KAPITEL 38 KAPITEL 38

Wieder in den Saal zurückgekehrt zog Harry sie erneut auf die Tanzfläche.

Eine hastige Bewegung am Lehrertisch ließ sie aufblicken. Severus war aufgestanden und eilte einem der Ausgänge zu.

Hermine entschuldigte sich bei Harry und schlüpfte unbeobachtet durch denselben Ausgang.

Sie wollte wenigstens ein ungestörtes Wort mit Severus reden können, wenn sie schon nicht mit ihm tanzen konnte.

Tatsächlich sah sie ihn im Gang unruhig auf und ab gehen.

„Hallo?", flüsterte sie fragend.

Blitzschnell drehte er sich zu ihr um und kam mit ernstem Gesicht auf sie zu.

Argwöhnisch blickte er sich um, ob sie ungestört waren und zog dann den Zauberstab aus der Tasche seines Umhangs.

Er nickte mit dem Kopf und bedeutete ihr so, ihm zu folgen.

Nach wenigen Metern blieb er stehen und tippte mit dem Stab einige Steine in der Mauer vor ihnen an.

Ein schmaler Durchgang erschien, durch den er sie in eine kleine, leere Geheimkammer schob, wie es deren in Hogwarts unzählige gab.

Mit einem Spruch entzündete er die Fackeln an der Wand und der Durchgang, durch den sie gekommen waren, schloss sich wieder.

Sofort war er bei ihr und presste seinen Mund in verzehrender Ungeduld auf ihre Lippen.

Hermine seufzte unwillkürlich auf, als er sie so gierig küsste.

Seine Hände glitten unruhig über ihren Körper und er presste sie so eng an sich, dass Hermine beinahe die Luft wegblieb.

Sie legte beide Arme um seinen Nacken und erwiderte seine Küsse mit der gleichen Glut.

„Ich sehne mich so sehr nach dir, mein Liebster...", hauchte sie atemlos dicht an seinem Ohr, während er mit den Lippen ihren Hals entlang fuhr.

Severus stöhnte erregt auf, sprach aber nicht mit ihr, sondern küsste sie immer hungriger.

Er schien wie rasend, seine Hände strichen verlangend über ihren Körper und nestelten ungeduldig den Saum ihres Kleides nach oben.

Sie keuchte, als er sie zärtlich berührte, aber fordernd an die Wand drückte.

Ein kleines Lächeln huschte über sein Gesicht, als er spüren konnte, wie sehr sie auf ihn reagierte.

Nach einem weiteren leidenschaftlichen Kuss packte er sie plötzlich und hob sie hoch

Hermine schlang ihre Beine um seine Hüften und atmete zitternd aus, als er in sie eindrang.

Sie umklammerte ihn und gab sich ihm mit geschlossenen Augen lustvoll hin und bohrte keuchend ihre Fingernägel in den Anzugstoff über seinen Schultern.

Um sie herum drehte sich alles, während Severus sie mit ungestümen Bewegungen in Besitz nahm.

Sie konnte nicht so recht fassen, was hier geschah und hoffte inständig, dass die dicken Steinmauern ihre ekstatischen Laute schlucken würden, denn seine drängende Begierde ließ ihr beinahe die Sinne schwinden.

Nach wenigen heftigen Bewegungen hielt er aufstöhnend einen Moment inne, das Gesicht an ihrem Hals geborgen, bevor er sie sanft wieder auf den Boden setzte und seine Kleidung richtete.

Mit zittrigen Beinen kam Hermine zum Stehen auf den Boden und drückte den Saum ihres Kleides nach unten, bevor sie Severus in die Augen sah.

Einen Moment stand er, noch immer bebend atmend vor ihr und musterte sie mit undurchdringlichem Gesichtsausdruck.

Dann trat er wieder einen Schritt auf sie zu, griff mit einer Hand sanft in ihren Nacken und küsste sie noch einmal, liebevoll und zärtlich diesmal.

„Verzeih mir, mein Engel", flüsterte er an ihren Lippen. „Ich kann es nicht ertragen"

Er ließ sie los und wandte sich ab.

Und Hermine begriff.

„Severus", sagte sie leise und legte eine Hand auf seine Schulter, um ihn zu sich herumzudrehen.

Sie nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände und blickte ihm direkt in die Augen.

Dann küsste sie ihn zart auf den schmerzvoll verzogenen Mund.

„Ich gehöre nur dir!", sagte sie fest.

Sein Blick flackerte kurz und mit einem Seufzen, das sowohl Freude als auch Qual bedeuten mochte, zog er sie zu sich heran und presste sie an sich.

„Ich konnte es nicht eine Sekunde länger ertragen, dich nur zu sehen. So nah und doch unerreichbar"

Liebevoll legte er seine Hand an ihre Wange und hielt sie mit der anderen Hand fest in seiner Umarmung.

