Bury my heart
Kapitel 37
Vergangenheit und Gegenwart
Es war tatsächlich merkwürdig, als Hermine am nächsten Morgen erwachte und das Gefühl hatte, ihr ganzer Unterleib würde brennen. Jeder ihrer Muskeln schien zu rebellieren und so eilte sie auf dem erstbesten Weg ins Badezimmer, um sich die Misere im Spiegel zu betrachten.
Wie hatte er das nur wieder wissen können? Hatten etwa all die Frauen, mit denen er geschlafen hatte, dieselben Erfahrungen gemacht? Oder war es nur so gekommen, weil sie noch eine Jungfrau gewesen war und sich ahnungslos auf ihn gestürzt hatte?
Sie biss die Zähne zusammen, setzte sich aufs Klo und sprang danach kurzerhand unter die kalte Dusche, um sich zu erfrischen.
Der Gedanke, mit wie vielen Frauen er im Bett gewesen war, versetzte ihr einen zusätzlichen Stich, den sie nicht so schnell wieder los wurde. Natürlich war es seine Sache, dennoch war sie neugierig geworden und beschloss, diesen Dingen baldigst auf den Grund zu gehen, schließlich hatte er ja auch erfahren, dass sie noch Jungfrau gewesen war.
Als Hermine dann aus dem Bad kam und auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer zurück schleichen wollte, fiel ihr auf, dass Severus schon längst nicht mehr schlief.
Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen und bis zum Bauchnabel aus der Decke herausragendem Körper lag er breitbeinig auf dem Bett und grinste sie an.
„Und? Wie geht es uns heute Morgen?"
Sie warf ihm einen finsteren Blick zu und kroch unter die Decke, ohne ein Wort darauf zu erwidern.
Es dauerte nicht lange, da konnte sie neben sich ein tiefes Glucksen hören. „Dachte ich es mir doch", kommentierte er schelmisch.
Sie fuhr herum und funkelte ihn an. „Woher weißt du das?"
Snape zuckte unschuldig mit den Schultern. „Eigentlich dachte ich mir, wir fangen langsam an. Aber du wolltest ja unbedingt das volle Programm, also …"
Noch ehe er zu Ende gesprochen hatte, hatte sie sich ein Kissen geschnappt und es ihm entgegengeschleudert.
Verdutzt blinzelte er sie an. „Was ist los mit dir?"
Hermine setzte sich mit gekreuzten Armen und Beinen neben ihn auf das Bett. „Das werd ich dir sagen!", fauchte sie aufgebracht. „Du spielst hier den Unschuldigen, als hättest du das Leben eines Einsiedlers geführt. In Wahrheit aber glaube ich, dass das alles nur eine eingefädelte Masche von dir war."
Abwehrend hob er die Hand. „Moment! Ich weiß wirklich nicht, wo dein Problem liegt, aber mir gefällt ganz und gar nicht, was du da eben von dir gegeben hast."
Sie schnaubte. „Mir auch nicht. Aber ich kann einfach nicht glauben, dass du so erfahren bist. Wie kommt das nur?"
Sichtlich angestrengt fuhr er sich mit der Hand durch die Haare. „Ich habe nie behauptet, dass ich keinen Sex hatte, Hermine."
Sie schluckte kleinlaut. „Ich weiß. Trotzdem. Für mich passt das nicht zusammen, verstehst du? Du schottest dich ab und gehst nicht gern unter Leute - also?"
Er schüttelte den Kopf und der Ausdruck auf seinem Gesicht verhieß nichts Gutes. „Ich kann es nicht glauben. Machst du mir etwa Vorwürfe darüber, wie ich mein Leben gelebt habe? Das war alles lange vor deiner Zeit, Hermine. Außerdem ist es schon eine Weile her, so wie ich es dir gesagt habe, wenn du dich erinnerst."
