Kapitel 38

~ Überschrittene Grenzen ~

Inzwischen war es Anfang Dezember geworden und der Winter hatte nicht nur Hogwarts erreicht. Amanda hatte Severus als vorweihnachtliche Überraschung in ein Musical eingeladen. Passend zu ihren beiden Halloweenverkleidungen war es Tanz der Vampire, das sie besuchen wollten. Da in den vergangenen Wochen nichts weiter Beunruhigendes geschehen war, konnten sie beide diesen Theaterbesuch genießen. Vor allem da sie sich aufgrund des Trimagischen Turniers ohnehin selten sahen. Nach der Vorstellung waren sie noch Essen gegangen und hatten schließlich den restlichen Abend bei Amanda verbracht.

Am nächsten Morgen kuschelte sich Amanda im Schlaf noch einmal an Severus und träumte zufrieden weiter. Dieser war allerdings schon wach, blieb aber aus Rücksicht auf Amanda noch eine Weile bei ihr liegen und hielt sie im Arm. Eine halbe Stunde später löste er sich jedoch vorsichtig von ihr, denn er konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Deshalb hielt es Severus für besser, aufzustehen und schon einmal das Frühstück zuzubereiten. Nachdem dies geschehen war und er selbst sich auch schon für den Tag fertig gemacht hatte, ging er wieder zurück ins Schlafzimmer, um Amanda sanft zu wecken.

Graf von Krolock strich ihr einige Haare aus dem Gesicht und sie konnte seinen Atem an ihrem Hals spüren. Leise seufzend, griff Amanda nach seiner Hand und kuschelte sich an ihn. Vielleicht würde er sie jetzt gleich beißen… Severus wunderte sich ein wenig, musste aber schmunzeln, als sich Amanda so an seine Hand kuschelte. Da schlief aber jemand noch besonders gut, schoss es ihm durch den Kopf. Leise raunte er ihr ein „Aufstehen" ins Ohr und strich mit der freien Hand noch einmal über ihre Haare. Amanda legte genüsslich ihren Kopf zur Seite um ihren Hals ein Stück mehr preiszugeben, als sie angesprochen wurde, auch wenn Aufstehen keinen richtigen Sinn in ihrem Traum ergab. Verwundert zog Severus nun eine Augenbraue in die Höhe. „Amanda", sprach er sie noch einmal an. Was träumte sie? Dachte sie etwa, er wäre ein Vampir? Leise brummelte Amanda vor sich hin. Langsam wachte sie auf und ihr wurde bewusst, dass sie geträumt hatte. „Mhm", murmelte sie zustimmend. „Aufwachen. Frühstück ist fertig", sagte Severus dann, als er bemerkte, dass sie langsam zu sich kam. „Oh", sagte Amanda leise und blinzelte ihn müde an. „Guten Morgen."

„Morgen", lächelte Snape zurück. „Und? Schön geträumt?" Ein Grinsen umspielte seine Lippen. Schmunzelnd sah sie Severus an. „Ja, sehr." „Ich hab's gemerkt." „Wieso? Was habe ich denn gemacht?" Noch verschlafen, aber durchaus geistig wach sah sie Severus nun fragend an, während sie sich ihres Traumes immer weiter bewusst wurde. „Du hast dich an meine Hand geschmiegt wie ein Kätzchen und dabei geseufzt und danach hast du den Kopf genüsslich zur Seite gelegt." Er sah sie an. „Ich dachte ich hätte das geträumt", sagte Amanda und wurde leicht rot. „Nein, da muss ich dich leider enttäuschen. Das war ich." „Dann war es ja beinahe noch besser als der Traum." Grinsend griff sie Severus an der Robe und zog ihn zu einem kurzen Kuss zu sich. „Beinahe?", hakte der nach, ließ sich jedoch bereitwillig zu einem Kuss überreden. „Wenn du deine Vampirsachen anziehst, könnte man das beinahe streichen", meinte sie grinsend. „Nur wenn ich die anziehe?" Ein wenig enttäuscht sah Severus Amanda an. „Hm", überlegte sie kurz und lachte dann. „Nein, natürlich nicht. Immerhin warst du der Vampir in meinem Traum." „Na schön. Das will ich dir jetzt mal glauben", grinste er ein wenig. „Also... Frühstück ist fertig, wie schon gesagt." „Das sehe ich." Schmunzelnd zog Amanda Severus erneut zu sich und küsste sanft seinen Hals. „An was denn? Hey..." Ein wenig lachte er auf, als sie ihn wieder zu sich zog, doch dann ging er auf ihre Küsse ein und erwiderte sie. „Na an dir, du bist doch da", murmelte Amanda in sein Ohr und knabberte sanft daran. „Ach so", antwortete er leise brummend und küsste ihren Hals ein wenig.

