11. Babidis Erpressung:
„BUU!!", Buu erfreute sich der Gesundheit! Er war soeben wieder auferstanden. Er tanzte durch den Krater, der durch Vegetas Tod entstanden war und hatte beste Laune.
„Buu...", rief eine zittrige Stimme. Es war Babidi, „Versetze mich...in meinen Urzustand zurück! Du kannst das! Schnell, sonst sterbe ich!!"
Buu grinste nur dümmlich und streckte seinem Meister die Zunge raus.
„Mach schnell! Oder willst du dass ich dich wieder einsperre?", verlieh Babidi seiner Bitte Nachdruck. Buu versetzte seinen Meister in seinen Urzustand zurück. Anscheinend konnte auch er etwas Zaubern. „Saubere Arbeit, Buu!...Diese Schweine! Das werden Sie mir büssen! Der Grüne mit seinen Drei Frischlingen kann sich auf was gefasst machen! Ich richte Sie Langsam zu Grunde! Dann kommt der Planet als Ganzes dran! Aber erst die Endlose Pein für meine Widersacher!"
Zum Glück hatte Babidi den fast leblosen Kaioshin vergessen. Der lag da auch noch irgendwo herum...
-----
„Der Dämon ist nicht Tot?!? Dann ist Vegeta Umsonst gestorben!", bemerkte Krillin.
„Ja, Son-Gotan hatte Recht...Ich bringe die Drei zu Gott, da ist es Sicher!", meinte Piccolo.
„Son-Gotan?"
„...Die Drei sind unsere einzige Hoffnung! Die Letzte, die wir haben!", sagte Piccolo traurig.
-----
„Verwandle diesen Stern in die Hölle, Dämon Buu!!", befahl Babidi, während er auf Buu mitflog, „Bring alles und jeden um, bis sich diese Kerle wieder zeigen!!"
-----
Kakarott war wieder zu Bewusstsein gekommen und rieb sich den Hinterkopf, „Erst nimmt er sich die letzte Bohne und dann geht er Alleine zu Buu, der Depp!...Vegetas Aura ist weg, aber Buus nicht...Er hat sich doch nicht töten lassen...? Son-Gohans Aura ist auch weg!! Piccolo und Krillin sind wenigstens nicht mehr aus Stein! Vielleicht wissen Die Beiden, was hier los ist!"
Kakarott teleportierte sich sofort zum göttlichen Palast.
-----
„Son-Goku! Ist das wahr?! Es gibt dich noch!", frohlockte Krillin.
„Was ist passiert?", fragte Kakarott neugierig. Doch zunächst wurde er von Dende geheilt und Piccolo Neu bekleidet.
Und so erzählte Kakarott was bei ihm passiert war und dann erzählten Krillin und Piccolo, was mit Gohan, Vegeta und dem Kaioshin passiert sein sollte.
„Wie kann das sein, dass Son-Gohan und der Kaioshin ...sogar Vegeta keine Chance gegen Buu hatten?"
„Ganz einfach...Der Dämon ist nicht nur besonders Stark, er verfügt auch noch selbst über magische Kräfte. Und er ist in einem Gesagt ein großer, pinker Kaugummi. Genauso Elastisch und hartnäckig!", fasste Gotan zusammen. Er hatte sich komplett umgezogen und sein Styling geändert. Er hatte jetzt weiße Stiefel, die Vegeta sie besessen hatte, eine schwarze, eher lockere Hose, eine weiße Bauchbinde, schwarzes Muskelshirt, weiße Handschuhe mit halbem Finger. Und er hatte seine Haare zu einem Bauernzopf zusammengenommen.
„Aber du, Son-Goku, du kannst doch den Dämon Buu besiegen!!", meinte Krillin, „Du hast noch etwas Zeit von dem einen tag übrig!"
„Ehrlich gesagt...kann ich ihn nicht besiegen! Vegeta war fast so Stark wie ich! Und er ist bis zum Äußersten gegangen...Und was hat es genützt? Nichts! Ich habe keine Chance!", erklärte Kakarott.
„Oh Mann...Wie Schade!"
„Vielleicht hätte ich mit Vegeta oder Son-Gohan zusammen eine Chance gehabt."
„Eher weniger...So ist er nicht zu Besiegen!", meinte Piccolo.
„Wir hätten fusionieren können!", meinte Kakarott.
„Die Fusion!! Eine Vereinigung?", fragte Dende nach.
