A/N:

Guten Morgen meine Lieben,

es tut mir wahnsinnig Leid, dass jetzt erst das neue Kapitel gepostet wird.
Ich bin ziemlich im Prüfungsstress und ich kam leider nicht dazu, das Kapitel zu posten. Wirklich ein großes, großes Sorry.

Die kleine Vorschau hat es ja schon angedeutet: dieses Kapitel ist aus der Sicht von Thomas. Es soll die Figur Thomas ein wenig mehr widerspiegeln und ihm ein wenig mehr Tiefe verleihen.
Ich weiß, viele mögen Thomas nicht und ich denke, man kann auch seine Gründe haben ;) Doch Thomas war auch einmal ein Mensch und genau das menschliche an ihm möchte ich ein wenig hervorheben.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim dem Kapitel und hoffe sehr, dass es Euch gefallen wird! :)

Eure

MissMii

Kapitel 36

Thomas POV:

Das Gefühl, wie das Blut meine Kehle hinab lief und die Wärme, die sich für kurze Zeit in meinem Körper ausbreitete, bestätigte mir jedes Mal aufs Neue, dass es nichts Besseres gab, als das Blut von Menschen zu trinken. Das Blut von Tieren gab mir schlichtweg nicht solch eine Befriedigung. Es machte mich für einen kurzen Augenblick satt, aber dann hatte ich Lust auf mehr, auf Menschenblut.

Jeder Mensch hatte seinen speziellen Geruch und Geschmack und meistens hatten junge Mädchen vorzügliches Blut. Leicht metallisch schmeckend, meistens aber mit einer süßlichen Note.

Ich spürte, die das Mädchen, ihren Namen hatte ich schon wieder vergessen, begann in meinen Armen schlaffer zu werden. Ich spürte, wie ihr Herz langsamer zu schlagen begann und wie ich die letzten Tropfen Blut aus ihrem Körper saugte. Die Venen und Arterien begannen ihre Arbeit einzustellen und ihre Atmung wurde immer flacher.

Ich zog meine Zähne aus ihrer Vene und hielt sie in meinen Armen. Ihre Augen waren geschlossen und sie sah so friedlich aus, dass ich mich wunderte. Sie hatte sich nicht gewehrt, so, als wollte sie sterben. Ihre vollen Lippen glänzten ein wenig im Schein des Lichtes und ihre Haare hatten ein so dunkles Braun, dass sie mich schmerzhaft an jemanden erinnerten. Ich spürte den Schmerz, den ich jahrelang versucht hatte zu vergessen, wieder in mir aufsteigen. Ich sah die Bilder, die ich so versucht hatte, nicht mehr in meinem Kopf zu haben, wieder vor meine Augen treten. Ich schloss meine Augen einen kurzen Augenblick und legte das Mädchen zurück auf ihr Bett. Ich stand auf, zog meine Kleidung wieder an und verließ so schnell ich konnte, ihre Wohnung. Sie würde sicherlich friedlicher einschlafen als Mary.

Wilder Westen, Amerika 1815

Du hast gesagt, dass wir genug Geld haben um diesen Winter um die Runden zu kommen, Thomas.", sagte Mary und ich blickte sie mit einem wohlwollenden Lächeln an. Sie stand an der Tür gelehnt in unserer kleinen Küche und schaute mich mit ihren dunklen, braunen Augen an.

Ich weiß. Ich hatte es auch wirklich geglaubt, aber ich muss noch einmal für einige Zeit fort.", erwiderte ich und wusch mein Gesicht in der kleinen Bleischüssel. Ich hatte einen langen Arbeitstag hinter mir. Die Sonne schien zwar noch, würde aber in einer Stunde spätestens untergehen.

Thomas, so kann es doch nicht weiter gehen, oder?" fragte mich Mary und ich nahm das Leinentuch und trocknete mein Gesicht ab.

