Kapitel 36:
Onnextra's Trumpf
オンネクストラのクリンチ
Nachdem Ruky sich nun in einen Super Saiyajin verwandelt hatte, ging es Onnextra spürbar an den Kragen. Das junge Mädchen war fest entschlossen Rache zu üben. Als aber ein erneuter Schlagabtausch vorrüber ging stellte Bulma etwas merkwürdiges fest: Ruky's Ki stieg in die Höhe und sank wieder in den Keller wie Akzien an der Börse. Natürlich war das für alle anderen erfahrenen Krieger der Gruppe Z eine durchaus beunruhigende Situation und brachte jedes Mitglied zum Grübeln.
"Piccolo hast du schon einmal von so einer Sache gehört? Das ist doch ganz sicher nicht normal?", sagte Bulma an den Namekianer gewandt.
"Ich kann mir auch keinen Reim darauf machen. Erklären kann ich es schon gar nicht. Ich habe keine Ahnung warum es zu diesen Schwankungen kommt!", gestand Piccolo und fuhr fort, "Normal ist das aber ganz sicher nicht. Von Energieangaben im Minusbereich ist mir noch nie etwas zu Ohren gekommen und die sind ja bekanntlich gut!"
"Mit Ruky-chan stimmt also etwas nicht? Leute jetzt solltet ihr mal zum Optiker gehen, sie steht doch ganz fitt dort oben!", meinte Trunks und denoch sagte ihm seine innere Stimme das Piccolo Recht behalten würde. Warum war seine Freundin bloß in einer solchen Lage?
"Vielleicht ist das Ruky-chan's erster und letzter Kampf als Super Saiyajin", meldete sich Minako zu Wort und damit sprach sie ebenfalls nur das laut aus, was die meißten dachten.
Onnextra hatte einen guten Abstand von Ruky genommen. Es war ihm ohne Schwierigkeiten anzusehen das er sehr nervös war, Ruky schien dies zu amüsieren. Langsam gab sich ihre saiyanische Seite vom Besten, die Grausamkeit in ihr übernahm langsam die Oberhand. Der Kampf machte ihr Spaß, denn sie hatte es geschafft Onnextra in die Enge zu treiben und seinen Angstschweiß konnte sie auch in vollen Zügen genießen. Ruky sah ernst und nahezu streng au den völlig verängstigten Onnextra drein. Ihr Schweif peitschte wie der einer wütenden Wildkatze hin und her und sorgte damit für eine noch gespanntere Atmosphäre.
"Onnextra! Nun weißt du wie es ist den Tod direkt vor Augen zu haben! Gib auf, dann hast du es schneller hinter dir", meinte Ruky und schoss ein paar Energiebälle ab, denen Onnextra allerdings erneut ausweichen konnte.
"Mädchen, mach dich nicht lächerlich! Willst du dich wirklich mit dem Tod vergleichen? Du brauchst mich nicht über den Tod belehren, ich war dabei als mein Vater ermordet wurde. Die Kreaturen des Universums haben ihn vor meinen Augen ausgelöscht, da war ich gerade zehn Jahre alt. Ich habe gesehen wie meine Urgroßmutter kämpfte und fiel! Ich habe mehr vom Tode gesehen als dir lieb ist!", entgegnete Onnextra.
"Erwarte
kein Mitleid! Bei mir 'dem Schlüssel' hast du schlechte Karten.
Außerdem bin ich ein Saiyajin, falls du es noch nicht bemerkt
haben solltest! Als du Vegeta Ouji getötet hast, unterschriebst
du dein Todesurteil!", sagte Ruky und ging wieder auf
den Feind los.
Natürlich hatte Onnextra es nun begriffen.
Wer konnte denn ahnen das dieses Kind sich tatsächlich in einen
solch mächtigen Super Saiyajin verwandelt? Nun konnte er sie
nicht einmal mehr dazu bringen die Seiten zu wechseln. Sie war eben
doch ein bereits durch und durch stolzer Saiyajin den man nicht mehr
von besseren Zielen überzeugen konnte.
