Disclaimer: Mir gehört gar nichts, nicht einmal meine Kaninchen. Sie wohnen nur bei mir.
Cassie
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Epilog I– ein Jahr später -
/Harrys Sicht
Die Macht an sich ist nicht genug. In der Vergangenheit haben deshalb viele Schwarzmagier den Verstand verloren. Das Wissen und das Können an sich sind bedeutungslos, wenn man sie nicht für nichts verwendet.
Nach Ginnys Tod habe ich mich in Sinnlosigkeit verloren. Ginnys Tod scheint etwas in mir gebrochen zu haben, was ich nicht selbst hätte tun können. Für eine sehr lange Zeit hasste ich Voldemort und mein Leben und all das was ich getan habe. Ich saß alleine auf dem Friedhof meiner Entscheidungen und meiner Wünsche und fragte mich, ob es doch nicht bestimmt ist, dass alles was mir lieb ist, stirbt und zerstört wird. Werde ich für alle Ewigkeit auf Leichen sitzen und über den Lebenssinn nachdenken?
Vielleicht wäre es noch schlimmer hätte Voldemort selbst Ginny getötet. Ich hätte einen weiteren Grund, um ihn zu hassen. So aber kann ich nur mich selbst hassen. Aber es ist irgendwie leichter für mich die Verantwortung für etwas zu übernehmen und mich selbst für Tragödien zu beschuldigen. Ich selbst habe die Brücke hinter mir niedergebrannt und es gibt kein Zurück mehr. Mein altes Leben ist in den Flammen verschwunden und am Ende bekam ich doch was ich wollte. Ein neues Leben, wo andere Regeln gültig sind. Obwohl ich in meinen Gedanken und Träumen noch immer in der alten Welt lebe.
Die andere Realität wo ich einen Monat verbracht habe hat mich verzaubert. Alles ergab einen Sinn. Und die dunkle Seite, so wie ich sie kennengelernt habe, war ein harmonisches Ganzes wo jeder seine Aufgabe kannte. Mir ist klar geworden, dass ich in jener Realität leben wollte weil diese keinen Sinn für mich ergab. Für eine Weile verlor ich mich in Voldemorts Aufgaben und vergaß meine Prinzipien. Ich war ein Tier das Amok gelaufen ist und dessen einziger Lebenszweck zu töten und zu zerstören ist. Aber auch die Verwendung der dunklen Magie auf der täglichen Basis konnte mein eiskaltes Innere nicht aufwärmen. All das war bedeutungslos und ich habe mich in ein Wesen verwandelt, das mit nichts zufrieden war. Nichts konnte mir den Sinn bieten, nach dem ich mich sehnte.
Bis ich meinen Sohn gesehen habe.
Ich erinnere mich an diesen Tag als sei er gestern gewesen. Voldemort schickte mich mit einer Gruppe Todessern in die Winkelgasse um Ollivander zu holen. Es war ein warmer Augusttag und die Straßen waren fast leer. Seit das Ministerium dazu gezwungen war, Voldemorts Rückkehr öffentlich anzuerkennen, brach das Volk in Panik aus. Keiner wollte sich draußen aufhalten, wenn es nicht sein muss. Oft schlenderten die Todesser frei durch die Straßen des Zauberviertels in London und es war zu jener Zeit nichts Ungewöhnliches.
/Rückblende
Auch wenn ich keinen Widerstand erwarte, ist dies ein sehr willkommener Auftrag. Er zwingt mich dazu, manche Sachen aus dem Kopf zu vertreiben und mich auf die Realität zu konzentrieren. Ich verbringe meine Tage entweder beim Nachgrübeln oder beim Unterricht. Voldemort, so eitel wie er ist, erlaubt keine Fehler. Er möchte mich gut unterrichten, die Person, welche er den Todessern als seinen Erben vorgestellt hat. Und Voldemort macht alles was er kann um sich zu vergewissern, dass ich die Erwartungen der Todesser und beziehungsweise auch der Welt nicht enttäusche.
