Uff, da habe ich doch tatsächlich das ganze Wochenende verpasst. Ich hoffe es macht euch nichts aus, dass ich dieses Kap am Montag poste...
Danke auch noch an Dax und Arthus für ihre Reviews. Alle anderen haben ja ihre Antworten erhalten.
So und jetzt viel Spass beim Lesen dieses Kapitels
Kapitel 52: Trauer
Als Harry das nächste Mal aufwachte, war es heller Tag. Ein Rundblick zeigte ihm, dass niemand in der Nähe war. Ächzend setzte er sich auf. Auch wenn die Heilerin von Hogwarts seine Verletzungen geheilt hatte, spürte er die Nachwirkungen wie einen Muskelkater, der sich wirklich gewaschen hatte. Ein Blick aus dem Fenster sagte Harry, dass es zwar noch Morgen war, das Frühstück jedoch schon längst vorüber war.
Wie durch einen untrüglichen Instinkt geführt, kam jetzt Madame Pomfrey herein und zu Harrys Bett hinüber. „Guten Morgen, Harry. Du hast länger geschlafen, als ich erwartet hatte. Na, du hast es wahrscheinlich gebraucht."
„Ähm, ja, sicher", stimmte Harry zu, während er an eine gewisse nächtliche Unterhaltung zurückdachte.
„Ich bringe dir gleich etwas zu essen. Aber vorher: wie fühlst du dich? Hast du noch irgendwo große Schmerzen?"
„Unerträglich ist es nicht, aber, Muskelkater, selbst in den Fußsohlen."
Die Heilerin lächelte. „Nun, das ist kein Wunder. Deine Muskeln sind noch wund von der Heilung. Keine Sorge. Ich bringe dir gleich etwas dagegen."
Während Madame Pomfrey aus dem Saal eilte, lehnte sich Harry in seine Kissen zurück. So wie jetzt hatte er sich noch nie nach einer Heilung gefühlt. Er dachte an die Unterhaltung mit Ron und Hermine und später mit Snape zurück. Der Schmerz, der Harry das Gesicht verziehen ließ, als er eine Hand hob, um sich am Kopf zu kratzen, machte ihm etwas deutlich, was am Tag (bzw. in der Nacht) zuvor an ihm total vorbeigegangen war:
Er hätte sterben können.
Harry schauderte. Nicht weil ihm äußerlich kalt war, sondern weil ihn eine innere Kälte gepackt hatte. Er kniff die Augen zu, gegen die plötzlich unerträgliche Helligkeit des Tages.
Er hätte sterben können!
Wieder war er dem Tod entronnen, diesmal knapper als viele Male vorher. Doch diesmal nicht bei einer mutigen bis – ja – heldenhaften Tat. Sondern er hatte an der Schwelle des Jenseits geklopft, weil er etwas total sinnlos Leichtsinniges und Unbeherrschtes getan hatte.
Harry wusste nicht, was schlimmer war, das Wissen, dass er dieses Mal wirklich selbst daran schuld war, dass es ein total nutzloser Tod gewesen wäre, oder das Wissen, dass er alle enttäuscht hätte, die ihm wichtig waren. Ron und Hermine. Ginny. Dumbledore. Ja, sogar auch Snape.
Ein gequälter Seufzer entrang sich Harry. Dass der Tränkemeister ihn nicht schon längst zum Teufel gejagt hatte, lag schlicht und einfach daran, dass dieser ebenso sehr am Leben hing, wie jeder andere auch. Nur wenn sie es schafften Sirius aus jenem Torbogen im Ministerium zu befreien, konnte Snape hoffen, dieses Jahr zu überleben. Und dafür brauchte er Harry. Das alles hatte er mit seiner Gedankenlosigkeit am gestrigen Tag aufs Spiel gesetzt. Kein Wunder, dass der Slytherin ausgerastet war.
