Kapitel 53:

Tonks lehnte an einer Hauswand. Das Kinn war ihr auf die Brust gesunken und die Kapuze des Tarnumhangs vom Kopf gerutscht. Es musste ein seltsames Bild sein, das sich eventuellen Beobachtern geboten hätte. Ein schlafender Kopf ohne Körper, und dann auch noch ein Kopf mit orangenen Haaren und einer kleinen Tätowierung unter dem rechten Auge. Wie gut, dass das ganze Dorf Hogsmeade tief und fest schlief.

Tonks schreckte hoch, als sie etwas Spitzes schmerzhaft an der Schulter zwickte. Erst schüttelte sie sich, woraufhin das Zwicken kurz aufhörte, nur um kurz darauf mit gesteigerter Vehemenz neu zu beginnen. Als Tonks schließlich genervt die Augen aufschlug, blickte sie in zwei riesige bernsteinfarbene Augen. Sie rutschte erschrocken ein Stück weg, dann erkannte sie die Eule.

„Hedwig?"

Die Schneeeule klackerte kurz mit dem Schnabel, dann pickte sie erneut auf Tonks ein.

„Was denn? Lass das!", schimpfte die und versuchte, die große Eule von sich zu schieben. Doch die ließ sich nicht loswerden. „Schickt Moody dich? Ist ja gut, verdammt, ich bin ja wach!"

Es war ihr peinlich, dass sie während ihrer Wache eingenickt war, aber es war auch kein Wunder, hatte sie doch schon seit drei Tagen nicht mehr geschlafen. Entweder hatte sie Wachdienst oder Moody berief eine von vielen spontanen Ordens-Versammlungen ein.

Doch auch als Tonks aufgestanden war und den Tarnumhang wieder ordentlich über ihren Kopf gezogen hatte, ließ Hedwig nicht von ihr ab. Sie schlug mit den Flügeln, pickte ins Leere, da sie Tonks jetzt nicht mehr sehen konnte und schrie, dass ganz Hogsmeade wach werden würde.

„Schhh," machte Tonks und versuchte, die Eule beruhigend zu streicheln, doch die war inzwischen völlig außer Rand und Band. „Was ist denn los mit dir?"

Hedwig breitete die Flügel aus, startete und flog in Richtung Hogwarts, drehte jedoch schon nach wenigen Flügelschlägen wieder um, kam zurück auf die Hauswand zu, an der Tonks immer noch unsichtbar stand, schrie und drehte wieder um.

„Ist was mit Harry?", fragte Tonks alarmiert.

Hedwig schuhute, was Tonks als Bestätigung auffasste.

Sofort schickte die junge Aurorin ihren Patronus los, um im Hauptquartier Bescheid zu geben und rannte so schnell sie konnte, auf die Grenzen zum Schloss zu. Sie kam nicht besonders weit, als sie gegen eine unsichtbare Barriere stieß. Das dürfte eigentlich nicht sein. Das Schutzschild, das Moody um das Schloss gelegt hatte, erkannte bestimmte, festgelegte Personen und dazu gehörte auch Tonks. Es müsste sie also eigentlich problemlos durchlassen. Vorausgesetzt, es hätte niemand daran herumgepfuscht. Ein Blick hoch zum Schloss genügte, um Tonks ein Bild der Lage zu verschaffen. Auch wenn sie die Wiese vor dem Schloss von ihrem Standpunkt aus nicht einsehen konnte, sah sie doch die Lichtblitze, die dort hin und her flogen. Sofort apparierte sie in den Grimmauldplatz.

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Harry, Remus und Moody hatten mehr Glück als Verstand auf ihrem Weg zurück in die Eingangshalle. Eine Treppe war unter ihnen eingestürzt, doch glücklicherweise nicht besonders tief, so dass sich niemand ernsthaft verletzt hatte.

In der Eingangshalle war es inzwischen leer geworden und hinter einer eingestürzten Wand konnte man sogar schon den Verbotenen Wald erkennen. Als Harry kurz nach oben blickte, waren auch dort schon an manchen Stellen Flecken des wolkenlosen Winterhimmels zu sehen. Immer noch bebte das Schloss und immer noch stürzten Wände und Treppen ein, die den bisherigen Stößen widerstanden hatten.

„Versuch so lange wie möglich hier drinnen zu bleiben, Harry," rief Remus ihm durch das Dröhnen der einstürzenden Mauern hindurch zu. „Wir werden sehen, was wir für die Schüler draußen tun können."

Damit war er auch schon verschwunden, doch seltsamer Weise nicht durch das Eingangsportal, sondern durch eine Öffnung in einer Mauer, die früher einmal zu den Kerkern geführt hatte.

„Ich denke, er hat recht, Potter," meinte Moody. „Respekt vor allem, was du bisher so geleistet hat, aber ohne deine Magie kannst du gegen Voldemort nichts ausrichten."