Betreten starrte sie ihn an. „Ich wollte dir keine Vorwürfe machen. Vermutlich bin ich einfach nur etwas eifersüchtig. Das ist alles."
Er hob eine seiner Brauen. Zugleich hellten sich die finsteren Züge auf seinem Gesicht auf. „Worauf?"
„Auf alles was ich in deinem Leben verpasst habe."
Er schmunzelte. „Wer hätte das gedacht."
Hermine aber seufzte beschämt. „Ich kann es selbst kaum glauben, aber es hat mich nachdenklich gemacht, Severus."
„Wieso?"
Sie zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Vielleicht gefällt mir der Gedanke nicht, dass du mit anderen Frauen geschlafen hast, während ich so unerfahren bin. Ich denke, es ist genauso wie damals, als du auf Ron eifersüchtig warst."
„Ah. Jetzt kommen wir der Sache näher. Und? Was soll ich deiner Meinung nach tun?"
„Erzähl mir mehr über dich."
„Wozu?"
„Weil ich alles über dich wissen möchte."
Er schnaubte sichtlich unzufrieden. „Um ehrlich zu sein, glaube ich, du weißt bereits genug."
„Severus, bitte. Du bist für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben. Meine Eltern habe ich quasi verloren und am Ende des Krieges wusste ich nichts mit mir anzufangen. Aber jetzt habe ich wieder eine Perspektive. Du hast mir gezeigt, was ich aus mir machen kann. Außerdem möchte ich, dass wir offen und ehrlich miteinander umgehen, damit es nicht irgendwann zu einem großen Knall zwischen uns kommt. Nach allem, was wir zusammen erlebt haben, denke ich, wir sollten auf der Basis, die zwischen uns herrscht, aufbauen. Außerdem wusstest du, dass ich noch Jungfrau war. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich im Gegenzug etwas Pikantes über dich erfahre."
Er öffnete den Mund, dann schloss er ihn wieder, ohne ein Wort von sich zu geben. Eine ganze Weile sahen sie sich schweigend an, bis ihre traute Zweisamkeit von einem scharfen Picken am Fenster durchbrochen wurde.
Hermine fuhr herum. „Gott! Da – da sitzt eine Eule!"
Snape nickte kommentarlos und stand auf, um das Fenster zu öffnen. Nackt.
Sie sog die Luft scharf in sich ein, als sie auf seine wunderbare Rückseite und den gut geformten Po starrte.
„Hallo, Patrick", begrüßte er den Vogel, der bereitwillig auf das Fensterbrett hüpfte und mit wachen Augen in den Raum hinein spähte.
Seufzend nahm Snape eine Nachricht von ihm entgegen und bezahlte ihn für seine Dienste, ehe Patrick kehrt machte und davonflog.
Hermine senkte schnell den Blick, als er das Fenster geschlossen hatte und sich mit einem Stück Pergament in der Hand auf den Weg zu ihr ins Bett machte. Sie wusste nicht, wie er reagieren würde, wenn sie ihn jetzt auch noch beobachtete, nachdem sie dieses aufwühlende Gespräch geführt hatten.
Kaum hatte er sich niedergesetzt, brummte er nachdenklich vor sich hin.
Hermine kaute indes auf ihrer Lippe herum und wartete.
„Die Nachricht ist vom Apotheker", sagte er schlicht. „Er hat neue Medikamente für mich, die ich bei Gelegenheit holen soll."
Sie nickte. Sein verhaltenes Gehabe und die Tatsache, dass er seinen Blick noch immer fest auf das Pergament gehaftet hatte, verunsicherte sie. „Das ist gut, oder?"
Wie beiläufig zuckte er mit den Schultern. „Das werden wir erst im Nachhinein erfahren."
„Oh."
Erst jetzt hob er den Kopf und sah sie an. „Es scheint, als müssten wir diese Woche wieder nach Hogsmeade."
Sie legte fragend die Stirn in Falten. „Wir?"
„Ja, wir."