Auch wenn Ruky nun gekonnt angriff und ihre Fährigkeiten perfekt anwandte konnte Onnextra noch immer geschwind ausweichen. Ein ewiges Katz und Maus-Spiel schien das zu sein, ohne Aussicht auf ein Ergebnis. Aber ginge es nach Onnextra, dann konnte es gern noch ein Weile so weiter gehen. Allerdings schien Ruky das nicht ganz so zu sehen. Als sie merkte das ihre Angriffe nicht viel brachten und einfach nur eine reine Verschwendung von kostbarer Energie waren, beschloss sie einen größeren Angriff zu starten und Onnextra damit zum kämpfen zu bewegen. Schnell bereitete sie ein ziemlich großes Dodon vor. Ihr Feind knurrte wütend und sammelte Energie für einen Schild um Ruky's kraftvolle Attacke abwehren zu können. Durch den Druck der sonst eher schwachen Technik wurde das Monster entgegen der Festung Ex gedrückt. Trotzig sah Onnextra die kleine Ruky an und diese war bereit noch weitere Attacken abzufeuern.
"Warum kann sie so viel Energie in einen so kleinen Strahl legen? Als wir den Kampf begonnen haben war sie nicht einmal annähernd so stark. Und als sie sich verwandelte hatte sie auch nicht diese Kraft. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht!", überlegte er und sah schon wieder das Kind auf sich zu fliegen, dieses Mal hielt bereit um zum Gegenangriff zurück zu schlagen. Bevor Onnextra aber zu seinem Angriff kam, spürte er schon wieder die kleine Faust des Mädchens in seinem Magen und wurde wie eine Rakete gen Boden und um ihm herum war plötzlich eine unheimlich dichte Staubwolke aufgetreten. Von oben hörte er das surren mehrerer Attacken, jedoch konnte er nicht erkennen woher sie kamen.
Onnextra sprang mit einem Ruck vom Boden und zu seinem Glück trafen die Attacken an der Stelle ein von der er gerade fort gesprungen war. Ein triumpfierendes Gefühl stieg in ihm auf und seine Stimme hallte laut: "Ha! Das war ein netter Versuch, der aber leider voll in die Hose ging!"
"Denkst du!", rief das Mädchen, kam ihm erneut frontal entgegen geflogen und schlug ihm ins Gesicht.
Der Druck des Schlages sorgte dafür das Onnextra mit Ruky mit gerissen wurde und dadurch steuerte er direkt auf die Festung zu. Er wusste ganz genau worauf die Sache hinauslief. Es war als käme Onnextra zwischen Hammer und Amboss. Der Zusammenstoß mit der Festung war schmerzhaft. Ruky hielt das Monster am Hals fest und druckte es gegen die Schlossmauern.
"Weißt du was du gerade im Rücken hast? Das ist mein Heim. Und weißt du was ich mit Leuten tue, die mein Heim bedrohen? Ich werde sie ganz langsam dahin schlachten!", flüsterte Ruky und stieß ihr Knie in Onnextra's Unterleib worauf sich das Monnster vor Schmerzen krümmte, "Onnextra, du hast mich geküsst und das fand ich gar nicht nett. Mein Herz schlägt nur für einen auf dieser Welt. Ihm ghört mein Herz und du wagst es mich zu küssen bevor er mir einen 'echten' gegeben hat?"
Ruky schlug einige Male in die Magenkuhle des Monsters. Onnextra schrie vor Schmerzen. Diese großen Schmerzen begannen sich in seinem ganzen Körper auszubreiten ohne das er etwas dagegen tun konnte. Diese Pain begann sogar schon ihn bewegungsunfähig zu machen.
"Nun erfährst du wie es ist verprügelt zu werden ohne das man sich dagegen wehren kann!", schrie der Super Saiyajin und griff ihren Feind mit der Faust, die nun ein loderndes Feuer als Aura um sich hatte, ins Gesicht.