Natürlich kann es nicht so weiter gehen, aber was soll ich machen?" fragte ich sie und nahm dann das klare Brunnenwasser und trank einen großen Schluck.

Mary seufzte und ging aus der kleinen Kochnische heraus und setzte sich auf den kleinen Sessel, der in unserer Wohnstube stand.

Thomas, ich kann hier nicht immer alleine sein und mich um das Haus kümmern. So langsam wird es wirklich anstrengend." Ihr Blick wanderte zu ihrem immer größer werdenden Bauch und ich musste lächeln. Seit sie wieder schwanger war, war sie sehr besorgt um mich. Ich konnte es nachvollziehen, da es ziemlich gefährlich war, wochenlang durch den Wilden Westen zu reiten und irgendwelche Rinder vor sich her zu treiben. Unser kleiner Sohn, John, saß auf dem Rinderfell auf dem Boden und spielte mit seinem Holzklotz, den ich ihm vor einigen Wochen geschnitzt hatte. Er war ein guter Junge und interessierte sich sehr für Pferde und Rinder. Er würde sicherlich mal ein Cowboy werden, wie ich.

Ich verdiene aber so gutes Geld dabei.", versicherte ich ihr und setzte mich ihr gegenüber auf den kleinen Hocker. Ich nahm ihre warmen Hände in meine und drückte sie leicht. Sie schaute mich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen an. Jedes Mal, wenn sie mich so anblickte, spürte ich ein leichtes Stechen in meinem Herzen. Ich hatte jeden Tag große Angst, dass unser Glück nicht von Dauer sein konnte. Mary war eine Indianerin und ich spürte täglich die Blicke, die mir die Bewohner zu warfen. Ich hatte mich damals für Mary entschieden, obwohl ich wusste, dass es große Probleme geben würde. Die meisten Menschen mochten die Indianer nicht oder standen ihnen misstrauisch gegenüber.

Thomas, es wird mit einem zweiten Kind nicht einfacher. Wir kommen jetzt schon selten über die Runden und es macht mir große Sorgen, dass wir diesen Winter es nicht schaffen werden." Jetzt klang sie wirklich besorgt und ich zog sie fest an mich und legte meine Lippen auf ihre. Ich spürte, wie sie sich entspannte und meinen Kuss erwiderte.

Ich strich ihr zärtlich durch ihre langen, schwarzen Haare und löste mich mit einem Lächeln auf den Lippen. „Du brauchst dir wirklich keine Sorgen machen.", begann ich und legte meine rechte Hand auf ihren runden Bauch. „Wir werden es schaffen. Versprochen!" Mein Blick wanderte zur der Kette, die sie jeden Tag trug. Es war eine silberne Kette, die besetzt war mit vielen kleinen Türkissteinen. Sie hatte mir einmal erzählt, dass sie die Kette geerbt hatte. Es war ein Familienerbstück, seit zwei Generationen und sie trug sie immer bei sich. Mary hoffte so sehr, dass wir eine Tochter bekamen, damit sie die Kette weiter vererben konnte. Ich zog sie wieder an mich und schloss sie fest in meine Arme und hoffte sehr, dass ich Recht hatte, denn auch ich machte mir Sorgen um unserer Zukunft und um Marys Leben.

Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich in den Wald gegangen war und auf einer kleinen Lichtung stehen geblieben war. Ich starrte in den Himmel und die Sonne schien mir ins Gesicht. Mein Blick wanderte zu meinen Händen, die im Sonnenlicht funkelten, wie viele kleine Diamanten. Es war der Fluch, der uns umgab. Wir, die Vampire, konnten bei Sonnenlicht durch die Gegend spazieren, doch war es uns nicht vergönnt. Die Menschen würden sofort sehen, dass mit uns etwas nicht in Ordnung war. Die Menschen waren einfach zu dumm. Sie hatten keine Ahnung von unserer Existenz. Sie sahen nicht, was vor ihren Augen passierte. Sie konnten es einfach nicht verstehen.