„Du kennst sie, Dende? Ich habe diese Technik von Leuten vom Planeten Metamorph gelernt, die ich im Jenseits traf. Es funktioniert aber nur, wenn die Kräfte und der Körper der Beiden, die Fusionieren, sich ziemlich ähnlich sind. Durch dese Verschmelzung wird aus den Beiden ein neuer Mensch, dessen Kraft einer neuen Dimension entstammt! Das klappt! Diese Beiden Metamorphen waren ganz schwach und Friedlich...Aber Fusioniert waren sie ein starker Krieger! Wie wärs, wenn wir mal fusionieren, Son-Gotan?"
„Nein!...Das würde nicht klappen, du bist sehr viel größer als ich...", widersprach Gotan.
„Okay! Wenn Son-Gohan oder Vegeta noch lebten, könntest du dich mit einem der Beiden verschmelzen. Das wäre eine Möglichkeit gewesen!", gab Piccolo zu.
„ich hab die Technik selbst noch nie angewandt, weil ich nie einen Partner dafür hatte!", erklärte Kakarott.
Doch es würde auch nicht gehen, wenn er im Jenseits mit Gohan oder Vegeta fusionierte, denn Vegetas Körper verschwand ja, wie Piccolo prophezeit hatte und Gohan...Nun ja, der lebte eigentlich noch!
Außerdem war Kakarotts Tag im Diesseits dann um.
Doch da hatte Popo eine glänzende Idee! „Zwei, wo innen schlafen, gleich groß und gleich Stark sein...Können die nicht machen Fusion?!"
„Klasse, Mister Popo! Das ist DIE Lösung!!"
„Piccolo! Ich zeige den Kleinen die Fusion solange ich kann, aber meine Zeit reicht leider nicht aus! Trainierst du sie Weiter?"
„Gut. Mach ich!"
„Es gibt wieder Hoffnung! Die Beiden schaffen es vielleicht."
„Aber...Es dauert sicher einige Zeit, bis Trunks und Son-Goten diese Fusion beherrschen. Bis dahin wird eine Unzahl von Menschen dem Dämon Buu zum Opfer fallen! Vielleicht werden sogar alle Sterben. Ja, vielleicht wird sogar die ganze Erde ausradiert. Das ist der Preis. Und wir müssen ihn zahlen.", bedachte Gotan.
„Fast alles lässt sich Rückgängig machen. Solange es euch und die Dragonballs gibt!", meinte Kakarott Hoffnungsvoll.
Doch dann wurde es Urplötzlich dunkel! Die Anderen hatten Shenlong gerufen, um Vegetas Opfer vom großen Turnier wieder Lebendig zu machen.
„Schlechtes Timing! Dann können wir erst wieder in einem Jahr...", meinte Dende.
„ich halte Sie auf!", rief Gotan und setzte zwei Finger an die Stirn, Er benutzte die Technik, die er von seinem Vater gelernt hatte, die Momentane Teleportation! „Wo ist ihre Energie? Hmm...Ah, da!"
-----
„Nun denn...nennt mir eure Wünsche! Was immer es auch sei, drei Wünsche will ich euch erfüllen.", versprach der Drache feierlich.
„Also...Bitte mach alle Menschen, die Heute gestorben sind, wieder lebendig! Bis auf die Bösen! Das war's schon! Danke!"
„Gut, euer erster Wunsch ist erfüllt. Nennt mir eueren Zweiten!"
„Scheisse! Ich komme zu Spät!", fluchte Son-Gotan.
„Son...Gotan?"
„Gotan!"
„Dende! Ein Wunsch ist schon in Erfüllung gegangen!", berichtete Gotan.
„Dann sag Shenlong, dass wir die restlichen zwei jetzt nicht brauchen! Dann können wir ihn in Vier Monaten wieder rufen. Verstanden?"
„Achja! Alle sind hier! Ich bringe Sie mit. Sag Vater Bescheid!", informierte Gotan.
„Mach ich!"
„Das waren alle Wünsche für diesmal, Shenlong, Danke! Bis zum nächsten Mal!", rief Gotan.
„Lebt Wohl!", mit diesen Worten war Shenlong auch schon wieder verschwunden.
„Was sollte denn das, Son-Gotan? Was ist eigentlich passiert?", fragte Yamchu besorgt.
-----
Während Babidi sich über die Sonnenfinsternis wunderte, wunderte sich Kibito darüber, das er wieder lebte.
Kibito spürte Kaioshins Aura gerade noch Rechtzeitig. Kaioshin war nämlich schon zusammengeklappt, als Kibito ihn fand.
„Kaioshin! Mein Herr! Kaioshin!!...Uff, er lebt!", Kibito lud Kaioshin schnell wieder mit Energie auf.