Onnextra heulte auf vor Schmerz. Seine Füße sackten unter ihm zusammen. Ruky's geballte Hand hatte sich rechte Auge des Wesens geschlagen. Das Feuer aus Ki brannte ihm furchtbar im Gesicht. Ruky sprang wieder auf Abstand. Sie sah das Monster noch immer ernst an, sie rüherte nicht einen Muskel. Nur das Haar wehte im Wind und ihre eisblaue Aura flackerte hell. Sie beobachtete wie der zuvor vor kraftsstrotzende Onnextra sich nun vor ihr vor Schmerzen auf dem Boden wand. Ruky hatte sich nicht nehmen kassen ihm richti zu demütigen. Es war nunmal ihre Aufgabe gnadenlos zu sein.
Als schließlich Onnextra's Schreien und Wimmern vorrüber war und er beinahe schon erleichtert aufatmete, kam Ruky's Fuß wie eine Kanonenkugel angesaust. Kurz darauf traf er im Rückrad des Monster ein.
Erneut wurde die Stille nur durch das Klagen des Monsters durchbrochen. Die anderen Krieger waren überrascht. Ruky war auf eine Art grausam. Nun lag der Feind, sich windend wie ein Aal, auf dem Boden.
"Was ist nun Onnextra? Stehst du auf und kämpfst mit mir oder soll ich dir hier und jetzt ein Ende bereiten? Ein schönes, grausames wie du es magst?", fragte der Super Saiyajin ohne jedoch eine Antwort zu bekomen, alles was Onnextra tat, war mit der Demütigung zu kämpfen, "Steh endlich auf du ehlender Jammerlappen, das ist ja erbärmlich! STEH AUF UND KÄMPFE!"
Ruky packte Onnextra im Nacken und hob ihn ein Stück nach oben. Der Feind hing schlaff an ihr herunter und öffnete nicht einmal mehr die Augen. Ruky spuckte angewiedert auf den Boden. Sie war wirklich ziemlich wütend, das konnte Trunks an ihren Augen sehen.
"Du Bastard, öffne deine Augen und sieh dir an mit was für Blicken dich die Krieger der Gruppe Z dich betrachte! SIEH HIN! Sieh in die Augen Trunks Ouji's und seiner Mutter!", befahl Ruky barsch, jedoch sprach sie dabei mit ungewöhnlich ruhigem Ton.
Onnextra tat wie ihm geheißen und öffnete quälend langsam seine Augen um Trunks anzusehen. Er erkannte den Jungen allerdings nur verschwommen, dann klarte das Bild langsam auf. Langsam wurde dem beinahe komplett niedergestreckten Onnextra klar, dass Ruky ihm sein rechtes Auge ausgebrannt hatte. Onnextra begann einsichtig zu grinsen. Der Super Saiyajin verschwand diese Geste nur schwer. Wie konnte er in einer solchen Situation noch grinsen?
"Mit
Ekel und mit Angst betrachten sie dich! Du bist nichts weiter als ein
Clown. Es gibt nun keine Möglichkeit mehr für dich ruhmreih
aus diesem Kampf hervor zu gehen. Jeder im Universum wird wissen wie
schändlich du verloren hast. Und es ist ja auch ganz klar, war
nich jeder in deiner Familie so? Wenn ihr stärker seid, dnn
benehmt ihr euch wie Tyrannen und spielt 'Terminator Herr des
Universums'. Übermannt man euch dann werdet ihr plötzlich
zu heulenden Windelträgern und bettelt um Gnade!",
meinte Ruky mit trimupfierenden Blick und sah mit einem Mal fragend
aus.
Die grinsende Fratze des Monsters sah sie hinterlistig an.
"Was!", fragte Ruky.
"Die Gruppe Z sieht mich nicht an. Sie schaut wegen dir so entsetzt!", meinte Onnextra, "Du bist das Monster und das wissen deine Freunde!"
