34. Fast wie sterben
„Oh Gott", stöhnte sie am nächsten Morgen, als sie vollkommen verkatert in ihren zerwühlten Laken erwachte.
Die Sonne schien sie zärtlich wachkitzeln zu wollen, doch im Anbetracht ihres Zustandes, fühlte sie sich wie mitten ins Gesicht geschlagen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht zog sie sich ihre Decke über den Kopf und presste sich so fest es nur irgendwie ging in die Kissen.
Natürlich war sie allein. Nicht, dass sie gestern wirklich auf Malfoys besondere Gesellschaft aus gewesen wäre. Im Grunde war sie sogar froh gewesen, dass sie schlussendlich sogar in der Lage gewesen war sich selber bettfertig zu machen. Sie hatte ihn also direkt an ihrer Zimmertür verabschieden und er war mehr als nur breitwillig verschwunden.
Doch mehr als einmal in dieser schlaflosen und gepeinigten Nacht, hatte ihr dieser gewisse Grad an Nähe gefehlt. Und ein gehässiger Teil in ihr flüsterte ihr unentwegt zu, dass es die Nähe einer ganz bestimmten Person war, die sie ersehnte.
Mione stöhnte genervt ins Kissen.
Warum war ihr Leben so kompliziert? Und warum schien es stetig komplizierter zu werden?
Eigentlich sollte sie erleichtert über ihre Trennung sein. Oder entsetzt über diese? Sollte sie nicht hier liegen und heulen? Darüber, dass sie einen wichtigen Menschen verloren hatte? Vielleicht sogar mehr als einen?
Wahrscheinlich sollte sie genau so agieren…
Doch ihr war nicht danach…
Nicht im Geringsten…
Natürlich beklemmte sie das Gefühl und die Angst, niemals wieder so mit Molly und Arthur reden zu können, wie sie es bisher getan hatte. Genauso, wie sie die Angst einnahm, Harry und Ginny zu verlieren. Auch wenn ihr bewusst war, dass es niemals wieder so sein würde, wie zuvor.
Zu Schulzeiten…
Doch dass war es eh nicht mehr. Bereits seit einigen Jahren.
Sie drehte sich vorsichtig auf die Seite, warf einen müden Blick auf ihren Wecker. Und es warf sie vor Schreck fast aus dem Bett. 12.30 Uhr…
Sie hatte soeben ihre Doppelstunde Geschichte der Zauberei in der Fünften verpasst. Und wenn sie sich nicht spurten würde, würde sie auch noch die Einzelstunde der Siebtklässler verpassen.
Hektisch warf sie die Bettdecke zurück und schwang sich aus dem Bett. Die Quittung für ihre zu schnelle und zu unbedachte Bewegung, war auch prompt ein heftiger Kopfschmerz, der sie jäh zurück in die Kissen warf.
„Gott im Himmel", keuchte sie und presste sich die Hände vor das schmerzende Gesicht.
Den nächsten Versuch startete sie also langsamer und um einiges bedachter. Vorsichtig und stark blinzelnd richtete sie sich auf, kletterte aus dem Bett und tapste auf immer noch bedenklich wackeligen Beinen rüber zum Stuhl neben der Tür. Denn auf diesem lagen einige Sachen, die sie sich schnell überwerfen konnte.
Doch noch bevor sie diesen erreicht hatte, fiel ihr Blick auf ihre Zimmertür: An welcher von der Innenseite – und unübersehbar auf Augenhöhe – ein Zettel heftete.
Du bist krank gemeldet!, stand dort in Darias feinsäuberlichen Handschrift geschrieben.
Mione ließ stöhnend die Schultern durchhängen und die Bluse fallen, die sich bereits in ihrem Griff befand. Als ein neuer Schmerz ihren Kopf durchschoss, zuckte sie keuchend zusammen, zog sich diese über und entschied, dass sie sich vielleicht etwas von Poppy holen sollte.
Immerhin war sie offiziell ja eh krank gemeldet…
-v-
„Und sie leiden ebenfalls unter Übelkeit?", fragte Pomfrey sichtlich skeptisch und betrachtete erneut das Fieberthermometer in ihrer Hand; welches aus dem letzten Jahrhundert zu stammen schien.
Mione nickte schwach und versuchte so wenig suspekt wie möglich auszusehen. Und sie hoffte, dass die tiefen Ringe unter ihren Augen sie nicht verraten würden. Natürlich hatte sie Poppy nicht erzählt, dass sie sich gestern mit einem neuen Wundermittel aus dem Weasley Sortiment abgeschossen hatte.
