Und da ich gerade krank bin und den Laptop mit im Bett habe, gibt es gleich das neue Kapitel. Viel Spaß!


Kapitel 36

Feinde

„Du erinnerst Dich sicherlich noch an Gwathiel." Haldir war stolz, dass er diesen Satz über die Lippen bekam, doch nachdem er es geschafft hatte, stockte er, denn er wusste nicht, wie er Glîwen beibringen sollte, dass er ihr eines der wichtigsten Details seines Lebens noch nicht verraten hatte. Sie saßen auf der riesigen Wurzel eine Mallornbaumes, die ihnen einen herrlichen Blick über Caras Galadhon ermöglichte. Glîwen, die gerade vom Baden zurückgekehrt sein musste, trocknete ihr Haar in der Mittagssonne und schenkte ihm hin und wieder einen Blick oder ein Lächeln, in dem etwas verborgen lag, das er nicht zu deuten wusste. Natürlich wurde er dadurch nur noch nervöser. Rumil hatte natürlich nicht locker gelassen, bis er Haldir dazu überredet hatte, zu Glîwen zu gehen und um ein Gespräch zu bitten. Demzufolge war er vollkommen unvorbereitet und verwirrt über seine abstrusen Gedanken.

Abrupt schloss Haldir den Mund wieder, als er einen neuen Satz beginnen wollte und runzelte die Stirn. Er hatte an Glîwens Schulter, die von ihrer neuen, etwas zu großen Tunika nur halb bedeckt wurde, die bleichen, schlangengleichen Spuren von Narben entdeckt. Seine Hand hob sich wie von selbst, um fassungslos den Makel auf der gebräunten Haut seiner Ziehtochter zu berühren, als Glîwen seinem Blick folgte und sichtlich zusammenzuckte. In einer fast wütenden Geste zog sie ihre Tunika zurecht und fragte scharf:

„Natürlich erinnere ich mich an sie. Was ist mir ihr?"

Haldir ließ die Hand fallen, so als hätte er sich verbrannt. Er merkte, dass es für ihn nie wieder möglich sein würde, Glîwen zu berühren, ohne auf irgendeine Weise daran erinnert zu werden, dass sie eine Frau war und er seine Rechte als Vater vielleicht für immer verloren hatte. Das schmerzte ihn, jäh und unerwartet und er presste eine Hand auf sein Herz, um dem Schmerz dort zu begegnen. Doch zum Verstummen bringen konnte er ihn nicht und plötzlich fanden sich die Worte, die er die ganze Zeit über gesucht hatte, von selbst. Er wollte Glîwen nicht dieselbe Pein zufügen wie sie ihm, doch er erkannte, dass es unvermeidlich war und dass sein Schweigen alles nur noch schlimmer machen würde.

„Gwathiel hat mir in der Zeit nach Deinem Verschwinden stets geholfen und zur Seite gestanden. Obwohl ich wusste, dass zwischen Dir und Ihre kein großes Einvernehmen bestand, habe ich mich dennoch entschlossen, mit ihr den Bund einzugehen." Schweigen folgte. Haldir sah zu Glîwen, doch sie hatte ihr Gesicht abgewandt und fixierte einen Punkt, den nur sie zu sehen schien. „Ich wollte Dir nicht wehtun, Glîwen", setzte er leise hinzu „Es war nur so, dass -."

„Dass Du mich zu diesem Zeitpunkt schon aufgegeben hattest", beendete sie seinen Satz und sah ihn wieder an. In ihren Augen spiegelten sich Wut und Resignation zur selben Zeit, doch in ihrer Stimme war keine dieser Emotionen zu bemerken. Stattdessen redete sie ruhig weiter. „Ich bin mir sicher, wenn Du noch Hoffnung gehabt hättest, mich lebend wiederzusehen, hättest Du diesen Schritt nicht unternommen. Ihr alle, Du und Rumil und Orophin, wusstet, dass Gwathiel und ich Feindinnen sind. Du hättest mich durch diesen Bund nicht mit ihr verletzt und sie nicht mit mir, wenn Du nicht gedacht hättest, dass ich niemals wiederkommen würde."

