Ihr Weg durch die Villa Takehiko führt Branden und Joan schließlich in einen dunklen Gang. Kommen sie ihrem Ziel näher?

Kapitel 36 – Ein Licht geht auf

Japan Präfektur Nara Villa Takehiko 12:43 Uhr

Nur das Licht von Brandens Taschenlampe erleuchtete den Weg. Der Geheimgang war eng und die Luft muffig. Branden hätte es fast mit einem Grab vergleichen können. Sogar einige Holztreppen sowohl nach unten als auch nach oben passierten sie, ehe der Flur endete und sie vor einer Wand standen.

„Was nun?", fragte Joan, doch Branden war ihr voraus. Schon drückte er ihr die Taschenlampe in die Hand und untersuchte die Mauer genau. Wieder fand sich ein kleines Loch, das eine Art Schloss darstellte. Da Branden einer Eingebung wegen die Haarnadel mitgenommen hatte, ließ sich auch dieses Hindernis passieren.

Quietschend schob sich die Wand nach vorn und die beiden betraten ein weiteres Zimmer. Ein weiterer Schock überkam Joan, als sie sah, dass in der fensterlosen Kammer bereits Kerzen brannten und somit das Zimmer leicht erhellten. Es schien ebenfalls einst ein persönlicher Raum gewesen zu sein, in dem ein reich verzierter Schrank den beiden besonders auffiel. Er war verschlossen.

Eine weitere, offensichtliche Tür befand sich ebenfalls dort, doch sie war nicht zu öffnen. Ein altes Schriftstück an der Wand erregte Brandens Aufmerksamkeit. Er las:

Die bösen Geister müssen beruhigt werden. Die bösen Geister wollen, dass wir – die Familie Takehiko – ihnen ein Leben opfern, doch es darf nicht irgendein Leben sein. Die Sterne sagen den Tag der Geburt des Menschen voraus, der die Aufgabe übernehmen soll. Es ist ein Mitglied der Familie. Doch niemand darf es dieser Person erzählen. Alle aus der Familie Takehiko müssen Schweigen bewahren. Es ist ein Verspechen, das sie mit ihrer Geburt geben und dessen Bruch mit dem Tode bestraft wird.

Erst am Tag des Kirschblüten-Rituals selbst darf sie es erfahren. Denn das Mädchen, das geopfert werden soll, wird laut den Sternen ein so glücklicher Mensch sein, dass sich alle anderen in ihrer Gegenwart froh und geborgen fühlen. Nur dieses besondere Mädchen darf den bösen Geistern geopfert werden, denn sie wollen ein Leben, das voller Glück gewesen ist.

Die Sterne sagen uns, wann es so weit ist. Die Sterne sagen uns, wann wir das Mädchen mitten in der Nacht wecken sollen. Es ist immer eine klare Nacht, eine Nacht zur Zeit der Kirschblüten. Im nördlichen Garten wird die Zeremonie abgehalten und jeder der Familie hat eine geweihte Maske zu tragen, die jeden von uns vor Verunreinigung unserer Seele schützen und das Mädchen den ersten Schritt zur Trennung von dieser Welt weisen soll

Alle Priester gelangen durch den westlichen Eingang dorthin. Das Mädchen – die Kirschblüte – nimmt den östlichen Eingang. Wir führen sie auf ein Podest, legen ihr einen heiligen Strick um den Hals, auf dass ihr Leben ein Ende finde. Vom Beginn bis zum Ende der Prozession sollen alle Familienangehörige die heiligen Worte sprechen, die in unserem heiligen Buch, das die Geister selbst zu uns brachten, geschrieben stehen, immer und immer wieder, bis das Mädchen schließlich dahinscheidet. Ihr Leichnam soll dort hängen bleiben, so lange bis alle Kirschblüten verwelkt sind. Erst dann wird ihr toter Körper verbrannt. Ihre Asche wird in alle Winde zerstreut, wo die bösen Geister sie finden und aufnehmen. Nur so können die bösen Geister im Zaum gehalten werden! Nur die schönste Blüte von allen kann sie besänftigen…"

„Das ist ja furchtbar…", meinte Joan. „Wenn man sich vorstellt, mitten in der Nacht geweckt und dann umgebracht zu werden…"

Branden wandte sich derweil nachdenklich dem Schrank aus dunklem Holz mit den bronzenen Verzierungen zu. Ein Schlüssel fehlte. Auch dort war etwas eingraviert.