Kaum vorzustellen, welchen Ruf sie sich einfangen würde, wenn dies bekannt werden sollte. McGonagall mochte offen sein. Doch Trunkenheit in Hogwarts tolerierte sie ganz sicher nicht. Jedenfalls nicht im überdurchschnittlichen Sinne. Pomona Sprout war bei der letzten Weihnachtsfeier auch etwas aus der Reihe getanzt und durfte noch unterrichten.
Trotzdem war sicher eben sicher. Vor allem, wenn man noch eine junge, aufsteigende Professorin war.
Sie versuchte also gerade so wenig verdächtig auszusehen, wie nur irgendwie möglich. Dabei spielte sie der Medihexe gerade eine möglichst glaubhafte Sommergrippe vor. Da sie selten mit Katernebenwirkungen zu kämpfen hatte, schien es allerdings wohl auch ganz gut zu funktionieren.
„Außerdem bin ich gestern irgendwie umgeknickt", fügte der Lockenschopf hinzu und zeigte auf ihren leicht geschwollenen Knöchel. Es war ihr zwar möglich aufzutreten, und es schmerzte auch nichts, wenn sie ihn nicht belastete. Doch wenn sie schon einmal hier war, konnte sie diese Sache auch gleich – unauffällig versteht sich – aus der Welt schaffen lassen.
Pomfrey nickte kurz, zog ihr mittels Zauberstab den Schuh aus und betrachtete ihren Fuß einen Moment. „Das ist nur eine leichte Zerrung. Ich gebe ihnen etwas zum Einsalben."
„Und Sie lassen ihren Kopf im Nacken, Miss Springsteen", rief sie dann einer Schülerin zwei Betten rechts von Mione zu, die gerade ganz sichtlich unter starkem Nasenbluten litt.
Gleichzeitig mit diesen Worten verschwand die Medihexe wie immer ins Hinterzimmer; und Mione zog sich langsam wieder den Schuh an.
„Ich brauche nichts zum Einsalben", murmelte sie leise und wenig begeistert vor sich hin. Gut, sie hatte erwartet, Pomfrey hätte ein paar Tricks auf Lager, die das Ganze etwas schneller aus der Welt schaffen würden.
Vor allem, da sie morgen wieder fit sein wollte.
Doch Zerrungen brauchten nun mal auch in der Zauberwelt ihre Zeit, um entsprechend ausheilen zu können.
„So meine Liebe", rief Poppy, als sie zurück zu ihrem Bett kam. Als sie den Lockenschopf erreicht hatte, zog sie den Vorhang um das Bett zu.
Mione drückte den Rücken durch und zog eine Augenbraue hoch.
„Das hier ist ihre Paste, Hermione. Mit dieser reiben sie den Knöchel für die nächsten drei Tage alle drei Stunden ein."
Der Lockenschopf nickte zustimmend.
Doch Poppy hatte ihre Rede scheinbar noch nicht beendet. Denn sie hielt ihr herausfordernd einen kleinen, weißen Stab entgegen. „Und bevor wir uns um die Übelkeit kümmern, möchte ich Sie bitten, diesen hier zu machen."
Mione spürte, wie ihr augenblicklich die Schamesröte ins Gesicht schoss. „Das ist ein Schwangerschaftstest."
„Genau", sagte die Medihexe lächelnd und drückte ihr das kleine weiße Ding in die Hand. Ganz offensichtlich handelte es sich um einen Test aus der Muggelchemie. Wahrscheinlich weil diese etwas unkomplizierter als die magischen Tests waren.
Die junge Frau runzelte wenig begeistert die Stirn. „Ich bin nicht schwanger", flüsterte sie noch stärker errötend.
„Wann war ihre letzte Periode?"
„Vor zwei Wochen", knurrte sie. Ihr Gesicht brannte dabei höllisch.
Pomfrey sah sie einen Moment fragend und forschend zugleich an. Dann nahm sie den Test wieder an sich. „Also gut. Dann werde ich Ihnen einen Trank gegen das Unwohlsein verabreichen."
Mit einem Rauschen öffnete sie den Vorhang, der sie von der jungen Schülerin abgeschirmt hatte, wieder und stürmte zurück in das Hinterzimmer. Mione klammerte sich einen Moment unbehaglich an dem kleinen Behälter mit der Paste fest.
