A/N: Hallo ihr Lieben – ein riesiges Sorry dass es so lange gedauert hat. Dieses Kapitel ist NICHT das letzte – es sollte es eigentlich werden, aber zZ bin ich irgendwie nicht im Stande weiter zu schreiben – nennt man wohl Schreibblockade. Deshalb hier nur ein kurzes Kap, damit ihr nicht denkt, es geht nicht weiter. (Eine Sache zu Harry, die ich beim letzten Mal vergessen habe, zu sagen: die Blindheit war eine relativ spontane Idee, die mir erst spät gekommen ist. Den Gedanken Harry sterben zu lassen, habe ich ziemlich schnell verworfen, aber ich denke man kann aus einem Kampf mit Voldemort nicht vollkommen unversehrt rauskommen…) Jetzt aber viel Spaß beim Lesen, nehmt es mir nicht übel, dass es immer noch ein bisschen düster ist, bitte :)
- - -
Kapitel 35
Abschied
Noch am selben Abend fuhr der Hogwartsexpress nach London. Die Mehrzahl der Schüler befand sich in dem Zug, nur wenige blieben zurück - und auch sie sollten Hogwarts bald verlassen. Die Schule sollte bis zum Jahresbeginn geschlossen werden, so hatten der Zaubereiminister und die Lehrer entschieden. Nicht einmal die Ehrung der Gefallenen sollte in den Mauern der Schule stattfinden, denn die Eltern wollten ihre Kinde schnellst möglich weit weg vom Ort des Grauens wissen.
Harry, Ron, Hermine, Draco und Ginny gehörten zu denjenigen, die Hogwarts erst am nächsten Tag verlassen würden. Obwohl das Schuljahr im Januar weitergehen sollte, fühlten sie sich, als müssten sie Lebewohl sagen. Lebewohl zu der Schule, die die Unschuld der Schüler gehütet und sie mit ihren dicken, altehrwürdigen Mauern vor dem Schrecken des Krieges bewahrt hatte.
Hogwarts war nicht mehr Hogwarts.
Auch wenn die Dächer und Türme noch immer unerbitterlich und stolz, bei Sturm und Schnee in den Himmel ragen würden, auch wenn die Länderein ein Bild vollkommenen Friedens abgeben würden – der Schatten würde nicht weichen. Was geschehen war, würde nie vergessen werden können und jeder Schüler, der je an den Ebern vorbei durch das Portal treten würde, wird nie wieder das warme Gefühl vollkommener Sicherheit spüren können, dass die Schüler unter Albus Dumbledore im Herzen getragen hatten.
- - -
Draco und Hermine lagen in Dracos Bett. Die wenigen Schüler aus Slytherin, die noch in Hogwarts waren, befanden sich in den Schlafsälen der Erst- und Zweitklässler. Regeln, die zuvor nie jemand auch nur in Gedanken angefochten hatte, wurden wie selbstverständlich überschritten. Barrieren schienen gebrochen. Hufflepuffs besuchten Freunde im Gemeinschaftsraum der Ravenclaws, Mädchen machten es sich in Jungenschlafsälen bequem. Es war, als fühlten sich die verbliebenen Schüler zum ersten Mal als eine Einheit, denn jeder von ihnen hatte das selbe Leid und die selbe Freude erlebt.
„Warum hast du es mir nicht gesagt?", fragte Hermine leise und richtete ihren Blick auf die Steindecke über ihnen. Sie war sicher, dass er wusste, wovon sie sprach. Den ganzen Nachtmittag hatten sie kein Wort über Bellatrix gewechselt. Hermine war hin- und hergerissen zwischen Ärger und Erschütterung, sowie Trauer und purem Schock. Sie erinnerte sich an das, was Draco vor so vielen Wochen gesagt hatte. Über das Töten. Er hatte gesagt, er könne es nicht.
„Hattest du vor, es mir zu sagen?", fragte Hermine immer noch mit leiser Stimme.
Draco antwortete nicht. Hermine sah aus den Augenwinkeln, dass er seine Augen geschlossen hatte.
Sie deutete dies als Nein.
„Warum nicht, Draco?", wollte sie wissen und drehte sich, sodass sie sein Profil betrachten konnte. Die Umrisse seines Gesichts wurden von einer einzelnen Kerze spärlich beleuchtet, sein Haar glänzte matt. Er rührte sich nicht.
