Kapitel 37

„Das denke ich nicht!", sagte er mit erzwungen ruhiger Stimme und ging nun seinerseits auf den Kerl zu. Er musste seine Aufmerksamkeit von Hermine ablenken, die hoffentlich geistesgegenwärtig genug sein würde, um zum Auto zu gelangen und die Runen in Sicherheit zu bringen.

Ein Geräusch aus dem Gebüsch neben ihm und dann ein heftiger Schlag- und alles um ihn herum wurde schwarz.

In das dumpfe Dunkel, das ihn umgab, drängten sich eine Empfindung und ein Laut. Da war stechender Schmerz in seinem Kopf und da waren Schreie...

Eine Frau schrie- Hermine!

Langsam, viel zu langsam kehrte das Bewusstsein in ihn zurück. Er lag hier nutzlos auf dem Boden während Hermine um Hilfe schrie!

Der Schmerz war vergessen, ein anderes Gefühl überdeckte ihn gänzlich- Angst! Rasende, tobende Angst um die junge Frau, die es allein mit den Kerlen aufnehmen musste, deren Stimmen er undeutlich zwischen ihren Rufen vernahm. Er musste zu ihr und konnte sich noch immer nicht rühren. Mühsam öffnete er seine Augen, doch alles was er sah war Gras, leisere Rufe und die Geräusche eines Handgemenges erreichten ihn von der anderen Seite.

Was wurde ihr angetan? Die Erinnerungen an Stonehenge drängten sich ihm auf. ‚Sei ein bisschen nett zu Bill...'

Er musste zu ihr, sofort! Er würde jedem die Knochen brechen, der ihr Schaden zufügte- ob mit Zauberstab oder ohne!

Endlich schaffte er es, die Kontrolle über seine Arme zurückzugewinnen und sich vom Boden abzustützen.

Wieder Schreie, Schimpfwörter... wenn er nur schnell genug bei ihr sein würde...

Eine Hand griff unter seine Schulter, um ihm aufzuhelfen.

Er wandte den Kopf um und erkannte- Hermine! Blass und zerzaust, doch anscheinend unversehrt. Er griff nach ihr, als ob er eine Bestätigung brauchte, dass sie heil war.

„Komm jetzt, schnell!", wisperte sie jedoch und entzog sich ihm. Sie ergriff seine Hand und zerrte ihn zum Auto.

Sein Blick fiel auf zwei Männer, die sich fluchend die Gesichter mit den Händen bedeckten und ziellos durch die Gegend taumelten.

Erst als er neben ihr in dem Wagen saß und sie in hohem Tempo einige Kilometer hinter sich gebracht hatten, schien er seine Sprache wiedergefunden zu haben.

„Die Runen?", fragte er. „Hab ich", gab sie knapp zurück. Ihr Mund war fest zusammengepresst als müsse sie um Beherrschung ringen und fürchten, sie zu verlieren, wenn sie zuviel sprach.

„Wie hast du...?, fragte er dennoch.

„Tränengas" Der Hauch eines Lächelns umspielte ihre farblosen Lippen und sie stellte ihr Fahrzeug vor dem Pub ab, von dem aus sie gestartet waren. Bevor er noch ein Wort sagen konnte war sie schon ausgestiegen und in ihr Zimmer gestürmt.

Er folgte ihr und klopfte leise an ihre Zimmertür.

Sie öffnete die Türe einen Spalt weit und öffnete sie erst ganz, als sie ihn erkannte. Er trat ein und sah zu, wie sie an das Waschbecken trat und sich die Hände wusch, wieder und wieder und wieder...

Zögernd trat er hinter sie. Er verspürte das überwältigende Verlangen, sie zu berühren, sie in die Arme zu nehmen und zu fühlen, wie die Anspannung langsam von ihr wich, doch er war unsicher, ob sie jetzt angefasst werden wollte.

Endlich drehte sie den Wasserhahn zu und wandte sich langsam zu ihm um.

„Ich bin okay", sagte sie, ohne ihn anzusehen.

