Disclaimer: Die Twilight Saga und ihre Charaktere gehören Stephenie Meyer und nicht mir!


Edwards PoV

Wie ein Häufchen Elend sass ich neben meinem Vater, der nur Augen für die dunkele Strasse hatte, die vor ihm lag. Der Mercedes glitt wie ein Raubtier über den fast leeren Highway in Richtung Forks.

Ich hatte die Hände in meinen Schoß gelegt und starrte durch die glasklare Windschutzscheibe nach draußen in den dichten Nebel, der sich über alles gelegt hatte und auch uns zu verschlingen drohte. Mein Atem ging ruhig, mir war eiskalt und ich spürte wieder Tränen in meinen Augen, als ich daran dachte, dass ich mich wieder mal aus dem Haus geschlichen hatte.

Das alles nur um Spass zu haben. Ich spürte eine Bewegung neben mir und schielte vorsichtig zu meinem Vater hinüber. Er hatte nach dem Handy gegriffen und drückte eine Taste.

Piep!

Sein linker Unterarm lag am Fenster, mit zwei Fingern der Hand lenkte er lässig den Wagen, während er das Telefon an sein Ohr hielt und wartete. Drei Sekunden, dann wurde abgenommen.

„Ja, ich bin`s," sagte Carlisle müde und gestresst. „Ich hab ihn." Kurz stockte er, während ich ihn beobachtete und seine vorherige Warnung außer acht ließ. „Esme. Beruhig dich bitte. Er ist okay. Ja!"

In seinen Gedanken sah ich, dass sie sauer war!

Er seufze. „Wir sind noch nicht ganz in Forks, aber es ist sehr nebelig, also denke ich eine gute halbe Stunde werden wir noch brauchen. Okay, bis gleich."

Wieder drückte er eine Taste und legte das Handy weg. Schnell starrten meine Augen wieder auf das Handschuhfach vor mir und ich überlegte, ob ich etwas sagen sollte, oder nicht.

Nein, besser nicht …

„Edward," fragte er plötzlich und wechselte dann schnell auf die Mittelspur, um einen roten Ferrari vorbei zu lassen. Dann hatte ich wieder seine volle Aufmerksamkeit, als er zurück auf die Überholspur wechselte.

Ich spürte wie das Auto sanft über die weiße Linie glitt und Dad dann Gas gab.

„Hast du deinen Bruder angegriffen? Heute Mittag, im Wald?"

Ich war tot!

Schnell drehte ich mich zur Seite und hustete laut, um Zeit zu schinden, die ich nicht hatte.

Ich konnte nichts sagen.

Ich wusste, dass er es wusste und diese Frage rein rethorisch war.

Als ich immer noch nicht antwortete und ehrlich gesagt, auch überlegte, ob ich Lügen sollte, hörte ich ein leises Knurren neben mir. Ich hörte wie mein Vater die Luft zwischen den Fangzähnen hervorpresste, um ruhig zu bleiben. Autos und LKWs glitten an uns vorbei und ich hörte wie er den Blinker setzte.

Das eigentlich leise Geräusch war auf einmal verdammt laut und zerriss die Stille. Die Ausfahrt kam näher und wir rauschten einmal quer über zwei Spuren und in die Kurve. Verärgerte Autofahrer hupten hinter uns. Ich wurde in den Gurt und Sitz gepresst und krallte meine Fingernägel der rechten Hand in das weiche Leder der Türverkleidung.

Als mein Vater den Wagen wieder in die Gerade gebracht hatte, spürte ich seine Augen auf mir.

„Ich frage dich nicht noch mal! Hast du deinen Bruder angegriffen, weil du mit zum Spiel wolltest? Ja oder nein?!"

Ich schluckte schwer.

„J-ja," bekam ich unter großer Mühe heraus, während wir über eine Kreuzung huschten und dann in einen Wald abtauchten, durch den wir sowieso hindurch fahren mussten. Carlisle sagte nichts mehr, sondern ließ den schwarzen Mercedes über den Waldweg holpern.