Ohne hinzusehen, spürte sie, wie das Mädchen sie ansah…
„Du sollst den Kopf in den Nacken legen, Springsteen", bellte sie schließlich.
Und die Kleine tat hektisch, wie ihr geheißen wurde…
-v-
Ein verspätetes Frühstück, ein Nickerchen und drei Kapitel aus Schweigen der Lämmer später, klopfte es schließlich überraschend – oder auch weniger überraschend – an ihre Tür.
„Ja?", fragte sie und ärgerte sich auch gleich wieder darüber, dass sie nicht Herein gesagt hatte. Irgendwie wollte sie sich diese Sache schon lange aneignen. Irgendwie klang es höflicher und gebildeter. Ein einfaches Ja, klang so… Nun ja.. Weniger gebildet und höflich halt…
Die Tür öffnete sich einen Spalt und anstatt Daria, die sie zugegebener Maßen erwartet hatte, trat Malfoy in ihr Zimmer.
Denn die Schwarzhaarige hatte vor zwei Stunden, in der Mittagspause, kurz nach ihr gesehen und ihr Wiederkommen angekündigt.
„Malfoy", hauchte Mione überrascht.
Ja, sie war tatsächlich überrascht. Sie hatte sogar eher McGonagall erwartet, die nach ihrem Befinden fragte. Oder auch Pomfrey, die vielleicht doch noch auf einen verspäteten Schwangerschaftstest bestand.
Natürlich… Die Gerüchteküche…
Sie musste zugeben, sie hatte natürlich erwartet, dass sich der peinliche Vorfall in der Krankenstation rumsprechen würde. Dass es so schnell gehen würde, traf sie aber doch auf vollkommen unvorbereitetem Fuß.
„Granger", gab er zurück und trat etwas unschlüssig ins Zimmer. Einen Moment sah er sich in ihren vier Wänden um. „Nett hast du es hier", sagte er dann.
Der Lockenschopf legte die Stirn kraus. „Du warst schon einmal hier."
Er zuckte schwach mit den Schultern.
„Ich bin nicht schwanger", sagte sie matt und versuchte so zu tun, als ob sie sich wieder in ihr Buch vertiefte.
Was etwas schwer war, da er mal wieder zum Anbeißen aussah: Er trug ein schwarzes Hemd und eine dunkelblaue Jeans.
„Das ist verdammt gut zu wissen", gab er schließlich zögernd zurück.
Mione sah wieder von ihrem Buch auf. „Das war nicht dein Anliegen, richtig?", sagte sie matt und spürte, dass sie leicht errötete.
Er schüttelte den Kopf und es war offensichtlich, dass er etwas verwirrt war. „Nein. Um ehrlich zu sein, nicht im Geringsten."
„Okay", sagte sie und rollte über sich selber genervt mit den Augen. „Also, jetzt weißt du es vorsorglich."
„Vorsorglich?", fragte er und sackte mehr als nur verdattert in sich zusammen. „Granger, hat das Zeug dir das Hirn verflüssigt?"
Sie musste kichern. Gott, er hatte für den Bruchteil einer Sekunde tatsächlich süß ausgesehen. Wie er da so verloren und entgeistert vor ihrer Tür gestanden hatte.
„Vergiss es einfach, Malfoy", flüsterte sie und er zog skeptisch eine Augenbraue hoch.
„Daria sagte, du hast Probleme mit deinem Fuß", fuhr er fort und sie nahm das, als sein Einverständnis.
Sie nickte und blickte instinktiv an sich hinab. Ihr Knöchel ruhte nackt und mit Poppys Paste eingeschmiert auf einem kleinen Kissen.
Er kam näher, ließ sich neben ihren Füßen auf dem Bett nieder. Erst jetzt sah sie, dass er eine kleine, graue Tube in den Händen hielt. Hatte er sie von Anfang an festgehalten oder erst gerade eben aus seiner Hosentasche gezogen? Mione schürzte über ihre eigene Unachtsamkeit die Lippen.
„Hast du einen Lappen?", fragte er und begutachtete einen Moment vorsichtig ihren Knöchel. Dabei streiften seine Finger ihre Haut flüchtig und kaum spürbar. Jedoch stark genug, um sie mit einem heftigen Kribbeln zu versetzten. Es durchfuhr sie im wahrsten Sinne von den Zehen bis zum Scheitel und ließ sie wohlig erschaudern.