Leise seufzte Amanda und fuhr durch Severus Haare, bevor sie ihn zu sich ins Bett zog. Er folgte ihr, während er weiter ihren Hals mit Küssen verwöhnte, bevor er schließlich sanft hinein biss. Dann raunte er in ihr Ohr: „War es das, was du wolltest?" „So in etwa ja", sagte sie schmunzelnd und fuhr seinen Rücken entlang, während sie mit ihrem Mund nach seinem suchte, um sich schließlich mit ihm zu einem innigen Kuss zu vereinigen. „Und dann... weiter", murmelte Severus anschließend fragend, bevor er wieder anfing ihren Hals zu küssen und seine Hand ein Stück unter ihr Oberteil fuhr. „Das Weitere bleibt dir überlassen, denn du hast mich ja geweckt, bevor es weiter gehen konnte." Schmunzelnd verteilte sie sanfte Küsse auf seinem Hals und öffnete einige Knöpfe seiner Robe. „Hm", brummte Severus leise, als ob er überlegen musste, wie es nun weitergehen sollte. „Muss ich dir etwas auf die Sprünge helfen", sagte Amanda neckend und streifte schließlich die Robe von seinen Schultern. „Sieht es etwa so aus", raunte Severus und grinste ein wenig, während seine Hand nun unter Amandas Oberteil noch etwas höher glitt und er kurz an ihrem Ohrläppchen knabberte. Leise seufzend legte sie ihren Kopf zur Seite, als er das tat. „Bei der Menge an Kleidung, kann man da nicht so sicher sein." Kurz zog er noch einmal seine Hand von ihr zurück, um seinen Zauberstab aus den Roben zu ziehen. Nach einem kurzen Wink verschwanden seine Roben und Amandas Schlafanzug. „Welche Kleidung", grinste Snape dann und küsste sein Gegenüber noch einmal innig, während er seinen Zauberstab auf den Nachtisch legte und sich danach wieder ganz ihrem Körper widmete. Amanda lachte. „Das sind hier auch unfaire Methoden", beschwerte sie sich, bevor sie ihn schmunzelnd küsste. „Soll ich sie wieder hinzaubern", grinste Severus zurück, während er sich auf den Rücken drehte und Amanda mit sich zog. „Wenn du dich so beschwerst..." Dann küsste er sie innig und lange und strich ihr zeitgleich über den Rücken. „Nein", antwortete Amanda und begann dann zarte Küsse auf Severus Oberkörper zu verteilen. „Gut", raunte dieser leise und ging mit seinen Händen weiter auf Wanderschaft. „Mhm", bestätigte Amanda und verwöhnte Severus weiter.

Durch diese Zärtlichkeiten verschob sich ihr gemeinsames Frühstück nun um einige Zeit nach hinten.

„Was stellen wir beide denn heute noch miteinander an", wollte Amanda einige Zeit später von Severus lächelnd wissen, bevor sie erneut von ihrem Toast abbiss. „Ich dachte wir nutzen den Tag um erneut ein wenig zu trainieren. Danach mal sehen", antwortete Snape und nahm sich etwas Butter. Amanda runzelte die Stirn. „Och nein, bitte nicht. Nicht heute! Wir haben uns so lange nicht gesehen und gestern Abend war so nett!" „Ich könnte mir auch schöneres vorstellen Amanda, aber wer weiß, wann wir sonst wieder einmal die Gelegenheit dazu haben. Du weißt, dass das Trimagische Turnier bald in vollem Gange ist." „Ja, trotzdem. Wir haben bisher jedes Mal wenn wir uns gesehen haben in den letzten Monaten trainiert, da wird es wohl auch einmal ohne gehen." Amanda hatte wirklich keine Lust. Sie wollte die wertvolle Zeit mit Severus besser verbringen, als mit Okklumentik oder Flüchen.