Er legte einen Finger unter ihr Kinn, hob es an und zwang sie so sanft, ihn anzusehen.

„Das glaube ich nicht", sagte er leise.

Sie wich seinem Blick aus und ihre Mundwinkel begannen zu zucken. Behutsam legte er eine Hand auf ihren Oberarm und sah sich im nächsten Moment von ihr umschlungen.

Er hielt sie fest umfangen und wiegte sie leicht hin und her bis ihr Schluchzen langsam abebbte.

Er hätte ewig so hier stehen können, sie in seinen Armen, seinen Trost suchend. Er hätte sie ewig gehalten, wenn ihr das etwas von dem Schmerz abnehmen würde, den sie offenbar erlitten hatte. Ein Gefühl breitete sich in seinem Bauch aus, das nichts mit Wut oder Schmerz zu tun hatte. Er würde alles tun, um sie wieder glücklich zu machen- weil er sie liebte.

Er liebte diese kleine, tapfere, schluchzende Gryffindor so sehr, dass es ihm einen Faustschlag in den Magen verpasste, als er sich des Ausmaßes seiner Empfindungen bewusst wurde.

Wen interessierte, was sie getan hatte? Wer war Harry Potter? Sie liebte diesen Bengel nicht, sie brauchte ihn nicht, er, Severus, war es, den sie brauchte- und wollte. Sie wollte ihn, obwohl sie seine Vergangenheit kannte und sie wollte ihn, obwohl sie sich durchaus bewusst war, dass alles vorbei sei konnte, wenn die Runen versammelt waren.

Sie ging dieses Risiko ein- während er zu feige dafür gewesen war. Er hatte ihr nun zum zweiten Mal sein Leben oder zumindest seine Gesundheit zu verdanken. Sie war unglaublich stark! Warum traute er ihr so wenig zu? Er wollte ihrer würdig sein! Er wollte sich von den Schatten seiner Vergangenheit lösen, um bei ihr sein zu können. Sollte er es zulassen, dass seine Vergangenheit ihm diese Chance auf Glück vermasselte? Er stand sich lediglich selbst im Wege...

Sie war nun ganz still geworden, er konnte sie nur noch leise schnüffeln hören, doch sie löste die Umklammerung, in der sie sich befanden, nicht.

„Ich wollte nie, dass du all diese furchtbaren Dinge über mich weißt.", sagte er leise, sein Kinn auf ihren Kopf gelegt.

Sie zögerte und blickte dann auf. Sie wusste, wovon er sprach.

„Es hat aber nichts verändert!", flüsterte sie.

„Das kannst du noch gar nicht wissen!"

„Du auch nicht!", erwiderte sie fest. „Und wenn wir es nicht versuchen, werden wir es nie erfahren!"

Es gab bestimmt eine Lücke in ihrer Logik- aber er gab es auf, darüber nachzudenken. Er hielt diese Frau in seinen Armen, die ihm immer wieder deutlich machte, dass sie sich nicht von ihm abwenden wollte- und das war für diesen Augenblick vollkommen ausreichend für ihn.

Was geschehen war, war geschehen. Er konnte den Rest seines Lebens damit verbringen darüber verbittert zu sein- oder er konnte diese kleine Chance ergreifen und versuchen, etwas daraus entstehen zu lassen... es lag an ihm...

Vielleicht wäre das ein Moment für Erklärungen gewesen, für wortreiche Entschuldigungen- doch nichts davon war ihm jetzt wichtig.

„Wir müssen hier verschwinden", sagte er stattdessen weich.

Hermine nickte.

Als sie wieder im Zug saßen kam sie ihm nicht nahe, doch sie lächelte, als er nach ihrer Hand griff.

„Ich hätte nie gedacht, dass Malfoy Muggel anheuern würde, um uns aufzulauern.", sagte sie schließlich.

Severus zuckte mit den Schultern.

