Disclaimer: Uns gehören die Ideen zu dieser Geschichte. Die Charaktere und Orte aus Harry Potter gehören J.K. Rowling.

Warnung: Diese Geschichte ist out of Charakter.

Auch werden Sexuelle Handlungen angedeutet und ausgeschrieben.

Wer so etwas nicht mag oder generell gegen homosexuelle Paare ist, soll sich von dieser Geschichte fernhalten.

Pairings: Harry – Draco

Neville – Ginny

Ron – Hermine

Dumbledore – McGonnegal

… (sehen wir noch)

Anmerkung & extra Warnung: Wer nicht an Lemon Szenen interessiert ist, sollte bis zu diesen Zeichen: , weiterblättern.

Über Reviews mit Vorschlägen/Kritik/etc. würden wir uns sehr freuen. Nun aber viel Spaß beim Lesen wünschen euch lenchen und fgg.

Neue Mitwisser

… dann küsste er langsam die Konturen von Dracos Gesicht nach und langsam am Hals hinunter. Bei den Brustwarzen biss er zärtlich hinein, so dass sich diese verhärteten und aufstellten. Danach leckte er den Honig bis hinunter zu Dracos Bauchnabel ab.

Mit der Zeit begann auch Draco immer unregelmäßiger zu atmen und als Harry mit der Zunge in seinen Bauchnabel stieß, entwich ihm ein Stöhnen.

Nun nahm Harry wieder etwas Honig, verstrich es auf seinen Handflächen und fuhr von Dracos Po an dessen Seiten nach oben. So verteilte er den Honig auf dem ganzen Körper von Draco. Den Restlichen ließ er dann auf seine Hand tropfen. Ein Tropfen folgte langsam dem Anderen.

"Was hast du vor?"

"Wirst du schon sehen", raunte Harry Draco ins Ohr.

Nun war auch der ganze Honig aus dem Glas getropft und Harry kniete sich nun zwischen Dracos Beine. Dann umfasste er mit der etwas klebrigen, aber schmierigen Hand Dracos Glied und verteilte den Honig darauf. Danach kam gleich Harrys Mund zum Einsatz. Er leckte von Dracos Brustbein über den Bauchnabel bis zu dessen Erregung und die ganze Länge entlang. Dann ging er den gleichen Weg, nur etwas versetzt, wieder zurück. Dieses Spielchen machte Harry so lange, bis kaum noch Honig auf dem Körper von Draco war.

Draco hingegen konnte sich kaum noch beherrschen. Sein Atem war jetzt schon schnell und flach und wenn Harry sein bestes Teil in den Mund nahm, konnte er sich kaum noch zurückhalten, nicht in dessen Mund zu stoßen.

"Har, wenn… du mich weiterhin… so quälst, dann…"

Harry sah böse grinsend auf. "Was dann?"

"Dann wirst du… den morgigen Tag nicht mehr… erleben, weil ich dich dann… tot vögeln werde."

"Was willst du aber dann machen, wenn…"

"Har! Mach endlich!"

Draco war klar anzusehen, dass er jetzt schon ziemlich fertig war und kaum noch konnte, da er nicht mit einem solchen Vorspiel von Harry gerechnet hatte.

Harry zeigte nun etwas mitleid mit Draco, da er ja auch den ganzen Samstag noch durchficken wollte. Also widmete er sich mit allem Dracos Erregung. Er nahm sie tief in seinem Mund auf und ließ Draco seine feuchte, heiße Mundhöhle spüren, die er mit seiner Zunge noch unterstützte. Langsam bewegte Harry seinen Kopf vor und zurück. Mit der Zeit beschleunigte er dann sein Tempo und nahm nun seine Finger noch hinzu, um Draco von beiden Seiten zu stimulieren.

Nun gab es für Draco keinen Halt mehr. Er krallte sich in die Laken, so dass sich seine Knöchel von seiner Haut abzeichneten und er mit seiner Hüfte Harrys Mund entgegen kam.

Es dauerte noch einige Zeit, bis Harry Draco zur Erlösung ließ. Er beschleunigte das Tempo mit seinen Fingern nochmals und dazu fing er an zu schlucken.

Kaum merklich bildeten sich die ersten Lusttropfen. Harry blies leicht über die Eichel und saugte dann wieder.

