Sorry, wenn es im Moment so zäh voran geht. Im Augenblick bin ich nicht sonderlich in Schreiblaune. Woran das liegt: Keine Ahnung. Wird es besser: Ich hoffe es. Also bitte, bleibt dran und lasst euch nicht abschrecken, wenn mal ein paar Wochen keine neuen Kapitel kommen. Das kann verschiedene Gründe haben. Diese Geschichte gebe ich nicht einfach so auf, dafür habe ich schon zu viele neue Ideen, die noch investiert werden müssen.

-Kapitel 35-

-Das Symbolon-

-Nachhall-

Die Gemelli-Klinik, Rom

Am nächsten Morgen

Lara wusste nicht mehr genau, wie sie hier her gekommen war, aber sie wusste, dass es Quills Verschulden war. Sie wusste auch nicht, wie er es geschafft hatte, Samantha und die Magdalena zu überzeugen, dass sie Lara gehen lassen sollten. Sie wusste nicht einmal, wo Quill im Augenblick war, sie hoffte aber, dass er nicht ebenfalls zum Flughafen gefahren war, sie Victor Sullivan, Nates Freund und Vertrauter, der ihnen seit einiger Zeit zur Seite stand und als Quills sprichwörtlicher Wachhund mitgekommen war.

Was Lara wusste, war das die Magdalena nicht mit ihnen gekommen. Samantha hingegen schon. Sie wurde gerade vom Arzt untersucht, aber er würde bei ihr dieselbe Diagnose stellen, wie bei Lara. Bis auf ein paar Schürfwunden, ein paar Prellungen und einem blauen Auge war sie soweit gesund.

Lara erinnerte sich noch, wie er ihr auf einen Kratzer am Handgelenk ein Pflaster klebte und sie fragend ansah. Er hatte sich sicher Bilder von irgendwelchen illegalen ausgemalt, aber das war Lara egal.

Sie selbst saß gerade im Innenhof der Klinik und genoss die aufgehende Sonne, während sie ihre Gedanken sortierte. Victor Sullivan, Samuel Quill, Nathan Drake. Sie alle waren in ihr Leben getreten und meinten sie begleiten zu müssen.

Wobei Lara insgesamt auch keine sonderliche Abneigung gegen die meisten von ihnen hatte: Bis auf Samuel Quill vielleicht.

In ihrem Rucksack wusste sie die zwei Artefakte. Den Wegweiser und das erste Symbolon, wobei Lara noch nicht so ganz verstanden hatte, wie das alles zusammenhing. Sie waren in einem Engelsgrab gewesen, hatten die Silbermünze geborgen, aber was war das Gesamtbild? Sie ahnte, dass Nachdenken sie aktuell nicht weiterbringen würde, sie musste etwas tun. Vor allem musste sie aber als Erstes Quill loswerden.

Es kam nicht in Frage, dass er sie weiterhin begleiten würde.

Außerdem hatte sie noch vorgehabt nach Nate zu sehen. Er war zwar über den Berg, aber Lara machte sich dennoch Sorgen um ihn.

Und da war schon ihre nächste Frage: Was sollte sie von Samantha halten? Auf der einen Seite schoss sie auf Nathan Drake, wenn auch nicht tödlich, dann aber rettete sie Lara vor dem Hieb dieses Engelsmonsters.

Das wird mir alles zu viel.

Wie auf ein Stichwort hin, glitt die Glastür links von ihr auf und eine braunhaarige Frau trat hinaus: „Wie geht es dir?", es war Sara Pezzini, Laras Freundin und die Retterin von Nates Leben.

„Ich fühl mich total erschlagen. Am liebsten würd ich achtundvierzig Stunden nur schlafen.", antwortete sie ehrlich.

Sara lachte amüsiert, auch wenn sich auf ihrem Gesicht Sorge wiederspiegelte. Sie wusste genau, was in Lara gerade vorging, denn dieselben Gedanken gingen auch Sara durch den Kopf. Sie beide hatten nicht vergessen, was Quill ihnen und der Welt angetan hatte.

