Disclaimer: Nichts gehört mir; Übersetzung aus dem Englischen (Original von coffeeonthepatio).

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Sarkasmus:

Was auch immer unsere sozialen oder psychologischen Absichten sind, sarkastisch zu sein, von der reinen linguistischen oder grammatischen Sichtweise gesehen machen wir zwei Dinge gleichzeitig: wir kommunizieren unseren Zuhörern eine scheinbare Nachricht, doch gleichzeitig rahmen wir diese Nachricht mit einem Kommentar oder einer Metanachricht, die etwas besagt wie ‚Das meine ich nicht: im Grunde meine ich das komplette Gegenteil.' Diese Metanachricht lässt Sarkasmus wie eine sehr abstrakte und vollkommen ‚linguistische' Aktivität erscheinen, da wir bei ihrer Benutzung Sprache benutzen, nicht um über die Welt zu reden, sondern über Sprache selbst zu reden. Hinzu kommt, da es viele andere verfügbare Mittel gibt, um den Akt der Verneinung oder der verbalen Aggression zu vollziehen, scheint der Sarkasmus wie ein unnötig umständlicher Weg, diese Aufgabe zu verrichten.

Dementsprechend sollten wir nicht überrascht sein herauszufinden, dass Sarkasmus mit einigen anderen Arten von ‚Raffiniertheit' korreliert, oder dass er sogar bei Menschen weit von Universalität entfernt ist. Wenn Sprache das ist, was Menschheit definiert, dann ist es vorstellbar, dass Ironie und Sarkasmus eine ‚höhere' oder ‚dekadentere' Art von Kultur oder Persönlichkeit definieren können.

(nach Haiman, 1998)

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Severus ließ sich langsam in den Sessel sinken, den sein Patensohn ihm zu Weihnachten geschenkt hatte. Er war bequem. Er hatte ein Feuer aufgebaut, starrte in es hinein. Hatte immer noch ein wenig Zeit, bevor er drüben bei Eleanor erscheinen musste. Sie hatte ihn dazu gebracht, ihr sein Versprechen zu geben, dass er kommen würde. Nun ja, dieses Versprechen hatte ein Versprechen ihrerseits beinhaltet, Eintopf und Klöße zuzubereiten. Und Eintopf und Klöße waren etwas, dem er nur kaum widerstehen konnte. Außerdem würde es nett sein, etwas Zeit mit Leuten zu verbringen, die keine versteckte Absicht hatten. Je mehr er darüber nachdachte, desto mehr dachte er, dass Dr Deveney vielleicht diese versteckte Absicht hatte. Er war sich nicht sicher, was es war, doch aus ihren Worten schließend wollte sie – vielleicht – Ruhe in ihrem Klassenraum und er war das Mittel zum Zweck.

Erneut – Mittel zum Zweck. Warum… immer.

Er schüttelte den Kopf. Es hatte keinen Sinn darüber nachzudenken, nicht über die Vergangenheit und nicht über diese Frau. Er würde ihren Kurs voraussichtlich nicht belegen. Chomsky war jedoch interessant, von dem aus schließend, was er bisher gelesen hatte. Doch er würde nicht noch einmal ein Mittel zum Zweck sein. Er hatte diese Rolle gespielt, war diese Person zu lange gewesen. Nicht mehr. Er tat alles nun nur noch für ihn selbst. Er würde seinen Abschluss machen, vielleicht mit einigen anderen Professoren über seine Optionen reden, doch abgesehen davon – nein. Er würde nicht die Person sein, die einen Kurs nur durch seine Präsenz ruhig hielt. Er hatte das zu lange getan. War dieser schreckliche Lehrer zu lange gewesen. Obwohl… unterrichten. Rückblickend war es nicht so schlimm gewesen. Mit den älteren Schülern, UTZ, Sechstklässlern, hatte es Spaß gemacht und war befriedigender gewesen. Mit denen, die Zaubertränke brauchten oder wollten. Er zählte das eine Jahr, in dem er Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichtet hatte, nicht. Und an der Universität, naja, sie wären alle interessiert, nicht wahr? Mehr oder weniger zumindest, wie er dieses Semester herausgefunden hatte. Er war sich nicht sicher, ob er dafür qualifiziert war oder ob er es jemals tun wollen würde. Den Abschluss ja, weitere Optionen würden mit anderen Professoren, nicht Dr Deveney, besprochen werden.

