"LASS MICH LOS, DU DRECKIGER BASTARD!"

Die schrille, hasserfüllte Stimme hallte über die Insel von Uzu no Kuni hinweg, doch Naruto achtete gar nicht darauf, sondern betrat nun mit seinem ergebensten Diener Shippo eine Höhle, in deren Inneren es selbst am Tage stockdunkel wäre, wenn nicht einige Fackeln für spärliches Licht sorgen würde. Und als Naruto einen riesigen Felsblock vor den Eingang schob, waren die drei vom Rest der Welt völlig abgeschnitten.

"Weißt du, wo wir sind, meine Liebe?", flüsterte Naruto, während er Sakura unsanft zu Boden schleuderte, wo sie bewegungsunfähig liegen blieb. "Wir sind im Raum der Zeit, der durch die Bijuu-Chakren ermöglicht wird. Hier verläuft die Zeit anders als draußen. Während hier drin eine Zeitspanne von etwa einem Tag vergeht, verstreicht außerhalb nur eine Sekunde. Weißt du, was das heißt, meine Liebe?" Er beugte sich zu ihrem hilflosen Körper hinunter und flüsterte nun. "Das heißt, dass wir für dieses feurige Finale, bei dem unsere Angelegenheiten abgeschlossen werden, alle Zeit der Welt haben..."
"Was... hast du vor?", war ihre geschockte Antwort, während ihre Augen sich nun in Angst weiteten und ihr Herzschlag immer schneller ging.

"Bist du wirklich so naiv, Kleines?", hauchte der Blonde. "Das ist doch wirklich nicht so schwer..." Er stand nun auf und streifte langsam um sie herum, wie ein Wolf - oder, wenn man so will, auch ein Fuchs - um seine erlegte Beute herum, die er dabei nicht aus den Augen ließ. "Weißt du, Sakura, wie du dich sicher noch erinnern kannst, habe ich dich damals geliebt. Du hattest ein Arschloch als Vater, doch ich habe darüber hinweggesehen, bis du mir bewiesen hast, dass du exakt wie er tickst. Doch auch wenn ich dich von tiefstem Herzen hasse, so konnte ich meine Begierde für dich niemals vergessen... und jetzt haben wir ein paar schöne Stunden vor uns, die mich für all den Ärger, den du mir bereitet hast, entschädigen wird..."
"Nein...", rief in purem Grauen und versuchte, sich zu bewegen, von diesem Ort zu entfliehen, gegen die Schmerzen ankämpfend, doch dabei wurde sie fast ohnmächtig. "Du hast mir doch bereits alles genommen, nimm mir nicht auch noch diesen letzten Rest Würde!" Über sich selbst entsetzt erkannte Sakura, dass sie flehte.

"Den nimmst du dir doch gerade selbst...", höhnte der Uzumaki. "Aber zuerst entfernen wir mal das störende Ding." Er bückte sich zu ihr herunter und riss mit brutaler Gewalt den Helm ab. Ein deformiertes, entstelltes Gesicht blickte ihm entgegen.

"Das hat dein Kumpel mir angetan!", giftete Sakura, als sie seinen überraschten Gesichtsausdruck sah. "Ich trage den nicht zum Spaß, falls du das meinst!"
"Oh, das wird nicht stören..." Naruto ließ nun Kyuubi-Chakra in die Rosahaarige fließen, die ihre Knochen mit Gewalt verschoben, bis ihr Gesicht wieder einigermaßen hübsch war. Die endlosen Schmerzen, die sie bei dieser Prozedur spüren musste, genoss er zusätzlich, während sie mit aller Macht versuchte, nicht zu schreien, dabei ihre Tränen aber nicht zurückhalten konnte.

Zufrieden betrachtete der Uzumaki sein Werk, sie sah genauso wie früher aus. Wäre er Schönheitschirurg geworden, hätte er sicher ein Vermögen verdient...

"Du elender Hurensohn!", heulte die Rosahaarige. "In der tiefsten Hölle schmoren sollst du bis in alle Ewigkeit!"