Immer noch in düstere Gedanken versunken, bemerkte er die Krankenschwester kaum, als sie den Saal wieder betrat. Sie trug ein Tablett, das sie dem miserablen Gryffindor hinstellte. „Hier", sie reichte ihm einen Flakon. „Das hilft gegen den Muskelkater."
Harry nahm ihn und zog den Stopfen heraus. Der Gestank, der ihm in die Nase stieg, erinnerte ihn lebhaft an einen Absud von stinkenden Socken, die in Sumpfwasser gekocht und mit faulen Eiern gewürzt waren.
Unwillkürlich hielt er das geöffnete Fläschchen weg. „Sind sie sicher, dass es noch gut ist?"
Pomfrey nahm ihm den Flakon aus der Hand und fächelte sich eine Nase voll zu. Sie schnüffelte konzentriert, dann nickte sie. „Ja, dieser Trank ist noch in perfektem Zustand. Trink."
Harry verzog das Gesicht, nahm aber trotzdem die stinkende Brühe zurück. Er holte tief Luft, hielt sich die Nase zu und stürzte den Trank in einem einzigen großen Schluck hinunter. Er schauderte und griff nach dem Glas Wasser, das auf dem Tablett stand. Nach einigen hastigen Schlucken holte Harry tief Luft.
„Gott ist das grässlich!"
Die Krankenschwester nahm den leeren Flakon zurück und nickte. „Das kann ich leider auch nicht ändern. Aber jetzt iss erst mal etwas." Sie deutete zum Tablett.
Harry zog das Frühstückstablett zu sich heran und begann zu schmausen. Er war so ausgehungert, dass er kaum mitbekam, wie Madame Pomfrey den Saal wieder verließ. Erst nachdem er den größten Hunger gestillt hatte, fiel ihm der zusammengerollte Tagesprophet auf dem Tablett auf.
Schnell rollte Harry die Zeitung auf und vergewisserte sich, dass es die aktuelle Ausgabe war. Sie war es.
Mit gerunzelter Stirn überflog der Jugendliche den Leitartikel.
Chaos!
Mordserie erschüttert das Land! – Mehr als 30 Hexen, Zauberer und Muggel werden über Nacht ermordet!
Er-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf hat mit seiner lange befürchteten Attacke auf die Zaubererwelt begonnen. Viele Male stieg in der vergangenen Nacht das Dunkle Mal in den Himmel, den Schrecken, den die Todesser brachten, verkündend. Viele Leben wurden geraubt und Familien zerstört.
Unter den prominentesten Opfern befanden sich auch der ehemalige Minister für Zauberei, Cornelius Fudge und sein politischer Gegenspieler, Rufus Scrimgeour. An beiden Opfern fand man Anzeichen für den exzessiven Gebrauch des Crucatius-Fluches. Bei allen weiteren bisher bekannten Opfern dieser Nacht des Schreckens, die durch den tödlichsten aller Unverzeihlichen gestorben sind, gab es jedoch keine Spuren, die auf den Crucatius hindeuten würden.
Weitere Ziele und Opfer der Überfälle waren…
Harry ließ die Zeitung sinken und vergrub das Gesicht stöhnend in den Händen. Genau das hatte er befürchtet. Eine ganze Serie an Überfällen an alle möglichen Muggel, Zauberer und Hexen. Außerdem war sich Harry sicher, dass die heutige Nacht Voldemort nicht zufrieden gestellt hatte. Das Morden würde weiter gehen.
Harry starrte traurig an die gegenüber liegende Zimmerwand. Hoffentlich wachten die Leute jetzt auf und nahmen Voldemort als die reale Gefahr wahr, die er darstellte. Hoffentlich beeinflusste das die Ministerwahl nicht ungünstig. Hoffentlich… war keiner der Weasleys zu Schaden gekommen…
Hastig hob er die Zeitung wieder und las den Artikel zu Ende. Informierte sich darüber, wer sonst noch in jener Nacht den Todessern zum Opfer gefallen war. Es war, wie er gehofft hatte, keiner der anderen Weasleys darunter. Tatsächlich sagten ihm die meisten Namen und Orte nichts, doch bemerkte er mehrere, die Verwandte oder gar Eltern seiner Klassenkameraden sein konnten.