„Ich weiß und dennoch will ich auch den heutigen Tag dazu nutzen", sagte Severus ruhig, aber mit einer gewissen Bestimmtheit. „Ich dachte an Okklumentik. Dann müssen wir auch nicht raus in die Kälte." „Vor allem keine Okklumentik, wirklich nicht, Severus. Nicht heute!" „Und wieso nicht?" Fragend sah er sie an und eine seiner Augenbrauen kletterte wie immer in die Höhe. „Weil ich keine Lust habe und weil ich diesen Tag mit dir genießen will." „Wir können ihn danach noch genießen, Amanda. Später fragt dich auch keiner, ob du gerade Lust hast." „Jetzt ist aber nicht später!" Leicht grummelnd legte Amanda ihren Toast zurück auf den Teller und trank einen Schluck von ihrem Tee. „Wenn du keine Lust hast, dann hast du jederzeit die Möglichkeit, das Training zu beenden, indem du meine Angriffe auf deinen Geist abwehrst", sagte Severus ruhig, obwohl Amanda gerade so bockig war. „Das meinst du jetzt nicht ernst oder", fragte Amanda inzwischen leicht gereizt. Severus sah sie erneut an und gab dann schon bemüht ruhig zurück: „Sehe ich etwa so aus, als ob ich scherzen würde?" „Nein, leider nicht. Ich habe trotzdem Nein gesagt! Ich kann mich heute nicht darauf konzentrieren." Eigentlich konnten sie nun auch trainieren, da diese Diskussion ohnehin die ganze Stimmung kaputt gemacht hatte, dachte Amanda und fand das überhaupt nicht gut. „Das ist nicht mein Problem", entgegnete Severus daraufhin nur noch und auch er war nun innerlich leicht angefressen, ob dieser Diskussion. Vor allem war ihm nun der Appetit völlig vergangen und zumindest das wäre vermeidbar gewesen, indem man das ganze Gespräch erst auf nach dem Essen verschoben hätte. Amanda sah ihr Gegenüber nun einen Moment fassungslos an und sie fragte sich, ob Severus das nun wirklich ernst meine, aber offensichtlich war das der Fall. „Nein, ist es nicht", meinte sie dann nur noch knapp, erhob sich und stellte ihren Teller und Becher an die Spüle.

Severus blieb noch einen Moment sitzen und rührte offenbar völlig ungerührt in seinem Tee, während er zusah, wie sich die Flüssigkeit in seiner Tasse bewegte, doch innerlich war er alles andere als ungerührt. Er spürte und wusste, dass er gerade zu weit gegangen war, mit dem was er gesagt hatte, doch er konnte und wollte sich dafür irgendwie nicht entschuldigen, auch wenn ihn eine andere Stimme in ihm dazu drängte. Aber Amanda sollte lernen...

Einen Moment blieb Amanda noch am Spülbecken stehen, bevor sie sich umdrehte und Severus kurz ansah. Es war lange her gewesen, dass die Stimmung zwischen ihnen so schnell gekippt war. Diese ganze Sache belastete ihre Beziehung wohl doch mehr, als sie zunächst angenommen hatte. „Ich gehe duschen", sagte sie dann kühl und verließ die Küche gen Badezimmer. Snape sagte auch daraufhin nichts mehr, sondern sah Amanda nur nach, als sie ihm schon den Rücken zugewandt und auf halbem Weg die Küche verlassen hatte. Als sie schließlich aus seinem Sichtfeld verschwunden war, seufzte er leise, trank noch einen Schluck Tee, stand dann aber auf und leerte den Rest in die Spüle. Er fühlte sich so schlecht, wie schon lange nicht mehr, aber er hatte es angefangen, nun musste er es auch beenden. Es nützte keinem von ihnen, wenn er ihr nun hinterher lief und um Verzeihung bat, nur damit wieder eitel Sonnenschein herrschte. Dennoch... Das schlechte Gefühl, womöglich zu weit gegangen zu sein, ließ sich gerade nicht vertreiben.

Amanda ließ sich Zeit beim Duschen und dem anschließenden Anziehen. Trotzdem fühlte sie sich nicht viel besser, als sie schließlich wieder ins Wohnzimmer kam. Natürlich verstand sie Severus Beweggründe, aber warum konnte er es nicht einmal zulassen, ein Wochenende lang nichts zu tun?

Severus stand auf der Terrasse und Amanda sah ihn kurz an, bevor sie sich auf das Sofa sinken ließ und ins Kaminfeuer sah. So hatte sie sich den Tag nicht vorgestellt. Trotzdem hatte es keinen Sinn ihm Recht zu geben, denn nun würde sie sich ganz sicher nicht auf Okklumentik konzentrieren können. Kurze Zeit später kam auch Snape wieder zurück ins Wohnzimmer, denn draußen war es klirrend kalt, vor allem, wenn man sich nicht bewegte. Er sah Amanda auf dem Sofa sitzen und erwischte sich kurz bei dem Gedanken, dass er froh war, zuerst noch einmal das Wohnzimmer verlassen zu können, um seinen Umhang und seinen Schal abzulegen, denn er wusste nicht, was er nun tun oder sagen sollte, um die Situation nicht noch mehr zu verschärfen. Als er wieder zurückkam, blieb er in der Nähe der Tür stehen und ließ seinen Blick erst einmal schweigend auf Amanda ruhen. Noch immer war er innerlich hin und her gerissen zwischen nachgeben und hart bleiben.