"Nein, so weit wird es nicht kommen...", sagte der Blonde entspannt, dann zog er ein Kunai und fuhr langsam, aber sicher über den zerissenen Akatsuki-Mantel. Naruto begann an der Halskrause und ließ sein Messer über ihren Körper gleiten. Als er zwischen ihren Beinen angekommen war ließ er ab und dann riss er Sakura den Mantel vom Körper und gab somit ihre reine Nacktheit frei. "Wow...", staunte Naruto und ließ den Blick über seinen persönlichen Hauptgewinn gleiten. "Du hast dich wirklich prächtig entwickelt, wenn ich das so sagen darf..."

Sakura zuckte zusammen, sogar der körperliche Schmerz wurde angesichts dieser Schmach nebensächlich. Sie war in ihrem schlimmsten Albtraum gelandet, denn es gab keine Zweifel mehr, was Naruto mit ihr vorhatte. Konnte es noch schlimmer kommen?

"Ach, moment noch!", rief der Uzumaki plötzlich überrascht. "Eines hätte ich fast vergessen! Wir haben ja einen Ehrengast eingeladen, direkt aus dem Jenseits!" Naruto betätigte einen Halter und plötzlich öffnete sich eine Klappe an der Wand, wo ein Edo-Tensei-Sarg drin war. "Der will doch das Spektakel des Jahrhunderts bestimmt nicht verpassen, oder? AHAHAHAHAHAHAAHAAAAA!" Sein ausgeflipptes Lachen hallte im ganzen Raum wieder und jagte sowohl Sakura und auch Shippo einen kalten Schauer über den Rücken. Dann öffnete Naruto den Sarg.

"T-tou-san?", wimmerte Sakura völlig verstört.

"S-Sakura?", rief der braunhaarige Lehrer, welcher noch genauso aussah wie an dem Tag, als Naruto ihn getötet hatte. "Wieso bist du nackt und erwachsen? Was geht hier vor?"

"Ich denke, ich kann diese Frage beantworten, Sensei...", sagte Naruto kühl. Vor Allem das letzte Wort enthielt so viel Abfälligkeit und Spott, der eigentlich nur in tausend verschienden Wörtern untergebracht werden konnte.

"Uzumaki!", tobte Takeshi. "Jetzt weiß ich es wieder, du hast mich angegriffen und dafür mache ich dir die Hölle heiß!" Blitzschnell stürmte er auf Naruto zu.

"Shippo?", sagte dieser nur und schnippte mit dem Finger.

Sofort flogen aus der Luft über dem Braunhaarigen vier Steinklötze, die ihn umrissen und an den Armen und Beinen an den Boden pinnten. "AAAAARRRRGH!", kreischte Takeshi, als seine Hände und Füße zerquetscht wurden.

"Weißt du, eigentlich bist du schon tot.", erklärte Naruto. "Doch durch ein spezielles Jutsu hat mein Untergebener Orochimaru..." (er verwendete diese Wortwahl ganz bewusst, um dem Mann, welcher von so vielen Ereignissen noch gar nicht wusste, noch mehr Schrecken zu bereiten) "...dich ins Leben zurückgeholt, obwohl du schon neun Jahre tot warst..."

"Tou-san!", schluchzte Sakura und Tränen liefen ihr über die Wangen. "Ich habe dich so sehr vermisst! Und Naruto hat am selben Tag, wo er dich getötet hat, auch Kaa-san und Shiro umgebracht!"

"Was?", rief Takeshi voller Rage. "ICH WERDE DICH IN TAUSEND STÜCKE ZERFETZEN!"

"Du wirst gar nichts, außer zusehen, wie ich deine Tochter vergewaltige...", erwiederte Naruto und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen.

"GAAAAAAAH! NEEEEEEEEIIIN!", brüllte der Haruno und versuchte, auch Shippos Gefängni freizukommen.

"Ich brauch' auch mal 'ne Pause vom Alltag, macht einen ja richtig alle, dieses ewige Großmächteauslöschen! Drei sind immer noch übrig und schon die ersten zwei, Kumo und Konoha, waren schon ein hartes Stück Arbeit!" Dann genoss Naruto die Wirkung seiner Worte auf Takeshi, der nur noch mit offenem Mund starrte und dann heftig zu zittern begann, doch dann kam er darüber hinweg und fauchte wieder mit seiner gewohnten Bissigkeit: "Wag es bloß nicht, sie anzurühren, Bursche, ich verfluche dich bis in alle Ewigkeit!"
Naruto lachte heiser. "Mach dich nicht lächerlich. Du hast ja nicht mal das Jutsu vollendet, das ich in seiner Vollendung überwunden habe..."
"Was?", rief Takeshi voller Schock mit einem Blick. "Du hast..."