Augenblicklich schoss ihr das Blut vom Kopf zurück in den Körper und sie hatte Mühe gegen den Drang anzukämpfen, ihn zu berühren.
„Accio Taschentücher", flüsterte sie vom Bett aus und reichte ihm das kleine, bunte Päckchen, als es schließlich vom Schreibtisch aus angeflogen kam.
Mit einem Nicken nahm er es an sich, öffnete es und reinigte ihre Haut gründlich. Erst als wirklich alle Spuren von Poppys Paste verschwunden waren – dazu befeuchtete er mehrere Tücher -, ließ er für einen Moment von ihr ab.
Mit flinken Fingern öffnete er die unbeschriftete, metallene Tube. „Nichts gegen Pomfrey, aber dass hier ist unser Mannschaftswundermittel", sagte er grinsend, „ich kenne keine Blessur, die es nicht innerhalb von 24 Stunden annähernd komplett aus der Welt geschafft hätte."
Mione Herz raste, während sie ihm dabei zusah.
„Erstaunlich", raunte sie rau und funkelte ihn aus trüben Augen an. Dabei begann ihre Atmung sich verräterisch zu beschleunigen.
Seine grauen Augen verdunkelten sich, als er sie ansah. Das Grinsen veränderte sich und er trug die giftgrüne Paste mit schleichend langsamen Bewegungen auf ihren Knöchel auf. Es dauerte einige Sekunden und ein beißender Gestank erreichte sie.
„Merlin", fluchte sie heiser lachend.
„Da musst du jetzt durch", gab er zurück und verteilte die Paste mit federleichten Bewegungen auf ihrem Knöchel. Jeder Millimeter, den er dabei berührte, schien sie näher an die Klippe des Wahnsinns zu schubsten.
Mione keuchte und lachte zugleich, streckte ihren Arm nach ihm aus und berührte seinen Rücken nur knapp über dem Hosenbund. Sie konnte den oberen Rand seines Gürtels unter dem Hemd spüren.
Malfoy sah auf, durchbohrte sie mit seinen nun fast schon dunkelgrauen Augen und schraubte langsam die Tube zu. Währenddessen ließ Mione ihre Hand mehrmals über seinen Rücken wandern, erhöhte hier und da etwas den Druck.
„Komm her", flüsterte sie schließlich kaum hörbar und ihre Stimme bebte. Die Luft zwischen ihnen schien zum Zerschneiden dick.
Binnen Sekunden war er über ihr, hatte sie ins Kissen gedrückt. Und sie saugte das Gefühl seiner Lippen auf ihren, welches sie gefühlte Ewigkeiten hatte missen müssen, regelrecht gierig auf.
Ihre Hände fuhren unruhig über seinen Rücken und sie öffnete viel zu schnell ihre Lippen, um mit ihrer Zunge um Einlass in seinen Mund zu bitten. Doch er folgte ihrer Bitte ohne Umschweife und ohne große Spielchen. Keuchend presste er sich gegen sie, schob ein Bein zwischen ihre und streichelte fahrig ihre Seite. Seine Finger schienen ein regelrechtes Lauffeuer auf ihrer Haut zu verursachen.
Wie von Sinnen umschlang sie ihn, vergrub ihre Hand in seinem Nacken und legte die andere auf seinen Hintern, um ihn komplett an sich zu ziehen. Doch gerade schien ihr nichts nah genug. Obwohl sie seinen Herzschlag spürte, seine Wärme, Härte und auch seinen Atem, schienen sie immer noch ganze Welten zu trennen.
Jammernd und stöhnend zugleich winkelte sie beide Beine an, übte etwas mehr Druck auf seinen Schritt aus und presste ihn noch näher an sich. Seine Hand hatte in der Zwischenzeit den Weg unter ihr Shirt gefunden und liebkoste ihre nackte Brust.
Mione keuchte unter jeder Berührung seiner Fingerspitzen, wandte einen kurzen Moment das Gesicht ab um atmen zu können, als er ihre Brustwarze triezte. Sein Gesicht vergrub sich in ihrem Nacken, saugte und knabberte dort an der viel zu dünnen Haut, während ihr Griff um seinen Körper sich zu einem Schraubstock entwickelte.
Und dann unterbrach sie ein Klackern…
Erst kaum hörbar und aus unbedeutender Ferne…
Doch es war laut genug, um ihn abzulenken. Schwer atmend sah er auf, ließ von ihrem Nacken und auch von ihrer Brustwarze ab. Und Mione keuchte verzweifelt unter ihm auf, versuchte seine Lippen mit ihren einzufangen und erneut in ihr Spiel zu verwickeln.
