12. Mega-Saiyajin:

Es war schwer für Trunks zu verstehen, das sein Papa tot war...Jedoch war jetzt keine Zeit zum Trauern, denn die Erde war in Gefahr.

„Wenn ihr um ihn Trauern wollt, lernt die neue Technik schnell und rächt ihn!", befahl Kakarott hart, „habt ihr das Kapiert?"

„Schnief..."

„Wir fangen sofort an! Wer weiß, ob Babidi diesen Ort nicht findet..."

„Willst du den Raum von Geist und Zeit benutzen?", fragte Piccolo.

„Nein! Wir sollten ihn nicht leichfertig benutzen. Es muss auch so gehen. Aber die Beiden lernen sicher schnell! Wir fangen an! Merk du es dir auch gut, Piccolo!"

Auch Son-Gotan sah beim Training zu, wie einige Andere, die gespannt waren, wie die Rettung aussehen sollte.

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Wieder in der Welt der Kaioshin...

„Und was passiert, wenn ich dieses Z-Schwert rausziehen kann?", fragte Gohan noch einmal nach.

„Dann erhältst du unglaubliche Kraft, so ist es überliefert, eine Kraft, die wahrscheinlich größer ist als die des Dämonen Buu.", erklärte Kibito.

„Was? Wirklich? Ist sicher Scharf! Also Obacht!"

„Du schaffts es eh nicht!", Kibito war echt ein unverbesserlicher Pessimist.

„Kibito! Sei Still und sieh zu!", riet Kaioshin, „Versuch es, Son-Gohan!"

„Okay...Hau...Ruck!", Gohan zerrte mit Leibeskräften daran, doch nichts rührte sich. Dann ließ er los und verwandelte sich in einen Super-Saiyajin.

„Als Super-Saiyajin geht's auch nicht!", meinte Kibito.

Doch Kibito irrte sich...Dieses Mal schaffte Gohan es! Es dauerte zwar ein Weilchen, doch schließlich hatte er es rausgezogen!

„WOW! Er hat's geschafft!"

„Das...Gibt's nicht!"

„Unglaublich..."

Wie fühlt es sich an?", fragte Kaioshin.

„Nun...Es ist Wahnsinnig Schwer...Ich fühl mich ziemlich schwach für dieses Schwert.", meinte Gohan, während er das Schwert als Normal-Saiyajin führte und es in der Luft herumschwang.

„...? Ach so?"

„Ob das gegen Buu hilft?"

„Das legendäre Z-Schwert ist eine heilige Waffe! Daran liegt es nicht...Aber wer es so unsicher in den Händen hält, kann es nicht führen. Bevor du damit kämpfst, lerne es zu benutzen!", sagte Kibito trocken.

„Ja, sagst du so! Nimm mal kurz, es ist echt Sauschwer", meinte Gohan und überreichte Kibito das Breitschwert.

Kibito klappte unter dessen Gewicht sofort zusammen!

„Nun übertreib mal nicht! Lerne es zu Führen! Kapiert!", versuchte Kibito seine peinliche Show zu überspielen.

„Jawohl!"

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„Selbst eine gute Fusion dauert höchstens 30 Minuten! Danach werdet ihr getrennt und könnt für eine Weile keine neue Fusion machen!", erklärte Kakarott geduldig.

„Nur 30 Minuten? Das ist aber knapp!", fand Piccolo.

„Aber es sollte langen, den Dämonen Buu für immer zu zerstören! Die Kraft einer neuen Dimension!", Kakarott war begeistert von der Fusion, "Gut! Verwandelt euch in Super-Saiyajin!"

Doch die beiden Knirpse hörten nicht.

„ist was?"

„Warum hast du Papa nicht geholfen?", fragte Trunks.

„Ich war Bewusstlos!", entschuldigte sich Kakarott.

„Du hättest dein Bewusstsein verloren? Ist das Schwach! Und du willst uns zeigen, wie man richtig kämpft?", meckerten Trunks und Goten.

„Was fällt euch ein? Son-Goku ist...", wollte Piccolo schon eingreifen.

„Schon gut. Stimmt ja! Gegen Buu wäre ich Chancenlos!", gab Kakarott zu, „Aber auch wenn ich Schwach bin, kann ich euch die Fusion beibringen! Wenn ihr Vegeta wirklich röchen wollt, ist das der Einzige Weg."

Da meldete sich Babidi wieder...

„He, he, he! Hier sind wir wieder, Erdlinge. Der Magier Babidi und sein Dämon Buu! Wir haben nun eine ziemlich große Stadt vor Augen! Und die wird jetzt verschwinden! Es sei denn, die vier Würmer Beezlebub, Son-Gotan, Trunks und Son-Goten kommen auf der Stelle hierher!"