Der Plan ist eigentlich ganz einfach. Falls wir auf Auroren stoßen, toll. Ich werde die Chance bekommen, all diese wunderschönen Flüche auszuprobieren, welche mir der Meister Schwarzmagier beigebracht hat. Und falls nicht, dann kann ich schneller wieder zu Hause sein, wo ich weiter über die Sinnlosigkeit des Lebens nachdenken kann. Toll.
Die Straßen sind menschenleer. Und auch jene, welche das Unglück hatten, gerade in diesem Moment das Einkaufen zu erledigen, sind schon längst geflohen. Die Neuigkeiten von unserer Anwesenheit breiten sich wie Sommerfeuer aus. Doch bevor wir den Laden von Ollivander erreichen, regnet eine Salve Flüche auf uns hinunter und die Todesser springen ins Versteck.
Endlich etwas Aktion...
Ich stürze mich in das Chaos und genieße dabei das Gefühl, dass sich mein Herzschlag beschleunigt hat. Heutzutage gibt es wohl kaum etwas, was mich aufregen würde aber der Kampf ist eine dieser seltenen Sachen.
„In den Laden!" brülle ich in Richtung von drei Todessern, welchen gerade gelungen ist, die Auroren mit welchen sie sich bisher duelliert haben, außer Gefecht zu setzen. „Holt ihn!"
Im Vorbeigehen packe ich den Todesser der sich gerade mühevoll aufgerappelt hat nachdem man ihn getroffen hat am Kragen und stoße ihn weg. Der Zauberer eilt davon, so schnell wie er kann, um den anderen zu helfen. Als ich meine schwarze Peitsche in Richtung Auroren schwinge, erblicke ich aus dem Augenwinkel ein paar Flüchtlinge. Zivilisten. Voldemort hat die Todesser nie dazu angeregt, die Zivilisten anzugreifen. Aber ab und zu kommt es zu unglückseligen Opfern. Man kann schließlich nichts dafür, wenn jemand von einem verirrten Fluch getroffen wird.
„Mein Prinz," höre ich eine Stimme aus dem Tiefen der Laden. „Wir haben ihn!"
Zwei von ihnen erscheinen im Türrahmen, Ollivander am Kragen haltend.
„Gut," sage ich und atme tief durch, mich schnell umschauend um mich zu vergewissern, dass alle Auroren außer Gefecht gesetzt worden sind und dass es keine weitere Bedrohung gibt. „Rückkehr! Ich bin in keiner Laune für Spielchen."
Als ich mich umdrehe, klappert etwas Metallisches zu Boden und ich umklammere meinen Stab fester. Gerade als ich hinter die nächste Ecke springen wollte, erblicke ich zwei Augen im Dunkeln der Gasse. Das ist kein Auror...
„Dad?" flüstert die kleine Figur und ich erstarre.
Langsam, als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnen, mache ich die Umrisse des Körpers aus und finde mich plötzlich Angesicht zu Angesicht mit Albus Severus.
Für ein paar Sekunden starren wir einander an, obwohl er natürlich nicht mein Gesicht sehen kann weil ich wie immer eine Maske trage. Aber er hat wahrscheinlich meine Stimme erkannt. Was macht er hier? Was tue ich jetzt? Zum ersten Mal seit Monaten bin ich unsicher was ich tun soll und das Gefühl ist mir fremd.
Er ist gewachsen, geht mir durch den Kopf. Hermine und Ron kümmern sich gut um ihn. Nach Ginnys und meinem vorgespielten Tod haben Hermine und Ron meine Kinder in die Familie aufgenommen. Ein Todesser der im Ministerium arbeitet hat mir davon berichtet. Diese Tatsache hat mich beruhigt obwohl mir im Zustand in dem ich mich zu jener Zeit befand egal war was mit der Welt um mich herum passierte. Aber jetzt, da ich vor meinem Sohn stehe, ist diese Tatsache ganz und gar nicht unwichtig.
