Titel: Lower Your Shields And Surrender
Autoren: Zanna & Laren (ZaLa)
Disclaimer: siehe Prolog
Kommentar: Schon gut, schon gut, wir stellen uns ja schon in die Ecke und schämen uns! Es hat wieder ewiglich lang gedauert, aber immerhin sind wir uns jetzt ziemlich sicher daß wir in 2-3 Kapitel fertig sind! Und wir haben uns außerdem fest vorgenommen bis Weihnachten fertig zu sein!
Als Ergebnis des Contests (genaueres auf unserer Homepage) gibt es demnächst eine Story von Taisama die zwischen RIF und LYSAS spielt und die demnächst auf unserer Homepage zu lesen sein wird.
Kapitel 37
„Doro?"
Dorothy wandte sich um und blickte den Gang entlang zurück, durch den sie gerade gegangen war. Nach dem doch sehr aufgeregt verlaufenen Meeting im Shuttle von Seven und dem Doc hatte Seven sie der Einfachheit halber alle wieder zurück ins Gebäude der Preventers gebeamt. Die anderen waren sofort auseinander gestürmt um sich an seine jeweiligen Aufgaben zu machen. Dorothy war nichts anderes zu tun übrig geblieben, als ihrem Chauffeur bescheid zu geben damit dieser sie unten abholte. So gerne sie auch etwas gegen die Bedrohung durch J getan hätte, das hier war das Terrain der Preventer. Sie würde da nur stören.
„Ja, Duo?" fragte Dorothy während sie dem langhaarigen Agenten entgegensah. Offenbar waren doch nicht alle sofort zu ihren Büros gestürmt.
Duo holte langsam zu ihr auf. „Hast du kurz Zeit?"
„Sicher." Dorothy zuckte mit den Schultern. Es würde noch ein paar Minuten dauern bevor der Wagen hier war. Die konnte sie genauso gut auch mit Duo verbringen.
„Gut," Duo nickte zufrieden, packte Dorothy einfach am Oberarm und schob sie kurzerhand in eines der Büros am Gang. Glücklicherweise war besagtes Büro gerade leer, denn Dorothy hatte den Eindruck dass Duo sonst einfach den jeweiligen Agenten aus dessen eigenem Büro geworfen hätte. Der Langhaarige wirkte sehr entschlossen. Amüsiert schmunzelnd ließ sie Duo deshalb gewähren statt sich sofort aus dessen Griff zu winden.
Nachdem Duo die Tür hinter sich ins Schloss geworfen hatte, ließ er Dorothy endlich los. „Also," sagte er und lehnte sich mit verschränkten Armen an die Tür. „Schieß los."
Dorothy hob eine Augenbraue. „Was meinst du?"
„Du weißt was ich meine," erwiderte Duo und hob nun seinerseits eine Augenbraue. „Was ist da zwischen dir und Ian passiert?"
Dorothy verschränkte die Arme vor der Brust. „Nichts. Wieso sollte was passiert sein? Wie kommst du darauf?"
„Oh Doro, hast du etwa schon vergessen dass wir uns hier im Klatsch- und Tratschhauptquartier befinden?" Duo zog amüsiert den Mundwinkel hoch. „Es war eine ganze Menge Agenten in der Nähe als ihr euren Streit hattet. Es ist inzwischen schon im ganzen Haus bekannt."
Dorothy fluchte leise vor sich hin. Diese verdammten Preventer! Und da hieß es immer, Frauen könnten kein Geheimnis für sich bewahren! Diese Agenten hier waren schlimmer als die Boulevardpresse!
„Na dann weißt du ja schon alles," stieß sie schließlich zwischen den Zähnen hervor. „Nicht nötig dass ich es noch einmal wiederhole."