"Ja, hat sie...", grinste Naruto. "Und sie hätte es auch fast geschafft, mich zu töten... wobei die Betonung auf dem 'fast' liegt. Am Ende hat sie doch versagt und muss nun die Konsequenzen tragen dafür, dass sie dem mächtigsten Mann der Welt in die Geschäfte gepfuscht hat. Sie hat es versucht, hat aber nicht ganz geschafft, weshalb all ihre jahrelange Mühe völlig umsonst war. Oder, um es mit deinen Worten als ehemaliger Lehrer der nun nicht mehr existenten Konoha-Akademieauszudrücken: Ein halber Punkt zu wenig ist trotzdem nicht bestanden!"

"DU BIST VOLLKOMMEN WAHNSINNIG!", schrie Takeshi in hystherischem Ton.

"DU HAST MICH DAZU GEMACHT!", brüllte Naruto, noch deutlich lauter, dann trat er den Körper des anderen Mannes, der die Schmerzen spürte, weil der Blonde Kabuto gebeten hatte, dies so einzufädeln. "Also halt die Fresse, du Abschaum. Sieh einfach nur zu, wie ich sie nehme." Naruto nahm nun den Gürtel ab und öffnete den den Hosenbund. Begierde trat in sein Gesicht und langsam beugte er sich über Sakura, die verzweifelt versuchte, sich zu bewegen, doch durch die Schmerzen in ihren verletzten Muskeln zur Räson gebracht wurde.

Shippo verschloss die Augen. Niemand sah, dass ihm der Ekel ins Gesicht geschrieben stand.

Naruto nahm sein erregtes Glied und führte es in die Vagina seiner Erzfeindin ein. Diese konnte daraufhin nur noch eines: Schreien wie am Spieß.

"NEIIIIN!", brüllte Takeshi von Sinnen. "Aufhören! Bitte!", flehte er. "Es tut mir unsagbar Leid! Bitte lass sie in Ruhe!"

Doch diese lächerliche wie garantiert geheuchelte Entschuldigung stachelte den wahnsinnigen Uzumaki noch weiter auf. Erst langsam, dann immer schneller bewegte er seine Hüfte, stieß hart und unbarmherzig zu. Sakuras Körper zuckte durch die Penetration, was ihrem Körper weitere Schmerzen zufügte. "Ich kann jede Frau dazu bringen, mich zu lieben.", keuchte Naruto. "Sogar... DICH!"

Sakura hatte unterdessen angefangen, zu weinen. "Wie kannst du es wagen, nach Allem, was passiert ist?", wimmerte sie. "Ich hasse dich!"
"Überleg dir doch mal was Neues!", fauchte der Blonde zornig. "Tu ich doch auch ständig!"

"Geh weg von ihr, Dämon!", schrie Takeshi, dem auch die Entsetzenstränen gekommen waren. "UND SCHMORE IN DER HÖLLEEE!"

Naruto unterdessen hatte ein glückseliges, breites Grinsen aufgesetzt, als er sich in ihr ergoss. Sakura kreischte vor Entsetzen, als auch sie zum Orgasmus gezwungen wurde. Es war ihr schrecklichster Albtraum, schlimmer als alles, was sie bisher erlebt hatte. Sollte er sie vielleicht am Leben lassen, damit sie sein Kind austrug? Nein, sie würde nichts unversucht lassen, um es abzutreiben, also fiel dies schon mal aus.

Befriedigt zog Naruto nun sein Glied aus der Rosahaarigen und lehnte sich entspannt zurück. Der Wahnsinnige genoss für einen Moment einfach nur das Wimmern seines Opfers und die Verwünschungen ihres Vaters.

"Ist... ist vorbei, Kyuubi-sama?", fragte der zitternde Shippo zaghaft.

"Ja, ist es...", erwiederte dieser. "Zumindest der erste Teil." Er lächelte abgrundtief böse.

Der kleine Fuchsdämon zuckte zusammen und presste sein Gesicht noch fester an die Hände. "Ihr seid... wahrlich ein Monster!"