Haldir presste die Lippen zusammen, als er den Vorwurf in ihrer Rede erkannte und schüttelte den Kopf.

„Nein", widersprach er und wagte es nun doch, sie zu berühren. Er zog ihre Hand in die seinen und hielt sie fest, während sein Blick den ihren suchte. „So ist es nicht. Ich habe niemals aufgegeben daran zu glauben, dass Du eines Tages wieder vor mir stehen würdest, auch wenn ich mit jedem Jahr, das verging, ein Stück meines Glaubens verlor. Als ich wieder stehen und reiten konnte, habe ich mit meinen Brüdern überall gesucht, wir sind Tage und Wochen lang gereist, um einen Hinweis auf Deinen Verbleib zu erhalten. Wir trafen auf Menschen, Zwerge und Elben, doch keiner konnte mir die Antwort geben, die ich mir so sehr erhoffte. Die Zeit verging, aus den Wochen wurde Jahre und irgendwann wurde mir klar, dass Du, wenn Du noch am Leben wärst, wahrscheinlich inzwischen ein eigenes Leben in einer neuen Heimat führen würdest. Und da erlaubte ich mir, auch wieder an ein eigenes Leben zu denken, ein Leben, in dem ich Dich in weiter Ferne wähnte. Ich habe Dich niemals aufgegeben, Glîwen."

„Ich verstehe Dich. Und ich habe auch niemals aufgegeben", antwortete Glîwen leise und senkte den Kopf, wohl, damit er ihre Tränen nicht sehen konnte. Er hob ihr Kinn mit einer Hand und küsste sie auf die Stirn. Ihr weiches Haar kitzelte sein Gesicht und unwillkürlich musste er lächeln, das Herz übervoll mit Zuneigung und Fürsorge, die er verloren gewähnt hatte.

„Ich habe bemerkt, dass es Dir schwer fällt, mich Ada zu nennen, also nennst Du mich am besten Haldir. Unsere beiden Leben sind jetzt plötzlich wieder zusammengekommen und wir müssen lernen, uns mit dem Dasein des Anderen abzufinden, auch wenn sich so vieles darin verändert haben wird. Ich will es versuchen und ich bin mir sicher, dass Du es auch versuchen wirst. Und was Gwathiel angeht, mach Dir bitte keine Gedanken. Ich werde mir ihr sprechen und es wird sich alles regeln lassen. Ich sehe keinen Grund, warum Ihr Euch nach all den Jahren nicht doch noch anfreunden solltet."

xxx

Glîwen war sich sicher, dass sie sich niemals mit Gwathiel anfreunden würde und als Haldirs Verbundene eine Woche später aus Imladris zurückkehrte und Glîwen in ihre Augen sah, wusste sie, dass sie ihr Gefühl nicht getrogen hatte. Purer Hass verbarg sich unter hastig niedergeschlagenen Lidern, die verhindern sollten, dass Haldir sah, was er sicherlich nicht sehen wollte. Doch Glîwen spürte auch etwas anderes in Gwathiel und als die Elbin an diesem Abend in Glîwens Talan kam, erkannte sie, was es war – Angst.

Gwathiel hatte sich den Reisestaub abgewaschen und sich in ein weißes Gewand gekleidet, das ihre Schönheit dezent, aber wirkungsvoll unterstrich. Ihr blasses, edles Antlitz wurde von einem kleinen Lächeln erhellt, ihr dunkles Haar schimmerte seidig im gedämpften Licht der beginnenden Dämmerung. In der Tür zum Talan stehend, legte sie eine weiße, perfekt geformte Hand auf den Rahmen, um ihrem Auftritt eine selbstsichere Note zu verleihen. Doch Glîwen hatte während ihrer Zeit in Harad genug Erfahrung mit dem Verhalten von Frauen gesammelt, um die Zeichen genau deuten zu können. Gwathiel wollte ihr Terrain markieren und Glîwen mit ihrem Liebreiz und ihrer Schönheit verunsichern. Doch Glîwen war unbeeindruckt. Sie wusste, dass auch sie schön war, denn sie hatte ihr Spiegelbild in Boromirs Augen und in der Verwunderung ihrer lorischen Familie gesehen.