„Dann lass mich nicht wieder los", hauchte sie atemlos, bevor sie ihn in einen hingebungsvollen Kuss zu sich herunterzog, bevor sie das Gesicht an seiner Brust barg, die sich in heftigem Atemrhythmus hob und senkte.

oooooooooo

Severus schluckte und hauchte einen sanften Kuss in ihr Haar.

„Wir müssen wieder gehen.." , sagte er. Sie nickte und wollte sich gerade aus seiner Umarmung lösen, als er sie noch einmal zurückhielt.

„Möchtest du heute Nacht bei mir bleiben?"

Sie zögerte einen Moment lang.

„Ich habe es ausgetauscht.." , setzte er hinzu, als er den Grund für ihre leichte Zurückhaltung erahnte. Sie wollte nicht in dem selben Bett schlafen, in dem Eryja gelegen hatte.

Ein leichtes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, als sie nickte.

Vorsichtig verließen sie wieder die Kammer und Severus ging zurück auf den Ball

Wenig später betrat auch Hermine die große Halle wieder, diesmal allerdings durch einen anderen Eingang.

Severus setzte sich wieder an den Lehrertisch und ließ sich ein Glas Kürbissaft einschenken.

Mäßig interessiert ließ er den Blick über die Gäste schweifen, die immer noch tanzten und ausgelassen den Geburtstag Minerva Mc Gonagalls feierten.

Immer wieder hielten seine dunklen Augen inne und suchten Hermine. Unwillkürlich atmete er etwas schneller als er sie ansah und ein leichtes Prickeln unterhalb seines Bauchnabels begleitete die Erinnerung an ihre stürmische Begegnung in der Kammer.

Bald schon würde er ihre Wärme wieder spüren können

Rasch leerte er den Becher und verabschiedete sich knapp, bevor er in seine Räume hinab eilte.

ooooooooooooooooo

Hermine hörte kaum, was Ron und Harry und all die anderen ihr erzählten.

Sie dachte nur noch daran, dass sie gleich wieder bei ihm sein würde...

Es rührte sie zutiefst, dass er den Grund für ihr Zögern erkannt hatte... und dass es ihm so wichtig war, dass sie sich bei ihm wohl fühlte.

Nachdem Severus gegangen war hielt sie es kaum noch aus, einen Moment zu warten, bevor auch sie sich verabschiedete und über einige Umwege in den Kerker gelangte.

Sie flüsterte das Passwort für seine Räume, dass er ihr schon vor einiger Zeit gegeben hatte, und betrat schließlich sein Wohnzimmer.

Severus saß auf dem Sofa vor dem Kamin. Als er sie bemerkte, legte er das Buch beiseite, das auf seinen Beinen lag und seine Augen funkelten sie durch seine Brillengläser hindurch an.

Mit wenigen Schritten war sie bei ihm und setzte sich auf seinen Schoß.

Er legte seine Arme um sie und küsste sie liebevoll.

Sie genoss das sanfte Spiel ihrer Lippen, dann richtete sie sich wieder auf und begann, die Haarnadeln aus ihrer Frisur zu ziehen.

Locke um Locke fiel ihr über Rücken und Brust. Lächelnd bemerkte sie, wie gebannt Severus ihr dabei zusah.

Als sie alle Haare gelöst hatte, griff er mit beiden Händen hinein und zog sie wieder an sich.

„Lass uns ins Bett gehen...", murmelte er, das Gesicht in ihrem Haar vergraben.

Hermine nickte stumm und stand auf.

Rasch zogen sie sich aus und Hermine seufzte zufrieden, als sie sich an seine nackte Brust schmiegen konnte, fest umfangen von seiner Umarmung.

Nirgendwo anders wollte sie jetzt sein...

oooooooo

Severus stand an einem der schmalen Fenster in seinem Schlafzimmer und beobachtete, wie langsam die Sonne über den Hügeln hinter der Schule aufging.

Es war noch sehr früh und der Nebel der Nacht löste sich zäh von den Wipfeln der Baumkronen.

Dumbledore hatte ihn schon bei ihrem ersten Gespräch um Diskretion innerhalb der Schule gebeten, aber er hatte schon damals nichts versprechen können und jetzt konnte er es noch weniger.

Zu sehr verlangte er inzwischen nach ihrer Nähe und nach ihren Zärtlichkeiten.

Er hatte sie gebeten, heute Nacht bei ihm zu bleiben.

Momentan konnte und wollte er nicht darüber nachdenken was das für ihn bedeutete, wenn der Direktor oder Hermines Hauslehrerin davon erfuhren aber inzwischen war er bereit, für diese wunderbare bedingungslose Liebe, die sie ihm entgegenbrachte, jedes Risiko einzugehen!

