Kapitel 38: Ein schöner Morgen

Am nächsten Tag wachte Draco wie immer als Erster auf. Trotz des Gryffindors in seinen Armen hatte er unruhig geschlafen, war einfach zu nervös gewesen, was am nächsten Tag, diesen Morgen, passieren würde.

Sie lagen noch beinahe so, wie sie eingeschlafen waren: Draco etwas höher und den Dunkelhaarigen in seinen Armen, während sich ihre Hände ineinander verschränkt hatten.

Harrys Haare waren noch viel mehr durcheinander als sonst schon und er hatte sich während der Nacht wohl noch enger an den Slytherin gedrückt.

Draco lächelte bei dem Anblick des Schlafenden, sein Magen schien schon wieder von dem mulmigen Gefühl ergriffen zu sein und er bekam etwas Angst davor, was passieren, wenn Harry aufwachen würde.

Schon bald wurde aus seinem Lächeln ein ernster Gesichtsausdruck und er begann sich das erste Mal eine Sache zu fragen: Warum und wie war das möglich?

Er war Draco, ein Malfoy, jemand von der dunklen Seite, während Harry ein Potter war und sich zu der hellen Seite zählen konnte.

In diesem Moment regte Harry sich kurz und Draco erstarrte, doch als er merkte, dass der Dunkelhaarige noch immer zu schlafen schien, fuhr er mit seinem Gedankengang fort.

Er selbst war ein Slytherin, Harry ein Gryffindor. Solch eine Bindung hat es, so weit er sich an die Erzählungen seines Vaters erinnerte, noch nie gegeben und sollte es eigentlich auch nicht geben.

Harry war der Junge, der lebte, auserwählt um den dunklen Lord zu besiegen, der Junge, der als Einziger in Stande war, Voldemort für immer zu beseitigen, denn der Spruch lautete, auch wenn er für Draco viel mehr wie ein Fluch klang: Keiner kann leben, während der andere überlebt.

Dies hieß wiederum, dass entweder Voldemort Harry oder Harry Voldemort früher oder später töten würde.

Nun kam er zu sich selbst, er Draco Malfoy, Sohn von dem engsten Todesesser Voldemorts, war zu etwas ganz anderem ausgewählt worden, ursprünglich seit seiner Geburt, da vorhergesehen war auf Grund des gleichen Geburtsjahres mit Harry, dass beide zur selben Zeit die Zauberschule für Hexerei und Zauberei, Hogwarts besuchen würden.

Er, Lucius Sohn, war dazu erkoren worden, Harry Potter in die Falle zu locken, Harry den anderen Todesessern auszuliefern, für Harrys Tod verantwortlich zu sein.

Doch genau dieser lag nun seelenruhig schlafend in seinen Armen. Sie hatten sich geküsst, mehrere Male und sie waren, falls man das schon jetzt behaupten konnte, zusammen, ein Paar.

Ein Paar...

Zusammen...

Draco schluckte und das angenehme Kribbeln wurde nun durch ein unangenehmes Angstgefühl ersetzt.

Opfer und Täter, beide von ihnen waren beides zu gleichen Zeit, während sie einfach hier im selben Bett, aneinander geschmiegt, dalagen als wäre es das Selbstverständlichste im Leben.

Bei dem Gedanke daran, dass er Harry einst wirklich in die Falle locken wollte, wurde dem Slytherin schlecht und als wäre es eine Entschuldigung dafür, strich er Harry vorsichtig über dessen Arme.

Beide hatten sich gestern nicht mehr umgezogen, sondern waren in der kompletten Tageskleidung eingeschlafen. Doch es hatte keinen von ihnen gestört.

Erneut lächelte der blonde Slytherin, während er Harry vorsichtig enger in seine Arme zog und dabei kaum hörbar aufseufzte.

Schon im ersten Schuljahr hatte er Harrys Vertrauen gewinnen sollen und als genau dies nicht geklappt hatte, war sein Vater alles andere als nur zornig geworden. Diese Wut hatte sich auf ihn übertragen und schließlich hatte er angefangen, Harry zu hassen.

Die Todesesser hatten sich derweilen andere Pläne überlegt und auch Lord Voldemort hat etliche Male versucht, Harry zu bekommen und schließlich zu töten.