„Was wolltest du eigentlich?", wunderte sich die Archäologin, der gerade erst bewusst wurde, dass Sara sicher nicht ohne Grund hier raus gegangen war.

„Nate ist wach, er will dich sicher sehen.", erklärte Sara kurz und half Lara auf die Beine. Der Archäologin taten alle Muskeln weh und jede Faser ihres Körpers schien gelitten zu haben und das, obwohl Lara körperlich in absoluter Bestform war.

Gemeinsam betraten sie das Krankenhaus.

Für einen Moment sah Lara nur wenig, bis sich die Augen an die anderen Lichtverhältnisse im Inneren des Gebäudes gewöhnt hatten.

Lara folgte Sara über einen offenen Wartebereich hinweg in einen Gang, den sie vor wenigen Minuten selbst noch beschritten hatte, in Richtung des Aufzuges. Nates Zimmer lag im sechsten Stockwerk des Krankenhauses und genau das war aktuell ihr Ziel.

Doch so weit kamen sie gar nicht, denn in diesem Moment öffnete sich rechts von ihnen, am Ende des Ganges, kurz vor dem Treppenhaus, und Samantha Stewarts trat heraus. Ihr Gesicht war an der Wange angeschwollen, über der linken Augenbraue klebte ein Pflaster und ihr rechter Arm war in einer Schlinge und einem Gips verpackt.

Lara versuchte möglichst schnell an der Anwältin vorbeizuziehen, doch Samantha machte ihr einen Strich durch die Rechnung.

Die blonde Anwältin sprach leise etwas ins Zimmer hinein, dann schloss sie die Tür und trat der Archäologin in den Weg: „Einen Moment noch."

Lara war sich ihren Gefühlen gegenüber Samantha im Moment nicht sicher und wollte sich damit aktuell auch nicht befassen müssen, aber ihr blieb wohl keine Wahl.

Früher war es einfacher gewesen. Lara hatte Simon gehasst, sie hatte Alexia verabscheut und Corban Frys missachtet. Doch bei Samantha wurde die Sache wirklich schwierig. War Samanthas Verhalten echt? War es alles ein abgekartetes Spiel?

Lara blieb stehen, sah Samantha fragend an und gab ihr damit das Zeichen, dass sie sprechen durfte.

„Ich wollte dir noch etwas sagen.", Samantha schien wie selbstverständlich zum Du gewechselt zu haben.

„Falls es um das Symbolon geht…", doch Lara wurde von der Anwältin unterbrochen: „Keine Sorge. Ich werde nicht versuchen dir das Symbolon abzunehmen.", sie kam näher: „Diese Szene will ich nicht riskieren.", sie lächelte: „Ich wollte dir nur viel Glück wünschen.", und mit diesen Worten ging sie an Lara und Sara vorbei und ließ die beiden Frauen verdutzt stehen.

Dann aber schien sie es sich anders zu überlegen, denn sie drehte sich noch mal um: „Noch etwas.", Lara, die im Augenblick total irritiert war, blieb nichts anderes übrig, als sich ihr zuzudrehen. Samantha fuhr fort: „Wenn ihr euch mit Thornton anlegt, müsst ihr eins wissen: Er ist ein gefährlicher Mann.", Samantha blinzelte: „Seid vorsichtig."

Dann verschwand sie um die nächste Ecke und ließ Lara und Sara verdutzt zurück.

Einen Moment lang herrschte Schweigen. Keine der beiden Frauen war im Augenblick in der Lage irgendwie auf die Situation zu reagieren. In Lara hatte sich eine Art Lethargie eingestellt, die sie zurzeit nicht ablegen konnte.

„Hmmm…", machte schließlich Sara, um überhaupt etwas sagen zu können.

Lara nickte. Noch immer blickten sie in die Richtung, in die Samantha gegangen war. So viele Gedanken kreisten im Kopf der Archäologin, so viele Zweifel. Sie hatte dieses Abenteuer angenommen, in der Hoffnung, dass sie endlich aus dem Alptraum, in dem sie sich seit Monaten gefangen sah, zu entkommen und jetzt war sie auf dem besten Wege in das nächste Desaster.