„Hust...Hust! Kibito! Du? Du warst doch…"
"So tot wie man nur sein kann! Ich lebe wieder! Warum? Keine Ahnung!", aber Kibito schien auch nicht sonderlich traurig darüber zu sein.
„Fast Vergessen! Kibito! Komm Schnell! Son-Gohan stirbt!!"
"Was?!"
"Wir müssen ihn retten!", Kaioshin fackelte nicht lange und führte die Suche nach Gohan fort.
„Fühlst du Buus gewaltige Energie?", fragte Kaioshin.
„Ja! Sieht aus, als wäre nun Alles verloren!", meinte Kibito, „Der Frieden des Universum ist zu Ende...Unsere schlimmsten Befürchtungen sind wahr Geworden!"
„Noch besteht Hoffnung...wenngleich nicht mehr allzu viel davon!", Kaioshin ließ sich nicht mehr so leicht entmutigen...oder er war Wahnsinnig geworden.
„Was? Hat das was mit Son-Gohan zu tun?"
„ja! Er ist Mit seiner fantastischen Kraft noch Lange nicht am Ende. Nur er hat eine Chance gegen den Dämonen Buu!"
„Träum ihr, Herr?"
„Du hast nicht gesehen, zu was die Drei Saiyajin in der Lage waren!"
Schließlich fanden Sie den Ort, an dem Gohan sich zur Ruhe gelegt hatte. Doch Kaioshin beschloss, Gohan in die Welt der Kaioshin zu bringen, bevor er geheilt wurde. Kibito war dagegen, doch er musste tun, was sein Herr von ihm wollte. Nur wenige, umgeknickte Grashalme zeugten davon, das Gohan dort mal gelegen hatte.
-----
„Wo sind Bulmas Eltern?"
„Wollten bleiben, im Notfall haben wir die Dragonballs!", meinte Bulma.
„Tenshinhan und Chao-Zu finden wir nicht."
„Son-Gohan und Son-Goten?", fragte Chichi.
„Trunks und Vegeta?"
Krillin schluckte heftig.
„Also damit hier mal Klarheit herrscht sag ich's, Son-Goten und Trunks ist nichts passiert, Sie schlafen in Gottes Palast. Son-Gohan befindet sich nun in der Welt der Kaioshin bei Kibito, der durch die Dragonball wieder lebendig wurde und Kaioshin, der durch Kibito noch rechtzeitig geheilt werden konnte! ...Doch Vegeta ist tot!...getötet vom Dämonen Buu!"
„WAS?!"
„Son-Gotan..."
Chichi fiel gleich in Ohnmacht, auch wenn Gohan nicht tot war.
„Vegeta ist...A...Aber...", stammelte Bulma, während sie einige Tränen verdrückte. Dann fing Sie lauthals an zu weinen, „Das ist nicht wahr!!"
Auf einmal kam eine Durchsage!
„Könnt ihr mich hören, Erdlinge?! Ich bin der Magier Babidi!"
„Auch das noch...", sagte Gotan leise.
„ich spreche durch Magie zu euren Herzen!", fuhr der Magier fort, „Entschuldigt, dass ich euren Frieden stören muss. Aber heute haben mich vier Idioten in eine unangenehme Lage gebracht...Und diese vier Narren suche ich jetzt!"
Die ganze Menschheit war gezwungen, zuzuhören!
„Schließt eure Augen und seht...Ich schicke euch jetzt ein Bild...", sagte Babidi. Alle, welche die Augen geschlossen hatten, konnten Piccolo, Goten, Trunks und Gotan sehen.
„Könnt ihr Sie sehen? Die Suche ich! Zeigt euch! Ihr drei Könnt mich auch Hören! Wenn ihr euch nicht stellt...Ach ja, ich stelle uns erst mal Vor!", fiel Babidi ein und sendete ein Bild von sich (wo er zweimal Peace zeigte), „Ich bin der furchtbare Magier Babidi! Das ist mein Untergebener, der Dämon Buu! Er ist Stark! Er ist Furchtbar! Er ist das Grauen! Und er ist Unbesiegbar! Seht ihr diese Stadt! Das passiert, wen die Vier sich nicht stellen wollen, seht her!"
Babidi hatte Buu gezeigt und danach eine ruhige Stadt, die sonst nicht allzu viel Magie mitbekam.
„Blut finde ich Unappetitlich! Ich töte mit einem Sinn für Ästhetik! Fang an, Buu!", befahl Babidi.