Hermine seufzte, halb verärgert, halb enttäuscht.
„Hör auf, es dir so einfach zu machen und sag endlich etwas! Ich kann nicht glauben, dass du es mir verschweigen wolltest. Ich hätte ahnungslos zusammengelebt mit einem… einem…"
„Einem was?", fragte Draco scharf und drehte sich zu ihr. Seine silbergrauen Augen bohrten sich in ihre.
Hermine schluckte. „Du hast sie umgebracht, oder? Ich meine, du hast einen Menschen getötet. Also-"
„Ich hab das nicht geplant. Es ist passiert. Ich wusste selbst nicht, wie."
„Aber-"
„Aber das geht nicht? Man kann nur töten, wenn man es will? Mit jeder Faser seines Körpers? Ja verdammt, dann wollte ich es! Eine Sekunde lang! Eine verdammte Sekunde lang! Was blieb mir auch übrig? Snape konnte ich nicht retten, aber mich. In einem Duell hätte ich sie nie besiegen können. Sie hätte mich umgebracht. Also wirf mir nicht vor, ein Mörder zu sein."
Hermine schluckte erneut. „Das ist es doch gar nicht", flüsterte sie. „Ich weiß, dass die Welt nicht schwarz und weiß ist. Ich weiß es. Ich könnte Harry niemals vorwerfen ein… Mörder zu sein. Obwohl er deinen Vater umgebracht hat. Aber du hättest es mir sagen sollen! Ich vertraue dir."
„Du
kannst nicht von mir verlangen, es dir sofort sagen zu müssen.
Ich musste darüber nachdenken, mir darüber klar werden…
Was, wenn es wieder passiert? Nur eine einzige Sekunde…",
murmelte Draco, mehr zu sich selbst, als zu Hermine.
„Da ist es
doch gerade, Draco", sagte Hermine. „Du hättest es mir sagen
sollen, weil ich ein Recht darauf habe, es zu wissen, wenn wir
zusammen sind."
„Ich brauchte Zeit-"
„Du hättest es mir sagen sollen, damit ich dir helfen kann. Ich kann dir sagen, dass es nie wieder passieren wird, nicht eine Sekunde. Weil ich es weiß."
Draco schwieg für eine Weile und sah sie mit einem Ausdruck an, den Hermine nicht deuten konnte. Seine silbergrauen Augen wirkten ernst und nachdenklich. Er betrachtete sie einfach und fragte schließlich: „Was erwartest du?"
„Was ich… erwarte?"
Draco nickte. „Von mir. Von uns."
„Ich…", Hermine wusste plötzlich nicht, was sie sagen sollte. Was erwartete sie?
„Ich bin nicht wie Harry, Hermine", sagte Draco und musterte sie dabei genau.
„Das weiß ich. Und das will ich auch nicht", sagte Hermine verwirrt.
„Ich brauche keine Seelsorgerin. Ich brauche niemanden, der mir ständig versichert, er würde mir helfen. Und du solltest nicht vergessen, selbst wenn ich meinen Vater verabscheue – ich bin ein Malfoy."
„Wie meinst du das?", fragte Hermine.
Draco schien sich seine Worte sorgfältig zurecht zu legen und Hermine konnte an seinem Blick ablesen ablesen, dass er sich etwas Schöneres vorstellen konnte, als dieses Gespräch zu führen.
„Ich habe mich verändert. Du hast mich verändert. Aber das heißt nicht, dass ich eine andere Person geworden bin. Diese… Art von Gesprächen führe ich nicht oft. Es geht darum: ich hätte dir gesagt, was passiert ist. Und ich weiß, dass du mit mir darüber hättest reden wollen. Aber ich brauche das nicht, verstehst du? Ich brauche und will das nicht. Trotz allem, was passiert ist: ich bin ein Slytherin. Ich trage mein Herz nun mal nicht auf der Zunge und ich habe es auch nicht vor. Wenn du erwartet hast, dass du mich ab jetzt mit tiefschürfenden Gesprächen aufbauen kannst, muss ich dich enttäuschen."
Hermine war sprachlos. Sie wusste nicht, was sie erwartet hatte. Hatte sie geglaubt, sie würde die selbe Rolle einnehmen, die sie für Harry und Ron spielte? Wollte sie, dass es so war? Nein.
„Das
habe ich nicht erwartet", wisperte sie aufrichtig.