Es gab eine Faustregel für Fieslinge: Begannen diese damit, sich gegenseitig auszuspielen, so wurde die Sache kompliziert.

Dennoch war Lara irgendwie erleichtert, zu sehen, dass Thornton die Rädchen in seinem Getriebe offensichtlich nicht alle unter Kontrolle hatte.

„Lass uns endlich zu Nate gehen.", sagte sie schließlich: „Im Augenblick kommen wir hier sowieso nicht weiter."

Sara nickte und zusammen machten sie sich auf den Weg nach oben.

Der Aufzug kam nur wenige Sekunden, nachdem sie ihn gerufen hatten und sie mussten erst einer Gruppe von Ärzten Platz machen, die den Aufzug verließen. Dann fuhren sie hinauf in den sechsten Stock.

Die Fahrt dauerte nicht ein Mal eine Minute und dennoch kam es Lara vor, wie eine Ewigkeit. Sara und Lara schwiegen beide und das machte die Fahrt noch unerträglicher. Gedanken jagten ihr durch den Kopf, machten ihr das Leben schwerer, als es sowieso schon war und dann war da immer noch die Frage: Wieso nannte sich das Symbolon überhaupt Symbolon. Lara wusste, dass ein Symbolon sich per Definition aus mehreren Teilen zusammensetzte und erst in der Gesamtheit wirklich Sinn ergab.

Doch die Silbermünze in ihrem Rucksack hatte nichts mit einem Symbolon gemein. Die Münze hatte keine Prägung, keine spezielle Form. Nichts, was auch nur annähernd auf einen zweiten Teil hindeutete. Aber vielleicht war es gerade das, was die Münze als Symbolon auszeichnete: Noch erkannte sie keine Struktur und kein Gesamtbild.

Schließlich kündigte ein helles Geräusch ihre Ankunft an und die Türen glitten auseinander, machten den Blick auf einen weiteren, schmucklosen Korridor des Krankenhauses frei. Noch immer schweigend, verließen die beiden Frauen den Aufzug und setzten ihren Weg fort. Lara gefiel dieser Ort nicht, ihr gefielen insgesamt keine Krankenhäuser. Selbst wenn hier alles, wie in einer Fernsehsendung aus Glas, Metall und schicken Möbeln bestehen würde, hätte sie an diesem Ort keinen weiteren Tag mehr verbringen wollen.

Nathan Drake ging es wieder besser, dass jedenfalls hatte Sara gesagt, und das bedeutete für sie, dass sie sich endlich auf den Heimweg machen durften. In England warteten noch einige ungeklärte Dinge auf Lara.

Thornton war definitiv zu weit gegangen, dass stand spätestens jetzt fest und das würde Lara nicht auf sich ruhen lassen.

„Ich kann es kaum erwarten, endlich von hier zu verschwinden.", sagte Sara, weil sie die Stille nicht mehr ertragen konnte und in Lara löste sich, als hätte Sara ein magisches Wort gesagt, eine Anspannung, die sie unwissentlich die ganze Zeit mit sich herumgetragen hatte. Sie fühlte sich plötzlich erleichtert, verstanden, befreit und ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht: „Ich bin echt froh, dass du das genauso siehst."

Die Stimmung besserte sich spürbar und Lara fuhr fort: „Zum Glück hat sich Sully bereit erklärt, schon mal vor zu fahren und die Flüge zu buchen. Damit würde ich mich jetzt auch nicht rumschlagen wollen."

Schließlich erreichten sie Nates Zimmer. Es war eine graue Tür am Ende eines ebenso trostlosen Ganges und soweit Lara es auf den ersten Blick beurteilen konnte, würde es sich dabei auch um kein erstklassiges Zimmer handeln. Nach einem kurzen Klopfen, das sie eher aus Höflichkeit taten, traten sie ein und erstarrten mitten in der Bewegung.

Auf den ersten Blick war nichts Außergewöhnliches an dem Zimmer zu bemerken. Es war ein Einzelzimmer, mit einem durchschnittlichen Krankenhausbett an der linken Wand, einem kleinen Fernseher der anscheinend dauerhaft an war, einem Nachttisch auf Rädern, mit einem ausklappbaren Beistelltisch an der Seite. Dann gab es noch rechts in der Ecke eine kleine Tür zu einem separaten Badezimmer mit Toilette und Dusche und zwei Stühle für Besucher.