Bevor Harry sich noch beschweren oder dem Direktor eine Antwort geben konnte, war der auch schon durch das Eingangstor, das immer noch aufrecht stand, nach draußen gehumpelt.

„Was denken die eigentlich?", fluchte Harry vor sich hin. „Ich lasse doch meine Freunde nicht da draußen im Stich!"

Doch etwas hielt ihn davon ab, sofort hinter Moody her zu sprinten. Wenn Voldemort ihn jetzt tötete, würde ihn niemand mehr aufhalten können. Er würde weiterhin Angst und Schrecken verbreiten, würde seine Macht weiter ausbauen und der einzige, der ihm Einhalt gebieten könnte, wäre auf leichtsinnigste Weise gestorben. Doch er konnte sich hier nicht verkriechen. Jeden Moment könnte ihm die Decke über dem Kopf zusammen stürzen. Dermaßen hin- und hergerissen, fühlte Harry sich zu keinem klaren Gedanken in der Lage.

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„Der Phönix-Orden kommt!", schrie Ginny, der dieser Anblick wieder neue Kräfte verlieh.

Der Todesser, der sie festhielt, stutzte einen Moment und lockerte dabei seinen Griff. Die Gelegenheit ließ Ginny sich nicht entgehen, trat dem Mann einmal kräftig zwischen die Beine und riss sich dann los. Wild winkend lief sie auf die Neuankömmlinge zu.

„Endlich!", rief sie. „Warum hat das so lange gedauert?"

„Wir mussten erst den Schutzschild überwinden, den die Todesser um Hogwarts gelegt hatten," antwortete Tonks außer Atem. „War gar nicht so einfach."

„Aber eine echte Herausforderung," meint Fred, der neben Tonks angehalten war und seine kleine Schwester umarmte

„Alles in Ordnung bei euch?"

„Nicht wirklich," sprudelte Ginny los. „Wir können alle nicht mehr zaubern. Ron und Hermine sind ohnmächtig und Harry ist irgendwo mit Remus unterwegs."

Sie erzählte in kurzen Sätzen was seit dem Morgen passiert war. Immer mehr Ordens- und Ministeriumsmitglieder scharten sich um sie, um ebenfalls einen Überblick über die Lage zu bekommen.

„Gut, wir dürfen keine Zeit mehr verlieren," sagte ein finster dreinblickender Auror.

Er verteilte ein paar knappe Befehle, die die anderen Auroren mit einem Nicken aufnahmen und sich sofort strategisch über die Wiese verteilten.

„Du kümmerst dich am besten um Hermine und Ron, Ginny," sagte Tonks. „Den Rest übernehmen wir hier."

„Aber ich muss Harry suchen!"

Doch die anderen hörten sie schon nicht mehr.

Dann fiel ihr Blick wieder auf die dunkle Wolke, die die Ankunft des Ordens begleitet hatte. Die riesige Eulen-Schar hatte sich inzwischen ebenfalls in den Kampf eingemischt. Wo sie konnten, hackten die Vögel auf alles, was sie von einem Todesser erreichen konnten, ein.

Mit geballten Fäusten blickte Ginny zu ihnen hoch und den Ordensmitgliedern nach, dann rannte sie zu Ron, zerrte ihn ein Stück von der Schlacht weg und tat dann das gleiche mit Hermine.

Als sie gerade überlegte, ob sie sich doch auf die Suche nach Harry machen sollte, sah sie Nellie. Das Muggel-Mädchen hatte in jeder Hand ein Gerät, das Ginny noch nie gesehen hatte. Doch es schienen Waffen zu sein, die ohne Magie funktionierten, denn Ginny beobachtete, wie sie einen Todesser damit kalt erwischte. Doch sie sah auch, wie sich ein anderer von hinten an sie heranschlich, während sie noch mit dem ersten beschäftigt war.

„Nellie!", schrie Ginny und rannte los. „Hinter dir!"

Als habe Nellie den Ruf gehört, wirbelte sie herum. Keine Sekunde zu früh, denn im letzten Moment konnte sie dem Fluch, der schon ausgesprochen und auf dem Weg zu seinem Opfer war, ausweichen. Dann ertönte ein scharfer Knall aus einer von Nellie's Waffen und der Todesser fiel um.

Als Ginny auf die Freundin zu rannte, warf sie nur einen kurzen Blick auf den Toten. Er blutete aus einer kleinen runden Wunde in der Brust. Nellie stand wie vom Blitz getroffen da und starrten den Mann an. Ginny musste sie schütteln, damit sie wieder zu sich kam.

„Nellie!", schrie sie ihr ins Gesicht. „Komm zu dir! Was ist denn plötzlich los?"