Leise ging er zurück zum Bett und setzte sich neben Hermine. Sie hatte sich bisher noch nicht geregt. Langsam und gleichmäßig atmend schlief sie.

Er strich ihr zärtlich lächelnd eine der Strähnen, die morgens immer ihr Gesicht umrahmten, zurück und fuhr mit den Fingerspitzen sanft über ihre Wange.

In wenigen Minuten würde er sie wecken müssen.

Er musste sie wegschicken und so von der Geliebten wieder zur Schülerin machen.

Sie musste sich noch umziehen, bevor er sie in weniger als zwei Stunden im Unterricht wiedersehen würde.

Liebevoll strich er über ihre Schulter und ließ einen Moment später seine Lippen folgen.

Hermine seufzte leise unter seinen Liebkosungen und drehte sich zu ihm um.

„Es ist Zeit", flüsterte er und legte seine Hand an ihre Wange.

ooooooooo

Hermine lächelte verschlafen. Sie liebte es, so von ihm geweckt zu werden.

Sie hielt seine Hand an ihrer Wange fest und wandte das Gesicht, um die Handinnenfläche zu küssen.

Dann richtete sie sich auf.

Ein Blick zum Fenster verriet ihr, dass der Morgen graute und es tatsächlich Zeit für sie war, Severus' Wohnung zu verlassen.

Es war leichtsinnig gewesen, die Nacht hier zu verbringen.

Der Trubel, den das Geburtstagsfest gestern verursacht hatte, war Grund genug gewesen, sich ein bisschen sicherer zu fühlen... doch so schnell durfte sich das nicht wiederholen.

Sie wollte Severus nicht in Schwierigkeiten bringen.

Rasch zog sie ihr Kleid wieder über und verließ Severus nach einem zärtlichen Kuss.

Ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals während sie durch die verlassenen Gänge des Schlosses eilte.

Wenn jemand sie hier in Abendkleidung sah!

Doch alle schienen noch zu schlafen und niemand begegnete ihr. Aufatmend erreichte sie ihr Zimmer, das sie wenig später bereit für das Frühstück in der großen Halle, wieder verließ.

Mit ihren Klassenkameraden kehrte Hermine schließlich in den Kerker zurück, diesmal in Severus' Klassenzimmer.

Er stand dort und ließ einen seiner berühmten finsteren Blicke über die Klasse schweifen.

Manchmal erschrak Hermine geradezu, wenn er sie im Unterricht so kalt ansah, als würde er sie kaum kennen.

Es war unheimlich, wie sehr dieser Mann sich unter Kontrolle hatte.

Und der Gedanke daran, wie er gestern mit ihr in dieser Kammer die Kontrolle verloren hatte, verursachte ihr eine wohlige Gänsehaut.

Ohne es zu wollen, schweifte Hermine mit ihren Gedanken ab, als seine Stimme dicht neben ihr sie wieder in die Gegenwart zurückholte.

„Es tut mir sehr leid, dass ich mit meinem Vortrag nicht so glücklich war, Ihre Aufmerksamkeit zu erringen, Miss Granger", sagte sie schneidend.

„Sie können die Wirkungsweise des Aconitums bestimmt viel interessanter beschreiben. Zwei Rollen Pergament werden Sie dazu brauchen, denke ich. Bis morgen!"

Ruckartig wandte der Professor sich ab und Hermine biss sich auf die Lippen. Verdammt!

ooooooooooooooooo

Nachdem er seine übliche Runde über die Ländereien von Hogwarts beendet hatte, schloss Severus die Tür hinter sich und knöpfte den langen schwarzen Mantel auf.

Mit einem Wink seines Zauberstabes entfachte er das Feuer im Kamin.

Zuerst rauchte es leicht, dann flackerten die Flammen höher und erfüllten das Wohnzimmer langsam mit behaglicher Wärme.

Severus trat ans Fenster um die rauchige Luft hinaus zu lassen und sah über den bereits düsteren Himmel über dem Gelände.

Normalerweise heizten die Elfen die Räume, aber er hatte ihnen schon vor Jahren grausamste Folter angedroht, wenn er sie irgendwann einmal in seinen Räumen antreffen sollte.

Sie brachten mit ihrem Ordnungsfimmel sein persönliches System durcheinander und er hatte keine Lust, seinen Papieren hinterherzulaufen und sie in sämtlichen Regalen zu suchen. Und seit er die Runen beherbergte reagierte er auf jeden Besucher in seinen Räumen noch empfindlicher.

Sein Blick wanderte zur Seite und glitt über die festen grauen Mauern der Schule.

Irgendwo weit dort oben saß sie in ihrem Zimmer. Ob sie an ihn dachte?

Wehmütig dachte er an die kommende Entschlüsselung und an die letzte Rune, die sie noch zu bergen hatten.