Es war kein hässliches Zimmer, aber natürlich auch kein Hotel.

Doch das war es auch nicht, was Lara und Sara in der Bewegung stoppen ließ. Neben Nate war noch eine weitere Person in diesem Zimmer anwesend, die Lara trotz ihrer Verkleidung erkannte. In der Kutte einer Nonne gekleidet, stand die Magdalena vor ihm und schien ihm gerade etwas sagen zu wollen, als sie mitten im Satz abbrach und die zwei unerwünschten Besucher betrachtete.

Ein Adrenalinschub durchzog Laras Körper, als sie erkannte, was die Magdalena vorhaben musste. Jedenfalls ging sie fest davon aus, dass die Kriegerin Gottes hier war, um sich an Nate für die erlittene Schmach in den Katakomben zu rächen.

Mit einem schnellen Satz war sie durchs Zimmer, Nate bäumte sich in dem Moment auf, riss seinen Oberkörper nach vorne und verzog schmerzerfüllt das Gesicht, während sich Lara, trotz ihrer Blessuren, auf die als Nonne verkleidete Kriegerin warf.

Sicher hatten die Krankenschwestern geglaubt, dass die Magdalena zu Nate zum Beten gekommen war, weshalb sie die junge Frau auch ohne zu zögern hineingelassen hatten.

Sie hörte, wie Sara hinter ihnen die Tür zuschlug, damit keine unerwünschten Zuschauer dem folgenden Spektakel beiwohnen konnten und eventuell falsche Schlüsse zogen.

Mit vollem Körpereinsatz warf sich Lara gegen die Frau und stieß sie aus dem Gleichgewicht. Irritiert torkelte die Magdalena nach hinten und durchstieß dabei die Glastür, die das Zimmer von dem dahinter liegenden Gemeinschaftsbalkon trennte. Gefolgt von einem Schauer aus Glassplittern, landeten die beiden Frauen auf dem gefliesten Balkon und rollten sich sofort ab, um den bestmöglichen Stand zu haben.

Lara spürte, wie bei der Rückwärtsrolle einige Glasscherben durch den Stoff ihres Oberteils drangen und ihr in die Haut schnitten, aber sie ignorierte es. Viel zu übermächtig war der Gedanke, dass sie die Magdalena endgültig ausschalten musste.

Sie dachte zwar nicht daran, die junge Frau zu töten, aber es musste einen Weg geben, sie unschädlich zu machen, damit wenigstens eine der mittlerweile unzähligen Parteien aus diesem Rennen ausschied.

Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, stürmte sie erneut vor und versuchte mit ihrer Faust von oben herab einen Treffer zu landen.

Die geübte Kämpferin und gleichzeitig Freundin und Kontrahentin, wich gekonnt aus und setzte ihrerseits zu einem Schlag an: „Hör zu!", versuchte sie auf Lara einzureden, doch diese hatte sich geschworen, dass die Zeit des Zuhörens nun vorbei war.

Lara parierte diesen Angriff: „Nein danke!"

Zu ihrem Glück befanden sich im Augenblick keine Personen auf dem Balkon, so dass auch niemand sich über diesen skurrilen Kampf wundern konnte.

„Ich muss…", die Magdalena setzte zu einem Tritt an und verfehlte Lara nur sehr knapp. Die Archäologin konterte mit einem Hieb in den Magen, der die Magdalena erneut aus dem Gleichgewicht brachte.

„Lass es sein!", in der Stimme der Magdalena mischte sich Zorn mit Atemlosigkeit. Sie schnappte nach Luft, versuchte vergeblich einen geraden Satz heraus zu kriegen, doch Lara dachte nicht daran, ihr diese Gelegenheit zu lassen.

„Lara!", eine andere Stimme riss Lara aus ihrem Berserkerartigen Zustand und holte sie in die Realität zurück. Es war die Stimme ihrer Freundin Sara.