Nach einer kleinen Ewigkeit bremste er leicht ab und hielt dann am Rand des Weges an. Er seufzte, schnallte sich ab und öffnete seine Tür. Ich beobachtete ihn, wusste nicht was er vor hatte. Mein Vater spürte meinen Blick, als er den Fuß aus dem Innenraum setzte und drehte sich noch mal kurz zu mir um. Seine Augen waren Schwarz.

„Raus!"

Ich nickte und schnallte mich ebenfalls ab. Dann als er seine Tür zu schlug, öffnete ich meine und kletterte aus dem Wagen. Die schwarze Tür fiel sanft ins Schloss und ich sah wie Carlisle zum Kofferraum hinüber ging. Jetzt wusste ich, was er vor hatte. Mein Vampirvater hatte heute noch nichts getrunken und musste das tun, bevor er mit mir redete.

Ich spürte einen Schauer, der mir den Rücken hinunter lief, als ich daran dachte, was mich zu Hause erwarten würde. Er öffnete mit zwei Fingern den Kofferraum und lugte hinein. Er zog die Decke hoch, unter der eine kleine Kühlbox versteckt war. Gerade als er sie geöffnet hatte und den Deckel daneben legte, hörten wir beide das Klingeln des Handys, was im Auto lag.

Er rollte mit den Augen und trat zur Seite. Dann warf er mir noch mal einen Blick zu. „Wehe du haust ab!"

Mit der linken Hand öffnete er die Fahrertür, ohne mich aus den Augen zu lassen. Dann kam eine zweite Warnung ...

Du weisst, dass ich schneller bin! Und wenn ich dich habe, lege ich dich hier und jetzt übers Knie, Edward! Also lass es nicht daruf ankommen!

Ich schluckte und schüttelte leicht den Kopf. Mein Vater beugte sich in den Innenraum, um endlich das klingelnde Handy zu holen und ich sah mich nach allen Seiten um.

Der schwarze Nebel war hier noch viel dichter, als auf dem Highway. Das Stück Wald war vollkommen leer. Vielleicht hatte ich eine reale Chance ihn im Nebel abzuhängen, aber leider hatten ja Vampire diese übernatürliche Sehstärke. Nachtsicht!

Kurz überlegte ich. Ja? Nein? Ja? …

Nein, Edward!

Die mentale Warnung ließ mich zusammen zucken und ich sah über den offenen Kofferraumdeckel hinweg und ihm in die Augen. Er stand an der offenen Tür und hörte seinem Gesprächspartner zu.

Sofort verwarf ich meinen Fluchtgedanken und nahm eine Plastiktüte mit Tierblut aus der Kühlbox. Meine Finger umklammerten die kalte Packung und ich verzog angeekelt das Gesicht. Doch es gab keine andere Möglichkeit und ich wusste nur zu gut, dass er mich jetzt nicht jagen lassen würde.

Grimmig setzte ich die Packung auf den Rand des Kofferraums und griff nach der Schere, die in der Kühlbox lag. Ich schnitt das Plastik am oberen Rand ein und füllte dann das Blut in zwei Becher.

„Nein, Jasper," sagte mein Vater plötzlich in den Hörer und meine Augen huschten sofort wieder zu ihm hinüber. „Seht euch das Spiel zu Ende an und dann kommt sofort nach Hause. … Ja, weil du mich angelogen hast, richtig? … Eine Woche ab heute." Er knurrte leise. „Ich diskutiere das nicht mit dir, Jasper! Und jetzt ist Schluss, verstanden? … Gut, bis nachher!"

Ich sah wieder auf meinen Blutbeutel und schnitt ihn einmal in der Mitte durch. Die obere Hälfte legte ich weg und die untere Hälfte, die Hälfte wo noch ein Rest Blut im Innern klebte, öffnete ich mit den Fingern ganz und steckte dann meine Zunge hinein, um nichts zu verschwenden.