Diese Frau war seltsam. Wirklich, wirklich seltsam. Und er wollte aufhören, darüber nachzudenken. Noch in dieser Minute. Severus lehnte sich zurück und starrte an die Decke. All seine Hausarbeiten, all seine Klausuren waren geschrieben. Nichts zu tun bis September. Vielleicht, der Gedanke kam ihm schnell in den Sinn, würde er sich schließlich doch einen Job suchen müssen. Ansonsten wäre er diesen Sommer wirklich verloren. Stimmt, Eleanor hatte erwähnt, dass sie einen Ausflug mit ihm unternehmen wollte, doch… er konnte das beim besten Willen nicht machen. Er würde den nächsten Morgen ausschlafen. Und dann würde nach seinem Garten sehen, seinen Rasen mähen, Eleanors Rasen mähen. Abgesehen davon hatte er keine anderen Pläne und…

Nein, er war sich nicht sicher, was er hinsichtlich dessen fühlte. Zum ersten Mal in einer langen, langen Zeit hatte er überhaupt keinen Plan. Er hatte mehr als einen Monat ohne Pläne vor sich. Kein Haus, das geputzt werden musste – es war makellos, keine Möbel mussten gekauft werden – er hatte alles, was er wollte oder brauchte. Er wusste nicht, was er tun sollte. Abgesehen von Eleanor im Haus nebenan gab es nichts in dem Sommer. Keine Pflicht, nichts, das erledigt werden musste. Es war – seltsam. Was für ein komisches Gefühl, wirklich. Er konnte lesen, nahm er an. Die lokale Bibliothek hatte eine ziemlich große Sammlung an Büchern, die er noch nicht gelesen hatte. Und dann war da immer noch der Ausflug, den Eleanor erwähnt hatte. Wollte runter nach London fahren, um ihren ältesten Sohn Stephen zu besuchen, und er sollte sie begleiten. London… London. Stephen. Nicht sicher. Sie würde ihn vermutlich zwingen, hatte eine Art ihn dazu zu bringen, Sachen zu tun, bei denen er sich nicht sicher war, ob er sie wirklich tun wollte. Kochen lernen, studieren, mit Aideen sprechen, Draco ein Weihnachtsgeschenk geben, diese Regale für sie aufhängen. Und letzten Endes war keine dieser Sachen, zu denen sie ihn gezwungen hatte, von Nachteil gewesen. Ganz im Gegenteil.

Aber nein, das war eine andere Sache, über die er wirklich nicht nachdenken wollte – wollte nicht erforschen, warum diese alte Frau im Nebenhaus nur das Beste für ihn wollte. Wollte nicht realisieren, dass sie vielleicht, vielleicht auch nicht Motive hatte. Und in dem Moment realisierte er, dass er dachte, es wäre schlechter für ihn, wenn sie überhaupt keine Motive hatte. Keine Motive würde bedeuten, dass sie sich nur so verhielt, weil… sie sich so verhalten wollte. Weil sie sich grundlos um ihn sorgte. Und das ergab seiner Meinung nach, seines Erachtens nach absolut keinen Sinn.

Dennoch. Es hatte keinen Sinn, darüber nachzudenken, es hatte absolut keinen Sinn. Und wenn er sich nicht bald bewegte, würde sie an seine Tür klopfen und ihn für das Essen einsammeln. Zumindest musste er dort drüben nicht furchtbar freundlich sein. Zumindest ließen ihn diese Leute still sein, wenn er es sein wollte.

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„Geduld, Miss Granger," sagte Mrs Callaghan und schaute über Hermines Schulter. „Und Sie müssen nicht in einem bestimmten Muster rühren. Gehen Sie einfach nur sicher, dass es nicht anbrennt."