"Tja, vielleicht hast du Recht, ich bin ein Monster! Aber du bist ein miese- ...", plötzlich keuchte Ruky.
Onnextra
hatte ihr mit seiner letzten gewaltigen Kraft die er noch aufbringen
konnte seinen Ellenbogen in den Bauch gerammt. Ruky sank in die Knie,
keuchte und spuckte Blut. Onnextra konnte sich damit von ihr lösen
und flüchtete sich in den Himmel, so dass man ihn nicht mehr
erkennen konnte. Die bösen Rufe der umherstehenden Krieger der
Gruppe Z ignorierte er un dso erholte sich Ruky langsam wieder:
"Hört
auf, der kommt schon noch wieder!"
"Ruky-chan!", rief Trunks und testete ob die Teufelsstarre noch aktiv war.
"Trunks Ouji. Bitte lasst das, Ihr solltet Euch nicht noch mehr Schmerzen zufügen!", meinte sie und setzte sich gemütlich auf den Boden.
"Hat er dich verletzt?", wollte Chichi hektisch wissen und kam an die Barriere gelaufen, "Ruky-chan geht es dir gut, hast du irgendwelche Schmerzen? Sei aber ehrlich zu uns!"
"Keine Sorge. An mir ist noch alles dran!", antwortete Ruky ruhig, "Ich bin nicht so zugerichtet wie unser Kouri-chan."
"Onnextra ... ob er wohl flieht?", fragte Trunks vorsichtig.
Ruky schüttelte langsam den Kopf. Trunks glaubte ein wenig Erschröpfung darin sehen zu können, aber einen neuen Streit um das Mitwirken beim Kampf wollte er nicht riskieren.
Der
Super Saiyajin antwortete nun: "Onnextra ist zwar im
Moment über alle Berge, aber con der Erde verschwindet er nicht!
Käme heraus dass er geflohen ist dann würden sich die
unterdrückten Völker ganz sicher zusammenschließen
und ihn stüzen.
Und selbst wenn er es täte. Ich würde
micht ruhen bevor ich ihn gefunden habe, Trunks Ouji! Ich werde Euren
Vater rächen!"
"Ruky-chan!", begann Trunks und legte seine Hand leicht an die unsichtbare Mauer, "Ich möchte dich gern beschützen und ... ich möchte dich in den Arm nehmen!"
Ruky drehte sich zu dem kleinen Prinzen um und lächelte ihn zuckersüß an: "Ich auch!"
Nun aber mischte sich Piccolo ein: "Sag mal du Super Saiyajin, du bist doch nicht wirklich 'unsere' Ruky-chan, oder?"
"Tja, Namekianer, das ist schwer zu sagen. Wie ich schon zu Trunks Ouji sagte, bin ich ebenso Ruky wie meine andere Seite. Vielleicht bin ich etwas anders, aber ich spüre den seelischen Schmerz. Vegeta Ouji's Tod hat eine tiefe Wunde gerissen und ich glaube wenn sich die Ruky, die sich am häufigsten frei bewegt im Moment wieder hervor hebt, dann stirbt sie. Vielleicht bin ich wirklich weniger Ruky als ich dachte. Deshalb kann ich 'es' auch nicht sagen!", erklärte der Super Saiyajin.
Bulma kam nun auch etwas näher und betrachtete Ruky genau: "Du siehst ja nicht wie alle anderen Super Saiyajins aus. Und deine Energie schwankt auch jetzt noch heftig. Warum? ... Ich meine, das ist so ungewöhnlich!"
"Das will meine andere Seite nicht!", antwortete Ruky.
"Was?", hakte Piccolo nach und wieder lächelte Ruky strahlend als ob sie sich gerade bei einem Picnic befänden und die Situation von keinem dunklen Schatten gestört werden könnte.
Dann antwortete sie mit bedächtiger Stimme: "Ich möchte nicht das ihr euch Sorgen um mich macht. Dieses Schwanken ist nicht so schlimm. Es hilft mir sogar im Kampf gegen Onnextra zu gewinnen!"