"Hört ihr das, ihr Beiden?", spottete Naruto mit Blick auf die am Boden liegende Sakura. "Nur weil ihr dies die ganze Zeit - fälschlicherweise, wohlgemerkt - angenommen habt, ist es Wirklichkeit geworden. Wie bei Izanagi... Die Illusion wird Realität..."

Nun packte er Sakura am Kinn und zog sie zu sich hoch. Er spürte regelrecht, wie sie sich verkrampfte, als er seine Lippen auf die Ihren presste. Sah aus allernächste Nähe, wie ihre Tränen die Augen verließen. Und das gefiel ihm. Er zog sein völlig eigenes, perverses Vergnügen aus dem Leid, dass er ihr bereitete.

Als Nächstes leitete Naruto Kyuubi-Chakra zwischen seine Beine, was seine Potenz wieder erhöhte. Sofort spürte er die Kraft zurückkehren und mit ihr die Begierde!

Nun legte er Sakuras Körper wieder auf die Erde, nur noch ihren Kopf hielt er in der Hand und steckte ihr sein Glied in den Mund. Während der Uzumaki mit seinen Händen den Kopf vor und zurückschob, genoss er, wie ihre Zunge um seinen harten Penis streifte, verschnellerte die Bewegungen.

Zitternd warf Shippo einen Blick zu dem Treiben - und kniff daraufhin wieder fest die Augen zu. Der kleine Fuchs spürte Ekel in sich aufsteigen. Naruto war wirklich ein Wesen der Hölle, aus ihren tiefsten Abgründen entstiegen! Nein, er konnte das nicht mit ansehen! Zwar war Sakura eine Feindin gewesen und hatte versucht, auch ihn selbst umzubringen, aber solche Gräueltaten - die konnte er einfach nicht mit seinem moralischen Denken vereinbaren! Dass er es überhaupt geschehen ließ, war schon ein Unding, aber Shippo hatte keine Wahl. Schließlich war Kyuubi in dieser Bestie versiegelt und der durfte nicht sterben!

"AAAAUUUUFFFFHÖÖÖÖRRRREEEEENNNN!", kreischte Takeshi, jede Muskelfaser seines Körpers verkrampft, die Augen traten hervor und er zog an seinem Körper, um ihn von den Fesseln zu befreien.

Indes stöhnte Naruto laut auf, als er nun seinen Saft in Sakuras Mund ergoss. Die weiße Substanz spritzte auch in ihr verweintes Gesicht, benetzte es, sodass es sich vor Ekel verzerrte. Dennoch zwang Naruto sie durch die Art, wie er ihren Kopf hielt, das widerliche Zeug zu schlucken. Beziehungsweise herunterzuwürgen, denn diese Substanz brannte ihr im Hals und verursachte ihr Breichreiz. Aber sie hatte erkannt, was Naruto vorhatte. Er wollte ihr alles nehmen, absolut alles, sogar ihre Würde, was das Letzte gewesen war, das ihr noch blieb.

"Ich hoffe, es hat gemundet...", flüsterte er mit einem kalten Grinsen und fuhr mit der Zunge über seine Lippen. "Das hat es doch, oder?"

Plötzlich schnellte Sakuras Hand nach oben, packte Naruto am Hals und drückte so brutal zu, dass ihm tatsächlich für ein paar Sekunden die Luft wegblieb. Als er auf die Hand sah, wurde ihm klar, dass sie vor Chakra glühte, welches Sakura unter Höllenschmerzen aus ihrem Körper noch zusammengesammelt hatte. Tatsächlich war ihr Blick auch leer und ihr Körper zuckte vor endloser Pein. Sie hatte all ihre Kräfte zusammengenommen.

"Was...ahrg!", würgte Naruto, als Blut aus seinem Mund strömte, während sein Hals beinahe zerdrückt wurde. Doch dann schlug er mit seiner Faust voll gegen ihren Arm. Und wieder. Und wieder. Bei jedem Schlag erzitterte dieser, was ihre Pein ins Grenzenlose treiben musste. Schließlich ließ die Hand kraftlos Narutos Hals los und der Arm fiel zu Boden wie bei einem Toten. Währenddessen tat das Kyuubi-Chakra ein Übriges, die Halswunde des Blonden zu heilen.