Ich strich mir durch die Haare und ging seufzend weiter. Die Gedanken an Mary hatten mich ziemlich durcheinander gebracht. Das Mädchen, welches ich eben ausgesaugt hatte, hatte mich so sehr an sie erinnert. Sie hatte genau die gleiche Hautfarbe und genau die gleichen Haare. Sie waren so weich und dufteten so ähnlich, wie die von Mary. Ich biss mir auf die Unterlippe und ballte meine Fäuste. Ich versuchte krampfhaft, sie aus meinem Kopf zu verbannen. Jeden Tag das gleiche Spiel. Jeden Tag der Kampf gegen meine eigenen Vergangenheit. Jeden Tag und es würde Niemals enden.

Ich ging weiter durch den Wald und sah, dass es bald endete. Er führt zu einer Straße. Ich blieb einen kurzen Moment stehen und drehte mich einmal herum. Ich hatte die Orientierung verloren. So etwas passierte mir eher selten. Ich überlegte einen kurzen Augenblick und trat dann aus dem Wald heraus und ging die Straße entlang. Die Straße lag von der Sonne geschützt, da sie durch den Wald führte. Einige Autos fuhren mit hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, aber es war mir gleich. Die Straße führte zurück nach Forks. Forks. Ich war vor Jahren das erste Mal hier gewesen und hatte die Cullens kennen gelernt. Edward, dieses Weichei. Zuletzt hatten wir uns in Kanada, genauer gesagt, in Toronto getroffen. Seit er nicht mehr mit dieser Bella zusammen war, hatte er sich dort niedergelassen, um sie aus seinem Kopf zu bekommen. War natürlich nicht so einfach, wie er gedacht hatte. Wir waren damals Freunde gewesen, doch jetzt waren wir es nicht mehr. Er hatte sein Leben anders gestaltet, als ich es gedacht hatte. Carlisle Cullen hatte seine ganzen „Adoptivkinder" so unter seinen Händen, dass so gutes und wertvolles Potenzial einfach verschwendet wird. Edward nutzte seine Fähigkeiten, um den Menschen zu helfen. Ich würde seine Fähigkeit für ganz andere Dinge nutzen. Kein Wunder, dass die Volturi Interesse an ihm hatten. Er würde ihnen vom großen Nutzen sein, das war schon einmal sicher.

Ich musste bei diesen Gedanken Grinsen und ging weiter die Straße entlang, bis das Ortsschild in meinem Blickfeld auftauchte. „The City of Forks Welcomes You", las ich auf dem Ortsschild. Wie lächerlich das doch war. Forks war ein so kleines Kaff, dass man sich manchmal fragen musste, warum die Menschen hier eigentlich lebten. Es war wahr, die Landschaft war wirklich unglaublich schön. Man war am Meer und hatte so viel Wald, dass man gar nicht mehr wusste, wo man hin schauen sollte. Das Meer war schön, aber es war immer kalt hier. Selbst im Sommer stiegen die Temperaturen nicht wirklich hoch. Die Cullens hatten sich schon einen guten Ort ausgesucht, um sich niederzulassen. Es würde ihnen sicherlich noch jemand dazwischen funken, da war ich mir sicher.