Als er zum Ende des Artikels kam, rieb sich Harry über die Augen. In diesem Text, fiel ihm auf, wurde weder er selbst, noch die Ministerneuwahl erwähnt. Es wurden auch keine Spekulationen über den Grund für Voldemorts Angriffe gegeben, oder weshalb dieser gerade jetzt losschlug. Vielleicht… würde man sich auch hier in der Schule darüber ausschweigen…
Harry beendete schließlich sein Frühstück und nach einer kurzen Weile kam Madame Pomfrey wieder zurück.
„Madame Pomfrey?", fragte er leise. „Warum hatten sie mir eigentlich den Tagespropheten mitgebracht?"
Sie schaute ihn etwas verwundert an. „Ich dachte mir, du wüsstest gerne, was in der Nacht los war."
Harry nickte. „Ja. Danke, das war sehr nett von ihnen."
„Keine Ursache", meinte sie geschäftig. „Du kannst jetzt wieder zum Unterricht, Harry. Und versuche, dich bitte etwas länger von hier fern zu halten, ja?"
Harry lachte auf. „Ich versuche es. Aber versprechen kann ich nichts."
Etwa eine viertel Stunde später hatte Harry seine Schulsachen aus dem Gryffindorturm geholt und eilte zu dem gerade laufenden Pflanzenkundeunterricht. Das Schulhaus war ungewohnt still, jetzt, wo fast alle Schüler im Unterricht waren. So still war es sonst nur während der Nacht, fiel Harry ein und auch dann hatte das Schulhaus eine ganz andere Atmosphäre als jetzt. Dunkel, mysteriös und auch ein bisschen gefährlich. Nicht konzentriert und geschäftig, wie gerade eben.
Bald kam er an dem Gewächshaus an, in dem der diesjährige Unterricht stattfand.
Worum ging es doch gleich, überlegte Harry kurz. Ach ja, der richtige Einsatz von Pflanzenwuchsmitteln.
Er zog die Tür auf, schlüpfte hinein und schob sie wieder hinter sich zu. Ein Vortrag von Professor Sprout begrüßte ihn.
„… und worauf ihr ganz besonders Acht geben müsst, ist dass ihr das richtige Mittel verwendet. Viele von diesen hier wirken nur auf ganz bestimmte Pflanzen oder Sorten von Pflanzen. Andere Gewächse, für die ein bestimmtes Mittel nicht gedacht ist, verwelken oder mutieren zu recht merkwürdigen Dingen."
Harry schlängelte sich durch mehr oder weniger intensiv lauschenden Schülern, eifrig schreibend, oder gelangweilt an einem Blatt herumspielend, bis zu Ron und Hermine.
„Was bei falschen Anwendungen herauskommt", fuhr Sprout fort, „ist meist so etwas in der Art von der Schwarztomate, deren Pollen hochgiftig ist und binnen zehn Sekunden tötet. Allerdings wirkt das Gift nur auf ihre eigene Art. Oder auch das Fesselgras, das sich in Windeseile um alles herum windet, das nur in seine Nähe kommt, das aber so schwach ist, dass das nur dazu führt, dass es abgerissen oder gefressen wird."
Harry hatte endlich seine beiden Freunde erreicht. „Ron, Hermine", flüsterte er ihnen zu.
„Hey, Harry", wisperte Ron zurück. „Da bist du ja endlich. Hat Pomfrey dich also doch noch vor dem Mittagessen gehen lassen."
„Oh, Harry", murmelte Hermine ihm zu. „Geht's dir gut? Was war eigentlich los gestern?"
Harry nickte. „Mit mir ist alles in Ordnung. Aber das sollten wir alles später bereden."
