35. Das Lied des Phönix'


Es war Sirius, der sie mit sanfter Gewalt wieder auf die Beine zog und zum Krankenflügel brachte. „Nein, danke, ich bin nicht verletzt", meinte Harriet dazu. „Aber alle anderen sind dort. Ron, Hermine, Remus", meinte Sirius, „Wir sammeln uns dort."

Da fiel Harriet wieder ein, dass ja nicht nur Dumbledore gestorben war. „Wer ist noch tot?", wollte sie wissen, „Neville … Und Draco hat gesagt, dass er über eine Leiche gestiegen ist!" Es war besser gleich zu erfahren, wen sie noch aller verloren hatte, als geschont zu werden. Sie erlitt gerade einen Zusammenbruch, warum diesen nicht gleich ausnützen?

„Neville war nur verletzt, es geht ihm wieder gut. Und keiner ist gestorben. Also kein weiterer. Der Körper am Boden war Bill, aber er lebt. Er ist im Krankenflügel. Remus ist bei ihm", erklärte Sirius.

Das klang irgendwie seltsam. „Greyback", fiel ihr ein, „Greyback hat Bill gebissen? Aber…." Sie wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. „So ähnlich. Willst du ihn nicht sehen? Ich bin sicher, du willst dich persönlich davon überzeugen, wie es ihm geht, nicht wahr?", erwiderte Sirius.

Sie nickte und warf einen nachdenklichen Blick auf das Pergament in ihrer Hand. Sirius nahm es ihr ab, und sie ließ das zu und ließ sich in den Krankenflügel bringen. Sirius dachte vermutlich weniger, dass sie bei Bill und den anderen nach den Rechten sehen wollte, sondern eher, dass sie selbst Hilfe brauchte. Er kann das eben nicht verstehen. Er kann nicht verstehen, dass alles umsonst war….

Wie sich herausstellte, hatte Greyback Bills das Gesicht zerstört. Es war aufgerissen und zerschlitzt worden, und Madame Pomfrey hielt ihn fürs Erste in künstlichen Schlaf. „Da er nicht während eines Vollmondes gebissen wurde, wird er kein echter Werwolf werden", meinte Remus, „Aber es handelt sich um Fluchwunden, sie werden vermutlich niemals vollkommen heilen, und es ist möglich, dass sich Bills Charakter verändern wird. Er könnte von jetzt an gewisse wölfische Charakteristika zur Schau stellen." Armer Bill. Unter anderen Umständen hatte Harriet das hier für eine große Katastrophe gehalten, doch jetzt … nahm sie es eher nur am Rande ihrer Aufmerksamkeit wahr, es kam ihr unwirklich vor, irreal, die Konsequenzen erschlossen sich ihr nicht vollkommen. Bill, der gutaussehende Bill, in den sie mit zwölf so verknallt gewesen war, der der hübsche Bräutigam der hübschen Fleur gewesen war, war nun permanent entstellt. Fleur und die Weasleys werden verzweifelt sein, wurde ihr klar.

„Vielleicht weiß ja Dumbledore genaueres", meinte Ron.

Ron, Hermine, Ginny, Neville, und Luna hatten von dem Felix getrunken und die Todesesser bekämpft. Neville war verletzt worden, doch die anderen waren ziemlich unbeschadet davon gekommen. Nur Neville und Luna hatten auf die Nachricht der DA reagiert, deswegen weil sie diejenigen gewesen waren, denen die DA am Meisten bedeutet hatte, sie hatten immer gehofft wieder zu einem Treffen eingeladen zu werden. Und das haben sie jetzt davon, sie wären fast gestorben, dachte Harriet bitter.

Sirius räusperte sich. „Ron, ihr alle … Dumbledore ist … tot", erklärte er dann.