Was sie
wollte, war Draco Malfoy. Es faszinierte sie, dass sie
ihm – im Gegensatz zu Harry und Ron - nicht immer ansehen konnte,
was er dachte. Sein Intellekt beeindruckte sie, ebenso seine Coolness
und selbst seine Fähigkeit, in jeder Situation ein spöttisches
Wort auf den Lippen zu haben.
Sie ließ ihren Blick über ihn wandern. Und nicht zu vergessen, sein himmlisches Aussehen.
Draco schien ihrem Gedankengang zu folgen und ein leichtes Grinsen umspielte seinen Mundwinkel. „Gut", sagte er. „Dann wäre das ja geklärt", fügte er hinzu und schien auf einmal großes Interesse an Hermines Hals zu haben.
Er ließ seine Lippen über ihre Haut gleiten, vorsichtig und behutsam, bedacht darauf, die zahlreichen kleinen Verletzungen, die sie am ganzen Körper davon getragen hatte, nicht zu reizen. Hermine nahm sein Gesicht in ihre Hände und zog es sanft zu ihrem, um ihn zu küssen. Auf unerklärliche Weise schien es ihr, als wäre es das erste Mal, dass sie sich küssten. Vielleicht lag es an der Gewissheit, dass sie nun jederzeit getrennte Wege gehen könnten und nicht mehr angesichts ihrer bedrohten Leben aneinander gebunden waren. Sie waren nun gewissermaßen frei. Theoretisch gab es jetzt keinen Grund mehr, auch nur im selben Raum zu sein.
Theoretisch…
„Ich liebe dich."
Hermine spürte Dracos Atem ihr Ohr streifen, als er es sagte. Sie schien seine Worte in sich aufzunehmen, als wären sie das letzte Teilchen zum Gefühl kompletter Vollkommenheit.
- - -
Sie konnte seine Narbe an ihrer Haut spüren, als sie ihre Stirn gegen seine presste. Sie standen auf dem Astronomieturm. Er hatte sie darum gebeten, sie herauf zu führen. Oben hatte er gesagt, er wolle Hogwarts ein letztes Mal sehen. Da waren ihr die Tränen gekommen. Lautlos hatte sie geweint, minutenlang. Dann hatte sie gefragt, warum zum letzten Mal? Das Schuljahr würde weitergehen – im nächsten Jahr.
Aber Harry wollte nicht mehr zurückkehren. Er wollte einen letzten Blick auf den abendlichen Frieden von Hogwarts werfen. Er konnte alles sehen, jedes Detail, jedes der leuchtenden Fenster, den Wald, die im Schatten liegenden Kürbisse vor Hagrids Hütte. Er beschrieb Ginny, was er sah, während sie mit schmerzendem Herzen auf seine geschlossenen Augen blickte. Seine Lider zuckten, als er mit leiser Stimme beschrieb, wie die Wimpel von Hogwarts in der abendlichen Brise sachte über dem Quidditchfeld wehten.
„Bitte Harry", wisperte Ginny. „Slughorn macht den Trank für dich und dann kannst du zurück kommen und dir alles ansehen. Nichts ist vorbei. Im Gegenteil - alles fängt neu an. Du wirst sehen und alles wird perfekt werden. Hörst du?"
Harry öffnete seine Augen. „Weißt du was seltsam ist? Ich habe deine Sommersprossen nie gezählt… und trotzdem sehe ich jede einzelne vor mir."
Ginny schluchzte. „Hör jetzt endlich auf. Du tust so, als wärst du für immer blind! Aber das stimmt nicht, okay? Und wenn Slughorn es nicht schafft, werde ich es eben tun! Es ist verdammt noch mal Zeit, dass jemand für dich jeden verdammten Stein ins Rollen bringt!"
„Ist
schon gut, Ginny."
„Nein, ist es nicht! Du musst endlich mal
an dich denken und zwar nur an dich! Du hast alles Recht von
uns zu fordern, hörst du, zu fordern, dass wir dir dein
Augenlicht zurückbeschaffen! Und das solltest du auch tun. Und
du darfst deine Probleme nicht immer hinter die der anderen stellen.
Glaubst du ich merke nicht, wie furchtbar es dir ging – von Anfang
an? Seit du nicht mehr sehen kannst? Und jetzt schaue dir Hermine und
Ron an! Du tust vor ihnen - vor mir! – so, als wäre alles in
Ordnung!"
