Ein Leben gebaut auf Asche. Selbst seine Hand war zu Asche geworden, verbrannt und für immer gezeichnet vom silmaril, auf den er sein Anrecht verloren hatte. Weit hinaus ins Meer hatte er ihn geworfen.
Vielleicht wanderte er ja seither einsam die Küsten dieser Gestade entlang, weil er sich tief in seinem Inneren noch immer an diesen Schatz klammerte?
Er war so allein, wie nur irgendein Wesen sein konnte. Niemand war bei ihm, nur die Erinnerungen an andere Zeiten waren mit ihm, Erinnerungen an große Geschehnisse, Leid und Freud. Zeiten mit einer Familie.
Und zwei Söhnen, die ohne ihren Vater aufwuchsen…