"Ruky-chan!", fragte Trunks vorsichtig, "Kannst du nicht die Barriere weg nehmen? Wir brauchen uns ja nicht in deinen Kampf einzumischen ... Mal abgesehen davon dass das keiner will ... so wie du Onnextra verprügelt hast!"
"Ich glaube nicht, dass ich dies tun kann. Bitte verzeiht mir Trunks Ouji!", sagte Ruky kurz.
Es war nicht zu ändern. Trunks wusste das Ruky schon vermutete dass sich einer nach dem anderen einmischen würde wenn sie die Gruppe Z freigab. Selbstverständlich wäre das eine völlig normale und nachvollziehbare Reaktion, aber für Ruky einfach unbrauchbar. Eine Weile zuvor hatte sie auch schon daran gedacht ihre Freunde frei zu lassen, doch an Hand der angestauten Wut die Son Gokuu zu haben schien hatte sie sich wieder umentschieden. Sie war davon überzeugt das sich einer nach dem Anderen in ihren Kampf einmischen würde, wie es ihnen gerade passte. Sie könnte natürlich jeder Zeit eine neue Teufelsstarre erschaffen, aber den großen Energieverlust wollte sie ihrem Körper nicht antun. Und Onnextra war garantiert noch in der Nähe.
"Mann ist mir das peinlich!", sagte Trunks, "DU weißt ganz genau was wir für ein Haufen sind! Ruky-chan, komm heil zurück, ja?"
"Das werde ich! Onnextra ist bald nicht mehr!", entgegnete Ruky.
Piccolo nickte, Ruky's Kraft reichte wirklich aus um Onnextra den Gnadenstoß zu geben. Aber leider befand sich dieser Feigling noch immer an einem unbekannten Ort.
"Da! Jetzt kommt er wieder!", meinte Ruks und stellte sich kampfbereit vor die Barriere, "Ich frage mich nur was jetzt anders sein soll? Er hat doch gerade mal eine knappe halbe Stunde weg, was wird sich jetzt ändern?"
"Ruky-chan, viel Glück! Mach ihn alle, ja?", sagte Piccolo.
"Worauf du dich verlassen kannst, Piccolo-san!", entgegnete Ruky kurz und lauerte wie eine Katze auf ihre Beute. Sie spürte Onnextra ganz deutlich näher kommen. Sicher hatte er irgendeine Gemeinheit vorbereitet. Vielleicht sah er nun einen unfairen Weg um die Situation wieder für sich zu gewinnen. Oder aber er war einfach nur auf den Weg zurück um sich seinem Schicksal zu stellen. Ruky schien dies allerdings für eine eher unwahrscheinliche Theorie. Auch Onnextra besaß zu viel Stolz um sich einfach so umbringen zu lassen. Er würde sich ohne einen Kampf nicht geschlagen geben.
Auch
die Gruppe Z konnte seine kalte Aura spüren. Sie alle merkten
wie er langsam immer näher kam, sogar Bulma und Chichi konnten
tief in ihrem Inneren spüren, dass etwas Kaltes im anflug war.
Aber warum kam er ausgerechnet jetzt schon zurück? Ruky war
schließlich noch immer scharf wie eine Bombe, sie schien sogar
noch geladener zu sein als zuvor.
Onnextra traf und traf
allerdings nicht ein. Aus irgendeinem Grund hatte Ruky plötzlich
ein merkwürdiges Gefühl im Magen, Das Monster schien nicht
mehr direkt auf sie zu und auch nicht auf irgendetwas anderes.
Plötzlich war seine Aura wieder völlig verschwunden, als ob
er erneut in ein kleines Mauseloch verschwunden war.
Ruky spuckte angewidert auf den Boden: "Tsehe, als ob ich den ganzen Tag hier herumstehen wollte! Jetzt versteckt er sich schon wieder! Langsam geht er mir gehörig auf die Nerven, wofür hält der mich!"