Doch jedes Mal siegte der Gryffindor und so hatten sich durch den Schwur, den jeder angehende Todesesser leisten musste, zurück zu ich, Draco Malfoy, gegriffen, um den damals gemachten Plan, Harry durch Draco in eine Falle zu locken, fortzusetzen.

Aber in dem Moment hätte Draco nicht wissen können, wer Harry wirklich war. Der Gryffindor war so schwach zur Schule gekommen, dass Draco ihn hätte mit einem Fingerschnipp umbringen können, doch er hatte es nicht getan.

Aber stattdessen war genau das Gegenteil passiert, das, was nie hätte passieren dürfen: Er hatte sich in Harry verliebt, mehr als alles andere auf der Welt.

Zuerst hatte er mir seinen Gefühlen nichts anfangen können, hatte nur gemerkt, dass er sich in der Nähe des Dunkelhaarigen plötzlich so unglaublich wohl fühlte.

Blaise hatte all dies wohl sofort gemerkt.

Doch wie hätte Draco es auch wissen sollen, wenn er selbst nie Liebe gezeigt bekommen hat, auch wenn seine Mutter ihn vielleicht geliebt hatte, hatte sie es nie zeigen können, entweder aus Angst oder weil sie schon selbst bestimmte Eigenschaften ihres Mannes angenommen hatte.

Draco hatte die Liebe bislang nicht gekannt und ohne Blaise hätte er es womöglich nie für wahr gehalten.

Jetzt wusste er es jedoch und wusste sogar noch mehr: Harry erwiderte seine Gefühle. Er hatte nie eine andere Beziehung gehabt, obwohl für ihn eine ohne Liebe am wahrscheinlichsten gewesen wäre.

Nur das eine Mal hatte er seinen besten Freund geküsst, noch heute konnte er sich den genauen Grund nicht erklären, doch mehr oder weniger hatte er seit dem gewusst, dass er das gleiche Geschlecht bevorzugte, auch wenn er es noch Monate lang abgestritten hatte.

Auch wenn er nie selbst verliebt oder in einer Partnerschaft gewesen war, war ihm klar, dass seine und Harrys Beziehung etwas Besonderes war.

Sie bestand aus Angst, Vorsicht, Zurückhaltung, doch gleichzeitig aus Geborgenheit und Vertrauen.

Es war nicht so, dass sie sich küssten und ab dann alles gut war. Im Gegenteil, immer waren Zweifel vorhanden und die Angst vor der Zukunft, verbunden mit der schrecklichen Vergangenheit von beiden.

Und genau jetzt wurde ihm noch eines bewusst. Harry hatte ihn verändert.

Ja, er war immer kalt gewesen, nach außen hin, doch innerlich war er nie völlig emotionslos gewesen, hatte sich immer um seine Mutter gesorgt und Angst vor seinem Vater gehabt, auch wenn diese Angst nach außen hin abgeklungen zu scheinen mochte.

Auch mit Blaise hatte er mehr Freude als Hass oder Streit erlebt, doch er hatte immer so sein müssen, wie er war. Vielleicht auch nur, um sich innerlich auf seine grausame Zukunft vorzubereiten und auf den Tod jener Menschen, die er liebte, vorbereitet zu sein.

Doch Harry hatte seine Kälte beinahe vollkommen ausgelöscht, so sehr er auch versuchte, wieder so zu sein, wie es für ihn besser war, schaffte er es nicht und vermochte gar nicht daran zu denken, was sein Vater davon halten würde.

Er hatte seit Beginn dieses Schuljahres vollständig aufgehört andere zu triezen und vor allem die beiden besten Freunde des Gryffindors zu beleidigen.

Einige Male hatte er sich gestritten mit Blaise oder Harry, doch dies deutete auf keine Kälte, sondern eben genau auf Gefühle und Gedanken hin.

Er betrachtete den noch immer schlafenden Gryffindor in seinen Armen, zog ihn erneut dichter an sich und dachte weiter nach.

Sein Vater würde entweder ihn oder Harry eines Tages umbringen und er rechnete jeden Tag damit, hatte Angst vor diesem Gedanken. Nicht vor seinem Tod, nicht direkt vor Harrys Tod, mehr davor, dass sie dann getrennt sein würden.