Die Menschen in der Stadt flohen, doch es gab kein Entkommen...Nicht bei Babidi.

„Der redet von uns!", stellte Trunks fest.

„Trunks, kneif die Augen zu! Dann siehst du Buu und Babidi!", riet Son-Goten.

„Nein! Seht nicht hin!", meinte Piccolo.

„Bisher hat sich keiner mehr gemeldet! Das ist nicht kooperativ! Wir haben so viele freie Leitungen! Okay, diesmal Schokolade!", drohte Babidi.

Buu ließ wieder alle Menschen der Stadt hochschweben, verwandelte sie jedoch alle in Schokolade und fraß Sie auf! Danach pustete er wieder die Stadt hinfort.

„Bei der nächsten Stadt verzichten wir auf den Extragang und machen gleich Sauber! Allein wegen der Rücksicht auf Buus schlanke Figur!"

Trunks beging dann einen großen Fehler...

„Babidi! Dämon Buu!…Hier sind Trunks!"

„Und Son-Goten!"

„Oh...! Was für eine Freude!", fand Babidi.

„Noch können wir es nicht, aber Bald...bringen wir euch um!"

Hört auf damit! Sonst ortet er uns!", befahl Piccolo.

Damit war die Leitung wieder unterbrochen.

„Wollt ihr die Fusion trainieren?"

„JA!", riefen die Beiden Jungs dieses mal Entschlossen.

„Los jetzt, die Zeit läuft. Werdet zu Super-Saiyajin!"

Die Beiden verwandelten sich, „Gut! Jetzt gebt, was ihr könnt!"

„He, he, Okay! Los, Son-Goten!"

„Papa wird sich wundern!", die Beiden hielten wohl sehr viel von ihrer Kraft.

Die Jungs gaben alles, was Sie konnten und Piccolo war von dieser Kraft auch ziemlich beeindruckt.

„War's das?", war jedoch alles, was Kakarott dazu zu sagen hatte, „Trunks Energie ist etwas Stärker. Bei der Fusion muss die Kraft beider Beteiligten aber vollkommen gleich sein, Trunks verringere und gleiche die Energie der von Son-Goten an!"

„Was? Angleichen! So etwa?", Trunks fuhr seine Kampfkraft herunter, bis er etwa die gleiche hatte wie Goten.

„Wieso muss ich mich ihm anpassen?", meckerte Trunks.

„Nicht meckern! Du bist ja ein Jahr älter als Son-Goten, oder? Erhöht nun eure Energie ohne euch zu verwandeln. Die Fusion von Super-Saiyajin ist noch zu Schwer."

Auf einmal platzte wieder neue Nachricht von Babidi herein, „Erdlinge! Ich habe gute Neuigkeiten! Zwei dieser vier Würmer, Son-Gotan und Trunks, sollen in der Capsule Corporation in der westlichen Hauptstadt leben. Ich mach mich jetzt auf den Weg dahin. Sollten die Beiden nicht zu Hause sein, würde ich die ganze westliche Hauptstadt auslöschen!", erklärte Babidi.

„Verdammt! Wer hat das verraten? Oma und Opa sind noch dort!", Trunks machte sich große Sorgen.

„...glaubt der, der kann bestimmen, wann ich zuhause bin?", fragte sich Gotan.

„Son-Goku! Hast du das gehört!", fragte Bulma aufgebracht, „Der killt meine Eltern!"

„Die Dragonball machen Sie wieder lebendig!", beruhigte Kakarott.

„Die Stadt wird zerstört!"

„Das repariert der zweite Wunsch..."

„Nein, es bleibt nur noch einer, wenn der erste Wunsch viele Menschen betrifft.", informierte Piccolo.

„Das hatte ich vergessen...Also ist der Wunsch „Mach alles, wie es vorher war"?", meinte Kakarott.

„Gute Idee, aber warte..."

„Dazu braucht man die Dragonball und die finden wir nicht ohne Radar, der im Labor liegt. Ich kann gier keinen neuen machen!", berichtete Bulma. Es war sehr Ernst.

„Trunks, flieg nach Hause und hol den Radar. Ich halte Buu und Babidi solange auf.", schlug Kakarott vor.

„Kannst du das? Machen die nicht kurzen Prozess mit dir?", fragte Trunks besorgt.

„Das klappt schon! Beeil dich lieber!"

Trunks machte sich als Super-Saiyajin auf direkten Weg zur Capsule Corporation und Kakarott teleportierte sich direkt vor Buu mit Babidi drauf.

„Hallo!", begrüßte Kakarott die beiden freundlich.

„Wer bist du!", fragte Babidi hingegen sehr unhöflich, „Ich dachte, Vegeta hätte dich getötet, na ja ...Vielen Dank übrigens! Ohne dich wäre Buu nie zum Leben erwacht!"