„Warum nicht? Wenn die Bezahlung stimmt, machen sie alles. Sie stellen keine Fragen und verstehen nicht, worum es geht. Die perfekten Handlanger! Seine Arroganz geht nicht so weit, dass er nicht abschätzen könnte, was für ihn am praktischsten ist."

Eine Zeitlang blieb sie stumm.

„Woher wusstest du so genau, wo wir suchen mussten?", fragte sie dann weiter.

Er lächelte. „Ich kenne diese Quelle. Sie heißt St. Brigids Well und meine Mutter hat sämtliche Quellorte in Irland mit uns besucht, sie haben sie fasziniert. Mein Vater und ich haben immer gescherzt, dass sie wohl auf der Suche nach einem Froschkönig sei. Diese Orte haben tatsächlich eine ganz besondere Ausstrahlung und wenn wir Zeit gehabt hätten, hättest du sie spüren können. Vielleicht ein anderes Mal..."

Sie verstärkte ihren Händedruck, sagte jedoch nichts und Severus war dankbar dafür.

Er würde noch ein wenig Zeit brauchen...

Er bekam diese Zeit, als sie nach Hogwarts zurückkehrten, denn es ergab sich keine Gelegenheit, Hermine für die Entschlüsselung von Kenaz zu treffen und es machte ihn zutiefst unzufrieden.

Mit diesem unzufriedenen Gefühl in der Brust ging er ein paar Tage nach ihrer vorletzten Runensuche in die große Halle.

Er schüttelte fassungslos den Kopf, als er den Raum betrat und sich mit einer Flut von Fähnchen und Wimpeln konfrontiert sah, die mit verschiedenen schottischen Clanfarben kariert waren.

Albus Dumbledore hatte mal wieder einmal wirklich ganze Arbeit geleistet!

Die Tische waren zu Ehren der Hauslehrerin der Gryffindors, die heute ihren Geburtstag feierte, zur Seite gerückt worden, so dass sie in der Mitte eine großzügige Tanzfläche freigaben.

Überall waren schottische Wahrzeichen verteilt und ließen keinen Zweifel daran, welcher Herkunft Minerva McGonagall war.

Den absoluten „Höhepunkt" bildete allerdings ein Nessi- Hologramm das sich an den Wänden entlang schlängelte und hin und wieder ein schrilles Brüllen ausstieß.

Severus grinste in sich hinein, als er den entsetzten Gesichtsausdruck von Peeves vor sich sah, der sich vorhin auf den Gängen laut kreischend über diese Unverfrorenheit mokiert hatte.

Er beschränkte sich darauf, seiner Kollegin eine Flasche Maiglöckchen- Haarwasser in die Hand zu drücken und ihr knapp einen schönen Tag zu wünschen, bevor er sich auf seinen Platz am Lehrertisch setzte und einen finsteren Blick über die Anwesenden schweifen ließ.

Soweit er sehen konnte, war Hermine noch nicht da.

Er lehnte mehrmals energisch die Bemühungen Minervas ab, ihn zu einem Tanz zu überreden, denn er wollte unter keinen Umständen verpassen, wenn Hermine den Saal betrat.

Eigentlich hatte er schon eine vage Ahnung, wer ihr Begleiter sein würde, trotzdem wollte er es mit eigenen Augen sehen.

Inzwischen fielen ihm die lautstarken, leicht weinseligen Gespräche von Madame Hooch und Madame Sprout so auf die Nerven, dass er aufstand und sich an eine Mauer lehnte.

„Suchst du jemanden, Severus?", fragte der Schulleiter schmunzelnd, der unbemerkt seitlich an ihn herangetreten war.

„Ich habe nur ein wachsames Auge auf die Schüler, während der Rest der Lehrerschaft mit sich selbst beschäftigt ist...", gab er spröde und mit einem missbilligenden Kopfnicken auf die kichernden Damen am Tisch zurück.

„Sie kommt schon noch...", erwiderte Dumbledore grinsend und klopfte seinem Tränkemeister freundschaftlich auf den Arm, bevor er sich wieder ins Getümmel des Balles stürzte.