„Was?!" Remus wirbelte zu ihm herum und erbleichte. Von allen Anwesenden schien ihn diese Nachricht am Härtesten zu treffen. Auch alle anderen schienen geschockt zu sein. Ron, Hermine, Luna, Tonks, und Ginny wirkten ungläubig und erschrocken, aber Remus wirkte zutiefst getroffen, wie jemand, der gerade einen tödlichen Schlag abbekommen hatte. Sirius trat zu ihm herüber und legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Moony", sagte er nur, mehr nicht.

„Wie ist das passiert?", wollte Tonks wissen, „Wer hat ihn…." Sie konnte es nicht aussprechen. Harriet räusperte sich. „Es war ein Todesesser. Nicht Draco, er konnte es nicht tun, er hat seinen Zauberstab gesenkt und wollte überlaufen, aber dann sind die anderen gekommen und haben Dumbledore getötet", erklärte sie.

„Hast du gesehen, wer es getan hat?", wollte Tonks wissen.

„Es spielt keine Rolle, wer es war", behauptete Harriet, „Was eine Rolle spielt, ist dass er tot ist." Sie deckte Snape immer noch, trotz allem. Sie konnte es nicht sagen, nicht hier voller aller Ohren.

Dann erschien McGonagall und wollte ebenfalls wissen, was passiert war. „Es war ein Todesesser", wiederholte Harriet, „Es spielt doch keine Rolle welcher es war, oder?"

„Hagrid hat mir gesagt, dass Professor Snape irgendetwas mit dieser Sache zu tun hatte", meinte McGonagall, „Er war aber nicht ganz eindeutig."

Harriet atmete tief ein. „Er ist mit ihnen geflohen. Um Draco zu beschützen und sein Cover Aufrecht zu erhalten", erklärte sie, „Er …. Dumbledore wollte, dass Draco beschützt wird. Professor Snape … ich glaube nicht, dass wir uns in Zukunft noch auf ihn verlassen können. Nun, da Dumbledore weg ist, kann er nicht mehr einfach so beiden Seiten dienen, ich …. Wir dürfen ihm keine Informationen mehr anvertrauen, glaube ich."

McGonagall sah sie prüfend an. „Und was verleitet dich zu dieser Annahme? Was verschweigst du mir?", wollte sie wissen. Bitte zwing mich nicht es auszusprechen, dachte das Mädchen anstatt zu antworten. „Dumbledore und Professor Snape hatten eine Meinungsverschiedenheit. Und am Ende, bevor er geflohen ist, hat Snape mir gesagt, dass wir uns nicht mehr auf ihn verlassen können", erklärte sie. Mehr oder weniger stimmte das ja auch so. McGonagall sah sie immer noch misstrauisch an, schien sich im Moment aber damit zufrieden zu geben. „Mir ist allerdings immer noch nicht klar, wie die Todesesser überhaupt in die Schule gelangen konnten", meinte sie.

Froh über das unverfänglichere Thema, klärte Harriet sie über das Verschwindekabinett auf. „Wir haben Mist gebaut", gestand Ron, „Malfoy hat sich an uns vorbeigeschlichen. Mit seiner grusligen Hand und Dunkelheitspulver, das ihm meine Brüder verkauft haben, ausgerechnet. Ich muss wirklich mal eine strenge Unterhaltung mit ihnen darüber führen, wen sie was verkaufen. Zuerst McLaggen und jetzt das." Er zog eine finstere Miene. „Auf jeden Fall konnte er die Todesesser so an uns vorbeischmuggeln", schloss Ginny.

Danach hatten die Kämpfe begonnen, wie es schien. Dank dem Felix war das einzige Todesopfer einer der Todesesser gewesen, der von einem Todesfluchs eines seiner Kollegen getroffen worden war (wiederum die Schuld von Felix), Sirius, Remus, Tonks, und Bill hatten gemeinsam mit den Schülern gekämpft. Zu den involvierten Lehrern hatte neben McGonagall und Snape offenbar auch Flitwick gehört, wie Harriet feststellte. Scheinbar hatte Snape ihn außer Gefecht gesetzt und dann Hermine und Luna damit beauftragt sich um ihn zu kümmern, und so war der Lehrer bis in den Astronomie Turm gelangt. McGonagall und alle anderen hatten natürlich angenommen er würde auf ihrer Seite stehen.