Sie blinzelte. „Versteh mich nicht falsch. Ich finde es großartig, aber wieso nimmst du mich so bereitwillig mit?"
Erstaunt ließ er die Brauen nach oben schießen. „Warst nicht du es, die alles über mich wissen wollte? Vielleicht habe ich mich auch getäuscht, aber ich dachte, ich hätte etwas in der Art gehört."
Über Hermines Gesicht legte sich ein breites Lächeln. Dann streckte sie die Hand nach ihm aus und legte sie ihm auf die Wange. „Ich glaube, wir sind auf dem besten Weg dorthin, Severus. Aber zuerst solltest du mich küssen."
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Nicht lange darauf fand sie sich neben ihm wieder, während er eng an ihren nackten Körper geschmiegt dalag und mit Lippen und Fingern ihre Brüste erkundete.
„Was jetzt, Hermine", murmelte er sanft und küsste ihren rechten Nippel.
Sie schauderte, als sie die tiefen Töne des Mannes hörte, der ihr allein mit kleinen Gesten und Worten derart viel Vergnügen bereiten konnte.
„Wir haben noch zwei Stunden, bevor wir beim Frühstück sitzen müssen. Meine Anwesenheit wird erwartet, da ich heute Aufsicht habe und ich würde dir empfehlen, ebenfalls dort zu erscheinen, um nicht unnötige Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen."
Hermine nickte und atmete scharf ein, als seine Zunge aufreizend um ihre Brustwarze kreiste.
„Was du vorhin gesagt hast, hat mich überrascht", sagte er dann. „Aber ich will versuchen, dich zu verstehen. Nach meinem Aussetzer in Bezug auf Weasley bin ich es dir wohl schuldig."
„Ja, das bist du", flüsterte sie zustimmend und spürte seine Hand auf ihrem Mund, zugleich einen Finger seiner anderen zwischen ihren Schenkeln.
„Gott, Severus!"
Er atmete aus, reagierte aber nicht auf sie, als wäre er anderweitig beschäftigt. Einzig sein Mittelfinger driftete nach oben und tauchte geräuschvoll zwischen ihre tropfenden Schamlippen und tief in ihre Körpermitte ein.
Hermine stöhnte auf und seine Hand legte sich über ihren Mund, um den Aufschrei zu zügeln, ohne dass er dabei von ihrem Unterleib abließ.
„Meine erste sexuelle Begegnung hatte ich mit Bellatrix Lestrange", sagte er plötzlich und vollkommen unerwartet.
Wie elektrisiert bäumte sie sich auf und nuschelte ein „Was?", hervor.
Er schüttelte den Kopf und warf ihr einen strengen Blick zu. „Wirst du mir jetzt zuhören? Ich versuche, mich dir zu öffnen, Hermine. Das ist es doch, was du wolltest."
Sie nickte und legte sich wieder hin.
„Es war keine Glanzleistung und ich bin nicht stolz darauf", sagte er weiter. „Ich war jung und ich denke, du weißt, wie ich zu dieser Zeit drauf war. Vor allem aber war mein Stolz verletzt, als Lily was mit Potter angefangen hat und so habe ich viele sehr törichte Dinge getan."
Sie hob die Hand und nahm seine, die immer noch auf ihrem Mund lag, in ihre.
„Severus, es tut mir leid, was ich vorhin gesagt habe."
Er nickt knapp, während er seine Finger um ihre schlang und damit fortfuhr, die Innenwände ihres feuchten Unterleibs zu streicheln.