Ich ging weiter die Straße entlang und schaute dann auf meine Uhr, die an meinem Handgelenk war. Ich sollte mich langsam mal auf den Weg zu den Cullens machen. Es war nett von ihnen, dass ich mich bei ihnen häuslich niederlassen konnte. Sonst hätte ich ziemlich viel Geld für ein Hotelzimmer ausgeben müssen und ich brauchte mein Geld eigentlich für wichtigere Dinge. Ich spürte plötzlich ein Vibrieren in meiner Hosentasche und holte mein Handy heraus. Ja, selbst ich hatte ein Handy. Ich mochte diesen ganzen Highteckrams eigentlich überhaupt nicht, aber in der heutigen Zeit blieb mir eigentlich gar nichts anderes übrig, als mich der neuen Technik anzupassen. Ich schaute auf das Display und sah, dass keine Nummer angezeigt wurde. Ich klappte es auf und sagte:„Hallo?" Einen Moment herrschte Stille auf der anderen Seite der Leitung, aber dann sagte eine mir bekannte weibliche Stimme:„Thomas, schön deine Stimme zu hören!" Bei dem Klang ihrer Stimme durchzuckte mich sofort eine Welle des Verlangens. Es war jetzt einige Jahre her und es war wirklich schön, ihre Stimme zu hören. Woher sie meine Handynummer hatte, war mir zwar ein Rätsel, aber es war mir egal.

„Tessa, wie komme ich zu der Ehre?" fragte ich sie und musste dabei grinsen. Tessa McFee. Eine unbeschreibliche Frau. Ein Wesen, was man einfach nicht beschreiben konnte.

„Ich hatte Sehnsucht nach dir, Thomas.", säuselte sie mit einem Lachen ins Telefon und ich wusste, dass sie es nicht ernst meinte. Sie würde Niemals zugeben, dass sie Sehnsucht nach mir hatte. Es waren jetzt fünf Jahre her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben. Fünf Jahre.

„Mal im Ernst. Was gibt es?" fragte ich dann Ernst und schaute mich etwas um. Ich erblickte eine Bank, die vor einem kleinen Geschäft stand und setzte mich hin.

„Nun, was es gibt? Ich habe gehört, dass du wieder mal in Forks bist?" fragte sie ungläubig.

„Ja, dass bin ich, wieso?"

„Es wundert mich. Hattest du mir nicht erzählt, dass du damals beschlossen hattest, nicht wieder nach Forks zurück zu kehren?" fragte sie mich erstaunt und ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Die Bilder meiner Vergangenheit tauchten wieder auf.

„Ich hatte es damals beschlossen, aber es gibt einen Grund, weshalb ich doch zurück gekehrt bin.", erwiderte ich ihr mit fester Stimme und ich hörte ein leises Lachen am anderen Ende der Leitung.

„Hat dieser Grund vielleicht den Namen Isabella Swan?" fragte sie und ich sprang vor Überraschung von der Bank auf. Eine Frau, die gerade aus dem Geschäft kam, schaute mich mit großen Augen an, da sie sich sicherlich erschrocken hatte. Ich lächelte sie freundlich an und dann ging sie weiter. „Woher weißt du von ihr?", zischte ich sauer ins Telefon. Ich mochte Tessa, aber sie kam mir immer wieder in die Quere. „Woher ich von ihr weiß? Nun, Victoria hat mir von ihr erzählt. Sie soll ein ziemlich nettes und leckeres Mädchen sein, nicht wahr? Ich meine, wenn dieser gewisse Edward Cullen in sie verliebt ist?" fragte sie weiter und ich hörte aus ihrer Stimme heraus, dass sie mit mir spielen wollte. Sie liebte es, mit jemanden zu spielen und ich war es leid, dieser jemand zu sein.

„Sag mir genau, was du willst, Tessa?", brachte ich es auf den Punkt und wartete auf ihre Antwort. Es war einen Moment still und ich konnte ihren Atem hören. Es war schon erstaunlich, dass sie als lebendes Wesen, solch eine Macht hatte. Und solch eine Macht über mich.

„Ich hatte mir überlegt, nach Forks zu kommen. Es soll sehr schön dort sein, habe ich gehört und nun, dann kann ich dir ja mal ein Besuch abstatten, oder?" Mir passte die Idee überhaupt nicht, denn sie würde Ärger machen und sie würde sicherlich, irgendwann, meinen Plan zu Nichte machen.