Professor Sprout hatte sich durch Harrys Erscheinen nicht beeindrucken lassen und war mit ihrem Vortrag weiter fortgefahren. „Ihr seht also, dass es wichtig ist, den passenden Wachstumsverstärker zu nehmen. Die einzige Ausnahme von dieser Regel bildet Floras Gabe. Ein Tropfen dieses Tranks lässt einen Samen in einer Minute zu einer Jungpflanze reifen, zwei Tropfen bringen ihn zur Blüte und drei davon lassen diese Pflanze Früchte tragen. Überdies hinaus potenziert es auch die Wirkung der jeweiligen Pflanze und schwächt sie nicht, wie es viele andere Mittel tun. Der einzige Haken an der Sache ist, dass es mindestens drei Monate dauert Floras Gabe herzustellen und das Rezept ist hochkompliziert. Das bedeutet, es ist kaum aufzutreiben."
Die Lehrerin stemmte die Hände in die Hüften, lächelte zu Neville und in Harrys Richtung und warf Malfoy einen missbilligenden Blick zu, da der Slytherin gerade dabei war gelangweilt ein Blatt einer der Pflanzen zu zerrupfen.
„So", fuhr sie fort, zu dem langen Tisch in der Mitte des Glashauses deutend, „was ihr jetzt macht, ist folgendes…"
Nach einer nicht mehr ganzen Stunde des Experimentierens mit Pflanzen, Samen und verschiedenen Mitteln machten sich die Schüler auf den Weg zur nächsten Stunde.
In einer Freistunde an diesem Vormittag, zogen sich die drei Freunde in ein unbenutztes Klassenzimmer zurück, wo Harry kurz zusammenfasste, was in der letzten Nacht und davor bei seinem Absturz geschehen war.
Nach seinem kurzen Bericht herrschte beklemmte Stille. Hermine kratzte sich am Ohr. „Du kannst dich aus deinem Körper lösen? Unglaublich. Ist das so ähnlich, wie diese Visionen, die du letztes Jahr immer wieder hattest?"
Harry hob die Schultern. „Deine Ahnung. Ich habe da nicht nachgefragt. Snape war schon so aufgebracht genug."
„Und die Fledermaus hat dir wirklich nichts weiter gesagt, als dass du aufpassen sollst, dass es nicht wieder passiert?", wunderte sich Ron laut.
Harry lehnte sich ans Lehrerpult. „Ja. Ich glaube, es wird noch ziemlich dauern, bis ich damit was anfangen kann. Aber ich glaube auch, dass es eine ziemlich mächtige Fähigkeit sein könnte."
„Vorausgesetzt, du kannst damit umgehen", schränkte Hermine ernst ein.
Ron seufzte laut. „Also keine Lauschaktionen, um herauszufinden, was Malfoy als nächstes vorhat?"
Harry lächelte schief. „Leider nicht, Ron."
„Schade, wirklich schade."
„Ach ja, Madame Pomfrey hatte mir einen Tagespropheten überlassen. Ein paar von den Namen kamen mir bekannt vor. Wisst ihr, ob das Verwandte oder so von anderen Schülern waren?"
Ron und Hermine wechselten einen Blick. „Von zweien wissen wir es. Indira Patil ist – oder eher war – eine Tante der Patil – Zwillinge", begann Hermine.
Ron fuhr fort. „Außerdem war da noch Daniel Creevey, Vater von Dennis und Colin."
„Scheiße." Harry drückte einen Handballen gegen die Stirn.
„Es kann allerdings auch sein", sagte Hermine traurig, „dass auch noch andere aus anderen Häusern betroffen sind."
„Dumbledore hat aber beim Frühstück ausdrücklich gesagt, dass das Quidditchspiel nicht abgesagt wird", flocht Ron trotzig ein. „Wir spielen also morgen."
Harry brummelte zustimmend. Es hätte ihn sehr gewundert, wenn der Direktor sich von Voldemort in seiner Führung der Schule beeinflussen ließe. Ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Dann würde er es dem Direktor gleich tun… nur vorsichtiger als sonst immer.