„Eigentlich ist es die Schuld von Lucius. Er hat mich dazu gedrängt, mit ihr auszugehen, damit er sich mit Narcissa vergnügen konnte. Inzwischen ist Bella tot, aber bestimmt kannst du dir denken, wie es zwischen uns abgelaufen ist, nachdem wir das hinter uns gebracht hatten. Es war nichts Schönes dabei. Wir haben es einfach und schnell getan. Fertig. Die Spannungen aber, die seither zwischen uns lagen, waren gefährlich. Wir haben uns gehasst. Dennoch hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sie mich verführen wollte. Sie hat mich gereizt und mit krankhaften Spielchen herausgefordert. Am schlimmsten war es dabei, wenn wir von unseresgleichen umgeben waren." Er seufzte. „Vielleicht verstehst du jetzt, warum ich nicht wollte, dass du dein Erstes Mal an eine Wand gepresst in einem modrigen Korridor hast und es dann dein ganzes Leben bereust."
Hermine schluckte. „Oh."
Als er verstummt war, fiel ihr auf, dass er aufgehört hatte, sie zu streicheln, obwohl sein Finger noch immer tief in ihr steckte.
Snape holte Luft und sah plötzlich verunsichert in die Ferne. „Hermine, ich weiß, dass ich dir nicht viel zu bieten habe und das, was gestern passiert ist, vielleicht immer noch nicht das war, was du verdient hättest, aber ich möchte, dass du verstehst, dass ich um deinetwillen bereit bin, diese Dinge aus meinem Leben mit dir zu teilen, die niemand sonst kennt. Ich möchte dir damit zeigen, wie viel du mir bedeutest."
Er hob den Kopf und sah sie durch seine schwarzen Strähnen hindurch an, die wieder einmal den Ausdruck in seinen Augen vor ihr verbergen sollten.
Hermine setzte sich ruckartig auf und spürte, dass sein Finger aus ihrer warmen Mitte glitt. Sie streckte die Hand nach ihm aus und strich ihm die Strähnen beiseite.
Ohne sich zu regen, sah er sie an.
Von seinem Blick gefesselt kroch sie auf ihn zu und legte die Arme um seinen Nacken.
„Danke, Severus. Danke, dass du es mir gesagt hast."
Snape wirkte merkwürdig still und senkte den Blick.
Hermine aber küsste ihn auf die Stirn und drückte ihn sanft auf das Bett nieder. Er ließ sie gewähren.
„Sieh mich an", sagte sie dann.
Schweigend gehorchte er und ihre Blicke trafen sich einmal mehr innig und sehnsüchtig.
„Du hattest recht, als du sagtest, wir sollten warten. Und deshalb möchte ich auch, dass du weißt, wie sehr ich dir für den gestrigen Abend und diese Nacht danke. Es war vollkommen, Severus. Du hast es geschafft, dass ich mich geliebt und begehrt zugleich fühle. Das ist mehr, als ich je von meinem Ersten Mal erwartet hätte. Du warst perfekt."
Seine Mundwinkel zuckten angespannt, als wollte er protestieren und es versetzte Hermine einen Stich, dass er so wenig auf sich hielt.
„Ich meine das ernst", sagte sie eindringlich und rollte sich mit ihrem Körper auf ihn.
Noch immer wirkte er wie erstarrt, seine Haut aber war warm und sein Atem beschleunigte sich bei jeder ihrer Bewegungen.
„Es hätte nicht schöner und inniger sein können", sagte sie weiter. „Du hast mir alles gegeben."
Ihre Hand umfasste zärtlich seine Wange und sie drückte ihm einen Kuss auf die Lippen.
Snape schloss die Augen und atmete laut hörbar aus. Hermines Herz aber pochte wie wild, als ihr bewusst wurde, dass sie ihn berühren wollte.
Zum ersten Mal, seit sie damals in Gefangenschaft dazu gezwungen worden war, ihm einen runter zu holen, wollte sie nun seine Männlichkeit fast schon schmerzhaft vor Verlangen in ihren Händen halten.
Sie stützte sich auf den Arm und hob ihren Oberkörper an. Dann rutschte ihr Blick tiefer und sie sah seinen aufrechten Penis, der sich ihr fordernd entgegen reckte.