Unser Schlüssel zum Ritual. Unser Schatz aus Marmor."

„Hast du da gerade Marmor gesagt?", hinterfragte Joan. „Schließlich ist die Gravur, die wir suchen wahrscheinlich aus Marmor. Nicht wahr?"

„Ja, du hast Recht!", stimmte Branden zu. „Also ist das Ding wohl hier drin. Daraus schließe ich, dass wir diesen Schlüssel brauchen., um den Schrank zu öffnen. Aber wo finden wir den?"

Während Branden das verschnörkelte Zeichen für ‚Kirsche' am Schloss des Schrankes entdeckte, fiel Joan ein Tisch auf. Darauf standen je drei schwarze und weiße Kerzen in hölzernen Ständern auf einer karierten Decke. Sie wandte den Blick wieder ab, doch sogleich erklang aus der selben Richtung ein Geräusch und als Joan wieder hinsah, erkannte sie, dass eine kleine Katzen-Figur umgefallen war.

‚Ein Zeichen?', vermutete Joan nervös und sah sich den Tisch trotzdem genauer an. Über den Kerzen war ein kleines Spruchband aus Papier aufgehängt, auf dem ein paar japanische Zeichen zu sehen waren.

„Branden? Kannst du mir sagen, was da steht?", erkundigte sich Joan. Branden kam herbei und übersetzte ins Englische.

Das Gute soll gewinnen, denn sein Standbein ist rein", sprach er.

„Mehr nicht?"

„Mehr nicht."

„Glaubst du, das hier bedeutet etwas?", wollte Joan wissen.

„Keine Ahnung."

Joan wollte den Blick von dem Rätsel nicht abwenden, während Branden nach einem Schlüssel für den Schrank im Raum suchte. Sie hatte das Gefühl, die kleine Figur war nicht zufällig umgefallen, als sie sich von den Kerzen abgewandt hatte.

„Hast du ein Feuerzeug dabei?", wollte Joan schließlich wissen.

„Warum befasst du dich damit? Hilf mir lieber dabei, den Schlüssel zu finden", konterte Branden, der gerade eine Schublade durchsuchte.

„Gleich…ist nur so ein Gefühl, aber vielleicht hilft uns das hier weiter. Schließlich ist es doch Grabräuber-Philosophie nach seinem Bauch zu handeln, nicht wahr?", entgegnete Joan und Branden musste zustimmen. Er warf ihr sein Zippo-Feuerzeug zu, das sie auffing, um damit die weißen Kerzen anzuzünden.

‚Weiß steht meistens für das Gute…', dachte sich Joan, doch ihre Tat zeigte keine Auswirkungen. Nichts geschah.

„Komisch…", murmelte Joan, doch wie sie es versprochen hatte, half sie Branden nun beim Durchsuchen des Zimmers. Zwar fanden sie insgesamt drei Schlüssel, doch keiner passte weder zum Schrank noch zur Tür. Beim Durchsuchen sah Joan immer wieder zu dem Rätsel, da sie fest davon überzeugt war, dass es einen Trick gab. „Branden, Weiß steht doch für das Gute und Schwarz für das Schlechte, oder?", fragte sie schließlich, als sie einige Bücher in einem Regal inspizierte.

„Ja, in den meisten Kulturen schon", bestätigte er in einer Truhe suchend. Joan musterte noch einmal das Rätsel und wiederholte innerlich, was Branden vom Spruchband vorgelesen hatte.