Nach einigen verstrichenen Minuten kam Draco schließlich zum Höhepunkt und ergoss sich in Harrys Mund. Dieser schluckte genüsslich alles hinunter. Kraftlos sackte Draco auf dem Bett zusammen, um aber nach kurzer Zeit ihre Rollen zu tauschen.

Er zog Harry zu sich heran und küsste ihn. Dabei schmeckte er sich selbst vermischt mit dem süßen Honiggeschmack. Wie so oft erkundete er auch jetzt die wohl bekannte Mundhöhle von Harry. Draco vertiefte ihren Kuss noch so lange, bis ihnen die Luft ausging. Dann nahm er die Champagnerflasche, machte den Korken ab und leckte den Flaschenhals entlang. Dies brachte Harry sofort in Wallungen, da dieser von vorher noch einen leichten Ständer hatte und auch jetzt es nicht mehr erwarten konnte, bis er von Draco so richtig durchgefickt wurde, was dieser ihm die ganze Zeit versprochen hatte.

Inzwischen hatte Draco die Bettdecke beiseite geworfen und dadurch Harrys Körper frei gemacht. Er träufelte langsam Champagner von Harrys Brust bis zu seinem Bauchnabel und auch hinein. Die Champagnerperlen sahen auf Harrys braun gebrannter Haut heiß aus. Sie zogen kleine feuchte Spuren auf dessen Haut, während sie seine Muskeln und Konturen hinunter liefen.

Nun ging Draco her und leckte diese nach, so dass er eine brennende Spur hinterließ und er Harry ringsum die Haare aufstellte. Dann kam Draco wieder nach oben, um Harry in einem Kuss zu fesseln. Jeder von Beiden spürte dabei die wachsende Erregung des Anderen.

Plötzlich klopfte es wieder. Sie versuchten es zu ignorieren, doch es gelang ihnen nicht, da der jenige nicht damit aufhörte. Widerwillig standen Beide auf.

Harry suchte seinen Bademantel, da er mit diesem am Besten seinen Ständer verbergen konnte und Draco versteckte sich im Bad.

Als Harry die Tür aufmachte, stand ein mitleid erregender Neville vor ihm.

"Endlich habe ich dich gefunden. Ich hätte nicht gewusst, wo ich noch suchen sollte, wenn du nicht hier gewesen wärst. Ich suche dich schon seit heute morgen."

"Nun hast du mich ja gefunden", erwiderte ein genervter Harry.

"Was machst du gerade? Wir könnten an den See gehen und die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen."

"Das ist gerade etwas unpassend."

"Musst du Aufsätze korrigieren?"

"Nein!"

"Was machst du dann?"

"Das kann ich dir nicht sagen. Hast du nichts anderes vor?"

"Nein. Die Aufsätze, die mir Flora gestern gegeben hat, habe ich schon alle korrigiert. Und nun wollte ich den Nachmittag etwas ausspannen und mit dir vielleicht zum See gehen."

"Ich hab aber keine Zeit."

"Kann ich dir vielleicht bei irgendetwas behilflich sein?"

"Nein, Neville. Wie du vielleicht sehen kannst, bin ich gerade aus der Dusche gekommen", sagte Harry mit Nachdruck.

"Oh, tut mir Leid, dass ich dich gestört habe."

Auf einmal spürte Harry, wie sich ein Körper mit einer riesen Erregung an ihn drängte und Hände an seinen Seiten nach vorne wanderten.

"Also bis dann." Schnell schloss Harry die Tür, ohne weiter auf Neville Rücksicht zu nehmen.

"Was machst du da mit meinem Umhang?", fragte Harry spielerisch böse. Er riss Draco den Umhang herunter, da er genau wusste, wo dieser stand. Auf das hatte Draco nur gewartet und packte Harry an den Hüften und trug in wieder ins Bett.

"Wenn das noch einmal vorkommt, dann mach ich dich eigens dafür verantwortlich." Dann ließ er Harry auf die Kissen sinken und legte sich so auf ihn, dass er keine Chance mehr hatte, weg zu kommen.

Geschickt entfernte er den Bademantel und fuhr mit seinen Fingern um Harrys Bauchmuskeln.