„Er ist … tot," stammelte Nellie und deutete mit einem zitternden Finger auf den Todesser im Gras. „Er ist wirklich tot."

„Na, gut so," meinte Ginny nur. „Er hätte dasselbe mit dir auch getan."

„Aber ich hab….ich war…das ist….," die Worte wollten einfach nicht kommen. „Ich hab noch nie jemanden umgebracht."

Ginny sah ihre Freundin einen Moment lang mitfühlend an.

„Wir müssen weiter, Nellie," sagte sie dann sanft. „Komm, du musst mir helfen, Harry zu finden."

„Harry," murmelte Nellie und langsam löste sich die Starre. „Um Gottes Willen, Harry!"

Ginny machte große Augen.

„Was ist mit ihm?"

„Der Todes-Fluch," raunte Nellie. „Ich weiß jetzt, warum Harry ihn in seinem Training nie anwenden konnte."

„Was?!"

„Peter hat es mir erzählt." Nellie's Stimme wurde immer fester. „Er muss von zwei Menschen zusammen ausgesprochen werden. Zwei Menschen, die bereit sind, füreinander zu sterben."

Nellie blickte Ginny fest in die Augen. „Verstehst du, was ich meine?"

Ginny blinzelte.

„Aber wer sollte das denn sein?"

„Keine Ahnung, aber wenn Harry es nicht schafft, wird Voldemort den Fluch anwenden und dann wird er funktionieren."

„Ein Grund mehr ihn zu finden!"

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Nachdem der Orden und das Ministerium in den Kampf eingriffen brach das reinste Inferno aus. Doch jetzt waren es nicht mehr allein die Todesser, die mit Flüchen um sich schossen, sondern die mussten jetzt ihrerseits in Deckung gehen.

Voldemort hielt sich in der Mitte seiner Anhänger auf. Dass er nach und nach einige Verluste verkraften musste, störte ihn nicht sonderlich. Wer fiel war selber schuld und war es nicht wert, sich selber einen Todesser zu nennen.

Snape und Malfoy standen an seiner Seite und beobachteten das Geschehen um sich herum.

„Wie konnte sie den Schutzschild überwinden?", fragte Malfoy sich schon zum wiederholten Mal.

„Das dürfte nicht all zu schwierig gewesen sein," schnarrte Snape. „Stümperhafte Arbeit vermute ich."

„Meine Arbeit," knurrte Malfoy und sah Snape hasserfüllt an.

Der zog nur eine Augenbraue hoch, enthielt sich aber jeglicher weiteren Bemerkung.

„Sollten wir nicht langsam eingreifen, mein Lord," richtete Malfoy nun das Wort an den Dunklen Lord.

„Euer Einsatz wird schon noch kommen," wisperte der. Seine Augen waren starr auf den Eingang ins Schloss gerichtet. „Sobald Potter heraus kommt."

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Ginny und Nellie kämpften sich durch das Durcheinander aus Schülern, Ordensmitgliedern, Todessern, Leichen und Auroren. Nellie hatte Harry kurz gesehen, war dann aber von einem Todesser aufgehalten worden, danach hatte sie ihn aus den Augen verloren.

Überall flogen Flüche durch die Luft, Schreie ertönten und immer wieder taumelten Verletzte über die Wiese. Die Schüler, die sich bisher noch nicht hatten in Sicherheit bringen können, kauerten entweder hinter Mauerresten oder versuchten irgendwie dieser Hölle zu entkommen.

Ginny und Nellie drückten sich an der halb eingestürzten Mauer entlang und wichen kämpfenden Auroren aus, wo sie konnten. Ab und zu half Nellie dem ein oder anderen von der guten Seite aus, wenn derjenige arg in Bedrängnis geriet. So musste sie Fred einmal helfen, der gleich von drei großen Slytherin-Jungen eingekreist worden war.

Kurz vor dem Schlossportal sah Nellie dann Frank wieder. Der große Junge lag auf dem Boden und konnte nur mit großer Mühe den immer wieder auf ihn einprasselnden Flüchen eines Todessers entgehen, indem er sich hin und her rollte. Frank blutete schon aus etlichen Wunden und seine Bewegungen wurden immer langsamer. Er war zu weit weg, als dass Nellie ihren Elektroschocker, den sie immer noch in der rechten Hand hielt, hätte einsetzen können, also hob sie die linke Hand mit der Pistole das zweite Mal, zielte kurz und feuerte.

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Als Remus mit der Kiste voller dunkler Geschöpfe, die er für seinen Unterricht in einem der Kellerräume aufbewahrte, durch die Eingangshalle kam, war Harry nicht mehr da. Kurz schüttelte er den Kopf. Er hatte nicht ernsthaft erwartet, dass Harry sich an seinen Rat, hier drinnen zu bleiben, halten würde, doch hatte er auf dessen gesunden Menschenverstand gehofft. Mit besorgter Miene zerrte er die Kiste nach draußen.