Das Gute soll gewinnen, denn sein Standbein ist rein…Das Standbein?' Joan glaubte zu verstehen, was damit gemeint war. ‚Standbein, Bein, stehen… Man steht auf…auf dem Boden! Dem Untergrund! Diese Decke!' Sie ging auf den Schrank zu, wo auf einer schwarz-weiß karierten Decke die Kerzen in den Halterungen standen. Jede schwarze Kerze stand auf einem weißen Karo, jede weiße Kerze auf einem schwarzen.

Sie legte die Bücher wieder ins Regal zurück und begab sich wieder zu dem Rätsel. Mit einem siegessicheren Gefühl nahm sie die schwarzen Kerzen beiseite, stellte die weißen, brennenden Kerzen auf weißen Untergrund und die schwarzen Kerzen auf schwarzen Untergrund.

Nach einigen Sekunden der Spannung war ein sattes Klicken zu hören.

„Was war das?", fragte Branden überrascht. Joan wandte sich um, ging zur Tür und – öffnete diese.

„Das wird ja immer absonderlicher…", murmelte Joan. „Der Schlüssel scheint nicht hier drin zu sein. Suchen wir in einem anderen Zimmer weiter."

„Und in welchem? Diese Villa hat doch mindestens einhundert", kritisierte Branden.

„Ich würde das offene vorschlagen. Schließlich haben wir noch nicht viele offene Türen gesehen, oder? Die meisten waren verschlossen", erwiderte Joan. „Außerdem finde ich dieses Zimmer noch unheimlicher als die anderen…"

„Na gut, sehen wir nach, in welche Räume wir hineinkommen."

„Eins zuerst, Branden…", unterbrach Joan. „Lass uns eine kleine Pause einlegen. Dieses ganze Herumgehen, Rätsellösen und Suchen verlangt nach einer Auszeit."

Branden sah auf seine Uhr. Es war bereits Nachmittag.

„Na gut, aber nicht lang, in Ordnung?"

Joan stimmte zu und die beiden ließen sich in der Kammer auf zwei alte und betagte Sitzkissen nieder, um sich einige der kleinen Zwischenmahlzeiten, die ihnen die Bewohner des Klosters freundlicherweise zubereitet hatten, zu sich zu nehmen. Es war für Joan merkwürdig an einem solchen Ort zu essen, doch sie erkannte, dass es für Branden zur Normalität zählte. Nach dem Essen richteten sich die beiden wieder auf, um ihren Weg fortzusetzen.

Entschieden den Schlüssel zu finden, schritten sie den nächsten Flur entlang und versuchten jede Tür, die sie entdeckten zu öffnen. Doch wie erwartet waren die meisten davon fest verschlossen. Schon nach einigen Minuten des Ausprobierens entstand eine gewisse Routine, die dieses Vorhaben lästig gestaltete. Schon bald hatten sie alle Türen der Etage ausprobiert und keine war zu öffnen gewesen. Sie entschlossen sich, ein Stockwerk tiefer das selbe zu versuchen. Wie schon vorher gingen sie zusammen – denn laut Regeln war es verboten sich zu trennen – den Flur entlang, wobei Branden alle Türen auf der rechten und Joan alle auf der linken Seite ausprobierte. Auch in dieser Etage blieb der gewünschte Erfolg aus und sie schritten ein weiteres Stockwerk tiefer.

„Ob unsere Taktik die richtige ist?", zweifelte Joan und blieb auf der Hälfte der Treppe stehen. Branden – schon auf der unteren Etage – drehte sich um.

„Keine Sorge. Manchmal braucht es eben etwas Zeit, bis etwas funktioniert. Wenn wir alle Türen hier ausprobiert haben und keine aufgeht, können wir über etwas anderes nachdenken. Aber noch gibt es keinen Grund, die Hoffnung zu verlieren", ermutigte er sie in seiner natürlich frohen Laune und sah danach auf seine Armbanduhr.