"Ich bin froh, dass ich dich in der ersten Klasse zum Fliegen aufgefordert habe. Quidditch hat wirklich viel aus dir gemacht."

Er nahm eine der Brustwarzen in den Mund. Leicht biss er hinein und fuhr anschließend mit der Zunge drumherum. Dies machte er so lange, bis sich diese verhärtete. Das Selbe machte er dann mit der Anderen. Dann richtete er sich auf und blickte Harry tief in die lustverhangenen Augen.

"Wollen wir's für heute noch mal so richtig krachen lassen?"

Harry nickte nur gierig und schon hatte Draco eine Gleitcremetube in der Hand. Er wollte es dieses mal nicht zu schmerzhaft für seinen Partner machen. Dann platzierte er sich zwischen Harrys Beinen. Da er jedoch noch nicht ganz bereit war, wollte er Harry erst noch einen Knutschfleck verpassen, mit dem dieser mühe haben sollte, diesen zu verbergen. Also saugte sich Draco an Harrys Hals fest. Nachdem er meinte, dass es reichen würde, biss er noch zärtlich hinein und ließ dann von dem verlockenden Hals ab.

Nun war er auch bereit, Harry noch einmal so richtig durchzuficken, dass dieser am nächsten Tag nicht mehr gehen konnte. Er platzierte sich vor Harrys Eingang und mit einem Stoß drang er tief in ihn ein.

Harry stöhnte dabei laut auf. Mit einer so schnellen Handlung von Draco war er nicht gefasst. Doch der am Anfang auftretende Schmerz wandelte sich sofort in pure Lust um. Er krallte sich wieder unabsichtlich in Dracos Seiten und kam diesem sofort mit seinem ganzen Körper entgegen, um schnell einen gemeinsamen Rhythmus zu finden.

Dies dauerte auch nicht lange und bald traf Draco immer wieder Harrys speziellen Punkt. Beflügelt von dem Schmerz, der von seinen Seiten, ausgelöst von Harrys Fingernägeln, in seinen ganzen Körper strömte. Dazu kam noch dieses wunderbare Gefühl der Enge und Wärme, die Harry ihm bot.

Kurze Zeit später sahen beide nur noch Sternchen vor ihren Augen. Ihr Tempo wurde immer schneller und ihr Atem immer flacher. Kaum einer von Beiden konnte noch, doch sie trieben sich gegenseitig zum Höhepunkt.

"Oh Gott! Dray!"

Draco wollte Harry noch mal so richtig quälen und nahm jetzt auch noch dessen Glied fest in die Hand.

"Dray… das kannst du… nicht machen!"

"Du wirst schon sehen… ob ich das kann."

Dann begann Draco seine Hand auf und ab zu bewegen. Im gleichen Rhythmus, wie er auch immer wieder in Harry stieß. Doch lange konnten sie dieses Spiel nicht mehr durchhalten und kamen gleichzeitig zur Erlösung. Kraftlos sackte Draco auf Harry zusammen. Schweißgebadet zog sich Draco aus Harry zurück und legte sich neben seinem Freund aufs Bett.

"Diesen Tag werde ich niemals vergessen." Glücklich schlief Harry an Dracos Schulter ein.

Malfoy Manor:

Sonntag, 5. September

Lucius Malfoy und einige andere Todesser des Inneren Zirkels gingen, nun schon zum Wiederholten Male, alles für den 3. Bluttest, am nächsten Wochenende durch. Außerdem musste in regelmäßigen Abständen Mdm. Longbottom abgewimmelt werden, da sie versuchte herauszufinden, was beim 3. Bluttest vor sich gehen würde. (Sie würde nicht anwesend dafür sein, und deshalb hatte Voldemort beschlossen, dass sie davon nichts wissen müsse.)

Zudem musste mindestens 3 Mal am Tag ein Todesser den Dunklen Lord dazu anhalten etwas zu Essen oder zu Trinken, da sich dieser in der Bibliothek vergraben hatte und einen Angriff auf Hogwarts und/oder Harry Potter, für nach dem Bluttest plante.

