. Dann klappte er es auf, drückte die Kurzwahltaste und horchte.

Das Telefonat war kurz. Mac schloss die Tür auf, holte Stephens Pullover und öffnete seinen eigenen Schrank. Taylor griff nach einem Kleiderbügel, auf dem sein Pullover hing und zog ihn sich an. Er überlegte kurz, griff dann in seinen Koffer, holte etwas kleines, eckiges heraus und steckte es sich in die rechte Hosentasche. Dann noch ein letzter, prüfender Blick in den Spiegel, etwas Parfüm und ein Griff in die Haare. Perfekt!

Der Cop grinste, verließ das Zimmer, schloss ab und lief die Treppe hinunter, wo sein Freund an der Rezeption stand und wartete.

„Hier," sagte Mac, reichte Stephen den Pullover und sie verließen gemeinsam das Beacon durch den Haupteingang.

Vor dem Hotel, nahm Stephen Macs Hand und sie liefen langsam die Straße hinunter. Es war bereits dunkel. Ein paar Straßenlaternen erhellten die Collins Avenue und die meisten Clubs hatten noch geöffnet. Kein Wunder! Es war ja erst halb zehn. Sie hörten Musik, aber Stephen konnte die Richtung, aus der sie kam nicht zuordnen. Der Arzt hatte sich mittlerweile komplett entspannt und ließ sich von seinem Freund durch die Straßen Miamis führen.

Nach zehn Minuten verließen sie die Straße und gingen Richtung Strand.

Sex on the Beach?

Stephen grinste in sich hinein, doch sagte nichts. Mac ging langsam, aber zielsicher einen schmaleren Weg entlang und Stephen konnte das Meer schon fast riechen und schmecken. Kurze Zeit später sah der Arzt den Strand und das Meer. Dieser Strand war viel größer als der vor ihrem Hotel. Er konnte das Salzwasser riechen. Wellen schlugen gegen die Felsen und den hellen Sand. Doch er stoppte plötzlich, denn etwas anderes hatte seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

„Was ist da los," fragte Stephen leise und sah an den schwarzen Felsen vorbei, zur Strandmitte.

Mac sah ebenfalls in die Richtung und grinste, was Stephen jedoch nicht bemerkte. Der Arzt sah drei Wagen, die an einem kleinen Zaun, der den Strand von einem breiteren Weg trennte, geparkt waren. Den schwarzen Lexus kannte er nicht, jedoch standen dahinter zwei große, silberne Geländewagen der Marke Hummer H2. Als sie dann noch ein Stück näher heran kamen, sah Stephen die vertraute, schwarze Beschriftung auf den Türen: Miami Dade Police – Crime Scene Investigation.

Er blieb stehen und drehte sich zu Mac um.

„Das ist Horatio, oder," fragte er. „Ob hier was passiert ist? Vielleicht sollten wir einen anderen Weg benutzen, wenn du unbedingt zum Strand willst?"

Mac ging einen Schritt voraus, dann drehte er sich zu seinem Freund um.

„Ich werde mal nach sehen, okay? Wartest du hier, Stephen? Vielleicht brauchen sie Hilfe. Ich bin gleich wieder da, okay?"

„Ja, klar," erwiderte der Arzt.

Ich hab ja nichts Besseres zu tun, als hier draußen rumzustehen und auf dich zu warten, nur weil du nicht abschalten kannst, Schatz!

Mac nickte ihm zu und ging dann auf die Polizeiwagen zu. Als er sie erreicht hatte, trat er zwischen ihnen hindurch und verschwand aus Stephens Blickfeld. Fünf Minuten verstrichen und Stephen stand immer noch an der Stelle, an der Mac ihn hatte warten lassen.

Es riecht gar nicht nach Blut oder Tod, dachte er. Seltsam.

Er trat unruhig von einem Bein auf das andere und begutachtete den Weg unter seinen Füßen. Als er drei Schritte nach rechts trat, konnte Stephen in knapp 15 Metern Entfernung das gelbe Absperrband erkennen, dessen Anfang um einen Baum oder eine Palme geschlungen war. Und er konnte Menschen sehen, die im Sand standen. Doch warum waren hier keine anderen Polizeifahrzeuge? Normalerweise waren Streifenpolizisten doch immer die Ersten an einem Tatort, oder? Das hatte Mac ihm zumindest mal erzählt ...