Duo schüttelte den Kopf. „Ich will wissen was wirklich passiert ist und nicht was die Flüsterpost inzwischen daraus gemacht hat. Wenn man den Gerüchten glauben kann dann habt ihr euch angeblich vor Baxters Haus geprügelt. Und die verschiedenen Gründe dafür willst du gar nicht wissen."
Dorothy fluchte erneut. Dann seufzte sie schließlich. „In Ordnung. Du wirst ja ohnehin keine Ruhe geben ehe ich nicht alles erzähle, oder?"
Duo nickte amüsiert.
„Ok. Also, es war so…" So kurz und knapp wie es ging erzählte Dorothy was an jenem Tag vor Baxters Haus tatsächlich vorgefallen war. „… und dann hab ich mich ins Taxi gesetzt und bin weggefahren."
„Hm," machte Duo und sah sehr nachdenklich aus.
„Was?" fauchte Dorothy.
„Naja, dir ist sicherlich bewusst dass Ian Recht hatte, oder?"
Dorothy warf frustriert die Arme in die Luft. „Naja… ja! Ich weiß dass es absolut dumm war bei Baxter einzusteigen! Aber… aber das hätte er ja wohl nicht so sagen müssen, oder? Er hätte mich nicht so runterputzen müssen, und dann auch noch vor all den Agenten! Als wäre ich einer seiner Rekruten! So was muss ich mir ja wohl nicht gefallen lassen!"
Duos Mund hatte sich während Dorothys Tirade immer mehr und mehr zu einem Grinsen verzogen – was nicht gerade dazu beitrug Dorothy wieder zu beruhigen. „Was?" fauchte sie schließlich als Duo nur dastand und sie angrinste statt etwas zu sagen.
„Naja, ich finds nur lustig dass dich offenbar mehr stört dass er dich vor den anderen Agenten runtergemacht hat als das was er tatsächlich gesagt hat," antwortete Duo süffisant, noch immer breit grinsend.
Dorothy verengte ihre Augen zu gefährlichen kleinen Schlitzen. „Das finde ich nicht besonders lustig!" zischte sie.
Duo hob seine Hände zu einer beschwichtigenden Geste. „Ok, ok, nur die Ruhe!" meinte er noch immer sichtlich amüsiert. „Kein Grund mir an die Gurgel zu gehen. Das könnte mich aufregen, und dann ist das Baby aufgeregt, und dann ist Heero aufgeregt, und glaub mir, du willst dich nicht mit einem aufgeregten Heero in vollem Mutterhennenmodus anlegen."
„Hmpf!" machte Dorothy und stemmte ihre Arme in die Seite – konnte diesem Argument jedoch nichts entgegen setzen. Sie hatte WIRKLICH keine Lust Heero Rede und Antwort stehen zu müssen, warum sie seinen Duo aufgeregt hätte.
„Aber Spaß beiseite," sagte Duo und das Grinsen verschwand tatsächlich von seinem Gesicht. „Doro, du hast dich doch immer lautstark bei mir beschwert das keiner der Männer mit denen du je ausgegangen bist dir ebenbürtig war. Entweder waren sie so sehr von deiner alten Familie, deinem Rang in der Gesellschaft, deiner scharfen Zunge oder allem drei zusammen eingeschüchtert um dir jemals Paroli zu bieten – oder sie waren selbst so sehr von sich eingenommen, dass sie gar nicht so sehr an dir interessiert waren sondern nur an dem was du darstellst."
„Ja…" gab Dorothy zögernd zu. „Und?"
Duo zuckte mit den Schultern. „Nun, Ian hat ganz offensichtlich keine Angst vor dir – weder vor deiner Stellung noch vor deiner Zunge. Und er ist ganz sicherlich nicht nur wegen deiner Familie an dir interessiert."
„Ist er das denn?" unterbrach Dorothy ihn hitzig. „An mir interessiert?"