( Warte lieber noch, nur um sicher zu sein. )

Hogwarts:

Montag, 6. September

Oh Mann, warum muss das Wochenende denn schon wieder um sein? Warum…

Scheiß Aufsätze, wegen diesen vermaledeiten Dingern hab ich den ganzen Sonntag nichts mit meinem Schatz machen können, AUßER: korrigieren.

Es hat auch nicht gerade geholfen, dass Neville mit uns, in einem Zimmer war.

Wollten den armen Kerl ja nicht schocken.

Der hat schon genug am Hals mit dem Bluttest und so.

zum Glück hatten wir beschlossen gleich schon um neun Uhr Morgens mit dem Korrigieren anzufangen. Sonst wären wir wohl nicht fertig geworden. Haben ja auch so schon bis nach Mitternacht gebraucht, bis wir durch waren.

Den Ravenclaws war offenbar über die Sommerferien langweilig und da haben die Teilweise das Doppelte bis Dreifache von den verlangtem geschrieben und noch dazu oft in so ´ner mini Handschrift, wo man schon fast ´ne Lupe braucht, um das zu lesen.

Am Schluss hat uns Drei ja bloß noch sehr starker Kaffee wach gehalten, Dobby sei dank.

Tonks war ja sooooo genial und hat mir donnerstags und freitags nur die Hälfte der Aufsätze gegeben und die Restlichen erst am Samstag.

Wenigstens hatte ich einen schönen Samstag mit Draco…

Mit seinen Gedanken bei Draco und dem Samstag stellte ein gewisser schwarzhaariger Ex-Gryffindor sich allein unter seine Dusche…

Große Halle, Lehrertisch:

Neville war der erste Praktikant beim Frühstück und gab Flora gleich die korrigierten Aufsätze: nach Häusern und Jahrgängen geordnet und mit einer Schnur jeweils zusammengefasst.

Danach setzte er sich und begann zu Frühstücken.

Draco kam 10 Minuten später, kurz darauf gefolgt von Harry, als nächster an den Lehrertisch und übergab dann die geordneten Ausätzte Serverus.

Harry wiederholte dasselbe mit Tonks.

Nach einem guten Frühstück und sehr viel Kaffee folgten Harry, Neville und Draco dem Tränkemeister in seinen Klassenraum.

Sofort nach Betreten des Zimmers begab sich Neville gefolgt von Harry, leise auf ihre Plätze.

Serverus gab Draco ein paar Informationen, über das, was er die nächsten 2 Std. zu tun hatte.

Dadurch, dass sie zuerst die 7.Klasse hatten hieß es: Experimentieren!

Zu diesem Zweck hatte der Tränkemeister zwei Listen vorbereitet:

-eine für die Schüler mit ein paar spärlichen Anweisungen.

-und eine für Draco, der die Zutaten aus dem Lagerraum ins Klassenzimmer befördern sollte.

Als Draco die Zutaten holte, während Snape die Aufsätze der 7.klässler raussuchte und sich kurz die Noten aufschrieb, grinste er ziemlich boshaft, über das Schicksal der Schüler.

Nachdem die Schüler eingetroffen waren, Snape die Aufsätze ausgeteilt und sie in Gruppen aufgeteilt hatte. Er sagte den 20 Schülern (aus allen Häusern), dass sie mit Hilfe der Liste auf ihren Plätzen in Partnerarbeit einen Heiltrank brauen sollten, der mindestens aus 15 verschiedenen Zutaten bestehen sollte.

Außerdem sollten sie jeden ihrer Schritte festhalten und daraus als Hausaufgabe einen Aufsatz schreiben: was und wieso es passiert war, nachdem sie eine Zutat hinzugefügt hatten.

(Pro Zutat mindestens 10 cm)

Ahhhh…, NEIN: noch mehr korrigieren!

Dafür hatten sie 3 Schulstunden Zeit. Nebenbei bemerkte er, dass sie am Ende der Stunde beschriftete Proben ihres Trankes, zur Benotung abgeben sollten.

Mit dem Versprechen (oder Drohung), dass er und Draco durchgehen würden und sie bei der Arbeit beobachten würden, überließ er sie ihrer Arbeit.

Für Neville und Harry verliefen diese 2 Std. Zaubertränke recht ruhig, wobei sie Zeugen

einer beinahen Explosion

einer beinahe Vergiftung und

einer nicht tödlichen Vergiftung (Die Gryffindorschülerin durfte erst nach Ende der Stunde in die Krankenstation gebracht werden) wurden.