Harriet hasste jede Sekunde der Beschreibung des Kampfes, und es wurde nicht besser als Mr. und Mrs. Weasley gemeinsam mit Fleur atemlos ankamen. Mrs. Weasley stieß einen Klagelaut aus, als sie Bill auf der Liege erblickte, und begann zu weinen. Während sich ihr Mann auf den neusten Stand bringen ließ, klagte sie an der Seite ihres verletzten Sohnes, während Fleur Bill fassungslos anstarrte.

Das alles in meine Schuld, wurde Harriet klar, Ich hätte das hier verhindern müssen und sollen. Draco war der Meinung, ich könnte es verhindern. Ich hatte alle Hinweise. Ich wusste von seinem Besuch bei Borgin und Burkes, habe das Verschwindekabinett gesehen, und wusste, dass er wieder begonnen hat in den Raum zu arbeiten. Ich hätte wissen müssen, dass es das ist woran er arbeitet. Aber dann ist Trelawney aufgetaucht und hat mir das von Snape erzählt, und … Schon wieder Snape. Irgendwie lief es immer wieder auf Snape hinaus, nicht wahr?

Inzwischen hatte Mrs. Weasley die Verhandlungsstufe der Trauer erreicht. „Natürlich spielt es keine Rolle, wie er aussieht … aber er war immer ein so hübscher kleiner Junge … er wollte heiraten!", klagte sie. Das wiederum ließ Fleur aus ihrer stummen Erstarrung erwachen.

„Wie meinen Sie daz?", wollte sie wütend wissen, „Was soll das bedäuten: Er wollte heiraten?" Sie musterte Molly Weasley scharf. „Denken Sie etwa, dass Bill mich nun nicht mär `eiraten will? Denken Sie, dass er wegen der Bisse aufhören wird mich zu lieben?!", echauffierte sie sich. Molly begann eine Antwort zu stottern, doch Fleur unterbrach sie: „Denn das wird nicht passieren! Es braucht schon mehr als einen Werwolf um Bill dazu zu bringen mich nicht mehr zu lieben!"

„Natürlich, da bin ich mir sicher", meinte Mrs. Weasley, „Ich dachte nur, wenn man bedenkt wie – wie er …"

„Sie dachten, ich würde ihn nicht mehr `eiraten wollen? Oder haben das vielleicht ge`offt?", vervollständigte Fleur ihren Satz wütend, „Ein Jar lang abe ich mir das gefallen lassen, versucht zu tun, was ich kann, aber offenbar reicht es inen nicht, aber Sie `aben Pech: Es kümmert mich nicht, wie er aussiet! Ich sehe gut genug für uns beide aus! Alle diese Narben werden allen zeigen wie tapfer mein Eemann ist! Lassen Sie mich das tun!" Sie riss Molly eine Tube mit einer Creme aus den Händen, mit der diese Bills Gesichtsverletzungen behandelt hatte, und fuhr nun selbst damit fort diese einzuschmieren. Mrs. Weasley wich zurück und sah Fleurs Tun ungläubig zu.

Nun, es war vielleicht nicht gerade der passendste Moment dafür, aber früher oder später hatte es ja soweit kommen müssen – zwischen den beiden Frauen hatte es endgültig zum Eklat kommen müssen, egal was Bill oder Harriet versuchten um es zu verhindern. Aber zumindest lagen jetzt alle Karten auf den Tisch, nicht wahr?

„Unsere Großtante Muriel", meinte Molly schließlich langsam und erstaunlich sanft, „besitzt ein wundervolles von Kobolden hergestelltes Tiara, von dem ich mir sicher bin, dass sie es uns für die Hochzeit borgen wird. Sie hat Bill sehr gerne, und das Tiara würde in deinem Haar sehr schön aussehen."