„Okay," sagte Hermine, sie wusste, sie war zu eifrig, sie war zu akademisch in ihrem Bestreben Kochen zu lernen. Sie war zu analytisch, und Mrs Callaghan hatte das gesagt. Genau genommen hatte sie sie ausgelacht, als Hermine das Salz abmessen wollte. Wollte genau wissen, wie viel Salz in den Topf kam. Sie wollte dieses Essen nachmachen. Wollte Harry zeigen, dass sie kochen konnte. Oh, und Molly Weasley wäre wahrscheinlich auch beeindruckt. Vielleicht nicht. Sie war sich nicht sicher.

„Probieren Sie es jetzt noch einmal," Mrs Callaghan drückte ihr einen Löffel in die Hand und Hermine drehte ihren Kopf, um zu sehen, dass sie immer noch hinter ihr stand, lächelnd. Bis, nun ja, sie ihre Haare zurückstrich. Mrs Callaghan schob ihr Haar zur Seite. Oh, sie hatte es nicht hochgebunden. Sie hätte es machen sollen…

„Jemand hat aber heute einen guten Haar-Tag," schmunzelte die ältere Frau und Hermine stand da, den Löffel auf halber Höhe haltend, über dem Topf schwebend.

„Ich… ähm, tut mir Leid, ich wollte nicht… ich meine, ich binde es mir normalerweise zusammen, doch heute Morgen… mir fallen in letzter Zeit Haare aus, weil ich immer einen Pferdeschwanz trage oder sie anders hochbinde und dann fallen meine Haare verstärkt aus und ich dachte nicht, dass ich… ich meine, ich hatte nur meine Antike Ru… eine Übersetzungsklausur heute Morgen und mein Haar war nicht im Weg, also habe ich…"

„Hören Sie auf, Miss Granger," das Schmunzeln von Mrs Callaghan wurde größer. „Ich habe Spaß gemacht."

„Mein Haar… ich meine, es hat schon immer gestört. Ich kann nicht…"

„Nein, in der Schule war sie schlimmer," sie hörte Dracos spottende Stimme hinter sich. „Brauchte Freiraum auf dem Gang, um zu laufen, und die Vögel mussten sich in Acht nehmen."

„Draco," sie hörte Aideen und wirbelte ihren Kopf herum, um die zwei anzusehen, gerade rechtzeitig, um mitzubekommen, wie sie Dracos Arm schlug. „Sei nett. Lockiges Haar ist schön und mit dem ganzen Dampf hier drinnen würde sich sogar mein Haar locken."

„Ich wünsche, du würdest dein Haar lockig lassen, anstatt die ganze Zeit dieses Glätteisen zu benutzen," brummte Mrs Callaghan und zeigte auf den Topf. „Probieren Sie, was Sie gekocht haben."

„Granger hat gekocht?" fragte Malfoy und grinste sie böse an. Sie war sich nicht sicher, was sie davon halten sollte. Sicher, Mrs Callaghan hatte eine Bemerkung über ihr Haar gemacht, doch ja, sie musste dem zustimmen. Ihr Haar war ein Chaos, doch dann Draco? Der so vollkommen glücklich mit diesem Mädchen aussah; seine Hand, die heimlich die ihre hielt. „Ich bin sicher, es wird wundervoll schmecken."

„Probieren Sie es jetzt, Miss Granger," Mrs Callaghan legte ihre Hand auf ihren Rücken und lächelte sie ermutigend an. Hermine nickte, warf Draco einen wütenden Blick über ihre Schulter zu und drehte sich dann dem Topf wieder zu, tauchte den Löffel tief in den Eintopf, den sie gemacht hatte. Naja, sie hatte dabei geholfen, ihn zu machen. Er schmeckte wirklich – unglaublich. Er war gut, er war so, wie er sein sollte. Ohne irgendeines der Gewürze, die sie hineingetan hatten, abzumessen oder abzuwiegen.

„Und?" fragte Mrs Callaghan, ihre Augenbrauen hochgezogen, ein Lächeln auf ihren Lippen.