Duo zuckte erneut mit den Schultern. „Das weiß ich leider nicht. Ian ist sehr zurückhaltend was seine persönlichen Gefühle angeht, und in letzter Zeit war einfach viel zuviel los als dass mir etwas aufgefallen wäre. Ich denke, wenn jemand bescheid weiß dann wohl Wufei."
„Also was für einen Sinn hat das dann?" fragte Dorothy aufgebracht. „Wenn er kein Interesse an mir hat dann ist es völlig egal was ich empfinde!"
Duo starrte sie aus großen Augen an. „Doro… ich… ich wusste nicht…"
„Dann weißt du es jetzt!" rief Dorothy. „Ich liebe ihn, ok? Ich liebe einen Mann der nicht das geringste Interesse an mir hat, der mich offenbar für hitzköpfig, dumm und oberflächlich hält!"
„Doro," sagte Duo ernst und sah ihr direkt in die Augen. „Das klingt nicht wirklich nach dir. Seit wann gibst du so schnell auf? Ich dachte immer, wenn du etwas willst, dann nimmst du es dir auch. Ich glaube auch nicht dass Ian gar kein Interesse an dir hat. Dann hätte er mit Sicherheit sehr viel mehr gegen eure ‚Verlobung' protestiert."
„Ich…"
„Denk darüber nach, Doro," redete Duo weiter. „Ian ist dir gewachsen, etwas was du immer wolltest von einem Mann. Und viel wichtiger, du liebst ihn. Gib nicht so leicht auf, hörst du?"
Als Dorothy nicht sofort antwortete lächelte Duo sie an, öffnete die Tür des Büros und schlüpfte hinaus. Bevor er die Tür hinter sich schloss rief er ihr noch „Denk darüber nach!" zu. Dann war Dorothy allein im Büro.
Nachdenklich ging sie langsam auf die Tür zu und trat auf den Flur hinaus. Duo hatte nicht ganz Unrecht. Es sah ihr wirklich nicht ähnlich so einfach aufzugeben. Hatte sie nicht erst vor wenigen Wochen geschworen sie würde alles tun damit Ian ihre Gefühle erwiderte? Und dann hatte sich ihr die perfekte Gelegenheit in Form dieser Verlobung geboten. Nur dass sie anfangs von der ganzen Situation viel zu überrumpelt gewesen war um sie wirklich auszunutzen. Und als sie endlich ihre Sinne wieder beieinander gehabt hatte – Ians Reaktion auf ihr Kleid beim Wohltätigkeitsball war wirklich vielversprechend gewesen – war diese dumme Situation mit Baxter dazwischen gekommen.
Aber wenn Dorothy völlig ehrlich sein wollte, dann hatte ihr Ians Ausbruch eigentlich sogar imponiert. Für eine Weile während ihrer falschen Verlobung hatte sie schon befürchtet dass Ian viel zu gefügig war. Wenn es nicht gerade um seinen Job bei den Preventers ging hatte er ihr nie widersprochen. Und selbst da war er immer äußerst höflich geblieben. Sein Wutausbruch vor Baxters Haus jedoch… der war eindeutig nicht mehr höflich gewesen.
Dorothy lächelte leicht. Auch wenn es ihr immer noch nicht gefiel dass er sie vor versammelter Mannschaft runtergeputzt hatte, so war sie doch froh dass Ian sich nicht von ihr unterbuttern ließ. Sie wollte schließlich keinen Mann der zu allem nur Ja und Amen sagte.
Mit einem entschlossenen Ruck drehte sie sich um und ging den Gang entlang zurück in Richtung der Büros. Duo hatte Recht. Sie würde nicht so schnell aufgeben. Sie würde jetzt zu Ian gehen und mit ihm sprechen. Wäre doch gelacht wenn sie sich durch einen lächerlichen Streit aufhalten lassen würde!