Als die 2 Std. um waren verließen die drei Praktikanten das Klassenzimmer und machten sich auf den Weg zur Krankenstation, wo sie auf Mdm. Pomfrey trafen.

Diese sagte ihnen sie sollten ihre Taschen und Umhänge an einen Garderobenhaken hinter der Tür hängen und begann dann ihnen den Krankensaal, die Medizinschränke, etc. zu zeigen und die Ordnung darin zu erklären.

Zwischendurch kam die vergiftete Gryffindor herein, wurde entgiftet und in die nächste Stunde geschickt.

Als Poppy fertig mit erklären war, setzte sie sich auf ein Bett der Krankenstation und sagte:

„So nun, da ich euch alles erklärt habe, werde ich mal prüfen, wie gut ihr mir zugehört habt.

Also ich werde zuerst Neville einen Auftrag geben, ein Gerät für mich zu suchen. Draco sucht einen Trank und wenn beides da ist, räumt Harry es wieder auf. Das Ganze geht auf Zeit.

Nach drei Durchgängen wechseln wir. Wenn ihr es schafft, zusammen eure Aufgaben in unter einer Minute zu bewältigen, dürft ihr früher gehen."

Gesagt getan.

Am Anfang brauchten sie zwar noch recht lange, aber schon nach einer halben Stunde hatten sie den Dreh raus und schafften es in unter einer Minute.

Mdm. Pomfrey stoppte sie und alle vier versuchten erst einmal wieder zu Atem zu kommen.

„So. Jetzt kennt ihr euch richtig gut aus. Übrigens: Fast jede Krankenstation ist gleich aufgebaut.

Da das System gut bewährt ist, wird es fast überall eingehalten.

Hier ist eine kleine Liste mit Buchtiteln über einfache Heilzauber. Sie sind nur Vorschläge, keine Pflicht.

und nun raus mit euch.

Ihr habt eine ¼ Stunde eher frei."

Die Drei verabschiedeten sich von Poppy und trennten sich dann vor der Krankenstation, da sie noch ihre Bücher ablegen bzw. holen mussten.

Als Harry kurze Zeit später durch einen Geheimgang in Richtung Große Halle ging, warf sich plötzlich eine rothaarige Gryffindor an seinen Hals, küsste ihn und schluchzte:

„Harry, ich bin soooo froh, dass es dir gut geht… Ich war so besorgt um dich…", und so laberte Ginny weiter, ohne sich bewusst zu sein, dass Harry ihr nicht wirklich zuhörte, dass Einzige, was er mitbekam, war, dass sie ihn als eine Art Bruder einstufte.

Harry sah nämlich Draco, der keine 5 Schritte von ihm und Ginny entfernt war zuerst vollkommen geschockt, dann verwirrt und schließlich hilfesuchend an, während er versuchte Ginny vorsichtig von sich zu schieben. Diese wollte davon aber nichts wissen und klammerte sich an Harry weiterhin fest. Als sie Harry einen zweiten Kuss gab, sah Draco rot.

Er riss Ginny von Harry herunter, so dass sie auf dem harten Boden landete, dann setzte er an sie zu beschimpfen, aber bevor er noch ein Wort sagen konnte, legte er einen stillen Silencio über den Gang.

„Wie kannst du es wagen meinen Schatz anzugrabschen du niederträchtiges Weibsstück.

Woher nimmst du dir das Recht ihn einfach so in einem Geheimgang zu überfallen, Weaslette? …………",

so ging das eine Weile weiter.

Ginny hatte am Anfang noch versucht Draco zu unterbrechen, hatte es aber dann schnell aufgegeben, als er sie nur noch heftiger zur Schnecke machte.

Harry war während dessen noch zu verwirrt, um Draco zu stoppen oder ihm zu helfen.

Derweil in der Großen Halle, fragte sich Neville langsam, wo Harry blieb.

Er machte sich langsam, aber sicher Sorgen, um seinen Freund.

Dass Draco ebenfalls fehlte beruhigte ihn in keinster Weise, sondern schürte eher erst noch seine Sorge um Harry.