Severus starrte ihm feindselig hinterher und hätte deshalb beinahe verpasst, wie Hermine an Harrys Seite, die große Halle betrat. Sie sah zauberhaft aus.

Ihre schönen Haare hatte sie zu einer kunstvollen Hochsteckfrisur verschlungen und sie trug das cremefarbene Kleid, das er in Irland zum ersten Mal an ihr gesehen hatte.

Das Kleid, das sie wie eine Braut aussehen ließ.

Unwillkürlich beschleunigte sich sein Puls, als ihr Blick kurz auf ihm ruhte und dann weiter über die Gäste streifte.

Es war merkwürdig wie intensiv er sie gerade in solchen Momenten begehrte, wie sehr er ihr nah sein wollte. Sie war seine Frau!

Die Frau, die er mehr liebte als er jemals geglaubt hätte. Die Frau, die mit ihrer liebevollen Geduld all seine Mauern einfach niedergerissen hatte, um ihm nah zu sein.

Er hielt die Arme verschränkt und verfolgte jeden ihrer Schritte mit seinen schwarzen Augen.

Hier konnte er nur zusehen, wie die männlichen Schüler ihres Jahrgangs sie um schwirrten, wie ein Schwarm Fliegen ein Honigbrot.

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Mit klopfendem Herzen betrat Hermine an Harrys Arm die große Halle, die sich in einen Ballsaal mit deutlich schottischem Akzent verwandelt hatte.

Unwillkürlich irrten ihre Augen zu Severus hinüber, dessen Gesicht sich für einen winzigen Moment aufhellte, als er sie sah, sich jedoch gleich darauf wieder verfinsterte, als er ihre Begleitung bemerkte.

Die Andeutung eines Lächelns glitt über ihr Geicht, doch er erwiderte es nicht.

Hermine spürte seine Blicke während des Eröffnungstanzes auf sich ruhen.

Auch Harry registrierte sie offenbar, denn er wisperte ihr zu:" Ich sollte wohl jetzt tot umfallen, wenn es nach dem Willen eines bestimmten Lehrers ginge..."

Hermine schmunzelte. „Dann danke ich dir besonders, dass du mich trotzdem begleitest.."

Übermütig umfaste Harry sie etwas enger. „Aber Mine... selbst ein Tanz mit dir ist mir ein bisschen Unbehagen ihm gegenüber wert...", grinste er.

Hermine wünschte, dass er sich etwas weniger dicht an sie pressen würde.

Sie verstand es als freundschaftlichen Scherz, aber sie war sich ganz und gar nicht sicher, ob Severus das ebenso verstehen würde...

Nach Harry tanzte sie noch mit Ron und zu ihrer großen Überraschung sah sie danach Dean auf sich zukommen.

Seit sie mit ihm Schluss gemacht hatte, waren feindselige Blicke eigentlich die einzige Kontaktaufnahme, zu der Dean bereit gewesen war.

Es hatte ihr zwar Leid getan, aber sie hatte schließlich akzeptiert, dass sie ihm offenbar doch sehr weh getan hatte und er deshalb kein Wort mehr ihr reden wollte.

Deshalb freute sie sich sehr als er sie jetzt um den nächsten Tanz bat.

„Hermine", druckste er herum, während sie sich zu den Klängen der Musik bewegten.

„Ich würde gerne mal mit dir reden... allein..."

Einen kleinen Moment zögerte Hermine.

Allein mit Dean auf das Schulgelände hinaus zu gehen, würde bedeuten, den Ballsaal zu verlassen... und ihn, der ihr mit seinen Blicken folgte...

Aber sie war es Dean wohl schuldig, sich anzuhören, was er zu sagen hatte, und so ging sie mit ihm.

Er führte sie in den Garten.

Dean schien es nicht eilig zu haben, das Gespräch zu beginnen, und Hermine wurde langsam ungeduldig.

„Ich freue mich, dass du mir nicht mehr böse bist...", begann sie deshalb.