Er sah hinter sich.

Nein! Kein einziger Polizeiwagen oder andere Cops. Wo bleiben die denn nur?

Nachdem fünf weitere Minuten verstrichen waren, hielt Stephen es nicht mehr aus. Er wollte zu seinem Freund! Doch gerade als er zwei Schritte in die Richtung der Hummer setzten wollte, sah er eine Gestalt auf sich zu kommen. Stephen blieb sofort stehen. Es könnte ja Mac sein ...

Doch als die männliche Person näher kam und nur noch zehn Meter entfernt war, sah Stephen, dass es nicht Mac war, sondern Tim Speedle, der junge Kollege von Horatio trug eine nagelneue blaue Jeans und ein schwarzes langärmliges Hemd, das bestimmt teuer gewesen war. Speed ging grinsend auf ihn zu und nickte, als er ihn erreicht hatte.

„He, Stephen," sagte der Forensic-Experte und gab ihm die Hand.

„He, Speed. Wie läuft`s," fragte Stephen im Plauderton. „Was habt ihr hier? Was ist passiert?"

Doch ohne auf die Frage einzugehen, wechselte Tim das Thema.

„Ehm ... Mac will dich sehen. Er ist da hinten. Komm."

Der Junge scheint irgendwie nervös zu sein, fuhr es dem Arzt durch den Kopf. Und warum lässt mich Mac so lange hier warten, wenn er mich doch dabei haben will? Oh, Gott! Ob was mit den Kindern ist?

Stephens Herz- und Pulsschlag begann zu steigen. Sein ganzer Körper war in höchster Alarmbereitschaft. Ohne noch eine Frage zu stellen, ging Stephen dem Detective hinter her. Als sie bei den Autos waren und durch die beiden Hummer hindurch traten, die ihm vorher die Sicht versperrt hatten, blieb Stephen stehen.

Oh nein! Was ...?

Er vergaß sofort seine dunklen Gedanken, die er vorher gehabt hatte, denn was er jetzt sah, ließ ihn sprachlos werden und nervös. Er konnte angezündete Fackeln sehen, die in den feinen Sand gerammt worden waren. Langsam folgte er Speed über den Sand. Dann wandte sich Speed ab und blieb stehen. Mit einer auffordernden Handbewegung signalisierte er Stephen weiterzugehen.

Connors spazierte weiter auf die lodernden Fackeln zu. Er ging durch zwei hindurch und stand vor dem Absperrband des CSI, das zwischen zwei Palmen gespannt worden war. Stephen blieb stehen und stutzte, als er las was in schwarz auf dem gelben Plastikband stand: Private Investigation – Do not cross!

Private? Dachte er. Okay!

Calleigh und Eric, ebenfalls Mitarbeiter von Horatio Caine, wie Stephen wusste, standen dort und hoben grinsend für ihn das Plastikband an, so dass er hindurch gehen konnte. Und wieder blieb Stephen stehen. Die restlichen Fackeln, die im Sand steckten, bildeten einen Kreis. Horatio stand außerhalb dieses Kreises. Er trug einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd. In der rechten Hand hielt er eine brennende Fackel und nickte Stephen grinsend zu. Stephen nickte ebenfalls und trat dann durch die Fackeln hindurch in den Kreis.

Der Arzt konnte nicht sehr viel erkennen, nur Jason und seine Kinder, die grinsend und je mit einer Fackel bewaffnet, auf einer Seite standen. Seine Kinder? Und Jason? Stephen kam noch drei Schritte näher und blieb dann stehen, denn ein Mann kam von der anderen Seite aus der Dunkelheit auf ihn zu. Seine Kinder und Jason hielten wie auf Kommando ihre Fackeln in die Höhe. Der Kreis wurde schlagartig in helles Licht getaucht. Stephen schluckte, als er den Mann erkannte. Es war Mac! Doch Detective Mac Taylor trug nicht mehr die selben Sachen, wie vor zehn Minuten. Die Jeans war verschwunden. Stattdessen war er in einer schwarzen Hose und einem schwarzen Jackett gekleidet, darunter trug er ein weißes Hemd. Die nicht mehr sauberen Schuhe hatte er ebenfalls gewechselt.