„Kommt doch bitter herein, Gwathiel." Glîwen machte eine einladende Geste und lächelte das falsche Lächeln der Sorglosigkeit. Fast kam sie sich bösartig vor, denn sie wusste, dass sie die Macht hatte, Gwathiel zu vernichten – und Gwathiel wusste es ebenso, offenbarte es im flackernden Blick ihrer Augen. „Ich hoffe Ihr hattet eine angenehme Reise."

Gwathiel schloss die Tür mit Bedacht und drehte sich um. Die Maske der Freundlichkeit bröckelte von ihrem Gesicht wie Rinde von einem sterbenden Baum. Ihr Blick wurde berechnend.

„So bist Du also doch zurückgekehrt, Menschenkind. Ich hätte es nicht gedacht."

Glîwen hob kämpferisch das Kinn und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Und das Menschenkind fordert nun von Euch denselben Respekt, den es Euch entgegenbringt."

Gwathiel lachte hell auf, doch ihre Stimme glich dem Klang einer Glocke, durch die ein haarfeiner Riss lief und sich nicht verbergen ließ.

„Nun denn, dann spreche ich Euch mit Höflichkeit an, Glîwen Menschentochter. Ich dachte, Ihr wäret klug genug, um die Dinge, die ich in meinem Schreiben an Euch formulierte, zu verstehen und Euch danach zu verhalten. Ich sehe, dass ich mich getäuscht habe und Ihr wieder hier seid, um Haldirs Herz endgültig zu brechen."

„Geht es Euch um Haldirs Herz oder um Euer eigenes, aus dem die Eifersucht schreit, Gwathiel?" Glîwen setzt sich in einen Sessel und beobachtete ihre Feindin lange. In all den Jahren hatte sich die Elbin rein äußerlich nicht verändert, doch sie sah, dass der ehrliche, offene Hass, den Gwathiel ihr einst entgegengebracht hatte, sich in Hinterlist und Tücke gewandelt hatte. Sie spürte, dass diese Frau gefährlich war, wie eine Wüstennatter, die im Sand verborgen lag, bis sich ihr ein Tier näherte. „Aber das interessiert mich nicht. Ich werde Euer Leben als Frau meines Ziehvaters unberührt lassen, Gwathiel. Wer wäre ich, die Entscheidung Haldirs anzufechten, da ich so viele Jahre nicht hier war. Aber ich sage Euch eines – stört meine Kreise nicht, dann werden wir miteinander auskommen. Ich suche hier Ruhe und Frieden und die Zuneigung des Mannes, der lange Jahre mein Vater war. Ich will Euch nicht seine Liebe stehlen. Es war immer genug davon für uns beide da, weil es zwei Arten der Liebe waren, die er uns entgegengebracht hat. Doch das habt Ihr in Eurer Eifersucht nicht verstanden und ich hoffe, Ihr begreift es nun. Ich lege keinen Wert auf einen Kampf mit Euch, da er, ganz gleich, wie er sich gestalten mag, Haldir Schmerzen bereiten wird."

„Ihr würdet den Kampf gewinnen", gab Gwathiel zurück und für einen Moment huschte echter Gram über ihr Gesicht. Doch so schnell, wie er gekommen war, verschwand er auch wieder. „Ihr habt sicherlich den Brief noch."

„Natürlich habe ich ihn noch und mir ist bewusst, dass Ihr ihn als Waffe betrachtet."

„Wo ist er?