Draco lachte leise und sarkastisch auf. Schon wieder dachte er nach mit so vielen Gefühlen in seinen Gedankenzügen.

Er war zwar nie wirklich völlig kalt gewesen, doch hatte er ebenso nie wirklich freundlich oder nett sein, seine Gefühle einfach nicht zeigen können.

Und was war jetzt? Er war beinahe liebevoller als Harry, sorgte sich um jede Kleinigkeit, küsste den Jungen in seinen Armen, streichelte ihn, bekam fremde, aber angenehme Gefühle in seinem Körper, redete in sanften Tönen und schien so oder so ein komplett anderer Mensch geworden zu sein.

Harry hatte ihn tatsächlich verändert.

Einerseits machte es ihm Angst, Angst davor, zu schwach und verletzlich zu sein, andererseits war er glücklicher als er es je in seinem Leben gewesen war.

„Hey...", riss ihn plötzlich eine müde und leicht heisere Stimme aus seinen Gedanken.

Draco blinzelte kurz verwirrt, bevor er zu dem Dunkelhaarigen hinab blickte.

„Hey, guten Morgen...", lächelte er schließlich, als er sich wieder etwas gefangen hatte. Kaum hatte er die ruhige Stimme des Gryffindors bemerkt, fiel ihm ein Stein vom Herzen und seine Augen begann leicht glücklich zu glitzern.

Harry wühlte kurz etwas, streckte sich ansatzweise, bevor er sich locker zurück auf den warmen Körper unter sich sinken ließ und sich eng an ihn drückte.

Erneut durchfuhr Draco ein Gefühlstoß, gefolgt von einer angenehmen Gänsehaut.

„Bist du schon lange wach?", fragte Harry schließlich und schloss seine Augen für einen Moment wieder, um erst einmal langsam wach zu werden und den ruhigen Samstagmorgen genießen zu können.

„Nein...bin selbst gerade erst aufgewacht...", log Draco, um Harry kein schlechtes Gewissen zu machen, welches dieser garantiert bekommen und dazu wahrscheinlich noch peinlich berührt sein würde.

Harry nickte schweigend.

„War ich denn jedenfalls ein guter Traumfänger?", fragte Draco leicht grinsend.

Harry lächelte, auch wenn Draco es nicht sehen konnte und erwiderte dann leise, während er seinen Kopf langsam ganz auf die Brust des Slytherins sinken ließ, was er vorher aus Zurückhaltend lieber gelassen hatte und seinen Kopf dafür etwas angespannt hatte: „Und wärmer als jede Bettdecke noch dazu..."

„Soll ich das als Kompliment aufnehmen?", Draco lächelte und begann wieder zärtlich über die Arme des anderen zu streichen.

Harry erwiderte nichts, weil die Frage ja eigentlich nur rein provisorisch gewesen war.

„Und wie hast du geschlafen?", fragte der Gryffindor dann leise, seien Augen noch immer geschlossen.

„Gut, aber unruhig...", erwiderte Draco erst sicher, dann immer leiser werdend.

Er bemerkte sofort Harrys Anspannung, während genau dieser seine Augen öffnete und seine Stirn in Falten legte, wobei Dracos Hand an seiner Schulter stoppte.

„Aber jetzt...", fuhr er dann leise flüsternd fort und beugte sich langsam vor, „...da du mich nicht wieder hast abblitzen lassen, bin ich wieder völlig ruhig und entspannt...", mit diesen letzten, fast gehauchten Worten, lehnte er sich ganz nach vorne und begann einige kleine, zärtliche Küsse auf Harrys Nacken zu verteilen.

Der Gryffindor schloss seine Augen sofort wieder und bog seinen Rücken kurz reflexartig durch, da ihn so ein starker Schauer über den Rücken gelaufen war, verbundne mit erneutem Bauchkribbeln, bevor er sich wieder sinken ließ und seinen Kopf leicht zur Seite neigte, um Draco mehr Spielraum zu gewähren.

Dies ging einige Sekunden, vielleicht auch Minuten so, bis Harry seinen Kopf immer wieder ein Stückchen weiter in Richtung Dracos Lippen drehte, bis diese bereits seine Wangen streiften.