Amanda sah auf, als sie seinen Blick auf sich spürte, richtete ihren aber kurz darauf wieder auf das Feuer. Sie hatte alles gesagt, was es für sie zu dem Thema zu sagen gab, nun musste Severus einmal über seinen Schatten springen. Als dieser bemerkte, dass sie offensichtlich nichts mehr zu diesem Thema zu sagen hatte, richtete er sich automatisch ein wenig auf und seine Haltung wurde steifer. „Also... Dann lass uns anfangen. Umso schneller hast du es hinter dir", drang es dann kühl und beherrscht aus seinem Mund, während seine Augen entschlossen wirkten. Erneut sah sie ihn ungläubig an. „Ich hatte den Eindruck, dass mein Nein ziemlich eindeutig war." „Überdeutlich, ja... Aber das heißt noch lange nicht, dass ich es akzeptieren muss", sagte Severus ruhig und regungslos, während seine Augen weiter auf ihr ruhten, wie bei einer Raubkatze, die geduldig ihre Beute beobachtete. „Also mach dich bereit, Amanda."

Noch immer sah sie ihn groß an und stand auf. „Severus, das ist nicht witzig! Wenn du ein Nein nicht akzeptieren kannst oder willst, ist das lange kein Training mehr!" „Siehst du mich lachen?", wollte Snape wissen und entfernte sich dann einen Schritt von der Tür, während er seinen Zauberstab aus den Roben zog.

Er war sich deutlich bewusst, dass er gerade auf sehr schmalem Grat wanderte und welches Risiko er mit seinem Verhalten momentan einging, dennoch wollte er ihr diese Lektion nicht ersparen, wenn es die Situation nun schon einmal ergab. „Sieh es als Generalprobe an", sagte er schließlich, nach kurzem Schweigen und Nachdenken. „Wenn du dich unter diesen Umständen bewährst, verspreche ich dir, dich in Zukunft nicht wieder mit Okklumentik zu behelligen, es sei denn, es ist dein ausdrücklicher Wunsch." Er hatte ihr mittlerweile alles beigebracht, was sie zur erfolgreichen Verteidigung gegen Legilimentik wissen musste und es lag nun auch nicht mehr in seiner Macht zu beeinflussen, ob Amanda das Erlernte auch erfolgreich gegen wahre Gegner einzusetzen wusste. „Ich werde überhaupt nichts tun und es als nichts ansehen! Es ist mir vollkommen egal, was du dir hier vorstellst. Ich habe Nein gesagt und das hast du zu akzeptieren!" Wütend sah sie ihn an, denn sie glaubte noch immer nicht was hier gerade geschah. „Wie du willst", sagte Severus offenbar gleichgültig und vollkommen ruhig, während er seinen Zauberstab zum Gruß hob und mit seinen Augen weiter die ihren fixierte. „Mein Wort steht." Amanda schüttelte nur den Kopf, nahm aber dennoch ihren Zauberstab in die Hand. „Willst du mich nicht verstehen? Das Ganze beruht hier darauf, dass ich dir vertraue bei dem was wir tun, aber was du gerade tust, hat nichts mehr damit zu tun!" Kurz zögerte Severus bei ihren Worten, doch dann sagte er: „Ich verstehe dich mehr als du denkst und ich bin mir wohl bewusst, was ich riskiere." Und ohne Amanda noch einmal in irgendeiner Form vorzuwarnen, schickte er nach diesen Worten sogleich ein Legilimens hinterher. Eigentlich hatte Amanda etwas erwidern wollen, doch durch Severus Angriff musste sie sich zunächst verteidigen und blockierte Severus Zauber mit einem Schildzauber. Doch anstatt nur den Fluch abzuhalten, fiel er auf Snape zurück und Amanda sah plötzlich Bilder, welche offenbar Erinnerungen aus seinem Leben waren.

Mit einem solch schnellen Reflex von Amanda hatte Severus nicht gerechnet und so wurde er völlig ungeschützt von ihrem Schild und dem dadurch zurückgeworfenen Legilimens überwältigt. Für einen Moment war er zu überrascht und konnte sich nicht genug sammeln, um Amanda sofort wieder aus seinem Geist zu verdrängen und so ließ es sich nicht vermeiden, dass der unkontrollierte Zauber alle möglichen Erinnerungsfetzen aus seinem Geiste riss und sie wie ein Film aneinanderreihte.

Eine Lichtung im flackernden Fackelschein, verhüllte, dunkle Gestalten rundherum, ein heißeres, boshaftes Lachen - Voldemort - und ein lebloser Körper inmitten der Gruppe... ein Mann, der seine unterwürfige Frau an den Haaren zog, anschrie und mit der Hand zum Schlag ausholte, während ein kleiner, schwarzhaariger Junge mit einem braunen Etwas im Arm in einer Ecke kauerte und leise weinte... ein junger, schwarzhaariger Mann, der seinen linken Unterarm entblößte und mit einem gewissen Stolz das frisch eingebrannte Mal betrachtete... ein etwas jüngerer Dumbledore und ein verzweifelt weinender, jüngerer Snape in Dumbledores Büro... ein Spielplatz und ein schaukelndes, rothaariges Mädchen, dass Severus' Namen rief und dann lächelnd von der Schaukel sprang, als ein schäbig gekleideter Junge ihr entgegen kam... Nun endlich schaffte es Snape, sich diesem verhängnisvollen Zauber zu entziehen und Amanda aus seinem Geist zu verdrängen.