„Wie spät ist es?", erkundigte sich Joan.

„Schon nach fünf."

Joan sah nach links und erkannte ein kleines Fenster in der Wand des Treppenhauses. Die Sonne ging bereits unter.

„Sollten wir nicht langsam nach einem Ausgang suchen?", schlug sie vor und beide erinnerten sich noch genau an die Warnung der Mönche, nach Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu sein.

Die Treppe knarrte, als Branden sich nachdenklich auf die Unterlippe biss. Er wusste nur zu gut, dass die Mahnungen keinesfalls unglaubwürdig waren. Trotzdem musste er um jeden Preis die nächste Runde erreichen und wusste nicht, ob Lara und Sandra wegen der Abenddämmerung ins Kloster zurückgekehrt waren. Wenn dem nicht so war, würden sie die Zeit gewiss ausnutzen, um sich einen Vorsprung zu sichern. Er konnte es verstehen und hätte es selbst nicht anders getan, wenn ihn die Warnungen nicht so sehr beunruhigen würden. Wieder knarrte die Treppe.

„Ich will dir nicht im Weg stehen. Wenn du also trotzdem weitersuchen willst, dann…werde ich mit dir kommen. Auch wenn mir keineswegs wohl dabei ist, in der Dunkelheit hier herumzuschleichen", wandte Joan ein.

Wieder hielt Branden sich sein Ziel vor Augen und was passieren könnte, wenn er es nicht erreichte.

„Gut, dann bleiben wir hier", entschied er schließlich und wandte sich ab, um weiterzugehen. Joan erfreute diese Entscheidung ganz und gar nicht. Branden nahm wieder seine Taschenlampe aus dem Rucksack, als Joan die Treppe weiter hinabschritt. Nachdenklich nahm sie einen Schritt nach dem anderen.

Plötzlich spürte sie einen Druck auf ihrem Rücken, der sie nach vorn stieß und das Gleichgewicht verlieren ließ. Ehe sie sich versah, fiel sie die Treppe hinab und rollte bis zum Fuß dieser weiter. Branden drehte sich erschrocken um und kniete sich zu ihr nieder.

„Bist du in Ordnung?", fragte er besorgt.

„Ja…", antwortete Joan, die an ihrem ganzen Körper Schmerz verspürte.

„Kannst du aufstehen?", erkundigte er sich und half ihr nach Zustimmung auf. „Du bist wohl gestolpert."

Joan rieb sich ihre schmerzenden Arme.

„Nein, bin ich nicht", entgegnete sie.

„Ist ja auch egal, solang nichts gebrochen ist", gab er scherzhaft zurück. „Komm, gehen wir."

„Branden…", wandte Joan ernst ein. „Ich bin wirklich nicht gestolpert. Es war als hätte mich jemand hinunter geschubst."

Branden erwiderte ihren ernsten Blick.

„Und das soll heißen…?"

Joan schluckte.

„Ich glaube, das war ein Hinweis. Wir sollten jetzt gehen."

„Was?", fragte er ungläubig.

„Vor dieser ganzen Sache, habe ich auch nicht an Mumien geglaubt, weißt du…aber jetzt weiß ich es besser. Und wenn ich eins hierbei gelernt habe, dann dass man solchen Dingen mit Respekt begegnen sollte. Tagsüber hat uns dieses gewisse übernatürliche Etwas dabei geholfen weiterzukommen. Aber wenn wir jetzt noch weiter hier bleiben, werden wir wie alle anderen hier wahrscheinlich…na ja… sterben. Natürlich ist es wichtig, dass du weiterkommst und dein Ziel erreichst, aber wenn wir tot sind, haben wir davon nichts. Du weißt es doch selbst, Branden. Wir können nicht länger hier bleiben. Ich wette, Lara und Sandra wissen das auch."