„Wenn du gerne her kommen möchtest, dann lass dich nicht davon abhalten. Ich habe nichts dagegen.", log ich und sie fing wieder an zu lachen. Ihre Stimme hatte solche unterschiedlichen Klanghöhen, dass es mir manchmal so vorkam, als wären es zwei verschiedene Personen, mit denen ich sprach.

„Och Thomas, komm schon. Wir hatten doch immer so viel Spaß miteinander. Ich denke mal, es wird mir ein Vergnügen sein, Isabella Swan kennen zu lernen.", meinte sie dann noch und legte auf, bevor ich noch etwas sagen konnte. Ich klappte mein Handy zu und seufzte. Sie würde mir Ärger machen, großen Ärger sogar.

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„Wie ich sehen kann, hast du sicherlich kein Bedürfnis, mit auf die Jagd zu kommen?", fragte mich Alice und riss mich aus meinen Gedanken.

Ich hielt ein Buch in der Hand und saß im Wohnzimmer der Cullens und las ein wenig. Sie schaute auf den Titel des Buches und zog eine Augenbraue hoch.

„Hexen?" fragte sie dann mit einem leichten Lächeln auf den Lippen und setzte sich mir gegenüber. Sie war, neben Edward, die einzige, die mit mir guten Kontakt hatte. Ich spürte bei den anderen immer ein wenig Skepsis und das machte den Umgang miteinander nicht wirklich einfach. Die Blicke, die Jasper mir zu warf, sagten eigentlich nur eines: „Lass die Finger von meiner Freundin!

Ich lächelte, klappte das Buch zu und legte es neben mich auf die Couch und schaute Alice an. Ihre Augen waren dunkler als sonst und sie musste wirklich dringend auf die Jagd gehen. Mir tat das Blut von dem Mädchen, was ich vor einigen Tagen getrunken hatte, immer noch gut und es würde einige Zeit brauchen, bis ich wieder etwas trinken musste.

„Man sollte sich immer weiter bilden, nicht wahr?" fragte ich mit einem Grinsen auf den Lippen und Alice verschränkte die Arme vor ihrer Brust.

„Ich habe noch nie wirklich die Begegnung mit einer Hexe gehabt, wenn ich ehrlich sein muss. Man hört aber immer wieder Dinge, die nicht so nett sind. Gerade, wenn die Hexe den Menschen nicht wirklich freundlich gesinnt ist.", sagte sie und ich nickte. Es gab solche und solche Hexen, wie bei den Vampiren auch.

„Nun, man sollte aber immer wissen, wenn einem eine Hexe gegenüber steht.", meinte ich dann und wollte aufstehen, doch sie hielt mich zurück. „Thomas, du scheinst in den letzten Tagen nicht gute Laune zu haben, kann das sein?" fragte sie mich und mich erstaunte der besorgte Ausdruck in ihren Augen. Wir hatten mal eine ziemlich heiße und innige Zeit miteinander verbracht, aber die war schon lange vorbei.„Du brauchst dir um mich wirklich keine Sorgen zu machen, Alice.", meinte ich lässig und stand dann auf. Ich nahm das Buch und wollte gehen, doch dann sagte sie: „Du brauchst mir nichts vorspielen. Ich weiß, dass Marys Todestag bald ist.", ihre Stimme klang nicht hart, aber sie durchfuhr mich wie ein Messer. Ich drehte mich zu ihr um und schaute sie ernst an. „Es hat nichts mit Mary zu tun.", sagte ich dann und sie stand auch auf.

„Das glaube ich dir nicht. Ich kann es sehen.", meinte sie dann und mich erschreckte es immer wieder, wenn sie in meinem Gesichtsausdruck lesen konnte, was mich beschäftigte.

„Alice, lass gut sein, ja?" fragte ich sie dann und machte mich auf den Weg nach Oben, in das kleine Gästezimmer, welches ich zurzeit bewohnte.

A/N:

Tja und wer ist diese Tessa? Hmm... das wird sich in den nächsten Kapiteln klären! :)