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Harry hatte sich lange den Kopf darüber zerbrochen, wie er seinen Freunden helfen könnte, ohne dabei sein eigenes Leben zu riskieren. Er wusste, dass faktisch gesehen, sein Leben mehr wert war, als das der anderen, doch wollte er darüber nicht genauer nachdenken. Er war bereit, für seine Freunde zu sterben, denn sie wären es mit Sicherheit ebenfalls.

Nach reichlichem Überlegen war er zu dem Schluss gekommen, dass wenn Voldemort dort draußen auf ihn wartete, er mit Sicherheit das Eingangsportal im Auge behalten würde, um zuzuschlagen, sobald Harry sich dort blicken ließe. Die anderen Ausgänge aus dem Schloss waren versperrt, so viel wusste er auch, also blieb ihm nur noch eine Möglichkeit. Er musste durch eines der Fenster nach draußen.

Er lief einmal quer durch die Eingangshalle in den hinteren Bereich, brach eine Tür zu einem Klassenzimmer auf, die halb verschüttet war und kämpfte sich durch den Raum bis zu den Fenstern. Der Rest war einfach. Das Fenster zerschlagen, hinausklettern und sich vorsichtig ums Schloss herum nach vorne schleichen.

Gesagt, getan.

Harry hatte jedoch seine Rechnung ohne die Slytherins gemacht. Die hatten an den Seiten des Schlosses Wachen aufgestellt, für genau den Fall, dass einer der Schüler auf die Idee käme, durch die Fenster zu entwischen.

Drei Schritte konnte Harry tun, bevor er von einem Schock-Zauber getroffen wurde.

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Als Nellie Harry das nächste Mal sah, blieb ihr fast die Luft weg. Er schwebte über die Wiese, der Kopf schwankte auf seinen Schultern hin und her und hinter ihm liefen Crabbe und Goyle, die Harry mit den Zauberstäben vor sich her dirigierten.

„So ein verfluchter Mist," schimpfte Nellie und lief weiter.

Ginny, die dem Blick der Freundin gefolgt war, schnappte nach Luft und folgte ihr dann vorsichtig.

Die beiden jungen Frauen schlichen sich von hinten an die zwei Slytherins heran, die völlig unbehelligt durch das Kampfgewühl liefen, als würden sie von Schutzschilden abgeschirmt. Als Nellie nah genug herangekommen war, tippte sie Crabbe von hinten auf die Schulter. Der wirbelte herum und hatte im nächsten Moment eine Faust im Gesicht. Wie ein nasser Sack fiel er um.

„Autsch, verdammt," fluchte Nellie und rieb sich die schmerzenden Knöchel.

Goyle, der etwas langsamer war, drehte sich erst jetzt um und bekam zunächst Ginny's lange Fingernägel zu spüren und dann Nellie's Elektroschocker.

Doch die Freude, Harry's Bewacher abgeschüttelt zu haben, währte nicht lange, denn in dem Moment, als sich die beiden Mädchen darum bemühten, den Freund wach zu bekommen, schien jemand die Geräusche auf der Wiese plötzlich abgestellt zu haben. Mit einem Mal war es mucksmäuschenstill. Erstaunt blickten Ginny und Nellie sich um, doch die Kämpfe wogten immer noch um sie herum, in keinster Weise abgeschwächt. Es war nur die Lautstärke, die fehlte.

Dann fiel Nellies Blick auf eine Gestalt, die sich aus den Reihen der Kämpfenden herauslöste. Ihr wurde kalt und übel zugleich.

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Moody hatte sich sofort nach dem Auftauchen des Ordens und der Auroren mit ihnen beraten und übernahm jetzt aus dem Hintergrund die Regie. Der finster dreinblickende Auror hatte ihm ein kleines Gerät gegeben, über das er mit sämtlichen Auroren kommunizieren konnte. Moody hatte so ein Gerät noch nie gesehen, doch erkannte er seinen Vorteil sofort. Da er selber nicht mehr zaubern konnte, nutzte er diese Chance, um seine Kampferfahrungen aus etlichen Jahren weitergeben zu können.

Er schickte die Auroren also immer genau dorthin, wo sie am nötigsten gebraucht wurden.

Es sah auch wirklich ganz gut für sie aus, als Moody irgendwann Voldemort auftauchen sah. Sofort blickte sich der Ex-Auror suchend um, und tatsächlich sah er nicht weit von dem Dunklen Lord entfernt Harry. Doch der schien nicht im Geringsten zu einem fairen Kampf in der Lage. Er schien von einem Schocker getroffen worden zu sein. Nellie und die kleine Weasley waren bei ihm.

Sofort beorderte Moody den finsteren Auror dort hin.