Er blieb stehen und schaute zu Boden.

„Ich hab mich ziemlich idiotisch benommen, nicht wahr?"

Lächelnd schüttelte Hermine den Kopf.

„Lass es uns einfach vergessen... wir beide haben Fehler gemacht, und sollten es jetzt gut sein lassen... wir sind doch Freunde..."

Sie hielt ihm ihre Hand hin, um einen freundschaftlichen Handschlag auszutauschen.

Verblüfft beobachtete sie, wie Dean ihre Hand an seine Lippen zog und formvollendet küsste.

„Danke Hermine... ich wäre gern dein Freund..."

Hermine lächelte etwas unsicher. Er hatte sie doch nicht falsch verstanden?

„Das bist du doch immer gewesen...", sagte sie und entzog ihm ihre Hand.

„Komm, lass uns wieder reingehen!" Mit diesen Worten wandte sie sich um.

Nach einem kurzen Moment folgte Dean ihr und gemeinsam kehrten sie zurück zu dem Geburtstagsfest ihrer Hauslehrerin.

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Als er sie schließlich später zusammen mit Dean Thomas, durch die Tür zum Garten verschwinden sah, war seine Geduld vorerst aufgebraucht.

Mit eiligen Schritten ging er durch die Reihen tanzender Schüler und wurde von einem ziemlich ausgelassenen tanzenden Neville Longbottom angerempelt.

„ Können Sie nicht aufpassen wo sie hintrampeln, Longbottom?", blaffte er ungehalten und warf dem Schüler einen vernichtenden Blick zu.

Beinahe hatte er die Tür zum Garten erreicht, als er plötzlich innehielt.

Auch wenn er Hermine nur ungern aus den Augen ließ, würde es wohl doch zu sehr auffallen, ihr jetzt in den Garten zu folgen.

So beschränkte er sich darauf, zu seinem Platz am Lehrertisch zurückzukehren und jeden mit Blicken zu erdolchen, der es wagte, ihn anzusehen.

Minerva hatte es inzwischen geschafft, ihn in ein Gespräch über Haarwasser- Ingredienzien zu verwickeln und seit mehr als fünf Minuten wünschte er gedanklich, ihr möge jedes einzelne Haar endlich ausfallen, damit er weiterhin die Tür zum Garten im Auge behalten konnte, ohne ihren Argwohn zu erwecken.

Nach einer Ewigkeit kam Hermine endlich wieder in die große Halle und er wimmelte seine Kollegin ab.

Missbilligend beobachtete er, wie Harry Potter Hermine sofort wieder mit Beschlag belegte und sich wie schon vorher, mehr als unverschämt eng an sie drückte, während sie tanzten.

Wütend knallte er seinen Becher auf den Tisch, so das der Kürbissaft heraus spritzte und kleine klebrig orange Pfützen auf dem Tisch hinterließ.

Mit einer geschmeidigen Bewegung glitt er hinter den Tisch hervor und strebte einem der Ausgänge zu.

Unruhig lief er auf dem unbeleuchteten Gang hin und her.

Nicht eine Sekunde länger konnte er mit ansehen wie sie von anderen berührt wurde, während er sich den ganzen Abend schmerzhaft nach ihr sehnte.

Andererseits wollte er auch nicht gehen, denn er wusste das er nicht einen ruhigen Augenblick habe würde, wenn er sich jetzt in seine Räume zurückzog.

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A/N: Wieder mal ein Sorry für das zögerliche Updaten...

Kein Mensch ist keine Insel und Nagini und ich (leider) auch nicht...

Diese Story wird auf jeden Fall beendet... sie ist es bereits, doch die Überarbeitung findet manchmal einfach keine Platz in unserem zeitweise trubeligem Alltag.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an unsere treuen Leser! Eure reviews und mails geben dann doch meist den Ausschlag, dass wir uns die Zeit einfach nehmen und uns hinsetzen, um ein neues Kapitel fertig zu machen! ;0)

LG

Tamsyn