Kaum war er diesen unerwünschten Eindringling losgeworden und hatte sich schwer atmend auf ein Schränkchen gestützt im Wohnzimmer wieder gefunden, stürzte das ganze Grauen, welches er schon während den Erinnerungen zu verspüren begonnen hatte, auf ihn ein. Amanda sah Severus ebenfalls schnell atmend und mit großen Augen an. „Severus...", sprach sie ihn mit etwas sanfterer Stimme als zuvor an. Es war nicht ihre Absicht gewesen, in seine Gedanken einzudringen und diese ganzen Erinnerungen zu sehen, die nun aber einige Fragen aufwarfen.

Suchend wanderten Snapes Augen im Wohnzimmer umher, ohne dass er wirklich sagen konnte, nach was sie Ausschau hielten, bis sie Amandas Blick auffingen und daran hängen blieben. Er versuchte sich wieder zu fassen, doch mehr als seine Haltung brachte er auf die Schnelle nicht wieder unter Kontrolle und so sah man seinem Blick noch deutlich den Schmerz und das Grauen an, welche diese Erinnerungsstücke in ihm wachgerufen hatten. Dennoch versuchte er möglichst beherrscht und ruhig zu sprechen: „Du hast es geschafft. Tadellos abgewehrt. Meinen Glückwunsch." Dann rang er sich ein Lächeln ab, welches sich aber eher als gequältes Hochziehen eines Mundwinkels äußerte und steckte seinen Zauberstab wieder ein. „Tut mir leid, das wollte ich nicht." Amanda stand etwas hilflos im Raum und wusste nicht was sie tun sollte. Zwar war sie noch wütend, weil Severus sie so überfallen hatte, aber die Erinnerungen, welche sie gesehen hatte, und seine Reaktionen darauf nahmen sie trotzdem mit. „Schon gut", antwortete er nur und wich dann ihrem Blick wieder aus, um ihr nicht noch mehr zu offenbaren, doch sein Verhalten sprach weiterhin Bände. Er wusste ganz genau, dass er selbst die eigentliche Schuld an diesem Desaster trug, indem er sie zuvor so in die Ecke gedrängt hatte, deshalb konnte er ihr nun keinen Vorwurf daraus machen, dass sie seinen Angriff durch einen einfachen Schildzauber abgewehrt hatte. War es nicht genau das gewesen, was er provozieren wollte? Gequält und unbewusst verzog Severus ein wenig das Gesicht bei diesem Gedanken.

Amanda seufzte leise. Natürlich konnte sie sehen, wie sehr Severus von diesen Erinnerungen mitgenommen wurde, doch sie wusste nicht wie sie ihm dabei helfen konnte. Vor allem hatte er diese Situation eigentlich selbst heraufbeschworen, auch wenn es nun kaum der richtige Zeitpunkt war, darüber zu reden. Langsam kam sie einige Schritte auf ihn zu. Severus selbst ergriff nun wieder das Wort, auch wenn man ihm ansah, wie unwohl er sich gerade fühlte. „Es ist meine eigene Schuld. Du hast deine Sache gut gemacht." Seine Stimme war tonlos und eigentlich wollte er gerade nur noch weg und alleine sein, doch irgendwie hatte er auch das Gefühl es Amanda schuldig zu sein, etwas zu sagen und hier zu bleiben, um nicht alles noch schlimmer zu machen, als es ohnehin schon war. Eigentlich interessierte Amanda eine ganze Menge aus den Erinnerungen, vor allem weil sie von all diesen Dingen nichts wusste, aber dafür war später Zeit. „Ja, du bist selber Schuld und ich bin nicht viel weniger wütend auf dich. Dennoch ändert das nichts daran, was ich gesehen und aus deinen Erinnerungen geholt habe. Ich lass dich wohl besser einen Moment alleine", sagte Amanda so ruhig wie möglich und wendete sich zum gehen. Severus atmete tief durch, so als ob er Luft holen wollte, um noch einmal etwas zu sagen, doch dann nickte er lediglich nur kurz, denn es war wohl wirklich besser, wenn er für kurze Zeit alleine war. Diese Situation überforderte ihn gerade völlig und je länger er darüber nachdachte, umso mehr wurde ihm bewusst, dass er die Dimensionen seines Handelns vorhin unterschätzt hatte und das machte die ganze Sache auch nicht gerade besser.