Ian starrte missmutig auf den Bildschirm seines Computers. Eigentlich sollte er ja jetzt irgendwelche Daten sichten auf der Suche nach J's Versteck. Aber egal was er auch anstellte, er konnte sich einfach nicht darauf konzentrieren. Schon seit Tagen nicht mehr. Nicht mehr seit…
Ian seufzte. So konnte es nicht weitergehen. Warum nur nahm ihn die Auflösung dieser so genannten Verlobung derart mit? Es war ja nicht so als hätte er tatsächlich jemals eine Chance bei Dorothy gehabt. Warum also konnte er an nichts anderes mehr denken? Ian seufzte erneut.
„Ok, das reicht!"
Ian hob erstaunt den Kopf und sah zu seinem Partner hinüber, der ihn von seinem Schreibtisch aus wütend anfunkelte.
„Wufei? Was…"
„Ich hab endgültig genug!" unterbrach Wufei Ians verwunderte Frage. „Seit Tagen sitzt du hier schon rum und bläst Trübsal! Ich schwöre, wenn du noch einmal tief seufzst, dann schmeiß ich irgendwas aus dem Fenster! Vorzugsweise dich!"
„Oh entschuldige bitte!" rief Ian sarkastisch. „Ich werde versuchen dich nicht länger mit meiner Anwesenheit zu stören! Vielleicht sollte ich sicherheitshalber auch noch aufhören zu atmen, nicht dass dich das auch noch stört!"
Diesmal war Wufei derjenige der aufseufzte. Er strich sich mit der Hand fahrig übers Gesicht, dann sagte er, „Hör zu, so hab ich das nicht gemeint. Tut mir Leid falls ich dich beleidigt haben sollte. Das wollte ich nicht. Und ich kann's zwar selbst kaum glauben dass ich das sage, aber vielleicht willst du ja darüber reden? Ich bin sicher es hilft dir – es kann ja auch kaum noch schlimmer werden. Wir haben einen wirklich wichtigen Fall, J ist eine große Gefahr für uns alle. Da kannst du es dir nicht leisten so abgelenkt zu sein. Also, was auch immer dir auf dem Herzen liegt, spuck es aus. Ich höre zu."
Ian sah Wufei eine Weile nachdenklich an. Sein Partner zog zwar ein Gesicht als wäre er lieber beim Zahnarzt um sich ohne Narkose sämtliche Zähne ziehen zu lassen, aber Ian wusste dass er sich auf Wufei verlassen konnte. Wenn sein Partner sagte, er würde ihm zuhören, dann würde er das auch tun.
„Na schön," sagte Ian schließlich. „Es ist wegen Dorothy."
„Wegen Dorothy?" fragte Wufei verwundert. „Was ist denn mit ihr?"
Ian runzelte die Stirn. „Na was wohl. Du hast es doch sicherlich schon gehört."
„Nein." Wufei schüttelte den Kopf. „Wovon sprichst du?"
Ian starrte ihn mit offenem Mund an. War es tatsächlich möglich dass Wufei noch nichts von den Gerüchten gehört hatte? Ian hätte schwören können dass es bereits im gesamten Hauptquartier die Runde gemacht hatte – und in sämtlichen Niederlassungen auf dem Rest des Planeten und allen Kolonien. Wie konnte Wufei es noch NICHT gehört haben?
„Na… von unserem Streit… und…" stammelte Ian. „… die gelöste Verlobung… Du willst mir doch nicht allen Ernstes erzählen du weißt das noch nicht???"
Wufei schüttelte erneut den Kopf. „Nein. Das weiß ich noch nicht. Ihr habt eure ‚Verlobung' also aufgelöst?"
Ian nickte.
„Na dann ist doch alles bestens!" rief Wufei. „Du bist Relenas Machenschaften entkommen, musst nicht riskieren in einen babyblauen Smoking gesteckt zu werden und auch nicht länger in der Öffentlichkeit eine Verlobung vorspielen, die du gar nicht willst. Sei doch froh. Du musstest immerhin nicht wie ich das ganze bis zum Ende durchziehen. Wo ist also das Problem?"