Mac blieb in der Mitte des Kreises stehen, auf einer quadratischen vier mal vier Meter großen Holzplatte, die mit weißem Stoff bespannt war. Er sah Stephen an. Dieser ging auf seinen Freund zu und blieb dann etwa einen Meter vor ihm stehen. Mac lächelte und sah ihm in die braunen Augen.

„Schatz," begann Mac, so laut, dass es alle Anwesenden hören konnten. „Vor vier Monaten saß ich in diesem Cafe, hatte einen schwierigen Fall im Kopf und auf einmal ging die Tür auf. ... Du kamst rein und ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, geschweige denn, an etwas anderes denken."

Stephen schluckte und versuchte gelassen zu wirken. Seine Hände waren eiskalt, obwohl es hier draußen noch einigermaßen warm war.

Mac fuhr fort. „Ich dachte nicht, dass ich nach dem 11. September noch einmal Jemanden so lieben könnte. Doch ... du hast mich eines besseren belehrt. Durch dich habe ich die Liebe wieder neu entdeckt und durch dich kann ich wieder leben. Danke! Für Alles!"

Stephen lächelte ihn an und formte mit den Lippen ein Ich liebe dich.

Mac sah kurz nach unten. „Okay," sagte er nervös und schaute seinem Freund wieder in die Augen. Die Augen, die dem Mann gehörten, den er so liebte. „Kommen wir jetzt zum offiziellen Teil."

Der Cop grinste wieder - er war sichtlich nervös. Taylor trat noch einen Schritt vor und ging dann auf ein Knie herunter. Stephen ließ ihn für keine Sekunde aus den Augen. Er hielt den Atem an. Mac sah zu seinem Freund auf, griff in seine rechte Jacketttasche und zog ein rotes, viereckiges Kästchen aus Samt heraus. Mac öffnete es und hielt es hoch, so dass Jeder den Inhalt sehen konnte.

Es war ein Verlobungsring! Stephen schluckte und versuchte sich zu sammeln.

„Dr. ... Stephen ... Connors," fragte der Ermittler dann langsam und deutlich. „Willst du mich heiraten?"

Ich hätte nicht gedacht, dass er es wirklich tut.

„Ja, Mac! Ja, ich will," flüsterte Stephen unter Tränen der Rührung.

„Lauter," brüllten Alex und David. „Wir haben nichts verstanden!"

Ein Lachen ging durch die kleine Runde. Stephen grinste und hielt eine Hand an den Mund. „JA! ICH WILL!"

Die Anwesenden klatschten und jubelten. Stephen nahm Mac in die Arme und sie küssten sich leidenschaftlich. Dann nahm Mac Stephens linke Hand in seine und steckte ihm den Ring an den Finger. Stephen starrte auf den Ring aus Mattgold.

Er ist wunderschön!

Mac griff lächelnd in seine Hosentasche und zog noch einen Ring hervor, der identisch mit Stephens war. Er steckte ihn sich ebenfalls an den Ringfinger der linken Hand und küsste seinen Freund.

War bestimmt nicht billig, dachte der Arzt, während sich seine Lippen an die von Mac schmiegten. Die Fackelträger stellten ihre Fackeln in den Sand und kamen in den Kreis. Stephen ging zu seinen Kindern und umarmte sie.

„Und ihr habt alles gewusst, ja," fragte er lächelnd und drückte die beiden Jungen noch fester an sich.

„Jup," sagte Alex grinsend, als sein Dad ihn losgelassen hatte. „Und wir hätten es fast vermasselt."

Mac stand bei Jason und Horatio. „Danke für die Hilfe, Horatio," sagte der Ermittler. „Ich wüsste nicht, was ich ohne dich, dein Team und deinen Bekannten gemacht hätte. Richte ihm einen schönen Gruß und Dank von mir aus, ja? Er hat wirklich einen wunderschönen Privatstrand!"

„Kein Problem, Mac. Ich werde es ausrichten," antwortete der ältere Mann.