Langsam ging Amanda an ihm vorbei und machte sich auf den Weg nach oben. Sie betrat ihr Arbeitszimmer. Vielleicht würde es sie etwas ablenken zu arbeiten. Doch schon als sie angefangen hatte einige Zutaten zusammenzusuchen, bemerkte sie, dass es vollkommen unmöglich war, sich momentan darauf zu konzentrieren. Seufzend ließ sie sich auf ihren Schreibtischstuhl sinken und stütze ihren Kopf in die Hände. Wieso hatte Severus so sehr darauf bestanden? Wie weit würde das noch gehen? Und wieso konnte sie mit den meisten der gesehenen Erinnerungen nichts anfangen?

Kaum war Amanda weg, sank Severus auf der Couch zusammen und fuhr in einer verzweifelten Geste mit beiden Händen durch seine Haare, während er seufzend die Augen schloss. Was hatte er bloß getan? Amanda war wütend auf ihn und das zu Recht. Wie konnte er das wiedergutmachen? Und wie sollte er ihr das, was sie in seinen Erinnerungen gesehen hatte, erklären, wenn sie danach fragte? Er wusste es nicht.

Eine ganze Weile saß Amanda nur so da und starrte aus dem Fenster. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass sie mit Severus noch einmal in eine solche Situation kommen würde. Langsam erhob sie sich wieder von ihrem Stuhl und machte sich auf den Weg nach unten. Schweigend blieb sie in der Wohnzimmertür stehen. Wenn sie nicht darüber redeten, würde alles noch viel schlimmer werden.

Severus saß noch immer nahezu unverändert auf dem Sofa, allerdings hatte er mittlerweile seine Ellbogen auf den Knien aufgestützt und die Hände gefaltet, während sein Kopf mit der Stirn auf ihnen lehnte. Da er die ganze Zeit völlig regungslos und still so da gegessen war und nachgedacht hatte, bemerkte er es auch, als Amanda wieder ins Wohnzimmer trat. Leise seufzend hob er deshalb den Kopf, öffnete wieder die Augen und rieb kurz seine Knie, die nun wegen mangelnder Durchblutung ein wenig zu schmerzen begannen, weil er sich die ganze Zeit drauf gestützt hatte. Dann stand er auf und drehte sich in Amandas Richtung um.

Aufgrund dieses Anblicks war Amanda nun noch mehr hin und her gerissen zwischen ihrem Ärger und dem Mitleid, welches sie für Severus momentan empfand und dadurch wusste sie nun schon wieder nicht was sie richtiges sagen konnte. Auch Severus sah sie für einen Moment nur weiter schweigend an, doch dann ergriff er schließlich das Wort, denn auch er war sich bewusst, dass sie irgendwann über alles reden mussten und so trat er schon einmal die Flucht nach vorne an. „Ich habe dein Vertrauen missbraucht und das tut mir leid. Ich... Du bist zu Recht wütend auf mich." Amanda sah Severus einen Moment lang an, bevor sie nickte. „Gut, dass du es jetzt siehst", sagte sie dann ruhig. Snape machte Anstalten etwas zu erwidern, doch dann schwieg er. Es war ihm durchaus schon vorher bewusst gewesen, dass er sich absichtlich über Amandas Wünsche hinwegsetzen würde, doch er hatte diese Tatsache billigend in Kauf genommen. Das wollte er ihr aber nun besser nicht mehr sagen, denn es würde ohnehin zu nichts führen. „Wie kann ich es wiedergutmachen?", wollte er stattdessen von ihr wissen und sah sie mit tiefschwarzen Augen an. Kurze Zeit dachte Amanda über diese Frage nach, bevor sie schließlich antwortete: „In dem du so etwas nie wieder tust. Du warst kurz davor, mir wirklich Angst zu machen und nicht nur diese Trainingsgeschichte kann nur funktionieren, wenn so etwas nicht vorkommt." Ernst sah sie ihn an. Es war sehr beruhigend zu sehen, dass er seinen Fehler einsah. „Du hast meinen Angriff abgewehrt. Ich habe versprochen, danach das Okklumentik-Training zu beenden und das werde ich auch halten. Es gibt nichts mehr, was ich dir noch beibringen könnte", entgegnete Severus ruhig. Er war gerade weit davon entfernt, sich noch einmal über ein Nein ihrerseits hinwegzusetzen. „Darum geht es nun wirklich nicht, Severus. Es ist mir vollkommen egal, dass ich deinen Angriff abgewehrt habe, es geht hier darum, dass ich es tun musste! Ich dachte, du hättest das verstanden."