„Das werde ich Euch nicht sagen. Nehmt mein Wort darauf, dass ich ihn niemals unprovoziert gegen Euch einsetzen werde, oder lasst es."

Einen Augenblick später zeugte das Schlagen der Tür davon, dass Gwathiel das Wort nicht annahm. Glîwen seufzte und atmete zweimal in Ruhe durch. Dann öffnete sich die Tür ein weiteres Mal und Orophin trat ein.

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„Und, was denkst Du?", fragte sie ihren Onkel, der sich an der Karaffe mit leichtem Wein bediente, der auf Glîwens Ankleidetisch stand. Er lehnte sich, ein gefülltes Glas in der Hand, gegen die Wand und ließ sich mit einer Antwort genug Zeit, um einen Schluck nehmen zu können. Sein Gesicht lag im Schatten des Abends, der durch den Talan kroch und das machte Glîwen unruhig.

„Dass ich mich nicht dabei wohlfühle, Dein Komplize zu sein, auch wenn ich weiß, dass Du alles Recht darauf hast, wütend zu sein. Die Valar mögen mich davor beschützen, Spielball in der Auseinandersetzung zweier Frauen zu sein."

Glîwen schwieg betroffen.

„Ich habe Dich nicht als solcher gesehen", murmelte sie schließlich und schenkte sich auch etwas Wein an. Aus den Augenwinkeln versuchte sie, einen Blick in Orophins Gesicht zu erhaschen. „Es tut mir Leid, wenn ich hier solche Komplikationen verursache. Es lag sicherlich nicht in meiner Absicht."

„Das traue ich Dir auch nicht zu." Sie sah im Dämmerlicht ein kurzes, bitteres Lächeln um seine schön geschwungenen Lippen zucken. „Deine Bitte, das Gespräch zwischen Gwathiel und Dir mit anzuhören, war sicherlich mehr dazu gedacht, Dir Sicherheit zu geben als mich gegen sie aufzubringen."

„Du meinst nicht, was Du sagst. Du denkst, ich hätte es absichtlich getan." Glîwen entzündete zwei Öllampen und setzte sich dann wieder in ihren Sessel, um in ihr Weinglas zu starren. Orophins Angriff auf sie war etwas, mit dem sie nicht gerechnet hatte.

„Nein, Du hast mir nicht richtig zugehört, Glîwen. Ich glaube Dir, dass Du etwas Gutes wolltest und dass Dir nicht in den Sinn gekommen ist, gleichzeitig doch gegen das Versprechen zu verstoßen, dass Du Gwathiel gegeben hast. Der Kampf zwischen Euch beiden hat längst begonnen und Du bist darin verwickelt, schon allein, weil Du mich auf Deine Seite gezogen hast."

Glîwen ließ den Kopf hängen, denn sie wusste, dass er Recht hatte. Doch mehr als diese Erkenntnis schmerzte sie die Tatsache, dass sie sich selbst vorgemacht hatte, die Edle und die Gerechte in der Auseinandersetzung mit Gwathiel sein zu können.

„Was – was soll ich Deiner Meinung nach tun? Soll ich wieder fortgehen und damit eingestehen, dass es ein Fehler war, herzukommen, dass ich Euch allen nur Probleme bereitet habe?"

Orophins tiefes Seufzen erklang, dann löste er sich von der Wand, stellte das Glas weg und ging zu Glîwen, um sich neben ihren Sessel zu knien.