Buu hob sämtliche Menschen der Stadt hoch und verwandelte alle in Bonbons, welche er dann aufsaugte und fraß. Er gehörte zu der Sorte, die auf Bonbons rumkauten, statt Sie zu Lutschen.
„Das war erst der Anfang!", drohte Babidi, „Da hier Niemand mehr wohnt, kümmert sich keiner um den Abfall! Wir sollten Sie ordentlich hinterlassen! Mach Sauber, Buu! Aber vorerst nur diese Stadt!"
„Okay, Okay!", Buu holte tief Luft und pustete die Stadt dann einfach so weg! Sämtliche Häuser wurden zerstört und alles dem Erdboden gleich gemacht.
„Oder trifft das nicht unbedingt euer Verständnis von Sauberkeit?", fragte Babidi höhnisch nach, „ich sag es noch einmal...Der hier (Piccolo), der (Son-Gotan)...der (Trunks) und der (Goten)!! Verratet mir, wo die Drei stecken, wenn ihr nicht in Süßigkeiten verwandelt und gefressen werden wollt. Ach ja, ihr hab fünf tage Zeit, bis ich den letzten Mensch ausgerottet habe, also beeilt euch besser! Hi, hi, hi! Und so tretet ihr mit mir in Kontakt…Ruft meinen Namen in euren Gedanken! Konzentriert euch auf mich und dann könnt ihr mit mir Sprechen. Auch die vier Gesuchten können Das! Oh...Der erste Anruf..."
/Äh, ich war auf dem Turnier, das heute stattfand, einer der Offiziellen.../, meldete sich ein Priester des Turniers.
„So, so, und?"
/Die Vier waren Teilnehmer! Sie heißen Beelzebub, Son-Gotan, Trunks und Son-Goten!/
„Und wo wohnen die Herrschaften?"
/Öh...Keine Ahnung.../
„Namen nützen mir nichts, du Depp!", raunte Babidi den Priester vom Turnier an und tötete ihn mit einem Zauber.
„Wichtigtuer haben bei mir keine Chance! Seht, was mit ihnen passiert. Also überlegt euch, mit was für Informationen ihr die Leitung belegt! Vielleicht ist deine Stadt als nächste Dran. Versteckt euch ruhig! Ich habe vor, mit fünf Tage für die Zerstörung dieses Planeten Zeit zu lassen! Also, bis in fünf tagen! Ruft mich an!", damit war Babidis Sendung beendet.
-----
Es war ein großer Schock für die Gruppe Z. Einfach hilflos mit anzusehen, wie die Erde dahin ging!
„Dieses Schwein!"
„Ein Monster!"
„Die haben Vegeta umgebracht, nicht?"
„Keiner stirbt wegen mir! Ich stelle mich!", meinte Piccolo.
„Red keinen Unfug, Piccolo! Wer soll denn an meiner Stelle Trunks und Son-Goten trainieren, wenn du stirbst?", meinte Kakarott, „Wir brauchen dich! Sie töten dich und zerstören weiter! Alle ihre Opfer und die zerstörte Erde können mit den Dragonballs wieder belebt werden!!"
„Uh...uh...Ja."
-----
In der Welt der Kaioshin...
Konnte Gohan auch endlich geheilt werden. Eigentlich durfte diese Welt kein Erdling je betreten, doch Dank Kaioshin gab es eine Ausnahme. Warum nur...?
„Weil ich möchte, dass er den Dämon Buu mit dem z-Schwert bezwingt! Son-Gohan kann dieses Schwert bestimmt führen!", meinte Kaioshin.
„Das Z-Schwert?!", da war Kibitos Kiefer tiefer, „Aber Kaioshin! Kein Mensch kann das Z-Schwert führen! Das wissen Sie doch Genau! Nicht mal Jeder Kaioshin ist diesem Schwert gewachsen!"
„Kibito, du warst tot! Du kennst seine Kraft nicht!", meinte Kaioshin so einfach daher.
„Trotzdem.."
„Versuchen wir's! Komm mit..."
„Ja..", stimmte Gohan zu.
Die Drei flogen durch die Welt der Kaioshin und Gohan bekam auch dieselbe Kleidung, wie Kibito sie trug. Sie flogen, bis sie schließlich vor einem Pfeilerförmigen Felsen ankamen. Auf ihm war das Z-Schwert eingegraben. Niemand wusste, wie es da hingekommen war und wer es dorthin gebracht hatte. Sicher war nur, das es dort war.
„Zieh es Heraus!", befahl Kaioshin, „Soweit ich weiß, hat das och niemand geschafft!"
„Herausziehen? Das ist ja wie im Märchen!", fand Gohan.