Bald danach waren die drei Freunde auf dem Weg zum Mittagessen, darüber spekulierend, was das Ministerium und die Auroren wohl tun konnten, um mehr Sicherheit für die Leute zu garantieren. Sie hatten die Halle noch nicht erreicht, als sich ein kleiner blonder Schüler durch einen Pulk anderer Jugendlicher hindurch drängelte und auf die drei Sechstklässer zulief.
„Harry! Harry!"
Der Angerufene drehte sich um und sah Dennis Creevey auf sich zu rennen. Keuchend stoppte der Junge vor ihnen und die drei konnten die geröteten Augen des jüngeren Gryffindors erkennen.
„Harry… hast du schon gehört…", Dennis brach ab und biss sich auf die Lippen, krampfhaft die Tränen unterdrückend.
„Das mit deinem Vater tut mir so leid, Dennis", sagte Harry traurig.
Es zuckte über das Gesicht des jüngeren Schülers, dann warf sich Dennis aufschluchzend in Harrys Arme. Harry, völlig verblüfft, hielt ihn nur und ließ ihn weinen. Sein Blick wanderte zu Hermine, die ebenfalls den Tränen nah schien, die Hände an die Brust gedrückt. Ron stand mit geballten Fäusten daneben und starrte mit einer hilflosen Grimasse zu Boden.
Schüler aus anderen Häusern gingen mit mitleidigen Gesichtern vorbei, schweigend und schnell. Jedoch blickten viele Slytherins höhnisch drein, als sie vorbeistolzierten. Malfoy dagegen, der einen Moment stehen blieb, zeigte ein ernstes Stirnrunzeln, das schnell wieder hinter seiner hochmütigen Maske verschwand.
Schließlich kam hinter einer Gruppe Hufflepuffs Professor McGonagall in Sicht. Sie eilte auf die kleine Gruppe zu. „Was ist denn hier…", setzte die Hauslehrerin Gryffindors an, brach jedoch ab, als sie erkannte, um wen es sich handelte. „Meine Güte", hauchte sie bedrückt. „Mr. Creevey. Dennis. Bitte, kommen sie mit mir."
Dennis schniefte laut und löste sich langsam von Harry, dann schaute er zu dem älteren Gryffindor hoch. „Mach ihn fertig. Bitte, Harry", flehte der Junge. „Es muss nicht heute sein oder in diesem Jahr, aber irgendwann… mach ihn für uns alle fertig, ja?"
Harry nickte todernst. „Er wird für alles bezahlen, was er getan hat. Das verspreche ich dir, Dennis."
Dennis schniefte noch mal. „Gut."
Harry, Hermine und Ron schauten stumm zu, wie ihre Hauslehrerin den aufgelösten Jungen davon führte. Schließlich verschwanden Lehrerin und Schüler um eine Ecke.
Harry seufzte und schüttelte den Kopf. „Scheiße."
„Verdammt", kommentierte Ron.
„Verdammte Scheiße", kam es von Hermine. Die zwei Jungen schauten sie überrascht an. Ihre Freundin benutzte nur äußerst selten Kraftausdrücke.
Harry hob die Schultern, konnte sich aber nicht zu einem Lächeln durchringen. „Kommt, gehen wir."
Der Tag verlief mit einer bedrückten Stimmung. Keiner konnte so recht die Vorfreude auf das erste Quidditchmatch am nächsten Tag aufbringen und so war es an diesem Freitag viel ruhiger als gewöhnlich auf der Schule.
Ich gebe zu, ich hatte Probleme, dieses Kapitel zu schreiben... bisher habe ich mich eher auf fröhlichere Emotionen konzentriert. Ist es mir einigermaßen gelungen? Was den Vater von den Creeveys angeht, habe ich keine Ahnung, ob deren Vater wirklich Daniel heißt. Das habe ich mir nur ausgedacht, genau wie die Tante der Patil - Zwillinge...
So und jetzt hoffe ich trotzdem auf viele Reviews, obwohl ich nicht während des Wochenendes poste...
Thaia