Der Super Saiyajin war natürlich sauer. Soch ein wütendes Knurren konnte nur von einem echten Saiyajin kommen! Das Mädchen drehze sich zu allen Seiten um. Sie konnte ihren Feind nicht spüren, er hatte einen uralten Trick angewandt: seine Aura gelöscht. Solange Onnextra kein Ki, keine Energie mehr ausstrahlte war es selbst für den frisch gebackenen Super Saiyajin schwierig seinen genauen Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Das Gute allerdings war, dass Onnextranun auch nicht mehr fliegen konnte. Sollte er sich zu schnell bewegen, strahlte er wieder Energie aus. Damit war Ruky eigentlich klar, dass Onnextra nahezu bewegungsunfäig war.
Plötlich waren die aufgebrachten Stimmen von Bulma und Chichi zu hören, dann auch von allen anderen. Ruky drehte sich erneut zur Barriere um. Ihr Magen verkrampfte sich stark bei diesem Anblick. Onnextra war in die Barriere eingedrungen! Von hinten hatte er sich angeschlichen und preschte mitten in die Gruppe hinein.
"ONNEXTRA!", schrie Ruky entsetzt aus und beobachtete wie das Monster Trunks an sich riss und mit ihm in die Luft aufstieg.
Wutentbrannt folgte Ruky dem Monster in den Abendhimmel. Sie schäumte vor Zorn. Wie konnte Onnextra sich erneut eines so billigen Trickes bedienen?
"Du ... Monster!", kam es von Ruky, "Du verfluchtes Biest!"
"Nicht gerade ellegant, zugegeben. Aber so komme ich an mein Ziel und nur darauf kommt es an!", meinet Onnextra grinsend.
Wird dieser Kampf ein gutes Ende nehmen? Kann Trunks von Ruky gerettet werden oder fordert dieser Kampf noch weitere Opfer? Hoffentlich gelingt es Onnextra nicht mittels Trunks seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen...
Ende Kapitel 36, Fortsetzung folgt in Kapitel 37: Das Kamehame-Ha der Freundschaft oder "Anata wo aishiteiru"
Nachwort Kapitel 36:
Hallo liebe Leser!
Es scheint eine Ewigkeit her zu sein das ich mal wieder etwas von DBX geschrieben habe. Ich glaube es selbst kaum im Sommer zu sitzen, wenn ich aus meinem Fenster sehe, dann erkenne ich in Sonnenlicht badende Wiesen anstatt regengetränkte graue Straßen. Es ist wirklich unglaublich wieder in Sandvika zu sein. Es IST also eine Ewigkeit her seit ich etwas geschrieben habe.
So dieses Kapitel muss ich ganz ehrlich sagen gefällt mir überhaupt nicht gut. Ich mag es zwar Ruky so fies sein zu lassen, aber sie ist eben doch nicht die Ruky die wir alle kennen und lieben. Bitte glaubt nicht, dass das so ist wie in meiner anderen Geschichte. Ruky ist hier nicht so shizophren! Sie ist sich nur nicht bewusst gewesen das sie die ganze Zeit solche Kräfte hatte. Nun da der Super Saiyajin frei ist, dürfte es für unsere Ruky auch kaum ein Problem sein sie zu benutzen und Onnextra ein für alle male zu bezwingen.
Findet ihr nicht auch gemein was Onnextra jetzt macht? Na ja, haltet noch durch, Onnextra ist bald erledigt! Er sollte aufgeben solange er noch kann ... aber so ist er nun einmal, genau wie Freezer!
Ich würde gern mal eine Kurzgeschichte über Onnextra und seine Urgroßmutter schreiben. Also Freezers Oma. Es scheint ja so zu sein, dass Freezer ein echtes Oma-Kind ist. Oh mein Gott! Ich hab was mit Freezer gemeinsam, ich glaub mir wird übel XD
Also dann Freunde, ich bin wieder da wenn ihr das endlich lest und hoffe ihr bleibt mir weiterhin treu!
Also dann, bis zum nächsten Kapitel . -