Deshalb verließ er die Große Halle und ging auf die Suche nach Harry.

Schon im ersten Geheimgang wurde er fündig.

Die Szene, die sich vor seinen Augen abspielte, war mehr als nur Seltsam: Harry stand an der Seite und sah hin- und hergerissen aus, wem er nun helfen sollte.

Draco beschimpfte jemanden aufs übelste, sich an seinen Schatz rangemacht zu haben.

Nachdem Neville ein paar Schritte in den Gang hinein gemacht hatte, erkannte er, wen Draco da eigentlich zur Schnecke machte: Es war Ginny Weasley, seine heimliche Liebste, mit der er eine versteckte Beziehung im letzten Schuljahr begonnen hatte.

Mit einem seltenen Anfall von Gryffindormut stellte er sich vor Ginny, versetzte Draco eine Ohrfeige und schrie ihn an:

„Hör auf, lass meine Freundin in Ruhe!", und Draco hörte auf.

Doch dann sagte er mit einer vor Verachtung triefender Stimme: „Deine Freundin hat sich an meinen Schatz rangemacht!"

„Ginny, du hast WAS? ...

Moment mal Draco, wer ist dein Schatz?", fragte Neville nun verwirrt.

Damit trat Harry neben Draco und nahm dessen Hand in seine.

„Ich!", auf dieses Statement Harrys herrschte erst einmal schweigen.

Als sich keiner der Anwesenden rührte, begann Harry weiter zu sprechen:

„Also zuerst einmal: Draco: Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor, soweit ich das vorhin verstanden habe sieht mich Ginny als eine Art Bruder?

Stimmt das Ginny?", diese konnte nur nicken.

„Sie und Neville scheinen außerdem ein Paar zu sein.", diesmal nickte auch Neville.

„Ginny: Auch wenn du mich als Bruder siehst, heißt das noch lange nicht, dass du mich so behandeln sollst, oder, dass ich dich als Schwester sehe… Verstanden?", Ginny nickte perplex.

„und nun zu dir Neville:

Auch wenn ich mich freue, dass du eine Freundin hast und sie auch gerne Verteidigst, aber schlage ja nie wieder Dray, ansonsten bekommst du es mit mir zu tun.", dabei, war Harrys Ton eiskalt geworden und er starrte Neville so an, dass diesem Angst und Bange wurde und er einen Schritt zurücktrat.

In einem neutralen Ton meinte Harry dann:

„LOS! Ab in meine Räume wir müssen dringend reden!"

Und das Taten sie dann auch.

In der Mittagspause, verlangten Harry und Draco von Neville und Ginny, dass sie einen Eid ablegten, der es ihnen unmöglich machte von Harrys und Dracos Beziehung zu sprechen, außer wenn sie allein mit Leuten waren, die davon wussten.

Nach dem Schwur, verließen sie Harrys Räume, um zu den jeweiligen Stunden zu gehen, damit niemand misstrauisch würde.

Die Drei Praktikanten, waren während ihres Einzelunterrichts mit ihren Fachlehrern etwas abgelenkt und mit ihren Gedanken ganz wo anders.

In der freien Stunde, die daraufhin folgte, bat Neville Harry darum ihm und Ginny am Abend eine Erklärung zu geben.

Nach einigem hin und her, ließ sich Harry breitschlagen und verabredete sich in seinen Räumen um 20:00 zu treffen.

Danach trennten sie sich, um Draco, bzw. Ginny zu suchen und ihnen davon zu erzählen.

In dieser Nacht erzählten Draco und Harry etwas über ihre Beziehung.

Nach langem hin und her schlossen Neville, Draco, Ginny und Harry einen Waffenstillstand. Und trennten sich um in ihre jeweiligen Zimmer zu gehen.

Anhang:

Bedingungen des Waffenstillstandes:

Was nicht verboten ist, ist erlaubt.

Harrys und Dracos Beziehung ist geheim.

Keiner wird getötet!

Niemand verrät die Anderen an Lehrer bzw. andere Autoritätspersonen.

Am Besten wird keinem was erzählt.

Die Räume der Praktikanten sind neutrale Zone.

An die Räume der Praktikanten muss angeklopft bzw. auf sich aufmerksam gemacht werden!