Fleur würdigte sie keines Blickes. Stattdessen meinte sie nur steif: „Danke. Das wäre schön."

Wenige Momente später wandten sich die beiden Frauen einander zu, umarmten sich, und begannen zu weinen. Manchmal war eine Kesselexplosion scheinbar doch etwas Gutes. Harriet nickte Fleur zu, und dann kam Hagrid herein und verkündete, dass Dumbledores Leiche bewegt worden war, und das Ministerium informiert worden war.

Scrimgeour, der wird sich das nicht entgehen lassen, dabei ist er das Letzte, was ich jetzt noch gebrauchen kann. McGonagall bestellte die anderen Hausvorstände in ihr Büro (Slughorn für Slytherin) und wollte dann noch einmal unter vier Augen mit Harriet reden. Diese folgte der neuen Direktorin stumm in Dumbledores altes Büro, das diese ohne Passwort eintreten ließ. Es war nun ihr Büro. Fawkes Stange war leer, man konnte seinen Gesang durch das Fenster herein hallen hören, doch vom dem Phönix war nichts zu sehen.

„Er singt ja", stellte Harriet fest, „Es ist ein Trauerlied um Dumbledore, nehme ich an. Bisher ist mir das noch gar nicht aufgefallen." Neben den Porträts der ehemaligen Schuldirektoren hing nun auch eines von einem schlafenden Dumbledore. Harriet starrte es einen Moment lang erschrocken an und fürchtete wieder in Tränen auszubrechen.

„Harriet", sagte McGonagall, „Ich muss wissen, was du mir verschweigst. Und ich muss wissen, wo du und Professor Dumbledore wart, als ihr die Schule verlassen habt."

Harriet dachte einen Moment darüber nach. „Es tut mir leid, Professor, aber Dumbledore hat mich zum Schweigen verpflichtet und dazu seinen Befehlen zu gehorchen, und er hat niemals gesagt, dass ich aufhören kann diesen zu folgen, wenn er tot ist", erklärte sie dann, „Er wollte nicht, dass zu viele Leute davon wissen. Vielleicht war das ein Fehler." Sie dachte an das ausgetauschte Horcrux. „Vielleicht aber auch nicht. Auf jeden Fall hat er nur mir das alles anvertraut. Und es ist sicherer für Sie, wenn Sie von nichts wissen."

„Potter", begann McGonagall, doch Harriet ließ sie nicht zu Wort kommen. „Es gibt andere Dinge, die Sie aber wissen sollte. Madame Rosmerta steht unter dem Imperius-Fluch, sie hat Draco bei seinen Machschaften im letzten Jahr geholfen, Katie die Kette gegeben, die Flasche von Slughorn vergiftet, Draco darüber informiert, dass wir die Schule verlassen. Und dann ist da noch-"

In diesem Moment trafen die Professoren Flitwick, Sprout, und Slughorn ein. Gefolgt vom dem Porträt von Everard mit der Ankündigung: „Minverva, der Minister wird hier in wenigen Minuten eintreffen." Verdammt. Sie wollte sich dem Mann im Moment nicht stellen.

„Kann ich gehen, Professor? Ich habe im Moment nicht die Kraft Scrimgeour zu sehen", meinte Harriet schnell.

McGonagall nickte unwillig, und Harriet schlüpfte aus dem Büro. Sie konnten hören, wie die Lehrer darin über die wahrscheinliche Schließung von Hogwarts diskutierten. Und warum sollte es auch nicht dazu kommen? Der Mann, der diese Schule sicher gehalten hat, wurde ermordet.

Fawkes sang immer noch. Es war ein Lied der Trauer und des Verlusts. „Harry." Hermine, Ron, und Sirius standen vor ihr. Sie hatten scheinbar auf sie gewartet. Gemeinsam gingen sie ein Stück weit durch das Schloss. Harriet lauschte schweigend Fawkes Lied.