„Ginny, ich will, dass ihr alle endlich versteht,
was passiert ist. Voldemort ist tot! Es ist schon schlimm genug, was
hier alles passiert ist. Aber es ist vorbei und ihr – ihr tut so,
als hätten wir verloren! Ich will euch nicht auch noch daran
hindern, euch zu freuen."
„Du…", schluchzte Ginny
und löste sich von ihm. „Du bist wirklich ein Idiot."
Harry sagte nichts, sondern ging auf die Brüstung zu. Er blieb vor ihr stehen, ohne sie zu berühren.
Ginny stellte sich neben ihn und starrte hinab in die zunehmende Dunkelheit. Sie wusste nicht, was sie noch tun sollte. Es machte sie so unendlich traurig und so unglaublich wütend, dass Harry seine Sorgen mehr denn je verbarg. Sie glaubte fest daran, dass Slughorns Trank ihm helfen würde und sie konnte es nicht aushalten, dass Harry sich so hoffnungslos gab. Sie flehte ihn innerlich an, dass es sich bald ändern würde und dass es einfach die totale Erschöpfung war, die ihm so zusetzte.
Ginny spürte, wie Harry von hinten seine Arme um sie schlang und seinen Kopf auf ihrer Schulter ruhen ließ. Er hielt sie so fest, als wäre er ein Ertrinkender, der sich an einen Felsen klammerte. Sie schloss die Augen.
„Siehst du die Sterne?", fragte Harry leise.
„Ja", flüsterte Ginny. „Ich sehe sie. Ganz deutlich." Sie genoss die Wärme, die von seinem Körper ausging, seinen Atem auf ihrer Haut und glaubte, seinen Herzschlag zu spüren. „Harry, versprich mir, dass du die Hoffnung nicht aufgibst und uns immer sagst, wenn es dir schlecht geht. Versprich es. Oder ich mache dir dein Leben zur Hölle."
- - -
Die Tyrannei ist Geschichte! Er-dessen-Namen-nicht-genannt-werden-darf besiegt! Dutzende Todesser verhaftet! Dementoren endlich eingefangen!
Seiten über Seiten berichtete der Tagesprophet über die schicksalhafte Nacht vor Hogwarts' Mauern. Doch weder Hermine, Draco, Ron noch Ginny lasen eine einzige Zeile, als sie am nächsten Morgen im Hogwartsexpress saßen.
Hogsmeade lag längst außer Sichtweite. Hermine hörte Madam Pomfrey an ihrem Abteil vorbei hasten. Sie war zur Sicherheit mitgefahren, denn manche Schüler waren noch in einem besorgniserregenden Zustand. Einige von ihnen befanden sich längst in St. Mungo (darunter auch Charlie und einige Auroren).
Hermine richtete ihren Blick aus dem Fenster. Der Zug schlängelte sich durch eine farbenfrohe Herbstlandschaft. Hie und da standen Baumgruppen, gesprenkelt mit rot und goldenen Farbtupfern. Ein Vogelschwarm flog ausgelassen und sorglos über ein riesiges Kornfeld hinweg. Das Gefieder schimmerte im Schein der Sonne, die von einem beinahe wolkenlosen Himmel die letzte Wärme dieses Jahres brachte.
Hermine spürte, wie sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht ausbreitete. Zum ersten Mal wurde ihr wirklich bewusst, was nun vor ihnen lag - und was sie hinter sich gelassen hatten. Es war der Moment, in dem auch sie beschloss, nicht nach Hogwarts zurückzukehren. Sie sehnte sich nach einem Leben, frei von Schatten und dunklen Erinnerungen.
Als der Zug endlich in London eintraf, wurden sie von Mrs. Weasley, Tonks, Lupin und Hermines Eltern in Empfang genommen.
Blind vor Tränen fiel Hermine ihren Eltern um den Hals. „Mum! Dad! Ihr seid hier! Woher wusstet ihr, dass ich komme? Ich liebe euch! Ich liebe euch."
„Wir lieben dich auch, Schatz. Ist ja gut, ist ja gut. Alles ist gut, hörst du?"
„Ich weiß Mum, es ist nur, ich-"
„Hermine!"
Mrs. Weasley, die Ron, Ginny und Harry ebenfalls unter Tränen
geherzt hatte, schloss nun auch Hermine in ihre Arme.