Innerlich etwas irritiert, zuckte eine von Severus' Augenbrauen in die Höhe. „Das habe ich in der Tat verstanden und ich habe dir gerade versichert, dass ich mich nicht mehr über deine Worte hinwegsetzen werde, schon alleine deshalb nicht, weil die Versuchung nun ohnehin nicht mehr besteht", reagierte er dann ein wenig allergisch auf ihr Worte, die in seinen Ohren gerade wie ein Vorwurf klangen. „Und wenn die Versuchung noch bestünde", hakte Amanda nach. Die Situation vorhin hatte sie einfach zu sehr erschrocken, um nun so schnell locker zu lassen. So langsam hatte Snape den Eindruck, Amanda hörte ihm nicht wirklich zu. Hatte er nicht gerade in aller Deutlichkeit gesagt, dass er sich nicht mehr über ihre Worte hinwegsetzen würde? Musste er erst im Staub vor ihr kriechen, damit sie ihm glaubte? „Auch dann nicht. Das habe ich doch gerade in aller Deutlichkeit gesagt, oder etwa nicht?", antwortete er ein wenig gereizt, da er sich etwas in die Ecke gedrängt fühlte. „Doch, ich denke schon." Wieso war er nun schon wieder so gereizt? Immerhin hatte er etwas zu erklären nicht sie. „Also", stellte er nun wieder etwas gefasster und ruhiger fest. Und nun? Er hatte ihr versprochen, so etwas nie wieder zu tun und dennoch fühlte er sich weder besser, noch hatte er das Gefühl, dass damit das Problem wieder aus der Welt geschafft worden wäre. Es war wohl wieder einmal noch viel mehr nötig, um das ganze wieder zu bereinigen...

„Weißt du was mich auch beunruhigt? Wieso kann ich das meiste von dem was ich gesehen habe nicht zuordnen? Weiß ich wirklich so wenig über dich?" Amanda sprach ruhig, denn sie hatte gesehen, wie sehr ihn diese Bilder mitgenommen hatten, aber dennoch musste sie mit ihm darüber sprechen. Immerhin war ihre Beziehung nun wirklich nichts Oberflächliches mehr.

Als Amanda nun seine Erinnerungen ansprach, versteifte sich Severus' Haltung wieder, denn es fiel ihm alles andere als leicht, darüber zu reden, doch er wusste, dass ihm nun, da sie es gesehen hatte, keine andere Wahl mehr bleiben würde. Doch was meinte sie damit, wenn sie sagte, es beunruhigte sie? Glaubte sie ihm etwa nicht mehr, was er ihr bis dato erzählt hatte? Und wieso hatte sie das Gefühl, zu wenig über ihn zu wissen? Wusste sie nicht viel mehr als alle anderen? Teilweise sogar mehr als Dumbledore? Wusste sie nicht schon, wie seine Kindheit gewesen war und das seine Zeit als Todesser schön, grausam und schmerzvoll zugleich gewesen war? Hatte er ihr nicht sogar schon von Lily erzählt, nur ohne ihren Namen zu nennen? Unsicherheit flackerte für einen kurzen Moment in Severus Augen auf, dann fragte er tonlos und schicksalsergeben: „Was willst du wissen?" „Nur das, was du mir erzählen willst. Du weißt, dass ich dich nicht drängen will", sagte Amanda ruhig. Ihr war klar, dass ihm das nicht leicht fallen würde, über eine der Erinnerungen zu reden. „Nein. Sag du mir, was dich beunruhigt und warum du denkst, dass du so wenig über mich weißt. Sag's mir und ich werde dir erzählen, was du wissen willst." Es war nicht zu übersehen, dass Severus gerade sehr angespannt war, doch es war ihm gerade wichtiger Amandas geäußerte Bedenken zu zerstreuen, als seine Abneigung gegen diesen Seelenstriptease, den er dadurch gezwungen war zu machen. Der Horror, dass Amanda ihm womöglich nicht mehr richtig vertraute und Glauben schenkte, war größer, als davor, alles bis ins Detail erzählen zu müssen.