„Wahrscheinlich hast du Recht", gab Branden zu. „Aber wenn wir jetzt hier bleiben, werde ich einen enormen Zeitvorsprung einbüßen müssen. Und: Ja, ich weiß, dass uns etwas… Unschönes blüht, wenn wir hier bleiben. Aber lass dir von einem Grabräuber gesagt sein, dass solche Phänomene immer einen Schwachpunkt haben und nicht unverwundbar sind."

„Wir könnten sterben, ehe wir diesen Schwachpunkt herausfinden!", warf Joan beunruhigt ein.

„Dann sterben wir eben nicht", entgegnete Branden schlicht. „Normalerweise würde ich es genau so sehen, wie du. Aber du weißt doch, worum es geht. Deshalb kann ich nichts unversucht lassen. Außerdem kann ich jeden Vorsprung gebrauchen, wenn mein Gegner in der nächsten Runde Lara Croft heißt", führte er weiter aus, fest davon überzeugt, dass sich Lara gegen Sandra durchsetzen würde.

Joan fühlte, dass Branden mit dieser Entscheidung ihren Tod sichern würde. Sie war sich sicher, dass die Schmerzen, die sie durch den Sturz erlitten hatte, nur eine sanfte Warnung waren. Die Entscheidung fiel ihr schwer.

„Und wenn dem nicht so wäre?", antwortete Joan.

„Das heißt…?"

Joan holte tief Luft. Sie entschied sich für das kleinere Übel – nicht für den Tod.

„Dein Vorschlag, den du mir heut morgen gemacht hast…dass ich versuche mit dir die nächste Runde zu erreichen…ich willige ein. Aber nur unter einer Bedingung: Wir müssen jetzt von hier verschwinden", erklärte Joan entschlossen.

Er verschränkte die Arme.

„Sozusagen ein Tausch?", fasste Branden zusammen. „Trotzdem bleibt das Problem, dass Lara und Sandra einen Vorsprung behalten."

Wenn sie denn überhaupt hier bleiben. So wie ich Lara kenne, würde sie dieser Situation mit Respekt begegnen und das sollten wir auch tun."

„Sie weiß, dass sie damit auch einen Vorteil aufgeben würde. Warum sollte sie das tun?"

Joan verurteilte sich selbst wegen ihrer hinterlistigen Antwort.

„Weil sie glaubt, dass ich nicht in die nächste Runde will." Joan sah betreten zur Seite. „Was muss ich denn noch tun, damit du dich nicht ins Unglück stürzt…?"

Er war von Joans besorgtem Tonfall überrascht. Aus dem Fenster blickend wurde ihm klar, wie viel dieser Entschluss für sie bedeutete. Joans Bereitschaft ihm zu helfen, kam ihm nur recht und er beschloss, diese zu nutzen.

„So sehr sorgst du dich?", fragte er und wandte ihr seinen Blick zu. Auch Joan sah ihm wieder in die Augen. Nach Joans Argumentation, die ihm schlüssig erschien, konnte er auf den Handel eingehen. „Na gut, überzeugt. Verschwinden wir von hier", entschied er grinsend, doch Joan brachte nur Ansätze eines Lächelns zustande, denn schon überkam sie ein schlechtes Gewissen.

Die beiden begaben sich wieder zum Ausgang. Als sie das Tor zur Villa hinter sich schlossen und die Brücke, die über einen Graben führte, überquerten, war die Sonne vollständig untergegangen und der Mond brachte eine kalte Nacht mit sich.

Branden warf einen letzten Blick auf die Villa, die im Dunkeln noch grusliger wirkte als bei Tag und sah Joan an, die ihm nun zu seinem Sieg verhelfen würde. Ein mattes Lächeln umspielte seine Lippen, als er sich abwandte.

Er war sich sicher, das Richtige getan zu haben.

Kapitel 36 Ende

Ob sich Branden da so sicher sein kann? Und was machen Lara und Sandra in der Zwischenzeit?