Dann spürte er Dracos weiche Lippen an seinem Mundwinkel, öffnete seine Augen kurz, um sehen zu können, ob auch Draco seine Augen geschlossen hatte, bevor er seinen Kopf auch das letzte Stück neigte und ihre Münder sich endlich trafen.

Alles ging so langsam und zärtlich, Stille füllte den Raum, die die Kluft nur so knistern ließ, während wieder beide herzen wild zu schlagen begannen und die erste Berührung der Lippen wieder Arten von elektrischen Impulsen durch ihre Körper jagten.

Erst nach einer Weile trennte Draco sich wieder von Harry Lippen und lächelte ihn an: „Dein Versprechen hast du somit gehalten...", er grinste frech, lehnte sich wieder im Bett zurück und zog den Gryffindor zurück in seine Arme.

„Ich halte meine Versprechen immer...", konterte nun Harry, woraus man auch sein Lächeln an der Art seiner Tonlage entnehmen konnte.

„Mir ist warm...", sagte Draco nun, dieses Mal doch tatsächlich etwas verlegen und auf der anderen Seite total ernst gemeint.

Harry lachte leise auf: „Dann mach' doch das Fenster auf!"

Draco verdrehte seine Augen: „Das wäre mir auch klar, aber ich möchte diesen Moment nicht zerstören..."

Nun blieb Harry stumm, lächelte erst wieder, bevor er sich erneut über Draco umdrehte und ihm einen sanften neuen Kuss gab.

„Wofür war der jetzt?", fragte Draco grinsend.

„Tz...", Harry grinste durch seine nur leicht geöffneten Augen zurück, bevor er zu einem neuen Kuss ansetzte und in jedem Abstand zu einem neuen Kuss, ein einzelnes Wort sagte: „Dafür...dass...du...süchtig...machst..."

„Wow...", grinste nun Draco frech zurück und hielt Harrys Küsse kurz zurück, „Und das aus deinem Mund!" Harry zuckte grinsend mit den Schultern.

„Harry?", fragte Draco schließlich wieder etwas ernster.

„Ja?"

„Das soll jetzt nicht irgendwie falsch rüberkommen oder falsch aussehen...also nicht, dass du das, was ich jetzt mache falsch verstehst, mir ist nur wirklich ziemlich warm...", stammelte Draco etwas verlegen, bevor er die beiden Knöpfe an dem oberen Teil seines Umhanges aufknipste, diesen dann neben das bett legte und schließlich noch die Ärmel seines Pullovers hochkrempelte.

Harry beobachtete ihn dabei und blieb schließlich wieder an Dracos blassen, aber kräftigen Armen hängen, an denen sich noch immer Spuren des einen Abends befanden.

Draco war noch damit beschäftigt, die Ärmel irgendwie so zurückzukrempeln, dass sie nicht zurückrutschten, während Harry nun bei der letzten und frischesten Narbe stehen blieb, der Narbe des letzten Selbstmordversuches von Draco.

Der Slytherin, der Harrys Blick nun doch bemerkte, blickte selbst zurück auf seinen Arm und ließ den Ärmel schließlich doch wieder hinunter rutschen: „Hält nicht...", lenkte er ab, bleib daraufhin aber stumm,. Während Harry ihn noch immer ansah.

Schließlich beugte er sich etwas nach vorne und krempelte den Pullover der Slytherinfarben selbst etwas hoch, bevor er sanft mit seinen Fingerspitzen über Dracos lange Narbe am Arm fuhr.

Dieses Mal beobachtete Draco ihn dabei.

„Ich fühle mich immer noch schuldig...", murmelte Harry leise, bevor er seine Hand wieder zurückzog und den Blick senkte.

„Weshalb...schuldig wofür?", fragte Draco verwirrt.

„Dafür, dass ich dich da oben allein gelassen hab, obwohl ich gesehen habe, was du vorhattest...", sagte Harry leise.

Draco verengte seine Augen: „Hör mal...", er griff nach den Oberarmen des Gryffindors um diesen zum Heben des Kopfes zu bringen, was Harry schließlich auch tat.