„Naja… ich…" druckste Ian herum. „Ich meine…"
„Ian?" fragte Wufei und zog eine Augenbraue hoch.
„So schlimm fand ich es gar nicht…" murmelte Ian in seinen nicht vorhandenen Bart.
„Ian??" wiederholte Wufei ungläubig. „Soll das heißen… du bist NICHT froh dass diese Farce endlich vorbei ist?"
„Ja! Nein! Ach verdammt, ich weiß auch nicht!" Ian ließ die Schultern hängen. „Das ist nicht so einfach."
„Dann erklär es mir."
„Ich bin froh dass es vorbei ist weil ich es gehasst habe so zu tun als würde ich nur so tun als würde ich Dorothy lieben," erklärte Ian. „Und gleichzeitig bin ich traurig weil ich nicht mehr soviel Zeit mit ihr verbringen kann. Und weil sie mich jetzt wahrscheinlich hasst nachdem ich sie so angebrüllt habe."
Wufei blinzelte ein paar Mal und war offenbar noch dabei, Ians etwas komplizierte Aussage nachzuvollziehen, doch dann hatte er offenbar die Sätze fertig analysiert und fragte, „Du liebst Dorothy?"
Ian nickte.
„Unsere Dorothy?" hakte Wufei noch einmal nach. „Dorothy Catalonia?"
„Ja!" rief Ian und funkelte Wufei fast wütend an. Was war daran bitteschön so unbegreiflich?
„… Mein herzlichstes Beileid," sagte Wufei schließlich.
„Haha," machte Ian und warf eine Büroklammer nach Wufei. „Das ist nicht witzig."
„Ich hatte es auch nicht als Witz gemeint," erwiderte Wufei grinsend.
Ian warf ihm einen bösen Blick zu.
„Ok, gut, ich hör schon auf," beschwichtigte Wufei, nun wieder ernst. „Aber ich sehe immer noch nicht warum du so schlecht gelaunt bist. Gut, du liebst Dorothy, und so mutig ich das auch finde, wo ist das Problem? Geh hin und sag's ihr einfach."
Ian starrte ihn ungläubig an. „Wo das Problem ist? Wufei, das Problem ist dass Dorothy nicht das geringste für mich empfindet! Weißt du was sie gesagt hat als sie von unserer Scheinverlobung gehört hat? Sie hat gesagt dass allein die Vorstellung einer Beziehung zwischen ihr und mir absolut lächerlich wäre! Klingt das für dich als gäbe es kein Problem?"
„Hm," machte Wufei und klopfte sich mit dem Finger nachdenklich auf die Unterlippe. „Bist du sicher dass sie das gesagt hat?"
Ian nickte düster. „Ja. Ich hab genau gehört wie sie es zu Heero gesagt hat. In genau diesem Wortlaut. Glaub mir, das vergesse ich nicht so schnell."
„Hm." Wufei klopfte noch immer mit seinem Finger auf die Unterlippe. „Gut, ich gebe zu das klingt nicht gerade sehr Hoffnung erregend, aber vielleicht hast du das ganze ja aus dem Zusammenhang heraus gehört. Du solltest nicht so schnell aufgeben."
„Ich gebe nicht auf," erwiderte Ian niedergeschlagen. „Wie kann ich bei etwas aufgeben wo ich schon von vornherein nicht die geringste Chance hatte? Ich weiß dass ich nicht Dorothys üblichen Kreisen entspreche mit denen sie sonst Umgang hat. Ich hab wieder und wieder darüber nachgedacht, und glaub mir, es ist hoffnungslos."
Wufei antwortete nicht darauf, und nach einigen Momenten des Schweigens machten die beiden Agenten sich wieder an die Arbeit. Keiner der beiden bemerkte die nur angelehnte Bürotür oder die Person, die sich auf Zehenspitzen wieder von dieser wegbewegte.
