Disclaimer: Ich besitze nichts! Ich bin ja so arm!

Ü/N: Dieses Kapitel ist ein Songfic-Kapitel. Die Zitate, die sich die Autorin rausgesucht hat, sind aus verschiedenen Liedern, die am Ende aufgezählt werden, sollte jemand neugierig sein.

Ich wollte nur mal erwähnen, dass dieses Update tatsächlich pünktlich da ist!

Nächstes Update: 10. Juni 2007


Kapitel 34

George wanderte Trübsal blasend im Gryffindorturm herum. Die Dinge wurden immer schlimmer. Alicia und Oliver meinten es anscheinend ernster miteinander. Falls er je eine kleine Chance bei ihr gehabt hatte, war diese lang vorbei.

„Katie, weißt du, wo Alicia ist?"

Katie sah von ihrem Buch auf. „Sicher, sie ist in die Bücherei gegangen, um etwas für Zaubertränke nachzuschlagen. Sie ist total besorgt, weil sie denkt, dass sie nur ein A in den ZAGs bekommen wird. Stimmt irgendwas nicht, George?"

Er erzwang ein Lächeln. „Nein. Wie kommst du darauf?"

Katie war nicht überzeugt, doch sie entschied, nicht weiter zu bohren. Sie wandte sich wieder ihrem Buch zu und George machte sich auf den Weg zur Bücherei.

Als er durch die Gänge eilte, betete George, dass Alicia nicht mit Oliver zusammen war. Es musste das jetzt durchziehen. Wenn Alicia mit Oliver zusammenbleiben wollte, dann war's das. Er musste ihr nur seine Gefühle klar machen. Er drückte die schweren Holztüren auf, die zur Bücherei führten, die er so selten – wenn überhaupt – besuchte. George rauschte an Hermine und Madam Pince vorbei und ging auf die Tische im hinteren Teil zu.

Alicia saß dort alleine an einem Tisch. George atmete mit einem erleichterten Seufzer aus. Er stand hinter einem Bücherregal, das ihm eine perfekte, ungehinderte sich auf sie erlaubte, während sie arbeitete. Er stand wie verzaubert da, als sie ihren Federkiel zwischen den Fingern drehte und das offene Buch vor sich studierte.

I keep tryin' to find my way

But all I know is I'm lost without

I keep trying to face the day

I'm lost without you

Das Sonnenlicht strömte durch ein Fenster hinter ihr und fing sich in ihren schimmernden Locken. Es verlieh ihr ein fast ätherisches Aussehen. George stand wie angewurzelt da. Jetzt, wo er sie sah, konnte er sich nicht dazu bringen, sie zu stören, nicht, wenn sie so perfekt aussah.

And I wish I could have just one more chance

And I wish that I could be your pillar of strength

And I pray that you will see that what I'm sayin' is true

'Cause I, I wish for you

Alicia murmelte vor sich hin und schob wütend das Buch beiseite. George lächelte, hauptsächlich, weil er wusste, wie sehr sie Zaubertränke hasse, aber auch, weil sie wirklich süß aussah, wenn sie wütend war. Er seufzte und das Lächeln verblasste. Warum musste er sich auch in seine beste Freundin verlieben?

Baby can't you see

There's nothing else for me to do

I'm hopelessly devoted to do

But now there's nowhere to hide

Since you pushed my love aside

I'm out of my head

Hopelessly devoted to you

Vielleicht hätte sich alles anders entwickelt, wenn Oliver nicht gewesen wäre. George verstand immer noch nicht, warum sie sich so von Oliver angezogen fühlte. So weit er sehen konnte, war der Quidditchcaptain ein besessener Trottel, der wirklich kein Zeug zum Freund hatte. Alicia verdiente einen hingebungsvollen Freund, der alles für sie tun würde.

I'll be your dream, I'll be your wish, I'll be your fantasy.

I'll be your hope, I'll be your love, be everything that you need.

I love you more with every breath truly, madly, deeply do.

I will be strong, I will be faithful 'cos

I'm counting on a new beginning

A reason for living. A deeper meaning.

Alicia stand auf und ging zu einem Bücherregal. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und fuhr mit dem Finger die Buchrücken entlang. Sie fand, was sie suchte in der Reihe darüber, kam aber nicht ran. Sie streckte sich, dann stampfte sie frustriert mit dem Fuß auf. George wollte ihr gerade helfen, als ein älterer Hufflepuff erschien und ihr das Buch runterholte. Alicia lächelte dankbar und der Junge zwinkerte, dann schlenderte er davon

Looking back on when we first met

I cannot escape and I cannot forget baby

You're the one, you still turn me on

You can make me whole again

Kichernd kehrte Alicia an ihren Tisch zurück und öffnete das Buch. George beobachtete still, wie sie arbeitete. Sie summte vor sich hin und trug ein verträumtes Lächeln auf den Lippen, von dem George sich vorstellte, dass es für ihn wäre.