Doch als ich fast alles hinaus geschleckt hatte, hörte ich dicht neben mir ein Räuspern. Meine Augen schossen nach oben und ich sah in das Gesicht von meinem Vater.

„Lass den Beutel, Edward und trink!"

Mißmutig zog ich meine Zunge zurück und gab meinem Dad dann die Tasse. Die andere nahm ich und begann zu trinken. Langsam und genussvoll. Obwohl bei kaltem Blut von Genuss keine Rede sein konnte. Nachdem jeder von uns seinen Becher geleert hatte und mein Vater ruhiger geworden war, sammelte ich den Müll ein, legte ihn in den Kofferraum und schlug den Deckel zu.

Carlisle hatte sich an die Motorhaube gelehnt und starrte in den Nebel und die Dunkelheit des Waldes. Der Weg war mit einem menschlichen Auge fast nicht mehr zu erkennen. Ich sagte nichts und wartete einfach ab.

Irgendwann würde er ja nach Hause wollen.

Vielleicht um sich auszuruhen oder doch um mir die Leviten zu lesen!

Ich trat um den Wagen herum, zur Tür und öffnete. Geduldig wartete ich im warmen Inneren des Wagens auf meinen Dad, der sich dann endlich nach fast 15 Minuten von der Motorhaube löste und einstieg. Die Fahrt nach Hause verlief still.


Als wir die Einfahrt unseres großen Grundstücks erreichten, wurde mir übel. Wir parkten in der Garage und Carlisle stieg seufzend aus, knallte die Tür zu und ich zuckte zusammen. Dass er sauer oder wütend war, war eine maßlose Untertreibung.

Er kochte vor Wut!

Das graue Garagentor schloss sich mit einem Summen. Langsam schnallte ich mich ab und ließ den Sicherheitsgurt nach hinten schnellen. Das Geräusch tat meinen Nerven auch nicht gerade gut. Ich starrte durch das Glas hindurch auf die Einbauschränke, den kleinen Tisch, die Anrichte, den Kühlschrank …

Plötzlich war mein Vater neben mir und riss die Tür auf! Er schüttelte den Kopf und noch ehe ich etwas tun oder sagen konnte, packte er mich mit einem stählernen Griff am Kragen des Trikots und zog mich aus seinem Auto. Mit der freien Hand schlug er die Tür zu, schloss ab und fauchte mir dann ins Gesicht!

„Du hörst mir jetzt gut zu! Ich habe keine Geduld mehr, in Ordnung? Wenn du nicht das tust, was ich dir sage und zwar sofort, wird das hier der schlimmste Abend in deinem jungen Leben sein! Haben wir uns verstanden, Edward?"

Ich zitterte und verlor wieder ein paar Tränen, doch ich schwieg.

Er starrte mich an.

Wartete.

Als ich immer noch keinen Ton heraus brachte, zog er mich mit einem frustrierten Knurren hinüber zum Tisch. Dort sah er mir in die verweinten Augen. Seine Stimme war leise.

„Ich habe dir die Wahl gelassen. Du willst also wirklich die harte Tour, ja," fragte er mich und hob eine Augenbraue.

Ich hasste es, wenn er das tat.

Also wandte ich äußerst unhöflich den Blick ab und sah auf seine Hand, die mich am Kragen festhielt.

Ein energischer Ruck später und ich lag hilflos über dem Tisch. Meine Füßé berührten den hellen und sauberen Betonboden unserer Garage nur noch leicht. Seine Hand hatte die Position gewechselt und hielt mich nun im Nacken unten, während ich die andere an den Knöpfen meiner Hose spürte.

Verdammt … Er hat das wirklich ernst gemeint und ich Idiot hab nicht auf die Warnung gehört! Jetzt ist es zu spät …

Mein Vater war schnell. Zu schnell für meinen Geschmack!

Ich spürte einen kalten Luftzug an meinen Oberschenkeln, als meine Jeans über meine Hüften gezogen wurde und dann zu meinen Füßen rutschte. Ich begann zu schluchzen und zu betteln.