Doch Sakura atmete nun flach und unregelmäßig. Ihre Augen waren fast verschlossen und der ihr ganzer Körper lag fast reglos da. "N-nein...", murmelte sie schwach.

"Hey!", rief Naruto zornig. "Du stirbst nur, wenn ich es dir gestatte, verstanden?" Mit diesen Worten ließ er Kyuubi-Chakra in ihren Körper strömen. Sofort schlug ihr Herz wieder schneller, kraftvoller, ihre Verletzungen heilten, die Lähmung blieb allerdings bestehen. Naruto hatte das Chakra so manipuliert, dass es sowohl ihr Nervensystem als auch ihre Chakrabahnen blockierte. Nur reden konnte sie noch. "Fahr... zur... Hölle!", ächzte sie heiser.

"Das bin ich doch schon.", lächelte der Blonde. "Oder habe ich diese Welt hier noch nicht in die Hölle verschwandelt, kleine Sakura-chan? So, zwei Zonen sind jetzt bereits erledigt, bleibt noch die Dritte... das Hinterteil!"

Plötzlich hörte Naruto ein unvorstellbar rasendes Brüllen. Als er aufsah, wurde dem Uzumaki gewahr, wie Takeshi auf ihn zurannte. Der Haruno hatte sich von den Fesselungsstatuen befreit, indem er seinen Körper von den Gliedmaßen abgerissen hatte, was unfassbare Schmerzen bereitet haben musste. Der Staub am Boden hatte neue Arme und Beine für Takeshi hergestellt.

Der Chunin hob seine Hand und wollte Naruto ins Gesicht schlagen. "So, jetzt rechne ich mit dir ab!" In die Wut in seinem Gesicht mischte sich nun Schadenfreude. Takeshi konnte nicht mehr klar denken, verkannte die Realität völlig, falls er sie überhaupt wahrgenommen hatte. Für ihn jedenfalls war es wieder genau wie damals, als Naruto noch ein kleines Kind und der Sandsack seines Lehrers und seiner Mitschüler gewesen war. "DAS ÜBERLEEEEEEBST DUUUUUUUU NIIIIIIIIIIIIIIIIICHT!" Mit aller Macht schoss seine Faust auf Naruto zu.

Dann machte dieser eine kleine Handbewegung und parierte Takeshis Angriff mit dem Zeigfinger. Der Chunin stieß seine Faust mit aller Macht vorwärts, doch den Finger von Naruto bezwang er nicht.

"Das war alles?", murmelte Naruto höhnisch. "Die Schläge, die mir als Kind ungeheure Schmerzen bereitet haben, waren nach Allem so schwach?" Dann hob der Uzumaki blitzschnell seinen Ellbogen und rammte ihn Takeshi in den Magen. Der Mann wurde weggeschleudert und krachte voll gegen die Wand. Als der Haruno auf den Boden krachte, wandte er sich in starken Schmerzen, während sein Körper sich nur langsam wieder zusammensetzte. Naruto stand über Takeshi und versetzte ihm mehrere brutale Tritte voll in die Seite, was den Haruno vor schrecklichen Schmerzen schreien ließ.

"Jetzt bekommst du endlich meinen gesamten Hass zu spüren.", knurrte Naruto. "Du bist das letzte Mal viel zu gut davongekommen, weil ich in Rage war und dich schnell getötet habe..."
Dann legte der Blonde ein Siegel auf Takeshi, das dessen Bewegungsmöglichkeiten unterband, bevor er sich wieder zu Sakura umdrehte. Rasch war Kyuubi-Chakra in Narutos Körper geleitet und regte wieder seine Potenz an. Dann bückte er sich zu der Rosahaarigen und drehte sie auf den Bauch. Die Haruno hatte nun begonnen, hoffnungslos zu schluchzen. Sie schrie aus vollem Halse, als Naruto ihr von hinten sein Glied hereinsteckte. Die Grausamkeit, mit der ihr Todfeind verfuhr, brach sogar den starken Willen dieser unsagbar machtvollen Kunoichi. Und wieder stieß der Blonde hart und unfassbar brutal zu und bereitete Sakura Höllenqualen.

"NEEEIIIN!", schrie sie schließlich und grenzenloser Pein. "Ich flehe dich an, hör auf!"