And through it all she offers me protection

A lot of love and affection

Whether I'm right or wrong

And down the waterfall

Wherever it may take me

I know that life won't break me

When I come to call she won't forsake me

I'm loving angels instead

George wollte ihre gute Laune nicht zerstören, doch er wusste, dass er mit ihr reden musste. Er kratzte gerade seinen Mut zusammen, als Oliver aus dem Nichts auftauchte. Der Captain sah sich um, um sicher zu gehen, dass ihnen niemand zusah, dann legte er die Hand auf Alicias Schulter. Sie begrüßte ihn und er kniete sich neben sie und wisperte etwas in ihr Ohr. Alicias Augen weiteten sich. Oliver gab ihr einen winzigen Kuss auf die Wange, dann ging er.

Does he whisper your name?

Can he love you like this?

Does he love you the way that I love you baby?

Alicia sammelte schnell ihre Pergament auf und brachte die Bücher zum Regal zurück. Mit einem leichten Federn im Gang kam sie auf Georges Versteck zu. Er wusste, dass sie an ihm vorbei müsste, um die Bücherei zu verlassen, also schnappte er sich ein Buch und schlug irgendeine Seite auf.

„George! Was machst du denn hier drin?!"

Er sah auf und versuchte, überrascht auszusehen. „Oh, hi. Ich habe gar nicht gemerkt, dass du hier bist. Mir war langweilig, also habe ich mir gedacht, dass ich ruhig ein bisschen lesen könnte."

„Was liest du denn?", fragte sie.

George hielt das Buch hoch, sodass sie das Cover lesen konnte. Alicia begann zu lachen und George runzelte die Stirn. Er entdeckte schnell, was so lustig war. Er hatte Hilfreiche Haartipps für junge Hexen ‚gelesen'. Von allen Büchern in der Bibliothek musste er das erwischen.

Alicia kniff ihn in die Wange. „Na ja, wie es dir passt, Süßer."

„Hast du kurz eine Minute Zeit? Ich muss mit dir über... etwas reden", stammelte George. Dann trat er sich innerlich dafür, etwas so bescheuert formulieren zu können.

„Etwas, hm? Na ja, ich würde wirklich gerne noch bleiben und mich unterhalten, aber ich bin auf dem Weg zum Quidditchfeld, wo ich mich mit Oliver treffe. Er hat eine Überraschung für mich", erzählte sie ihm aufgeregt.

„Oh, schon okay. Tu, was du nicht lassen kannst." George wedelte schwach mit der Hand.

Alicia sah ihn plötzlich besorgt an. „Bist du dir sicher? Wenn es wichtig ist, wird Oliver sicher nichts dagegen haben zu warten."

„Geh schon und amüsier dich. Es kann warten."

Alicia legte den Kopf schief. „Geht es dir gut? Du siehst... seltsam aus." Sie drückte ihre Hand gegen seine Stirn.

„Warum denkt jeder, dass etwas mit mir nicht stimmt?", wollte George wissen.

„In letzter Zeit bist du einfach nicht du selbst gewesen."

„Wie meinst du das?"

„Na ja, zum Beispiel bist du in deiner Freizeit in der Bibliothek und darüber hinaus bist du etwas abwesend gewesen. George, du kannst mir alles sagen."

„Ich weiß", sagte er sanft. Alicia war so glücklich. Ein Gefühls-Durcheinander war jetzt das Letzte, was sie brauchte. „Mir geht's gut, wirklich. Mir ging's eigentlich nie besser."

„Bist du dir sicher? Dann gehe ich besser. Ich will nicht zu spät zu meiner Überraschung kommen. Bis später, George." Sie rauschte an ihm vorbei und verschwand hinter der Ecke.

If I were you I would notice me

If I were you I would wait for me

If I were you I would easily hold me

And say, it's all gonna be ok.

„Ja", flüsterte er. „Später."

-.-.-.-.-.-.-

Alicia hüpfte praktisch den ganzen Weg zurück zum Gryffindorturm. Als sie den Gemeinschaftsraum betrat, konnte sie über das übliche Gemurmel zwei bekannte Stimmen hören. Angelina und Fred standen im hinteren Teil des Raumes und stritten sich.

Katie saß neben Lee auf dem Boden. Die beiden sahen dem Streit ruhig zu, als würden sie es zu ihrer Unterhaltung tun. Alicia bemerkte einen Stapel Silbermünzen vor ihnen. Vergessend, dass sie Oliver in ein paar Minuten treffen solle, kniete Alicia sich neben Katie.

„Worum geht es diesmal?", fragte sie, als Angelina vor kaum unterdrückter Wut zitterte.