Das Kind und das Monster starren für ein paar ewig lange Sekunden einander an bis das Kind Anstalten macht, sich auf mich zu stürzen, wahrscheinlich mich zu umarmen. Ich hebe reflexartig den Stab höher und Albus hält inne. Die weit aufgerissenen Augen spiegelten zuerst Freude, dann Verzweiflung und jetzt Enttäuschung. Ich schlucke und weiche zurück.
„Geh zurück zu deiner Familie," flüstere ich.
„Bist du es, Dad?" fragt er leise.
„Dein Vater ist tot," gelingt es mir zu sagen bevor ich mich umdrehe und den Todessern nacheile.
Aber meine Beine fühlen sich so an als wiegen sie eine Tonne und eine unsichtbare Kraft scheint mich zu ihm zu ziehen. Mit jedem Schritt, der mich weiter von meinem Sohn trägt, spüre ich unsichtbares Gewicht auf meiner Brust, das schwieriger und schwieriger wird. Als ich tiefatmend disappariere, kann ich noch immer seine Augen sehen, welche mich aus dem Dunkeln verzweifelt anschauen und der Anblick wird mich für noch eine sehr lange Weile verfolgen.
/Ende Rückblende
Mein Sohn hat herausgefunden, wer ich bin. Er hat das Geheimnis hinter der mysteriösen Erscheinung des dunklen Prinzen enthüllt, das die Behörden seit langem verwirrt. Einem Kind ist es gelungen, herauszufinden, wer der dunkle Prinz ist, der den Tod und die Zerstörung sät wohin auch immer er geht und der die rechte Hand des auferstandenen dunklen Lords ist. Er weiß jetzt, dass dieses Monster sein Vater ist, der angeblich tot ist.
Ich habe ihm in die Augen geschaut und ich fühlte mich nackt und unsicher. Ich wusste nicht, was ich tun soll. Die Begegnung mit meinem Sohn hat alles geändert.
Den nächsten Tag ging ich zu Voldemort und habe ihm alles darüber erzählt. Teilweise weil ich mich verpflichtet fühlte, ihm davon zu berichten weil jetzt jemand von meinem Geheimnis Bescheid weiß aber auch weil ich seine Hilfe suchte. So sehr wie ich ihn hasste wegen allem, was er mir angetan hat, respektierte ich ihn. Und ich spürte dass er mich verstehen konnte sogar besser als ich mich selbst verstehen konnte.
Der dunkle Lord hat mich nicht bestraft. Er hat gesagt, es sei in Ordnung. Dass es nur eine Frage der Zeit war, bis die Menschen endlich herausfanden, wer ich bin. Aber er hat mich auch gefragt, was ich vorhatte zu tun. Die Frage kam aus heiterem Himmel. Ich hatte keine Ahnung, dass ich etwas unternehmen könnte und beziehungsweise soll. Und dass mir dazu Voldemort diese Wahl überließ. Ich sagte zu ihm dass ich darüber nachdenken werde.
Die Begegnung mit meinem Sohn hat etwas Seltsames in mir ausgelöst. Sie war sozusagen die Hand welche mich wieder in die Realität gezogen hat. Welche mich endlich zum Leben erweckt hat und mich aus dem Zustand der Taubheit herausgerissen hat. Plötzlich sah ich die Welt um mich herum klarer und war mir meiner Entscheidungen und meiner Taten peinlich bewusst. Für eine Weile grübelte ich über die Vergangenheit nach und zählte alles auf, was ich auf Befehl getan habe. Welche Grausamkeiten diese zwei Hände begangen haben und wie viel Blut es darauf gibt. Ich fragte mich warum ich überhaupt zu Voldemort stehe und auf seiner Seite kämpfe. Ich habe mir all die Fragen gestellt, welche ich mir früher gestellt habe. Warum tue ich all das? Ob es das wert ist? Warum kämpfe ich? Warum töte ich?