Wohin würde sie die letzte Reise führen? Würden sie es schaffen, Malfoy aus dem Weg zu gehen- oder eine Begegnung mit ihm überstehen? Was war dann?
Diese Gedanken beschäftigten ihn immer wieder und ließen ihn nicht los.
Würde sie bis zum Ende des Schuljahres an dieser Verbindung festhalten?
Obwohl es ohne die gemeinsamen Reisen, die Abende der Recherchen und die Entschlüsselungen kaum eine Möglichkeit geben würde, sich außerhalb des Unterrichts zu sehen?

Jetzt, da er sich so weit auf sie eingelassen hatte und er so tief für sie empfand, konnte er allein den Gedanken, sie wieder zu verlieren, kaum ertragen.

Der raue Novemberwind zerrte an seinen Haaren und blies einzelne Tropfen des gerade einsetzenden Schneeniesels, in sein Gesicht.

Severus schloss das Fenster wieder und ging in die kleine Küche hinüber, um sich einen Tee zu holen, als eine ziemlich abgehetzt aussehende Hermine die Tür zu seinem Büro aufriss und sie ebenso hastig wieder schloss.

Amüsiert zog er die Augenbrauen nach oben und beobachtete sie, wie sie sich keuchend mit dem Rücken an die Tür lehnte.

"Gerade so bin ich eben noch Pansy Parkinson und ihrer Meute entkommen, bevor sie mich hier reingehen sehen", schimpfte sie, während sie sich ihren Zopf neu zusammenband.
"Diese Slytherins sind eine echte Plage!", setzte sie hinzu.

"Dir auch einen schönen Abend", sagte er trocken.

Inzwischen war er aufgestanden und auf sie zugekommen. Seine Arme umfingen ihre Taille und er zog sie fest an sich.

"Höre ich da etwa eine kleine Feindseligkeit heraus, Miss Granger?", neckte er sie.

"Vergiss nicht, dass ich auch ein Slytherin bin!", setzte er, mit einem Blitzen in seinen dunklen Augen hinzu, bevor er sie noch weiter zu sich heranzog und seine schmalen Lippen fest auf ihre presste.

oooooooooo

Aufseufzend erwiderte sie seinen Kuss.

„Erinnere mich nicht daran. Ich muss wahnsinnig sein, dass ich mir das auch noch in meiner Freizeit antue...", wiederholte sie schließlich grinsend die Worte, die er einmal zu ihr gesagt hatte.

Severus schmunzelte.

„Möchtest du auch einen Tee?", fragte er und nachdem Hermine bestätigend genickt hatte ging er in die Küche um welchen zuzubereiten.

Hermine nahm Platz auf ihrem Sessel und begann ihre Unterlagen durchzusehen.

Es gab nur noch eine Rune zu bergen, dann würden sie das große Geheimnis der Runen entschlüsseln können.

Einen Augenblick hielt sie inne und strich mit den Händen über das weiche Polster des dunkelgrünen Sessels.

Hier hatte sie gesessen, als Professor Dumbledore und Severus sie in die Einzelheiten der Mission eingeweiht hatten.

Das schien in einem anderen Leben gewesen zu sein, und doch war es erst wenige Monate her.

Sie nahm lächelnd den Tee entgegen, den Severus ihr reichte und trank einige Schlücke, bevor sie sich bereit dafür machten, Kenaz zu entschlüsseln.

Die nötigen Handgriffe, um die Zeremonie vorzubereiten, waren inzwischen so vertraut, dass sie sie durchführten, ohne viel darüber nachdenken, zu müssen.

Kenaz verwandelte sich in Dagaz und schickte Bilder einer Stadt, die Hermine mühelos als Paris identifizierte.

Sie war noch nie dort gewesen, aber die Silhouette war zu bekannt.

Die weiteren Bilder kannte sie jedoch nicht. Düstere Gewölbe... und Berge von Knochen...

Die Bilder verblassten und Hermine öffnete die Augen.

Inzwischen wussten sie, dass der Grad der Erschöpfung nach der Vision sich danach richtete, wie stark sie sich dem Bann der Runen zu widersetzen suchten.

Sie wollten sie in Liebe zusammenführen- und wie es schien, waren sie erfolgreich gewesen...

Lächelnd blickten die Verbündeten sich in die Augen.

Während sie auf dem Sofa beisammen saßen und Tee tranken, erzählte Severus ihr von der Totenstadt, die er in der Vision erkannt hatte.

Dort würden sie die letzte Rune finden.

In Frankreich, wo sie auch schon die erste Rune geborgen hatten.

„Dagaz. Der Kreis schließt sich...", murmelte Hermine.

„Und wieder haben Gräber etwas damit zu tun...", fügte sie gequält lächelnd hinzu.

Severus nickte grinsend und zog sie für einen zärtlichen Kuss an sich, bevor sie sich voneinander verabschieden mussten.