„Du warst nie Schuld daran, an so etwas ist man immer selbst Schuld!"

Harry erwiderte nichts.

„Verdammt, Harry...komm' schon...das ist doch Schwachsinn...", sagte Draco dann leicht auffordernd.

„Du sagtest letztens, du würdest mich lieben...", erwiderte Harry dann, obwohl es nicht mehr zum Thema passte.

Draco legte seine Stirn in Falten und sah Harry verwirrt an, nicht sicher, worauf er hinauswollte: „Ja, das habe ich gesagt..."

„Meintest du das auch so?", fragte Harry leise.

Draco ließ wieder von Harrys Armen ab, seufzte auf, holte Luft und antwortete dann: „Hör' mal, ich habe keine Ahnung...nicht wirklich genau...wie sich Liebe anfühlt, aber mein Instinkt sagt mir, dass es genau das ist, was ich fühle, wenn du in meiner Nähe bist...was ich jetzt fühle...Vielleicht ist es zu früh gewesen, diese drei Worte zu sagen, dann tut es mir Leid...ich kenne so etwas einfach nicht....mir ist das fremd..."

Harry lächelte unter seinem gequälten Gesichtsausdruck leicht hervor: „Dann fühle ich das gleiche...", erwiderte er noch leiser und blickte tief in die blauen Augen des anderen.

Dracos Gesichtszüge entlockerten sich wieder, bevor er lächelte, sich vorbeugte und flüsterte: „Ich weiß...", mit diesem Worten gab er Harry noch einen letzten zurückhaltenden Kuss, bevor er sich erneut zurück in die Kissen sinken ließ, seine Arme nach Harry ausstreckte, welcher diese auch sofort ergriff und ihn somit zurück dicht neben sich zu ziehen.

„Auch wenn man sich so schnell nicht vertrauen sollte...", sagte er schließlich, „Wir müssen reden..."

TBC

oOoOoOoOoOoOo

A/N: Ich hoffe, dieses Chapter hat euch gefallen. Auch, wenn jetzt in den letzten Tagen so viel passiert ist, müsst ihr euch nicht scheuen Kritik zu äußern okay? Ich musste auch dazu lernen und das habe ich jetzt. Mit dem Bedanken fange ich jetzt an mit den Reviews von Kapitel 37, denn sonst finde ich einfach keinen Anfang mehr. (den meisten habe ich ja auch per E-Mail gedankt)

Also, danke an:

Severina: Ja, jeder hier, von den ca. 40 Mails hat mir von seinen Problemen erzählt. Gestern war ich wirklich ziemlich fertig deswegen. Aber wir sind alle nicht allein. Danke für auch deine liebe Unterstützung. HDL

Snuggles2: Ja, aber ohne dieses gewagte Vertrauen, hätte Draco s nie verstanden. Draco ist wirklich verständnisvoll, oder?

Carmen: Ja, das Weiterschreiben hätte ich ja eh gemacht, nur mit dem weiteren Veröffentlichen hatte ich Probleme. Danke für auch deine ganze Unterstützung und ja, das Review war lang. ‚grins' Mit Apus wird das ab dem nächsten Kapitel fortgesetzt. HDAL

Stella: Tz, jetzt haben sie ja zu sich gefunden, doch Probleme kommen noch viele auf sie zu. Hoffe, es gefällt dir so.

Kissymouse: Ja, hier und im letzten Kapitel hast du deine Romantik. ‚lach' Aber bei mir bleibt so etwas ja nicht lange wunderschön. ‚fies grins'

Blue: Hey, meine Süße. Glaub' ich dir, dass du müde bist, die eine Nacht haben wir auch echt lange geredet. Apus nicht stumm ‚lach' Du weißt jetzt ja warum. ‚Zunge rausstreck'. Ich hoffe, das Lesen macht dir trotzdem noch Spaß du ist für dich nicht langweilig. Danke für alles. HDL

AN ALLE:

Ich hoffe mit den Gedankenzügen am Anfang dieses Chapters erklärt sich für die wenigen, die das OOC werden nicht verstandne haben oder alles zu plötzlich kam, warum Draco so ist, wie er jetzt ist.

Danke an alle,

eure Phoenix-vulpecula --