„Ach Severus", seufzte Amanda und ging zum Sofa hinüber um sich zu setzen. Eigentlich wollte sie ihn nicht zwingen darüber zu reden. „Ich hätte es lieber, du würdest mir freiwillig irgendwann davon erzählen." Kurz zögerte sie, bevor sie schließlich weitersprach: „Diese Szene bei Dumbledore, was ist da passiert? Ich habe dich noch nie annähernd so gesehen." Snapes Augen folgten Amanda und als sie sich gesetzt hatte, begann er knapp und beherrscht zu antworten. „Ich habe dir schon einmal davon erzählt, dass ich die erste Frau, die ich liebte, verloren habe. Das war der Moment, als Dumbledore es mir gesagt hat." Schweigend nickte Amanda. „Ich hoffe du musst dich nie wieder so fühlen", sagte sie sehr leise und schwieg dann anschließend wieder etwas bedrückt. Wenn Severus schon bei dieser alten Liebe so reagiert hatte, wollte sie sich gar nicht ausmalen, was er durchmachen würde, sollte ihr etwas zustoßen und wie lange es wohl gedauert hatte die damalige Trauer zu überwinden. „Das hoffe ich auch", sagte Severus lediglich leise und presste kurz die Lippen zusammen. Es wäre wohl in der Tat sein absoluter Alptraum, wenn sich diese Sache noch einmal in ähnlicher Weise wiederholen würde und er bezweifelte, dass er dann noch einmal die Kraft finden würde, weiterzumachen. Einen Moment später stand Amanda auf, ging zu ihm und nahm sanft seine Hand. „Und so viel trägst du die ganze Zeit alleine mit dir herum?" Kurz sah Severus sie an und sein Blick verrieten Traurigkeit und Schmerz. Um sich durch längeren Blickkontakt nicht noch nackter zu fühlen als er es ohnehin schon tat, zog er Amanda wortlos an sich und umarmte sie. Wem hätte er es denn erzählen sollen, dachte er sich auf ihre Worte hin nur bitter, sprach es aber nicht laut aus.
Leise seufzte Amanda und strich ihm tröstend über den Rücken. Sein Schicksal bewegte sie immer wieder sehr, dabei wusste sie vermutlich gerade die Hälfte von allem. Einige Tränen, die ihr über die Wange liefen konnte sie nicht unterdrücken. Severus hielt sie weiter fest im Arm und es tat ihm gut, sie so nahe bei sich zu spüren. In diesem Moment war ihm wieder einmal besonders deutlich bewusst, wie sehr er Amanda liebte und brauchte und dass er alles tun würde, um sie zu beschützen. Nachdem sie sich ein Stück von ihm gelöst und sich die Tränen aus dem Gesicht gewischt hatte, sah sie ihn an. „Ich kann mich gar nicht mehr richtig mit dir streiten", meinte sie gespielt vorwurfsvoll. Ein wenig fragend sah er sie aufgrund ihrer Worte an. „Und wieso solltest du das tun wollen", wollte er dann leise von ihr wissen. „Ich war so wütend auf dich vorhin und dann tust du etwas und dann kann ich gar nicht mehr richtig wütend sein. So ein wenig gemein ist das schon." „Wäre es dir lieber, es wäre anders?" „Nein, eigentlich nicht." „Ich will mich eigentlich auch nicht mit dir streiten", sagte Severus. „Gut..." Trotz der Versöhnung drängte sich bei Amanda wieder die Frage auf, ob dieser eine Zauber von vorhin, diese ganzen Gefühle und Diskussionen wert gewesen war. „Schön", sagte Severus leise und drückte sie noch einmal kurz, während er leise seufzte und sich fragte, ob das nun schon alle Fragen gewesen waren, die ihr bei seinen Erinnerungen auf der Zunge gebrannt hatten.

„Severus, ich würde es schön finden, wenn du solche schweren Erinnerungen nicht mit dir alleine herumtragen müsstest", sprach Amanda noch einmal das vorherige Thema an. „Und ich möchte dich nicht mit längst vergangenem belasten. Dinge, die sich nicht mehr ändern lassen...", antwortete er daraufhin nur leise und löste sich wieder etwas von ihr. „Wenn es dich belastet ist es auch okay, wenn es mich belastet." Ein flüchtiges Lächeln huschte über Severus Gesicht. „Ich werde das Angebot bei Gelegenheit vielleicht mal aufgreifen", sagte er dann, bevor er Amanda kurz sanft küsste. „Gibt es noch etwas, dass du wissen willst", wollte er schließlich leise von ihr wissen, denn er konnte den Gedanken einfach nicht ertragen, dass sie noch immer denken könnte, er hätte ihr bisher noch kaum etwas aus seinem Leben anvertraut. „Tu das bitte." Leise seufzend strich Amanda seinen Arm entlang. „Nein, ich denke nicht." „Gut. Ich will nicht, dass du denkst, ich würde dir nicht genügend vertrauen, Amanda." „Nein, das sicher nicht. Ich habe nur manchmal das Gefühl, du nimmst zu viel Rücksicht auf mich. Du sollst auch deine Probleme und Sorgen mit mir teilen, auch die alten, wenn sie dich bedrücken." „Ja", sagte Severus leise und nahm sein Gegenüber noch einmal in den Arm. Er war froh, dass nun alles gesagt war und irgendwie war es auch erleichternd, dass Amanda wieder ein Stück mehr aus seiner Vergangenheit wusste, auch wenn er es weiterhin vermeiden würde, ihr das eine oder andere zu erzählen. „Setzen wir uns hin, ja?" Sie löste sich von ihm und zog ihn schließlich mit sich aufs Sofa. „Mhm", brummte Severus nur und folgte ihr dann. Als er saß nahm er sie erneut in den Arm und er hatte auch nicht vor, sie in nächster Zeit wieder loszulassen. Seufzend kuschelte sich Amanda in seinen Arm und hoffte, dass der restliche Tag eher so weitergehen würde, wie er vor dem Frühstück begonnen hatte und im Moment sah es ganz danach aus.