„Na ja, Nathan aus dem sechsten Jahr hat sich an Angelina rangemacht und Fred hat ihm gesagt, dass er sie in Ruhe lassen soll, natürlich nur nicht so freundlich. Nathan wollte nicht weggehen, also hat Fred gedroht, ihn zu verhexen. Ich denke, du kannst dir ausmalen, wie es von da an weiterging", antwortete Katie, ohne wegzusehen.

„Wofür ist das Geld?"

„Ich wette mit Katie um fünf Sickel, dass Angelina ihn ohrfeigt", sagte Lee strahlend.

„Ihr wettet darauf?", keuchte Angelina.

„Willst du auch?"

„Ich habe kein Geld hier", sagte sie bedauernd.

„Oh, übrigens, hat George dich in der Bücherei gefunden?"

„Gefunden?"

„Ja, er hat mir vorhin gefragt, wo du wärst. Hast du ihn gesehen?"

Alicia runzelte die Stirn, verwirrt von dieser neuen Geschichte. „Er war in der Bücherei... aber..."

Katie ignorierte den Streit für einen Moment und drehte sich zu ihr um. „Aber was?"

„Egal." Sie schüttelte den Kopf und sah auf ihre Armbanduhr. „Mist, ich muss weg. Wir sehen uns dann später. Lee, Angelina wird Fred nicht ohrfeigen und Katie weiß das. Du hast gerade fünf Sickel zum Fenster rausgeworfen."

Katie lächelte und schnappte sich die Münzen. „Manchmal ist es einfach zu leicht."

Alicia duckte sich zwischen ihren kabbelnden Freunden hindurch und rannte die Treppe hoch. Sie ließ Federkiel und Pergament auf ihr Bett fallen, dann eilte sie ins Bad, um sich frisch zu machen.

Abwesend fuhr sie sich durch ihre widerspenstigen Locken. Laut Katie war George in der Bücherei gewesen, um speziell nach ihr zu suchen. George sagte, er wäre nur zufällig da gewesen. Einer von ihnen log und Alicia hatte das Gefühl, dass es George war.

Warum würde er sie aber anlügen?

Sie schob den Gedanken fort, als sie die Treppen wieder runtersauste. Der Streit hatte ohne Blutvergießen geendet und die Gegner waren in verschiedene Ecken des Raumes gegangen. Katie und Lee saßen noch immer in der Mitte. Katie freute sich diebisch und Lee verlangte sein Geld zurück.

Alicia ignorierte sie alle und schlüpfte aus dem Gemeinschaftsraum, ohne viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie lief durch Gänge, die größtenteils von niemandem benutzt wurden. Ihre Absätze klackerten laut in der Stille, als sie zu ihrer geheimen Verabredung ging.

Zu Anfang war das rumschleichen noch lustig und aufregend gewesen. Jetzt war es nur noch nervig. Das Adrenalin pumpte nicht länger durch ihre Adern, als Alicia durch das Schloss schlich, Lehrern und Schülern ausweichend.

'Cause I only have one second, this minute, today

I can't press rewind and turn it back and call it now

And so this moment, I just have to sing out loud

And say I love I like and breathe in now

„Es ist Zeit, es ihm zu sagen", diskutierte Alicia mit sich selbst, als sie die Ländereien überquerte. „Genug ist genug."

Oliver hatte das Quidditchfeld reserviert, damit sie nicht gestört wurden. Zu Alicias Belustigung saß er genau in der Mitte des Feldes auf einer roten Picknick-Decke. Das Essen, das er offenbar extra vorbereitet hatte, war darum verteilt.

Als sie näher kam, stand er auf und breitete seine Arme aus, um das Essen einzufassen. „Ist es in Ihrem Sinne, Miss Spinnet?"

„Das hast du für mich gemacht?", fragte sie.

„Natürlich." Er zog sie in seinen Willkommenskuss.

Alicia löste sich und starrte in seine tiefen, braunen Augen. „Und ich dachte schon, dass du keine romantische Ader in dir hast."

„Ich kann romantisch sein, wenn ich will." Er zuckte verlegen mit den Schultern. Seine rationale Einstellung war von diesem Mädchen völlig zerfressen worden. Nie hätte er ein Picknick auf dem Quidditchfeld in Erwägung gezogen. Das Feld war für Quidditch da und für nichts anderes.

Jetzt waren die Grenzen verschoben. Alles, was er für richtig gehalten hatte, war von Alicia durcheinander gebracht worden. Allein ihre Gegenwart ließ ihn alles hinterfragen. Es machte ihn beschwingt, obwohl es ihn manchmal erschreckte.

I'll be there with you

Whatever you do

With all of my heart I promise you

And I'll be there with you

Just know that it's true

With all of my heart I'm there for you

„Oliver, hörst du mir zu?"

Er hatte noch nicht einmal gemerkt, dass sie mit ihm geredet hatte. „Tut mir Leid, was hast du gesagt?"