Die ehemalige Polizistin stand im Rahmen der zerbrochenen Balkontür und blickte zu den zwei Frauen hinaus: „Nate hat mich aufgeklärt, die Magdalena ist aus einem anderen Grund hier, als du vielleicht glaubst."

Etwas irritiert blickte die Archäologin zwischen der Magdalena, Sara und Nate, den sie durch die Fenster mit dem Schultern zucken sah, hin und her. Die Situation war ihr mehr als unangenehm: „Bitte, entschuldige!", versuchte sie wenigstens einen Hauch ihrer Würde zu wahren.

Jetzt, wo die Anspannung weg war und das Adrenalin verrauschte, spürte sie auch die Schnitte und sie taten ihr noch mehr weh, wenn sie daran dachte, dass sie das auch hätte vermeiden können.

Schweigend ging die Magdalena an Lara Croft vorbei und folgte Sara ins Innere. Als auch Lara eingetreten war, begann sie zu sprechen: „Ich habe dich kämpfen sehen, Lara. Du hast zwar das Medaillon an dich genommen, aber ich sah auch, wie erbittert du gegen dieses Unwesen gekämpft hast.", ihr fielen die Worte offensichtlich nicht leicht: „Ich möchte mich dafür entschuldigen, was im Vatikan vorgefallen war und wollte dir hiermit nur sagen, dass du von der katholischen Kirche aus deinen Weg gehen darfst.", sie machte eine Pause: „Die Kirche, und ich, sind der Meinung, dass du tatsächlich für die gute Sache hier kämpfst und aus dem, was noch vor dir liegt, keinen Gewinn für dich erzielen willst."

„Das hab ich doch schon von Anfang an gesagt.", ließ sie Lara diesen Kommentar nicht nehmen: „Aber danke!"

„Ich wollte dir noch eine Warnung mit auf den Weg geben: Egal, was du auf deiner Reise noch sehen wirst. Behalt es für dich.", mit diesen Worten verabschiedete sich die Kriegerin des Herren, strich sich vor dem Hinausgehen noch ein Mal über die Nonnenkleidung und war dann verschwunden.

Lara seufzte.

Diese ganze erste Jagd hatte ihre Spuren hinterlassen, aber die Worte der Magdalena hatten in Lara auch neuen Kampfgeist geweckt: Sie würde dieses Abenteuer hinter sich bringen und niemand würde ihr im Weg stehen. Nicht ein Mal Quill, der Mann vor dem sie sich die letzten Monate so gefürchtet hatte. Lara erkannte: Mit einem Mal war die Furcht wie weggeblasen und sie konnte in ein neues Kapitel starten und um diese Gedanken bildlich zu unterstreichen, zog sie ihren Rucksack aus und brachte das Symbolon und den Wegweiser (sie entschied in dem Moment, dass es langsam an der Zeit war, nicht mehr vom Goldbarren zu reden) ans Tageslicht.

Nate und Sara beobachteten ihre Freundin aufmerksam, während diese die beiden Dinge vorsichtig zusammen führte, in der Hoffnung es würde auf dieselbe Weise funktionieren, wie bei dem Blatt Papier, dass sie im Archiv gefunden hatten.

Die bisherige Jagd hatte ihren Tribut gefordert, aber nun war Lara bereit allem zu trotzen und wenn es sein musste, bis ans Ende der Welt zu gehen. Lara Croft war gerade über sich hinaus gewachsen. Das war Laras letzter Gedanke, bevor sich die beiden Artefakte berührten und ein brennender Schmerz, gefolgt von einer Menge Bildern, in ihrem Kopf explodierte und Lara von den Füßen holte. Sara und Nate waren nicht schnell genug bei ihr, so dass sie ungebremst auf den Boden prallte.

Fortsetzung folgt:

Es ist geschehen. Ein neues Kapitel ist fertig geworden, die Muse ist teilweise zurückgekehrt und vor allem: Eine neue Umfrage wartet!!! Ich werde mich sofort an die Bearbeitung machen und dann könnt ihr bis zum 03. Mai 2010 auf .net abstimmen für Laras neues Reiseziel!