Das Klackern wurde lauter, fast schon penetrant. Und nun sah auch sie auf.
„Ist das Potters Eule?"
Mione runzelte die Stirn und Malfoy richtete sich langsam auf, rollte sich von ihr. Einen Moment wollte sie protestieren, ihn zurück auf sich ziehen und ihm zuflüstern, dass was auch immer Harrys Eule wollte warten konnte. Doch es hätte wahrscheinlich keinen Sinn gemacht. Für gewöhnlich tat Malfoy nicht, wie ihm geheißen wurde.
Ihr Blick lag unschlüssig auf seinem Rücken, als er die Eule ins Zimmer ließ und ihr den Brief abnahm. Das kleine, weiße Biest wartete nicht einmal auf eine Antwort. Sie machte auf dem Absatz kehrt und sprang wieder hinaus.
„Große Klasse", murmelte der Blonde, kam zurück zum Bett und reichte ihr die kleine Pergamentrolle. Seufzend und unter seinen Blicken entrollte sie diese… und erstarrte…
„Harry kommt…", flüsterte sie und starrte verdattert auf das kleine Zettelchen, welches nur wenige Zeilen enthielt. Raum und Notwendigkeit für eine Antwort war dort nicht…
Malfoy starrte sie einen Augenblick fragend an, dann weiteten sich seine Augen ungläubig. „Potter kommt?"
Ihrem Hirn fiel das Arbeiten gerade bedenklich schwer. Sie sah ihn an, doch ein Klopfen an der Tür, beantwortete seine Frage, bevor sie es tun konnte…
Vorschau:
Fast schon wie befürchtet, hatte Ron sich als entsetzliche Dramaqueen erwiesen. Natürlich hatte er von seiner Familie, und auch von seinen Freunden, absolute Loyalität verlangt. Was wohl bedeutete, dass vorerst niemand mit ihr oder über sie reden durfte.
Das war typisch Ron…
Würde man ihm diesbezüglich in den Rücken fallen, hatte man die Konsequenzen zu tragen. Welche bei Ron meistens aus strafender Nichtbeachtung bestanden. Harry sagte er konnte sehr gut damit umgehen, doch bei Ginny war das wohl etwas anders.
Huhu… :) Hier bin ich wieder… Ohne große Wort an dieser Stelle… Die verpulvere ich gleich bei den Reviews… *lach*
Wie immer DANKE an India für´s betalesen, und an Mean und Fränzi für den kreativen und kritischen Beistand. *hihi* Und natürlich vielen Dank für die lieben Reviews. Als kleiner Wink an die zahlreichen Stillleser: ich freue mich wirklich riesig, dass ihr da seid. Aber, noch mehr würde ich mich über eine kleine Nachricht freuen… ;)
Reviewtime:
Draco´s CoffeGirl: Ja, Draco ist halt ein Mann weniger Worte. *lach* Dem muss man schon alles aus der Nase ziehen…
Fränzi: Na, eindeutig weiß ich worauf du anspielst. *laut lach* Aber, gibt´s tatsächlich ne Hitliste kranker Revs? Oder hast du die aus Zufall gefunden? *lach* Danke übrigens für deine alles andere, als kranke Review. Wir zwei können ja bekanntlich auch anders… *hihi*
Hattu: Ich glaube, schlimmer geht´s wirklich nicht… *lach* Was ihr eigentlich immer alle mit Montagen habt? Die sind doch nicht toll… *grummel* Meiner begann diese Woche über der Kloschüssel… Wie lange bist du jetzt eigentlich noch im Finnenland?
Nessi.C.: Jaja… Sie sorgen sich umeinander, auch wenn sie´s noch nicht zugeben würden. So muss es wohl sein… *lach* Schön, dass es dir gefällt…
HexenLady: Jawohl… Hiermit ging es weiter… ;) *hihi*
Die-na: Ja, ich hoffe dieses Kapitel war auch was für dich. Und ich glaube die kommenden werden dir noch viel besser gefallen. *hihi* Meine Muse sitzt mir übrigens gerade tatsächlich wieder dreist und nackt im Gesicht… Aber, dazu kommen wir alle später… *lach*
Anna: Danke dir und es freut mich, dass es dir gefällt. :)