„Dad, bitte. Es tut mir leid ..."

Letzteres tat ich eigentlich nie!

Betteln ...

Ich akzeptierte immer die Konsequenz, wenn ich etwas angestellt hatte und mein Vater der Meinung war, ich hätte eine Abreibung verdient. Nie stritt ich mit ihm! Ich widersprach nicht, so wie Jasper manchmal. Dann wurde alles nur noch schlimmer.

Das nächste was ich fühlte war meine Shorts. Ich ruckte herum um mich irgendwie zu befreien, doch er war stärker. Es war sinnlos.

Mein Vater schlug mit der flachen Hand so fest zu, dass ich jetzt schon jammerte. Dann noch mal und noch mal. Ich drückte mein Gesicht auf die kalte Tischplatte unter mir und schloss die Augen. Kurz versuchte ich in seinen Kopf hinein zu kommen, doch er hatte bereits eine Blockade aufgebaut und sperrte mich aus.

Ich schnaufte laut, als er sich wenig später der sensibelen Unterseite meines wunden Hinterteils widmete. Es brannte wie Feuer und ich musste mich beherrschen um nicht los zu brüllen.

Dann plötzlich war es auch schon wieder vorbei.

Dad hatte mir vielleicht 15 oder 20 Hiebe verpasst, aber so genau hatte ich nicht mitgezählt. Er hatte so fest zugeschlagen wie noch nie zu vor und ich wusste jetzt, dass ich ihn niemals wieder so reizen würde wie heute.

Ich spürte seine Finger in meiner Shorts, die er mir dann nach oben über mein Hinterteil zog. Ich fauchte und zischte. Carlisle zog mich sanft nach oben und ich brachte nur äußerst widerwillig meine Jeans wieder in Position. Der rauhe Stoff war fürchterlich und ich begann mit den Fingern an meinen Pobacken herum zu zupfen um die Hose etwas zu lockern.

Mein Versuch wurde unterbrochen, als er meine Hand weg nahm und mich an sah. In seinen Augen sah ich Wut aber auch Traurigkeit. Er drehte mich einmal herum und ließ sich dann auf der Tischplatte nieder. Er stöhnte.

„Warum tust du das," fragte mein Vater und zog mich dann an der Hand näher zu sich heran.

Mein Atem ging stockend und ich wischte mir mit der freien Hand die Tränen weg.

„Ich," begann ich langsam und leise. Mein Hintern brannte. „Es tut weh, Dad," jammerte ich wie ein kleines Kind und schluchzte laut.

„Ja, ich weiss," gab mein Vater zurück und nahm dann mein Kinn in die andere Hand. Er drückte meinen Kopf hoch, so dass wir Augenkontakt hatten.

Er fuhr fort. „Es soll ... weh tun. Und jetzt will ich eine Antwort auf meine Frage! Warum testest du mich, Edward?"

Ich wusste nicht was ich auf diese direkte Frage antworten sollte.

„Ich weiss es nicht. Wirklich! E-es tut mir so leid, dass ich nicht auf dich gehört habe. Ja, ich wollte zu diesem Spiel, ab-aber ich wusste doch nicht, dass Marcus a-auch da sein würde." Ich schluchzte. „Ich wusste es wirklich nicht! Es war Zufall, Dad! ... Ich hätte nicht einfach abhauen sollen. Und ich w-war wütend auf Jasper, weil der mir die Karte nicht geben wollte … Oh Gott! Ich-"

Ja, ich habe meinen Bruder geschlagen und mit Worten sehr verletzt!

Und erst jetzt, nach einigen Stunden setzte das schlechte Gewissen ein. Wie eine schwarze, dichte Nebelwand, umhüllte es mich und begann mich zu erdrücken. Ich zitterte am ganzen Körper und mir war eiskalt. Doch mein Vater war da um mich wieder heraus zu ziehen.