"Mit deinem Stolz ist es ja doch nicht so weit her, wie gedacht, Sakura...", lachte Naruto. "Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet DU mich jemals so jämmerlich anflehen würdest! Ich sag's ja immer: Ich breche jeden, egal wie widerspenstig er ist!" So ergoss er sich schließlich das dritte Mal in ihr. Naruto brüllte nun selbst aus vollem Halse, als er grenzenloses Glück empfand. Das war für den Jinchuuriki die absolute Erfüllung, erquickte seine Seele sogar noch mehr als der bereits errungene Sieg über Sakura. Er labte sich einfach nur an den körperlichen wie seelischen Schmerzen, die die Rosahaarige und ihr Vater erlitten.

"Das ist zu grausam!", rief Takeshi nun in besinnungsloser Verzweiflung, während ihm selbst die Tränen über das Gesicht rannen. "Meine Sakura! Meine liebe, kleine Sakura!" Nun verfiel auch er in markerschütternde Schluchzer.

Vielleicht hätte bei diesem Bild des Jammers sogar der Eine oder Andere von Narutos Gefolgsleuten Mitleid mit den armen Harunos bekommen, doch er selbst war einerseits zu grausam, andererseits erstickte der Hass auf die Beiden jeden Anflug eines positiven Gefühles für sie im Keim.

Als Naruto schließlich sein Glied aus Sakura zog und sich befriedigt erhob, atmete er entspannt durch. Schließlich schloss er seine Hose, hatte er doch schließlich alles getan, was er hatte tun wollen.

Sakura lag völlig regungslos am Boden und war völlig ruhig. "Was los?", rief Naruto hämisch und trat sie in die Seite, sodass ihr Körper wieder auf den Rücken gedreht wurde. "Wolltest du mich nicht töten und mein Leben in schrecklichen Höllenqualen enden lassen?" Sakura murmelte etwas Unverständliches. "Ich versteh dich nicht!", polterte Naruto laut. "DU MUSS LAAAAAUUUUUTEEEEER SPREEEEECHEEEEEEEN!" Er genoss, wie sie bei seinem ohrenbetäubendem Brüllen zusammenzuckte.

"Tö-te... mich!", röchelte Sakura mit schwacher Stimme. "Mach ein En-de,... bitte..."

Ihr Hass war gebrochen. Er war völliger Apathie gewichen, die sie vereinnahmte. Sie fühlte nun wahrscheinlich überhaupt nichts mehr, außer unsagbarer Pein.

"Also gut.", murmelte Naruto. "Diesen Wunsch werde ich dir gewähren, nachdem du mir so eine schöne Zeit bereitet hast. Ich werde als letzten Schritt deine Existenz beenden und somit die Rache an deinem Vater vervollkommnen. Du warst, genau wie seine anderen Familienmitglieder nur ein Werkzeug für diese." Der Uzumaki hob seine Hand und presste ein Siegel auf ihren Bauch, welches ihr einen letzten, lauten Schmerzensschrei entlockte.

"Du wirst sterben, aber ich sorge dafür, dass deine Schönheit der Nachwelt erhalten bleiben wird." Er bildete in hoher Geschwindigkeit mehrere Fingerzeichen und rosafarbenes Chakra bildete sich in seiner Hand. Als dieses mysteriöse Chakra auf Sakuras Körper fiel, verwandelte er sich langsam, aber vollständig in Kristall. Zuerst wurden die Finger, Zehen und Haare verwandelt, dann hüllte das Leuchten sie vollständig ein, ihr ganzer Körper wurde davon umhüllt. Dann endete Sakuras leidvolles Leben, denn ihre Körperfunktionen wurden vollständig eingestellt. Ihr ganzer Körper war ein einziger Kristall.

Zufrieden sah Naruto auf sein Werk. Ja, das war eine unglaubliche Schönheit, die er da verewigt hatte. Die Sakura-Kristallstatue war atemberaubend. Und ihr verzweifeltes Gesicht, welches nur Schmerz und absolut keine Hoffnung zeigte, machten das Kunstwerk absolut perfekt, zumindest nach Narutos Meinung. Das würde der Nachwelt erhalten bleiben und er konnte Sakura immer bewundern, wann er wollte. Die Frau, die er stets begehrt hatte, aber niemals hatte bekommen können. Doch nun war das anders.

"NEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIiN!", kreischte Takeshi. "Nicht meine Sakuraaaaa!" Er schluchzte markerschütternd, doch dann zwang der Chunin sich zur Ruhe. "Aber wenigstens ist sie jetzt an einem Ort, wo sie keinerlei Schmerzen erdulden muss."
"Da muss ich dich enttäuschen.", höhnte Naruto. "Das Siegel, das ich ihr vor ihrem Tod gegeben habe, sorgt dafür, dass man, wenn man stirbt, nicht ins Jenseits kommt, sondern in eine separate Zone, in der die Seele unvorstellbare Höllenqualen erleidet, die jenseits von jeglichem irdischen Leid sind. Auch Akira Suwaki - du erinnerst dich doch noch an ihn - wird dort hin kommen, wenn er seinen Zweck für mich erfüllt hat."
"WAS?" Takeshi starrte mit aufgerissenen Augen seinen ehemaligen Schüler an. "Aber du hast doch gesagt, du willst sie endlich erlösen."

"Ich habe lediglich versprochen, ihr einen schnellen Tod zu gewähren.", grinste Naruto. "Was danach kommt, stand doch niemals zur Debatte!"

"EEEEEEELENDEEEEEER! BAAAAAAAAAAASTAAAAAAAAARD!", brüllte Takeshi, seine Stimme nahm nun einen schrillen Tonfall an, der klang, als sei er nicht von dieser Welt. "UAAAAAAAAAAAAAAAARGH!"

"Ich werde dich an den selben Ort schicken.", grinste Naruto und legte seine Hand nun auf Takeshis Bauch, wo das Siegel zu leuchten begann. "Nur keine falschen Hoffnungen, du wirst von Sakura getrennt werden und sie auch dort nicht wiedersehen. Du wirst nur die selben Höllenqualen erleiden, während du ewig einsam sein wirst! Uhahahahahahaaaaa!"

"VEEEEEEEEERROOOOOOTTEEEEEEEE, NAAAAAAARUUUUTOOOOO UUUUUZUUUUUMAAAAAAKIIIIIIIIIIIIIIII!", brüllte Takeshi aus vollem Halse, seine Stimme war nun so schrill, dass man sie kaum noch von Sakuras Geschrei unterscheiden konnte. Er brüllte sich die Seele aus dem Leib, vollkommen durchgedreht und wahnsinnig.

Und dann legte Naruto noch ein anderes Siegel über das Erste. Dieses diente dazu, die Wirkung des Edo-Tenseis umzukehren und den gebildeten Körper vollständig zu zerstören. Und dann zerfiel Takeshi Haruno zu Staub. Langsam löste er sich auf und sein Staub verteilte sich im ganzen Raum, verschmolz wieder mit dem auf dem Boden, von dem er eigentlich stammte. Niemand, der das alles nicht gesehen oder davon gewusst hatte, würde jemals denken, dass er überhaupt hier gewesen war.

Er und Sakura waren nun an einem Ort, der weit entsetzlicher war, als es die Hölle jemals sein würde. An einem Ort, wo niemand, nicht einmal Kabuto, sie jemals wiedererwecken konnte und sie würden bis in alle Ewigkeit Höllenqualen erleiden und niemals Erlösung finden. Dafür hatte Naruto gesorgt. Er war der Sieger. Nachdem er nur eine ganze Weile dagestanden und sich in diesem unbeschreiblichen Gefühl gesonnt hatte, kam er nun wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Nun war nämlich die Zeit reif, um einen weiteren Triumph zu erringen. Nämlich den über die Großmächte dieser Welt, die er allesamt zerschmettern wollte. Und was seine Diener bereits für ihn begonnen hatten.

Als Naruto schließlich den Stein wegräumte, rannte Shippo sofort nach draußen, zum Strand und übergab sich ins Meer. Er wollte dieses Grauen, das er erlebt hatte, auf ewig aus seiner Erinnerung tilgen, doch es gelang ihm nicht, so sehr er es auch versuchte.

Wie erwartet war hier nur eine einzige Sekunde vergangen. Ein kleiner Moment, in dem sich alles erdenkliche Leid abgespielt hatte.