„Verzeihung",
schniefte sie, Mrs. Granger ansehend. „Ich wollte Sie nicht
unterbrechen."
„Was sagen Sie da? Ohne Sie wären wir
nicht hier, Mrs. Weasley, vielen Dank!" Mrs. Granger lächelte
und wandte sich Draco zu, der wie ein Außenstehender da stand.
„Dave", schluchzte sie und umarmte ihn. „Wie schön auch dich zu sehen."
Hermine und Draco wechselten Blicke.
„Also, Mum. Eigentlich heißt er nicht Dave, sondern-"
„David,
ich weiß, Schatz"
„-Draco."
„Was?"
„Das
erklären wir euch später, in Ordnung?"
Tonks und Lupin traten zu ihnen. „Draco", begann Tonks, „nachdem, was passiert ist… also, ich bin ja sozusagen deine letzte Verwandte, abgesehen von meiner Mutter und… ich dachte, vielleicht willst du zu uns kommen? Zu mir und Remus? Vorläufig?"
Draco sah sie eine Weile an und nickte dann langsam. „Vorläufig", sagte er.
- - -
A/N:
Dramine: nochmals danke für dein(e) Review(s)
jessica: dass es dich so berührt hat, berührt wiederum mich, danke für dein Kommi!
Kathleen: Daanke ;) Mir ist natürlich jede Meinung wichtig, aber besonders freue ich mich über die von regelmäßigen Reviewern
Tanya: Vorweg: was lese ich in deinem Profil? Ende April? –schnief- Naja, Vorfreude ist die schönste Freude –lol- Zu deinem Review: ich freue mich und bin total dankbar, dass du so viel zu sagen bzw. schreiben hast und mir deine Gedanken zur Story so ehrlich mitteilst. Wegen dem „erwachsen werden" der Story muss ich dir zustimmen – hab neulich noch mal den Anfang gelesen (wobei mir am meisten die Rechtschreibfehler aufgefallen sind –schäm-) und wenn ich so zurückdenke, fühlt sich das Schreiben mittlerweile auch irgendwie anders an –ggg- -knuddlz-
Vici: Tut mir Leid dass ihr dieses und letztes Mal so lange warten musstet.
D.v.g.M: Du siehst, ganz so leicht nimmt Harry die Sache auch nicht, aber er ist eben so, dass er an erster Stelle an seine Freunde denkt. Neulich hab ich noch mal die Stelle gehört, wo Harry Scrimgeour an Weihnachten im Fuchsbau trifft und irgendwie war ich auf einmal total beeindruckt von der Art und Weise wie Harry mit ihm umgegangen ist und hab versucht, dass es in etwa so rüberkommt. -knuddlz-
Gifty: Stimmt schon, wenn man's mit dem ersten Band vergleicht, wo ganz England feiert nach Voldys Sturz… aber ich persönlich finde die Tatsache, dass Kinder in einer Schule kämpfen und sterben müssen ziemlich schwerwiegend, d.h. dieser Horror musste erstmal überwunden werden. Ich denke, dass Aberforth sich (und seinen Nachnamen) so lange wie möglich im Hintergrund halten wollte/würde, irgendwie scheint er mir nicht der Typ zu sein, einfach seine Ziegen alleine zu lassen (falls er wirklich welche hat –gg-) Warum Hermine „Das 6. Element" gesagt hat – ihr ist als erste eingefallen, dass Lily Liebe für das sechste Element hielt und ohne Liebe hätte Harry den Kampf nicht gewinnen können. Ich hoffe, das ist logisch so –g- Danke für deine ehrliche und ausführliche Meinung :)
Mailinlovely: Danke!
Lealau: erstmal danke ich dir für dein Review bzw. Reviews. Wenn ich solche Kommis lese, bekomme ich immer ein total schlechtes Gewissen, dass ich mir so viel Zeit mit dem nächsten Kapitel lasse. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, außer dass ich mich tierisch freue - über dein Lob und darüber, dass ich dir die Zeit bis zum 7. Buch versüßen konnte. Ganz ehrlich, ich hätte niemals damit gerechnet, dass mir jemand so etwas schreibt und ich bin echt gerührt.( Übrigens bin ich froh, dass meine Finger beim tippen nicht wehtun, sonst müsstet ihr noch länger warten -gg-)