„Wie kommst Du nur auf solche Gedanken? Dein Vater ist überglücklich, dass Du wieder bei ihm bist und es würde ihn sehr treffen, wenn Du wieder gehen würdest. Und vor allem kannst Du Dich trösten, denn Du kannst mich nicht noch mehr gegen Gwathiel aufbringen als ich es eh schon bin. Rumil und ich haben nicht vergessen, was sie Dir als Kind angetan hat. Weil sie in der Zeit Deiner Abwesenheit Haldir glücklich gemacht hat, habe wir sie geduldet, doch sollte sie es noch einmal wagen, unsere Familie zu bedrohen, dann bekommt sie es mit uns zu tun. Dann wird Haldir der unangenehmen Wahrheit ins Auge blicken müssen, dass er doch eine Entscheidung zwischen Euch beiden treffen muss. Seit Du als Säugling nach Lorien kamst stand diese Entscheidung an, doch das Schicksal hat sie immer wieder verschoben. Aber sei gewarnt, Glîwen. Die Auseinandersetzung zwischen Gwathiel und Dir hat begonnen und sie wird alle Mittel gegen Dich einsetzen, die sie zur Verfügung hat. Lass Dich nicht von ihr provozieren und lass Dich nicht verleiten, ihre Methoden der Beeinflussung und der Intrige zu nutzen, so, wie Du es heute schon getan hast, indem Du mich als Deinen Komplizen ausersehen hast. Wenn Du es doch tust und Haldir damit unnötig verletzt, dann gnaden Dir die Valar, Glîwen. Er hat schon viel zuviel durchgemacht."

Er streckt die Hand aus und hob ihr Kinn, so wie Haldir es vor einigen Tagen bereits getan hatte. Doch diese Berührung war anders, sie war bezwingend und fast rüde. Orophin starrte sie an, durchbohrte sie mit seinen Augen, so als suche er tief in ihr die Antworten auf seine Fragen und die Erlösung von seinen Befürchtungen. Sein schmales, ernstes Gesicht war verschlossen, doch Glîwen spürte, wie ihr das Blut aus dem Gesicht wich, denn die traurige Wildheit, die sie in ihrer Kindheit oftmals in ihm gesehen hatte, richtete sich nun offen gegen sie. Sie schloss die Augen und wisperte:

„Ich verspreche es."

Da ließ er sie los und war ebenso schnell aus ihrem Talan verschwunden, wie er aufgetaucht war. Zitternd lehnte sich Glîwen in ihrem Sessel zurück und bedeckte ihr Gesicht mit den Händen. Es dauerte eine Weile, bis sie sich wieder so weit im Griff hatte, dass sie nicht mehr am ganze Leib bebte. Die holte sich noch ein Glas Wein und trank es in einem Zug aus. Sie verstand Orophin nur zu gut, auch wenn er sie erschreckt hatte. Dieselbe Angst, die sie immer und immer wieder beschäftigte, quälte ihn. Er wollte seinen Bruder nicht verlieren, so wie er einst seine Frau und sein Kind verloren hatte. Und nun war er gefangen zwischen seinen Loyalitäten. Wollte er auf der einen Seite Haldirs Glück, so verstand er auf der anderen Seite auch Glîwen, deren Unglück durch ihre weiteren Handlungen sehr wohl auf ihren Ziehvater übergreifen konnte.

Glîwen ging an diesem Abend sehr früh zu Bett, doch einschlafen konnte sie nicht. Ihre Gedanken glitten zu ihrer Familie. Zu ihrem Vater, der eigentlich nicht ihr Vater war und sich doch alle Mühe gab, um das Verhältnis zwischen ihnen zu dem werden zu lassen, was es einmal gewesen war, dessen Nähe sie aber ebenso verwirrte wie sie Geborgenheit vermittelte. An Rumil, der mit ihr kokettierte und mit ihr umging, als sei sie eine vollkommen andere Person als die, die einst fortgegangen war. Und Orophin, der ihr zur Seite stand, ihr aber dennoch misstraute, weil er die Veränderungen sah, die mit ihr geschehen waren.

Glîwen hätte nicht sagen können, welcher der Männer den richtigen Pfad beschritt, sie wusste nur, dass sie sich bei keinem von ihnen wirklich wohlfühlen konnte.


Das hier ist nicht 'Click and win', aber allemal ein 'Click und freu'. Also reviewt mir bitte! Danke!