Er schlang seine Arme beschützerisch um mich und zog mich ganz nah zu sich. Ich weinte so jämmerlich wie noch nie zuvor. Seine Hand glitt in mein Haar und streichelte mich. „Sch … Ich bin hier, Edward. Ich liebe dich. Das weisst du doch, hm?..."

Ja, das wusste ich. Ich drückte meinen Kopf auf seine Schulter und seinen Hals, atmete seinen Geruch ein und wünschte mir, ich könnte die Zeit einfach zurück drehen. Doch das ging nicht.

Mit einer Hand hielt er mich am Nacken fest, mit der anderen rieb er mir den Rücken und versuchte alles, damit ich mich beruhigte. Es tat ihm weh, mich so zu sehen, das wusste ich. Und es tat mir weh, ihm weh zu tun.

Carlisle Cullen.

Meinem Vater.

Der alles, einfach alles für mich tun würde, nur damit es mir gut ging ...

Nach endlosen Minuten in denen wir einfach schweigend in unserer Umarmung da gestanden hatten, drückte ich mich von ihm weg und trat einen Schritt zurück. Dad entfernte sich dann auch vom Tisch und legte einen Arm um meine Schulter. Er dirigierte mich zur Zwischentür und öffnete.

Als dann die Tür hinter uns ins Schloss fiel, hörte ich hektische Schritte, die näher kamen. Mum kam ins Wohnzimmer gerannt, ihr Gesicht zeigte Verärgerung, aber auch Sorge.

Ich senkte den Blick, als mein Vater mich nach vorn schob und dann seinen Mantel auszog. Ich fühlte wie Esme vor mir stehen geblieben war und mich an sah. Ihre goldenen Augen starrten mich nieder. Sie streckte einen Finger vor mein Gesicht und ich stolperte überrascht von ihrer Wut ein Stück zurück.

„Wehe, dir, Edward Anthony Cullen, du wagst es noch einmal einfach so weg zu gehen! Dann wird es nicht nur dein Vater sein, der dir Benehmen eintrichtern wird, hörst du?"

Meine Augen wurden groß, doch ich nickte schnell. „Ja, ja Mam!"

„Noch etwas! Du hast Hausarrest für drei Wochen. Von mir!" Sie sah kurz hinter mich auf Dad. „Was hälst du von einer elektronischen Fußfessel, Schatz?"

Oh nein!

Obwohl ich ihn nicht sah, spürte ich wie mein Vater grinste und den Kopf schüttelte. Dann legte er eine Hand auf meinen Kopf und streichelte mir das wuschelige Haar. Ich las seine Gedanken und stöhnte dann laut. Ich wandte mich ab, um dann beide anzusehen.

„Das ist nicht euer Ernst?"

Mein Vater verschränkte die Arme vor der Brust, sah kurz nach oben und schien wirklich zu überlegen. „Ehm ..."

„Dad, bitte," sagte ich weinerlich, doch er grinste schon wieder und wies dann mit dem Kopf in Richtung Treppe.

„Ins Bett aber ganz schnell, bevor ich wirklich noch darüber nach denke," sagte er dann streng und schob mich zur Treppe. „Die drei Wochen starten ab jetzt, hast du verstanden? … Über den Rest reden wir Morgen nach der Schule!"

„Ja, Sir," gab ich leise zurück, drückte dann noch meiner Mutter einen Kuss auf die Wange und verschwand so schnell es ging im Obergeschoss unseres Hauses.

Dass die Treppe die Hölle war, muss ich ja nicht noch erwähnen, oder? …

Schule? Verdammter Mist!

Tbc ...


AN: Und hier ist es mal passiert, dass Carlisle Edward aus Wut bestraft hat, was er ja eigentlich nicht tut! Er versucht sich vorher immer zu beruhigen, doch hier war das einfach nicht mehr zu schaffen. Sorry, Edward :( Ich habe die komplette Story ja nicht mehr so im Kopf, aber bis zum Spanking-Kapitel dauert es noch ein bißchen.