Aus dem Chaos meiner Gedanken erhob sich ein einziger Schluss wie ein Lichtstrahl im Dunkeln. Zuerst, jetzt weiß ich warum ich all das tue, obwohl ich im Nachhinein es zugeben muss, dass manche der Sachen unnötig waren. Die Verzweiflung brachte das Schlimmste in mir hervor und all meine Wut und Frustration kamen raus in Gestalt eines sadistischen Monsters das es genießt, die Menschen leiden zu sehen. Jeder Schlag der Dursleys, jeder trüben Gedanke und jede Sekunde des Leides die ich durchgemacht habe, erhielten eine feste Form und monatelang gab ich dem schlimmsten in mir Luft. Bis ich mich einfach daran gewöhnt habe. Dann verlor es an Bedeutung obwohl ich so weiter machte.
All die Aufträge und Voldemorts Unterricht führen in eine bestimmte Richtung. Die Welt in die Ära der Dunkelheit zu führen und diesen Krieg zu gewinnen. Man kann schließlich nicht ein dunkles Imperium über Nacht bauen. In der anderen Realität dauerte es mehrere Jahre und verlangte viele Opfer. Mein anderes Ich hat sogar seine Menschlichkeit geopfert und ist zur Welt zurückgekehrt um sein Lebenswerk zu vollenden. Auch wenn mir manchmal dieses Ziel unmöglich und so fern vorkommt, muss ich mich nur daran erinnern, wie viel mein anderes Ich getan hat. Die dunkle Magie macht das Unmögliche möglich. Dabei biegt sie jedoch die Naturgesetze, flirtet mit dem Tod und mit dem Leben und am Ende obsiegt nur der steinharte Wille des Individuums, welche wie schwarzes Feuer auch im schlimmsten Wetter weiter brennt und nie ausgelöscht werden kann.
Aber ich habe auch den Tod meiner Frau akzeptiert. Bisher konnte ich nicht einmal darüber nachdenken weil der Gedanke daran zu schmerzhaft war. Ich übernahm die Verantwortung dafür und akzeptierte es. Und jetzt konnte ich auch verstehen, warum Voldemort es mir befohlen hat. Unter dem Vorwand eines Tests wollte er endlich die einzige Verbindung zu meinem alten Leben trennen. Ich habe mir die Frage gestellt, wie mein Leben hätte aussehen können wäre Ginny am Leben und ich habe sie ehrlich beantwortet. Dieses Leben, diese Ergebenheit der dunklen Magie und meinen Pflichten, wären nie möglich gewesen. So schmerzhaft wie es ist, es zugeben zu müssen, wäre all das unmöglich wäre sie am Leben geblieben. Voldemort hat es mir befohlen weil er wusste dass ich mich für die dunkle Magie entscheiden werde. Aber dadurch wollte er auch erbarmungslos mein altes Leben zerstören, sodass ich ins neue treten kann. Er wusste dass ich es nie alleine tun würde. Jetzt kann ich seine Beweggründe verstehen und kann damit aufhören, ihn dafür zu hassen. Voldemort sieht das große Bild und seine Entscheidungen und seine Denkweise sind unbelastet von der Zuneigung zu Sachen und Menschen. Er steht alleine – und lebt unabhängig von allem und allen. Diesen Zustand zu erreichen kommt mir unmöglich vor, aber ich erinnere mich an all die Gespräche die ich mit der anderen Hermine geführt habe und muss wieder ihre Ergebenheit und ihre innere Kraft bewundern. Sie hat ihre Menschlichkeit nicht aufgegeben und sie versucht sie nicht zu leugnen. Aber sie lässt nicht zu, dass ihre Gefühle und ihre Verbindungen zu Sachen und Menschen ihre Entscheidungen beeinflussen oder die Kontrolle übernehmen. Solche innere Kraft kommt mir unmenschlich vor, aber sie steht hoch auf meiner Liste der Ideale.