Dann sagte sie: „Snape war es. Er hat Dumbledore umgebracht." Sie musste es zumindest einmal aussprechen, und es gab nur wenige, die es hören durften. „Ich denke, er hat einen Unbrechbaren Schwur geschworen, und es deswegen getan. Aber ich glaube, er hat Dumbledore auch gehasst, ich weiß es nicht", erklärte sie, „Er war damals der Todesesser, der die Prophezeiung an Voldemort weitergegeben hat, ohne zu wissen, wen sie betrifft. Und als er erfahren hat, wer das Ziel ist, kam er zu Dumbledore. Und der hat ihm seit dem vertraut. Bis zuletzt." Ihr schauderte. „Snape hat mir gesagt, dass es so etwas wie das Allgemeinwohl nicht gibt. Hat sich nicht mal verteidigt, aber ich bin ihm auch wie eine Irre nachgelaufen, ich wollte ihn unbedingt davon abhalten mit ihnen zu gehen."

„Ich wusste ja immer, dass es ein Fehler war Snape zu vertrauen", knurrte Ron.

„Aber das heißt ja, dass ich ihn gehen hab lassen um…", stotterte Hermine.

„Nein", meinte Sirius nur ruhig, „Nein, ich glaube nicht, dass der Dumbledore getötet hat, weil er auf der anderen Seite steht."

Alle drei Jugendlichen starrten den Mann ungläubig an. „Aber du hast ihn doch immer am Meisten von allen gehasst!", wunderte sich Ron, „Wieso denkst du ausgerechnet jetzt, nachdem er Dumbledore…." Er konnte es nicht aussprechen.

„Weil Harriet es gerade gesagt hat: Snape war der Todesesser, der die Prophezeiung weiter gegeben hat", erklärte Sirius, „Woraufhin Lily starb. Als jemand, der einiges über Reue weiß, kann ich dir sagen, ja, da war der verdammt beste Grund für ihn überzulaufen."

„Aber sie haben sich gestritten – Dumbledore und Snape. Ich weiß nicht worüber, aber ich glaube Snape hat ihm irgendetwas nicht verzeihen können", meinte Harriet, „Vielleicht hat er wieder die Seiten gewechselt."

„Aber warum hätte er dir dann Grindelwalds Motto als unwahr unter die Nase reiben sollen? Nein, hör mir zu, Harry, dunkle Magier gibt es zu Hauf, aber es ist nicht immer alles so einfach, wie es im ersten Moment aussieht", erklärte Sirius, „Du weißt, dass ich Snape nie gemocht habe, aber eines weiß ich mit Sicherheit: Dieser Mann liebt dich mindestens genauso sehr wie Remus und ich dich lieben, okay? Was immer zwischen ihm und Dumbledore vorgefallen ist, er würde nie zulassen, dass Voldemort dich tötet."

Harriet hörte ihn, und sie wollte ihm auch glauben, aber es war so schwer, wenn ihr immer wieder das Bild vor Augen stand, wie er Dumbledore tötete. Fawkes sang immer noch, doch sein Gesang klang nicht mehr traurig, stattdessen klang er hoffnungsvoll.

„Harry, eines wollte ich dich noch fragen", sagte Sirius dann, „Wieso hast du eine Nachricht von Regulus an Voldemort in deiner Hand gehalten, als ich dich gefunden habe?"

Ron und Hermine wirkten nun vollkommen verwirrt, Harriet hingegen sah ihren Paten erstaunt an, erinnerte sich dann an das falsche Horcrux und R:A.B. – Regulus Artrucus Black, natürlich der Todesesser, der sich von Voldemort abgewandt hatte und dafür getötet worden war. Oder auch nicht.

„Es ist nicht immer alles so einfach, wie es ihm ersten Moment aussieht", murmelte sie. Und zum ersten Mal, seit Snape Dumbledore getötet hatte, schöpfte sie wieder Hoffnung.


A/N: Der Epilog folgt noch, und dann war's das.

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