„Dieses Rumschleichen macht mich krank. Ich will allen von uns erzählen und es öffentlich machen", sagte sie vorsichtig, wissend, wie seine Reaktion ausfallen würde.

„Wir werden es ihnen sagen. Nur nicht jetzt. Schon bald. Ich verspreche es." Er lächelte.

Oliver lächelte und Alicia schmolz dahin. So war es immer. Sie nickte und erwiderte das Lächeln, dann setzte sie sich zwischen das Essen.

You've got a way with words

You get me smiling even when it hurts

There's no way to measure what your love is worth

I can't believe the way you get through to me

-.-.-.-.-.-.-.-

Angelina kochte vor Wut. Fred hatte gerade Nathan weggescheucht und sie war sich sicher gewesen, dass er sie gerade um ein Date bitten wollte. Sobald Nathan aus dem Raum geflohen war, hatte Angelina sich auf Fred gestürzt.

„Was zur Hölle denkst du, was du tust?"

„Dieser Typ ist ein Trottel", sagte er einfach.

„Weil er mich mag?", zischte sie.

„Nein, weil er dachte, dass er eine Chance bei dir hat."

You were amazing We did amazing things

And I wouldn't change it

We were amazing things

„Er hatte eine Chance bei mir! Zumindest bis du deine Nase in meine Angelegenheiten gesteckt hast!"

„Du warst sogar an ihm interessiert? Dein Standard sinkt, Angie."

Sie verzog unschön das Gesicht. „Ich finde eher, dass er sich hebt."

„Ich habe dich beschützt. Er ist bekannt dafür, dass er seine Freundinnen wie Scheiße behandelt", erklärte Fred.

„Klingt genau wie du. Seit wann liegt dir etwas an mir?"

I'm not, not sure

Not too sure how it feels

To handle every day

And I miss you love

„Natürlich liegt mir etwas an dir", beharrte er ziemlich wenig überzeugend.

„Wirklich? Du hast dich nie darum gekümmert, es mir zu zeigen, also verzeih mir, wenn ich dir jetzt nicht glaube." Angelina verschränkte die Arme, als Alicia sich zwischen ihnen durchquetschte.

„Ich – na ja, es... es ist schwer", stammelte Fred.

„Es sollte nicht schwer sein! Drei Worte. Das ist alles."

I'm never gonna say goodbye

Cos I never wanna see you cry

I swore to you my love would remain

And I swear it all over again and I

I'm never gonna treat you bad

Cos I never wanna see you sad

I swore to share your joy and your pain

And I'd swear it all over again

Fred öffnete den Mund, dann schloss er ihn wieder. Er atmete tief durch und versuchte es noch einmal. Sein Mund schnappte zum letzten Mal zu und er sah auf seine Füße.

„Ich weiß nicht mal, warum es mich noch kümmert!", bellte Angelina. Sie drehte sich um und wollte gehen, doch er ergriff ihren Arm.

Maybe I didn't know how to show it

Maybe I didn't know what to say

This time I won't disguise

The we can build our lives

And we can be as one

„Bitte, Angelina…"

„Lass mich los und lass mich mit dem Rest meines Lebens alleine." Sie riss ihren Arm aus seinem Griff und stürmte davon.

Fred sah zu, wie sie davon ging und fluchte. Warum musste nur alles so kompliziert sein? Er wusste, was er sagen wollte, aber es wirklich zu sagen, darin lag das Problem.

A thousand angels dance around you

I am complete now that I found you

I knew I loved you before I met you

I think I dreamed you into life

I knew I loved you before I met you

I have been waiting all my life

Fred vermisste Angelina mehr, als er es je für möglich gehalten hätte. Er hasste es, sie verletzt zu sehen und zu wissen, dass er der Grund für ihre Schmerzen war. Sie verdiente etwas besseres.

As my soul heals the shame

I will grow through this pain

Lord I'm doin' all I can

To be a better man

-.-.-.-.-.-.-

Ü/N: Hier ist die Liste der Lieder in der Reihenfolge, wie sie aufgetaucht sind:

Lost without you – Delta Goodrem

Wishes – Human Nature

Hopelessly devoted – Olivia Newton John

Truly, madly, deeply – Savage Garden

Whole Again – Atomic Kitten

Angels – Robbie Williams

Whisper your name – Human Nature

If I were you – Kasey Chambers

Breathe in now – George

Be there with you – Human Nature

You got a way – Shania Twain

Amazing – Alex Lloyd

Miss you love – Silverchair

Swear it again – Westlife

If you come back – Blue

I knew I loved you – Savage Garden

Better man – Robbie Williams

'Go' und 'Submit Review' sind alte Freunde, nur haben sie sich aus den Augen verloren - bitte helft ihnen, wieder zusammenzufinden...