Ich blicke wieder auf den weißen Umschlag auf dem mein alter Name steht und öffne ihn.
Der Brief ist ganz kurz.
„Lieber Vater,
Ich weiß dass du es warst. Für eine lange Weile habe ich über unsere Begegnung nachgedacht, wollte darüber mit jemandem reden aber ich weiß dass Hermine es nicht verstehen würde. Sie würde wahrscheinlich denken dass mit mir etwas nicht stimmt hätte ich ihr gesagt, dass ich dich in der Winkelgasse gesehen habe. Ich habe keinem davon erzählt und jetzt schreibe ich an dich weil ich es nicht mehr aushalten kann. Dein Geheimnis ist bei mir sicher, aber bitte schreib zurück.
Du bist also der dunkle Prinz. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es dazu gekommen ist. Ich hatte bisher kein Interesse an ihm aber in letzter Zeit habe ich versucht das Leben und die Taten des dunklen Prinzen in ein einziges Bild zusammen zu bringen. Warum tust du es? Ich kann es nicht verstehen. Bitte hilf mir es zu verstehen. Ich möchte dich nur wissen lassen dass du immer mein Dad sein wirst, unabhängig davon, was passiert ist. Bitte rede mit mir.
Albus Severus."
Ich fahre mir durchs Haar und seufze. Voldemort hat mir die Wahl überlassen, was ich damit tue. Und zum ersten Mal seit Monaten werde ich der Tatsache bewusst, dass ich ja sein Erbe bin. Dass mein Wort zählt. Dass mir die Todesser gehorchen. Ich habe die Macht, mit meinem Leben zu machen was auch immer ich will. Und jetzt ist es mein Wille, an meinen Sohn zu schreiben.
Bevor ich weiß was ich da tue, nehme ich eine Feder in die Hand und beginne zu schreiben.
„Lieber Albus,
Mir tut es leid, dass du ohne deine Eltern aufwachsen musst, aber so ist es besser, glaub mir. Du verdienst eine glückliche Kindheit und gute Menschen, welche sich um dich kümmern werden. Wahrscheinlich bin ich kein guter Mensch und würde mich nicht gut um dich kümmern können. Du kannst leider nicht dorthin gehen, wohin ich gehe. Das Leben das ich führe ist nicht für dich. Ich weiß dass du es nicht verstehst, aber glaub mir wenn ich sage dass es mir gut geht und dass ich für meine Ideale kämpfe. Dass ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Ziel habe. Ich wünsche mir es wäre anders und dass du bei mir sein könntest. Aber das geht nicht. Ihr seid immer in meinen Gedanken und falls es dazu kommt, werde ich euch beschützen.
Mit Liebe,
Dein Vater, der dunkle Prinz."
Ich hebe den Blick und spüre Ruhe in meinem Inneren. Die Entscheidung ist getroffen worden aber ICH habe sie getroffen. Kein Dumbledore, kein Schicksal und kein Voldemort. Vielleicht eines Tages werde ich wieder meine Kinder sehen. Morgen ist ein neuer Tag in der Geschichte, deren Seiten leer sind. Aber meine Hand wird das neue Kapitel schreiben und entscheiden, was passiert.
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„Der Stern der Zauberwelt wird erlöschen. Und als der Mond voll wird, wird der dunkle Lord wieder aus dem Grab auferstehen. Die Sonne wird schwarz sein und die Erde wird rot vor Blut. Der Stern wird fallen und erlöschen. Die Welt wird in ewige Nacht gehüllt und die Dunkelheit wird so stark sein wie noch nie. Der Auserwählte, die schwarze Sonne, die Peitsche der Dunkelheit, wird zerstören und töten. Und ewige Nacht wird über die Welt herrschen..."