„Es ist… es schmeckt wirklich wundervoll," platzte es aus ihr heraus, ihre Augen weiteten sich. Sie tauchte den Löffel wieder in den Eintopf und probierte ihn erneut. Es schmeckte noch viel besser.

„Dafür braucht man keine Wissenschaft," sagte die ältere Frau und zwinkerte. „Aideen, der Tisch. Draco, du holst deinen Patenon…" sie wurde vom Läuten der Türklingel unterbrochen. „Nein, Draco, öffne die Tür für deinen Patenonkel. Er scheint eine Art Gefühl dafür entwickelt zu haben, wann er auftauchen soll," gluckste sie und Hermine fühlte, wie Kälte ihre Magengegend befiel. Ja, sie hatte den Kopf-Severus beinahe komplett aus ihrem Kopf gedrängt, dachte sie, doch das bedeutete nicht, dass sie ihn nun wirklich sehen wollte. Oder schlimmer, mit ihm essen.

„Ich… ähm, ich muss los," sagte sie und drückte Mrs Callaghan den Löffel zurück in ihre Hände. „Ich…"

„Unsinn," sie fühlte den Blick der älteren Frau auf ihr, fühlte, wie sie sie eigentümlich ansah. „Sie haben geholfen, Sie bekommen etwas zu essen."

„Aber ich… mein Mitbewohner, er…" sie schüttelte ihren Kopf, ja, es war Snapes Nachbarin, doch sie hatte geholfen. Sie hatte Karotten geschnitten. Zwiebeln gehäutet. Kartoffeln geschält. Sie hatte gewartet und Mrs Callaghan zugehört, die ihr von ihrer Familie erzählt hatte, und hatte ihr von ihren UTZ-Prüfungen erzählt, während sie darauf gewartet hatten, dass es anfing zu köcheln. Sie hatte Klöße geformt und sie in den Eintopf getan. Sie hatte zugesehen, sie hatte gewartet, sie war hungrig. Und es schmeckte grandios! Sie war stolz auf sich. Nicht dass sie irgendetwas ohne Kontrolle oder ohne Mrs Callaghan neben oder hinter ihr stehend gemacht hatte, doch sie hatte geholfen. Sie hatte einen Grund, dort zu sein. Sie war eingeladen worden und wenn Snape da war, dann würde es so sein. Ihr Kopf-Severus war fort. Die meiste Zeit. Nur wenn sie nicht schlafen konnte und nicht über… nein, er war die meiste Zeit fort.

Und sie hatte bei der Zubereitung des Essens geholfen. Sie würde essen. Sie würde dann gehen und sie würde Snape sehen. Snape, der zu all ihnen in der Schule unglaublich ungerecht gewesen war, einfach nur, weil sie Gryffindors gewesen waren und nur ein wenig… naja, abenteuerlustig. Einfach nur, weil… er die Familie ihres Freunds nicht mochte. Weil er einen Groll gehegt hatte.

„Severus, wie ist die Prüfung gelaufen?" hörte sie Mrs Callaghan sagen, während sie sich darauf konzentrierte, naja, sorgsam umzurühren.

„Miss Granger?" hörte sie ihn leise sagen, mit einem missbilligenden Unterton in seiner Stimme. Nein, streichen wir das. Kein Unterton. Es war in seiner gesamten Stimme und sie wollte sich nicht umdrehen. Sie wollte ihren wunderschönen Eintopf angucken (der, natürlich, ein wenig durcheinander aussah, doch das war die Eigenart von Eintöpfen) und ihn essen und dann wollte sie gehen. Wollte sich zuhause mit einem Buch einrollen. Sie hatte ein paar von der Liste, die sie von der Uni in York erhalten hatte, bestellt und sie wollte früh anfangen. Hatte den gesamten Sommer vor sich, während dem sie nichts geplant hatte, bis darauf, ihre Eltern zu besuchen. Nichts bis darauf, ihre Unikurse vorzubereiten. Und was für ein herrlicher Sommer, wünschte sie sich, würde er sein. Ohne den Ärger mit den Gerichtsverhandlungen des vergangenen Sommers, den Wiederaufbauten der Zauberwelt. Nur sie und ihre Bücher und London und Australien für eine Woche und ein paar Läden und nichts Anderes. Vielleicht, dachte sie, würde sie Mrs Callaghan ein paar Besuche abstatten, wenn sie dem zustimmte – und lernen, mehr Dinge zu kochen. Keine anderen Sachen geplant und wie wundervoll das war. Nichts zu tun, außer ihre Bücher zu lesen und sich auf die Uni vorzubereiten.