„Vegeta und ich haben einen Fehler gemacht! Wir haben die Stärke des Dämons unterschätzt!"

„Ganz schön doof! Weshalb bist du hier?", fragte Babidi, „Willst mir den Ort der vier Würmer verraten, was?

„Nein! Zwei davon sind meine Söhne! Ich bin hier, um euch zu warnen."

„Warnen? Du willst uns Warnen! He, he, he, Das ist ja sehr interessant. Das lasse ich am besten die ganze Welt mithören."

„Hör zu! Die Vier, die du suchst, werden sich bald zeigen! Das verspreche ich! Warte solange und hör auf, unsinnig alles zu zerstören. Das ist Sinnlos!"

„Ich soll warten? Und warum?"

„Weil sie eure Vernichtung trainieren!"

„Ha, ha, ha! Der Witz ist Gut! Nicht in 1000 Jahren! Ich warte auf niemand! Sie sollen sofort herkommen! Sonst mach ich weiter Erdlinge platt! Das ist Amüsant, kurzweilig und macht Spaß!", meinte Babidi.

„Damit habe ich gerechnet. Ich bin also so Frei euch ein wenig Widerstand zu leisten."

„Hi, hi, hi! Ist der Lustig! Los, zeig ihm, was du kannst!", befahl Babidi Buu, „Will wie Vegeta getötet werden, Hi, hi!"

„Warum hörst du auf ihn, wenn du so Stark bist?", fragte Kakarott Buu hingegen.

„..."

„Schnauze! Der Dämon Buu ist mein Diener, deshalb tut er was ich sage. Ist doch Klar!", meinte Babidi, „...Was ist? Soll ich dich wieder Bannen?"

„Wenn du das tust, bringt der da dich um!", war Buus knappe Antwort.

/Grr...Wann hat dieser Hund sich diese überflüssige Weisheit angeeignet/

„Ich töte ihn nicht. Er ist Brav, das mag ich nicht.", meinte Buu.

„Tst! Also Dann...", Kakarott ging in Kampfstellung.

„Wie soll ich dich Umbringen?", fragte Buu.

„Gut! Dann sollt ihr Wissen, wie ein Mega-Saiyajin aussieht!", sagte Kakarott, dem Anscheinend aufgefallen war, das dieses Kapitel „Mega-Saiyajin" heißt.

„Mega...etwa noch Stärker als Super- und Ultra-Saiyajin? Ein Mega-Saiyajin!". Fragte Piccolo, der sich das ganze Ansah.

„Jetzt geht's Los...!", bemerkte Gotan.

„Mega, Trubo, Na ja...Originell ist das ja nicht...Was soll das?", fragte Babidi gelangweilt.

„Okay...Das ist doch Normal!", erklärte Kakarott in seiner Normalität, dann wurde er Super-Saiyajin, „Der Super-Saiyajin...", dann wurde er Ultra-Saiyajin, „Und das der Ultra-Saiyajin...Die 2. Stufe eben!...Und..."

„Du bluffst...Mehr geht nicht!", meinte Krillin aus der Ferne.

„...Das hier...", Kakarott machte Ernst, „ist die nächste Stufe!"

„Son-Goku, lass das! Deine Zeit verringert sich!", meine Meister Kaio aus dem Jenseits. Hieß das, er hatte keinen ganzen Tag?

Doch Kakarotts Kraft nahm weiter zu und die Erde fing an, zu zittern, bei nur dieser Kraft! Man konnte sie sogar bis hin zu der Welt der Kaioshin spüren!

Kakarott hatte nun keine Augenbrauen mehr und Mega-Lange Haare bekommen! Zudem umgaben ihn Lichtblitze – Das war die 3. Stufe! Der Mega-Saiyajin!

„Tut mir Leid, das es länger gedauert hat...", sagte Kakarott lässig.

„Ich hab keine Angst! Auch wenn du so guckst!", meinte Buu.

„Dreifacher wasauchimmer! Du bist ein großer Angeber! Buu, mach ihn Fertig!", hetzte Babidi.

„Ja, mach endlich!", fand auch Kakarott.

Kakarott griff zuerst an! Er schnappte Buu an seinem Zipfel, den er auf dem Kopf hatte, mit dem er auch verwandelte, und benutzte Buu als Punching-Ball! Schließlich wirbelte er ihn herum und warf Buu ins Meer.

Buu ließ sich nicht so leicht unterkriegen, tauchte auf und schoss mehrere Ki-Bälle auf Kakarott ab. Der blockte Sie dann jedoch.

/Das war Vegetas Technik! Scheint sich Techniken seiner Gegner anzueignen, bemerkte Kakarott.

Buu holte aus und schlug Kakarott mit seinem verlängerten Arm.