Ohne zu zögern glitt sie von ihm hinab und legte sich neben ihn. Ihre Fingerspitzen strichen zuerst über seinen Hals und dann über seine Brust. Langsam und vorsichtig fuhr sie weiter, seine Züge stets aus den Augenwinkeln betrachtend.
Als sie seinen Nabel passiert hatte, schluckte er hart und laut und die tiefe Furche zwischen seinen Brauen kam noch deutlicher als gewöhnlich zum Vorschein.
„Hermine ..."
„Bitte, Severus."
Etwas Flehendes lag in ihrer Stimme und er verstummte wieder.
Sie wollte es, um endlich mit ihrer gemeinsamen und doch so verstörenden Vergangenheit abzuschließen, denn das letzte Mal, als sie auch nur den Versuch gemacht hatte, ihn zu berühren, hatte er sie schlicht und ergreifend abgewürgt. Diesmal würde sie nicht so schnell aufgeben, schließlich hatte sich seither einiges zwischen ihnen verändert.
Neugierig und unsicher zugleich ruhte ihre Hand flach auf seinem Bauch, doch nur für einen kurzen Moment. Dann rutschten ihre Finger wie durch Zufall auf das feste Fleisch hinüber, umfassten es und hielten es aufrecht und triumphal in ihrer Mitte.
Snape stöhnte auf, so tief und laut, dass Hermine erzitterte. Sein mit Leben erfüllter Penis pulsierte vor ihr, die Spitze zart und verlockend wie ein verführerischer Pilz.
Ihre Vagina lechzte danach, ihn zu empfangen. Doch zuerst wollte sie jedes Detail von ihm mit ihren Augen erkunden.
Er wirkte wunderschön, jetzt, da sie wusste, wozu er abseits der schrecklichen Erfahrungen, die sie in der Zelle gemacht hatten, tatsächlich in der Lage war.
Ein neues Gefühl der Lust und des Verlangens durchströmte sie, das wie eine Welle bis in die Tiefen ihrer Körpermitte vordrang.
Sie wusste nicht, was Snape von ihr erwartete, denn was sie damals mit ihm getan hatte, war erzwungen gewesen und aus purer Abscheu füreinander geschehen. Inzwischen aber begriff sie, dass er es nicht genossen hatte und sie vertraute ihm genug, um das zu verstehen.
Unbewusst leckte sie sich die Lippen und war so fasziniert von seiner Reaktion und dem Effekt, den es auf sie hatte, ihn so zu halten, dass sie zuerst kaum merkte, wie er seine Hand auf ihre legte, um sie zu führen und ihr zu zeigen, was sie tun sollte.
Plötzlich fühlte sie mit jeder Faser ihres Körpers seine Finger auf ihren und zugleich den Druck, den das wallende Blut seines Geschlechts in ihrer Hand ausübte und begriff, warum er gestern so ungestüm gewesen war, als er ihr seinen Finger entzogen hatte, nur um daraufhin mit voller Wucht in sie einzudringen.
Gefangen in ihren Emotionen erkannte sie die Sehnsucht nach Vollkommenheit und lechzte danach, in den Genuss zu kommen, ihn in sich zu spüren und von ihm genommen zu werden.
Eine Weile bewegten sie ihre Hände in Harmonie und Einklang miteinander um seinen harten und erwartungsvollen Penis, bis er entschied, dass es genug war und seine Hand entfernte, um sie endlich auszufüllen.
Sie wusste, dass er es eines Tages wollen würde, von ihr in den Mund genommen zu werden, doch nicht jetzt.
Sein Oberkörper schnellte nach vorn. Er beugte sich ungeduldig über sie und drückte sie auf das Bett nieder, um sich auf sie zu legen.
Laut aufstöhnend drang er in sie ein.
Hermine rang nach Luft. Die Kraft, die in ihm steckte, erfasste sie mit ungezügelter Wucht. Dann begann er, sich auf ihr zu bewegen und entführte sie damit in eine andere Welt.