Sie zog sich aus ihren Gedanken und zwang sich zu einem Lächeln, zog ihre Schultern nach hinten und kontrollierte, dass ihr Rücken sehr gerade war, bevor sie sich umdrehte. Sie sammelte sich. Nicht ‚Professor Snape'. ‚Mister'? Das klang genauso blöd und ungewohnt. Sie war Professor Snape gewohnt, nicht Mister Snape.

„Hallo," sagte sie dann schlicht.

„Was verschafft uns das Vergnügen?" fragte er sarkastisch und richtete seinen stechenden Blick auf sie. „Ich dachte, ich hätte Ihnen gesagt…"

„Ich habe sie eingeladen. Sie hatte heute ihre letzte Prüfung, genauso wie du und… wusstest du, dass sie nicht kochen kann? Das kann nicht sein. Sie steht kurz davor, zur Uni zu gehen und sie kann nicht nur von Dosenessen leben."

Snape hob seine Augenbrauen und in dem Moment, trotz seiner muggelhaften Kleidung, trotz des besseren Haarschnitts und des sauberen Haars, trotz der Tatsache, dass er nicht mehr so blass war, wurde sie schrecklich an ihren früheren Lehrer erinnert. Einfach die Art, wie er sie ansah, die Art, wie er auf sie hinabzuschauen schien, seine Nase hochzurecken, beinahe auf dem Weg zu sein, sie herabzusetzen.

„Ich," sie sah sich um und konnte Aideen nirgends sehen, hörte nur ihr Kichern aus dem Wohnzimmer, „habe heute meine letzte UTZ-Prüfung gehabt," erzählte sie ihm und reckte ihre Nase ebenfalls hoch in die Luft.

„Wie schön für Sie," spottete er, und er war der echte Snape. Er wies in keiner Weise, Art oder Form eine Ähnlichkeit mit ihrem Kopf-Severus auf. Nein.

Nein.

Er hatte absolut kein Recht, sie so zu behandeln. Das war Snape, sie hatte sichergestellt, dass er eine monatliche Rente von keinem kleinen Betrag bekam. Sie hatte ihre UTZ-Prüfungen absolviert. Sie wusste, sie hatte es gut gemacht. Sie wusste, sie hatte keinen Grund, um von ihn niedergemacht zu werden. Sie hatte ihn immer verteidigt, immer. Und sie war hierher eingeladen worden. Sie war nicht hereingeplatzt, sie war von Aideen hierhergebracht worden, Mrs Callaghan hatte ihr gesagt, dass sie nicht gehen solle, sie hatte beim Kochen geholfen. Sie war beinahe dazu gezwungen worden zu kochen und beinahe dazu gezwungen worden zu bleiben. Er hatte absolut kein Recht, sie so zu behandeln. Sie hatte genug davon, so behandelt zu werden. Zuerst Draco mit seiner Bemerkung über ihr Haar (und ein wenig Mrs Callaghan), und nun das hier? Nein.

Sie richtete sich noch ein wenig mehr auf – dachte nicht, dass das noch möglich war – und starrte ihn zornig an.

„Ja, das ist es. Ich habe mehr UTZ-Prüfungen absolviert als irgendjemand vor mir, denke ich. Ich werde sie alle bestehen und darauf bin ich stolz. Ich habe hart gearbeitet und werde meine Belohnung für diese harte Arbeit bekommen. Ja, es ist sehr schön für mich."

Er sah sie einen Moment lang an, seltsam, seine Augenbrauen hoben sich noch mehr, sagte dann – „Gut."

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