Der Fremde, der Freund von Horatio aus dem Hotel, war der Besitzer einzelner Privatstrände hier in Miami und er hatte Mac diesen Strand freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Horatio sah zu seinem Wagen. Speed und Calleigh kamen ihm entgegen. Speed trug ein Tablett auf dem ein weißes kleines Tischtuch lag. Darauf standen acht Sektgläser. Calleigh, die ihm folgte, hatte zwei Flaschen Champagner und eine Flasche Orangensaft in den Händen. Eric Delko baute ein kleines Tischchen in der Kreismitte auf. Stephen ging zu Mac hinüber.

„He," sagte er fröhlich.

„He, Schatz," antwortete Mac sanft. „Hat es dir gefallen?"

Als Antwort gab Stephen ihm einen heftigen Kuss auf den Mund. Macs rechte Hand glitt unter Stephens Pullover, mit der anderen drückte er ihn noch fester an seinen Körper. Stephen umfasste den Kopf seines Freundes, um ihn noch inniger zu küssen.

Doch ein Räuspern und eine Stimme unterbrach die Liebkosungen.

„Entschuldigt bitte die Unterbrechung, Jungs," sagte Caine grinsend. „Der Champagner wird warm."

Als sie sich wieder voneinander trennten und sich umsahen, war der Tisch aufgebaut. Horatio reichte den beiden je ein volles Glas. Die anderen Gäste bedienten sich am Tisch und die Kinder tranken Orangensaft mit Champagner, wie auch Calleigh und Horatio, da beide noch fahren mussten und ihre frisch vermählten Gäste gesund an ihr Ziel bringen wollten. Stephen stieß mit Mac an und schaute ihm tief in die Augen. „Mac! Ich liebe dich!"

Und ich werde dich immer lieben, das weiß ich!

Der Cop lächelte. „Ich liebe dich auch, Schatz!"

Es hat alles geklappt ... Ich bin so glücklich!

Etwa zwanzig Minuten später löschten Eric und Speed die Fackeln und packten sie in den Lexus. Das Gleiche geschah mit den Gläsern, den leeren Flaschen und dem Beistelltisch. Calleigh rollte das Absperrband auf und gab es Mac als Erinnerung. Horatio öffnete den Verlobten seine Wagentür.

Stephen und Mac nahmen lächelnd auf dem Rücksitz Platz und küssten sich. Ihre Kinder fuhren in dem Lexus mit Calleigh. Eric und Speed nahmen den zweiten Hummer. Der Tross wendete einmal und fuhr dann die Straße hinauf und vom Strand weg, die Stephen und Mac vor knapp einer Stunde gekommen waren.

Als sie den, nun stockfinsteren Strand gegen halb elf verließen, deutete nichts darauf hin, dass sich hier zwei Menschen verlobt hatten.

Tbc in Mac & Stephen: Trouble!


AN2: Ahw war das schön oder was? *seufz* Mac hat es echt drauf Stephen zu überraschen! Auch super, dass die Kollegen aus Miami voll mitgezogen und sie diesen Privatstrand organisiert haben :) Ja, die beiden Herren wären jetzt verlobt! Und was kommt nach einer Verlobung? Die Hochzeit natürlich, die dann in New York stattfinden wird :) Aber bis es in Teil II so weit ist, wird noch so einiges passieren - mit den Kindern, Mac und Stephen! Also bleibt dran! Ich werde so schnell wie möglich mit dem Posten von Trouble beginnen, damit es da endlich weiter gehen kann! Ich weiss ja, dass ihr alle schon sehr gespannt seid :) Ehm, es tut mir jetzt natürlich etwas leid, für die Leute, die diese Story wegen des Spanking lesen wollten :( Ich meine, ja, ich hab die Warnung vorab geschrieben, weil ich mir hier wirklich nicht mehr sicher war, ist jetzt eine oder sogar mehrere Szenen drin oder nicht! Da die Story schon älter und eine meiner ersten Geschichten ist, habe ich mich noch nicht wirklich getraut, also nicht sauer sein :) Auf jeden Fall müsst ihr deswegen unbedingt den Nachfolger Trouble lesen! Da geht die Post ab! Vielen lieben Dank fürs Lesen und die schönen Reviews! Ihr wisst ja, ich freue mich immer sehr :) Alles Liebe, eure Vanessa